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Geschichte zu Bioresonanztherapie

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25.03.04
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Hallo,
ich möchte doch mal meine Geschichte mit der Bioresonanztherapie erzählen. Vielleicht könnt ihr mir ja auch noch einiges dazu sagen, habt ähnliche Erfahrungen oder vielleicht gänzlich andere gemacht...?!

Also,
da ich seit 13 Jahren ja an Angst- und Panikattacken mit ständigen köperl. Symptomen leide, wo kein Arzt etwas feststellen konnte, habe ich mich einfach vor einigen Jahren an eine Hp gewandt, in der Hoffnung sie kann mir helfen.
Sie machte über die Bioresonanz (ich musste einen "Stift" auf eine bestimmte Stelle eines Fingers halten und sie pendelte mit so nem komischen Teil, was am Ende von dem Pendel wie eine Satelittenschüssel aussah, vor ner Platte hin und her, in der anderen Hand hatte sie ein Gerät und hielt das auf tausend Röhren mit Stoffen drin) eine Anamnese bei mir und stellte relativ schnell fest, dass ich Amalgamvergiftet bin und als sie in meinen Mund sah, kippte sie fast vom Stuhl. Ich hatte ca. 8 Amalgamfüllungen, die teilweise neben meinen Goldkronen saßen. Sie testete mit einem Strommessgerät aus, dass ich im meinem Mund hätt eine Glühbirne zum glühen bringen können.
Sie sagte, das dies viel zu viel wäre und ich auch nicht sofort das Amalgam aus dem Mund nehmen sollte. Sie müsste mich erst stabilisieren. Gleichzeitig sollte ich mich bei einem Zahnarzt vorstellen, der sämtliche Schutzmaßnahmen bei der Ausbohrung vornahm, was ich auch tat und er machte mir einen Kostenvoranschlag und riet mir zu einem Kaugummitest, den ich auch machte und ich hatte einen sehr hohen Wert vom Amalgam im Mund.
Dann bekam ich von ihr einige Termine für die Thearpie. Ich saß auf einem Stuhl und mir wurden so ca. 1-2 Std. lang nacheinander irgendwelche Platten, Kugeln, Rohre in den Nacken, auf den Kopf, überall wo Lymphdrüsen waren und auch in die Hände gelegt. Diese Platten etc. waren verkabelt an das Bioresonanzgerät und es wurden Daten darin eingegeben und die ausgetesten Röhrchen mit den Stoffen drin hatten auch eine Verbindung zu dem Gerät und mir. Mal musste ich Spucke mit in so ein Röhrchen geben, mal etwas Blut von mir.

Nun saß ich dort mit all meinen Symptomen und ich hatte eine unheimliche Angst vor dieser Art von Therapie, weil ich es als komisch empfand und mir nicht so recht vorstellen konnte, wie sowas mit helfen würde. Aber ich wollte ja Vertrauen haben und es sollte mir endlich mal besser gehen.
Also quälte ich mich ca. 4 x dahin und an einem Abend bekam ich innerlich im Wartezimmer so eine Panik in mir, das ich fluchtartig die Praxis verlies und alles abbrach.
Auch der Zahnarzt hat mich nicht mehr wiedergesehen, da auch schon allein der Gedanke, an diese ganzen Sachen wie Gummikammer, Sauerstoff etc. auch in mir Angst und Panik auslösten.
Ich hatte mich mit Amalgam usw. auch nicht weiter mehr beschäftigt und alle med. Ärzte und Psychotherapeuten taten das eh als Quatsch ab... das gäbs nicht, eine Amalgamvergiftung.

Nun ja einige Jahre später kurz vor einem Urlaub, brach mir ein Zahn mit einer Amalgamfüllung durch und er musste gezogen werden. Mein Zahnarzt zog ihn ohne jegliche Schutzmaßnahme und als ich die Füllung da so liegen sah, kam mir der Gedanke von der Vergiftung wieder in den Sinn, da die Füllung riesen groß war.
Der Zahnarzt stellte dann noch fest, dass 2 weitere Plomben porös waren und erneuert werden müssten. Was ich dann auch noch kurz vor dem Urlaub tat (die neuen Füllungen waren kein Amalgam mehr!).
Schon am ersten Tag im Urlaub gings mir nicht gut. Eigentlich war der ganze Urlaub durchzogen von heftigen Übelkeitsattacken, Erbrechen, starkem Schwindel und natürlich meine Angst.... auf die ich dann auch alles schob. Wird wohl alles die Psyche sein oder was anderes körperliches wie Magenverstimmung...

Nach dem Urlaub fand wieder kein Arzt raus, was ich hätte und da erinnerte ich mich an die Hp und habe mir einen Termin wieder bei ihr geben lassen.
Sie testet wieder und stellte wieder hohe Amalgamwerte fest. Sie legte mir ans Herz, das Auszuleiten und gaaanz langsam die anderen Füllungen zu sanieren, sie müsse mich erst stabilisieren. Ich machte noch einen Gentest, der dann auch noch positiv ausfiel. Mir fehlte auch noch ein Enzym zur Schwermetallverarbeitung!
Jetzt stand für mich fest... ich mach das mit der Bioresonanz... und wenn ich dabei tausend Tode sterben würde vor Angst, denn es ging mir hundsmiserabel, zudem hab ich mich täglich zur Arbeit geqäult und auf der Arbeit fingen die "lieben" Kollegen dann auch schon an zu tuscheln, warum ich so oft krank wäre und und und...

Am Anfang der Ausleitung über die Bioresonanz bekam ich dann 10 Stck. hoch dosierte Vitamin C-Infusionen. Und jede Woche 1-2 x zusätzlich noch ca. 1 Std. an das Gerät.
Zwischendurch ging es mir dann auch wieder etwas besser und ich fasste wieder neuen Mut. Doch so ca. 2-3 Monate später ging es mir sehentlichst schlechter. Die Angst war wieder sehr hoch und ich bekam immer öfter stärkeren Schwindel, war nervös, hatte Kopfschmerzen und Magenprobleme und teilte das auch mit.
Ich bekam dann mal ne Lichttherapie oder wurde für ne viertel Stunde auf eine Magnetmatte gelegt oder bekam, wenn ich vor Angst fast umkam, dann an dem Tag Bachblüten.

