Gluten usw.

Lukas

Hallo,

bevor ich jetzt lange danach rumsuchen muss, frage ich mal lieber:

1.
Darf man bei glutenfreier Ernährung auch kein angekeimtes (normalerweise glutenhaltiges) Getreide essen? ... Bin grad mal wieder auf dem Sprossen-Trip... außerdem soll angekeimtes Getreide lt. Müller-Burzler ja sooo gesund sein...

2.
Wie siehts mit Getreidemilch aus, z.B. Hafermilch?

3.
Was ist mit Gerstengras usw.?

4.
Was ist mit Haferwasser? Weiß noch aus vor Jahren gelesener Literatur, dass das bei der englischen Königsfamilie tgl. literweise getrunken wird... stahlgeschnittener Hafer... und Queen-Mum war ja auch recht lange ziemlich fit...

... ansonsten sind die Alternativen doch wanhsinnig teuer... ein kleiner Einkauf heute im Bioladen und fast 200 Euro sind weg... na ja, war auch Waschmittel usw. dabei... trotzdem... alles in allem unverschämt teuer :mad:

Leider fällt wohl auch mein Soja-Pudding weg, ist Weizensirup drin... viel bleibt ja echt nicht übrig... da isst man schon milchfrei, da wird noch überall Weizen mit reingemanscht...

5.
Wie ist das eigentlich mit Schokolade? Halte mich ja echt weitgehend zurück, aber manchmal muss es halt sein... und die Jahre ganz ohne gings mir auch nicht besser... hab grad ne Tafel gefuttert... offensichtlich ist in der Pfefferminz-Schokolade (VIVANI) aus dem Bioladen gar keine Milch drin, kann das sein? Würde das auf jeden Fall drauf stehen, wenns drin wäre? Zutaten:
Kakaomasse, Roh-Rohrzucker, Kakaopulver, Kakaobutter, Butterreinfett, Weizensirup (leider... aber nur in der Pfefferminzfüllung... vielleicht ist die ohne Pfefferminze ja ohne Weizensirup, muss ich dann mal drauf achten), Pfefferminzöl, Invertase.
Die ist ohne Milch, oder? Oder könnte die in der "Kakaomasse" versteckt sein?

6.
Die Reismilch.. hab sie ja bereits sehr liebgewonnen... schmeckt auch lecker süß... leider hab ich grad entdeckt, dass die ja auch ultrahocherhitzt ist... das ist dann wohl auch nicht wirklich gut, oder?

7.
Noch was... spricht man die Gluten, um die es hier geht, mit Betonung auf dem "u" oder auf dem "e"?

Viele Grüße
Lukas
 
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Hallo Lukas,

Butterreinfett ist doch aus Milch. Zwar sollten alle Eiweiße entfernt sein, aber das hängt wohl vom Verarbeitungsprozess ab. Manche Menschen scheinen selbst darauf noch zu reagieren.

Die Frage nach der Aussprache interessiert mich auch....

samadhi
 

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Lukas

Ja, natürlich... der Duden! Den brauch ich so selten, drum hab ich gar nicht dran gedacht :p)

Weiß jemand noch was zu den "Getreidefragen"?

Außerdem würds mich interessieren, ob man Milchreis mit Reismilch kochen kann... kanns natürlich auch einfach ausprobieren... aber falls schon bekannt sein sollte, dass das nicht funktioniert, dann könnt ichs mir ja sparen... ... hab das ewige Gemüse langsam satt...

Viele Grüße
Lukas
 

Lukas

samadhi schrieb:
Hallo Lukas,

Butterreinfett ist doch aus Milch. Zwar sollten alle Eiweiße entfernt sein, aber das hängt wohl vom Verarbeitungsprozess ab. Manche Menschen scheinen selbst darauf noch zu reagieren.

Die Frage nach der Aussprache interessiert mich auch....

samadhi


Das mit der Butter scheint auch nie geklärt zu sein... die einen sagen, die hätte nicht wirklich was mit Milchprodukten zu tun, die andern sagen dann aber doch...

Viele Grüße
Lukas
 
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Hallo Lukas,
es gibt im Prinzip milchfreie Schoko, nur daß die im Herstellungsprozess evtl. noch Spuren von Milch abbekommt (so, wie man auch bei nußfreier Schoko noch Nußspuren mitbekommen kann).
es wird in einem anderen Thread über milchfreie Schokolade diskutiert. Daher gebe ich Euch mal die Inhaltsstoffe meiner milchfreien Schokolade weiter:

Schokolade von der Fa. RAPUNZEL (aus dem Bioladen) mit Rapadura-Vollrohrzucker (steht unten auf der Verpackung).

