Fluor in Zahnpasta, Trinkwasser etc.

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02.01.04
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Sei es Fluor in Zahnpastas oder im Trinkwasser etc.
Das dürfte ein gutes Thema sein. Ich habe als Amalgamträgerin mit dem Fluor (gemäss meinen Quellen) wohl zusätzlich Schwermetall aus den Füllungen gezogen.

Mandy
 
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06.01.04
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ich habe mit fluor insofern gute erfahrungen gemacht, dass meine drei kinder alle kariesfrei sind.
das führe ich darauf zurück, dass ich während der schwangerschaft fluortabletten genommen habe und den kindern als prophylaxe stets fluor verabreicht habe.
 

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hbm

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13.01.04
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Es ist nachgewiesen, dass Fluor schlecht für die Epiphyse ist. Ich benutze Zahnpasten ohne Fluor. Die Zähne kann man auch durch das regelmäßige Putzen mit Himalaya-Salz gesund erhalten. Durch diese Maßnahme habe ich außerdem keinen Zahnstein mehr.
 
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28.01.04
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Hallo

Wenn es stimmt was man aus Amerika liest sind mit Einführung der Fluorzugabe im Trinkwasser die Krebsraten rapide gestiegen.
Also lieber in der Zahnpasta oder als Gel verwenden.
Die Gabe als Tablette soll eh nicht viel bringen da an den Zähnen nur ein Bruchteil ankommt.
Werde mal sehen ob ich den Bericht noch finde und reiche dann den Link nach.

Gruß
Andreas
 
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11.01.04
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Hallo,

nachdem ich mich auch lange mit dem Thema auseinandergesetzt habe, bin ich zu dem Schluss gekommen, dass es vollkommen ausreicht, wenn man sich mit Wasser die Zähne putzt. Wie schon seit Jahren benutze ich die elektrische Zahnbürste und Zahnseide, damit eine sehr gute Reinigung möglich ist.

Wenn ich gerade Zitrusfrüchte gegessen habe, spüle ich mir, wenn möglich den Mund mit Natronlösung aus, damit die Säure neutralisiert wird und nicht so stark die Zähne angreift. Wenn man von Natur aus gesunde Zähne hat, ist dies wohl nicht nötig, aber meine Zähne sind schon seit der Kindheit sehr schlecht, so dass ich sehr aufpassen muss.

Nur mal so als Tipp von mir.

Liebe Grüße

Dette
 

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Ich habe mal gehört, dass die ersten Waschmaschinen sich nicht verkaufen liessen, weil das Wasser nicht schäumte und die Leute deshalb nicht davon überzeugt waren, dass die Wäsche auch wirklich gewaschen wird und nachher sauber ist. Vielleicht ist es beim Zähneputzen ja ähnlich und man macht mit dem ganzen Geschäume einfach ersichtlich, dass nun geputzt wird, obwohl es das vielleicht gar nicht braucht .... genauso wenig wie die vielen farbigen Streifen und Punkte etc.

Gruss, Marcel
 
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11.01.04
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Hallo Marcel,

gerade die Aufschäumer sollen so giftig sein, was ich auch nie wusste. Genau wie und die meisten anderen dachte ich unbewusst auch immer, dass der viele Schaum und der frische minzige Geschmack reinigen.

Als ich die Infos erhielt, dass Fluor, Aufschäumer und viele andere Bestandteile der Zahnpasta gesundheitsschädigend sind, wechselte ich zu den Pasten von Weleda (Calendula und Sole). Aber inzwischen frage ich mich, ob dies überhaupt notwendig ist, denn der Zahn kann nur von innen her stabil werden. Wenn man ungesund ist, hat man eben schlechte Zähne. Ich bin das beste Beispiel. Trotz lebenslanger sehr guter Pflege meiner Zähne, abends nix Süßes mehr, regelmäßige Zahnarzttermine etc. habe ich sehr schlechte Zähne. Andere Menschen, die sich ihre Zähne kaum gepflegt haben, kennen Karies kaum.

