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Esoterik in der Kritik

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Es war hier in letzter Zeit viel von Religion die Rede, oft quasi im Gegensatz zur "ESoterik", wobei der Begriff von Esoterik ziemlich unklar geblieben ist. - Es gibt Autoren, die so ziemlich alles, was nicht naturwissenschaftlich belegt ist, der Esoterik zuordnen. Andere sind zurückhaltender und lassen einige Richtungen der alternativen Medizin, z.B. die Anthroposophische Medizin oder auch die Homöopathie gelten.

Da - aus welchen Gründen auch immer - heute die großen kirchlichen Institutionen von vielen Menschen nicht mehr akzeptiert werden, trotzdem aber das Bedürfnis nach Zugehörigkeit zu einer geistig verbundenen Gruppe besteht, wenden sich viele Menschen Richtungen zu, die durchaus zur Esoterik gehören mögen. Auch hier kommt es immer auf die Ausrichtung und vor allem auf die Führung an.

Ein Buch b efaßt sich kritischst :)D :mad: ) mit "ESoterik".
Ich möchte nur noch kurz eine Definition von Esoterik vorausschicken:
Esoteriker verstehen meist Esoterik als die auf das Innere bezogene Lehre, also auf seelische, spirituelle Ursachen. Exoterisch sind nach dieser Deutung Betrachtungsweisen, die sich auf die fünf Sinne des Menschen und den Verstand konzentrieren und spirituelle Ursachen ablehnen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Esoterik#Wortbedeutung_und_Etymologie
(Hier steht noch viel Kluges dazu... :rolleyes: ).

Zurück zu dem Buch:


Ich finde, es lohnt durchaus, die Kritiken, die auf der Seite abgedruckt sind, zu lesen und sich ein paar eigene Gedanken zum Thema zu machen.

Was mich mal interessieren würde: warum engagieren sich manche Autoren gar so kritisch gegen die sogenannte "Esoterik"? Sind sie so enttäuscht worden von Ausflügen in geistige Welten, daß sie nun erbittert dagegen kämpfen müssen? mh :confused: .

Gruss,
Uta
 

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