Gebe Euch mal die Infos zu folgender Geschmacksrichtung weiter, weil ich sie gerade zuhause habe:

Rapunzel Zartbitter mit Mandelstückchen - wird mit besonders viel feinherbem Kakao und knackig gerösteten Mandelstückchen hergestellt. Es wird kein Milcheiweiß zugesetzt. Produktionsbedingt können jedoch geringe Spuren enthalten sein (Verkäuferin erklärte es mir so, dass die nicht extra Maschinen zur Herstellung dieser Schokolade haben, sondern dass nichts zugesetzt wird, aber an den Maschinen kleinste Spuren noch vorhanden sein könnte bei der Produktion dieser Schokolade).

Zutaten: Rapadura-Vollrohrzucker, Kakaomasse, Mandeln (17 %), Kakaobutter, Vanillepulver
alle Zutaten aus kontrolliert biologischem Anbau.
Kakaogehalt: mind. 55 % in der Zartbitterschokolade.

Sie haben auch eine Internet-Seite: www.rapunzel.de

Es gibt die Schoki noch in der Geschm.richtung:

Zartbitter-Schokolade mit Minze und
Zartbitter-Schokolade mit Orange.
forum.rds-forum.de/viewtopic.php?p=30377&sid=911b78ef7c7a0d990a5000e4bb5e3661

Mir hat der Allergologe immer gesagt, daß man Butter nicht zu den Milcheiweissen zählt sondern zu den Fetten, was so sicher auch nicht ganz stimmt. Aber oft ist Butter verträglich, obwohl jemand kein Milcheiweiß´verträgt.
Manchmal werden Sauermilchprodukte wie Joghurt und auch Käse vertragen, da das Milcheiweiß hier in veränderter Form vorliegt. Die Verträglichkeit ist auch sortenabhängig. Butter, die ja noch einen Restanteil von Milchprotein enthält, ist nur bei 2 % der Kuhmilchallergiker verboten. Aufgrund einer Kreuzreaktion kann gleichzeitig eine Rindfleischsensibilisierung vorhanden sein.
http://www.tee.org/elearning/nahrungsallergien.html#Kuhmilchallergie

Anscheinend ist es wichtig zu wissen, ob man Casein verträgt oder nicht, nur wie erfährt man das :confused:
Gruss,
Uta
 
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über einen IgG und IgG4 Prä Screen von GanzImmun daher weiß ich das. Hat 29 Euro gekostet also noch im Rahmen. Bzw wenn der anschlägt den Allergenpool 1 testen lassen das kostet 38 Euro.
 
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Nach der DAN-Konferenz (Defeat Autism Now!) 1995 in Dallas, wurden von Dr. Bernard Rimland / Autism Research Institute folgende Testverfahren empfohlen:
1.) IgA und IgG Werte für Gliadin, Gluten, Casein, Lactoglobulin und Lactalbumin
2.) Peptidanalyse einer Urinprobe.

Zu 1.) Sollten bei der Blutanalyse erhöhte IgA- oder IgG-Werte herauskommen, ist klar, dass eine Allergie vorliegt. Leider hat die Erfahrung gezeigt, dass die Werte sehr oft negativ sind und trotzdem eine Unverträglichkeit von Gluten und/oder Kasein vorliegt. Für diesen Fall empfiehlt es sich, das zweite Testverfahren , die Peptidanalyse, anzuwenden.
Zu 2.) Am Institute for Pedriatic Research in Oslo ist schon vor Jahren unter Dr. Karl Reichelt ein Verfahren entwickelt worden, mit dem man die unterschiedlichen Peptide, die sich im Urin befinden, messen und zuordnen kann. Bei unvollständiger Verdauung eines bestimmten Eiweißes steigt die Anzahl dieser Peptide auch im Urin drastisch an und somit kann eine genauere Aussage über Unverträglichkeit oder nicht gemacht werden als beim Allergietest.
Eine dritte Möglichkeit, festzustellen, ob eine Gluten- und / oder Kaseinunverträglichkeit vorliegt, ist natürlich, es durch eine entsprechende Diät einfach auszuprobieren...
Also gibt es noch mehr Testmöglichkeiten, falls die IgG-Werte nicht eindeutig sind oder Symptome vorhanden sind, obwohl die IgG-Werte aussagen, daß Casein vertragen wird.

Gruss,
Uta
 
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Hallo Lukas!