Im Nov. 2002 bekam ich dann auf der Arbeit eine plötzliche Schwindelattacke, die so heftig war, dass ich komplett für 2-3 Sek. die Orientierung verlor und sofort in mir die Panik hochschoss. Danach ging es mir gar nicht gut. Ich war wie gerädert und total erschöpft und habe mich aber für den Rest des Tages wieder mal durchgekämpft, denn es stand ja auch so langsam mein Arbeitsplatz auf der Kippe, da ich so oft fehlte.
Abends hatte ich einen Therapietermin bei der Hp. Es ging mir überhaupt nicht gut seit der Schwindelattacke. Ich hatte starke Nackenbeschwerden, starken Schwindel und auf der linken Seite des Kopfes so starken Druck, wie kurz vor nem Infarkt stehend und dachte ich kippe bald um deswegen. Ich erzählte das der Helferin, die sofort die Hp holte und ich erklärte ihr, was vorgefallen war und das meine Augen hin- und hergegangen wären. Sie sagte sofort, dass dies ein Nystagmus gewesen wäre und brach alles sofort ab, rief bei einem Augenarzt im Notdienst an und wollte das ich sofort da vorbeischaute... doch der Arzt sagte, ein Nystagmus wäre Neurologisch.
Ich bin dann zu meinem Hausarzt, der den Nystagmus sogar noch bestätigte und meinte, mein Nacken wäre verspannt.

Seitdem habe ich bei der Hp bis vor kurzem keine Bioresonanz mehr gemacht. Sie selber hat das abgebrochen, da sie meinte, ich hätte eine Blockade und es wäre ihr zu heikel da weiter zu machen. Die Blockade müsste erstmal weg.
Ich habe seitdem eine Odysse hinter mir... kein med. Arzt konnte was feststellen. Bin seit über einem Jahr deswegen krankgeschrieben und habe natürlich meinen Arbeitsplatz verloren.
Bin ja dann zwischendurch an einen Kinesologen geraten, der mich über Chlorella usw. ausleitete, aber wie ich heute weiss, viel zu niedrig.

Nun ja, im Dez. 04 bekam ich ja dann dieses Zungenleiden (starkes brennen, weißer Belag, offene rote Stellen, gelblicher Gaumen) und auch hier fand keiner was raus und ich bin vor kurzem wieder zu der Hp gegangen, da mir mein Arzt sagte, ich solle das doch noch mal versuchen.
Sie teste erneut und wieder stellte sie die Inhaltsstoffe vom Amalgam fest. Diesmal sagte sie aber, ich sollte EDTA-Infusionen bekommen und setzte mich an dem Tag (vor ca. 3 Wochen) wieder an das Bioresonanzgerät für ca. 8 Minuten und ich bekam ein aufgeladenes (meine Schwingungen, wie man mir sagte) Metallplättchen in den Nacken geklebt. Zudem gab man mir 6 Plättchen mit, die ich mir immer wieder in den Nacken kleben sollte, damit ich nicht mehr allergisch auf das Amalgam reagiere. Das Plättchen hatte ich 2 Tage im Nacken kleben.
Ich verlor das Röhrchen mit den Plättchen... zum Glück, wie ich heute weiss.

Nach ca. 4 Tagen nach dem Termin bei der Hp bekam ich morgens vor dem PC eine so heftige Schwindelattacke, wie damals auf der Arbeit. Ich dachte nur, dass es bitte nicht wieder von vorne losgeht, denn durch 10 DMPS Infusionen, die ich durch einen Arzt im Spätsommer erhielt, ging es mir vom Schwindel her besser.
Tja... nun sitz ich wieder hier und habe die gleichen Schwindelsymptome wie damals auf der Arbeit. Habe einen 24-Std. Schwindel wie damals und ich kann kaum was machen vor lauter Schwankschwindel. Mein Leben ist wieder auf ein Minimum geduziert. Hinzu kommt das ja noch mit dem Zungenleiden (und den anderen Symptomen, die ich so noch alle habe) und meine immer noch vorhandene Angst und Panik.

Glücklicherweise bin ich an dieses Forum geraten und dadurch an eine Therapeuthin, die über Algen, Bärlauch usw. ausleitet und selber unter der Vergiftung von Amalgam viele Jahre gelitten hat.
Sie hat mir vieles erklären können, warum es mir so schlecht geht und das die Bioresonanztherapie für Amalgamis keine gute Lösung ist, im Gegenteil... sie erklärte mir, dass durch die Bioresonanz wahrscheinlich meine Schwindelattacken ausgelöst wurden, da es in den Kopf "geleitet" wurde und nicht wieder abtransportiert.
Für mich erklärbar nun, wenn es denn so ist... wie sie sagt?!
Es hört sich aber durchaus so an, denn damals wurden die Schwindelattacken ja auch während der Bioresonanz ausgelöst und komischerweise 4 Tage nachdem ich wieder an dem Gerät gesessen habe wieder!
Sicherlich würden die Ärzte jetzt wieder denken, alles Psychosomatisch... aber das will und kann ich nicht mehr glauben!

Ich leite nun seit 14 Tagen wieder aus (über hoch dosierte Algen, Bärlauch und in einem halben Jahr oder später dann über Koriander). Leider habe ich noch keine Verbesserung der Symptome.
Aber ich hoffe, es geht bald bergauf...

VG
himmelsengel :)

P.S.: Sorry, für meine leienhafte Ausdrücke und Erklärungen. Ich habs jetzt so geschrieben, wie es mir erklären kann und zwar am besten mit eigenen Worten.
 
