Europäische Seherin sagt die große Warnung (Garabandal) / Jesu Wiederkehr voraus...

nicht der papa

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Europäische Seherin sagt die große Warnung (Garabandal) / Jesu Wiederkehr voraus.

ich persöhnlich halte diese Seite für Unfug, sie suggeriert Angst und Angst ist ein schlechter Begleiter und Lehrer.
Angst ist doch das wesentliche Fundament aller Religionen, da es eine wichtige Voraussetzung dafür ist, dass die von dem angeblich höheren Wesen getroffenen Regeln beachtet werden. Dazu gehört auch der Glaube, man müsse sich für sein Leben vor einem höheren Wesen verantworten.
Ohne Angst funktioniert Religion mMn. überhaupt nicht.
 
wundermittel

vittella

Europäische Seherin sagt die große Warnung (Garabandal) / Jesu Wiederkehr voraus.

Angst ist doch das wesentliche Fundament aller Religionen, da es eine wichtige Voraussetzung dafür ist, dass die von dem angeblich höheren Wesen getroffenen Regeln beachtet werden.
Dazu gehört auch der Glaube, man müsse sich für sein Leben vor einem höheren Wesen verantworten.

das jeder sich irgendwann für sein Verhalten verantworten muss, finde ich logisch, dazu brauch ich noch nichtmal eine Religion.


Ohne Angst funktioniert Religion mMn. überhaupt nicht.

Das ist nicht für jeden gleich, es kommt darauf an wie jeder in sich mit Angst umgeht und wie er Religion empfindet, ob er Zugang findet zu den Tiefen oder eben nur Druck wahrnimmt, hat wohl auch mit der Erziehung zu tun...
Es gibt viele die nicht zum Glauben fanden in Angst, darauf hätten sie gar nicht gehört..
 
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Europäische Seherin sagt die große Warnung (Garabandal) / Jesu Wiederkehr voraus.

Hallo Medizinmann,

hast Du schon einmal zu "Garabandal" gegoogelt?
(Weissagungen der 60er Jahre in einem spanischen, offensichtlich stock-katholischen Dörfchen).

Das ist Spiritismus in Reinstkultur. Als Medium dienten Kinder. Dies ist wieder die typisch katholische Mystik. Fehlt noch das Trimborium um Geisteraustreibung, kath. Exorzismus. Wieder ein Hinweis, woher der Wind weht. Jesus ist nicht katholisch.

Mich ödet diese Perversion des Glaubens an. Ja, Satan hat es zu allen Zeiten verstanden, seinen eigenen Glauben aufzurichten, oftmals angelehnt an die wahre Religion, und doch falsch genug, um von Gott wegzuführen, der Sünde Vorschub zu leisten oder Gott zu lästern - in Wort und Tat.

Aber Gott hat die Kirche verworfen. Ihre Früchte waren teils gut, aber auch außerordentlich schlecht. Gott kann keinen "neuen Wein in alte Weinschläuche gießen", um es mit Jesu Worten auszudrücken (sie würden bersten). Die Kirche wird beseitigt. Gott wird sein "Glaubenshaus" auf Erden ganz neu aufbauen, bestehend aus den Auserwählten. Es wird bis in den Himmel reichen und für immer bestehen.
 
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Europäische Seherin sagt die große Warnung (Garabandal) / Jes

Das mag sein, Malve aber in der Lehre sind himmelweite Unterschiede.
Die Katholiken haben einen Menschen (Papst) als Gottes Vertreter. Die Christen haben Jesus als Mittler zwischen dem Mensch und Gott. Das nur mal als kleines aber nicht unerhebliches Beispiel!

Das stimmt so schon mal nicht. Der Papst ist nach katholischem Verständnis zwar der Stellvertreter Christi auf Erden, aber als Oberhaupt und höchste Lehrautorität der sichtbaren Kirche Christi, nicht als Mittler zwischen dem Menschen und Gott. Auch in der RKK ist nur Jesus Christus der Mittler zwischen Menschen und Gott.

Ja, es bestehen lehrmässig grosse Unterschiede zwischen protestantischen Gemeinden respektive Freikirchen und der katholischen Kirche. Es ist aber ein Irrtum der Freikirchen zu glauben, die Lehren der RKK entsprächen nicht der Bibel. Es ist genau umgekehrt, weder das protestantische 'sola scriptura' (allein die Schrift), 'sola fide' (allein der Glaube) noch die Abschaffung des geweihten Priestertums etc. lassen sich mit der Bibel begründen. Alles menschliche Erfindungen, die erst über 1000 Jahre nach Christus eingeführt wurden.

