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Das Bundesinst. für Arzneimittel und Medizinprodukte über Am...

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Dieses Institut äußert sich hier www.bfarm.de/de/DasBfArM/publ/Broschuere_Amalgame.pdf Zu Amalgam. Es lohnt, diesen Artikel zu lesen.

Zusammensetzung der angeblich heute verwendeten gamma-3-ferien Amalgame:
40% Silber; max. 32% Zinn, max. 30% Kupfer, mx. 3% Zinn.

Aus Frage 2:
Nachteile: .. zwar kontinuierliche, aber geringe Hg-Freisetzung auch aus ausgehärteten Füllungen..

Aus Frage 3:
... wir das inhalativ aufgenommene Hg zu ca. 80% resorbiert... Über die Blut-bahn gelangt das Hg in die verschiedenen Organe, wobei über 50% der Hg-Körperlast an Proteine in den Nieren (..) gebunden ist. Hg ist nur wenig lipidlöslich und kann daher Körperschranken, wie die Blut-Hirn-Schranke, in nur geringem Maß passieren...

Aus Frage 4:
..Amalgamfüllungen geben Hg ab und können somit für den Einzelnen ... eine Quelle der Hg-Belastung für den Organismus darstellen...

Isn't it nicely ?
:( :? :(

Uta


[geändert von Uta am 11-27-04 at 08:34 AM]
 
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26.02.04
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Das tut ja schon fast weh [email protected]#$ weil Hg im Körper ja auch nicht teilweise in Methyl-Hg umgewandelt wird und somit sehr gut lipidlöslich wird....das ist Augenwischerei....das wissen die doch sehr wohl!!!! :mad: Da werden rigoros wissenschaftliche Fakten unter den Teppich gekehrt (Tierversuche, Autopsien usw.) und von Blut und Urinkonzentrationen gesprochen, die natürlich gering ausfallen.
Hg fast ausschließlich in den Nieren? Gelogen! Wäre auch schon Grund genug das Zeug zu verbieten. Und wie bitteschön wollen die nun beweisen, das von DMPS mobilisiertes Hg hauptsächlich von den Nieren stammt? mir fehlen (fast) die Worte :D :( :mad: :?
 
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Ja, die tanzen einen Eiertanz, um möglichst um alle wichtigen FAkten herumzukommen :( :? :( .
Das ist für mich ein Grund, wieder einmal an die zu schreiben und zu ihren Fragen und Antworten noch einmal ein paar Fragen mehr zu schreiben. Wer macht mit?

Gruß,
Uta
 
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26.02.04
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Ich habe da jetzt hingemailt und folgende Fragen gestellt:

"Warum wurden die zahlreichen Publikationen wissenschaftlicher Untersuchungen mittels Tierversuchen an Affen und Schafen nicht mit berücksichtigt? Wie steht es mit den Autopsien selbiger und auch an verstorbenen Menschen mit Alzheimer (allesamt ehemals Amalgamträger), bei denen hohe Konzentrationen an Hg in den Gehirnen nachweisbar waren? Wie steht es mit der Methylierung von Hg aus Amalgam im Organismus durch div. Mikroorganismen (z.B. Streptokokken). möglicherweise schon im Mund durch Karieserreger? Oder z.B. bei chron. Sinusitiden? Oder durch Darmkeime (wurde schon nachgewiesen!) -> hier können hohe Konzentrationen entstehen die dann sehr wohl hirngängig sind. Wie kommen sie darauf, das mittels DMPS mobilisiertes Hg hauptsächlich von den Nieren stammt, wie weisen sie das denn nach ( steht auf dem Chelatmolekül ein Absender?) Warum ignorieren sie die zahlreichen auch internationalen Studien zum Thema Amalgam und HG-Toxifikation, von welchen unabhängigen Instituten kommen ihre Studienergebnisse? Sie wissen doch selbst, das Blut und Harnwerte nicht aussagekräftig sind, da erhebliche Mengen in Organen und Geweben abgelagert werden. Welche Zeiträume wurden denn nach ihren zitierten Studien (schwedische Studie, Studie an Nonnen) berücksichtigt? 10 - 15 Jahre? (So lange dauert es in der Regel, bis ernsthafte Symptome auftreten) Wie erklären Sie sich das epidemiologische Auftreten diverser Autoimmunerkrankungen und neurologischer erkrankungen hauptsächlich in den Industrienationen wo Amalgame verwendet werden? Und das Ausbleiben ebensolcher Erkrankungen in Gebieten der Erde, wo es nicht verwendet wird? Was sagen sie zu den zahlreichen Heilungen div. chron. Erkrankungen (Migräne, M. Crohn...) nach Zahnsanierung und Entgiftungstherapie, die bereits in großer Zahl dokumentiert wurden? Wie ist es um ihre Unahängigkeit in Bezug auf Amalgamhersteller und Pharmaindustrie bestellt?"

