Haarausfall und div. weitere Symptome

Malve

Haarausfall

Hallo mausi77,

ein Facharzt sollte schon wissen, was alles untersucht werden muss. Trotzdem ist es von Vorteil, wenn man selber aufpasst, dass nichts vergessen wird;):

Laborwerte: TSH, fT3, fT4; Antikörper TPO-AK, Tg-AK, TRAK.
Ultraschalluntersuchung.

Du kannst die Befunde dann gerne hier einstellen, wir werfen einen Blick drauf;).

Wenn Du noch andere Probleme hast, kannst Du diese beim Facharzt ansprechen; vielleicht kann er sich dann ein besseres Bild machen.

Liebe Grüße,
Malve
 
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wundermittel
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Glänzende Kopfhaut und Haarausfall

hallo,

kann mir jemand erklären, warum die kopfhaut glänzt? habe zudem seit 1 1/2 jahren diffusen haarausfall. ach ja - bin weiblich und 45

habe mittlerweile alles testen lassen. hormone, leber, nieren, blutbild - einfach alles- alles i.O. ich nehme seit juli 09 l-thyoxin 65µ.
war bei sämtlichen ärzten die man sich nur vorstellen kann, keiner hilft weiter.

ich kann nicht mehr, mittlerweile bin ich nervlich ein wrack! ich kann mich nicht mehr auf die arbeit konzentrieren, habe panik vor jeder haarwäsche und durchs haare fahren! habe eh schon nicht das üppige haar, jetzt wirds immer lichter.

ich nehme zink, eisen, biotin seit 1 jahr - keine reaktion.

weiss jemand rat?

gruss
mausi77
 
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Haarausfall

Hallo Mausi77,

für mich klingt das nach Vergiftungserscheinungen. Wie steht es mit Amalgam oder anderen Füllungen, die evtl. permanente Gifte abgeben? Hatte Deine Mutter Amalgamfüllungen während der Schwangerschaft mit Dir? Kam Quecksilber durch Impfungen zu Dir? Strahlenbelastungen? Handy, DECT Telefon, etc... Wenn Du diesen u.anderen Fragen nachgehen magst, gibt es im Alpenparlament.tv ein Interview mit Uwe Karstädt.

Evtl. kombiniert mit einer oder einigen Blockaden am Nackenbereich in Verbindung mit Triggerpunkten= Schmerzhaft oder kribbelnden ausstrahlenden Muskelverspannungen, die die Durchblutung der Kopfhaut beeinträchtigen.

MMS löst sämtliche pathologische Erreger (Bakterien, Pilze, Parasiten und Viren),
schau mal unter jimhumble.de oser besorg Dir das MMS Handbuch- Gesundheit in eigener Verantwortung von Dr. med A. Oswald

Viel Erfolg und glG aldare
 
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Haarausfall

Hallo mausi,

noch eine Möglichkeit für Haarausfall: lichen ruber follicularis. Da wird entweder gar nicht behandelt in der Hoffnung, daß es von alleine aufhört. Die ausgefallenen Haare sind dann allerdings weg und kommen auch nicht wieder. Die Ursachen sind nicht klar; Gifte können beteiligt sein.
Um festzustellen, ob es sich um die Knötchenflechte handelt, wird ein kleines Stück Kopfhaut abgenommen und untersucht. Dazu geht man am besten in eine Uni-Hautklinik.

https://www.symptome.ch/vbboard/gesundheit-allgemein/106531-lichen-ruber.html

Grüsse,
Oregano
 
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Haarausfall

Thallium D6 oder D12 soll, schaut man sich die Resonancen im web mal an, ein sehr effektives Mittel sein um die Haarfollikel anzuregen. Ich habe fast nur positive Meldungen gefunden.

nach meiner Erfahrung auch gut: Kieselerde, Antiscal, Basenpulver (bzw. am besten natürlich basische (vegane) Ernährung)
 
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Haarausfall

Hallo zui,

Thallium D6 oder D12 soll, schaut man sich die Resonancen im web mal an, ein sehr effektives Mittel sein um die Haarfollikel anzuregen. Ich habe fast nur positive Meldungen gefunden.

Thallium ist eines der Gifte, die im Verdacht stehen, u.a. Haarausfall zu erzeugen.
Da in beiden Potenzen - D6 und D12 - durchaus noch stoffliches Thallium drin sein kann, wäre ich mit der Einnahme mehr als vorsichtig!
Das erinnert mich an die Ausleitung mit Quecksilber/mercurius solubilis in diesen Potenzen, von der abgeraten wird.

