HASHIMOTO-online-Kongress

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wundermittel
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Hallo ao,

das sieht so aus als wäre es derselbe wie vom Frühjahr nochmal neu aufgelegt?!
Wäre ganz gut, weil ich mich im Nachhinein ärgere, einen Vortrag nicht gehört zu haben (LDN- auch für andere Sachen außer Hashimoto gut).

Viele Grüße
 
regulat-pro-immune
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Wuhu dd,
ja, es sind viele Leute vom letzten Mal dabei, die Themen ähnlich/gleich, aber zwischendurch auch schon was Anderes/Weiteres/Neues - und jene, die es im Frühjahr nicht verfolgen konnten, haben damit quasi eine neue Chance ;)
 

Kate

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Ich bin erstmals dabei und finde es total spannend! Danke für den Hinweis :)

Es hilft mir persönlich auch gerade weiter, da ich eine ganz frische Hashimoto-Diagnose habe und überhaupt nicht zufrieden mit der "schulmedizinischen" Nicht-Behandlung bin. Mit noch 8 ml Schilddrüse, einem nicht sehr stark veränderten Ultraschallbild und fT-Werten im (unteren) Normbereich, einem optimalen TSH bei ca. 0,9 (übliche Einheit) habe ich noch Hoffnung, wenigstens den "Rest" der SD (sie war mal 18 ml groß) erhalten zu können. Der TAK ist allerdings mit über 5000 sehr hoch, ich müsste also vermutlich was tun...

Der TSH ist nur unter physiologischen Dosen Jod in diesem Optimalbereich (in meiner Ernährung gibt es kaum welches mangels Milch- und Fertigprodukten, daher hatte ich vormals einen extremen Mangel und einen Knoten, der nun weg ist), sonst um ca. (mindestens) 1 höher. Somit ist der weitere Umgang damit meine erste brennende Frage (absetzen werde ich es nicht, u.a. da Jod wohl auch der Brustkrebs-Vorsorge dient...). Weiteres zu meinen neuen Erkenntnissen oder Anregungen werde ich ggf. in bestehenden Threads schreiben.

Man muss sich übrigens zeitlich ziemlich ranhalten, gestern habe ich erst abends angefangen und musste heute vor 10 Uhr noch schnell den letzten Vortrag reinquetschen mit Müslischüssel vor dem Notebook...

Gruß
Kate
 
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Kate

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Hallo zusammen,

hierzu
... ich eine ganz frische Hashimoto-Diagnose habe und überhaupt nicht zufrieden mit der "schulmedizinischen" Nicht-Behandlung bin. Mit noch 8 ml Schilddrüse, einem nicht sehr stark veränderten Ultraschallbild und fT-Werten im (unteren) Normbereich, einem optimalen TSH bei ca. 0,9 (übliche Einheit) habe ich noch Hoffnung, wenigstens den "Rest" der SD (sie war mal 18 ml groß) erhalten zu können. Der TAK ist allerdings mit über 5000 sehr hoch, ich müsste also vermutlich was tun...

Der TSH ist nur unter physiologischen Dosen Jod in diesem Optimalbereich (in meiner Ernährung gibt es kaum welches mangels Milch- und Fertigprodukten, daher hatte ich vormals einen extremen Mangel und einen Knoten, der nun weg ist), sonst um ca. (mindestens) 1 höher. Somit ist der weitere Umgang damit meine erste brennende Frage (absetzen werde ich es nicht, u.a. da Jod wohl auch der Brustkrebs-Vorsorge dient...).
... mal eine Aktualisierung:

Meine Hashi-SD produziert wieder ca. doppelt so viele freie Hormone als vor einem Jahr bei Erst-Diagnose und diese liegen beide mittig(!) im Referenzbereich bei idealem TSH-Wert von knapp 1. Der Antikörper TAK ist von über 5000 auf knapp 500 gesunken, der TPO-Ak wie gehabt vorhanden, aber locker im Referenzbereich. Ich habe einiges getan (Natrium-Selenit 200 µg/Tag, Vitamin C etwas hoch gefahren von 1 auf 2 g Calciumascorbat, Manganmangel ausgeglichen, Norsan-Fischöl statt DM-Billig-Version, ab und an auch Tyrosin) und auch entgegen dem Rat des Nuk(learmediziners) mein Jod weitergenommen (bei weiterhin jodarmer Ernährung, s.o.).

