Covid-Impfung: Chancen und Risiken (Thread ohne Quergedanken)

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Wuhu,
Ja, aber diese andere Seite erweckt den Eindruck, daß die "generellen" 6% auch für Covid gelten könnten, und orf. at macht ...
ich bitte Dich, den Eindruck hat man als durchschnittlicher Konsument dort ebenso :rolleyes:

science.orf.at/stories/3206228/
28. April 2021 Arzneimittel
Viel zu wenig Meldungen von Nebenwirkungen
Rund um Covid-19 erhielten seltene Impfstoff-Komplikationen viel öffentliche Aufmerksamkeit. Doch insgesamt gebe es in Österreich viel zu wenige Meldungen über mögliche unerwünschte Nebenwirkungen von Arzneimitteln, so Experten des Verbandes der pharmazeutischen Industrie Österreichs (Pharmig). Nur sechs Prozent der zu erwartenden Probleme würden gemeldet. ...

Soweit her ist das auch nicht, denn Impfseren sind auch Medikamente aka Arzneimittel, Impfungen also medikamentöse Therapien; Ja, es gibt zwar einen Unterschied, aber der hat nichts mit der großen Gemeinsamkeit betr der Möglichkeit an Nebenwirkungen zu tun - inkl den "menschlichen" Hemmnissen, diese zu melden.
 
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wundermittel

Sternenlicht

Falls noch nicht genannt, ein mögliches (prominentes) Risiko der CoVid-Impfung ist die mittlerweile nun auch von der amerikanischen CDC bestätigte Herzmuskelentzündung nach (vor allen Dingen) der zweiten Biontech-Impfung.

Dazu einige Fakten:

Aus Israel:

Diese [Untersuchung] fand heraus, dass vor allem Männer im Alter zwischen 16 und 30 Jahren von der Herzmuskelentzündung betroffen sind. Besonders bei 16- bis 19-Jährigen sei dies häufiger beobachtet worden als in anderen Altersgruppen. [...] Die meisten Patienten wurden nach weniger als vier Tagen aus dem Krankenhaus entlassen und 95 Prozent der Fälle wurden als mild eingestuft.

Nun auch aus den USA/CDC:
Am Mittwoch (23.06.2021) ist die US-Behörde CDC jedoch zu einem ganz ähnlichen Ergebnis gekommen. In den USA wurden bereits mehr als 117 Millionen Menschen gegen Corona geimpft und seit April 2021 seien mehr als 1000 Fälle von Entzündungen am Herzmuskel oder Herzbeutel in Folge der Impfung gemeldet worden. Die Experten sehen den Zusammenhang jedoch nicht nur mit dem Impfstoff von Biontech, sondern grundsätzlich mit mRNA-Impfstoffen. Auch eine Impfung mit dem Wirkstoff von Moderna erhöht demnach das Risiko einer Entzündung - zumindest in bestimmten Altersgruppen

Wie auch in Israel waren in den USA laut den Daten des CDC hauptsächlich Jugendliche und junge Erwachsene männlichen Geschlechts von der Nebenwirkung betroffen. Unter den rund zwei Millionen Jungen zwischen 12 und 17 Jahren, die mit einem mRNA-Impfstoff geimpft wurden, traten zum Beispiel 128 Fälle einer Herzmuskel- oder Herzbeutelentzündung auf - normal wären zwei Fälle gewesen. Bei Männern zwischen 18 und 24 Jahren gab es 219 Fälle unter den etwa 4,3 Millionen Geimpften. Zu erwarten waren lediglich vier bis fünf Fälle. Bei Männern zwischen 25 und 49 Jahren sowie bei jungen Frauen zwischen 12 und 24 Jahren sei das Risiko für eine Entzündung dagegen weniger hoch.

Die Daten zeigten außerdem, dass die Nebenwirkung meist innerhalb weniger Tage nach der Impfung eintrat und häufiger nach der Zweitimpfung als nach der ersten Dosis. Dennoch betont das CDC, wie selten eine Myokarditis oder Perikarditis ist, wenn man bedenkt, wie viele Millionen Impfdosen täglich verabreicht werden. Auf eine Million Impfungen kommen rund 13 Fälle der Erkrankung. "Die bekannten und potenziellen Vorteile einer Covid-19-Impfung überwiegen die bekannten und potenziellen Risiken, einschließlich des möglichen Risikos einer Myokarditis oder Perikarditis", so die Experten des CDC. Die Corona-Impfung für alle ab 12 Jahren wird weiterhin ausdrücklich empfohlen.