Grüsse,
Oregano
 
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Haarausfall

Hallo Oregano, wenn das auch theoretisch mit der möglichen (Rest-)Giftwirkung einleuchtend sein könnte, widerspricht dem aber doch der offenbare Erfolg beim Haarwuchs... Es gibt jedoch Therapeuten, die Einnahmepausen verordnen (z.B. eine Woche on, eine Wo off).
 
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Haarausfall

Hallo zui,

ich kann nichts weiter zum homöopathischen Thallium sagen, bleibe aber bei der theoretischen Überlegung ;).

Grüsse,
Oregano
 
regulat-pro-immune
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Haarausfall

Hallo zusammen, ihr extrem fleissigen Mitglieder ;)

ich vergaß noch zu erwähnen, das es sinnvoll sein das Schampoo komplett weg zu lassen und auf Heilerde umzusteigen... (aus eigener Erfahrung) - sogar belegt:

"Wenn das Schampoo krank macht"

Ansonsten mal die Kosmetikartikel auf gefährliche Inhaltsstoffe checken (kommt immer gut)

Je nach dem bleibt auch noch die Frage der Wasserqualität zu berücksichtigen. Reines Wasser ohne Schadstoffe und anorganische Mineralien ist nicht nur zu bevorzugen, sondern sogar sehr wichtig und nicht zu unterschätzen!!!
https://gsundheits-oase.ch/pdf_files/Wasserwarnung2.pdf


Und wenn ich so grade bei einem "Gesundheits-und-Werdungs-Rundumschlag" bin kann es sinnvoll sein sich die Ernährungsgewohnheiten mal genauer zu betrachten.

zB:
china study T.Colin Campbell

"Die Milchlüge" Film youtube
"Milch besser nicht" Maria Rollinger
"Nie wieder Fleisch?" Arte Doku


So ein schönes WE :freu:

aldare
 
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Glänzende Kopfhaut und Haarausfall

hallo,

....kann mir jemand erklären, warum die kopfhaut glänzt? habe zudem seit 1 1/2 jahren diffusen haarausfall. ach ja - bin weiblich und 45.....


...weiss jemand rat?

gruss
mausi77

Hallo Mausi,

mittlerweile sind einige Jahre vergangen.
Konntest du deinen Haarausfall stoppen bzw. hast du die Ursache für den Ausfall herausgefunden?
 
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12.10.18
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Hallo Mausi!
Ich hab fast die gleichen Symptome wie du, dazu aber eher Nervenirritationen - du schreibst was wie Sonnenbrand - am Kopf, im Gesicht und am Körper bis in die Extremitäten hinein. Ich habe eine Schilddrüsenproblematik, oft Eisenmangel, der ist jetzt aber im Normalbereich, ebenso Vit.B12 und Vit.D3. Ich nehme Magnesium und alles, was für den Haarausfall empfohlen wird, aber meine Haare wachsen zwar nach, fallen nach einer gewissen Länge aber wieder aus, die Haarstruktur hat sich verändert, sie sind flusig, trocken und haben keine Elastizität mehr. Alles versucht, Ärzte nehme das nicht wirklich ernst, nur meine Hautärztin, die eher ganzheitlich denkt, hat mir weiter geholfen.
Nun probiere ich es mit Bepanthen-Ampullen-Injektionen, dazu habe ich hier was geschrieben:
https://www.symptome.ch/vbboard/haarausfall/139011-bepanthen-inj-haarausfall.html
Vielleicht hilft es dir ja auch. Viel Glück!
 
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17.10.18
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Hallo ele,

ich denke, dass deine Hautärztin recht hat. Man kann dieses Problem nur ganzheitlich erklären. Viele Frauen können Haarprobleme bekommen, wenn sie in die Wechseljahre kommen. Sicher hat der ganze Gesundheitszustand damit zu tun. Wenn du z.B. Probleme mit dem Darm hast, dann ist der Haarausfall die Folge. Die Haare bekommen nicht genug Nährstoffe.

Grüße, Panacea.
 
