FFP2-Masken - bei wem, wo und wie sinnvoll?

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Diese könnten allerdings auch durch die für mein Kopfgelenk ungünstige Liegeposition mit abdrückendem Polster entstanden sein

das ist mit ziemlicher sicherheit der grund gewesen. eine halbe stunde teils zugedrückte blutgefäße und abgequetsche nerven können durchaus bechwerden machen, sogar noch heftigere als du hattest.
 
wundermittel
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wieso man angesichts von über 4 mill. toten ihm immer noch glauben kann , ist mir ein rätsel.
Was ich nicht verstehe, ist, wie man arglos alles für richtig hält, was von offiziellen Stellen unter Ausblendung aller Stimmen von namhaften Wissenschaftlern, die der anerkannten Version widersprechen, als alternativlose Wahrheit verkündet wird. In dieser sogenannten Pandemie gibt es zahlreiche Widersprüche, die einfach übersehen werden.

Wer mit der Anwendung mit CDL vertraut ist und in 50 bis 100 Fällen erlebt hat, wie eine schnelle und sichere Heilung erfolgte, und dagegen die unwahren Berichterstattungen über Schädlichkeit und Wirkungslosigkeit liest, dazu sieht, wie aufschlussreiche Videos und Berichte innerhalb Stunden aus dem Netz verschwinden, wird notgedrungen misstrauisch, ob wir immer wahrheitsgemäß, umfassend und sachlich unterrichtet werden.

Wenn dabei betrachtet wird, wer an der Krise verdient, auch bei FFP2-Masken, und wer den Politikern beratend zur Seite steht, wächst das Misstrauen. Auch das verwirrende Spiel mit Zahlen, das die Angst vor dem Virus befeuern soll, schafft kein Vertrauen. Inzidenz 10 bedeutet, dass einer von 10 000 positiv getestet wurde, nicht erkrankt ist. Vergleicht man die Sterbefälle mit den Inzidenzen, fällt auf, dass immer weniger sterben. Dazu kommt, dass die Todesfälle oft recht großzügig Covid zugeordnet werden. Trotzdem wird weiter die Angst geschürt.

Wenn ich, 83 Jahre, Diabetikerin, an einer Covid-Infektion sterben würde, wäre klar, dass auch andere Risiken ein Ende bewirkt hätten. In diesem Alter sinkt einfach allmählich die Chance, den nächsten Geburtstag zu erleben. Mit diesem Wissen lebe ich und bin trotzdem frohgemut.

Ich wüsste gern, welche Motive Söder hat, diktatorisch die FFP2-Make vorzuschreiben. Ich hoffe, es sind redliche Motive.
 
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regulat-pro-immune
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diktatorisch die FFP2-Make vorzuschreiben.

das ist ziemlicher unsinn, da op-maske plus abstand eigentlich reicht. nur in vollen bussen und bahnen, wo man keinen abstand halten kann, ist es teilweise sinnvoll, weil manche keine maske tragen oder nur auf dem mund.

Wenn ich, 83 Jahre, Diabetikerin, an einer Covid-Infektion sterben würde, wäre klar, dass auch andere Risiken ein Ende bewirkt hätten.

ja, aber es ist ein unterschied, ob man z.b. abends einschläft und früh nicht mehr aufwacht, weil man nachts einen herzinfarkt o.ä. hatte oder ob man langsam und qualvoll erstickt.
 
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ja, aber es ist ein unterschied, ob man z.b. abends einschläft und früh nicht mehr aufwacht, weil man nachts einen herzinfarkt o.ä. hatte oder ob man langsam und qualvoll erstickt.
Oder es passiert einem noch schlimmeres, zum Beispiel ein jahrelanges Siechtum, durch Ärztekunst sinnlos verlängert. Aber lassen wir‘s. OT
 
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Vergleicht man die Sterbefälle mit den Inzidenzen, fällt auf, dass immer weniger sterben.
Das ist aber nicht in allen Ländern so!