Hab über die Pflanzenmilch in der Natur und Heilen etwas gefunden:

... Eine Alternative (auch für Veganer) ist Pflanzenmilch. Hergestellt aus Getreide, Mandeln oder Soja. Wer diese Produkte bisher noch nicht ausprobiert hat wegenirgendwelcher Vorurteile oder weil er glaubt, sie könnten mit Kuhmilch (oder anderen Milchsorten) in keiner Weise konkurrieren, wird angenehm enttäuscht. Die Ersatzmilch sieht nicht nur aus wie Milch, sie schmeckt auch ähnlich. Aus lebensmittelrechtlichen Gründen darf allerdings nur Milch von Tieren als Milch bezeichnet werden. Pflanzenmilch-Erzeugnisse heissen deshalb Drinks. Nachfolgend fünf Alternativen zu Milch:

Reis-Drink:
Für dieses Getränk wird Reis fein zermahlen, mit Wasser gemischt, mit Sonnenblumenöl, Meersalz, Vanille, Seetangextrakt (als Dickungsmittel) und Sojalecithin als Emulgator (das auch Soja-Allergiker vertragen) versetzt und pasteurisiert, d. h. die Kerntemperatur wird kurzfristig auf etwas unter 100 Grad Celcius erhitzt.
Der Reis-Drink ist cholesterinfrei, glutenfrei und hat 49 Kalorien. Er enthält nur 0,1 % Eiweiss und 1 % Fett.
Das Getränk schmeckt angenehm süss, auch ohne Zuckerzusatz und eignet sich bestens für Pudding, Reis- und Hirsebrei und erfrischende Mixgetränke mit Früchten.

Hafer-Drink:
wird hergestellt wie der Reisdrink. Mit einem Zusatz von Rapsöl. Diese MIlch enthält 1 % Eiweiss (Haferflocken haben 13,5 %) , 6,5 % KOhlenhydrate und 1,5 % Fett. Kalorien 42.
Der Haferdrink ist auch für Diabetiker geeignet und lässt sich für Müsli ebenso verwenden wie für Getreidebrei, zum Backen und als Zusatz zum Kaffee und Tee.

Dinkel-Drink:
Er hat eine ähnliche Zusammensetzung wie der Haferdrink. Erhältlich ist er meist auf Bestellung im Reformhaus.

Mandel-Drink:
Für Leckermäuler ist es die Milch der Wahl, denn das Mandelgetränk schmeckt besonders feinaromatisch. Ein Zufall ist das nicht, denn der Drink enthälkt 8 % spanische Mandeln bester Qualität, etwas Rohrzucker und Malzzucker. Der Fettgehalt liegt bei 1,5 % (mit 1,2 % ungesättigten Fettsäuren). Das Getränk ist cholesterinfrei, glutenfrei, für Diabetiker aber weniger geeignet. Kalorien 38.
Mandelmilch kann man gut pur geniessen, aber auch für Müsli, Milchreis und zum Backen verwenden.

Soja-Drink:
ist hierzulande am bekanntesten, denn dieses Getränk ist tierischer Milch sowohl geschmacklich als auch nährstoffmässig am ähnlichsten. In Ostasien wird es traditionsgemäss zur Säuglings- und Kinderernährung eingesetzt.
Für die Herstellung werden Sojabohnen mit kaltem Wasser 12 Stunden eingeweicht, gemahlen und auf 100 - 135 Grad erhitzt. Dadurch wird eine Substanz zerstört, die im Darm das eiweissspaltende Enzym Trypsin blockiert.
Das fertige, leicht verdauliche Getränk enthält 3,4 % biologisch hochwertiges Eiweiss, 1,5 % Fett (mit gesättigten Fettsäuren) und 2,2 % Kohlenhydrate. Ausserdem Mineralstoffe wie Natrium, Phosphor, Kalium, Magnesium, Eisen und 21 mg Calcium (Kuhmilch hat 129 mg). Wenn ein höherer Calciumgehalt erwünscht ist, z. B. in der Kinderernährung, kann man auf Sojamilch mit Calciumzusatz zurückgreifen (erhältlich im Reformhaus). Kalorien: 53 (Vollmilch hat 64).
Der Sojadrink ist cholesterinfrei und purinarm. Er eignet sich bei Milchzuckerunverträglichkeit und Milchallergien ebenso wie bei Fettstoffwechselstörungen und erhöhtem Harnsäurespiegel (Gicht).

In der Küche kann der Sojadrink verwendet werden wie tierische Milch. Selbst kalte Mixgetränke und heisser Kakao schmecken mit dieser Milch vorzüglich.
Wem Herstellung zu langwierig ist, kann auf eine der Sojamilchmaschinen zurückgreifen (z. B. Aktivplus oder Soywonder). Hiermit kann frische Sojamilch mit am Vorabend eingeweichten Sojabohnen in etwa 20 Minuten hergestellt werden.
Auch aus allen anderen oben genannten Getreiden und Nüssen kann maschinell Pflanzenmilch hergestellt werden.
Hab die Reisdrink und Haferdrink selbst noch nicht ausprobiert, aber konsumiere jeden Tag Sojamilch. Vielleicht konnt ich Dir mit diesem Auszug etwas weiterhelfen.