Hinzu kommt, dass die Erkrankung bei den meisten Betroffenen milde verlief und sie schnell wieder genesen waren. Zu diesem Schluss kamen auch die israelischen Behörden. "Die Fälle von Herzmuskelentzündungen bei 16- bis 19-Jährigen waren selten und sind meist ohne Komplikationen verlaufen", hieß es in der Mitteilung des israelischen Gesundheitsministeriums. Israel setzte seine Impfungen - auch für Jugendliche ab 12 Jahren - daher ebenfalls fort.

In Deutschland sieht die Sache so aus:

  • Über 70 Jahre: 6 Männer | 3 Frauen
  • 60 bis 69 Jahre: 5 Männer | 2 Frauen
  • 50 bis 59 Jahre: 7 Männer | 6 Frauen
  • 40 bis 49 Jahre: 3 Männer | 4 Frauen
  • 30 bis 39 Jahre: 4 Männer | 6 Frauen
  • 18 bis 29 Jahre: 15 Männer | 3 Frauen

 
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25.08.20
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Falls noch nicht bekannt, die Tage gab John Ioannidis ein einstündiges Interview bei Servus TV, darin ging es unter anderem auch um Impfungen.
 
regulat-pro-immune
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20.08.09
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In Deutschland sieht die Sache so aus:



Ich bezweifle auch diese Zahlen für ein so großes Land wie Deutschland. Eine bekannte Intensivmedizinerin sagte, dass bei ihr auf der Klinik (Bezirkshauptstadt) mehrere Fälle von vor allem jüngeren Männern mit Herzmuskelentzündung auf der Intensivstation sind (nach Covid-19-Impfung).

Es wird Zeit, dass es hier verlässlichere Zahlen gibt und mehr Möglichkeiten, Impfkomplikationen zu melden, wie zB hier.
 
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25.08.20
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Herzmuskelentzündungen verlaufen häufig mit wenig oder unspezifischen Symptomen und sind bildgebend häufig ohne MRT gar nicht nachweisbar. D.h. die Fälle an Herzmuskelentzündung mit ausgeprägten Symptomen, die gemeldet werden, dürften nur ein Bruchteil dessen sein, was tatsächlich auftritt. Selbiges würde ich bei Thrombosen vermuten.
 
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20.08.09
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Anscheinend plant Deutschlands Regierung, ab 2022 mit Novavax, Sanofi und Valneva, also mit bewährten Impfstoffen zu impfen:


Interessant ist der öst./französ. Impfstoff Valneva:

"Unser Impfstoff ist komplementär. Er kann zum Auffrischen, für Kinder und Menschen mit Immunschwächen verwendet werden." Eine weitere Zielgruppe sind Menschen, die sich nicht impfen lassen wollen, oder jene, die die neuen mRNA-Impfstoffe skeptisch sehen. Für sie könnte ein Totimpfstoff eine Alternative sein. Zudem sei das Nebenwirkungsprofil bei Totimpfstoffen bekannt.
 
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25.09.13
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Das Interview mit John Ioannidis habe ich in Teilen geschaut. Es sagt mir aber wiederum, dass es keinen Masterplan gibt.

Hoffentlich gibt es den bald, so dass genau die Maßnahmen durchgeführt werden, die das Virus effektiv eindämmen (zB keine Massenveranstaltungen, keine Partys im Innenraum, keine kranken Besucher ins Pflegeheim, Impfungen...) und trotzdem normales Leben möglich ist für alle Gesunden, die arbeiten wollen, die was lernen wollen oder präventiv ihre Gesundheit pflegen wollen.

Liebe Grüße
Earl Grey
🌸
 
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25.08.20
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Das Interview mit John Ioannidis habe ich in Teilen geschaut. Es sagt mir aber wiederum, dass es keinen Masterplan gibt.
Ich glaube schon, dass es einen Masterplan gibt. Diesbezüglich solltest du aber Klaus Schwab zuhören. Um Gesundheit geht es da aber nicht.

Edit: Es steht jetzt schon auf Wikipedia, also die sind sich ihrer Sache komplett sicher:
The Great Reset (engl. „Der große Neustart“ bzw. „Der große Umbruch“) ist eine Initiative des Weltwirtschaftsforums (WEF), die eine Neugestaltung der weltweiten Gesellschaft und Wirtschaft im Anschluss an die COVID-19-Pandemie vorsieht.
Und ihr diskutiert hier immer noch über ein Virus.
 
regulat-pro-immune
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Die Initiative wurde von Prinz Charles und WEF-Direktor Klaus Schwab im Mai 2020 vorgestellt und möchte den Kapitalismus verbessern. Investitionen sollen demnach stärker auf nachhaltigen Fortschritt ausgerichtet werden.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/The_Great_Reset

Der Kapitalismus ist stark verbesserungsbedürftig und zudem mal wieder in der Endphase einer Zins-und-Zinseszinsrunde. Einen Reset wird es also sowieso geben (müssen). Ein nachhaltiger Fortschritt ist aus meiner Sicht genau das, was wir in Zukunft brauchen, denn mit dem bisherigen systembedingten Pfusch und der gigantischen Ressourcenvergeudung fahren wir den ganzen Planeten an die Wand.

