Die Krankmacher

Themenstarter
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So, jetzt bin ich soweit, dass ich den WIKI-Artikel über die
KRANKMACHER
mal hier vorstellen möchte.

http://www.symptome.ch/wiki/index.php/Übersicht

Es ist ein Entwurf der als grobe ÜBERSICHT speziell den Neulingen mit diversen Symptomen in kompakter Form aufzeigen könnte, wo die Geiseln unserer "Hochzivilisierten Welt" stecken!

Mir ist klar dass da sicher noch einige wichtige Argumente/Beispiele fehlen. Da zähle ich jetzt auf Euch und bitte um Ergänzungen nach folgendem Schema:

- Hauptthema
- Unterthema
- Kurztext
- mindestens 2 Links (bzgl. Problem und Hilfestellung, wenn möglich)

Konstruktive Kritik nehme ich natürlich auch gerne an!

Bitte Beachten: Das obige Schema einhalten und dran denken,
es soll eine Art Kompendium werden, als kurz und knapp,
MEHR dann jeweils nur durch einige ergänzende LINKS !!!

Danke im Voraus
 
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24.10.05
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Den Gedankenansatz finde ich gut, jedoch meine ich, daß folgende Teilbereiche näher betrachtet werden sollten:

1. Geistige Ursachen für die Entstehung von Krebs

2. Gift- und Schwermetallbelastung von Nahrungsmitteln durch Umwelteinflüsse, besonders durch Niederschläge

Alles Gute!
Gerold
 

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10.01.04
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Hallo nobix,
ich habe meine Anmerkungen in die Diskussion im wiki gestellt. Ich finde diesen neuen Wiki-Teil wirklich gut, und ich denke, er kann wirklich dabei helfen, erst einmal nachzudenken, was vielleicht Ursache der jetzigen Beschwerden ist.
Vielen DAnk!

@ Gerold:
ich finde das Thema "Geistige Ursachen für die Entstehung von Krebs" sehr schwierig und würde es begrüßen, wenn es nicht im Wiki stünde.
Es ist doch so schon schwierig genug, mit der Diagnose "Krebs" umzugehen! Um so schwieriger wird es, wenn dann noch eine Art Schuldzuweisung dazukommt: "Hättest Du anders gelebt, hättest Du keinen Krebs bekommen" ...
Es gab lange Zeit das Gerücht von der "Krebspersönlichkeit", die genau das aussagt. Dann wurde aber durch Studien belegt, daß offensichtlich die Persönlichkeit des Menschen keine wirkliche Rolle speilt bei der Entwicklung eines Krebses.

Daß das Immunsystem und damit auch die Psyche an jeder Krankheit beteiligt sind, ist ein anderes Thema, das für alle Krankheiten gilt.

Gruss,
Uta
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:

Malve

Wie oft passiert es, dass Erkrankten gesagt wird, sie müssten nun ihr Leben ändern, über ihr Umfeld nachdenken und die "Botschaft" ihrer Krankheit wahrnehmen.
Und oft genug verlassen Kranke ihre Familien, nehmen Abstand von Freunden und stehen am Ende alleine da und fragen sich, weshalb sie solchen "Ratschlägen" gefolgt sind.

Leider sind mir Fälle bekannt, in denen sich Aussenstehende das Recht herausgenommen haben, über das Leben von Kranken und deren Krankheitsursachen zu urteilen. Ich finde so etwas gefährlich und für den Betroffenen sehr belastend.

LG,

uma
 
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30.11.04
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Liebe UMA!

Danke für Deinen Beitrag.

Ist das Deine Antwort auf einen vorherigen Beitrag hier (von wem?),
oder auf meinen WIKI-Beitrag generell?
 

Malve

Hallo Nobix,

mein Beitrag bezieht sich auf mögliche geistige Ursachen für die Entstehung von Krebs und damit verbundene Vermutungen, Deutungen und indirekte Schuldzuweisungen. Gerold hatte geschrieben, dass dieser Teilbereich (u. a.) näher betrachtet werden sollte.

LG,

uma
 
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28.03.05
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Hallo nobix,

ich bin der gleichen Meinung wie Uma.

