Die häufigste Krankheit ist die Diagnose

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www.welt.de/data/2007/01/10/1171243.html

LG
Christian :wave:
 

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Für eine grobe Vorstellung, um was es in dem Artikel geht ...
Je mehr diagnostische Parameter herangezogen werden, desto geringer wird der Prozentsatz völlig "normaler" Personen. Untersucht man Menschen, die sich gesund fühlen, mit 20 Messmethoden, so sind nur 36 Prozent völlig normal. Bei 100 Messmethoden ist nur noch ein Prozent als völlig normal zu bezeichnen.
Gruss, Marcel
 
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Hallo Marcel,

ja, das steht auch in dem Artikel. Mir ging es aber vor allem um die zweite Seite des Artikels:

Von Bedeutung indes ist allein schon die Tatsache, dass der Patient vom Arzt ein Etikett für seine Beschwerden erhält. Welche Folgen es haben kann, dem Patienten dieses Etikett zu versagen, untersuchten englische Praktiker in unterschiedlichen Patientenberatungen: Bei "positiven" Gesprächen erhielt der Patient eine klare Diagnose und die Zusicherung, dass er bald genesen würde. Bei "negativen" Beratungen teilte der Arzt lediglich mit: "Ich kann nicht mit Sicherheit sagen, was Ihnen fehlt."

Ob danach eine Behandlung erfolgte, spielte für das Endergebnis überraschenderweise keine Rolle. Wohl aber die Tatsache, ob eine Diagnose gestellt worden war: 64 Prozent der Patienten mit einer Diagnose ging es hinterher subjektiv besser, während sich bei den Patienten mit "negativer" Beratung nur 39 Prozent gut behandelt fühlten. Das selbstsichere Auftreten eines Arztes, der keine Zweifel an seiner Diagnose erkennen lässt, hat mithin einen heilenden Effekt.
Wie sagte schon Samuel Hahnemann vor über 150 Jahren: "Ich muß nicht wissen was du für eine Krankheit hast, und du mußt nicht wissen was für eine Arznei du bekommst..."

Ein weiser Mann :greis:

LG
Christian :wave:
 

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01.01.04
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Hallo Christian

Gut, dass Du das ergänzt hast. Das ist natürlich noch viel wesentlicher!
Und wieder mal bestätigen sich meine Gedanken rund um den Nutzen positiven Denkens ... in diesem Fall dem Glauben, dass einer endlich gefundenen Diagnose auch eine Heilung folgen kann. Dies ganz im Gegensatz zum negativen Denken:
- ich habe keine Diagnose
- ich werde noch zu 100 verschiedenen Ärzten rennen müssen
- keiner weiss, was ich habe
- niemand wird mir helfen können
- ich werde von dieser Krankheit nie loskommen können
- ...
- mein Leben ist ein Scherbenhaufen
- mein Leben wird immer ein Scherbenhaufen bleiben
- ...

Gruss, Marcel
 
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Da ist natürlich noch die kleine Frage, ob die Diagnose, so klar sie auch sein mag, die Symptome oder die Ursachen ins Visier nimmt. Wenn es die Symptome sind, ist die Diagnose, ganz im Sinne der Überschrift, tatsächlich „eine Krankheit“.

Viele Grüße
Baffomelia
 
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Danke Chris
Ein interessanter Artikel, den man noch mehr bekannt machen sollte.
Daher gehe ich zu keinem Arzt mehr, weil ich mir selber helfen kann...

Liebe Grüsse
 
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Auf die Diagnose kann mancher verzichten, wenn sie sowieso keine Konsequenzen hätte.
Aber für manchen Kranken ist es wichtig, eine Diagnose zu haben , die (s. Baffomelia) zu den Ursachen und damit - hoffentlich - zu einer Therapie führen kann.
Wenn sich jemand selbst helfen kann, ist das natürlich optimal.
Wenn sich jemand aber nicht helfen kann, wäre eine entsprechende Diagnose, die zur erfolgreichen Therapie führen möge, doch sinnvoll.

Gruss,f
Uta
 
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13.07.06
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Hallo Uta,

es ist wichtig, daß es dann eine "positive" Diagnose ist. Wer hier den Menschen zusätzlich belastet mit z.B.: "Sie haben Krebs, der ist leider nicht heilbar." fördert nicht gerade seine Gesundung, sondern spricht quasi sein Todesurteil. Wenn man nun (auch in der Schulmedizin mittlerweile) darum weiß, welchen Einfluß die Psyche auf den Krankheitsprozess haben kann, dann frage ich mich, wie ein Arzt so etwas verantworten kann.
Daß Krebs nicht unheilbar ist, wenn man ihn nicht schulmedizinisch behandelt, den Körper nicht zusätzlich mit Chemotherapie vergiftet und zu Tode bestrahlt, belegen zahlreiche Fälle von sogenannter "spontaner Selbstheilung".