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10.01.04
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Hallo Himmelsengel,
was für eine scheußliche Geschichte... :(.
Ich bin auch am Anfang meiner Amalgam-"Karriere" an einen Arzt mit Bioresonanz geraten, der mich kräftig abgezockt hat. Wie bei Dir ging es mir immer schlechter, so daß ich die Therapie abgebrochen habe. Ich könnte heute noch stocksauer werden, wenn ich daran denke, wie total unfähig dieser Arzt war - und viele andere nach ihm ebenfalls.
Ich bin zu dem Schluß gekommen, daß Bioresonanz zum Ausleiten nicht geeignet ist, eher im Gegenteil, ebenso wei EAV; Kinesiologie (zum Testen ok) und andere energetische Methoden. Der einzige, dem diese Methoden helfen, sind die entsprechenden Therapeuetn. Wie soll denn auch eine energetische Methode Stoffliches aus dem Körper herausbringen? Ich kann mir das nicth vorstellen. Und letztlich arbeiten die Bioresonanzler ja mit einer Art Homöopathie, die bekanntlich bei der Entgiftung auch nichts bringt.

Ich finde, eines zeigt Deine traurige Geschichte ganz deutlich: man muß sich mit den Methoden beschäftigen, die angeboten werden und im Zweifelsfall ablehnen...

Gruß :) ,
Uta
 
Beitritt
27.01.04
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Hi Himmelsengel!

Danke für deinen Bericht! Ich finde ihn sehr hilfreich. Und wieso laienhaft - wir sind doch alle laien - ohne fachchinesisch verstehen wir es ja auch :p

wenn deine symptome echt davon kommen, dass das quecksilber im gehirn ist, wirst du erst besserung mit den schwindenattacken merken, wenn du mit koriander ausleitest. das holt das zeugs aus den zellen raus, chlorella & bärlauch nur aus dem bindegewebe.
aber auf jedem fall bist du auf einem guten weg. täglich etwas weniger quecksilber.. es kann nur besser werden!
 
Themenstarter
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25.03.04
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@ aqua,

hmmm... na dann hoffe ich, dass ich schnellstmöglich Koriander zu mir nehmen kann :?
Ich weiss... erst nach einem halben Jahr ca., aber wenn ich mir vorstelle ein halbes Jahr nichts mehr machen zu können... mir reicht es nämlich langsam... :(

Kann man kinesologisch fragen, ob der Schwindel und die Schwindelattacken davon kommen? Würde mich ja wirklich interessieren, ob dem wirklich so ist. Oder ob doch vielleicht ein eingeklemmter Wirbel oder Nerv dafür verantwortlich ist... wobei das müsste man doch auf nem Röntgenbild sehen können oder?

LG
himmelsengel
 
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26.02.04
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Hallo Engel,
Ja, das geht. Oder auch mit dem Pendel kann man die Ursache des Schwindels erfragen.
Diagnostisch sind diese Methoden sehr gut. Du kannst auch den Zeitpunkt und die Dosis vom Koriander erfragen, ob du schon bereit dafür bist ...Ich bin zwar nicht Aqua, aber vielleicht fällt ihr auch noch was ein... :D
Achso....mir fällt noch mehr ein..., sicherlich sind Blockierungen besonders des ersten Wirbels vorhanden (Schwindel!) aber was ist die Ursache? Warum verkrampfen sich die kurzen Nackenmuskeln,die die Blockade auslösen? Oft sind sogar sämtliche Halswirbel und auch Brustwirbel einschliesslich 1. Rippe blockiert. Röntgenbilder taugen da nicht viel, Blockierungen und verkrampfte Muskeln können von guten Therapeuten ertasstet und auch behandelt werden, aber....die Ursachen müssen auch beseitigt werden, wenns von Dauer sein soll....hier sind wir wieder bei der Entgiftung, genug Flüssigkeit (Wasser) und ein gutes Säure- Base-Verhältnis...

Gruss

Sasa :)


[geändert von Sasa am 04-15-04 at 09:01 AM]
 
Themenstarter
Beitritt
25.03.04
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Danke Sasa :)
Natürlich nehm ich auch gerne deine Ratschläge entgegen, wie die von jedem hier ;-)

Meine Halswirbel und die Wirbel am Kreuzbein sind ständig blockiert (sagt mir mein Wirbelsäulen-Therapeut) und werden immer wieder sanft "eingestrichen", aber leider hilft das nichts.
Auch die ganzen Behandlungen letztes Jahr bei den Orthopäden (8x eingerenkt) und bei einem Osteopathen hat überhaupt keine Besserung gezeigt.
Ich habe schon das Gefühl, das auch alles mit den Nackenmuskeln zusammenhängt. Denke durch meine Angst bin ich ständig auch verkrampft, was ich gar nicht merke und gestern Abend z.B. habe ich mir in den Nacken unbewusst gepackt und den Kopf leicht in den Nacken gelegt und da bekam ich auch eine heftige Schwindelattacke, hab mich sofort gefragt, ob es nicht doch nur der Nacken ist... aber auf der anderen Seite passieren diese Attacken auch aus dem Nichts
Nur wie das wieder wirksam zu behandeln ist, weiss ich leider auch nicht mehr. Bin mit meiem Latain dahingehend am Ende.
Letztes Jahr hat sich das mit den Schwindelattacken erst nach 10 Monaten im Spätsommer nach 10 DMPS-Infusionen innerhalb von 4 Wochen gegeben. Der ständige Schwindel ist jedoch leider geblieben.

So ist das jedenfalls sehr niederschmetternd, das zu akzeptieren, wie es mom. ist.
Es sind zuviele Symptome, die man nicht so ohne weiteres akzeptieren kann... (Zungenbeschwerden, Schwindel- und Schwindelattacken, Angst, Kopfdruck wie kurz vorm Infakt etc.)
Ich versuche einfach nur nicht den Kopf hängen zu lassen, dafür leb ich zu gerne.
Aber am tägl. Leben mom. teilzunehmen ist sehr anstrengend und eigentlich fast nicht möglich und wenn ich dran denke, dass das jetzt noch mind. ein halbes Jahr (bis zum Koriander) so weitergehen soll... :(

Und wenn ich mir überlege, dass die Schwindelattacken auch von der Bioresonanz kommen... na Danke :mad:

LG
himmelsengel :)
 