Natürlich Sind Geist und Körper immer eine Einheit und beeinflussen sich gegenseitig,aber....................

Meiner Meinung spielen Umweltgifte, Viren, Bakterien, Lebensweise - und Umstände (Beruf, Wohnumfeld), genetische Disposition und vor allem die ererbten Genschäden (durch Amalgam) eine weitaus größere Rolle als die geistige oder psychische Verfassung des Menschen.
Man ist ja dauernd am forschen und kommt zu immer neuen Erkenntnissen, welche Faktoren zusammenspielen müssen warum bei dem einen Menschen Krebs entsteht und bei dem Anderen nicht.

Liebe Grüße
Anne S.
 
Themenstarter
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30.11.04
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Zum Thema die KRANKMACHER
http://www.symptome.ch/vbboard/koennte-problem/6558-krankmacher.html
habe ich einen Abschnitt im WIKI geschrieben, zu dem ich gerne eure Zustimmung oder Kritik erwarte:

Diagnose
Unter Diagnose versteht man laut Wikipedia die Durchforschung, im Sinne von Unterscheidung, Entscheidung, sowie die Erkenntnis und ein Urteil über die genaue Zuordnung von Befunden - sogenannte diagnostische Zeichen oder Symptome - zu einem Krankheitsbegriff oder einer Symptomatik. Über die Ursache der Symptome etc. steht da bezeichnenderweise nichts. Wie will man Heilen wenn man sich nicht um die Ursache bemüht? Das ist hier die Frage? Oder ist es bereits eine Antwort?

Heilerfolge ohne wissenschaftliche Begründung. Für Kranke oder Patienten taucht immer wieder die Frage auf, ob sie sich auf Produkte, Medikamente oder Methoden einlassen können, die zwar Heilerfolge versprechen, aber keine, oder noch keine, oder im Sinne der westlichen Medizin, keine wissenschaftlich fundierten Beweise beibringen können.
Dies ist eine schwierige Gradwanderung für jeden Kranken. Einerseits sollte man darauf vertrauen können, das gilt, WER HEILT HAT RECHT, andererseits gibt es schwarze Schafe, aber auch Medien, die nicht immer nur im Interesse des Lesers, sondern oft auch im Interesse der Eigner, Aktionäre, Lobby, etc, berichten. Diese Verflechtungen stehen nicht in der Tagespresse. Ausserdem sind wir in einer Umbruchphase, die den Weg zu alternativen bzw. ganzheitlichen Heilungswegen immer mehr erkennt.

Auch unsere Vertrauenspersonen im medizinischen Bereich erleben diesen Umbruch. Alles was studiert wurde und grösstenteils immer noch studiert wird und sogar in neuester Fachliteratur zu finden ist, erforscht nicht nachhaltig genug die wahren Ursachen, speziell im Umweltbereich. Selbst in privaten Diskussionen erlebt man, dass ergebnisoffene Diskussionen unter erwachsenen, toleranten und hochgescheiten Leuten, plötzlich blockiert werden und nur noch pauschale Argumente kommen. Der Umbruch hat erst begonnen!

Deshalb kann dem mündigen Patienten die eigene Erforschung, oder mindestens die Überprüfung der gestellten Diagnosen leider nicht erspart bleiben. Wer sich selbst darum nicht kümmert, oder kümmern kann, ist schon im Nachteil.

Ein untrügbares Zeichen für inkompetente Diagnostik ist es jedoch, wenn ein spezialisierter Diagnostiker, lediglich Symptome erkennt und gerne und immer wieder nur diese behandeln möchte, ohne alternative Möglichkeiten zu erwägen, oder sich entsprechend weiter zu bilden! Typische Aussagen dazu, ich habe keine Zeit, chronisch, ihr Alter, usw. Ein kleines Beispiel hierzu: Gerade gestern hörte ich von einer Bekannten, das bei Ihrem Mann 20 Jahre lang eine Gluten-Unverträglichkeit nicht erkannt wurde und er als Simulant hingestellt wurde, das ist typisch, ich habe ähnliches selbst erlebt! Ein guter Diagnostiker, Arzt und Heiler wird stets versuchen die eigentliche Ursache eines Leidens zu finden, zu erforschen und zu beseitigen.