Da gibt es eine sehr augenöffende Grafik aus der Financial Times (rot die Todesfälle pro 2 Millionen, blau die Inzidenz pro 100.000):
ft-vaccination-effect-2-768x280.jpg


Da kann man sehen, daß in manchen Ländern das Verhältnis Inzidenz/Todesfälle sehr zurückgegangen ist, in anderen Ländern unverändert ist. Woran das liegt, kann sich ja jede(r) selbst überlegen.
 

Kate

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Verstehe ich richtig, dass Wodarg den Prof. Braungart (von dem ich einiges halte) als Quelle angibt? (...)
Den Link werde ich mir auf jeden Fall (wenn auch nicht mehr heute) zu Gemüte führen.
Das (es geht um diesen Link, aus dem alle ZItate stammen: https://krass-und-konkret.de/autore...-einkaufswagen/maskenpflicht-gift-im-gesicht/) habe ich inzwischen gemacht und finde (im konstruktiven Sinne) diese Passage interessant:
Also hat der Professor im Mai zusammen mit Studentinnen der Leuphana Universität eine gemeinnützige GmbH gegründet, die das Wissen über Stoffkreisläufe und Materialien, das in den Studiengängen angesammelt und in Facharbeiten aufgearbeitet wird, in praktische Anwendungen umsetzen will. Das Start-up heißt „Holy Shit.“ (...)
Mitten in der Pandemie gegründet, hat das Start-up Holy Shit als erstes eigenes Produkt nun außerdem eine schadstofffreie Gesichtsmaske entwickelt, die vollständig biologisch abbaubar ist. In Zusammenarbeit mit der Schweizer Climatex AG wird diese Viva Mask inzwischen produziert und von der bayerischen Viotrade GmbH vertrieben. Sie besteht – nein, nicht aus Baumwolle, sondern aus FSC-zertifiziertem Zellstoff. Weil der, anders als Baumwolle, sich auch bei längerem Tragen nicht als Anzuchtort für Bakterien eignet. Lange haben die jungen Entwickler nach einem geeigneten Stoff gesucht und der Maske dann eine doppellagige Form gegeben, in die sich nun noch ein Vlies einschieben lässt, das den FFP2-Standard erfüllt. Das gibt es noch nicht biologisch abbaubar, aber man kann es vor dem Waschen der Maske herausnehmen und zum Tragen wieder einsetzen. Apropos waschen: fünfzig Mal soll die Maske das aushalten. Danach könne man sie in den Kompost geben, oder direkt in den Blumentopf, sagen die Entwickler.
Nun fehlt natürlich noch die Zertifizierung, aber daran wird offenbar gerade gearbeitet :)
Wenn das geschafft ist, gibt es eine Alternative zu den Schadstoffcocktails der Mikroplastik-Masken, die auch einer polizeilichen Kontrolle standhält.
Ja, in der Tat:
Inzwischen wäre es doch eine schöne Aufgabe für das Bundesgesundheitsministerium, mal die von Bund und Ländern verordneten Masken auf ihre Gesundheitsschädlichkeit zu überprüfen. Vielleicht möchten ja auch Jens Spahn und Lothar Wieler wissen, was sie da im Gesicht haben. Und mit welchen Langzeitschäden durch die Maskenverordnung sich unser Gesundheitswesen dann in ein paar Jahren auseinandersetzen darf.

Für die Zeit bis dahin noch ein anderer Tipp (an den ich auch schon dachte):
Wir könnten natürlich auch noch eine der (...) Community-Masken unter die verordneten Chemiecocktails ziehen und dabei hoffen, dass sie als Filter gegen Mikroplastik wirkt. Dann hat man allerdings zwei Masken auf der Nase, und das macht das Atmen nicht leichter, wie man vermuten darf und der Selbstversuch zeigt. Aber mit einer besonders dünnen Stoffmaske könnte es funktionieren.