Zudem sind gläubige Katholiken genau so Christen wie Protestanten oder Christen in irgendwelchen Freikirchen oder andern protestantischen Gemeinden.

Betreffend der Internetseite "diewarnung.net" hast du aber Recht: das ist wirklich absoluter Unfug, auch wenn Wahrheiten dabei sind.
 

Medizinmann

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Europäische Seherin sagt die große Warnung (Garabandal) / Jes

@Alle
Inzwischen habe ich meine Meinung revidiert und ich denke es hat sich in der Zwischenzeit herauskristallisiert, daß die Botschaften auf www.diewarnung.net wohl leider doch nicht authentisch sind.


Liebe Grüße

Medizinmann
 
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Europäische Seherin sagt die große Warnung (Garabandal) / Jes

@Alle
Inzwischen habe ich meine Meinung revidiert und ich denke es hat sich in der Zwischenzeit herauskristallisiert, daß die Botschaften auf www.diewarnung.net wohl leider doch nicht authentisch sind.



Liebe Grüße

Medizinmann

Dass diese unsinnigen Botschaften nicht echt sein können, sollte jedem klar sein, der den katholischen Glauben halbwegs kennt. Nicht nur, weil praktisch nie irgendwas eingetroffen ist, was in diesen Botschaften angekündigt wurde.
 
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MArk2010

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Europäische Seherin sagt die große Warnung (Garabandal) / Jes

Hallo,

seit ca. dem ersten Quartal dieses Jahres erhält eine europäische Seherin Kundgaben die angeblich von Jesus / Gott stammen sollen.

Man kann diese hier nachlesen:
https://www.diewarnung.net
bzw. auf englisch
The Warning

Ich habe gerade die Forensuche bemüht und das Thema wurde hier offenbar noch nicht aufgebracht, deswegen mache ich das mal. (Zumindestens habe ich nichts gefunden)

Da die Voraussagen sehr präzise sind und die Warnung angeblich auf alle Fälle noch 2011 stattfinden soll wird es nicht mehr lange dauern bis wir wissen, ob etwas dran ist oder nicht.

Ich denke man sollte auf alle Fälle vorbereitet sein und wenn die Voraussagen eintreffen, ist es besser darüber Bescheid zu wissen. Und wenn sie nicht eintreten, ist ohnehin alles klar :hexe:

Ich selber habe mich an die meisten Empfehlungen gehalten (Barmherzigkeitsrosenkranz / Rosenkranz beten z. Bsp.) und es hat mir nicht geschadet :). Ansonsten kann ich nichts arges an den Kundgaben finden.

In den Kundgaben ist auch mal wieder die Rede vom Malzeichen des Tieres. Es sei eine Art Identifikation aber "es ist nicht das, was es zu sein scheint" (it is not what it seems).

Liebe Grüße

Medizinmann

Rosenkranz ist esotersicher firlefanz und hat mit der Bibel rein gar nichts zutun.
Erlösung / Errettung und Frieden mit Gott gibt es nur durch eine Bekehrung und Hinwendung zu Jesus CHristus.
Bei Interesse kann ich gerne mehr dazu schreiben.
die ganzen " Offenbarungen" von irgendwelchen Sehern sind getrost zu entsorgen, wenn sie der Bibel widersprechen und etwas neues verkünden, wenn wir haben bereits in der Bibel das Wort Gottes.
Da die Schrift sagt, dass niemand den Tag der Wiederkunft Christi kennt, lassen sich alle Lehren als esoterisch/ okkult abtun die einen Tag voraussagen, weil sie der Schrift widersprechen
 
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Europäische Seherin sagt die große Warnung (Garabandal) / Jes

Rosenkranz ist esotersicher firlefanz und hat mit der Bibel rein gar nichts zutun.
Erlösung / Errettung und Frieden mit Gott gibt es nur durch eine Bekehrung und Hinwendung zu Jesus CHristus.
Bei Interesse kann ich gerne mehr dazu schreiben.
die ganzen " Offenbarungen" von irgendwelchen Sehern sind getrost zu entsorgen, wenn sie der Bibel widersprechen und etwas neues verkünden, wenn wir haben bereits in der Bibel das Wort Gottes.
Da die Schrift sagt, dass niemand den Tag der Wiederkunft Christi kennt, lassen sich alle Lehren als esoterisch/ okkult abtun die einen Tag voraussagen, weil sie der Schrift widersprechen

Der Rosenkranz hat mit Esoterik überhaupt nichts zu tun und ist schon gar kein Firlefanz, sondern ein Gebet wie andere Gebete auch, nur tiefgehender.
Im Übrigen besteht dieser hauptsächlich aus Bibelversen und ist eine Betrachtung über die Stationen Jesu Christi in seinem Leben, also seiner Geburt, Kindheit, Leidens etc., also ein zutiefst christozentrisches Gebet.

