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Der rauchende Zahn (mit Teilübersetzung)

Themenstarter
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07.05.04
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Hallo Zusammen,

ich beschäftige mich nun schon seit einigen Jahren intensiv mit Amalgam. Aber was ich jetzt in den Weiten des Internets gefunden habe, hat mich dann doch noch heftigst verblüfft.
Man kann es mittels eines optischen Tricks sichtbar machen, wie Quecksilber aus einer 25 Jahre alten (!) Füllung als Dampfwolke austritt!
Da soll noch mal jemand behaupten, daß Amalgam sicher ist!

Das IAOMT vertreibt für 15$ eine DVD mit dem Titel: Smoking Teeth = Poison Gas (Rauchende Zähne = Giftgas).
Eine Super-Kurzform mit Fotos ist hier online zu finden: https://www.iaomt.org/smokingtooth.cfm

Unbedingt ansehen!

Außerdem gibt es eine PDF-Version dazu, die ihr hier findet: https://www.iaomt.com/smokingteeth.pdf

Von dieser PDF habe ich nun eine Teilübersetzung angefertigt. Eigentlich wollte ich alles übersetzen. Aber ich schaffe es zeitlich nicht und will Euch die Sache nun nicht mehr länger vorenthalten:
Die Videopräsentation mit dem Titel Rauchende Zähne = Giftgas unterstreicht mehr als ein Jahrzehnt wissenschaftlicher Forschung, finanziert durch die IAOMT, die die Basis für unsere Aussage der Sorge bezüglich der Menge an Quecksilber, die aus Silberamalgam-Füllungen austritt, bildet.

Sprecherstimme:

Alle Quecksilber/Silber-Füllungen geben stetig solide Mengen Quecksilber ab. Die Menge erhöht sich mit jeder Art der Stimulation und hat zum Ergebnis, dass Quecksilber aus Füllungen die Mehrheit der menschlichen Quecksilberbelastungen erzeugt. 1 2 3 Die Internationale Akademie für Oralmedizin und –toxikologie ist extrem beunruhigt über die Fabel-haften Sicherheitsbehauptungen der Hersteller und Dentalgewerbe-Vereinigungen, die im Widerspruch zu dem veröffentlichten prüfend-überprüfenden wissenschaftlichen Beweis des Gegenteils steht. 4 Das Vorsorgeprinzip erfordert es zu handeln, schon wenn die Möglichkeit eines Schadens existiert. Es erfordert bei einem leisen Zweifel nicht den Beweis, welcher im Fall von Schwermetall- und Xenobiotikabelastung unserer Meinung nach sowohl nahezu unmöglich als auch überflüssig ist. 5

Was Sie sehen, ist Quecksilberdampf, der aus einer 25 Jahre alten Silberamalgamfüllung in einem extrahierten Zahn kommt. Der Hintergrund ist ein phosphoreszierender Schirm (Anm. des Übersetzers: wahrscheinlich eher polarisiertes Licht). Der Quecksilberdampf absorbiert das fluoreszierende Licht und sie können seinen Schatten sehen. 6 Dies ist Quecksilber, welches aus einer Füllung kommt, die kurz in Wasser mit der gleichen Temperatur wie der menschliche Körper getaucht wurde: 98,6 Fahrenheit (Anm. des Übersetzers = 37 grad Celsius). 7

Dies ist eine Füllung, die mit einem Radiergummi nur ein paar Sekunden gerieben wurde – wie beim Gang zum Zahnarzt, um die Zähne reinigen zu lassen.

Dies sind keine winzigen Mengen an Quecksilber. Wie Sie sehen können, ist es mehr als 1000 mal mehr, als es die Environmental Protection Agency für Atemluft erlaubt. 8 (EPA, Anm. des Übersetzers: Agentur der US Regierung die Normen zum Schutz der Umwelt setzt)

Was ist aber mit dem letzten Mal, als Sie beim Zahnarzt waren und er in Ihrem Zahn bohrte? 9 10 (Dr. Eichmann demonstriert es mit einem Taschenmesser)

Hier ist der Quecksilberdampf, jedes Mal, wenn sie (Anm. des Übersetzers: die Füllung) in 100 Fahrenheit heißen Kaffee oder heißen Tee getaucht wird... oder sogar, wenn Sie darauf kauen. (Anm. des Übersetzers 100 Fahrenheit = 37,8 grad Celsius)

Quecksilber kommt jedes Mal aus Füllungen, wenn Sie diese stimulieren. 11 12 13 14 15 Und diese Stimulation verursacht, dass Quecksilber weiterhin für eine Stunde oder eine halbe Stunde als Minimum austritt.

Einige Leute putzen ihre Zähne. Einige Leute kauen Kaugummi.