Lieber Gruss Karin
 

Lukas

Hallo,

die Rapunzel-Schokolade kenne ich... bin nur nicht unbedingt so ein "Zartbitter-Fan"... aber ich schau mich das nächste mal im Bioladen diesbezüglich genauer um...

... es ist ziemlich doof... ich hatte früher nie Probleme mit Kuhmilch... 2003 hab ich mit Milch und Milchprodukten aufgehört... und jetzt vertrage ich nicht mal mehr ne Scheibe Käse (wenn ichs mal probiere) und hab danach tagelang Durchfall (viel schlimmer als der übliche, den ich fast tgl. hab).

Komisch ist es auch mit Eiern... hab sie immer vetragen und inzwischen gehen sie fast gar nicht mehr... zwischendurch ist manchmal eins von DEMETER o.k. - und nur von DEMETER (aber da auch nicht immer)... von allen anderen bisher probierten Eiern - auch diversen anderen Biomarken - wird mir übelst.

Lt. IgG4-Test darf ich eh keine Milch, Käse, Eier usw. essen...

Seit 2003 hab ich als Milchersatz Sojamilch benutzt. Daher kann ich es auch gar nicht bestätigen, dass Sojamilch wie Kuhmilch schmecken soll... sie schmeckt irgendwie bitter - oder wie immer man das beschreiben mag. Pur kann ich sie gar nicht trinken... und den puren Soja-Joghurt mag ich inzwischen auch nicht mehr... der Geschmack löst inzwischen fast nen Brechreiz aus :-( Hab mir die Milch als mit reinem Kakaopulver und Stevia gemischt zur Trinkschokolade... aber der Hit war das auch nicht! Ans Müsli hab ich da dann lieber noch Volvic gemacht als Sojamilch... wobei der Sojaeiweißtrunk (reines Sojaisolat mit steviagesüßtem Kakao und Sojamilch) dann wieder recht lecker war... warum hab ich damit eigentlich aufgehört?? Hmmm...

Jedenfalls war ich ja dann auf die Reismilch gestoßen und habs halt mal ausprobiert - und war echt angenehm überrascht... weil die schon von sich aus so lecker süß schmeckt... viel besser auch als Kuhmilch... also gabs von da an Reismilch ans Müsli... aber jetzt solls ja glutenfei sein... also eben Reismilch an die Cornflakes... ... aber : Reismilch enthält eben (fast) kein Eiweiß - und ich hab wohl eh schon Eiweißmangel... dagegen könnt ich aber zur Not dann ja wieder Sojaprotein mit Soja- oder Reismilch nehmen...

Sehr lecker schmeckt:

250 ml Reismilch
1 Banane
1 geh. Essl. Sojaisolat
2 Tl. Kieselerde
1 Tl. Calciumcitrat
2 Trpf. Steviaextrakt (wäre aber gar nicht mehr nötig, ist eigentlich schon süß genug)

--> in den Mixer... :)


Werde vielleicht morgen mal probieren, mit der Reismilch nen Schokopudding von Alnatura zu kochen... statt Rohrzucker kann man sicher auch Stevia verwenden...


Hafermilch hab ich neulich mal ne Packung gekauft - aber noch nicht probiert... es ging mir ja jetzt darum, ob diese Milchs oder Drinks von Getreide dann auch Gluten enthalten? Schätze mal ja, da nicht "glutenfrei" (wie z.B. bei der Reismilch) draufsteht...

Wie das mit dem gekeimten Getreide ist oder mit Getreidegras - das soll ja sehr gesund sein - oder dem Wasser daraus... das würd mich auch interessieren.

Wäre man jetzt Rohköstler, dann dürfte man das ganze erhitzte Zeugs gar nicht zu sich nehmen... wäre man ein vegetarischer oder veganer Rohköstler, dann fällt noch alles Tierische (als Veganer dann wohl auch alles Laktosehaltige) weg... auf Hefe und Zucker verzichtet man sowieso... will man dann noch auf Gluten verzichten fällt noch das halbe Pflanzenreich vom Nahrungsplan weg... Histaminreiches und tausend andern Kram lässt man am besten auch weg... Obst und alles Blähende wird sofort vom Speiseplan gestrichen... Nüsse machen dick und sind auch oft allergieauslösend... Gemüse und Salat sind heutzutage auch nicht mehr das, was sie mal waren... dann gilt es noch die persönlichen Allergien und Unverträglichkeiten zu berücksichtigen... ... ... und die 5 Blätter und Gräser, die dann noch übrigbleiben, die bitte schön in Rotation essen, man will sich ja schließlich mit der Ernährung nicht noch nen Schaden zufügen...

guten Appetit!

Lukas











 
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30.06.05
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Hallo Lukas!

