Frage wegen Untersuchungen zur Mitochondriopathie (LDH-Isoenzyme u.a.)

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15.09.13
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Den CFS-Schlüssel hab ich noch nicht.

Minimale Fortschritte hab ich mit Impf-Nosoden gemacht, und ernährung... große Fortschritte mit Autopathie... das läuft noch, und arbeitet brav vor sich hin.

Ein großer Fortschritt ist aber optimistisch formuliert, man freut sich ueber jeden Zentimeter.

CFS ganz wegzubekommen muss möglich sein, ich hab noch 70 jahre zeit, dann bin ich erst mal 100. :-D

LG B.
 
wundermittel
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30.10.09
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um mal im Thread Thema zu bleiben...
hat Dir Labormedizin therapeutisch weiter geholfen?
Also hast DU im Labor etwas gefunden, was Dir dann therapeutisc umgesetzt geholfen hat?
 
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15.09.13
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labor hab ich einiges gemacht, aber nichts davon hat in einer therapeutischen massnahme gemündet.

Spezifische therapien für chronische erkrankungen sind schwer begrenzt. Entweder man ist einigermassen gesund, oder chronisch im arsch.

Ernaehrung ist gut und wichtig, aber zu schwach fuer harte probleme. Ebenso die dutzenden NEMs, usw usw -- ein Trauerspiel diese ganze Welt der Nicht-Gesunden.

Was bleibt sich die üblichen basis-ansätze, auf allen fronten zu arbeiten. Manch einer wird je nach Grad gesund, bei manchen bringts fast nix (vor allem bei neurologischen Problemen)

Labor halt ich nur für wenige Dinge wertvoll:
Erfolgskontrolle, frische Borreliose, ...

Ich denk so, wozu ein Labor machen wenn es keine spezifische Therapie gibt. Welcome to Reality !

Das ist die Welt der chronisch Nicht-Gesunden, eine Welt die sich Gesunde in ihren kühnsten Alpträumen nicht vorstellen können.

Mal gucken wie es weitergeht.

LG B.
 
regulat-pro-immune
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30.10.09
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Deine Einstellung zum Labor teile ich weitgehend. Schlaue Marker und Werte von großen Labors beeindrucken viele Patienten enorm im Deckmantel der Wisenschaftlichkeit. Labor ist gut um Verdachtsdiagnosen zu bestätigen. Ursachen findet man nur selten im Blut.

Auch Deine Meinung zur chroinischen Krnakheit teile ich. Das Angebot der gesetzlichen KK ist mager, um nicht zu sagen lächerlich.
Das ganze System ist nicht darauf ausgelegt echte heilung zu ermöglichen. Eine Schande ist das. Trägt man erst den "unheilnbar" Stempel sihet man das ganze System von unten aus dem teifsten Sumpf, ein Unfähigkeit, beruhend auf einem meist rein materiellen Weltbild, in der die Untrennbarkeit von Materie, Energie und Bewusstsein noch nicht angekommenist. Ich könnte Stunden darüber schreiben und mich echauffieren...


Hast Du Dich mit Entgiftung beschäftigt?
Hast Du schon mit MMS experimentiert?

Lieben Gruß und viel Kraft
AQH
 
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02.10.10
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Hallo aquahorst,

vielen Dank für Deine Informationen, die ich leider erst eben gefunden habe und die mich auf mehreren Ebenen ansprechen!

Als Entzündungswert messe ich gerne IP-10, da die Interleukine oft teuer und Momentanerscheunungen sind
Welche Interleukine fändest Du da geeignet? Ein Immunologe hat bei mir einiges getestet und würde sicher auch noch anderes testen, wenn ich ihn bitte.
Allerdings, dann hab ich amtlich, dass ich Entzündungen habe (wobei ich das durch erniedrigte CD8-Zellen und oft erhöhte Blutsenkung auch schon weiß), was ich mit dieser Information dann mache, weiß ich nicht.

M2PK messe ich fast nie im Blut
Misst Du den Wert woanders?

Ich bin am überlegen, mit meinen chronischen Infektionen zu einem anderen Arzt zu wechseln, der einiges mit Labor macht. Aber auf der Homepage ist eben auch Cellsymbiosis-Therapie genannt (und ich weiß nicht, ob ich hingehe, wenn er erwartet, dass ich diese überteuerten Sachen nehme- ich suche lieber selbst meine Mittel) und er empfahl mir im Erstgespräch auch M2PK, LDH-Isoenzyme (aber auch andere Sachen) zu messen. Findest Du, man kann dem M2PK, LDH-Isoenzymen gar nichts abgewinnen oder wenn man die Werte anders interpretiert als vom Labor angegeben evtl. schon?