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12.10.18
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Hallo, zu meinen Haarproblemen kann ich berichten, dass es sich langsam wieder "normalisiert". Ich habe mir eine Kurzhaarfrisur schneiden lassen, und langsam stehen ganz viele kleine neue Haare um den Kopf herum und ich hoffe, dass sie mir treu bleiben und nicht wieder ausgehen!
Aber die Haarstruktur hat sich grundlegend verändert, hängt vielleicht auch mit dem Alter zusammen. Ich brauche oft eine Öl-Kur, die über Nacht ganz einzieht und pflegt, wasche nur noch 2mal in der Woche die Haare und nehme weiter meine NEM, die ich ja auch wegen meiner Grundprobleme wie MC, Rheuma, Schilddrüsenentzündung ... brauche.
Man braucht Geduld, wie oft so im Leben!
 
regulat-pro-immune
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wenn du die neuen haare jetzt gut sehen kannst, sind sie schon seit einigen monaten gewachsen.
damit kann es sich auch um den ganz normalen jahreszeitlichen haarausfall handeln, der manchmal sehr lang und sehr heftig sein kann, aber nicht zur glatze o.ä. führt, weil die haare wieder nachwachsen, teils schon während die alten ausfallen.

bei dir kommen dann noch mc, rheuma und shcilddrüsenentzündung dazu, die auch zu haarausfall führen können, der sich normalerweise bessert, wenn das grundübel gebessert ist.

außerdem verändern sich haare und haarwuchs meist auch mit zunehmendem alter. bei manchen schon während der wechseljahre, bei anderen erst im rentenalter, bei einigen in beiden phasen und das teils sogar sehr heftig.

auch giftbelastungen z.b. auch durch schadstoffe in wohn- und arbeitsräumen und auch heftige infektionskrankheiten usw. können zu einem teils sogar extrem krassen haarausfall führen.

wenn man die ursachen beseitigt, wachsen sie dann aber auch wieder.
unterstützen kann man den haarwuchs bei allen ursachen durch eine gesunde udn angepaßte ernährung (hat mir geholfen nach einem fast kompletten haarausfall innerhalb weniger wochen mit mitte 40 wieder einen ganz normalen haarwuchs zu bekommen, so daß ich jetzt mit 68 immer noch viel mehr haare habe als viele junge frauen).

lg
sunny
 
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hat mir geholfen nach einem fast kompletten haarausfall
Hallo sunny,

ich bin gerade über einen alten Beitrag von dir (#34) gestolpert.
Kannst du im Nachhinein die Ursache für deinen drastischen Haarausfall ausmachen?
Was hat dir aus heutiger Sicht geholfen, den Haarausfall zu stoppen?
Hattest du auch das Problem, dass sich die Haarstruktur verändert hat (brüchig, flusig, krisselig)?
Hattest du Auffälligkeiten an der Kopfhaut?
Siehst du einen Zusammenhang zwischen Haar"problemen" und deiner AIP?

Würde mich sehr über eine Nachricht von dir freuen, da mich die Themen Haarausfall sowie AIP auch auf mich selber bezogen sehr interessieren.

LG
 
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12.10.18
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Haarstruktur verändert hat

nein, die haare waren völlig ok, sind nur massenweise ausgefallen.
bis 100 (-150) pro tag sind ja noch normal, erscheinen den meisten aber schon als sehr viel, führen aber nicht zur glatze, weil gleichzeitig neue nachwachsen.
beim ganz normalen jahreszeitlichen ausfall, der bei manchen rel. lang dauert, sind auch deutlich mehr noch normal. deshalb sollte man bei verd. auf zu viel erst mal einfach nur jeden tag die ausgefallenen haare zählen. ich hab bei ca. 900 pro tag aufgehört zu zählen, zumal schon ein paar stellen mit deutlich weniger haaren als vorher da waren (ich hatte sehr viel haare auf dem kopf und auch jetzt noch, obwohl ich schon 71 bin) und bin zum arzt, was wieder mal garnichts gebracht hat, auch in der uni nicht.

alle haben nur ohne genaue untersuchung etwas von wechseljahren gefaselt und ich sollte mir ein östrogenhaltiges haarwasser kaufen.
eine hautärztin hatte sogar eine haarprobe untersucht und festgestellt, daß die haare an sich ok waren. eine blutuntersuchung hat aber auch sie nicht gemacht. nur östrogengeschwafel. war also auch hellseherin.
ich bin dann von mir aus zum endokrinologen und dafür daß die menopause schon lange her war (war sehr früh, wechseljahre hatte ich garnicht), hatte ich noch sehr viel östrogen im blut.