Der Rosenkranz hat also sehr viel mit der Bibel zu tun, informiere dich zuerst, bevor du solchen Stuss erzählst.
 
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MArk2010

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Europäische Seherin sagt die große Warnung (Garabandal) / Jes

Der Rosenkranz hat mit Esoterik überhaupt nichts zu tun und ist schon gar kein Firlefanz, sondern ein Gebet wie andere Gebete auch, nur tiefgehender.
Im Übrigen besteht dieser hauptsächlich aus Bibelversen und ist eine Betrachtung über die Stationen Jesu Christi in seinem Leben, also seiner Geburt, Kindheit, Leidens etc., also ein zutiefst christozentrisches Gebet.

Der Rosenkranz hat also sehr viel mit der Bibel zu tun, informiere dich zuerst, bevor du solchen Stuss erzählst.

Hallo Dismas,
der Rosenkranz enthält id.R auch Gebet ( Ave Maria) zu Maria. Die Bibel kennt nichts von einer Marienverehrung. Marienverehrung im Sinne der kath. Lehre ist eine außerbiblische Lehre und im genaueren sinne Götzendienst, weil sie Maria zu etwas erhebt, dass sie gar nicht ist. Maria war eine gesegnete Frau und ihr wurde die Ehre zuteil, Jesus in die Welt zu bringen. Deshalb ist sie aber weder "Mutter Gottes" ( wie sollte sie auch, da Jesus vor ihr war und als das Wort (siehe Johannesevangelium) die Welt und somit Maria selbst geschaffen hat)sondern lediglich die Mutter Jesu auf menschlicher Ebene.
Maria wird in der kath. Kirche als sündlos beschrieben, obwohl die Bibel sagt, dass kein einziger Mensch sündlos ist ( der einzige der auf dieser Erde ohne Sünde wandelte war Jesus Christus) noch wird in der Bibel etwas von einer leibhaftigen Himmelfahrt erzählt, was die kath. Kirche 1950 als Dogma aufgestellt hat. Maria als Himmelskönigin lehnt sich an den Kult der Babylonier an. Damit kommt Maria eine Rolle zu, die die BIbel ablehnt und als Götzendienst ablehnt. Mehr braucht man dazu denke ich nicht zu sagen. Falls du das anders sieht, dann lade ich dich ein alle Lehren der kath. Kirche bezügl. Maria einmal anhand biblischer aussagen zu untersuchen.
 
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Europäische Seherin sagt die große Warnung (Garabandal) / Jes

Hallo Dismas,
der Rosenkranz enthält id.R auch Gebet ( Ave Maria) zu Maria. Die Bibel kennt nichts von einer Marienverehrung. Marienverehrung im Sinne der kath. Lehre ist eine außerbiblische Lehre und im genaueren sinne Götzendienst, weil sie Maria zu etwas erhebt, dass sie gar nicht ist. Maria war eine gesegnete Frau und ihr wurde die Ehre zuteil, Jesus in die Welt zu bringen. Deshalb ist sie aber weder "Mutter Gottes" ( wie sollte sie auch, da Jesus vor ihr war und als das Wort (siehe Johannesevangelium) die Welt und somit Maria selbst geschaffen hat)sondern lediglich die Mutter Jesu auf menschlicher Ebene.
Maria wird in der kath. Kirche als sündlos beschrieben, obwohl die Bibel sagt, dass kein einziger Mensch sündlos ist ( der einzige der auf dieser Erde ohne Sünde wandelte war Jesus Christus) noch wird in der Bibel etwas von einer leibhaftigen Himmelfahrt erzählt, was die kath. Kirche 1950 als Dogma aufgestellt hat. Maria als Himmelskönigin lehnt sich an den Kult der Babylonier an. Damit kommt Maria eine Rolle zu, die die BIbel ablehnt und als Götzendienst ablehnt. Mehr braucht man dazu denke ich nicht zu sagen. Falls du das anders sieht, dann lade ich dich ein alle Lehren der kath. Kirche bezügl. Maria einmal anhand biblischer aussagen zu untersuchen.