Meine Zähne sind trotz aller zukünftigen gesunderhaltenden Maßnahmen nicht mehr zu regenerieren. Ich versuche sie nun mit intensivem Reinigen ohne Zahnpasta einfach zu erhalten.

Gruß

Dette
 
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05.02.04
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Als Kleinkind sind wir fast frei von Fluorid und reichern es erst später im Alter als Kalziumfluorid an. In geringen Mengen ist Fluorid im Trinkwasser und Nahrung erhalten. In der Muttermilch ist kein Fluorid erhalten, selbst dann nicht, wenn die Mutter Fluorid einnehmen würde.Unsere Zahnärzte und die schulmedizinische Forschung die Qualität des Fluorids für die gesunde Zahnetwicklung seit jahren massiv propagirt, wird der Nahrung zunehmend mehr Fluor beigezetzt. Wir finden sie in fast allen Zahnpasten, den meisten Mundspüllösungen aber auch in jodierten Kochsalz. Darüber hinaus sind Fluoride in unterschiedlichen Konzentration im Trinkwasser, Mineralwässern sowie versch. Nahrungsmitteln, insbesondere Fisch und Foschprodukten, Hülsenfrüchten und schwarzem Tee enthalten, selbst Gelatine (etwa Gummibärchen) sind fluorhaltig. Vor allem in Teilen der USA und in der Schweiz wird seit vielen jahren die Trinkwasserfluoridung durchgeführt.
Fluoridhaltiges Wasser (über 1 mg pro Tag) kann zur Deckung der empfohlenen Tageszufuhr an Fluorid beitragen - sagen die Zahnärzte.
Der Richtwerte für die tägliche Fluoridzufuhr ist bei Erwachsenen bei 3,8 mg pro Tag, bei Jugendlichen 3,2 mg pro Tag. Der Richtwert für Kinder und Säuglinge ist geringer (je nach Alter zwischen 0,25 und 2 mg.). Ab 5 mg. Fluorid muss auf dem Etikett ein Warnhinweis stehen, dass dieses Mineralwasser nur in begrenzten Maße getrunken werden darf, da zu viel Fluorid gesundheitsschädlich ist.

Aus ernährungspsychologischer Sicht sind Fluoride als Kariesprophylaxe umstritten, da der Zahnzerfall keine Fluor-Mangelkrankheit ist, sondern schlechte Ernährungsgewohnheiten als Ursache hat. Im Gegenzug hemmt Fluor lebenswichtige Enzyme und auch den Jodeinbau in der Schilddrüse.

