Grundsatzfragen zu Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs

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13.07.06
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Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs

Zwei der drei Links, die Gaby gepostet hat, sind nicht mehr erreichbar.

Die HPV-Impfung ist ja jetzt verfügbar.

...
Es ist bisher noch kein direkter kausaler Zusammenhang gezeigt worden, der belegen würde, dass es sich bei der Ursache der Zervixkarzinome tatsächlich um HP-Viren handelt. Selbst das NCI, das Nationale Krebsforschungsinstitut in den USA, gibt dies zu. Bekannt ist lediglich, dass Faktoren wie die Langzeiteinnahme von oralen Kontrazeptiva ("Pille") und die Zahl der Geburten wie auch genetische Veränderungen, Rauchen oder erworbene Immunschwäche die Tumorentstehung fördern.
...

...
Es ist keineswegs belegt, dass ein Virus die Ursache für diese diversen Krebserkrankungen ist. Es ist aber anzunehmen, dass sobald dieser Impfstoff zugelassen ist, diese Hypothese von HP-Virus und Krebsentstehung als unumstössliche Tatsache Einlass in alle medizinischen Lehrbücher finden wird. Gleichgültig ob es belegt ist oder nicht.
...

AEGIS Schweiz
LG
Christian :wave:
 
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Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs

Die Studie ist so schlecht, dass es ein wissenschaftlicher Unsinn ist, irgendwelche Schutzaussagen damit zu belegen
 
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Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs

Hallo Chris
Ich kann das nicht ganz nachvollziehen, da ich weiß, dass in der Immunhistologie bei über 90% der Cervixkarzinome das HP-Virus nachgewiesen wird. Und dieser Nachweis erfolgt durch Identifizierung der DNS der HPV-Viren in den entarteten Zellen.
Auch bei schwerwiegenden atypischen Veränderungen der Zellen an der Cervix stellen wir in unserem Labor immer wieder eine Infektion mit high-risk-Viren aus dem HPV-Stamm fest. Das sind die Typen des Virus, die am ehesten die atypischen Veränderungen in den Zellen verursachen.
Bei auffälligen Cervixabstrichen wird eine HPV-Typisierung empfohlen, die dann je nach Ergebnis, entweder high-risk-, oder low-risk-Viren, den weiteren Verlauf der Behandlung bestimmt.
Selbstverständlich spielt auch wie immer, das Immunsystem eine Rolle. Manche werden mit dem Virus fertig, andere nicht.
Aber dieser Virus ist nicht zu unterschätzen, er führt leider sehr oft zu einem Karzinom.
Für mich besteht da keinerlei Zweifel, ich sehe tagtäglich die durch den HPV-Virus verursachten Veränderungen in den Zellen des Gebärmutterhalses.
Es finde es sehr gefährlich und falsch, diese Informationen zu verfälschen und zu verwässern.
HPV-Viren werden wie leider viele andere Krankheitserreger auch durch ungeschützten Geschlechtsverkehr übertragen. Durch sie müssen oft schon 20jährige operiert werden und sich einer Konisation unterziehen (Entfernung der infizierten Region am Gebärmuttermund).
Oft ist es aber damit nicht getan, der Virus kann auch in benachbarten Zellen weiterbestehen und sogar nach einer Gebärmutterentfernung noch in der Scheide zu einem Karzinom führen.
Ich finde daher diese irreführenden Diskussionen sehr gefährlich.

Sie stellten fest, dass es einen Mangel an übereinstimmenden HPV-DNA-Sequenzen und die dazu entsprechenden HPV-Gen-Expression in den Tumoren gab, die positiv auf HPV getestet worden waren. Stattdessen kamen sie zu dem Schluss, dass seltene spontane und chemisch bedingte Chromosomen-Anomalitäten, die man sowohl bei HPV-DNA-positiv wie auch bei negativ getestetem Gebärmutterhalskrebs vorfand, die Krebserkrankung herbeigeführt habe.
Es gibt mehr als hundert! verschiedene HP-Virustypen, getestet werden nur ein paar wenige davon. Nr. 16,18 und 31 gelten als high-risk-Typen, bisher.



Liebe Grüße
Gaby
 
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14.01.04
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Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs

Hallo Gaby

Besorg Dir die Studie mit dem Studiendesign. Ist einfach nichtb seriös, auch wenn Du recht haben könntest.
 
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13.07.06
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Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs

Hallo Gaby,

ich vermute mal, daß Du "vom Fach" bist. Ich bin kein Virologe, also hab bitte etwas Nachsicht, wenn ich manches nicht gleich verstehe.