Ein spannendes Thema, finde ich. :cool: Mach doch einen eigenen Thread dazu auf, z. B. in der Nachdenken- oder Plauder-Ecke.
 
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Schaut euch das mal an, wie es im ÖRR zugeht, wenn ein Wissenschaftler sich kritisch zu Kinderimpfungen äußert. Ab ca. Minute 6

 
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@Grantler: Fällt dir auf, daß er 1. gesagt hat, was er sagen wollte, und 2. nicht auf die gestellte Frage geantwortet hat? Ich sehe hier keine Unterdrückung der "Wahrheit" -- was auch immer die ist und wer auch immer sie zu kennen glaubt. ;)

P.S. Die Wahrheits-Bemerkung bezog sich auf den zuerst verlinkten Tweet.
 
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Dass die mediale Berichterstattung extrem Schlagseite hat ist unstrittig. Und aus solchen Vorkommnissen sieht man, dass es mit hoher Wahrscheinlichheit bewusst gesteuert ist. Um Wahrheit gehts dabei gar nicht, sondern darum, dass gewisse Sichtweisen nicht diskutiert werden sollen.
 
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Dass die mediale Berichterstattung extrem Schlagseite hat ist unstrittig. Und aus solchen Vorkommnissen sieht man, dass es mit hoher Wahrscheinlichheit bewusst gesteuert ist. Um Wahrheit gehts dabei gar nicht, sondern darum, dass gewisse Sichtweisen nicht diskutiert werden sollen.
Als du das angekündigt hast, hatte ich mehr erwartet. Ich musste es zweimal anschauen, dass mir überhaupt etwas aufgefallen ist. So sind mir ganz klar die kritischen Inhalte über die Impfungen hängengeblieben.

So ganz verstehe ich manchmal die Aufregung nicht, bei solchen Anmoderationen erwarte ich mindestens einen Elefanten, aber keine Mücke ☺️
 
regulat-pro-immune
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25.08.20
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So ganz verstehe ich manchmal die Aufregung nicht, bei solchen Anmoderationen erwarte ich mindestens einen Elefanten, aber keine Mücke ☺️
Eine Mücke ist das nicht. Der Moderator hat augenscheinlich versucht (zumindest finde ich keine plausiblere Erklärung), den Wissenschaftler Stöhr wild gestikulierend davon abzubringen über die Impfung bei Kindern kritisch zu reden. Es hat halt in dem Fall nicht funktioniert und konnte, da live, nicht herausgeschnitten werden. Es belegt die These, dass hinter der vollkommen verzerrten Berichterstattung eine Agenda steckt.
 
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Eine Mücke ist das nicht. Der Moderator hat augenscheinlich versucht (zumindest finde ich keine plausiblere Erklärung), den Wissenschaftler Stöhr wild gestikulierend davon abzubringen über die Impfung bei Kindern kritisch zu reden.
Wenn ich das jetzt unvoreingenommen anschaue, denke ich mir, dass das garnicht dem Virologen gegolten hat, sondern eher jemandem vom Aufnahmeteam. Er schneidet ja mehr seltsam ulkige Grimassen, mit so einem Gesicht bringe ich eher jemandem zum Lachen, als dass ich es als Stopp- Signal erkennen würde. Stöhr hat ja auch gegrinst.
 
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25.08.20
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Wenn ich das jetzt unvoreingenommen anschaue, denke ich mir, dass das garnicht dem Virologen gegolten hat, sondern eher jemandem vom Aufnahmeteam. Er schneidet ja mehr seltsam ulkige Grimassen, mit so einem Gesicht bringe ich eher jemandem zum Lachen, als dass ich es als Stopp- Signal erkennen würde. Stöhr hat ja auch gegrinst.
Kann sein. Trotzdem bleibt die unausgewogene Berichterstattung und das generell und nicht nur bei Covid, wie es schon in verschiedenen Studien nachgewiesen wurde. Die Frage ist dann, für was man so einen ÖRR überhaupt braucht.
 
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10.01.04
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28.6.21 ...
Nach Untersuchungen des israelischen Gesundheitsministeriums haben rund 90 Prozent der Neuinfizierten die aggressivere Delta-Variante – und rund die Hälfte ist geimpft. Die Variante wurde zuerst in Indien nachgewiesen. Die meisten der Infizierten sind Kinder.