Fluor als Spurenelement auch im menschlichen Körper enthalten (2-3 mg.), doch das vom Körper benötigte Föluor ist in normaler Nahrung ausreichend enthalten so, daß praktisch keine Ergä#nzungsbedarf besteht. Eine Überdosierung von mehr als 6 mg. pro Tag über einen längeren Zeitraum hat eine Fluorose zur Folge: beginnend mit unregelmäßigen weißen, kosmetisch störenden Kalkflecken kann diese (äußerst selten) bis zu örtlichen Erweichung des Zahnschmelzes bei langer, hoher Dosierung führen. Prof.dr.Werner Becker macht bereits wesentlich geringere Konzentrationen der Fluoridprophylaxe als 6 cm. pro Liter Trinkwasser plus einer langjährige Zufuhr von 10-25 mg. Fluorid pro Tag "massive Schäden der Knochenentwicklung". Die körperliche Entwicklung könnte durch Fluorgaben um drei Jahre verzögert werden; für Mädchen seien Begärprobleme aufgrund verengter Beckenknochen zu erwarten. Ähnliche Beobachtungen wurden in zwei amerikanische Studien gemacht.
Fluorid, das eigentlich die Stabilität der Knochen bewirkt und deshalb auch in der Ostheoporosetherapie eingesetzt wird, führte bei den untersuchten Personen mit fortgeschrittener Erkrankung zu erhöchten Knochenbruchrisiko.
In Zahlreichen Forschungsarbeiten ist belegt, dass Doppelblindstudien bislang niemals einen statistisch sigfnifikanten Vorteil von Fluorgaben erbringen können.
Die seit mehr als 30 Jahren umkämpfte Fluorisirung mit Trinkwasser, Tabletten, Zahnpasten, Speisesalz, usw. ist nicht das Ergebnis medizinischer Forschung, sondern ein Interessengemeinschaft verschiedener Industriezweige. Allen voran die Zuckerindustrie, die ein Mittel suchte, die Zahnkaries zu verhüten, ohne den Zuckerkonsum herabzusetzen. Die weiteren Interessenten sind die fluorerzeugenden Industrien, dabei sind Aluminium-, Stahl-, und Phospatindustrie zu nennen. Wenn man genauer hinschaut, kann man sagen, dass wirtschaftliche und pol. Interessen das "Fluor Prophylaxe" Program geplant und mehrere Länder übernommen haben. Die eigentliche Fluor - Welle begann in den USA und hatte schon einige Reihe von anderen Ländern auf der ganzen Welt erfasst, bevor sie sich verselbständigte.
Die Zahnpflegeprodukte haben KLEINGEDRUCKTE: fast überall Fluor oder Fluorverbindungen, meist ohne Mengenabgaben, so dass eine individuelle und persönliche Kontrolle der eigenen Fluordisierung nahezu unmöglich ist.
Liebe Grüße: Julia
 

*Bruno

Meine Freundin isst gerade Jodsalz mit Fluorid. Ist das gut?

Bruno
 
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27.01.04
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Hi Bruno!

Naja, sterben wird sie davon nicht ;)

Zum einen soll man sowieso nicht so viel Salz essen. Salz ist kein Gewürz, lieber ordentlich würzen (mit Gewürzen nicht sparen! gewürze wirken sich positiv auf den verdauungsvorgang und noch mehr aus - sehr gesund).
zum Thema Fluor kann ich dir das Buch "Vorsicht Fluor" von Dr. Bruker empfehlen. ich würde kein fluoriertes salz einnehmen und auch keine fluorierte zahnpasta (gibt ja nicht fluorierte zahnpasten aus dem reformhaus oder in großen drogieren z.B. von weleda oder anderen naturkosmetikfirmen).
Bzgl. Jod.. soweit ich weiß, nehmen die Leute durch die "Zwangsmedikation" mit Jod tendenziell zu viel Jod ein. Wenn man tatsächlich jod braucht, ist es natürlich gut, sich dieses zuzuführen. Aber einfach so..? diese flächendeckende und unkontrollierte zwansmedikation hat eben auch nebenwirkungen.
schau mal hier http://www.jodkritik.de (da gibt es auch buchtipps).
also, bei mir ist es so, dass ich steinsalz aus dem reformhaus benutze (auch mehr als man soll :( muss noch besser würzen lernen ;) ). außerdem arbeite ich mit dem pendel. falls ich auspendel, dass ich jod benötige, nehme ich eine prise jodiertes meersalz und dann ist auch schon gut.
wenn du dich für gesundheit interessierst, kann ich dir das buch "unsere nahrung - unser schicksal" von bruker empfehlen. kann man sicher auch über die bücherei ausleihen.

ich hoffe, ich konnte dir weiterhelfen?
 