Die ganzen LTTs, die heute gemacht werden, verwirren mich mehr, als dass sie mir helfen. So ist die ganze Diagnostik wieder extrem labororientiert und nicht klinisch und verlangt dann oft therapeutisch eine Antwort auf der materiellen Ebene. Der Patient will wieder Pillen gegen etwas haben, statt die Wurzel des Übels im Geiste zu packen.
Findest Du, dass sich das widerspricht? Einen LTT bzgl. Erregern machen, um zu gucken, mit was man es zu tun hat, dagegen auf der materiellen Ebene ansetzen UND auf der geistigen Ebene nach einer Lösung suchen? (eigentlich habe ich Dich im späteren Text so verstanden, dass Du es selbst so meinst, daher möchte ich an dieser Stelle nochmal nachfragen)

Ich setzte ganz viel am Geist an
Der einfachste Weg für mich ist die Beeinflussung mehrerer Ebenen parallel. Als Hauptursache für Krankheit sehe ich eine Fehlidentifizierung mit dem Ego, statt dem höheren Selbst, dennoch bleibt der Körper in dieser Dimension wohl immer anfällig für Krankheit. Unter den Umwelt- und Strahlensünden, die an uns exerziert werden, leidet wohl auch der hellste und strahlendste Mensch. Parasiten u.ä. kommen schließlich wenn das Milieu sich dementsprechend verändert hat, weil es ihrem natürlichen Milieu entspricht.
Wie gehst Du das mit dem Geist an? Gerade an der Ungerechtigkeit, von Gesellschaft, was Du schreibst mit Umweltsünden usw. leide ich teilweise sehr. Ich bin schon von jeher ein gerechtigkeitsliebender Mensch gewesen. Früher für andere, jetzt betrifft es mich selber. Und es fällt mir schwer, das auszublenden (es widerspricht auch ein Stück weit meinem Naturell, aber meine Krankheit zeigt mir da meine Grenzen, ich weiß also, ich MUSS mich um das Thema kümmern). Daher wüsste ich da gerne einen Ansatz.

Nun hoffe ich mal, dass Dich die Nachricht erreicht, denn über eine Antwort würde ich mich sehr freuen!

Viele Grüße
 
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15.09.13
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Gegen die gesellschaft hilft nur, sich mit ihr verbinden .. nicht isolieren .. nette leute treffen, idioten meiden .. energy safer strategie :D

auch engste vertraute koennen energieräuber sein .. besser meiden

gegen EMFs --> david wagner tachyonen und orgonite anschaffen !! Jeder cent gut investiert

LG BS
 
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Hallo damdam
Welche Interleukine fändest Du da geeignet?... dass ich Entzündungen habe (wobei ich das durch erniedrigte CD8-Zellen und oft erhöhte Blutsenkung auch schon weiß), was ich mit dieser Information dann mache, weiß ich nicht.

Das Thema ist vermutlcih zu groß, um es hier gebührend zu erwähnen (und zu kompliziert für mich)
Wegweisend ist vlt, dass man damit schauen kann, ob man eine Entz. und welcher ENtzündugnsweg (Th1/Th2) gerade aktiv ist.
Ist mein Immunsystem hochgefahren oder eher schwach? Leide ich unter zuviel friendly fire oder lässt mich mein Immunsystem im Stich.

Das hat therapeutische FOlgen je nach Grunderkrankungen.
Wenn es hochgefahren ist und das das Problem geworden ist (Multiple Sklerose), sollte gebremst werden.
Ist es schwach und sollte stark sein (bei Krebs z.B.), kann man immunrestaurativ arbeiten, bzw. stimmulierend.

Gab es einen Th1-2 shift kann man den erwünschten Schenkel therapeutisch anprechen...?
Hier findest Du was dazu https://www.i-gap.org/app/dokumente/Zytokine Biovis.pdf



Misst Du den Wert woanders?