Ich kann das nicht ganz nachvollziehen, da ich weiß, dass in der Immunhistologie bei über 90% der Cervixkarzinome das HP-Virus nachgewiesen wird. Und dieser Nachweis erfolgt durch Identifizierung der DNS der HPV-Viren in den entarteten Zellen.
Auch bei schwerwiegenden atypischen Veränderungen der Zellen an der Cervix stellen wir in unserem Labor immer wieder eine Infektion mit high-risk-Viren aus dem HPV-Stamm fest. Das sind die Typen des Virus, die am ehesten die atypischen Veränderungen in den Zellen verursachen.
Gibt es hierfür einen Beweis, daß das Virus die Ursache der Zellveränderung ist und wenn ja, wo ist er publiziert?

Selbstverständlich spielt auch wie immer, das Immunsystem eine Rolle. Manche werden mit dem Virus fertig, andere nicht.
Wie genau wirkt hier das Immunsystem auf das Virus ein?

Es finde es sehr gefährlich und falsch, diese Informationen zu verfälschen und zu verwässern.
Es liegt mir fern, Informationen zu verfälschen. Ich möchte Beweise dafür, daß die HPV-Impfung vor Gebärmutterhalskrebs schützt.

HPV-Viren werden wie leider viele andere Krankheitserreger auch durch ungeschützten Geschlechtsverkehr übertragen.
Wo ist die Pathogenität der HP-Viren wissenschaftlich beschrieben?

Oft ist es aber damit nicht getan, der Virus kann auch in benachbarten Zellen weiterbestehen und sogar nach einer Gebärmutterentfernung noch in der Scheide zu einem Karzinom führen.
Hättest Du auch hierzu eine Quelle?

Ich finde daher diese irreführenden Diskussionen sehr gefährlich.
Inwiefern hältst Du das für gefährlich? Ich finde es eher gefährlich, wie blind die meisten Menschen durch's Leben laufen ohne je irgendetwas zu hinterfragen.

LG
Christian :wave:
 
Themenstarter
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14.05.05
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Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs

Hallo Chris
Wo was publiziert ist, damit kann ich im Augenblick nicht dienen, da müßte ich mich erst selbst wieder informieren.
Ich gehe hier erst einmal von meinen langjährigen Erfahrungen aus.
Und die sprechen eine eindeutige Sprache.

Auf Deine erste Frage:
Wenn wir diese ganz typischen Veränderungen der Zellen durch das HP-Virus im Abstrich sehen, empfehlen wir eine HPV-Typisierung, die uns dann sagt, ob es sich um die gefährlicheren "high-risk-Viren" handelt, oder nur um die "low-risk-Viren.
Die nachfolgende Typisierung ergibt in fast 100% der Fälle die Bestätigung, dass es sich um diese Viren handelt.
Danach wird entschieden, ob man mit einem Eingriff (Konisation) noch warten kann, oder ob es ratsam ist, gleich zu reagieren.

Auf die zweite Frage:
Es gibt Infektionen, die über viele Jahre latent bleiben, aber dann doch sogar nach Jahrzehnten wieder aufflammen.
Bei manchen Patientinnen ist der high-risk-Virus nachweisbar, wird aber scheinbar durch das Immunsystem in Schach gehalten, so etwa wie das beim Herpesvirus geschieht.
Er kann aber auch nach vielen Jahren des Stillhaltens wieder aufwachen und in Erscheinung treten.
Empfohlen wird bei einer Infektion zB.die Entfernung einer Spirale, da diese immer auch eine Reizung der Zellen im Bereich des Muttermundes bewirkt.
Jede andere Infektion durch Candida oder andere Entzündungserreger schwächt ebenso die Abwehrkraft der Zellen.
Vermutlich spielt sogar die Übersäuerung des Körpers eine Rolle.

Auf die dritte Frage:
Mit Beweisen kann ich nicht dienen, da ich mich mit diesem Thema nicht sehr auseinander gesetzt habe.
Ich kenne auch nur die Publikationen darüber.
Einen Erfolg dieser Impfung wid die Zeit zeigen.

Auf NR.4:
Werde versuchen, mich darüber zu informieren.
Aus der Praxis kann ich aber keinen Zweifel darüber hegen, dass HPV-Viren ernste Veränderungen an den Zellen des Muttermundes hervorrufen.
Übrigens ist es bekannt, dass bei jüdischen Frauen nie Gebärmutterhalskrebs aufgetreten ist. Das führen Mediziner auf die Beschneidung der jüdischen Männer zurück. Durch diese Beschneidung nahm man dem Virus die Möglichkeit, an den Genitalien des Mannes zu überleben.
Auch Hygiene beim Mann spielt da eine Rolle.