Mit Deiner letzten Ausführung hast wohl in vielen Fällen recht! :p) Ist schon schlimm, wenn man mit Allergien und Unverträglichkeiten zugedeckelt ist.

Ich selber esse jeden Tag Sprossen, auch mal gekeimten Buchweizen.
Wobei der vom Geschmack her lange nicht so lecker schmeckt wie zum Beispiel Alfalfa, aber ich misch das ganze dann halt täglich in meine Rohkost.
Ich denke schon, das bei gekeimten Getreidekörner sich in Bezug auf die Glutenunverträglichkeit auch etwas tut, da sich das ganze innerhalb weniger Stunden von hohem Kohlenhydratanteil durch das Keimen in einen sehr hochwertigen Eiweissgehalt umwandelt.
Ich denke gerade in Deinem Fall wird wohl kaum hier ein Tipp viel nützen, eher das vorsichtige Ausprobieren, wie gut Du etwas verträgst.
Kannst ja eine kleine Menge mal zum Keimen ansetzen und probieren, wie Du dann damit zurecht kommst.

Ich hab keine Glutenunverträglichkeit, ernähre mich aber fast ausschliesslich von glutenfreien Getreidesorten, das heisst bis auf die Haferkleie mit Keim und die Weizenkeime, die ich mir täglich unter mein Müsli mische. Aber das ist ja auch schon nicht mehr rein nur Getreide....

Lieber Gruss Karin
 
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17.09.05
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hier mal ein interessantes Buch zum Getreide:
Kurzbeschreibung
Minderwertige Nahrung: Unser täglich Brot macht satt, aber krank.

Hier ist Brot, es stärkt des Menschen Herz, daher wird es Brot des Lebens genannt... (Mathew Henry: 1662-1714, Kommentar zum Psalm 104), doch...

Der Mensch lebt nicht vom Brot allein... (Die Bibel, Matthäus 4:4)

Grundlage für dieses Buch ist ein wirklich bahnbrechender Aufsatz des US-Wissenschaftlers Loren Cordain, der 1999 auf Englisch in einem bedeutenden, aber sehr teurem wissenschaftlichen Magazin erschienen ist. Daher wurde ihm keine große Verbreitung zuteil. Die jetzt bei Novagenics erstmals auf Deutsch vorliegende Ausgabe wird vermutlich Schockwellen in der deutschen Ernährungswissenschaft und Medizin auslösen, denn sie stellt so ziemlich alles auf den Kopf, was uns der wissenschaftliche Mainstream dieser Bereiche bislang als gesunde Ernährung empfohlen hat.

Auf der Grundlage von mehr als 340 Quellen legt Cordain überzeugend dar, warum die Menschheit auf Getreide nicht verzichten kann, doch das Getreide und damit hergestellte Produkte keinesfalls ideale Nahrungsmittel sind. Das Gegenteil ist der Fall: Häufiger Verzehr von Getreide und Getreideprodukten bildet die Grundlage für eine Vielzahl von ernsten Erkrankungen. Durch sie ausgelöste Vitamin- und Mineralstoffmängel führen zu Osteoporose, Entwicklungsstörungen und einem geschwächten Immunsystem. Die Omega-6 Fettsäuren im Getreide lösen tiefgreifende Veränderungen im Fettstoffwechsel aus, von einer gesteigerten Oxidation des LDL-Cholesterins bis hin zu einem vermehrten Auftreten von Herz-Kreislaufkrankheiten. Abwehrproteine, mit denen sich Pflanzen gegen Fraßfeinde schützen, schädigen nicht nur Raupen und Käfer, sondern auch den Menschen: Auto-Immunerkrankungen wie Morbus Crohn, Zöliakie, Diabetes Mellitus, Rheuma und Arthritis, IgA Nephropathie (chronisches Nierenversagen) bis! hin zu Lupus und multipler Sklerose werden mit Getreideverzehr in Verbindung gebracht, ebenso wie Allergien aller Art. Damit nicht genug, auch die enge Verbindung von Getreideverzehr und neurologischen Störungen wie Epilepsie, Demenz, Schizophrenie und andere Nervenerkrankungen wird immer wahrscheinlicher.