Mal sehen, ob und was da kommt....? :D ;)

Gruß

Sasa

[geändert von Sasa am 11-27-04 at 02:10 PM]


[geändert von Sasa am 11-27-04 at 04:12 PM]
 
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08.10.04
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vielleicht sollte man das (mit Deinem Brief) veröffentlichen... über kritische Zeitungen oder so... :? :D
 
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Welche kritischen Zeitungen gibt es denn auf diesem Gebiet?
Ich habe schon ein paarmal an die Südd. Zeitung geschrieben mit dem Wunsch, doch mehr über Amalgam und Schwermetalle zu schreiben. Leider bis jetzt ohne mir bekannte REsonanz.
Uta
 
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26.02.04
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Irgendwie scheint das ein zuuu heißes Eisen zu sein... :? ~0 %) :)

Außerdem: "Wen Mercurius gefangen hält, der leugnet es" ...das gilt scheinbar für sehr viele...

[geändert von Sasa am 12-17-04 at 10:07 PM]
 
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Habt Ihr schon gelesen, daß es eine Stiftung gibt, an die man spenden kann, um die Amalgam-Forschung zu unterstützen? Ich halte das für durchaus nachdenkenswert und werde auf jeden Fall etwas spenden.

Geschrieben von: Joachim Mutter am 17.12.2004 - 10:15
Thema: Spendenkonto Dr. Mutter-Amalgamforschung

Hallo Ihr Lieben,
Ihr seid echt süß und super hilfsbereit. Tatsächlich ist unsere Finanzierung bei weitem nicht gesichert. Wir tragen uns komplett selbst durch Patientenbehandlung und durch Drittmittelgelder für Forschung, sofern wir welches bekommen. Wir wollen mehrer Studien durchführen u.a. MS und Amalgam, Alzheimer und Autismus und Amalgam usw. Wir sind momentan die einzige Uni, welche kritisch zu Amalgam stehen. Mein Chef. Prof. Franz Daschner, hat vor kurzem aus dem Geld, welches er 2000 für sein Engagement im Umweltschutz bekommen hat (Deutscher Umweltpreis 2000), eine gemeinnützige Stiftung errichtet, welche uns auch mitfinanziert.
Die Stiftung trägt heißt:

"ViaMedica"
Siehe www.viamedica-stiftung.de
Tel: 0761/2705469
BLZ 300 60601
Kto: 0005432170

Ihr könnt tatsächlich unter dem Stichwort:
"Dr. Mutter"

dort spenden.
Das ist steuerlich abzugsfähig

Die Gelder fließen direkt in die Amalgamforschung und Publikation. Wir wollen z.B. eine Metaanalyse zu Nebenwirkungen von Amalgam machen. Einen kleinen Vorgeschmack habt Ihr ja schon im letzten Hier&Jetzt bekommen ("Ist Amalgam gefährlich?)
Bitte holt auch die neusten AMALGAM-Nachrichten, welche von der schweizerischen Amalgamselbsthilfegruppe herausgegeben wird:

www.amalgam-info.ch

Da ist die deutsche Übersetzung meines Alzheimer-Artikels, der jetzt im Oktober in einer renomierten International anerkannten wissenschaftlichen Zeitschrift erschienen ist, drinn. Dieser könnte auch im nächsten Hier& Jetzt veröffentlicht werden, oder Monika?