Zu Nr.5:
Reine Erfahrung.
HP-Viren verursachen so typische Veränderungen in den Zellen, dass man diese leicht erkennen kann.
Kann leider nur mit Erfahrungswerten dienen.

Zu Nr.6:
Gefährlich finde ich es deshalb, weil leider die meisten Menschen sich immer irgendeine Ausrede für ihre Schwächen suchen.
Hinterfragen ist gut, aber wenn ich mir dieses Thema ansehe, dann stellt sich mir die Frage, inwiefern sich der Normalbürger mit diesem Thema auskennen kann???
Wie soll sich denn jemand mit diesen sich ständig widersprechenden Studienergebnissen zurechtfinden???
Wenn man nicht selbst Einblicke in diese Thematik hat, ist man von vornherein aufgeschmissen.
Gefährlich wird es dann, wenn man sich die Meinungen als für sich zutreffend aussucht, die einem ein sorgenfreies und ungeniertes Leben versprechen.
Besser ist es doch allemal, mehr Vorsicht als nötig walten zu lassen.

Liebe Grüße
Gaby
 
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14.05.05
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Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs

Hallo Chris
Hier jetzt einmal ein Thema, das mir schon sehr lange am Herzen liegt, aber leider fand ich bisher keine Möglichkeit, es anzuschneiden. Dabei geht es nicht um Impfung, aber um die Krebsvorsorge.
Durch HPV-Recherchen angeregt, stieß ich auf Folgendes:
Allerdings, kritisiert Groth, weise die Abnahme und die Beurteilung des PAP Abstriches in Österreich "erhebliche Qualitätsmängel" auf. Vor allem seien die Fähigkeiten der Gynäkologen, die Abstriche zu entnehmen, zu verbessern, die Laborqualität zu erhöhen
Hier nachzulesen: derStandard.at
Beim Lesen dieser Sätze geriet mein Blut in Wallung.
Ganz abgesehen davon, dass eine qualitativ gute Befundung eines Abstriches wohl nicht nur in Österreich zu wünschen übrig läßt, gäbe es auf diesem Sektor noch sehr viel zu verbessern.
Ein Labor ist abhängig von den Gynäkologen, die ihm Abstriche schicken.
Es ist nur ausgelastet, wenn genug Gynäkologen ihre Abstiche in dieses Labor schicken.
Deswegen werden leider auch qualitativ schlechte Abstriche der Gynäkologen akzeptiert, da Kritik in dieser Richtung von den praktizierenden Frauenärzten meist nicht toleriert wird.
Außerdem ist festzustellen, dass leider nur sehr wenige Gynäkologen Wert auf aussagekräftige Abstriche legen.
Selbst eine jährlich erfolgende Beurteilung der Qualität dieser Krebsvorsorgeabstriche ruft bei vielen Ärzten ein geringes Echo hervor.
Solang die Abnahme des Abstriches von den Kassen bezahlt wird, ist für die meisten Gynäkologen die Welt in Ordnung.
Um diese Lethargie zu durchbrechen, sind die Frauen gefragt, die sich in der Arztpraxis ein wenig selbstbewußter zeigen sollten und den Befund des Labors einfordern sollten.
Ein Labor, das es sich leicht macht, beurteilt zB. die Qualität des Abstriches nicht. Dieses ist aber ein sehr wichtiger Faktor.
Nur, wenn der Abstrich richtig gemacht wurde, kann er im Labor einen aussagekräftigen Befund ergeben.
Auf dem Laborschein sollte demnach auch angekreuzt sein, ob der Abstrich aussagekräftig oder repräsentativ ist.
Damit könnte man die Gynäkologen unter Druck setzen, gute Abstriche an das Labor zu schicken.
Den Frauen sollte klargemacht werden, dass ihre Gesundheit auch von ihnen selbst abhängt, indem sie gut informiert zu ihrem Gynäkologen gehen und von ihm eigentlich eine selbstverständlich gute Arbeit erwarten.

Liebe Grüße
Gaby
 
Themenstarter
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14.05.05
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Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs

Noch einmal Hallo
Ich dachte eigentlich, dass ich mit diesem etwas gewagten Thema einige gesundheitsbewußte Frauen ansprechen würde, doch ist mir das wohl nicht gelungen.
Mein Anliegen war, Fehler im System aufzuzeigen, das unser aller Gesundheit kontrollieren soll.
Mich irritiert es sehr, dass auf meinen Beitrag so gar nicht reagiert wird.
Krebsabstriche sollen Frauen jedes Jahr beim Gynäkologen machen lassen.
Und wenn man das hat machen lassen, fühlt man sich doch eigentlich sicher, weil man diese Vorsorge in Anspruch genommen hat.
Was aber, wenn der behandelnde Gynäkologe diesen bewußten Abstrich nur sehr oberflächlich abgenommen hat?
Er bekommt dafür sein Geld, das auf jeden Fall, aber es ist egal, ob dieser Abstrich wirklich aussagekräftig ist.
Er wird auch von keiner Instanz kontrolliert, seine Arbeit kann somit also sehr gut oder auch unbrauchbar sein.
Wieso interessiert das niemanden????