Noch etwas zum Thema:

http://www.stern.de/wissenschaft/medizin/:Fr%FCherkennungs-Untersuchungen-Mehr-Schaden-Nutzen/578458.html

Die Politik plant Sanktionen gegen Patienten, die Früherkennungs-Untersuchungen meiden. Zu Unrecht, sagt Expertin Ingrid Mühlhauser: Vieles sei modernes Schamanentum, womöglich eher schädlich als nützlich.

Frau Mühlhauser, wenn die Gesundheitsreform wie geplant in Kraft tritt, soll jeder künftig zur Vorsorgeuntersuchung. Wer sich weigert, riskiert höhere Zuzahlungen. Ein gutes Vorhaben?
Diesen Teil des Gesetzes halte ich für gar nicht sinnvoll. Bei den meisten Früherkennungsuntersuchungen weiß man heute nicht genau, ob sie nützlich sind. Dazu richten insbesondere Krebsuntersuchungen bei gesunden Menschen oft mehr Schaden an, als sie nützen, sodass dem Einzelnen zumindest offenstehen muss, sich nach gründlicher Information zu entscheiden, ob er an einer Untersuchung teilnehmen will oder nicht.

...
LG
Christian :wave:
 
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Die Diskussion über die Pflicht zur Vorsorgeuntersuchung hatte ja noch einen "netten" Aspekt:
Ein großer Teil der Vorsorge muss ja schon länger privat bezahlt werden,und es war auch nicht geplant, diese Untersuchungen wieder in die Leistungen der gesetzl. Kassen dazuzunehmen. Viele können sich diese Untersuchungen aber gar nicht leisten und sollen sie trotzdem machen müssen???

Was ist eigentlich aus diesen Plänen geworden?

Es gibt noch einen Aspekt beim Thema "Diagnose": wenn es eine Therapie gibt, die dieser Diagnose folgt, dann wird die von den Kassen nur bezahlt, wenn sie auch vom Arzt verschrieben wird. Also ist das ganze auch ein finanzielles Problem für Arzt und Patient, denn auch der Arzt muss ja mit der Kasse abrechnen.
Daß da viel unsinniges Geld ausgegeben wird, ist noch einmal ein anderes Thema.

Gruss,
Uta
 
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13.07.06
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Hallo Uta,

naja, es gibt keine "Pflicht" zur Vorsorgeuntersuchung und es wird wohl auch in naher Zukunft keine geben. Mit der Gesundheitsreform wird lediglich beschlossen, daß wer regelmäßig zur Vorsorgeuntersuchung geht, bei einer anschließend eventuell notwendigen Therapie bei Zuzahlungen finanziell entlastet wird. Das heißt aber auch, wer nicht zur Vorsorge geht und dann trotzdem erkrankt, wird tiefer in die Tasche greifen müssen.
Was mir aber im Endeffekt wurscht ist, denn wenn ich Krebs habe, dann werde ich sicher keine Chemotherapie in Anspruch nehmen und alternative Heilverfahren wie Homöopathie werden ja von der GKV sowieso nicht übernommen.

LG
Christian :wave:

Informationen zur Gesundheitsreform
(Stand: Beschluss des Deutschen Bundestags vom 02.02.2007)


Deutscher Bundestag beschließt Gesundheitsreform

Der Deutsche Bundestag hat den Entwurf eines Gesetzes zur Stärkung des Wettbewerbs in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-WSG) abschließend beraten und beschlossen. Damit ist der Weg zur neuen Gesundheitsversicherung :lachen2: bereitet. Das Gesetz bedarf noch der Zustimmung des Bundesrates und soll im Wesentlichen am 1. April 2007 in Kraft treten.