Aber bitte übernimmt Euch nicht beim Spenden, ich weiß wie die Amalgamausleitung, welche leider nicht von Kassen bezahlt wird, ins Geld geht. Investiert erst in Eure Gesundheit, nur wenn was übrig bleibt, kann gespendet werden.

Alles Liebe
Joachim Mutter

https://www.onlinewebservice8.de/cgi-bin/forum/board.pl?message_number=4750&id=b1571&compr=

Gruß,
Uta
 
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08.10.04
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hmmm, also bei uns in der Schweiz gibts den K-Tip, das ist ein Konsumenteninfo-Zeitung. Tja, und bei Euch in D gibts ja den Oekotest.

Die Weltwoche ist in der Schweiz noch relativ kritisch und eigenwillig...

Man muss denen vielleicht gleich den ganzen Text schicken, denn wen man nur das Thema einwirft, wird wahrscheinlich nicht so recherchiert wie mans haben möchte... :?

Gruss Elfe
 
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26.02.04
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Da fällt mir gerade ein...ich habe sogar mal eine email zum Greenpeace-Magazin geschickt, d a s Magazin für Umweltangelegenheiten, mit der Bitte, das Thema Amalgam mal anzugehen...ich habe nicht mal ne Antwort erhalten :? :( ~0

Ich glaube, das werde ich nochmal wiederholen...!

Sasa
 
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10.01.04
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Das ist Gedanken-Übertragung, Sasa :) . Ich hatte mir auch gerade ein Greenpeace-Magazin-Heft hingelegt mit der Absicht , an die zu schreiben.
Gruß,
Uta
-.- wobei Amalgam eigentlich nicht wirklich ein Thema für Greenpeace ist; Quecksilber schon.
 
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08.10.04
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hallo Grufti

Ja genau, der Beobachter! Der scheint seriös zu sein, deckt viele Ungerechtigkeiten auf und wird von vielen Menschen gelesen.

Das würde sicher passen.

Vielleicht muss man sich aber noch fragen, welche Zielgruppe man ins Auge fassen will. Es könnte sein, dass der Beobachter vom "einfacheren" Volk gelesen wird, die Weltwoche eher von Intellektuellen. (?) Beides wäre toll... ;o)
Und bei beiden könnte man relativ viel schreiben, denke ich.

Beim K-Tip dürfte es wohl nur ein kurzer Bericht sein, der nicht so viel Platz braucht.

Liebe Grüsse
Elfe
 
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26.02.04
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Hey Uta,
hab da jetzt ne Mail hingeschickt.... ;) ....ich finde allerdings schon, das das nen Thema für Greenpeace ist. Allein, das mit der Giftmumpe Amalgam rumhantiert wird und damit Menschen verseucht werden ist doch ein Tatbestand der Umweltverschmutzung im weitesten Sinne und der Rattenschwanz, der da noch mit dranhängt...agressive, rauchende, drogengebrauchende, chronisch kranke.......Menschen, die eine Industrie unterhalten (Pharma-, Tabak-,.....) [email protected]#$ also wenn das kein Thema für Greenpeace ist %) ;) :D Außerdem verseuchen ja die Amalgamleichen die Luft, wenn sie im Krematorium verbrannt werden ~0 :D O.k. jetzt schweife ich doch etwas schwarzhumorig ab... :D #)
 
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10.01.04
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Hallo Sasa,
Du spielst auch gerne mit den Smilies, gell ;) :p ;) ? Ich auch .....

Du hast mich überzeugt: ich habe auch an das Greenpeace-Magazin geschrieben ! Lieber einmal mehr protestiert als einmal zu wenig ! :mad: #) .

Das Thema Quecksilber in Krematorien bzw. danach ist tatsächlich ein Thema:
https://www.gsf.de/flugs/amalgam7.phtml . Der Gedanke ist zwar makaber und vom dritten Reich her schlimm belastet: aber es wäre wirklich im Sinne der Lebenden besser, die Toten ohne Amalgam zu verbrennen.
Eine schöne Woche! :)
Uta
 
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