Glasionomerzement

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Aha...hab mich nochmal schlau gemacht und das gefunden:
Glasionomerzemente werden als Langzeitprovisorien in Milchzähnen verwendet und enthalten Aluminium und Strontium u.a.
Genau die Gifte die ich in der Haaranalyse habe... ich hatte ja nur in den Milchzähnen Füllungen...wusste nicht was für ein Material das war.. aber da Quecksilber nicht im Haar gefunden wurde wird es wohl eher dieser Füllstoff gewesen sein... vielleicht hat man damals schon kein Amalgam mehr verwendet bei kleinen Kindern...
na toll.. nur wie werde ich Aluminium und Strontium los? Vielleicht geht da die Koriander/Chlorella-Variante nicht?
LG Carrie
 
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Da kommen wir der Sache doch schon näher...
Das Zeug besteht also aus Polycarbonsäuren und Kalzium-Aluminium-Silikatglas... (ich hab zuviel kalzium, Aluminium und Silizium)...
Bleibt die Frage ob es genauso schädlich ist wie Amalgam... na ja gut kann es auch nicht sein...
hoher Kalzioumwert kann vielleicht Ursache für Magnesiumverluste sein, was zu meiner Erytrophobie führte? Und die Polycarbonsäuren? Säuren sind nie gut...
ich denke in der sache muss ich ein bißchen weiterforschen...
Aluminium geht mit Apfelsäure/-essig/-pektin raus? Wie senke ich kalziumwerte?
Ob Candida auch in Verbindung mit diesem zeug steht? Oder ich hab ihn doch nur wegen meiner furchtbaren Ernährung und einigen Antibiotika-Behandlungen bekommen...?
Spannend.
 

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hi,

ich lass mein clasinomerzement grad gegen harvardzement austauschen. aber nicht wegen aluminium, etc (wusste ich gar nicht) sondern weil auch fluor drinnen ist. und das ist bei hashimoto genau so sche*sse wie jod. aber erst nach der ganzen kieferfräserei.......

greetz
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