Die Geschichte mit den gasförmigen Schadstoffen und vor allem den lungengängigen Fasern finde ich nicht "ohne":
Die Teams um Michael Braungart haben die Masken untersuchen lassen und genau die Fasern gefunden, die nach der Definition der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) die gefährlichsten sind. (...)

Auf der Netzseite der Unfallversicherung finden sich lange Anleitungen der Berufsgenossenschaften zum Arbeitsschutz beim Umgang mit solchen Fasern und Links zur Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin, die die verschiedenen TRGS, die technischen Regeln zum Umgang mit Gefahrstoffen, auflisten. Und uns werden genau diese Gefahrstoffe ins Gesicht verordnet. Lungenschaden geht auch ohne Virus.
Das grundsätzliche Problem: Die Inhaltsstoffe der Masken sind von der Zulassung nicht betroffen. Es wird nur die Funktionsfähigkeit getestet. Wenn die Maske eine ausreichende Filterwirkung zeigt, wird sie zertifiziert.
Und bevor hier wieder der Hinweis folgt, dass OP-Personal längst krank sein müsste, wenn da Schlimmes drin wäre: Viele Krankheiten, auch Lungenschäden durch Fasern haben eine lange Latenzzeit (können nach meiner Information 15-20 Jahre sein). Ob diese Zusammenhänge dann noch hergestellt werden (zumal, wenn man den möglichen Zusammenhang garnicht auf dem Schirm hat)?

Gruß
Kate
 
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regulat-pro-immune
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dann sind op-schwestern aber noch lange nicht in rente und nach so vielen jahrzehnten wäre es doch aufgefallen, wenn (fast) alle op-schwestern lungenprobleme hätten.......... (abgesehen von denen, die lange und viel geraucht haben, aber das ist in allen anderen berufen auch so) .

persönlich hab ich während meiner tätigkeiten in versch. krankenhäusern etliche op-schwestern kennengelernt, aber lungenprobleme hatte keine.
im inet findet man auch nur eine aus der gruppe der maskengegner, die an einigen stellen schreibt, daß sie probleme hätte.

eine von einigen tausend op-schwestern ist aber nicht gerade überzeugend..................
 

Kate

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eine von einigen tausend op-schwestern ist aber nicht gerade überzeugend.
Dazu noch folgendes (zur begrenzten Vergleichbarkeit):
Versuche haben gezeigt, dass sich der Abrieb der Mikroplastikfasern aus dem Maskenflies mit der Zeit deutlich erhöht. Auch die mechanische Beanspruchung beim Auf- und Absetzen führt zu einem erhöhten Faserabrieb.
Medizinerinnen oder Pflegerinnen, die die Masken nur tragen, wenn sie in den OP gehen oder in die Intensivstation, und die Masken beim Herauskommen entsorgen, sind viel weniger Mikrofasern ausgesetzt als Menschen, die die Masken bei längeren Fahrten oder am Arbeitsplatz über viele Stunden aufhaben müssen. In jedem Fall sind die Masken nicht für mehrfache Nutzung geeignet.

Eine bewusste oder fahrlässige Inkaufnahme solcher Risiken - noch dazu für einen großen Teil der Bevölkerung auf längere Sicht - finde ich nicht "überzeugend" (milde ausgedrückt). Hier gilt für mich das Vorsogeprinzip, zumal es ja offenbar möglich ist, es anders zu machen (und dabei gleich riesige Müllberge zu vermeiden).

Beim Asbest-Krebs oder der Asbestose erkrankt auch nur ein Teil derjenigen, die dem Stoff ausgesetzt waren - diese aber sehr schwer. Und inzwischen ist es verboten und bei der Handhabung von Altlasten gelten strenge Vorschriften.

---
Was die Fasern angeht: Hat Braungart denn Masken untersucht, die ein CE-Zeichen haben?
Gute Frage, ich vermute es (weil er sich ja auch zur Zertifizierung äußert) und womöglich fndet man irgendwo (auf seinen eigenen Seiten?) genaueres dazu.