Danke, ich kenne die Bibel auch. Der Titel Muttergottes für Maria ist absolut richtig, da Jesus Christus zugleich wahrer Gott und wahrer Mensch war, war Maria nun mal nicht nur auf menschlicher Ebene die Muttergottes, sondern eben auch auf göttlicher Ebene, auch wenn Maria ein Geschöpf Gottes ist und von Gott erschaffen wurde. Elisabeth bezeichnete Maria auch als Muttergottes, indem sie sagte: Wer bin ich, dass die Mutter meines Herrn zu mir kommt?" (Lk 1,43). Im Originaltext wird das Wort "kyrios" verwendet, was übersetzt "Herr" heisst. Damit kann aber nur Gott gemeint sein, da die Septuaginta das Wort "Kyrios" über 6000 mal anstelle des Gotteswortes "YHWE" gebrauchte. Wir wir wissen, war die Septuaginta die Bibel der Apostel und Urchristen.

Was die Verehrung betrifft: Schon der Engel Gottes begrüsste sie im Lukasevangelium ehrfurchtsvoll mit den Worten "Gegrüsst seist du Maria, du bist voll der Gnade, der Herr ist mit dir....." Abgesehen von Jesus Christus wird auch sonst niemand so angeredet und mit "voll der Gnade" bezeichnet, das ist schon ein klarer Hinweis. Dann prophezeite Maria selbst die Verehrung an sie in Lukas 1:48 " er schaute gnädig auf die Niedrigkeit seiner Magd; denn siehe von nun an werden mich SELIGPREISEN ALLE GESCHLECHTER." Auch erhob Christus im geistigen Sinn Maria zur Mutter aller Gläubigen, als er am Kreuz zu Maria und Johannes die folgenden Worte sprach: "Frau, siehe, dein Sohn!"
Darauf sprach er zum Jünger: "Siehe, deine Mutter!" Joh. 19:26-27. Im Zusammenhang mit diesen Worten ist auch Offenb. 12:17 wichtig. Die Verehrung Marias und auch der Begriff Himmelskönigin hat mit dem Kult der Babylonier auch überhaupt nichts zu tun, das sind typische Behauptungen von Freikirchlern, die eben keine Ahnung haben. Die Christen verehrten Maria übrigens schon nachweislich zu Beginn des 3. Jahrhunderts nach Christus, wie dies das älteste bekannte und bezeugte Mariengebet beweist. Die orthodoxe Kirche verehrt und verehrte Maria sogar schon immer noch mehr als die lateinische, westliche Kirche.

Die Marienverehrung lässt sich schon allein mit dem Wesen Gottes begründen, seiner absoluten Heiligkeit und Makellosigkeit. Gott konnte in der Person Jesu Christi unmöglich Mensch werden in einem Leib, der von der Erbsünde beschmutzt gewesen wäre. Dann hätte auch Jesus Christus Anteil an der Erbsünde gehabt. Es ist nur logisch, dass Gott sich ein Gefäss erschuf, das absolut rein und heilig war, um darin Mensch zu werden. Die 2. Person der göttlichen Trinität konnte schon seiner Heiligkeit wegen nicht in Gefäss voller Sünde Mensch werden. Gott gab seinen Sohn in die Obhut einer absoluten heiligen Person. Schliesslich bewahrt man Diamanten auch nicht in einem Gefäss voller Kot auf.

Aber das Problem mit Friekirchlern und Protestant im Allgemeinen ist eben, dass ihr die Rolle Marias im Heilsplan Gottes einfach nicht verstehen wollt oder könnt. Dafür seid ihr wahrscheinlich mit euren Vorurteilen und falschen Bibelauslegungen zu sehr belastet. Dogmen sind übrigens im Gegensatz zu den protestantischen und freikirchlichen Lehren nicht einfach Erfindungen aus der Luft gegriffen, ohne biblische Grundlage, sondern aus dem Glaubensgut der Kirche seit den Aposteln Christi entstanden. Kurz gesagt, sie drücken den Glauben der Apostel und Urkirche aus, das ist mit marianischen Dogmen nicht anders.

So, jetzt wird es Zeit für mich, noch meinen Rosenkranz zu beten.
 
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08.10.06
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Europäische Seherin sagt die große Warnung (Garabandal) / Jes

Der Titel Muttergottes für Maria ist absolut richtig

Wow, faszinierend, wie jemand für den Marienglauben so eifern kann. Ich habe in der Regel das Problem, daß heute die Leute überhaupt nicht mehr glauben, oder kaum noch an Jesus.