Optimale Therapie zielt stets auf Ursachenbeseitigung und damit dauerhafte(re) Beseitugung/Heilung der Symptome. Denn nur dadurch wird gerade z.B. bei Umweltgiften das eigenen Imunsystem wieder in die Lage versetzt unterstützen mitzuwirken und den Heilungsprozess zu besachleunigen und zu erhalten!
 
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10.01.04
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Beim ersten Durchlesen bin ich etwas verwirrt, weil hier meiner Meinung nach Diagnose (Diagnostik) und Therapie durcheinander gehen.

Gruss,
Uta
 

Horaz

in memoriam
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05.10.06
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Hallo Nobix,
wir sind uns hier im Forum noch nicht begenet. Ich finde deine letzten Beiträge sehr wichtig. Ich bin überzeugt davon, dass lange vor jeder "Ärztemühle" der Versuch stehen sollte, selbst auszuloten, woher Probleme kommen könnten. Den Impuls, bei ersten Anzeichen gleich zum Arzt zu rennen, um dort Lösungen zu erfahren, halte ich vom Prinzip her falsch, obwohl alle durch jahrzehntelange Indoktrination darauf konditioniert wurden. In dem Sinn finde ich eine systematische arztfreie Erstüberprüfung von Symptomen und ihre mögliche Herkunft für überaus wichtig. Ärzte beeinflußen mit ihrer persönlichen Einschätzung - die wie wir wissen nicht immer von tiefer Wissenschftlichkeit getragen sein muss - später noch genug. Über Details kann man sich laufend unterhalten. Deine Initiative finde ich hervorragend.
Gruss, Horaz
 
Themenstarter
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30.11.04
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Danke an Euch

@Horaz
du huscht halt im Chat immer an uns vorbei... :)

@Uta
Habe Diagnose und Therapie etwas entflochten, bin aber noch nicht fertig...

@Alle
Immer offen für Diskussionen und konstruktive Kritik, nur zu...

TIA(Danke im Voraus)

WIKI-Thema:
http://www.symptome.ch/wiki/index.php/Übersicht
 

Horaz

in memoriam
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05.10.06
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Hallo Nobix,
deine Diagnose ist korrekt. Mein am Chat-Eingang-Vorbeirauschen zu einem scheinbar "exklusiveren" Chat hat mit einer der vielen in diesem Forum entstandenen Erstdiskussionen zu tun, die noch lange nicht abgeschlossen sind. Trotzdem war ich nicht blind für deinen systemischen Aufbau von "Krankmachern", die eine interessante und nicht alltägliche Herangehensweise ermöglicht. Ich werde mich an der Entwicklung beteiligen.
Gruss, Horaz
 
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10.01.04
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Hallo nobix,
wenn Du Dich im ersten Teil auf Wikipedia beziehst, könntest Du das doch evtl. gleich wörtlich zitieren? Vielleicht wäre der Satz dann nicht so verschachtelt, daß ich ihn kaum verstehe? Und dann gleich noch den entsprechenden Link dazusetzen?

Ganz am Schluß sprichst Du für alternative Methoden. Hier sollte trotzdem meiner Meinung nach klargestellt werden, daß nicht jede alternative Methode sinnvoll ist und daß es auch hier massenhaft schwarze Schafe gibt. Und: daß genau das das Problem ist bei all den Möglichkeiten, die sich auf dem Markt befinden.

Grüsse,
Uta
 
Themenstarter
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30.11.04
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11.03.06
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Die wichtigsten Krankmacher fehlen: Rauchen, Alkohol, falsche Ernährung, Übergewicht, Bewegungsmangel...
 
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05.10.05
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Hallo nobix,

noch gar nicht gefunden habe ich "Psychische Probleme". Es ist durchaus möglich, dass schwere persönliche Erschütterungen der Psyche durch z.B.eine Fructoseintoleranz auslösen können, die man dann nur schwer wieder los wird o.ä.. Gerade Bauchprobleme finden oft auch ihre Ursache in diesem Bereich.

Anne
 
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