Fettsäuremangel

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Körperliche Zeichen eines Fettsäuremangels sind Durst, häufiges Wasserlassen, raue, trockene Haut und Haare, Kopfschuppen sowie weiche, brüchige Nägel. Häufig sind Ekzeme zu beobachten sowie Allergien und Asthma. Mögliche Hinweise sind auch Sehstörungen wie z. B. schlechtes Nachtsehen, Überempfindlichkeit bei hellem Licht oder Störungen beim Lesen, wenn sich auf der Seite Buchstaben zu bewegen scheinen oder Wörter verschwimmen oder unscharf sind. Fettsäuremangel zeigt sich ebenfalls in Aufmerksamkeitsstörungen wie Ablenkbarkeit, Konzentrationsstörungen, Gedächtnisstörungen und dem oft beschriebenen Gefühl, wie benebelt zu sein sowie in emotionaler Labilität oder Überempfindlichkeit, z. B. besonders übertriebener Ängstlichkeit und/oder Anspannung, Stimmungsschwankungen oder Wutanfällen, die aus einer niedrigen Frustrationstoleranz heraus erwachsen. Auch Schlafprobleme, insbesondere, wenn diese sowohl das Einschlafen, als auch das Erwachen am Morgen betreffen, können durch Fettsäuremangel verursacht werden. Bei 40% der Kinder mit Lernstörungen ist Fettsäuremangel als Ursache anzusehen
http://www.balance-online.de/texte/225.htm
 
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http://www.balance-online.de/texte/225.htm
Zitat:
"Die Mischung aus Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren zB Fisch- und Nachtkerzenöl, ...[macht es, zB in]... fetten Kaltwasserfischen (Makrele, Hering Lachs), Süßwasseralgen, Leinsamen, Leinöl, Walnüssen, Walnussöl, Rapsöl.
Wenn im Essen über längere Zeit nicht genug Omega-Fette enthalten sind, werden stattdessen schlechte Fette (Transfettsäuren ) im Gehirn eingebaut. Das hat Folgen: Kinder, die zuviel falsche Fette essen, lernen meist schlechter, sind launischer und aggressiver. Also nicht soviel fette Wurst und Käse essen. Transfettsäuren sind in ganz vielen Industrieprodukten enthalten, von Plätzchen, Crackern, Pommes frites über fertige Kuchenmischungen, Fertigsoßen bis hin zu paniertem Geflügel oder Fisch. Man kann ihnen kaum entgehen. Erkennbar sind sie an der Bezeichnung „gehärtete Fette“, pflanzliche Fette, teilweise gehärtet“. Omega-Fette sind dagegen in den Industrieprodukten so gut wie nicht vorhanden, weil diese Fette schnell ranzig werden und die Produkte damit eine viel geringere Haltbarkeit haben.
Deshalb der Rat zu viel Frischkost mit magerem Fleisch, reichlich Gemüse, Kartoffeln, Salaten mit gutem Öl und für Zwischendurch die Portion Mageryoghurt (pur) mir frischem Obst."
 

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