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10.01.04
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HAllo, Hier noch einige Ostereier die ich zum Thema gefunden habe:
So ist es tatsächlich nicht, dass man gleich dran stirbt !!

http://www.findefux.de/forum3/archiv_alt/messages/205.htm
Basel schafft Trinkwasserfluoridisierung ab das war zu Ostern 2003:
REGION
 
BS schafft umstrittene Trinkwasserfluoridierung ab
 
Basel. SDA/BaZ. Der Kanton Basel-Stadt stellt die seit Jahren umstrittene Fluoridierung des Trinkwassers ein. Der Nutzen dieser Massnahme gegen Karies ist nach Ansicht der Mehrheit des Grossen Rats nicht erwiesen. Zudem schade das Fluor der Umwelt.
Die Einführung der Trinkwasserfluoridierung zur Bekämpfung der Zahnkaries hatte das Basler Parlament am 9. April 1959 beschlossen. Auf den Tag genau 44 Jahre später hob der Grosse Rat am Mittwoch diese Massnahme mit 73 gegen 23 Stimmen wieder auf. Er folgte damit dem Antrag seiner Gesundheits- und Sozialkommission (GSK).
Die GSK gab zu bedenken, dass der Nutzen der Fluoridierung in der Kariesprophylaxe wissenschaftlich nicht erwiesen sei und zudem durch sehr hohe Streuverluste von 99 Prozent die Umwelt belastet werde. Basel stehe zudem heute mit der einst weit verbreiteten Massnahme einsam und allein da. Als Alternative plädierte die GSK für die landesweit gängige Basisfluoridierung durch Kochsalz.
Neben Sanitätsdirektor Carlo Conti sprachen sich einzig FDP und LDP für die Beibehaltung der Trinkwasserfluoridierung aus, die 1990 auch das Bundesgericht beschäftigt hatte. Conti räumte zwar ein, dass der Nutzen nicht erwiesen sei. Auch für einen allfälligen Schaden gebe es aber keine Beweise.
Die Parlamentsmehrheit sah jedoch keinerlei Gründe, an der Trinkwasserfluoridierung festzuhalten. Einzelne Votantinnen und Votanten erkannten darin eine eigentliche Zwangsmedikation. Durch den Verzicht spart der Kanton nun rund 120 000 Franken im Jahr ein. In mehreren Voten wurde verlangt, dieses Geld nun für eine verstärkte Kariesprophylaxe zu verwenden. Ende.

Dr. Graf: “Homöopathische Prophylaxe” schreibt:

Das Fluorproblem unterscheidet sich von den anderen Arznei- Routineproblemen durch den Umstand, daß für den Menschen Fluor ein absolut entbehrliches Element ist. Der Mensch hat nicht den geringsten Bedarf für Fluor und ins­besondere zur Gesunderhaltung ist es überflüssig und gar risikoreich und gefährlich .....

.... Dem Menschen wird Fluor in Verbindung mit Natrium verabreicht als Natriumfluorid, welches ein leicht lösli­ches Salz ist. Nach Einnahme der Tabletten und besonders bei zu hohen Dosierungen (Vergiftungen) kann Fluor das Chlor-Ion aus der Salzsäure (HCI) der Magenschleimhaut verdrängen. So kann es zu Fluorwasserstoff (HF, Fluß­säure)-Bildung kommen, welche den Magen geschwürig schädigen kann. Diese Schädigung kündigt sich mit heftigen Bauchschmerzen, Erbrechen und dann Durchfällen an. Weiter zieht Fluor gezielt Calcium-Ionen an sich und bildet die schwer löslichen Calciumfluoridsalze.

Das im Blut frei zirkulierende Calcium kann dadurch im Vergiftungsfalle nicht mehr verfügbar sein, was sich in Krämpfen wie beim Tetanus auswirkt (tetanische Krämpfe). Desweiteren kann Fluor als aktives Fluorid-Ion Enzyme schädigen, die an der Blutbildung beteiligt sind. Im aku­ten Vergiftungsfall beobachtet man direkte Dämpfungen der Herz- und Gefäßarbeit, so daß der Tod durch akutes Herz-/Kreislaufversagen eintreten kann. Zu derartigen Schäden kam es, als anfänglich in der Anwendung bei Kin­dern Spüllösungen für den Mundraum eingesetzt wurden. Kinder neigen aber zum Schlucken derartiger Lösungen, die ausgespuckt werden sollen.