Gruß
Kate
 
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In jedem Fall sind die Masken nicht für mehrfache Nutzung geeignet.

ich trag die op-masken seit weit über einem jahr immer mehrfach (die meisten schon -zig mal, weil ich es mir nicht leisten kann, dauernd neue zu kaufen ) und das fast jeden tag einige stunden ohne pause und hab null probleme, obwohl ich wegen meiner allergien und uv auf vieles extrem reagiere.

Obwohl die Masken als Einwegprodukte gelten, sehen viele Experten kein Problem darin, sie im privaten Gebrauch mehrfach - maximal fünf Mal - zu nutzen.

Ein Forschungsprojekt der Fachhochschule und der Universität Münster hat ergeben, dass in FFP2-Masken nach sieben Tagen Trocknungszeit nahezu alle infektiösen Corona-Viren verschwunden sind.



zumal es ja offenbar möglich ist, es anders zu machen

wie denn ?

in nrw sind in bussen und bahnen masken vorgeschrieben (op oder ffp2, wie mal will) und in geschäften auch (da reichen op-masken).

draußen braucht man eigentlich keine, aber da viele keinen abstand halten und ich keine lust hab, mir von irgendwem ohne schutz ins gesicht husten zu lassen, hab ich sie auch da an. machen hier aber viele, auch junge leute, so daß man nicht auffällt.
 
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Gute Frage, ich vermute es (weil er sich ja auch zur Zertifizierung äußert) und womöglich fndet man irgendwo (auf seinen eigenen Seiten?) genaueres dazu.
Auf der Seite http://hamburger-umweltinst.org/ finde ich zwar die chemische Analyse eine chinesischen Maske im Detail, aber nichts zu Fasern außer der schwammigen Auskunft:
Diese Masken sind nicht für eine Langzeitanwendung konstruiert worden, so dass sie tagelang getragen werden könnten. Es ist dabei festzustellen, auch für Laien, dass diese Mikroplastik abgeben. Die Polypropylen-Fasern fransen aus und zerkleinern sich. Mikroskopische Untersuchungen unseres Instituts haben dies belegt.
Was wurde untersucht? Mit welcher Methode wurde untersucht? Was wurde gefunden? (Welche Partikelgröße?)

Wenn man bedenkt, daß FFP2-Masken seit vielen Jahrzehnten im Arbeitsschutz eingesetzt werden, das heißt insbesondere in technikaffinen Branchen, dann wäre es doch extrem verwunderlich, wenn da noch niemals jemand auf die Idee gekommen ist, Faserabrieb zu messen.
 
regulat-pro-immune
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17.03.16
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ich trag die op-masken seit weit über einem jahr immer mehrfach (die meisten schon -zig mal, weil ich es mir nicht leisten kann, dauernd neue zu kaufen ) und das fast jeden tag einige stunden ohne pause und hab null probleme, obwohl ich wegen meiner allergien und uv auf vieles extrem reagiere.
OK, Sunny. Du hast kein Problem mit den Masken. Andere haben das aber. Es wird viel über den Sinn und Unsinn der Maskenpflicht diskutiert. Tendenz ist, die Kontra-Stimmen zu ignorieren. Neben den möglichen bis wahrscheinlichen Schäden ist auch das Umweltproblem zu beachten.
Auf meinem Weg zum Einkaufen sehe ich im Durchschnitt 5 OP-Masken, aber auch einige FFP2-Masken auf dem Gehweg liegen, oft wenige Meter von einem Abfallkorb entfernt. Durch ihre Zusammensetzung sind sie eigentlich Sondermüll, der extra entsorgt gehört. Dazu kommt, dass kaum jemand die Maske vorschriftsmäßig verwendet, ich auch nicht. Ich nehme sie nicht vorsichtig an den Schlaufen aus der Packung. Um sie anzupassen, muss ich den Bügel zurecht biegen, sie also außen anfassen. Wenn sie nicht benötigt wird, stecke ich sie nicht, vorsichtig an den Schlaufen gefasst, in die Packung zurück, sondern in die Tasche, wie alle, die ich kenne und beobachte. Bei einer OP würde die Schwester, die für den sterilen Bereich zuständig ist, dem Chirurgen die sterile Maske anlegen, und so ist sie gedacht.
So halte ich die vorgeschriebenen Masken nicht für wirksamer als die meist lustigen bunten Stoffmasken, die man bei 60 Grad in die Waschmaschine stecken und später umweltfreundlich entsorgen konnte.
 