zur gleichen zeit hatte ich aber auch die ersten symptome vom nierenversagen. das wurde erst mal auch nicht genau untersucht.
die ärzte machen meist nur die 08/15 untersuchungen und wenn man mehr als 2 symptome hat, gilt es vor allem bei frauen sowieso oft als "nur" psych.-som. (betonung oft auf nur).

und als das endlich mal gemacht wurde, war die nierenfunktion schon auf ca. 40 % runter (im urin war auch blut und eiweiß) und es wurde wieder mal (wie auch bei den augen usw.) gesagt, da könnte man nichts dran machen, ich käm dann irgendwann an die dialyse (die nephros hatten hier fast alle eine eigene dialysestation, an der sie viel verdient habe).


ich hab es dann wieder mal selbst gemacht (wohnung gewechselt, schadstoffe rausgefunden und gemieden, ernährung optimiert usw.) und nach 1/2 jahr war die nierenfunktion wieder im normbereich (im damaligen alter von ende 40 lag der normwert der kreatinin-clearance bei ca. 90 %, bei noch älteren ist er noch niedriger) , obwohl der nierenschaden beim ultraschall noch zu sehen war (eine ärztin hatte beim ultraschall noch nicht mal die nieren gefunden).

die ursache für alles war zum einen die aip, zum anderen der sle (syst. lupus) und auch das mcs bzw. mcas. ich mach halt immer alles sehr gründlich.

an deiner stelle würde ich erst mal die kostenlosen schulmed. untersuchungen (blut und haare. urin ist oft ungenau, müßte per katheter abgenommen werden ) nutzen, alles andere ist oft nur rausgeworfenes geld, weil es das wirklich sinnvolle und nötige meist auch auf kasse gibt und anderes oft eh nichts bringt (hab früher mangels infos auch bei "umweltmedizinern" usw. viel geld zum fenster rausgeworfen und das ohne daß die wirklichen ursachen gefunden wurden).



lg
sunny
 
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12.10.18
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Haarstruktur verändert hat (brüchig, flusig, krisselig)?

das liegt oft an einer nicht optimalen ernährung (bio, frisch und schonend selbst zubereitet und mit genug gemüse, obst usw. und genug eiweiß in form von fleisch (auf jeden fall bio, das andere enthält chemikalien und ab usw. und man unterstützt damit eine ganz schlimme tierquälerei) und/oder fisch (seefische und wildlachs, kein bio, weil der auch nichts taugt) oder milchprodukten wenn verträglich (die sind aber nicht mehr so gut seit keine rohmilch mehr verkauft werden darf. sie sollten also eher sparsam verwendet werden). nem sind kein ersatz und nur notwendig und hilfreich, wenn tatsächlich ein entsprechender mangel vorliegt (blutuntersuchung usw.), der nicht durch essen und trinken ausgeglichen werden kann (ist oft möglich und der bessere weg, es gibt im inet etliche tabellen, wieviel wo drin enthalten ist, z.b. da http://www.vitalstoff-lexikon.de/Vitamin-B-Komplex/Pyridoxin-Vitamin-B6-/Lebensmittel.html) . ich nehm nur vit d, weil ich seit vielen jahren garnicht mehr in die sonne darf und wegen der augen zeitweise zink. beides kann ich wegen der uv usw. mit dem essen nicht in ausreichenden mengen bekommen.

und es liegt auch oft an der nicht wirklich guten haarpflege. shampoo kann die haare sehr austrocknen und auch schädigen (ich hab ein gutes parf.-freies und nehm es trotzdem nur verdünnt) , ebenso anderes, das man draufschmiert oder sprüht.

ebenso lange und/oder heiß fönen (ich laß meine haare schon seit vielen jahren an der luft trocknen).

und auch oft waschen schadet.


"AIP auch auf mich selber bezogen"

eine aip ist eher selten und kann während eines akuten schubs mit einer untersuchung festgestellt werden.

bei mir war schon sehr früh klar, daß ich sie habe, weil nicht nur meine mutter sie hatte und früh dran gestorben ist, sondern ich auch schon mit anfang 20 eine atemlähmung (kompletter ausfall der atmung) hatte und sie trotz intensiver behandlung erst nach 2 std. wieder weg war und die atmung wieder funktionierte (überlebt hab ich nur, weil ich mehrere schutzengel hatte, teils irdische, die sofort das richtige gemacht haben, teils evtl. auch himmlische, falls es sowas gibt). die ersten eindeutigen symptome hatte ich schon mit 14.

da gibt es etliche infos zur aip.




lg
sunny
 
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