Dr.Yiamouyiannis J. Früher alt durch Fluoride. Waldthausenverlag
Sinn und Zweck der Fluor-Verabreichung ist die Bekämpfung der häufigsten Krankheit beim Menschen, dem Zahnkaries (Zahnfäule). Damit wird die Zersetzung des Zahnschmelzes, des Schutzmantels der Zähne beschrieben. Zahnschmelz und Zahnsubstanz aber auch Knochen werden überwiegend aus Calciumphosphat (Apatit) gebildet. Dieses Knochensalz ist gut lösbar - bei aller Härte - und daher geeignet, die Knochen in aktive Stoffwechsel-prozesse einzubeziehen. Fluor verdrängt nun Phosphor aus dem Knochensalz und bil­det schwer lösbare Calciumfluorid-Salze. Dadurch werden Knochen, Zahnsubstanz und Zahnschmelz härter, aber um den Preis nachlassender Knochenstoffwechselaktivität und erhöhter Knochenbrüchig-keit bzw. nachlassender Knochen­biegsamkeit. Fluor verdrängt außerdem Sauerstoff (O2) aus der Kieselsäure (SiO2), bildet Siliciumfluorid (SiF) und verändert so auch Bindegewebsstrukturen hin zu mehr Här­tung und Verlust von Nachgiebigkeit bzw. Elastizität.

Gewünscht ist Fluor allerdings nur im Zahnschmelz, um diesen angriffsbeständiger gegen Säuren und Entminera­lisierungen zu machen. Von daher war die Idee von Mund­spüllösungen naheliegend, jedoch zu gefährlich.

Ge­schluckte Fluormengen aber verteilen sich über den gesam­ten Organismus. Dann ist zu bedenken, daß ein Mensch un­gefähr 300(!) mal mehr Knochenmasse als Zahnsubstanz besitzt und Fluor im Knochen 30-40(!) mal intensiver eingelagert wird als im Zahn und gewünscht ist Fluor nur in der oberflächlichsten Zahnschicht! Bei der Osteo­porose-Krankheit des Alters (Knochenschwund) taugt Fluor wenig zur Behandlung, da im Ergebnis nach längerer Anwendung wegen der unnatürlichen Härtung durch Fluor gestei­gerte Knochenbrüchigkeit zu beobachten ist, das Gegenteil von dem angestrebten Therapieziel!

Auch am Zahn kann bei zu großer Fluor-Mengenaufnahme et­was Vergleichbares beobachtet werden - die Fluorose: Der Zahnschmelz wird zu hart, es kommt zu weißen Fleckenbil­dungen und partiellem Abbröckeln von Zahnsub- stanz, ähn­lich wie Karies, was verhindert werden sollte. Diese Schäden ungewollter Fluorwirkungen können heute zunehmend in Kindergebissen festgestellt werden.
Warum wohl?

Menschen, die in der Nachbarschaft von Aluminium, Phosphor-, Stahl-, Keramik-, Glas-, und Emaillefabriken wohnen sind sehr hohen Fluoridkonzentrationen in der Luft ausgesetzt, und auch Menschen, die in solchen Fabriken arbeiten.
Andere Fluoridquellen sind: fluoridierte Zahnpasta, Fluoridtabletten, Mundspülwasser, Zahnärzte bieten die Behandlung mit Fluoridlacken an. Diese sollte man ablehnen.
Fluoride werden als Rattengift benutzt, auch gegen Mäuse und Silberfische.

Fluorid ist ein industrielles Abfallprodukt insbesondere bei der Aluminium- und Phosphatdüngerindustrie. Wie sollte man sich dessen entledigen? Filteranlagen für die Luft verlagerten das Problem in den Boden. Feste Fluoridverbindungen gelangen ins Grundwasser und Abwasser. Profitabel war es den Abfall als Rattengift und Insektenbekämpfungsmittel zu verkaufen. Bei der Fluoridierung von Trinkwasser hat der Verbraucher keine Wahlmöglichkeit mehr. Fluorid kann zu ernsthaften Zahnproblemen führen. Es reduziert nicht den Zahnverfall.