Ich freue mich darüber sehr, denn eigentlich "sollte" meine Hashi-Schilddrüse ja wohl laut üblicher Prognosen immer kleiner und kränker werden und weniger Hormone produzieren. Die Größe habe ich nicht messen lassen (ist laut Nuk auch erst nächstes Jahr wieder empfohlen), aber meine Hormonproduktion hat sich offenbar deutlich verbessert :)

Gruß
Kate
 
Themenstarter
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Herzlichen Glückwunsch, Kate! Das ist eine sehr erfreuliche Entwicklung.
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Grüsse,
Oregano
 
regulat-pro-immune

Kate

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Einen Kongress von Autoimmunportal zum gleichen Thema habe ich mir vor einem Jahr angesehen und fand ihn sehr interessant (habe sogar das Kongresspaket gekauft). Danke für's Verlinken der diesjährigen Version, Oregano.

Seit dem Kongress nehme ich auch das Norsan-Fischöl und habe meine Jod-Unsicherheit etwas beseitigen können - wobei ich folgendes hier ausdrücklich sagen möchte: Ich empfehle niemandem, mit Hashi-Diagnose Jod (weiter) zu nehmen. Dies ist eine individuelle Entscheidung, die jeder sorgfältig und am besten mit fachlicher Begleitung treffen sollte (es sind verschiedene Aspekte zu berücksichtigen, siehe dazu entsprechends Threads oder Infos im Internet, z.B. beim Autoimmunportal).

Gruß
Kate
 

Kate

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Ich habe einiges getan (Natrium-Selenit 200 µg/Tag, Vitamin C etwas hoch gefahren von 1 auf 2 g Calciumascorbat, Manganmangel ausgeglichen, Norsan-Fischöl statt DM-Billig-Version, ab und an auch Tyrosin) und auch entgegen dem Rat des Nuk(learmediziners) mein Jod weitergenommen (bei weiterhin jodarmer Ernährung, s.o.).
Ich wurde von einer Userin per PN gefragt, wieviel Tyrosin ich nehme. Ich schreibe diese Info mal von meiner Seite aus an die passende Stelle im Forum, für den Fall, dass es weitere Leser interessiert.

Ich nahm es wie gesagt nicht immer regelmäßig (meist an müden Tagen), das mache ich erst seit einiger Zeit. Dosis: etwa so viel, wie in den "Deckel" einer 450 mg-Kapsel passt, also vielleicht so 150 mg, sublingual (d.h. Kapsel aufdrehen, Pulver unter der Zunge zergehen lassen). Den Tipp mit der sublingualen Einnahme habe ich mal irgendwo gehört (Hashi-Kongress? Ich weiß es nicht mehr).

Noch zwei Anmerkungen:
Die Beiträge eines User lassen sich über dessen Profil finden (auf diese Weise habe ich jetzt auch meinen eigenen Beitrag auch wiedergefunden). Der Sinn eines Forums ist der öffentliche Austausch; also verschiebt bitte nichts ohne triftigen Grund hinter die Kulissen, das auch für andere interessant sein kann.

Auf weiteren Austausch... :)
Kate
 
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Kate

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Noch eine kleine Anmerkung dazu: Soweit ich ich weiß ist die Einnahme von Tyrosin bei Schilddrüsenproblemen umstritten (@damdam schrieb mal irgendwo etwas dazu) und ich empfehle diese von daher hier ausdrücklich nicht.

Genauso wie beim Jod bedarf das aus meiner Sicht einer individuellen Abwägung, am besten mit fachkundiger Begleitung - vor allem bei Autoimmunprozessen und/oder Tendenz zur (phasenweisen) Überfunktion.

Gruß
Kate
 
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