Der Zahnarzt könnte eine alte Goldkrone an das Dentallabor zum Löten schicken. Was ist mit dem Dentalpersonal? Sie haben nicht ihre Risikobereitschaft erklärt. (Anm. des Übersetzers: informed consent = Einwilligung eines Patienten in die Ausführung einer medizinischen Behandlung nachdem er über die Risiken informiert worden ist)

Zurück ins Jahr 1985. Die Internationale Akademie für Oralmedizin und –toxikologie begann die substanzielle Menge des Quecksilbers zu bestimmen, die aus Füllungen kommt...und hier ist ein Diagramm...das die gemessenen Mengen an Quecksilber zeigt, die aus Füllungen kommen.16 Und dann schätzten wir die Gesamtdosis.17
Dann begannen wir Tierexperimente und setzten radioaktive Füllungen in ein Schaf.18 Quecksilber sammelte sich in Kiefer, Magen, Leber und Nieren des Schafes in nur 30 Tagen. Substanzielle Mengen an Quecksilber verbreiteten sich in jedes Organ des Schafskörpers. Dies sollte Ursache der Sorge für Jedermann sein.
...

Vielleicht hat mal jemand Zeit und Lust, den Rest zu übersetzen?

Liebe Grüße:wave:
 
Zuletzt bearbeitet:
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10.01.04
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Fortsetzung der Übersetzung vom „rauchenden Zahn“ .

Kleine Korrektur: Es heißt nicht „einige Leute putzen ihre Zähne“ sondern „einige Leute knirschen mit ihren Zähnen“
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Dann haben wir gemessen, daß die Nieren der Schafe um 60% schlechter Inulin ausscheiden könnten – was klar auf eine schlechte Funktion der Nieren (18) hindeutet.
Ein Ganzkörper-Scan von Affen brachte das gleiche Ergebnis (20).
Die Amalgam-Befürworter meinten Schafe kauen zu viel.“ (21).
Wie sieht das aber bei den Affen aus? Bei den Affen fand sich Hg im Kiefer, den Nieren, der Leber, den Verdauungsorganen und im Herzen. Bei weiteren Untersuchungen fanden sich distrophische Bakterien (sie waren resistent gegen Antibiotika) in den Verdauungsorganen, und zwar 2 Wochen, nachdem diese Hg-freisetzenden Füllungen (22,23,24) eingesetzt worden waren.

Weitere Studien zeigten Schäden an der ADP-Ribosylation von Hirn-neuronalen Eiweissen (25,26). Als Reaktion auf die Amalgam-Kontroverse und auf die Aufforderung der Federation of Experimental Scientiss and Biologists veröffentlichten Drs. Lorscheider und Finy einen Artikel – den ersten überhaupt in FASEB – der Punkt für Punkt die Behauptungen der Amalgambefürworter wiederlegte (27).
1991 bestätigte der WHO, daß die Hauptquelle der menschlichen Hg-Belastung die Amalgamfüllungen sind (28). Sie schätzten die durchschnittliche tägliche Dosis Hg aus einen Dutzend Füllungen auf 17 Mikrogramm Hg.
Das sollte jedem wichtig sein, der gesunde Kinder haben möchte, weil Hg an Embryos großen Schaden anrichten kann.
Experimente mit Schafen zeigten, daß das Hg aus den Amalgamfüllungen der Schafe sofort in die Placenta und damit zum ungeborenen Foetus und alle seine bestehenden Körperteile ging (29). Das Hg stieg sogar noch an, nachdem das Lamm geboren war, weil auch die Muttermilch Hg enthielt (30). Eine sichere Amalgam-Füllung gibt es nicht ! Alle Amalgamfüllungen setzen Hg frei.

Die kombinierte Wirkung von Hg, Cadmium und Blei wird zur Zeit gerade untersucht, aber das Ergebnis setzt sich nicht zusammen aus 1+2 (31). 1+1 ergibt hier 100 oder 1000.

Warum ist das wichtig? Wir haben immer wieder gehört, daß Kinder dem Blei in unserer Umwelt ausgesetzt sind. Hg und Blei sind um ein Vielfaches toxischer als Hg allein (32,33).
Diese schwarzen, korrodierten, ungleichen Füllungen werden da gelegt, wo man ca. 1/3 des Zahnes wegbohren muß, um dort dann ein stecknadelgroßes Loch zu füllen. Selbst wenn Sie Hg lieben, taugt es für Kinder nicht! Es führt zu kaputten, kranken, wurzelbehandelten, gezogenen Zähnen im Laufe des Patientenlebens. Es ist ein dummer Fehler, der sich auf das ganze Leben des Kindes auswirkt. Millionen und Abermillionen Doller werden alljährlich für die immer neuen Reparaturen von Zähnen ausgegeben.