Liebe Grüße
Gaby
 
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14.01.04
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Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs

Hallo Gaby

Einen Erfolg dieser Impfung wid die Zeit zeigen.
Ist das Wissenschaft? Eigentlich sollte etwas erst zugelassen werden, wenn deren Nützlichkeit bewiesen und lNebenwirkungen ausgeschlossen oder zumindest als wesentlich niedriger als die Wirkung als gesixchert gelten darf.

Wie soll sich denn jemand mit diesen sich ständig widersprechenden Studienergebnissen zurechtfinden???
Eigentlich ist es Sache der wissenscahft diese zu klären und nicht zu ignorieren.

Besser ist es doch allemal, mehr Vorsicht als nötig walten zu lassen.
Genau, dazu gehört auch von etwas die Finger zu lassen, wenn es sich erst noch zeigen muss, ob es wirkt. Vorsichtsmassnahmen wie hygiene sind hingegen auf jedenfall gut und damit können auch andere Krankheiten verhindert werden.

Ganz abgesehen davon, dass eine qualitativ gute Befundung eines Abstriches wohl nicht nur in Österreich zu wünschen übrig läßt, gäbe es auf diesem Sektor noch sehr viel zu verbessern.
Ein Labor ist abhängig von den Gynäkologen, die ihm Abstriche schicken.
Es ist nur ausgelastet, wenn genug Gynäkologen ihre Abstiche in dieses Labor schicken.
Deswegen werden leider auch qualitativ schlechte Abstriche der Gynäkologen akzeptiert, da Kritik in dieser Richtung von den praktizierenden Frauenärzten meist nicht toleriert wird.

Zustimme. Wenn u jetzt noch das ganze System so anschaust, zB wird eine impfberatung in D dem Arzt nur vergütet, wenn er danach auch die Impfung macht, etc) dann wackelt sofort die ganze Impfsache
 
Beitritt
13.07.06
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Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs

Hallo Gaby,

Wo was publiziert ist, damit kann ich im Augenblick nicht dienen, da müßte ich mich erst selbst wieder informieren.
Lass Dir Zeit, es eilt nicht. ;)

Auf Deine erste Frage:
Wenn wir diese ganz typischen Veränderungen der Zellen durch das HP-Virus im Abstrich sehen, empfehlen wir eine HPV-Typisierung, die uns dann sagt, ob es sich um die gefährlicheren "high-risk-Viren" handelt, oder nur um die "low-risk-Viren.
Die nachfolgende Typisierung ergibt in fast 100% der Fälle die Bestätigung, dass es sich um diese Viren handelt.
Danach wird entschieden, ob man mit einem Eingriff (Konisation) noch warten kann, oder ob es ratsam ist, gleich zu reagieren.
Das beweist leider nicht, daß das Virus die Ursache der Zellveränderung ist.

Wie werden "high-risk" bzw. "low-risk" Viren "typisiert"?

Auf die zweite Frage:
Es gibt Infektionen, die über viele Jahre latent bleiben, aber dann doch sogar nach Jahrzehnten wieder aufflammen.
Bei manchen Patientinnen ist der high-risk-Virus nachweisbar, wird aber scheinbar durch das Immunsystem in Schach gehalten, so etwa wie das beim Herpesvirus geschieht.
Er kann aber auch nach vielen Jahren des Stillhaltens wieder aufwachen und in Erscheinung treten.
Empfohlen wird bei einer Infektion zB.die Entfernung einer Spirale, da diese immer auch eine Reizung der Zellen im Bereich des Muttermundes bewirkt.
Jede andere Infektion durch Candida oder andere Entzündungserreger schwächt ebenso die Abwehrkraft der Zellen.
Vermutlich spielt sogar die Übersäuerung des Körpers eine Rolle.
Für wie wichtig siehst Du hier die Bedeutung eines sauren Milieus an?

