Essen ohne Gentechnik

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Bis Mitte April 2004 müssen alle Lebensmittel-Hersteller die neue, strengere Kennzeichnung für gentechnisch veränderte Produkte umsetzen. Das ist gut für den Verbraucher. Denn nach der alten Regelung mußten Lebensmittel nur markiert werden, wenn die veränderte Erbinformation (DNS) im Endprodukt nachweisbar ist.

Die Verbraucher haben entscheiden: sie wollen keine Getnechnik...
Die oben genannte Regelung lässt Verbraucher weiterhin im Dunkeln, was die Fütterung der Tiere betrifft. Dabei werden in Deutschland große Mengen Gen-Pflanzen an Kühe, Schweine und Geflügel verfüttert. Auf diesem Weg landet die Gentechnik auf unseren Tellern, zum Beispiel über Müller-Milch oder Harta-Wurstwaren.

Ihr Einkauf entscheidet! Machen Sie mit und wählen Sie gentechnikfreie Produkte...

Wenn Sie mehr wissen wollen, rufen Sie bei greenpeace an: 040 - 306 18-0
oder schauen Sie hier vorbei:

www.greenpeace.de/einkaufsnetz

Uta

[geändert von Uta am 05-08-04 at 02:54 PM]
 
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Am Besten gleich Bio oder Neuland Fleisch kaufen. Und....weniger Fleisch essen! :D
 

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Gen-Tech-DNA in Tierblut und -organen

... Der Gedanke, dass nach dem Konsum eines Frühstücks mit Cornflakes, im Blut von Kindern und Erwachsenen synthetische genetische Sequenzen im Blut herumschwimmen und von dort in verschiedenen Organen gelangt, ist keineswegs beruhigend. Handelt es sich doch bei diesen Sequenzen um menschengemachte künstliche (synthetische) Sequenzen, die in keinem einzigem Lebewesen der Erde vorkommen. So wie Pestizide im Blut nichts verloren haben, so haben auch künstliche Gene nichts im Blut verloren. ..
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/21/21517/1.html

Gruss,
Uta
 
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