...
http://www.die-gesundheitsreform.de/gesundheitspolitik/gesundheitsreform_2007/index.html?param=st
 
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Hallo Chris,
es ist wichtig, daß es dann eine "positive" Diagnose ist. Wer hier den Menschen zusätzlich belastet mit z.B.: "Sie haben Krebs,...
Wenn ein Mensch, der sich sowieso Gedanken darüber macht, warum es ihm so schlecht geht, nun erfährt, daß er Krebs hat (den Rest lasse ich mal weg, weil der selten dazu gesagt wird), halte ich das für vertretbar und in den meisten Fällen auch für wichtig.
Im Zeitalter des Internet kann sich jeder für die Krebsart heraussuchen, wie die Heilungschancen aussehen.
Aber ich halte es für wichtig zu wissen, daß man evtl. wirklich bald sterben wird, um dann die Dinge des Lebens und des Todes für sich zu regeln. Das heisst nicht, daß man nun resigniert nicht mehr gegen die Krankheit angehen kann und sollte. Es heisst für mich, daß ich der konkrete Möglichkeit ins Auge sehen sollte, daß die Krankheit stärker sein könnte als meine Bemühungen, sie zu besiegen..
Gruss,
Uta
 
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Hallo Uta,

Aber ich halte es für wichtig zu wissen, daß man evtl. wirklich bald sterben wird, um dann die Dinge des Lebens und des Todes für sich zu regeln.
Das ist für mich kein Argument. Wir könnten jeden Tag sterben, auch ohne eine Krankheit. Das Risiko zu sterben beginnt schon vor der Geburt.

Das heisst nicht, daß man nun resigniert nicht mehr gegen die Krankheit angehen kann und sollte.
Die Realität zeigt aber doch, daß viele nach einer solchen Diagnose eben doch resignieren. Und in der Tat sind doch die Erfolgsaussichten bei der "Standardtherapie" nicht gerade berauschend.

LG
Christian :wave:
 
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Ich kenne nicht so viele Krebskranke, daß ich da verallgemeinern kann. Ich weiß nur, daß es auch von den Hospizkreisen z.B.. als ganz wichtig angesehen wird, daß die Menschen, die eine schlimme Krankheit haben, ihre "letzten Dinge" regeln, damit sie mit sich in Frieden sind. Das ist ja dann vielleicht sogar eine Art Befreiung von Stress und Druck - also durchaus hilfreich. Und es hilft auch dazu zu erkennen, welche Dinge nun wirklich wichtig sind für dieses Leben und welche nicht?

Die Realität zeigt aber auch, daß es Menschen gibt, die auf alle möglichen Arten gegen ihre Krankheit kämpfen und die trotzdem nicht gesund werden. Auch wenn sich jemand gegen eine Chemo entscheidet, ist das doch keine Garantie dafür, daß er gesund wird..

Gruss,
Uta
 
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13.07.06
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Hallo Uta,

Die Realität zeigt aber auch, daß es Menschen gibt, die auf alle möglichen Arten gegen ihre Krankheit kämpfen und die trotzdem nicht gesund werden. Auch wenn sich jemand gegen eine Chemo entscheidet, ist das doch keine Garantie dafür, daß er gesund wird...
das ist richtig. Es kann auch niemals Garantien für Gesundheit geben weil uns das Leben nur eine Garantie gibt. Die Garantie, irgendwann zu sterben. Alles, was wir gegen unsere "Krankheit" unternehmen, kann immer nur ein Versuch sein, wieder gesund zu werden. Wir müssen suchen, wo die Ursache unserer Beschwerden liegt. Dazu gehören aber auch Psyche und Geist. Solange die Schulmedizin nur das Stoffliche erforscht, wird sie sich nicht wirklich weiterentwickeln können. Chemie allein kann niemals heilen! Wenn wir weg wollen von der Symptombekämpfung dann müssen wir aufhören alles auf chemische Vorgänge zu reduzieren. Der Mensch als Ganzes ist chemisch nicht zu erfassen.

LG
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Solange die Schulmedizin nur das Stoffliche erforscht, wird sie sich nicht wirklich weiterentwickeln können. Chemie allein kann niemals heilen
Ich weiß von zwei Freundinnen mit Krebs, daß sie neben der Chemotherapie (in einem Fall erfolgreich, im anderen nicht), daß sie beide gleichzeitig auch eine Psychotherapie angeboten bekamen, daß sie Visualisierung nach Simonton lernten und mehr. Und zwar von der Klinik, in der auch die Chemo stattfand.
Die Psychoneuroimmunologie arbeitet doch heftig daran, die Verknüpfung von Körper und Seele umzusetzen und zu erforschen.
Gruss,
Uta
 
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13.07.06
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Hallo Uta,

Die Psychoneuroimmunologie ist ein interdisziplinäres Forschungsgebiet, das sich mit der Wechselwirkung des Nervensystems, des Hormonsystems und des Immunsystems beschäftigt. Eine Grundlage ist die Erkenntnis, dass Botenstoffe des Nervensystems auf das Immunsystem und Botenstoffe des Immunsystems auf das Nervensystem wirken. Schnittstellen der Regelkreise sind das Gehirn mit der Hirnanhangdrüse, die Nebennieren und die Immunzellen. Beispielsweise besitzen Neuropeptide die Eigenschaft, an Immunzellen anzudocken und z. B. die Geschwindigkeit wie Bewegungsrichtung von Makrophagen zu beeinflussen.