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27.03.04
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Hallo Engelchen,
hilf Dir selbst, dann hilft Dir Gott !!
Darüber könnte ich ein Liedchen singen.
Hier nur ein Tip:
www.stillesqigong.at/10Download/Li1202.pdf
Durch fleissiges Ueben des Stillen Qi Gong nach Meister Zhi Chang Li habe ich fast alle meine Beschwerden verloren, und davon hatte ich viele.
Dir alles Gute
Grüsse
grufti
 
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10.01.04
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Hallo HImmelsengel,
hattest Du evtl. mal einen klitzekleinen Auffahrunfall? Schleudertraumen können auch Schwindel auf Dauer auslösen, obwohl der Arzt beruhigend gesagt hat, daß man ja gar nichts sieht auf den MRT-Bildern...
Ich denke, daß Grufti mit ihrem Hinweis auf Qigong Recht hat: sanfte Methoden auf Dauer bringen wahrscheinlcih mehr als immer mal ruckartig einrenken. ..
Ich lese immer in einem Forum mit, in dem zwei Spezialistinnen sind (durch eigene leidvolle Erfahrung) in Sachen Schleudertrauma bzw. Kiefergelenksdysfunktion.
Vielleicht könntest Du dort mal schildern, was mit Dir so geschieht? Die beiden haben mit dem Thema Quecksilber nichts am Hut (obwohl es sicher eines wäre) sondern versuchen anders, wieder einigermaßen zurecht zu kommen.
Wenn Du dort mitlesen und -schreiben wolltest, müßtest Du Dich hier melden:
[email protected]
und dazu schreiben, daß Du gerne im Forum "Kopf- und Gesichtsschmerzen" dabei sein würdest. rosenrot 23 = Iris
:) Uta
 
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26.02.04
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au backe....das einrenken beim Orthopäden ist das Oberletzte! 1. Gefährlich (an der HWS)->Schlaganfall, außerdem kommen die Blockaden immer schneller wieder, weil der Bandapparat ausleiert. Mit dem Schleudertrauma ist eine interessante Frage... ansonsten gilt das mit der Entgiftung und so weiter! Die Nackenmuskulatur ist auf jeden Fall Hauptursache. Hg-Vergiftungen und Störfelder im Kiefer machen auf jeden Fall chronische Verspannungen.
Die sanften Methoden können unterstützen...wie schon erwähnt.
Zu einem späteren Zeitpunkt könnte man es dann noch mit der Methode Dorn versuchen mit den Wirbeln...
 
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27.01.04
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Hi Engel!

Mit Schleudertraumata und Einrenken kenne ich mich null aus. Aber wie Sasa schon sagt.. durchs Pendeln müsste man die Ursache für deinen Schwindeln rausfinden können. Auch die Ursache für deine Nackenbeschwerden. Vielleicht sind es dieselben, vielleicht verschiedene?
und koriander kann man auch per pendel erfragen, ob man es schon nehmen kann. aber das geht ja erst, wenn das bindegewebe einigermaßen frei ist. jedenfalls musste ich nur ca. 4 monate warten. habe ausgependelt, die hp hat das ergebnis kinesiologisch bestätigt - und dann ging die post ab ;)
Laut meiner HP ist die Ursache für Rückenbeschwerden meistens psychischer Natur.. Anspannung. Ich kenne auch welche, wo das 100% zutrifft. Und die eine meint nur "ach, das kommt vom Sitzen" und geht halt jede Woche wieder zur Massage und jede Woche wieder ist es genauso verspannt wie die Woche zuvor. Und dabei macht sie ja mehrmals wöchtentlich sport. ich habe schon versucht, sie vorsichtig darauf anzusprechen, aber ohne erfolg. und gegen ihre nasenhöhlenbeschwerden nimmt sie auch lieber normale antibiotika.. da habe ich dann nichts mehr zu gesagt.. habe ihr schon vorher mal was über alternativen (z.B. Grapefruitkernextrakt) erzählt..

ob man das ganze auch kinesiologisch herausfinden kann.. keine ahnung.. per pendel auf jeden fall (wenn man pendelfähig ist und nicht durcheinander oder angespannt).
ich könnte mir halt vorstellen, dass deine anspannung weniger wird, wenn das quecksilber weg ist. quecksilber kann sich ja auf die psyche auswirken. wenn es aber ein gesondertes problem ist, dann kann ich halt die kinesiologie nach 3 in 1 empfehlen. ich habe mir jetzt auch ein buch besorgt, das "EFT - Emotionale Freiheit" heißt udn von Ramona Wagner geschrieben ist. Es geht über die Klopfakupressur - eine einfache Selbstheilungstechnik u.a. bei Ängsten, Depressionen, Schmerzen u.v.m. Habe es noch nicht ausprobiert, aber scheint gut zu sein. Kostet auch nur 7 Euro. Ist günstiger als 3 in 1 und kann man selbst zu Hause machen.

Die "Emotional Freedom Technique", kurz EFT, geht davon aus, dass psychische Störungen auf Blockaden im Energiesystem des Körpers beruhen. Um die blockeirte Energie wieder in Fluss zu bringen, werden spezielle Akupunkturpunkte beklopft, während man an das zu kurierende Symptom denkt.
Auf diese Weise können EFT-Anwender häufig selbst bei schwerwiegenden seelsichen Problemen oder bei psychisch bedingten körperlichen Beschwerden in kürzester Zeit Erleichterung finden. Dies gilt sowohl für akute Beschwerden (Schmerzen, Traurigkeit, Prüfungsangst) als auch für langwierige Probleme (Zwänge, Ängste, Phobien, geringes Selbstwertgefühl etc.).


[geändert von aqua am 04-16-04 at 10:26 AM]
 
Themenstarter
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25.03.04
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Huhu ihr Lieben,

danke für die Anregungen...