Auf die dritte Frage:
Mit Beweisen kann ich nicht dienen, da ich mich mit diesem Thema nicht sehr auseinander gesetzt habe.
Ich kenne auch nur die Publikationen darüber.
Einen Erfolg dieser Impfung wid die Zeit zeigen.
Meinst Du den Erfolg dieser Impfung im Hinblick auf die Gewinnerwartung des Herstellers?

Auf NR.4:
Werde versuchen, mich darüber zu informieren.
Aus der Praxis kann ich aber keinen Zweifel darüber hegen, dass HPV-Viren ernste Veränderungen an den Zellen des Muttermundes hervorrufen.
Keine Zweifel? Ist es also ausgeschlossen, daß die Zellveränderung bereits vor der Anwesenheit der HP-Viren stattgefunden hat?

Übrigens ist es bekannt, dass bei jüdischen Frauen nie Gebärmutterhalskrebs aufgetreten ist. Das führen Mediziner auf die Beschneidung der jüdischen Männer zurück. Durch diese Beschneidung nahm man dem Virus die Möglichkeit, an den Genitalien des Mannes zu überleben.
Auch Hygiene beim Mann spielt da eine Rolle.
Könntest Du mir hierzu bitte eine Quelle nennen?

Zu Nr.5:
Reine Erfahrung.
HP-Viren verursachen so typische Veränderungen in den Zellen, dass man diese leicht erkennen kann.
Kann leider nur mit Erfahrungswerten dienen.
Kann oder könnte man genau diesen Vorgang, in dem das Virus die Zelle verändert z.B. im Elektronenmikroskop sehen?

Besser ist es doch allemal, mehr Vorsicht als nötig walten zu lassen.
Eben darum frage ich so genau.

LG
Christian :wave:
 
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13.07.06
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Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs

Die globale Begeisterung für den weltweit ersten Krebsimpfstoff
GARDASIL scheint kaum noch Grenzen zu kennen. Soll ich also meinen
Töchtern zu der Impfung raten? Ein Blick auf die Fakten aus der
Sicht eines Vaters.
von Hans U. P. Tolzin


Auch ohne Impfung besteht statistisch gesehen
ein mehr als 99%iger Schutz


Warum sollte ich meine Töchter (13 und 17 Jahre) gegen das humane
Papilloma-Virus (HPV) impfen lassen? "Dumme Frage", werden Sie
vielleicht sagen, "natürlich, um das Risiko einer Erkrankung an Ge-
bärmutterhalskrebs zu senken!" Rabenvater oder Rabenmutter sein,
wer will das schon?

Wir sind also beeindruckt: Die Zulassungsstudien, so heißt es, ha-
ben eine nahezu 100%ige Schutzrate des Impfstoffs gezeigt.
Doch laut den offiziellen Statistiken liegt die Wahrscheinlichkeit
für meine Mädels bereits jetzt bei fast Null, nämlich bei etwa 0,02
% im Jahr. Denn offiziellen Schätzungen zufolge erkranken in
Deutschland von ca. 40 Millionen Frauen jährlich bis zu 7.000.

Das Erkrankungsrisiko ist also bereits ohne Impfung verschwindend
gering, sogar weit unter einer Promille. Das Sterberisiko liegt
bezogen auf die weibliche Bevölkerung, sogar bei nur 0,005 %.
Statistisch gesehen erkrankt also pro Jahr in einer Kleinstadt mit
ca. 10.000 Menschen eine einzige Frau an Gebärmutterhalskrebs. Da
es in erster Linie Frauen mittleren Alters und "rüstige Senioren"
trifft, sinkt damit das (statistische) Risiko für meine Kinder
nochmals ein Stück.

...
impf-report Newsletter Nr. 04/2007 - Krebsimpfstoff
LG
Christian :wave:
 
Beitritt
24.01.07
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Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs

Noch einmal Hallo
Ich dachte eigentlich, dass ich mit diesem etwas gewagten Thema einige gesundheitsbewußte Frauen ansprechen würde, doch ist mir das wohl nicht gelungen.
Mein Anliegen war, Fehler im System aufzuzeigen, das unser aller Gesundheit kontrollieren soll.
Mich irritiert es sehr, dass auf meinen Beitrag so gar nicht reagiert wird.
Krebsabstriche sollen Frauen jedes Jahr beim Gynäkologen machen lassen.
Und wenn man das hat machen lassen, fühlt man sich doch eigentlich sicher, weil man diese Vorsorge in Anspruch genommen hat.
Was aber, wenn der behandelnde Gynäkologe diesen bewußten Abstrich nur sehr oberflächlich abgenommen hat?
Er bekommt dafür sein Geld, das auf jeden Fall, aber es ist egal, ob dieser Abstrich wirklich aussagekräftig ist.
Er wird auch von keiner Instanz kontrolliert, seine Arbeit kann somit also sehr gut oder auch unbrauchbar sein.
Wieso interessiert das niemanden????