Ja, im Stuhl und dort sicher und ohne präanalytische Schwierigkeiten. Gilt als Krebsmarker oder eher Zellteilungsmarker für Darmkrebs. Man kann ihn auch im Blut messen, aber gerade in Ettlingen, dem eigentlichen Cellsymbioselabor, ist oder war die Vorgabe immer nur einfaches EDTA-Blut. Schebo, der einizige Hersteller der Tests seinerzeit, preist aber die unglaubliche Wichtigkeit an, gefrorenes Plasma zu verwenden, da die Werte sonst falsch positiv werden. Doof, wenns keiner macht und man Dich dann für krank erklärt oder für therapiebedürftig.

Findest Du, man kann dem M2PK, LDH-Isoenzymen gar nichts abgewinnen oder wenn man die Werte anders interpretiert als vom Labor angegeben evtl. schon?Misst Du den Wert woanders?

Man kann sich diese Parameter anschauen., sofern sie präanalytisch richtig gelaufen sind und die LDH Isoenzyme als "Hinweis auf" statt als "Beweis für" erklärt werden. ATP intrazellulär ist ein interessanter Parameter, der eigentlich in der mitcohondrialen Medizin gemessen wird, aber er korreliert nicht gut mit dem präanalytisch falschen M2PK und den "geschummelten" LDHs. Ist also für eine Diagnose ungeeignet, weil die sich so doof widersprechen können. das muss man dann dem Patienten erklären und schon ist die Mitochondriopathie doch gar nicht mehr so eindeutig. SO meine kritische Beobachtung. Wenn man dann noch weiß, das ein Begrüder der CST eine gewisse Menge Geld für jede CST einbes jeden registierten CST-Einsenders bekommt, weiß man woher der Wind weht oder zumindest wehen könnte....
Laktat/Pyruvat erscheint mir verlässlich und ist pränalaytisch simpel. EInfach ins Röhrchen pinkeln und weg damit.
Mehrere Parsameter erhöhen in diesem Fall die Aussagekraft.

Nur M2PK und LDH-Isos nach oben beschriebener falscher Methode macht fast alle krank!

Findest Du, dass sich das widerspricht? Einen LTT bzgl. Erregern machen, um zu gucken, mit was man es zu tun hat, dagegen auf der materiellen Ebene ansetzen UND auf der geistigen Ebene nach einer Lösung suchen? (eigentlich habe ich Dich im späteren Text so verstanden, dass Du es selbst so meinst, daher möchte ich an dieser Stelle nochmal nachfragen)
Nicht direkt widersprechen, kann man machen. Mein Einwand ist nur, dass damit der Fokus evtl von der Ebene eines Problems auf die materielle verschiben wird. Unsrer Medizin denkt halt immer noch gerne ind Invasorenprogrammen. Kaum werden Tierchen gefunden, fängt man an mit den zu kämpfen und hinterlässt evtl Schlachtfelder...
Und hohe Titer im LTT müssen meines Wissens nach nicht immer bedeuten, dass man ein Problem hat, sondern können auch für guten Schutz stehen.
Sinn macht das aber wieder mit Interleukinen oder anderen Paramtern aus der Immunologie, da es meiner Meinung nach kaum etwas uneindeutigeres gibt als einzelne immunologische Untersuchungen.


Wie gehst Du das mit dem Geist an? Gerade an der Ungerechtigkeit, von Gesellschaft, was Du schreibst mit Umweltsünden usw. leide ich teilweise sehr. Ich bin schon von jeher ein gerechtigkeitsliebender Mensch gewesen. Früher für andere, jetzt betrifft es mich selber. Und es fällt mir schwer, das auszublenden (es widerspricht auch ein Stück weit meinem Naturell, aber meine Krankheit zeigt mir da meine Grenzen, ich weiß also, ich MUSS mich um das Thema kümmern). Daher wüsste ich da gerne einen Ansatz.

Ich bin Freund der Meditation. Annehmen und Lieben, lieben und nochmals lieben. Katie Byron sagt so schön: "Leg Dich nicht mit der Realität an, die gewinnt immer. Du verabschiedest dich vollständig aus der Wirklichkeit, wenn du glaubst, dass es einen berechtigten Grund gibt, zu leiden. Die Wirklichkeit ist immer freundlicher als die Geschichte, die wir über sie glauben. Alles geschieht für mich, nicht gegen mich. "
Wenn wir uns in unserem natürlichen Zustand befinden, der Freiheit, der Liebe und der Freude, wenn unser Bewsusstesein rein und weit ist, hat das biochemische Folgen für den Körper. Wenn wir uns nicht mehr aufregen, nicht mehr hassen und vor allem keine Angst mehr haben, springen auch unsere hormonellen Drüsen nicht mehr an, da kein Grund besteht sich zu stressen. Die Neurotransmitter ändern sich.
Einfach gesagt: Entscheidest Du Dich für die Liebe ider für die Angst?
Schmerzen, Krankheit und Elend bleiben pronzipiell, aber Leiden könenn wir dadruch enorm reduzieren.