Als Kind bin ich mal ganz schön heftig von einer hohen Rutsche gefallen und ich kann mich erinnern auch schon immer Probleme mit Nacken- und Kopfschmerzen gehabt zu haben. Aber früher ging das mit einer Kopfschmerztablette und ein wenig Schlaf wieder weg.
Dazu habe ich vor einigen Jahren einen leichten Auffahrunfall gehabt, wo ich sogar ne Halkrause tragen sollte. MIr war kurze Zeit später schwindelig und hatte Kopf- und Nackenschmerzen. Von der Halskrause ist mir nur noch schwindeliger geworden und ich hab das Ding nie getragen. Es war auch lt. dem Arzt nix schlimmes, nur zu Vorsorge und ein paar Spritzen in den Nacken. Glaub 2 Tage später war das mit den Kopfschmerzen wieder weg, nur der Schwindel blieb und na ja, wie immer, wurde das dann irgendwann auf die Psyche geschoben.

Werde nächste Woche bei einer Hp sein, die mich osteopathisch unterstützt zu der Ausleitung. Denke das ist ein guter Gedanke und sinnvoll.

LG
himmelsengel :)
 
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20.02.04
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Hallo himmelsengel,

tausende anderer Amalgampatienten vor Dir haben schon mit den bewährten Methoden entsprechend der Bücher von Dr. Max Daunderer Amalgem und dem von Rosemarie Mieg, Krankheitsherd Zähne, ihr Gebiss saniert.

Ich möchte Dir noch einige entsprechende Tips geben, ohne Heilpraktiker-Methoden und Bioresonanztherapie.

Bei Problemen mit Halswirbeln kenne auch ich mich nicht aus. Also noch etwas zu Deinen Amalgam-Zahnproblemen.

1. Durch das gleichzeitige Vorhandensein, von Amalgamfüllungen und Goldkronen im Mund, bist Du stark mit Amalgamquecksilber belastet. Die Amalgamfüllung wird schneller zerstört, das Quecksilber wird aus den Füllungen gelöst, die Plomben werden porös, wie von Dir geschildert.

IMO sollten vordringlich alle Amalgamfüllungen mit Schutzmassnahmen entfernt werden. Unter (Gold)Kronen werden oft Amalgamreste belassen, das schon per Quecksilberdampfdruck den Zahn vergiftet.

Möglichst eine metallfreie Zahnversorgung anstreben. Provisorien-Kunststoffe auf Kronen. Einige Goldinleys könnten belassen werden, denn dort kann nicht vollständig gesäubertes Amalgam über den Beton-Kleber ausdiffundieren.

Daunderer schreibt schwerbelastete Zähne, meist 5er, 6er, 7er ziehen. IMO können diese Zähne am Ende der Entgiftung per Kiefermobilisation, d.h. von DMPS-Spritze etwas an die belasteten Zahnwurzeln, entgiftet werden, sie werden wieder fest, der Eiterspeichel im Mund hört auf.

2. Oft bei der Ausleitung gemachte Fehler sind laut Daunderer Gaben von künstlichen Vitaminen sowie Selen von Zahnarzt. Diese bewirken, dass das anorganische Quecksilber in das viel giftigere organische umgewandelt wird und ins Gehirn verlagert wird. Ebenso bewirken dies ständige schon kleine Mengen Alkohol. Das sofortige meiden von Alkohol verbessert merklich das Befinden von Amalgam-Patienten.

3. Wurde schon ein Kiefer-Röntgenpanoramabild entsprechend dem in den oben genannten beiden Büchern beschriebenem beurteilt? Vorhandene Weisheitszähne oder nicht herausgewachsene Weisheitszähne oder gar 9er-Zahnanlagen können auch die von Dir beschriebenen Symptome verursachen. Der erfahrene Zahnarzt zieht beim Erwachsenen die Weisheitszähne, denn diese können auf den Trigomenusnerv drücken, ....

Gibt es keine Kieferknochenentzündungen bei schon lange gezogenen Zähnen. Stellen mit weichem Knochen müssen ausgebohrt bzw. mit dem Löffel ausgeschabt werden.

Alle toten Zähne, d.h. auch "wurzelbehandelte" müssen gezogen werden. Ein Vitalitätstest kann mit Kältespray auf einem Wattebausch durchgeführt werden. Manche Patienten "vertragen" nur wenige oder keine tote Zahnwurzeln. Bei Zähnen mit mehreren Wurzeln kann auch nur eine Wurzel von z.B. dreien tot sein.

Durch Abtasten innen und aussen am Kieferzahnfleisch im Bereich der Zahnwurzeln kann man Entzündete Wurzelknochenhaut ggf. selbst finden.

4. Besonders durch die mangelnde Enzymversorgung zur Schwermetallentgiftung kommt es IMO zu einer "Abwärtsspirale": Das Immunsystem wird geschwächt, die Ausscheidungsorgane Leber und Nieren werden geschwächt. Mit einer Leberreinigung nach dr.huldaclark.de können die bei jenem Mensch vorhandenen hunderte von Nierensteine, auch in den Lebergallengängen, entfernt werden. Ggf sollte man sich erst mittels jenem Parasitenprogramm von Leberegeln, ... befreien.

5. Gibt es noch starkte Entzündungen in den Zahnfleischtaschen, so können diese vorübergehend einige Monate gelindert werden, per Gurgeln mit "Ratiopham-Gurkellösung" und Einbringung von "Volon A Haftsalbe" in die Zahnfleichtaschen.
 
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10.01.04
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Hallo Klaus,
zu 4: Nierensteine weg durch Leberreinigung? Oder meinst Du, dass man laut Clark erst die NIerenreinigung und Parasitenreinigung machen soll, bevor man an die Leberreinigung geht?

Leider gibt es auch bei schon lange gezogenen Zähnen eine Ostitits, meistens eine Restostitis. Die kann man im allgemeinen ganz gut bei einer CT mit dem NewTom erkennen und muß sie dann entsprechend behandeln :( .
Ein Vitalitätstest bei einem wurzelbehandelten Zahn scheint mir widersinnig. Was im Zahn weh tut, ist ja der Nerv, und der ist nach einer Wurzelbehandlung weg und damit nicht mehr aussagefähig.

Der Vitalitätstest hat nur Sinn bei Zähnen, die im Verdacht stehen, daß sie evtl. schon tot sind.