Die Frage zum Thema: Wenn man Maria die Mutter Gottes nennt, was ist dann ihre Mutter, also die Oma Jesu, gewesen?
Das macht doch keinen Sinn.

Natürlich ist Maria eine hochbegünstigte Frau gewesen. Wenn alle sie preisen werden, heißt das nicht, das man sie anbeten soll oder sie im Gebet um Fürsprache bei Gott ersuchen soll. Das ist keine biblische Lehre.

Du sagst es: Im 3. Jahrhundert aufgekommen! Die Urchristen haben das nicht gekannt und nie gelehrt. Jesus lehrte uns beten, und dabei hat er nicht einmal gesagt, man solle ihn anbeten (Mat 6:9).

Maria war Jungfrau, ja. Aber deshalb war sie nicht sündenlos oder ohne Erbsünde. Sie starb genauso, wie alle anderen auch, vermutlich keines Märtyrertodes, sondern eines natürlichen Todes in der heutigen Türkei unter der Obhut des Apostels Johannes, welcher dann nach ihr und als letzter Apostel starb. Jesus wäre als vollkommener Mensch nicht gestorben, wenn er nicht ermordet worden wäre. Das ist der Unterschied.

Als Mittler zwischen Gott und Menschen wird nur Jesus genannt. Er hat den Weg zu Gott frei gemacht. Maria sah sich als Werkzeug, sie nannte sich "Sklavin".

Maria mußte nicht vollkommen sein, da sie ihr Erbgut nicht an Jesus weitergab, sondern Gott zeugte Jesus durch ein Wunder, gerade im Fall einer Jungfrau besonders eindrucksvoll.

Die "Frau" in Offenbarung 12 hat nichts mit Maria zu tun.

Die katholische Kirche hat sicherlich Gründe für ihre Dogmen gehabt. Ihre Lehren müssen sich dennoch genauso nach Gottes Wort richten, wie die Protestanten und Freikrichen auch.
 
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24.08.12
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Wow, faszinierend, wie jemand für den Marienglauben so eifern kann. Ich habe in der Regel das Problem, daß heute die Leute überhaupt nicht mehr glauben, oder kaum noch an Jesus.

Die Frage zum Thema: Wenn man Maria die Mutter Gottes nennt, was ist dann ihre Mutter, also die Oma Jesu, gewesen?
Das macht doch keinen Sinn.

Natürlich ist Maria eine hochbegünstigte Frau gewesen. Wenn alle sie preisen werden, heißt das nicht, das man sie anbeten soll oder sie im Gebet um Fürsprache bei Gott ersuchen soll. Das ist keine biblische Lehre.

Du sagst es: Im 3. Jahrhundert aufgekommen! Die Urchristen haben das nicht gekannt und nie gelehrt. Jesus lehrte uns beten, und dabei hat er nicht einmal gesagt, man solle ihn anbeten (Mat 6:9).

Maria war Jungfrau, ja. Aber deshalb war sie nicht sündenlos oder ohne Erbsünde. Sie starb genauso, wie alle anderen auch, vermutlich keines Märtyrertodes, sondern eines natürlichen Todes in der heutigen Türkei unter der Obhut des Apostels Johannes, welcher dann nach ihr und als letzter Apostel starb. Jesus wäre als vollkommener Mensch nicht gestorben, wenn er nicht ermordet worden wäre. Das ist der Unterschied.

Als Mittler zwischen Gott und Menschen wird nur Jesus genannt. Er hat den Weg zu Gott frei gemacht. Maria sah sich als Werkzeug, sie nannte sich "Sklavin".

Maria mußte nicht vollkommen sein, da sie ihr Erbgut nicht an Jesus weitergab, sondern Gott zeugte Jesus durch ein Wunder, gerade im Fall einer Jungfrau besonders eindrucksvoll.

Die "Frau" in Offenbarung 12 hat nichts mit Maria zu tun.

Die katholische Kirche hat sicherlich Gründe für ihre Dogmen gehabt. Ihre Lehren müssen sich dennoch genauso nach Gottes Wort richten, wie die Protestanten und Freikrichen auch.

Eines vorweg, und ich hoffe ihr versteht es endlich: Auch nach katholischer Lehre und katholischem Glauben darf nur der HEILIGE DREIFALTIGE GOTT
im VATER, SOHN - JESUS CHRISTUS UND HEILIGER GEIST ANGEBETET WERDEN. Es ist Götzendienst und eine Todsünde Maria anzubeten, da Jesus Christus der einzige und alleinige Erlöser und Heiland der Menschheit ist und bleibt. Auch nach katholischer Lehre ist Jesus Christus der alleinige Mittler zwischen Gott und den Menschen.