In der Geschichte der Menschheit ist der Getreideanbau und -verzehr ein relativ junges Phänomen. Entsprechend schlecht fällt die genetische Anpassung an diese Ernährung aus. Während einige (bereits gut adaptierte) Menschen im Laufe ihres Lebens kaum Probleme erfahren, haben viele andere mit rätselhaften sowie medikamentös nicht oder nur schlecht behandelbaren Erkrankungen zu kämpfen. Die Lösung vieler Probleme ist vielleicht einfacher, als viele Ärzte sich vorstellen können.
Bücher von Amazon
ISBN: 3929002353


zu Soja, Sojamilsh u.ä. gibt es wenig deutsche Infos, aber auf englischen Seiten findet man viel, das besagt, dass Soja eben nicht so toll ist.
Soja - Sonnen- und Schattenseiten


Bestimmte Phytoöstrogene, die in Soja vorkommen, können zu Schäden am genetischen Material führen. Zu sehen sind zwei menschliche Zellen, deren genetisches Material durch einen blauen Fluoreszenzfarbstoff sichtbar gemacht wurde


Die bekannte Hülsenfrucht kann auch gesundheitsschädlich wirken

Soja ist in - ob nun als Soja-Drink, Soja-Würstchen oder als bewährte Soja-Sauce, die Hülsenfrucht, die in Asien als Grundnahrungsmittel dient, wird auch hierzulande immer häufiger gegessen. Der Grund: Soja gilt als gesund. Krebsvorbeugend ist ein Attribut, das Soja häufig bescheinigt wird. Außerdem soll der gerne als Fleischersatz verwendete Stoff die Beschwerden der Wechseljahre mildern. Doch gibt es wirklich nur positive Auswirkungen? Wissenschaftler der Universität Karlsruhe untersuchen die Wirkungsweise von Soja und haben herausgefunden: Soja hat nicht nur eine "gesunde" Seite; es kann möglicherweise auch der Gesundheit schaden und ins Gegenteil umschlagen: Bestimmte Zwischenprodukte, die während des Stoffwechsels entstehen, ähneln bekannten, krebserregenden Stoffen.

Japanerinnen leiden während der Wechseljahre seltener unter Hitzewallungen und Osteoporose als ihre europäischen Altergenossinnen. Dies führen Wissenschaftler auf den häufigen Genuss sojahaltiger Lebensmittel zurück. Welcher Inhaltsstoff der Sojapflanze jedoch für diese positive Wirkung verantwortlich ist, darüber besteht noch weitgehend Unklarheit. Unstrittig ist bisher nur, dass Soja hohe Konzentrationen an Phytoöstrogenen enthält. Diese Pflanzeninhaltsstoffe wirken ähnlich wie ein weibliches Sexualhormon, das Östradiol. Doch ob gerade die Phytoöstrogene eine solche gesundheitsfördernde Wirkung haben, ist noch offen. Professor Dr. Manfred Metzler, Leiter des Instituts für Lebensmittelchemie und Toxikologie: "Auch ein ganz anderer Inhaltsstoff kann diese positiven Wirkungen verursachen".

Die Arbeitsgruppe um Metzler erforscht, was genau geschieht, wenn Phytoöstrogene mit der Nahrung aufgenommen werden. "Wir möchten zum einen herausfinden, welche Zwischen- und Endprodukte beim Abbau der Phytoöstrogene entstehen, zum anderen versuchen wir zu entschlüsseln, welche Wirkung diese Produkte dann haben", erklärt Metzler.

Ein Experiment untersucht, ob bestimmte dieser Zwischenprodukte krebserregend sind. Zwar wird Soja häufig eine vorbeugende Wirkung, insbesondere was Brust-, Prostata- und Dickdarmkrebs angeht, attestiert. Metzler warnt jedoch: Bestimmte Zwischenprodukte, die beim Abbau der Phytoöstrogene im Körper entstehen, ähneln bekannten, krebserregenden Stoffen. Um deren Wirkung genauestens zu untersuchen, werfen die Forscher der Fridericiana einen Blick hinein in einzelne Zellen: Sie prüfen, ob die Zugabe von Phytoöstrogenen bestimmte Zellstrukturen so verändert, dass daraus eine Krebserkrankung entstehen kann. Dies wäre beispielsweise durch die Veränderung des genetischen Materials, das sich im Zellkern befindet, möglich (siehe Abbildung). Weiter untersuchen die Forscher, wie sich die Phytoöstrogene auf das Verhalten der Mitosespindel auswirken, die eine entscheidende Rolle bei der Zellteilung spielt. Man kann sich die Mitosespindel wie ein gut organisiertes Netz aus dünnen Fäden vorstellen, welche die das Erbmaterial enthaltenden Chromosomen gleichmäßig in die zwei Tocherzellen hinüberziehen. Wird dieser Mechanismus gestört, verteilt sich das Erbmaterial ungleichmäßig. Für drei verschiedene Phytoöstrogene, die alle in Soja enthalten sind, erhielten die Wissenschaftler während dieses Versuchs einen eindeutig positiven Effekt. Metzler: "Das heißt, dass diese Substanzen und einige ihrer Abbauprodukte potenziell krebserregend sind." Er schränkt allerdings ein, dieser Effekt sei bisher nur in einzelnen Zellen beobachtet worden. Ob sich die Ergebnisse auf einen gesamten Organismus übertragen lassen, müsse noch untersucht werden."