Bevor man Gold im Mund beläßt, sollte man auf jeden Fall einen Epikutantest und einen LTT-Test machen lassen um zu wissen, ob man Gold denn überhaupt verträgt oder nicht allergisch darauf reagiert. Dann muß es raus.
Abgesehen davon gilt weiter die Meinung, daß Gold die Entgiftung behindert, weil es das Quecksilber festhält. Während eben Zement das "Entweichen" von Hg zuläßt.
Jemand, der geschädigt ist durch Amalgam, sollte sich sehr gut überlegen, ob er sein Gold behalten will...

Was heißt IMO :) ?
Gruß,
Uta
 
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25.03.04
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Danke erstmal für eure Beiträge :)

@klaus
1. Amalgam habe ich ja gar nicht mehr im Mund
2. Goldinlays können bleiben? Also lt. kinesologischer Testung vertrage ich das Gold, was ich im Mund habe. Andere wiederum sagen, alles Gold raus.
3. Lt. kinesologischer Testung sind die wb Zähne, bis auf einen (wo auch die Enden der Wurzeln gekappt wurden) kein Störfeld
4. Lt. kinesologischer Testung sind die Kunststoffüllung für die Kronen nichts für mich. Aber was sonst für einen Material nehmen?
5. Alkohol trinke ich wegen meinem Schwindel eh nicht, da mir schon schwindelig genug ist ;-)
6. Ja ein Panorama-Röntgenbild wurde gemacht, aber keiner kann mir erklären, wie was zusammenhängt... und ich blicke da als Laie eh nicht durch (habe das Buch von Dr. Daunderer)
7. Müssen denn wirklich alle wb Zähne gezogen werden? Wie soll ich denn das bezahlen? Jeder Za sagt doch, dass man möglichst jeden Zahn lange erhalten soll.
8. IMO kenn ich auch nicht

@uta
sorry, den ersten Abschnitt bei dir verstehe ich überhaupt nicht. Alles Latein für mich ;)
Hmmm... lt. Epikutanttest vertrage ich das Gold im Mund.
Der eine sagt so, der nächst so.... ist ja furchtbar, da das Richtige zu machen.

Was ist denn nur, wenn man alles Gold rausnehmen lässt... die wb Zähne zieht.... und es am Ende doch alles nichts geholfen hat?
Dann hat man sehr viel Geld ausgegeben und sich furchtbar gestresst für Nichts...
Was dann...? Das ist die größte Sorge überhaupt dabei.
Mir hat man schon so oft gesagt, mache das und das und dann wird das besser... und nix war! Bin da ein gebranntmarktes Kind.

VLG :)
himmelsengel
 
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10.01.04
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Deine Bedenken kann ich sehr gut verstehen. Es ist wirklich schwer, da eine Entscheidung zu treffen, weil niemand garantieren kann, daß das Ziehen von Zähnen wirklich hilft oder entsprechend das Entfernen von Gold.

Laß mal den ersten Abschnitt von mir. Der bezog sich auf die "Leberreinigung" nach Hulda Clark... Du kannst Dir das ja mal in Ruhe ansehen:
dr.huldaclark.de/cleberkomp.html

Das schlimme ist wirklich, daß niemand zu 100% sagen kann, was jetzt richtig ist, damit es besser wird. Da kann man nur immer wieder ein STück Diagnostik finden, das in eine bestimmte Richtung weist.
Bei mir war das Gold im Mund lt. Testung nach EAV, Vega-Test, Kinesiologie immer ok. Und es ging mir immer schlecht; vor allem hatte ich fast ständig Kiefer- und unklare Zahnschmerzen, bei denen nichts half, auch kein Schmerzmittel.
Dann wurde auch das kostbare Gold herausgebohrt (übrigens alles auf Kassenkosten, ist aber schon ein paar Jahre her), weil sich unter den Teleskoparbeiten Karies gebildet hatte nach einem Jahr. Und siehe da: die Schmerzen gingen weg und sind weg geblieben bis auf wenige Stunden.

In einem LTT-Test kam dann heraus, daß ich auf Gold allergisch war. Im Epikutantest kam das nicht heraus, aber da wird ja auch nur eine bestimmte Art vn Allergie getestet (Typ I). Und da kommt fast nie was raus bei Metallen, weil das Milieu auf der Haut in 3 Tagen natürlich ganz anders ist als das Milieu im Mund bei Dauereinsatz.

Es gibt weiter die Möglichkeit, ein Panoramabild zu einem ZA zu schicken, der es dann auswertet. Auch das ist ein Steinchen zu mehr Wissen.

Gruß,
Uta :)
 
Themenstarter
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25.03.04
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Huhu liebe Uta,

ja das ist ja wirklich interessant mit dem LTT-Test...
Wollte sowieso, wenns nicht allzu teuer ist, einen wegen dem Amalgam machen lassen. Da könnte ich das mit dem Gold ja direkt verbinden... aber ich wollte jetzt eh den Kostenvoranschlag vom Za ersteinmal abwarten, wenn es nicht allzu sehr den Rahmen sprengt, fliegt das Gold auf alle Fälle raus.

Mein Problem ist jetzt glaub ich eher, das mit den wb Zähnen. Soll ich mir wirklich 5 Zähne ziehen lassen :? Die Frage ist eben, was ist wenn ich die wb Zähne nicht ziehen lasse und mir die Kronen saniere und nachher stellt sich eben keine Besserung ein und ich müsste wb Zähne, wo ich gerade das Gold hab rausnehmen lassen, ziehen lassen...
Da kämen ja Kosten auf mich zu (u.a auch wg der Brücken) die nicht überschaubar wären...
Dazu kommt noch das Problem, dass ich lt. kinesiologische Testung Cerkon (?) nicht vertrage... ich kann doch nicht wie ne alte Oma durch die Gegend laufen %)
Kann man auch das Material für die Kronen im LTT-Test testen lassen?

Ich hoffe mal bald, dass ich zu einer wirklich guten Entscheidung komme... denn die körperl. Symptome und dann noch der ganze "Hick-Hack" ob ich nun-was-mache... belastet mich auch ungeneim. Mein ganzer Kopf "schwirrt" schon irgendwie... das eine leuchtet mir ein... das Nächste aber auch wieder...
Weil wirklich jeder was anderes sagt und dann sind wir wieder an dem Punkt des Vertrauens... weil garantieren kann dir keiner was, die Erfahrung musste ich leider schon öfters machen.