Am vergangenen Freitag führte die Regierung wieder die Maskenpflicht in geschlossenen Räumen ein. Ministerpräsident Naftali Bennett warnte bereits zuvor vor einem „neuen Ausbruch“ des Coronavirus im Land. Die Zahl der Schwerkranken blieb mit 26 zunächst stabil und niedrig.

Warum steigt die registrierte Zahl der Infizierten plötzlich so deutlich an? Das geht offenbar vor allem auf Menschen zurück, die infiziert aus dem Ausland zurückkamen – und sich nicht an die Quarantäneauflagen gehalten haben. „Die Einhaltung der Quarantäne ist unsere Achillesferse“, sagte der Coronabeauftragte Nachman Asch dem israelischen Fernsehen. „Quarantänebrecher sind das Problem von uns allen – auf diese Weise breitet sich die Krankheit im Moment aus.“

Er forderte die Bevölkerung dazu auf, möglichst nicht ins Ausland zu fliegen, besonders nicht mit ungeimpften Kindern. Mehrere Ausbrüche in den vergangenen Tagen waren an Schulen geknüpft, Hunderte mussten in Quarantäne. Zudem hatten wegen der Überlastung von Teststationen Tausende Menschen bei der Einreise ungetestet den Flughafen verlassen.
...

Israel stand ja sehr gut da in Bezug auf die Verbreitung des Corona-Virus. Nun also nicht mehr.
Wichtig scheint mir die Information, daß es wohl u.a. die ungeimpften Kinder sind, die das Virus mit ins Land gebracht haben.

Grüsse,
Oregano
 
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16.02.18
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Israel stand ja sehr gut da in Bezug auf die Verbreitung des Corona-Virus. Nun also nicht mehr.
Wichtig scheint mir die Information, daß es wohl u.a. die ungeimpften Kinder sind, die das Virus mit ins Land gebracht haben.
In dem Artikel steht aber auch:

Nach Untersuchungen des israelischen Gesundheitsministeriums haben rund 90 Prozent der Neuinfizierten die aggressivere Delta-Variante – und rund die Hälfte ist geimpft. Die Variante wurde zuerst in Indien nachgewiesen. Die meisten der Infizierten sind Kinder.

Das verstehe ich so, dass 90 % der Neuinfizierten die Delta-Variante hat, von diesen infizierten Personen war die Hälfte geimpft.

Wieso die ungeimpften Kinder verantwortlich sein sollen, dass die Geimpften erkranken erschließt sich mir nicht, es ist doch auch so, dass geimpfte Leute immer noch Überträger sein können.
In der Überträgerfrage ist es doch egal ob geimpft oder nicht geimpft - zumindest lese ich immer wieder in unseren Staatsmedien, dass geimpfte Menschen genauso Überträger sind.

Gruß
Mara
 
regulat-pro-immune
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10.01.04
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Hallo Mara,

das war wohl unklar ausgedrückt: Kinder sind an der Verbreitung des delta-Typs wohl deshalb beteiligt, weil sie sich ohne Impfung relativ häufig mit diesem Typus infizieren können und dann den Virus auch weiter geben können.
Deshalb wird ja auch in Israel überlegt, ob auch Jugendliche geimpft werden sollen.

Die jetzt vorhandenen Impfungen wurden ja aufgrund des alpha-Typus des Virus entwickelt. Ich könnte mir vorstellen - weiß es aber nicht - , daß die vorhandenen Impfungen (ich weiß auch nicht, welche Impfungen in Israel durchgeführt wurden) einfach nicht so gut schützen gegen den delta-Virus-Typ.

Grüsse,
Oregano
 
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16.02.18
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Die jetzt vorhandenen Impfungen wurden ja aufgrund des alpha-Typus des Virus entwickelt. Ich könnte mir vorstellen - weiß es aber nicht - , daß die vorhandenen Impfungen (ich weiß auch nicht, welche Impfungen in Israel durchgeführt wurden) einfach nicht so gut schützen gegen den delta-Virus-Typ.

Grüsse,
Oregano
Eben Oregano, so verstehe ich das auch, die jetzigen Impfungen könnten gegen die Alphavariante helfen und nicht gegen die Deltavariante - somit machte es keinen Unterschied an der Deltainfizierung und Übertragung des Deltavirus, ob die Person nun geimpft ist mit dem Impfstoff gegen die Alphavariante oder nicht.

Mir macht die viele Impferei Sorgen. Wenn ich schon allein daran denke, wieviel Impfstoff weggeschmissen wird bzw. vernichtet werden musste bisher. Dieses Virus ist aggressiv und wird sich das sicher nicht gefallen lassen und je mehr Impfstoff in Umlauf ist, immer noch mehr und weitere Mutationen bilden, die gegen die Impfstoffe resistent sind.

Das sind zumindest meine persönlichen Gedanken zu dem ganzen Impfgeschehen, einfach ausgedrückt.
 
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