Liebe Grüße
Gaby
Hallo Gaby,

ich finde deine Ausführungen sehr interessant.

Welche Aussage hat denn so ein Abstrich genau? Was konkret bedeuten die Ergebnisse für den Patienten?

Was passiert, wenn man bei einem positiven Ergebniss "nichts" macht?

LG
 
Themenstarter
Beitritt
14.05.05
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Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs

Hallo Bernie
Entschuldige die Verspätung, ich habe leider nicht mehr viel Zeit, ins Forum zu schauen.
Zu Deinen Fragen:
Die jährlichen Abstriche sollen kontrollieren, ob in dem sehr empfindlichen Bereich des Muttermundes noch alles in Ordnung ist.
Eventuelle Abweichungen können ein Hinweis auf eine drohende Gefahr durch HPV-Viren sein.
Von diesen Viren gibt es viele Variationen, viele sind relativ ungefährlich, aber einige können Gebärmutterhalskrebs auslösen, andere verursachen "nur" die sehr unangenehmen Feigwarzen.
Im Abstrich erkennt man in der Regel die drohende Gefahr.
Um die gefährlichen Viren zu entlarven, gibt es die HPV-Typisierung, die dann empfohlen und gemacht wird, wenn im Abstrich Veränderungen gefunden werden, die als Krebsvorstufen klassifiziert werden.
Je nach der Schwere der Veränderungen und Ergebnis der HPV-Typisierung wird dann weiter behandelt.
Bei einem positiven Ergebnis ist es sicher besser, sich einmal öfter als zu wenig kontrollieren zu lassen.
Oft gelingt es dem Immunsystem, das Problem zu lösen, aber besser ist es sicher, mindestens zwei mal pro Jahr den Gynäkologen aufzusuchen.
Nach einem positiven Befund den Kopf in den Sand zu stecken ist mit Sicherheit der falsche Weg.
Oft gelingt es dem Immunsystem, das Problem in den Griff zu bekommen, aber das gelingt auch meist nur über einen gewissen Zeitraum.
Sobald die HPV-Typisierung eine Beteiligung der high-risk-Viren ergeben hat, sollte man sehr hellhörig werden und zumindest halbjährlich kontrollieren lassen, wenn man sich nicht schon gleich für eine Konisation entschieden hat.
Wichtig ist es auf jeden Fall, den jährlichen Krebsabstrich beim Gynäkologen ernst zu nehmen.
Besser man läßt ihn halbjährlich machen, denn sicher ist sicher.

Liebe Grüße
Gaby
 
Beitritt
09.11.04
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1.003
Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs

Hallo,

ich glaube nicht das diese Aussage stimmt.

Das Erkrankungsrisiko ist also bereits ohne Impfung verschwindend
gering, sogar weit unter einer Promille. Das Sterberisiko liegt
bezogen auf die weibliche Bevölkerung, sogar bei nur 0,005 %.
Statistisch gesehen erkrankt also pro Jahr in einer Kleinstadt mit
ca. 10.000 Menschen eine einzige Frau an Gebärmutterhalskrebs. Da
es in erster Linie Frauen mittleren Alters und "rüstige Senioren"
trifft, sinkt damit das (statistische) Risiko für meine Kinder
nochmals ein Stück.
Ich kenne alleine 3 Frauen die die Vorstufe haben bei zwei davon musste
der Muttermund operiert werden.
Und alle waren so um die 30, das finde ich noch nicht besonders alt.

Gaby, ich finde das Thema schon interessant, ich hatte von der Impfung
im Fernsehen gehört und dort hieß es dass die nur für sehr junge Mädels
was ist und bei älteren Frauen nicht mehr funktioniert.
Deshalb hatte ich eigentlich nicht weiter im Thema gelesen.

In Deutschland ist seit ca. zwei Jahren der Abstrich verbessert worden.
Bzw es ist den FÄ vorgeschrieben worden wie er zu machen ist.
Früher wurde er ja nur mit einem Wattestäbchen gemacht und nun ist es den Ärzten vorgeschrieben mit einem kleinen Bürstchen zu machen.
Damit werden richtig Hautzellen rausgerissen und ich bin leider so empfindlich dass ich danach drei Tage lang leicht blute.
Aber wenn es denn besser sein soll.....:rolleyes:

Also wenn es die Impfung auch für ältere Frauen geben würde, würde ich
die glatt machen lassen.
Hier kann mal jeder sehen wovon wir sprechen:

Konisation | Filme und Bilder
 
Beitritt
24.01.07
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137
Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs

Wichtig ist es auf jeden Fall, den jährlichen Krebsabstrich beim Gynäkologen ernst zu nehmen.
Besser man läßt ihn halbjährlich machen, denn sicher ist sicher.
Hallo Gaby,

vielen, vielen Dank für deine Ausführungen (machst du breuflich was in diese Richtung?)