Ebenfalls kritisch beurteilen die Karlsruher Wissenschaftler, dass die Enzyme, welche die Phytoöstrogene im Körper abbauen, gleichzeitig auch für den Abbau des körpereigenen Hormons Östradiol verantwortlich sind. Phytoöstrogene und Östradiol treten damit in einen Wettstreit um die nur in begrenzter Anzahl vorhandenen Enzyme. Metzler: "Phytoöstrogene sind damit potenziell in der Lage, in den Stoffwechsel des Östradiols einzugreifen."
http://www.innovations-report.de/html/berichte/biowissenschaften_chemie/bericht-29256.html

Nicht nur der Östradiolstoffwechsel wird beeinflusst, Soja wirkt sich auch negativ auf den Schilddrüsenstoffwechsel aus, unterdrückt die Hormonproduktion und führt zur SD-Vergrößerung(Kropf) oder Autoimmunthyreoiditis
FDA's Soy Experts Speak Out Against Soy

"there is abundant evidence that some of the isoflavones found in soy, including genistein and equol, a metabolize of daidzen, demonstrate toxicity in estrogen sensitive tissues and in the thyroid. This is true for a number of species, including humans.

Additionally, isoflavones are inhibitors of the thyroid peroxidase which makes T3 and T4. Inhibition can be expected to generate thyroid abnormalities, including goiter and autoimmune thyroiditis. There exists a significant body of animal data that demonstrates goitrogenic and even carcinogenic effects of soy products. Moreover, there are significant reports of goitrogenic effects from soy consumption in human infants and adults."
http://thyroid.about.com/cs/soyinfo/a/soy.htm

Gesundheitlich zuträglich sind eigentlich nur traditionell fermentierte Sojaprodukte wie Natto oder Miso.

samadhi
 
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das schreibt der Heilpraktiker Uwe Karstädt auch in seinem Buch "Das Dreieck des Lebens" Überings sehr empfehlenswert
 
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Du meinst dies:
Bücher von Amazon
ISBN: 3931294129

Ja, stimmt, ich fand es auch interessant. In dem Buch hat er übrigens seine positive Meinung zum Soja, die er im ersten Buch noch vertrat, revidiert. Finde ich gut von ihm.

samadhi
 
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ja er ist ein sehr fähiger HP glaub ich mit vor allem sehr eigenen Ansätzen.
 
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samadhi ich kann dein posting nur unterstreichen, da ich diesbezüglich sehr ähnliche infos habe. (in dem thread http://www.symptome.ch/vbboard/showthread.php?t=1430 hatte ich mal einige quellen dazu geposted.)

ein weiterer punkt, der eine rolle spielt, ist die insulinresistenz der körperzellen, die mit jeder insulinausschüttung etwas zunimmt. wer regelmäßig kartoffeln, reis, getreide, brot, zucker (auch fruchtzucker) zu sich nimmt, begünstigt nicht nur oxidationsprozesse, sondern erhöht auch zunehmend die insulinresitenz seiner zellen, was eine vielzahl schwerwiegender probleme mit sich bringen kann. so werden die zellen z.b. auch gegenüber anderen hormonen resistent, die dem insulin strukturell ähnlich sind.

die folgenden vier seiten beschreiben diese zusammenhänge sehr eindrücklich:
bodye.com/insulin1.htm

lg
wikinger
 

Lukas

Hallo,

ist ja alles schön und gut... aber was bleibt bei all dem zu Berücksichtigenden letztendlich zu essen noch übrig? Manchmal kommts einem vor, als hätten die "unwissenden" Ärzte doch nicht ganz so unrecht, wenn sie sagen: "Am besten eine abwechslungsreiche Mischkost." ... von allem ein wenig, von nichts zu viel...

Fermentiert wird nicht selten auch über Einsatz von Schimmelpilze... das ist dann auch für viele Leute wieder nicht verträglich...

Bei mir wurde übrigens auch keine Glutenunverträglichkeit festgestellt.
Habe im Blut keine Gliadin-Antikörper und auch keine Endomysiale-Antikörper. Im Stuhl sind Transglutaminase-Ak und Anti-Gliadin-Ak beide deutlich unterm Normhöchstwert. Auch Magen- und Darmspiegelungen und dabei entnommene Gewebeproben haben keine Anzeichen für Glutenunverträglichkeit aufgezeigt.

Beim IgG4-Test waren bei den Getreiden nur Hafer und Dinkel als unverträglich herausgekommen, beim LTT war Getreide (als Screen) unauffällig und auch bei keinem sonstigen je beim Allergologen durchgeführten Allergietest war irgendwann mal ein Anzeichen auf Allergie oder Unverträglichkeit gegen Getreide herausgekommen...

