Grüner und schwarzer Kardamon: nicht nur in der weihnachtszeit

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Kardamon gehört auch zu den Gewürzen, die zur Advents- und Weihnachtszeit gehören. Viele Rezepte nennen Kardamon, und der Geruch ist typisch.

Hier mehr zu diesem Gewürz:

Wirkung von Kardamom

Die Samen des Kardamoms enthalten ätherische Öle, insbesondere Cineol sowie unter anderem Terpineol, Campher und Borneol. Diese haben einen positiven Einfluss auf unsere Gesundheit. Kardamom wird vor allem eine wohltuende Wirkung auf den Magen-Darm-Bereich nachgesagt. So soll Kardamom verdauungsfördernd sein und bei Blähungen helfen.

Ebenso soll er eine krampflösende Wirkung haben und sich bei Magenschmerzen beruhigend auf den Magen auswirken. Bei Magenproblemen ist besonders ein Kardamom-Tee zu empfehlen: Dazu die Kardamom-Kapseln leicht zerstoßen, mit kochendem Wasser übergießen und anschließend mindestens fünf Minuten ziehen lassen. Je nach Belieben kann der Tee zusätzlich noch mit anderen Kräutern, wie zum Beispiel Pfefferminze, verfeinert werden.

Daneben soll Kardamom angeblich auch bei Mundgeruch Abhilfe schaffen können: Durch das Kauen der Samen soll sich der Atem verbessern – weshalb in einigen Ländern auch nach dem Genuss von Alkohol oder dem Verzehr von Knoblauch gerne auf Kardamom-Samen zurückgegriffen wird.

In Arabien wird Kardamom darüber hinaus auch eine stimmungsaufhellende sowie eine aphrodisierende Wirkung zugeschrieben. ...



Grüsse,
Oregano
 
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