Mir stellt sich halt die Frage, wieviel "Angstmache" ist da dabei? Was passiert wenn man den Krebsabstrich nicht ernst nimmt. (Gibt es da evidenzbasierende Daten) (Stichwort: Linzer Phänomen, ich kann mich noch genau daran erinnern)

Der Medizin wird ja häufig unterstellt, dass sie mit "Angstmache" indirekt Werbung macht.


Man vergleiche hierzu die "Selbstabtastung" der Brust.
 
Beitritt
22.02.07
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231
Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs

Hallo Gaby,

habe deinen Beitrag heute erst gelesen, da meine Zeit relativ begrenzt ist und ich anderweitig involviert war ;-) Selbstverständlich interessiert mich dieses Thema stark, da ich vor etlichen Jahren Betroffene war. Bei mir war es so, dass ich aufgrund "eines Gefühls" kein Jahr mit einer weiteren Vorsorge gewartet habe, sondern ich bin nach knapp 6 Monaten erneut zum Abstrich gegangen. Wie grottenschlecht mein Arzt war, hat mir auch der Umgang mit meinem damaligen negativen Ergebnis gezeigt. Er hat mir nämlich am TELEFON ! eröffnet, dass ich wahrscheinlich Krebs hätte. Bum - das hat erst einmal gesessen und ich war für die nächsten Stunden nicht ansprechbar. Dann habe ich mich jedoch wieder zusammengerissen und bin die ganze Sache mit dem Verstand angegangen. Dem Arzt habe ich erst mal eine schöne Szene in der Praxis gemacht (normalerweise bin ich nicht so ein Typ, aber irgendwie war es mir wichtig, dass möglichst viele Menschen mitbekommen, mit welcher Mißachtung er seine Patienten behandelt). Die Praxis war auch schön voll und es hat sich herausgestellt, dass ich nicht die Einzige war, die so nachlässig behandelt wurde. Ich habe dann die ganze Chose mit zweimaliger Konisation über mich ergehen lassen. Von einer Chemo habe ich trotz Anraten abgesehen. Nach dem KH Aufenthalt habe ich versucht einen guten Arzt zu finden - das stellte sich als fast unmögliches Unterfangen dar, denn die meisten Ärzte u. Ärztinnen waren entweder total überarbeitet oder übten ganz offensichtlich ihren Beruf nicht aus Berufung, sondern zu reinen Vermögensoptimierung aus. Irgendwann hat mir meine "Intuition" dann wieder auf die Sprünge geholfen und ich erinnerte mich an eine Eröffnungsanzeige einer Frauenärztin, die bereits vor Monaten in der Zeitung nachzulesen war. Dort nahm ich mir, wirklich verzweifelt einen Termin. Am Tag meines Termins kam ich in die Praxis und es stand eine Dame am Empfang. Es stellte sich heraus, dass die Ärztin, eine Ungarin, selbst den Empfang managte. Das hat mich doch mehr als erstaunt. Mein Erstaunen nahm schon fast skurile Formen an, als ich den völlig antiquarischen gynäkologischen Untersuchungsstuhl sah und tatsächlich überlegte ich kurzfristig, ob ich nicht auf dem Absatz kehrt machen sollte. Ein Glück, dass ich geblieben bin. Es stellte sich nämlich heraus, dass die Gynäkologin eine Koriphäe im Gebiet er Krebsforschung war, lange Jahre dort weltweit gearbeitet hatte und nun in Deutschland die Krebserkrankungen minimieren wollte. Deshalb hatte sie ihr Geld in einen hochmodernen Laser OP gesteckt und da die gesetzlichen Krankenkassen ihr nur Steine in den Weg gelegt hatten, blieb einfach zunächst kein Geld für mehr Praxisausstattung. Die Gynäkologin war auch die erste Ärztin überhaupt, die mir den Zusammenhang der Erkrankung mit den Viren erklärte. Sie nahm sich 1 1/2 Std. Zeit für mich um mir alles zu erklären und hat mich als erste Ärztin überhaupt mal wirklich ordentlich untersucht. Sie hat mir z. B. auch erklärt, dass die Viren nicht nur am Gebärmutterhals sein können, sondern dass sie sich auch weiter ausbreiten können - sie veranschaulichte mir das anhand einer Wärze. Aufeinmal war für mich alles logisch und mir war nach einem erneuten negativen Befund klar, wieso meine Konisationen wohl nicht erfolgreich waren. So habe ich mich damals gemeinsam mit der Ärztin daran begeben den Kampf mit den Krankenkassen aufzunehmen und tatsächlich hat die Krankenkasse dann eine ambulante Laser OP übernommen. Seit dieser Zeit bin ich befundfrei... allerdings habe ich, bedingt durch einen beruflichen Umzug, wieder lange nach einem geeigneten Gynäkologen suchen müssen. Tatsächlich bin ich der Meinung, dass sich in unserem Gesundheitssystem unendlich viel Murks abspielt und man immer größere Schwierigkeiten haben wird die Spreu vom Weizen zu trennen. Ich persönlich komme mir auch immer mehr wie eine Nummer vor. Ich bin gesetzlich versichert mit mehreren Zusatzversicherungen. Wenn ich einen normalen Arztbesuch habe, dann greift nur die gesetzliche Versicherung und das ist oftmals wirklich ein Hohn wie man im Vergleich zum Privatpatienten behandelt wird. Da ich direkte Vergleichsmöglichkeiten habe, finde ich diesen Zustand eigentlich untragbar. Und da kann dies von Seiten der Mediziner noch so oft verleugnet werden... der Zustand ist Fakt in mindestens 90 % der Fällen. Das dürfte eigentlich nicht sein - oder?
Aber da das Thema impfen ist, möchte ich auch diesbzgl. meinen Senf dazu geben. Ich würde mich, trotz meiner Erfahrungswerte, NICHT impfen lassen. Dazu habe ich leider in der Vergangenheit viel zu schlechte Erfahrungen mit dem Impfen gemacht und die Odyssee die danach folgen kann, wird oftmals nicht mit dem Impfen in Verbindung gebracht und das ist das Dilemma.