Der wahre Grund für die Fluoridisierung des Trinwassers ist nicht das Wohl der Kinderzähne sondern die Beherrschung und die Kontrolle der Massen. Im hinteren Abschnitt der linken Gehirnhälfte gibt es ein kleines Gebiet, das für die Kraft eines Individuums einer Dominierung zu widerstehen, verantwortlich ist. Schon geringe, wiederholte Mengen an Fluorid werden den Betroffenen unterwürfig machen und seine Widerstandskraft gegen Dominierung schwächen. Jeder, der künstlich fluoriertes Wasser oder ähnliches über ein Jahr lang konsumiert wird niemals der Gleiche sein, nicht geistig und nicht körperlich . ( Perkins, Ch.E.Brief abgedruckt in The American Mercury, undatierte Ausgabe, nachgedruckt in CONTACT, 31.Januar 1995.)

Frohe Ostergrüße in unsere Nebelsuppe
Hildegard
 

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01.01.04
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Hey, das ist interessant: Hildegard hat hier im letzten Beitrag auch gleich den 100. Beitrag geschrieben. Aqua den 150. und Uta den 200. Beitrag.
Gleich 3 Jubiläen!

Gruss, Marcel
 
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10.01.04
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So viele schön !! DAs hätte ich nicht gedacht. Es macht aber auch Spass, hier zu schreiben, Marcel. Das hat sicher irgendwas mit Dir zu tun ;) ..

Uta
 
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05.01.04
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@ Hildegard
Ich habe vor ca 20 Jahren in Basel studiert. Dise Zeit in Basel war die einzige Zeit, in der ich Wasser nicht vom Hahnen trank sondern mühsamst vom Lebensmittelgeschäft anschleppte. Ich vertrug das Basler Wasser nicht! Und ich erinnere mich, dass andere auch Probleme hatten, einige Jungs litten an Haarausfall. Wir redeten untereinander, dass "etwas mit dem Wasser" sei. Dass die was reingemischt hatten - Dazu waren wir wohl zu blauäugig!
Elisabeth
@ Uta. Du überholst mich noch!!!!!!
Nachträgliche Korrektur: Du hast mich schon überholt
#)

[geändert von Elisabeth am 04-13-04 at 10:14 PM]
 
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10.01.04
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Liebe Elisabeth,
wir machen doch hier kein Wettrennen ;) *schnauf, keuch* sondern eher ein Seite-an-Seite-Laufen :) ..
Gruß,
Uta
 
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24.05.10
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Das gepriesene und schon Babys mit Tabletten gegebene und der Zahnpaste, dem Kochsalz sowie gebietsweise dem Trinkwasser (z.B. wo ich gewohnt habe) zugesetzte Fluor ist sehr giftig. Es dient der vollständigen Ausschaltung des freien Willens des mündigen Bürgers. Es ist deshalb auch in weltweit etwa 60 Psychopharmaka enthalten. Fluor ist stark krebserzeugend, es löst Osteoporose aus oder verstärkt diese zumindest und ist damit für einen Anstieg der Knochenbrüche verantwortlich (vgl. www.overlack.de/pdf/Natriumfluorid.pdf hatte übrigens trotzdem reichlich Karies. Hatte viele Amalgamfüllungen (Gift, vgl.
z.B. Amalgamurteil gegen Degussa, Sicherheitsdatenblatt http://www.cherudenta.com/WebRoot/S...A7/D65D/C0A8/28BD/9B7A/DC_AMALGAM_KAPSELN.pdf). Da meine Zähne oft wegbrechen, habe ich Palladiumkronen (Palladium ist auch giftig, vgl. z.B. Rheuma wahre Ursache ist Palladium).
Der Verbraucherschutz tickt nicht richtig und wird offenbar von Geld- und Machtinteressen fehlgeleitet!
 
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