Ein Panorama Bild habe ich ja, aber ich wüsste keinen Za, der sich damit wirklich auskennt und auch die nötige Erfahrung damit hat...

yours
*keinenplanhat* ;)
himmelsengel
 
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20.02.04
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Hallo Uta,

ich meinte Gallensteine, nicht "Nierensteine", sorry ;-).

In einer mitgelieferten 78-seitigen Produktbroschüre von https://dr.huldacalrk.de steht auf Seite 6: "Machen Sie zuerst die Clark-Programme und danach erst die Ausleitung der Schwermetalle, ausser Sie haben eine sher starke Schwermetallbelastung".

Von dort wird empfohlen:
1. Parasitenprogramm - Parasiten werden wirkam abgetötet
2. Nierenreinigung - verbesserte Entgiftung über die Nieren
3. Leberreinigung - verb. Entgiftung über die Leber, entfernt Gallensteine
4. Darmprogramm - bessere Verdauung im entschlackten Darm

Bei Verdacht auf Schädigung der Leber, sollte die Leberreinigung vor der Nierenreinigung gemacht werden.

IMO soll stehen für "In my opinion", nach meiner Meinung.

An den "himmelsengel", der sich derzeit ein der "Zahnhölle" befindet:

jedes Zahngold ist eine Legierung, es gibt über 5.000 davon. Reines Zahngold könnte in die Ausbohrung eingehämmert werden, es wird nicht gemacht, wäre wohl auch zu weich zum gegenüberliegenden Zahnschmelz.

1. Mit Dingen die ich (noch) nicht verstehen kann versuche ich nicht (vordringlich) an meine Sanierung heranzugehen, ich veranlasse das zu machen, das ich verstehen kann. Obwohl mein ZA Dr. F. in FR das auch schon eine Verträglichkeits- und Wirksamkeits-Testung auf DMPS, Bärlauch und Clorella bei mir gemacht, wenn er damit dasselbe meint wie ich 1. DMPS, 2. Clorella, 3. Bärlauch kann ich mich auch danach richten ;-).

Nach Kinesiologie und Schwingungsenergie richte ich mich derzeit also nicht, sondern nach den Laboruntersuchungen von "Umweltmedininisches Labor Bremen", https://www.mlhb.de Mein Zahnarzt, mit Homöopathie, machte Schwingungsenergie, hoffentlich gibt es bei meinem schwerbelasteten 37 keine Kieferknochenentzündung.

Ich verstehe das Buch von Dr. Max Daunderer Amalgam und das von Rosemarie Mieg Krankheitsherd Zähne, und habe seit 11.01.2004 viel hier und bei http//liste.parsimony.net Gesundheit, Das Amalgam-Forum gelesen.

2. Ob Goldinleys vorübergehend auch während der Ausleitung verbleiben können ist IMO auch eine Ansichts- bzw. Kosten-Nutzen-Frage die unterschiedlich beantwortet werden kann. Viel Palladium sollte nicht mehr dabei sein, denn darunter und unter Amalgam sterben die Zähne ab.

6. Ich gehe nach meinem Rönten-Kieferpanoramabild. Ellen Carl von einer Selbsthilfegruppe bei München oder https://www.toxcenter.de bieten gegen 50 Euro eine Beurteilung an, ich habe das nicht gemacht. Findbar per obiger liste-URL. Du solltest Dich am Besten selbst soweit einlesen, was gemacht werden muss.

7. Es gibt auch dazu viele (Internet)Infos. Laut dem Daunderer-Buch: Beherdete Zähne werden heute nicht mehr gezogen sondern wurzelbehandelt (S. 16). Tote Zahnwurzeln wurden mit Arsen und Quecksilber gefüllt, nun meist mit Formaldehyd. Das Formaldehyd potenziert die Amalgamwirkung etwa hundertfach. Dramatisch (S.95) und fast unheilbar ist das Geschehen, wenn eine Wurzel mit Formaldehyd behandelt wird. Im Zahnwurzel-Übersichtsröntgen erkennt man die Störung des Knochenstoffwechsels.
Bei abgestorbenen Wurzelnerven bildet sich Verwesungsgift (S. 20?).
Wurzel-"Silberstift" führt zu Wurzelvereiterung und Gelenkschmerzen (S. 20).
Wurzelgefüllte Zähne dürfen erst nach der Entferung von Zahnflickstoffen wie Amalgam entfernt werden.
Falls sich Langzeitgifte (S.99) wie Metalle in den Eiterherden unter den Zähnen befinden, führt dies über eine Allergie zu Autoimmunkrankheiten, die nach langer Zeit ebenfalls tödlich sind. Die Speicherung im Immunsystem bewirkt eine Allergie, die Speicherung im Nervensystem eine Psychose.
Extrem (S.45) gifthaltige Zahnwurzeln beiben stets Herde.
Zur Wurzelabtötung (S.58) wurde bis ca. 1989, manchmal auch heute noch, Arsen verwendet. Ab ca. 1985 Formaldehyd.

Bei obiger liste-URL gabe es vor einigen Wochen auch entsprechende Artikel dazu.

Bezahlen musst Du, oder Du beibst kank uninformiert, ....

> Jeder Za sagt doch, dass man möglichst jeden Zahn lange erhalten soll.

Jeder Zahnarzt der "Alten Schule", kein Zahnarzt der "Neuen Schule". Zahnärzte der alten Schule sind z.B. bei der von mir vorher genannten GZM-URL findbar.

Die ZA der alten Schule würden auch versuchen Dir 10 Zähne "wurzelbehandeln". Aber ich wette, Du findest niemanden der so etwas Ähnliches lange überlebt hat.