Und: Die Zahnärzte befolgen noch nicht einmal die Empfehlungen der Hersteller (34). Sie legen Hg bei Kindern, rund um Goldkronen, unter Brücken. Sie stopfen es unter das Zahnfleisch, in direktem Kontakt mit dem Gewebe. Hg verteilt sich von dieser einen Goldkrone bis in alle Gewebe und Zellen im Körper des Patienten (35). Selbst wenn man Hg liebt, ist das einfach falsch!

Dr. Harold Löe, der frühere Direktor des National Inst. for Dental Research, schrieb 1993: „die erste Füllung ist ein kritischer Schritt im Leben eines Zahnes. Wenn man Hg benutzt, muss eine Menge der Substanz des Zahnes ausgebohrt werden, also nicht nur kranke Substanz sondern auch gesunde. Wenn also das Zahnloch für die Füllung vorbereitet wird, bedeutet das eine Schwächung des Zahns. Als näc hstes bricht der Zahn dann und es muss eine Krone gemacht werden. Dann muss die Krone repariert werden...., und das geht so weiter, bis letztlich nichts mehr zu reparieren ist und der Zahn gezogen wird.“
Beim ersten Loch sollte so gearbeitet werden, daß entweder der Zahn wieder heil wird oder daß wenigstens mehr gesunde Zahnsubstanz erhalten wird. Verwenden Sie neue Materialien – Komposite - oder Materialien, die sich mit dem Zahn verbinden ohne Ausbohren. So erhält man den Zahn besser und muß nur wenig von der Zahnsubstanz entfernen.
Ich möchte noch hinzufügen, daß die Kosten für diese immer weitergehenden Zahnreparaturen aufgrund einer einzigen Hg-Füllung riesig sind – selbst wenn wir noch nicht einmal die neurologischen und Hirnschäden beim Zahnarzt-Personal mit in die Kostenrechnung einbeziehen, ebenso wie die Unfruchtbarkeit und das Leid, das diese Füllungen in so vielen Familien hervorruft (37 – 45).

Diese Akademie sagt, daß sie verantwortlichen Regierungs-Abteilungen Hg-Füllungen so lange verbieten sollten, bis deren Hersteller die angebliche Sicherheit belegen.

Eine Präsentation durch die IAOMT. – Unser Motto ist: Zeig‘ mir die Wissenschaft.

Die IAOMT hat eindringlich einen Aufschub für das Leben von Amalgamfüllungen gefordert. Wenn die erforderlichen Patientenschutz-Maßnahmen nicht befolgt werden, werden alle Beteiligten – Patienten, Helfer und Zahnärzte – einer hohen Dosis von Hg-Dämpfen ausgesetzt.

Der vorgelegte Text von „Smoking Teeth“ bringt Interviews mit folgenden Doktores: s. engl. Text 1) - 8)

A) Wenn Sie die Adresse eines Zahnarztes suchen, der mit den Schutzmaßnahmen der Intern.
Academy of Oral Mecicine and Toxicology arbeitet,wenden Sie sich bitte an das Büro in
den USA ([email protected])
B) Sie können auch eine VHS oder DVD bestellen über: [email protected]
C) Bei größeren Bestellungen gibt es Rabatt.

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Themenstarter
Beitritt
07.05.04
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1.918
Wer will, kann von mir die zwei Teile der Übersetzung als eine PDF-Datei bekommen. Diese PDF-Datei ist 281KB groß und enthält auch die Bilder aus der englischsprachigen PDF-Datei.
Bei Interesse kurze PN oder Mail an mich und eigene Emailadresse nicht vergessen!
Das Video läßt sich übrigens mit Mozilla Firefox + DownloadHelper (kostenlos) herunterladen und ist 20MB groß. Ansehbar z.B. mit dem Riva FLV Player (kostenlos)
Liebe Grüße

Günter
 
Beitritt
10.01.04
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67.089
Im Amalgam-Forum hat jemand dieses Video angegeben. Hier ein Ausschnitt aus dem entsprechenden Posting:

Schau Dir mal bitte folgendes Video an:
YouTube - Smoking Teeth = Poison Gas

Hier findest Du eine deutsche Übersetzung dazu:
https://www.symptome.ch/vbboard/amalgam-links/3909-rauchende-zahn-teiluebersetzung.html#post34616

Wie Du in dem Video gut sehen kannst, tritt Quecksilberdampf als deutlich sichtbare Wolke aus einer 25 Jahre alten Amalgamfüllung aus. Was sollen dann noch die ganzen Diskussionen, ob das Quecksilber mehr als Quecksilberchlorid oder in einer anderen Form in den restlichen Körper übertritt?
Im Video findest Du auch den Beweis, daß das Quecksilber nicht ausgeschieden, sondern im Körper in bevorzugten Organen deponiert wird.
Und das es dort nicht hingehört, darüber dürften wir uns alle einig sein - auch wenn der eine mehr und der andere weniger Schäden davonträgt.
Das Amalgam-Forum: rauchender Zahn, Nachdenklicher am 30.5.2007 08:48

Uta
 

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