Herzlich
AQH
 
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@aquahorst

Und hohe Titer im LTT müssen meines Wissens nach nicht immer bedeuten, dass man ein Problem hat, sondern können auch für guten Schutz stehen.

Welche Aussagekraft hat dann ein LTT Test überhaupt? Bei mir wurden LTT Test bzgl. Borreliose und auch Lebensmittel gemacht. Letztere, weil angeblich die IG4-Lebensmittelscreenings zu wenigen anzeigen...das ist alles wahnsinnig teuer...wenn man sich dann nicht mal drauf verlassen kann... :-(


Sinn macht das aber wieder mit Interleukinen oder anderen Paramtern aus der Immunologie, da es meiner Meinung nach kaum etwas uneindeutigeres gibt als viele immunologische Untersuchungen.

Gibt es aus Deiner Sicht Parameter, die man auf jeden Fall machen sollte und welche?


Wenn wir uns nicht mehr aufregen, nicht mehr hassen und vor allem keine Angst mehr haben, springen auch unsere hormonellen Drüsen nicht mehr an, da kein Grund besteht sich zu stressen. Die Neurotransmitter ändern sich.
Einfach gesagt: Entscheidest Du Dich für die Liebe ider für die Angst?

Wenn das so einfach ginge... *seufz*
Gerade wenn man jeden Tag Schmerzen hat, starke neurologische Beschwerden, kaum mehr was machen kann , keine Ablenkung, quasi kein Leben mehr hat... dann leidet man schlichtweg. Wie soll man sich das ausreden können?

LG,
Chris.
 
regulat-pro-immune
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@christopher

Von den schmerzen kann ich ein lied singen.

man kann aber wie AQH sagt das leiden extrem reduzieren, in dem man mental u. emotional keine fehler mehr macht.

Ein fehler ist z.b. zu hassen .. der weg raus ist vergeben.. nach dem vergeben kann ich es lieben.

Ein anderer fehler ist es, widerstand gegen etwas zu leisten, was jetzt ist wie es ist -- gerade bei schmerzen. Sobald du widerstand gegen den schmerz aufbaust, entsteht noch viel mehr druck und stress ... du leidest noch viel mehr.. unnötigerweise.

Jetzt ist der schmerz schmerz .. ich wehre mich nicht, und schaue einfach ruhig zu bleiben u eine lösung zu finden. So lebt man besser, mit schmerz.

Eine lösung wird schon kommen, irgendwann. Fuer alles gibt es eine loesung, oder zwei.

LG BS
 
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30.10.09
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@aquahorst
Welche Aussagekraft hat dann ein LTT Test überhaupt?

Das kann ich Dir leider nicht genau beantworten. Als ich mich dafür interessiert habe, hieß es man könne akute Aktivierungen der Leukozyten damit erfassen. Mich hat die ganze Diagnostik häufig mehr verwirrt als geklärt. Ergebnisse bekommt man immer irgendwelche, aber ob die dann auch stimmen und hilfreich sind und den Preis rechtfertigen...)

Der Placebo-Effekt eines Labortests ist nicht zu unterschätzen.
Und wie Du schon sagts, verschlingen die Test Unsummen an Geld.
Solche Test gehören immer in ein Diagnstik-Spektrum, in dem sie Sinn machen können und Berechtigung finden können. Was meiner Meinung nach wenig Sinn macht, ist über jeden Patienten LTT-Wellen rollen zu lassen.



Gibt es aus Deiner Sicht Parameter, die man auf jeden Fall machen sollte und welche?

Man kann ja jetzt nicht alle Menschen und Krankheiten über einen Kamm scheren...

Wenn das so einfach ginge... *seufz*
Gerade wenn man jeden Tag Schmerzen hat, starke neurologische Beschwerden, kaum mehr was machen kann , keine Ablenkung, quasi kein Leben mehr hat... dann leidet man schlichtweg. Wie soll man sich das ausreden können?

Vlt fragt Dich der "liebe Gott", ob Du ihn auch in der Krankheit und Deinem Zustand finden kannst, ob Du die Erfahrung annehmen kannst...?