8. Deine Grosseltern hatten doch auch keine "wurzelbehandelten" Zähne, aber sie hatten keinerlei Deiner schlimmen Symptome. Deren Zahnärzte hatten an solchen Zähnen per Ziehen weniger (20 Euro?) verdient als bei Dir (ZA: Schleifen, Wurzelziehen, Abdruck, Gold-Palladium-Krone (800 Euro?), Wurzelextraktion (500 Euro?), zig andere Ärzte "verdienen" den Rest der "Zahlungsfähigkeit" Gesundheit ;-).

Du kannst Dir Deiner Ansicht nach keinen fehlenden Zahn leisten, bzw. per Prothese oder Provisorium ersetzen? Kein Zahnarzt oder Arzt versort sich oder seine Familie ähnlich wie Dich mit Metallkronen, ..., sie haben Dich auch "gekriegt" Du musst nun das Beste daraus machen wie die anderen hier auch.

Mit der erwähten Haftsalbe konnte ich bei mir den Schadenseffekt der Kronen innerhalb weniger Stunden spüren. Wenn dazu alles sauber und abgedichtet war, waren die Gelenkbeschwerden für wenige Tage bzw. Stunden weg. Nach zwei DMPS-Spritzen im 2-Wöchigen Abstand ging es mir 3 Wochen richtig gut. Das und die erwähnten Bücher brachten mich sicher auf meinen Sanierungsweg seit 11.01.2004

Viel Glück und in spätestens einem Jahr wieder bessere Gesundheit.
 
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Hallo himmelsengel,

geb Dein Geld vordringlich am Besten für Dinge aus, die bei allen funktionieren, und die alle verstehen können und von denen man ohne extra Nachfragen "freiwilig" alle Ergebnisse erhält.

Diagnose:
DMPS-Test mit Multielementanalyse im Labor, besonders auf Quecksilber, Kupfer, Palladium. Speicheltest-Multielemantanalyse (morgends nüchtern 30 Minuten kauen mit oder ohne Kaugummi).

Du benötigst in erster Linie einen Zahnarzt der nach der "Neuen Schule" ganzheitlich arbeitet und nicht die bisherigen, die nach der "Alten Schule" entsprechend der Zahnarzt-Einnahmenoptimierung. Beim "Alten" kämpst Du gegen Windmühlen, er zieht keinen seiner "wurzelbehandelten" Zähne. Zahnärzte sind nicht zu "missionieren", sie sollten selbst schon jahrelang erfolgreich nach der "Neuen Schule" arbeiten.

In welcher Gegend wohnst Du? Ich habe nach Tests im umweltmedizinischen Labro Bremen dort Dr. Köster 0421 2072-106 angerufen, der hat mir in Freiburg Dr. F. genannt, der auch soche Sanierungen schon seit über 20 Jahren macht. Dr. F. hat mir auch zum Entfernen meiner 4 wurzelbehandelten Zähne geraten, beim ersten Termin wurde 12 gezogen, zwei weitere entsprechende im Wochenabstand.

Danach gab es einen guten Monat Pause bei mir damit Spähne nicht in die Wunden gelangen, dann wurden die beiden Kronen und die Brücke bei mir aufgebohrt.

Zahn 11 erhielt bei mir so ein Provisorium mit Metallspangen um die Zähne 17 und 24. Die rosa Gaumenplatte mit ca. 2 mal 2 cm ist mir immer noch zu gross, aus Metall könnte sie wenige mm breit sein.

Auf meine abgenommenen Palladiumkronen 17 und 36 hat Dr. F. ein Kunststoffprovisorium aufgesetzt. Der Zementkleber dazu hat er selbst entwickelt, ein Kunststoffprovisorium war in 30 Minuten einbepasst, per zwei Abdrucken, giessen, die Zahnarzthelferin hat den Gussrand abgeschliffen und die Teile eingesetzt.

Die Kronen sind völlig beschwerdefrei, nicht zu spüren, fantastisch. Mit meiner Brücke 45-47 wurde entsprechend vorgegangen. Die Provisorien halten 6 Monate bis 2 Jahre, bis die Entgiftung abgeschlossen ist.

Ggf. kann ähnliches auch eine Zahnklinik machen, z.B. in Ulm oder Tübingen. Von einer Selbsthilfegruppen-Aktivistin erfuhr ich, sie lasse sich jedes Jahr einmal diese Provisorien abnehmen, säubern, 50 Euro für das ganze Gebiss.
 
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Hallo Himmelsengel,
der LTT-Test wird angeblich immer noch auf Kasse gemacht, allerdings scheinen es einige Labors zu versuchen, den privat abzurechnen. Es gibt von der KVB einen Schrieb zum LTT-Test, bei dem der Test auf Metalle ausgeschlossen wird bei der Indikation zum Verschreiben vom LTT-Test :( . Also wäre es wohl die "Kunst" eines wohlgesonnenen Arztes, den Test mit der richtigen Begründung zu verschreiben. Sonst bleibt man auf den Kosten sitzen.
Man kann übrigens alle Materialien testen und muß die zum Test dann mitbringen. Also auch z.B. ein Material, das noch nicht in den Zähnen ist, aber dafür geplant.
Gruß,
Uta :)
https://www.kvb.de/servlet/PB/show/1068411/LRS-04_03.pdf :
KVB: Landesrundschreiben 4 vom Oktober 03, S. 4 lesen
 
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@klaus
puhhhh... ganz schön viel Informationen... vielen Dank :)
Werde mir das alles mal genauer durch den Kopf gehen lassen... vielleicht doch alles wb Zähne raus?! Oh man, keine einfache Entscheidung...
Hast du denn alle Materialien vorher austesten lassen, die du jetzt bekommen hast? Und du leitest erst sei Januar aus und dir gehts richtig gut... Beneidenswert!
Hab 2,5 Jahre Hölle hinter mir und befinde mich noch mitten drin... Bin froh, wenn ich erstmal Entscheidungen getroffen habe wg. meiner Zähne... und wenn ich endlich Koriander nehmen kann!

@uta
Lieben Dank für den Link... werde mal mit meine HA darüber sprechen, vielleicht habe ich ja Glück?!
Warte jetzt erstmal auf die Kostenvoranschläge... allerdings beinhalten die nur eine Extration... werde berichten ;-)

VG
himmelsengel
 

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