...
http://de.wikipedia.org/wiki/Psychoneuroimmunologie
Es fehlt immernoch die dritte Komponente: Der Geist!

Hier möchte ich Hahnemann aus dem "Organon der Heilkunst" zitieren:

§8
„Im gesunden Zustande des Menschen waltet die geistartige, als Dynamis den Materiellen Körper
belebende Lebenskraft unumschränkt und hält alle seine Theile in bewundernswürdig harmonischem
Lebensgange in Gefühlen und Thätigkeiten, so dass unser innewohnende, vernünftige Geist sich
dieses lebendigen, gesunden Werkzeugs frei zu höherem Zwecke unseres Daseins bedienen kann“
...um dann überzuleiten in folgenden Thread:

Was wäre, wenn... ...GEIST ÜBER DER MATERIE STEHT?
http://www.symptome.ch/vbboard/showthread.php?t=5848

LG
Christian :wave:
 
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Hallo Christian

Was wäre, wenn... ...GEIST ÜBER DER MATERIE STEHT?
Dann wäre am Anfang Gott gewesen und erst dann die Materie gekommen und die Höherentwicklung der Evolutionstheorie wäre falsch (was sie nebebei auch ist)
 
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13.07.06
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Hallo Beat,

schön, daß Du hierauf eine Antwort gibst. Könntest Du vielleicht etwas mehr ins Detail gehen? Ist Gott deiner Meinung nach dieser Geist, die Lebenskraft? Oder steht er außerhalb?

LG
Christian :wave:
 
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Die neue Forschungsrichtung namens Psychoneuroimmunologie beschäftigt sich mit den Wechselwirkungen von Psyche (Psycho-), Nervensystem (Neuro-) und Immunsystem (-Immunologie). Viele Studien haben sich seither mit dieser Gesundheits-Triade beschäftigt. Sie belegen, dass Stress und Depressionen das Immunsystem schwächen, dass umgekehrt ein langfristig geschwächtes Immunsystem die Stimmung drückt und dass sich eine positive Einstellung auch im Gesundheitszustand widerspiegelt.
http://www.br-online.de/umwelt-gesundheit/thema/glaube/;jsessionid=IXOS4W2PYHRB1QZF04RCFEQ

Es ist also doch mehr als nur Forschung auf dem Gebiet der Zusammenhänge von Hormonen und anderen "Teilen" im Körper, die ineinander greifen. Die Psyche ist dabei.

Gruss,
Uta
 
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Hallo Chris66

Meinte es so. Wenn der Geist über der Materie steht (was er m.E. auch tut), müsste etwas Geistiges vor der Materie gewesen sein, das allenfalls anderes Geistiges und die Materie geschaffen hat. Gemäss Evolution soll ja alles aus Materie (und Energie, was ja gemäss Einstein umwandelbar ist) entstanden sein. Und aus Materie kann ja nichts geistiges entstehen, wenn das Geistige höherwertig ist.
Gott ist meiner Meinung nach dieser Schöpfergeist. er steht ausserhalb der Materie, aber ist gleichzeitig auch im Leben auffindbar (hat sich in Jesus Christus auch hier auf der welt "inkarniert", dazu aus dem Johannesevangelium: Im Anfang war das Wort (Macht, Autorität, Schöpfungsmacht etc), und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott. 2 Im Anfang war es bei Gott. 3 Alles ist durch das Wort geworden und ohne das Wort wurde nichts, was geworden ist. 4 In ihm war das Leben und das Leben war das Licht der Menschen. 5 Und das Licht leuchtet in der Finsternis und die Finsternis hat es nicht erfasst.
9 Das wahre Licht, das jeden Menschen erleuchtet, kam in die Welt (Jesus). 10 Er war in der Welt und die Welt ist durch ihn geworden, aber die Welt erkannte ihn nicht. 11 Er kam in sein Eigentum, aber die Seinen nahmen ihn nicht auf. 12 Allen aber, die ihn aufnahmen, gab er Macht, Kinder Gottes zu werden, allen, die an seinen Namen glauben,)
Anders gesagt, Gott lebt ausserhalb, aber möchte aus Liebe auch in jedem Menschen leben, Gemeinschaft mit jedem menschen haben.

Hoffe, ich konnte Deine Frage beantworten
 
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