Alles Liebe
AQH
 
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25.11.17
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Hallo,
ich habe von meinem Umweltmediziner auch eine Blutunersuchung 'verodnet' bekommen und das wurde auch im Labor in Ettlingen gemacht.
Nun habe ich heute den Befund angesehen ich habe wohl eine ausgeprägte M. Dysfunktion.
Daran arbeiten wir aber schon mit Zusatzstoffen, Ausleitung, Ernährungsumstellung und Vit B spritzen.

Nun lese ich dort aber auch von diesem M2-Pyruvatkinase Wert... der liegt bei 48,1 und sollte ja unter 15 sein.
Hab gegoogled und beim Wort: Tumormarker war das Kopfkino da... aber ich habe gelesen, das der Test super umstritten ist etc.

Was heißt dieser Wert denn nun? Wird der mitbestimmt wenn man nach einer Myto. Dysf. sucht? Kann mir mal jemand die Angst nehmen? :(

LDH 191
LDH 1 bei 22,9 (17,0 -31,0)
LDH 2 bei 30,9 (35,0 - 48,0)
LDH 3 bei 20,8 (15,0 - 29,0)
LDH 4 bei 9,9 (3,8 - 9,4)
LDH 5 bei 15,5 (2,6 - 10,0)

Befund: spricht für eine ausgeprägte m. Dysf.

Nebenbei steht bei Zonolin im Serum 25,1 und das sollte ja unter 25,0 sein. Ka ob das no ok ist.

Mir ist grade eher wegen dem M2 PK etwas Angst... warum steht der Wert da mit drauf? :/
Bin übrigens 28/m falls das wichtig ist.

Grüße


Edit: mein Umweltmediziner hat sich gemeldet und mir das erklärt. Ich möchte das hier noch erläutern falls einmal jemand vor der selben Frage steht und Angst bekommt.
Der M2-PK wird im Zuge der Mitochondrienfunktion mitgetestet und es ist dabei absolut normal, dass er erhöht ist (auch 3fach noch). Das sei bei sehr sehr vielen Patienten der Fall! In den allermeisten Fällen bedeutet das aber Vitalstoffmängel. Diese werden oder müssen ausgeglichen werden (Supplemente und co) dann geht der Wert wieder auf normal Niveau runter!
D.h. der Wert wird sowohl als Tumormarker UND auch beim testen auf die Mitochondrienfunktion genutzt!
Keine Angst haben ... :)
 
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Kate

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16.11.04
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Hallo Theo28,

willkommen hier und danke für das Einstellen dieser Erklärung (auch wenn ich sie fachlich überhaupt nicht beurteilen kann) :)

Ein Arzt, der Tumormarker "Off-Label" untersucht (sie dienen nach meinem Informationsstand üblicherweise zur Verlaufskontrolle bei bereits diagnostiziertem Krebs und sind als Suchtest nicht geeignet, weil zu unspezifisch), sollte schon sehr genau wissen, was er tut - und das besonders auch, wenn der Marker dann erhöht ist. Einen verständlicherweise verängstigten Patienten dann stehen zu lassen, finde ich absolut indiskutabel.

Aber Dein Arzt wusste offensichtlich, was er tat, und die Erklärung wird möglicherweise auch anderen helfen. Vielleicht liest ja auch noch der letzte Fragesteller zu diesem Thema mit.

Gruß
Kate
 
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Hallo Kate,

ja, er weiß denk ich schon was er tut :D
Ich war wie gesagt noch nicht bei ihm zur persönlichen Besprechung (völlig ausgelastet derzeit) und er hat zu diesem Wert keinerlei Stellung bezogen weil es für ihn eben klar war warum er den Wert getestet hat und nicht verwunderlich das er erhöht war...
Ich bin dann in Eigenregie einfach mal hin und hab danach gegoogled.... und dann findet man natürlich 'Tumormarker'.
Aber wie gesagt, bei der mito. Dysf. sei dieser Marker eben auch (sehr oft) erhöht. Er hatte da schon sehr sehr viele Patienten bei denen eben genau das der Fall war. Er selbst ist ein Kollege eines sehr renomierten Arztes, also hat er die Kompetenz das zu handhaben.
Er hat ebenso gemeint, dass es schon öfter vorgekommen ist das Patienten selbst danach gesucht haben und erschrocken sind und er beruhigen musste.
Am besten wäre es gewesen wenn ich das in seinem beisein direkt hätte besprechen können... nunja, so ist es nunmal gelaufen.
 
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