Niemand sagt, man solle Maria anbeten.
Ihr wollt einfach nicht verstehen, dass zwischen Anbetung und Verehrung ein grosser Unterschied besteht. Der Titel Muttergottes für Maria ergibt sehr wohl einen Sinn, denn Jesus Christus war zugleich WAHRER MENSCH und WAHRER GOTT. Jesus Christus wuchs wie jeder normale Mensch in 9 Monaten in Marias Bauch auf, das Wunder bei Jesu Christi Geburt bezieht sich auf die Tatsache, dass er Heilige Geist Maria "schwängerte", nicht wie bei allen andern ein Mann. Da aber Jesus Christus in Maria wie jeder andere Mensch auch aufwuchs, hätte er sehr wohl auch automatisch am menschlichen Erbgut Marias teilgehabt, also auch an der Erbsünde, hätte Jesus Christus sie nicht schon bei ihrer Geburt davon erlöst. Nur durch die Verdienste Jesu Christi ist Maria die makellose Braut Gottes im geistigen Sinne. Es macht auch sehr viel Sinn, dass Gott seinen Sohn nur in einem makellosen, sündenfreien Gefäss Mensch werden lässt.

Jesus Christus hätte genauso gut auch als erwachsener Mensch auf die Erde kommen können, das wäre für Gott überhaupt kein Problem gewesen. Er entschied sich aber für den Umweg über Maria, dies hat in Gottes Heilsplan eben eine tiefere Bedeutung. Man kann Maria nun mal nicht von Jesus Christus trennen, da sie in Gottes Heilsplan nun mal direkt involviert ist, weil die Vorsehung Gottes es so wollte. Das Heil für uns Menschen ist nun mal über Maria gekommen, schon alleine deshalb darf man sehr wohl um Fürsprache bei Gott im Gebet zu ihr ersuchen.

Ausserdem konnte kein Papst jemals ein Dogma verkünden, das nicht schon seit apostolischer Zeit von den Christen und der Urkirche geglaubt wurde, also zum "Depositum fidei" der Kirche gehört. Wenn das älteste Mariengebet aus dem 3. Jahrhundert nach Christus stammt, bedeutet dies nicht, dass die Christen Maria nicht schon viel früher verehrten. Abgesehen davon gehört der Beginn des 3. Jahrhundert nach Christus für mich sehr wohl zum Urchristentum. Maria bezeichnete sich auch nirgendwo als "Sklavin", sondern als "Magd" Gottes, das ist ein Unterschied.

Im Gegensatz zu den Protestanten und Freikirchen richten sich die Lehren der katholischen sehr wohl nach dem Wort Gottes, denn zu diesem zählt auch die mündlich überlieferte apostolische Tradition.

Die Protestanten und Freikirchen aber lehren Dinge wie "sola scriptura" (allein die Schrift), "sola fide" (allein der Glaube), feiern das Abendmahl nur als Gedächtnismahl (symbolisch), schufen das geweihte Priestertum ab, die Freikirchen häufig auch die Kindertaufe etc., für all dies gibt es überhaupt keine biblische Grundlage, nur um ein paar Beispiele zu nennen.
 
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08.10.06
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Europäische Seherin sagt die große Warnung (Garabandal) / Jes

Ok, Dismas, immerhin hast Du noch einen Glauben. Bitte bewahre Dir diesen.

Dunkelheit umhüllt die Völker. Es wird noch schwieriger werden, denn die Stunde der Erprobung ist gekommen.

Es wird auch für den Papst keine leichte Zeit kommen.

Die Durststrecke kann man geistig nur mit einem starken Glauben durchstehen.

Dazu benötigt man genügend "Öl" für seine Lampe, um weiter sein Licht leuchten zu lassen - für den eigenen Lebenspfad und für andere.

Nur unverfälschte Wahrheiten haben den erforderlichen "Brennwert" dafür.

Gottes Geist kann helfen, bis zum "Tagesanbruch" bereit zu bleiben.
 
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18.12.06
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nun verstehe ich, warum die gläubigen ständig in den kirchen
kerzen anzünden.

denn wenn diese hypothese stimmt:
....Nur unverfälschte Wahrheiten haben den erforderlichen "Brennwert" dafür.

dann wäre es in der kirche schon lange zappenduster!



richter
 
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05.08.08
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Ein weiterer Myths über die Maria der katholischen Kirche besagt, sie sei immer Jungfrau geblieben, gerade in dem Sinn, man müsse sie überhöht darstellen und verehren, wie eine Göttin. Die Heilige Schrift sagt aber, daß Joseph sie zur Frau nahm und später gebar sie weitere Kinder. Die Evangelien nennen sogar einige Namen, z.B. Jakobus (Mat 1:25; Markus 6:3; Mat 13:55; Mat 12:46; Joh 2:12; Apg 1:14; Gal 1:19).
 
