Gebräuchlicher Impfstoffzusatz zerstört Hirnzellen

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Wenn die Obduktion von zwei Dutzend einstmals sehr lebendiger Mäuse an der University of British Columbia (UBC) die Wahrheit berichtet, könnten die Regierungen der Welt bald von einer Welle von Gerichtsprozessen überrollt werden. Neue, noch unveröffentlichte Studien, geleitet vom Neurowissenschaftler Chris Shaw aus Vancouver, deuten auf eine Verbindung zwischen Aluminiumhydroxid in Impfstoffen und Symptomen der Parkinson-Krankheit, der amytrophen Lateralsklerose (ALS oder Lou Gehrig-Syndrom) und Alzheimer.

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Gebräuchlicher Impfstoffzusatz zerstört Hirnzellen

LG
Christian :wave:
 
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10.01.04
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Vielen Dank Christian.

Zumeist muss man bei Totimpfstoffen einen "Verstärker" zusetzen. Dabei handelt es sich um eine Substanz, welche die geringe Mengen des antigenen Materials dem Immunsystem optimal präsentiert, so dass unser Abwehrsystem "auf Trab" gebracht wird. Die heute am häufigsten dafür verwendete Substanz ist Aluminium-Hydroxid, das man in Zusammenhang mit Impfstoffen als "Adsorbat" bezeichnet.

Dieses Aluminium-Hydroxid hat den kleinen Nachteil, dass es bei subkutaner Gabe (Verabreichung in das Unterhautfettgewebe) unangenehme Reizungen des Unterhautgewebes hervorrufen kann. Bei sehr häufigen Impfungen kann es zu allergischen Erscheinungen (Rötung, Schwellung) an der Impfstelle kommen
Health Center Impfen - Immunisierungsarten und Impfstoffe

Uta
 

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