Liebe Grüße

Chiara
 
Beitritt
24.01.07
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Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs

Ich kenne alleine 3 Frauen die die Vorstufe haben bei zwei davon musste
der Muttermund operiert werden.
Was wäre denn passiert, wenn sie nicht operiert worden wären? ....... Sicher? Ganz Sicher?
 
Beitritt
09.11.04
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1.003
Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs

Ja, ziemlich sicher da ja nicht sofort operiert wird nur weil der
Virus da ist, sondern erst bei Zellveränderungen und auch dort wird erstmal
beobachtet. Deshalb ist die eine Freundin ja auch noch nicht operiert worden.
Sie muss deshalb alle viertel Jahre hin und dann wird nicht nur ein Abstrich
gemacht, sondern es werden jedes Mal richtig Proben genommen.

Bei meiner anderen Freundin musste wie bei Chiara zwei Mal operiert werden
da die Zellveränderungen schon so weit in den Muttermund fortgeschritten
waren dass sie beim ersten Mal nicht alles entfernen konnten.

Mit der anderen habe ich keinen Kontakt mehr aber ich glaube bei ihr war es
schon Krebs.

Und wie du siehst war es bei Chiara ja auch Krebs.
Und warum warten bis die ganze Gebärmutter betroffen ist und eine total OP sein muss???

Allerdings gebe ich zu dass es sicherlich schlechte FÄ gibt die sofort an
einem herumschnippel wollen.
Vielleicht ist es immer besser vorher eine zweite Meinung einzuholen!!!
 
Beitritt
24.01.07
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137
Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs

Also zur Diskussionsanregung stelle ich mal den Artikel zum "Linzer Phänomen" rein.

Eine Arzthelferin hatte aus "Mitleid" den Patienten (140) den Befund nicht weitergegeben und gefälscht. Ich kann mich an den "Skandal" genau noch erinnern. Man ist davon ausgegangen, das viele der 140 Patienten mittlerweile an Krebs verstorben sind. Jedoch ist "nichts" passiert. Alle haben gelebt. Die Sache ist wissenschftlich nie so richtig erforscht worden. Mit N=140

www.pilhar.com/News/Presse/2001/20010707_Kronen_LinzerPhaenomen.jpg hätte man schon eine Statistik aufstellen können.


Wann ist ein Krebs ein richtiger Krebs?
Normalerweise erkennt ein gesundes und abwehrstarkes Immunsystem derartig veränderte Zellen und tötet sie ab. Nach Erkenntnissen der Forscher haben in der Regel auch 59 von 60 infizierten Frauen nach spätestens einem Jahr die Viren besiegt.
Quelle: Zervixkarzinom - Wikipedia
 
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