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24.08.12
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Ein weiterer Myths über die Maria der katholischen Kirche besagt, sie sei immer Jungfrau geblieben, gerade in dem Sinn, man müsse sie überhöht darstellen und verehren, wie eine Göttin. Die Heilige Schrift sagt aber, daß Joseph sie zur Frau nahm und später gebar sie weitere Kinder. Die Evangelien nennen sogar einige Namen, z.B. Jakobus (Mat 1:25; Markus 6:3; Mat 13:55; Mat 12:46; Joh 2:12; Apg 1:14; Gal 1:19).

Ich dachte, du hättest es verstanden, aber offensichtlich willst du nur provozieren. Nochmals: nirgendwo besagt oder lehrt die katholische Kirche, man solle Maria überhöht darstellen oder wie eine Göttin verehren. DAS STIMMT GANZ EINFACH NICHT.
Zeige mir, wo sowas im Katechismus der katholischen Kirche steht oder irgendeiner Enzyklika eines Papstes oder sonst ein offizielles Dokument, in dem das steht. Solange du das nicht kannst, lass einfach diese LÜGEN hier. Du legst doch so viel Wert auf Wahrheit und Ehrlichkeit, warum hältst du dich nicht daran?

Zu den angeblichen "Brüdern" und "Schwestern" Jesu in der Bibel. Es würde das Forum hier sprengen, alle Beweise zu erbringen, wie wenig stichhaltig deine Behauptung ist, aufgrund des biblischen Sprachgebrauchs und den damaligen Bräuchen des Judentums zur Zeit Jesu. Zum Sprachgebrauch nur soviel: Es ist nach biblischem Sprachgebrauch absolut üblich Vettern und andere Verwandte als Brüder und Schwestern Jesu zu bezeichen, das war auch zu Jesu Zeiten im Orient völlig normal. Lag auch am Aramäischen, da diese Sprache kein Wort für Vettern oder andere Verwandte kennt.

Stichhaltige Gegenargumente:
- Maria unternahm mit Josef gemäss der Bibel eine Pilgerreise nach Jerusalem um nach jüdischer Gesetz Jesus im Tempel dem Herrn darzubringen. Lukas 2:21-24. Für Maria gab es keine Verpflichtung dafür, hätte sie noch jüngere Kinder gehabt, wäre sie zu Hause geblieben, um für diese zu sorgen. Josef hätte die Pilgerreise allein unternommen.

- Joh. 19:26-27 Warum sollte Jesus Maria unter die Obhut des Johannes geben und umgekehrt Johannes als ihren Sohn bezeichnen, wenn Maria noch andere Kinder gehabt hätte?

- Markus 3:31-35 Zur Zeit Jesu wäre ein solches Verhalten von Jüngeren gegenüber dem Erstgeborenen undenkbar. Das können dir Experten bestätigen, aber vielleicht weisst du ja alles besser.

Es würde aber den Rahmen des Forums sprengen, alle Gegenargumente darzulegen. Das haben andere vor mir wesentlich gründlicher und besser getan, da sie auch über mehr Wissen als ich verfügen. Wenn es dir aber um Sachlichkeit und nicht nur um billige Polemik geht, dann lies mal folgende Artikel zu diesem Thema durch:

DER SPIEGEL*7/1966 - JESUS HATTE KEINE GESCHWISTER
Dr.Ludwig Neidhart: Die "Brder Jesu"

Du magst jezt einwenden, dies sind nur katholische Belege, ändert aber an der Sachlichkeit nichts. Vor allem der Spiegel ist dafür bekannt, überhaupt nicht besonders pro-katholisch zu sein.
Uta-Ranke Heinemann ist heute zwar kaum mehr als katholisch zu bezeichnen, aber was dieses Thema betrifft, hat sie nun mal recht, da sie dies sauber nachgewiesen hat.
 
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08.10.06
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Europäische Seherin sagt die große Warnung (Garabandal) / Jes

Kein Grund so aus dem Häuschen zu sein. Ich meine, für mich ist das nur wenig bedeutsam, ob und wieviele Geschwister Jesus hatte, weil ich es auch gar nicht nötig habe, Maria zur "Gottesmutter" verklären zu müssen, zumal Jesus nicht einmal der allmächtige Gott ist, sondern Gottes Sohn.