Und ich glaube auch ehrlich gesagt nicht daran, dass mir diese erneute Beschneidung der letzten Restlebensqualität (Essen) gesundheitlich auch nur irgendetwas bringen wird... dafür aber zahlt man sich dumm und dämlich für z.B. Maisnudeln und Co., bei denen man heutzutage - auch bei Bioprodukten - nicht einmal mehr kontrollieren kann, ob man am Ende nicht irgendeinen Genscheiß auf dem Teller liegen hat...

Jedenfalls ging es mit meiner "Gesundheit" auch in den vergangenen drei Jahren, in denen ich auf Industriezucker und weitgehend auch auf anderen Zucker wie Rohrohrzucker, auf (Kuh-)Milch und Milchprodukte, auf raff. Salz, auf Fertigprodukte und alle möglichen Zusatzstoffe usw., und auch auf Microwelle verzichtet habe, konsequent bergab. Getrunken habe ich, so lange ich zurückdenken kann, schon immer nur Wasser, ungesüßten Kräuter- oder Früchtetee (Tee aber auch die letzten Jahre nicht mehr) oder mal ein Glas Fruchtsaft (die letzten Jahre nur noch 100% Bio-Direktsaft).

Viele Grüße
Lukas



 
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Hallo Lukas!

Bei mir merk ich auch noch nicht viel Verbesserung der Lebensqualität durch die gesunde Ernährung, die ich tagtäglich praktiziere. Wobei ich mich immer sehr wohl fühle nach jeder bewussten Mahlzeit.

Wobei ich mich immer an meinen Schwager erinnere: er hat mal zu mir gesagt, er war noch nie so oft krank, seitdem er sich (durch meine Schwester) gesund ernährt!
Ich glaube, das unsereiner durch die Ernährung und die damit verbundene vermehrte Vitalstoffzufuhr einfach Giftstoffe ausleitet, was ja bekanntlich zu Nebenwirkungen führen kann.
Und weil mir die ganze Ernährung so gut schmeckt, bleib ich einfach dabei und sage mir täglich: Steter Tropfen höhlt den Stein! Und: das schaffst Du!!!
Mit dem Essen richt ich mich nach meinem Gefühl, was ich meine, das jetzt gut für mich ist und das sind manchmal seltsame Zusammenstellungen.
Neulich hatte ich einmal eine heftige linksseitige Mandelentzündung bei der ich kaum noch schlucken und kauen konnte, und hab am Abend spontan frisches Sauerkraut und hinterher 3 Knäckebrot mit Honig gegessen.
Fazit: am nächsten Morgen war die ganze Mandelentzündung Geschichte und ich hab echt zufällig im Internet einen Artikel gefunden, der von der positiven Wirkung von Sauerkraut und Honig bei Tonsilitis berichtet hat.
Witzig!
Deshalb versuch ich das ganze mit der Ernährung und manchen Nebenwirkungen positiv zu sehen. Entgiften ist nun mal ein Weg ...


Lieber Gruss Karin
 

Lukas

santa schrieb:
Ich glaube, das unsereiner durch die Ernährung und die damit verbundene vermehrte Vitalstoffzufuhr einfach Giftstoffe ausleitet, was ja bekanntlich zu Nebenwirkungen führen kann.


Hallo Karin,

ja, da kann schon was dran sein... hab es mir als auch schon so gedacht... wenn ich in den letzten drei Jahren mal ne Fertigpizza oder was in der Art gegessen habe - und wirklich selten -, dann gings mir danach auch auffallend besser. Je gesünder ich mich ernähre, desto schlechter gehts mir.
Dabei habe ich mich aber noch nie im Leben so richtig ungesund ernährt (zwar lange Zeit viel zu wenig, aber nicht ungesund)... es war nicht aus dem Bioladen... aber viel Fertigprodukte gabs noch nie, und gegen die kunterbunte Industrie"nahrung" hatte ich schon als Kind nur durchs Anschauen einen natürlichen Ekel entwickelt. WOHER kommt also dieses ganze Gift??

Wenn die Entgiftung zu arg ins Rollen gekommen ist und sie sich dann so richtig scheiße fühlen, essen die "Müller-Burzler-Leute" ja auch immer etwas Ungesundes, um sich mal wieder besser zu fühlen, weil dadurch die Entgiftungsvorgänge gestoppt werden - angeblich...

Aber frustrierend ist das Ganze schon... v.a. habe ich nicht unbedingt den Eindruck, dass die, die sich permanent "ungesund" ernähren, dadurch schleichend kränker werden würden - im Gegenteil: die strotzen nur so vor Gesundheit!
Es mag ja sein, dass die im Alter dann irgend eine Krankheit abbekommen - aber ich hab in jungen Jahren schon fast sämtliche geriatrische Erkrankungen.. das ist auch nicht fein! :-/

Liebe Grüße
Lukas
 
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