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Wenn man bedenkt, daß FFP2-Masken seit vielen Jahrzehnten im Arbeitsschutz eingesetzt werden, das heißt insbesondere in technikaffinen Branchen, dann wäre es doch extrem verwunderlich, wenn da noch niemals jemand auf die Idee gekommen ist, Faserabrieb zu messen.
Glaubst du, die FFP2 (und OP) Masken, die jetzt milliardenfach aufgrund Corona nachgefragt werden, sind mit der Qualität dieser Masken in "normalen" Zeiten vergleichbar und werden/wurden ebenso streng kontrolliert? Das kann ich mir kaum vorstellen.
 
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Glaubst du, die FFP2 (und OP) Masken, die jetzt milliardenfach aufgrund Corona nachgefragt werden, sind mit der Qualität dieser Masken in "normalen" Zeiten vergleichbar und werden/wurden ebenso streng kontrolliert? Das kann ich mir kaum vorstellen.
Die von Qualitätsherstellern wohl schon. Den Chinaschrott würde ich auch nicht kaufen.
 
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Ich meine nur, dass das Argument "Chirurgen tragen das seit Jahrzehnten" für mich nicht sonderlich stichhaltig ist, da ich im Aldi zwar formal als Medizinprodukt zertifizierte Masken kaufen kann, ich da aber erhebliche Zweifel dran habe, ob das in der Qualität dem gleich kommt, was "Chirurgen seit Jahrzehnten tragen".
 
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28.06.21
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Zur Erinnerung: in Ö gab es einen "Maskenskandal"
Es wurde eigens ein österr. Unternehmen, die "Hygiene Austria" gegründet, um uns mit Masken "Made in Austria" zu versorgen.

Kurzfassung: China (oder ???) liefert problemlos Mio Masken mit dem CE Prüfzeichen und einem "Hygiene Austria" Aufdruck.
Bei uns vergingen Monate, bis das aufgeflogen ist. Warum sollte das der einzige Fall sein?

Die China Masken waren vermutlich sogar die bessere Wahl. Zumindest hat man da nicht mitbekommen unter welchen Bedinungen die hergestellt wurden.
Bei jenen, die in Ö produziert wurden (im "Vorzeigewerk") waren die hygienischen Bedingungen lt. div. Zeitungsberichten/Bildern teilweise unterirdisch (Rollen am Boden rumgekugelt, MitarbeiterInnen ohne Masken, ohne Handschuhe, WC/Rauchpausenhygiene???).

Aber solang man sie dann hygienisch in Plastik verpackt zu kaufen bekommt, ist ja alles in Ordnung... (mir fällt grad ein, die China Masken wurden leider auch in Ö umgepackt/umetikettiert...)

Wohl bekommts...
lg togi
 
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@togi, @Grantler: Das alles kann leicht sein, aber es stützt in keiner Weise die Behauptung, daß Fasern abgesondert werden, die "ähnlich" wie Asbest wirken, wie Wodarg das offenbar suggerieren will:
Außerdem geben die Masken noch Mikrofaserpartikel in genau der richtigen Größe ab, sodass sie sich tief in unserer Lunge festsetzen oder weiter durch den Körper wandern können. Ähnliche Mechanismen sind von Asbestfasern bekannt, bei denen es 30 Jahre gedauert hat, bis ihre starke krebserregende Wirkung bewiesen wurde.
 
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