Aber wenn man ein Konstrukt wie die Dreieinigkeitslehre haben will, dann wird das schon etwas schwieriger. Es tut mir leid, ich glaube der Bibel mehr, als der katholischen Lehre. Ich verstehe die Bibeltexte halt anders.

Wieviele Geschwister Jesus nun hatte, ist ja gar nicht das Thema der Evangelien. Ich kann jedenfalls in den genannten Texten nicht erkennen, warum er keine gehabt haben soll. Für mich spricht es eher dafür. Dass man manches im Übertragenen Sinn verstehen kann, heißt nicht, daß man dies bei allem so sehen soll.

Zur Zeit der Pilgerreise hatten sie nur Jesus, ihr erstes Kind.

Im obigen ersten Text, Matthäus 1:25 steht doch, Joseph hatte solange keinen ehelichen Verkehr mit Maria, bis sie Jesus zur Welt brachte. Daraus schließe ich, daß sie diesen später hatten.

Dann gebar sie weitere Kinder.

Jesus hat das nicht bestritten, sondern als man ihn unterbrach, und sagte, Mutter und Brüder stehen draußen und wollen ihn sprechen, hat er dies als Anlass für eine Veranschaulichung gebraucht. Mat 12:47.

Diese zeigt vielleicht auch, warum er seine Mutter lieber seinem Lieblingsjünger anvertraute, als seinen Halb-Geschwistern. Verwandschaft im Geiste zählte für ihn mehr, als leibliche Geschwister. In Joh 7 steht, daß seine Brüder ihm nicht wirklich glaubten, sondern sich gönnerhaft lustig über ihn machten. Vielleicht auch deshalb fühlte sich Jesus zu der Aussage in Mat 13:57 veranlasst: "Ein Prophet ist nicht ohne Ehre, ausgenommen in seinem Heimatgebiet und in seinem eigenen Haus."

Die "andere" Maria mußte wohl die andere sein, da zwei Marias am Grab wahren. Es gab diesen Namen eben häufig.

Dass sie auch Mutter des Joses genannt wird (aramäisch/hebräisch = Joseph) und einer seiner Brüder "Joseph" hieß, ebenfalls wie der Vater, erscheint mir stimmig. Auch sollte man nicht übersehen, daß Jesus zu dieser Zeit tot war, Joses aber nicht. Dies als Beleg anzuführen, mit dieser Maria konnte nicht die Mutter Jesu gemeint sein, halte ich für wackelig.

Aber lassen wir das. Das wäre kein Streitthema, wenn die Katholiken Maria nicht götzenhaft verehren würden.

Das sieht doch jeder Blinde schon beim Wandern durch Bayern: An wirklich jeder Ecke steht ein Marienschrein oder Statue. Die Leute knien nieder und verehren sie unangemessen, ganz davon abgesehen, daß Ikonenverehrung für Gott absolut unannehmbar ist. Die Stellen hierfür brauche ich Dir sicher nicht herauszusuchen.

Der Apostel Johannes erhielt später die Offenbarung. Er wollte vor dem heiligen Engel Gottes niederfallen und ihn anbeten. Das wäre sicherlich noch angebrachter, als vor einer toten Ikone. Doch der Engel sagte zu ihm "Sieh dich vor! Tu das nicht! Ich bin nichts weiter als ein Mitsklave". Bitte lass doch einfach die Bibel für sich sprechen, wenn solche Fragen aufkommen.

Mit diesem Überbau an typisch katholischen Lehren verschleiert ihr die einfachen Wahrheiten des Wortes Gottes und entfernt euch (unnötig) von Gott, als daß ihr ihm damit näher kommt. Die Institutionalisierung des Glaubens hat in der Kirche aber auch anderen Religionen absurde Züge angenommen. Für mich ist der Glaube so schon eine Herausforderung genug. Warum sich für solche Irrlehren aufopfern und seine Energie vergeuden? Das ist für mich ein Rätsel.
 
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Europäische Seherin sagt die große Warnung (Garabandal) / Jesu Wi

MDM hat sich als Betrügerin herausgestellt, siehe
Maria Divine Mercy - True or False?

OK, danke Medizinmann für die Info.

Wirklich bemerkenswerte Aussage von ihm:

"It takes a really clever demon to lead the hyper-faithful astray. One that knows a lot about Scripture. One that is so cunning that if it were possible, he would even deceive the elect. "
 
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