COVID-19 Impfung: Seit 2 Wochen Kopfschmerzen

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14.05.19
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Naja, vielleicht ticken die Ärzte in Bayern anders. Ich war wie gesagt jedes einzelne Mal in einer anderen Klinik, weil ich oft umgezogen bin und JEDES Mal wurde mir Kontrastmittel gegeben. Ich werde demnächst mal auch in den Kliniken anrufen und aufschreiben, welches KM verabreicht wurde. Die müssen die Unterlagen ja aufheben, also sollte man mir da Auskunft geben können ...... gerade bei den Sellink-Darm-Untersuchungen hab ich überhaupt nicht verstanden, warum man da noch zusätzlich KM spritzt ....

Beim nächsten Mal? Also ich versuche das tunlichst zu vermeiden und wenn, dann nur noch ohne KM außer es geht um Leben oder Tod ............................ :(
 
wundermittel
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Zum Kontrastmittel: Einfach nichts geben lassen, was man nicht kennt. Erstmal "nein" sagen (oft geht es nämlich dann doch ohne, man spricht ja erstmal nur mit den Mitarbeitern und nicht mit den Ärzten und die machen es manchmal so, wie es ihnen am praktischsten erscheint. Oder man macht erstmal ohne, und notfalls können sie auch während des MRT noch was spritzen, wenn die Auflösung für die Fragestellung zu schlecht ist) und wenn sie dann trotzdem meinen, dass es nicht ohne geht, dann sich den Namen von dem Mittel sagen lassen und sagen, dass man es sich nochmal überlegt. Zu Hause dann in Ruhe recherchieren.
 
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14.05.19
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Das kann man aber auch nur alles machen, wenn man aufgeklärt ist und das sind die meisten Leute nicht. Für mich kam die Info viel, viel, viel zu spät .... da hatte ich bereits mindestens 7 Mal KM intus ...............
 
regulat-pro-immune

nicht der papa

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Naja. Wenn dann die Aussage kommt, man könnte nicht genug erkennen, muss man die Sache halt, wie bei mir, 2x machen lassen.
Also bei mir war es so, dass ich vielleicht unbewusst vergessen hatte, mir vor dem MRT die Blutwerte für die Nieren untersuchen zu lassen, um sie mitzubringen. Weil ich ja eh eigentlich kein KM wollte. Dann war es zu spät dafür und ich hätte das zum Termin nicht geschafft und habe angerufen.
Da, wo ich das MRT hab machen lassen benutzen die kein KM, wenn sie diese Nierenwerte nicht vorliegen haben. Dann haben sie gesagt wir machen das MRT erstmal ohne KM. Hat halt leider nicht viel gebracht.
 
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Ich meinte, für ein etwaiges weiteres Mal. Und ein MRT ohne Kontrastmittel ist ja ok.

Und nichts geben lassen, was man nicht kennt, kann man ja als generellen Maßstab nehmen (nicht nur beim MRT; ich war mal wg. SD beim NUK, da wollten die Sprechstundenhilfe zu Beginn eine Szintigrafie machen, machen sie standardmäßig bei jedem. Ich kannte das nicht, also hab ich gesagt "will ich nicht"). Am Anfang läufts vielleicht noch etws holprig, weil man sonst vielleicht immer alles geglaubt hat, was Ärzte sagen, aber mit etwas Übung klappt es besser.

@ndp: Und dann haben sie beim selben Termin ein zweites Mal das MRT gemacht oder wie lief das?

Für andere Leute wird das so schwer, wie soll man ohne Nierenprobleme an ein 2. MRT kommen?

Viele Grüße
 
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14.05.19
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Naja. Wenn dann die Aussage kommt, man könnte nicht genug erkennen, muss man die Sache halt, wie bei mir, 2x machen lassen.
Also bei mir war es so, dass ich vielleicht unbewusst vergessen hatte, mir vor dem MRT die Blutwerte für die Nieren untersuchen zu lassen, um sie mitzubringen. Weil ich ja eh eigentlich kein KM wollte. Dann war es zu spät dafür und ich hätte das zum Termin nicht geschafft und habe angerufen.
Da, wo ich das MRT hab machen lassen benutzen die kein KM, wenn sie diese Nierenwerte nicht vorliegen haben. Dann haben sie gesagt wir machen das MRT erstmal ohne KM. Hat halt leider nicht viel gebracht.

Bei mir lagen keine Nierenwerte / Blutwerte vor. Ich war beim Hausarzt und 30 Minuten später lag ich schon in der Röhre .... da wurde vorher GAR NICHTS gecheckt! Absolut unprofessionell ...........

Ich hatte viel auszufüllen. Auf dem Formular stand aber nichts zum Kontrastmittel und die Risiken, da wurde nur abefragt, ob man Metall am Körper hat oder schwanger ist usw. ...

Am Ende war noch ein Blatt wo man als Patient nach Aufklärung durch den Arzt unterschreiben sollte. Hab ich nicht unterschrieben und es abgegeben. Danach hat mich die Sekretärin wieder reingerufen und meinte, ich müsse da noch unterschreiben ........................
 

nicht der papa

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Bei mir lagen keine Nierenwerte / Blutwerte vor. Ich war beim Hausarzt und 30 Minuten später lag ich schon in der Röhre .... da wurde vorher GAR NICHTS gecheckt! Absolut unprofessionell ...........
Das sollte normalerweise nicht sein. Weiß ja nicht, wo das MRT gemacht wurde und ob das jetzt möglicherweise wegen dem Verdacht auf Hirnvenenthrombose sofort gemacht wurde. Denn dann ist Eile angesagt.

Hast Du denn bei den vorhergehenden MRTs die Blutwerte untersuchen lassen und abgeben müssen?

Ich habe vor Jahren auf einer Seite gelesen, dass ein Prof. gesagt hat, um so mehr man mit den Geräten untersucht, um so mehr wird man finden. Und dann kann aus einem eigentlich Gesunden ganz schnell ein Mensch werden, bei dem man immer mehr findet, was unbedingt weiteruntersucht werden muss.
Das habe ich mir zu Herzen genommen. Deshalb habe ich letztes Jahr nur ausnahmsweise das MRT machen lassen.
 
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regulat-pro-immune
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Bei den anderen Untersuchungen in anderen Kliniken wurden die Blutwerte immer vorher gecheckt. Bzgl. Aufklärung kann ich mich nicht mehr genauer erinnern, aber dass man ein Schwermetall spritzt, dass evtl. für immer im Körper bleibt, sagt einem ja keiner .................

Ich hab heute mal alle Kliniken durchtelefoniert und mir sagen lassen, welches KM jeweils benutzt wurde und wie viel davon. Bis auf eine Klinik konnte ich auch alle ausfindig machen. Schon erschreckend .... wenigstens wurden mir bei der letzten 3 Untersuchungen (da 2018+) nur noch nicht-lineare Zeug gespritzt ....

Man lässt sich halt auch viel zu schnell überrumpeln von den Ärzten. Gerade bei der etwas älteren Generation und da zähle ich mich so langsam auch dazu, ist im Hinterkopf immer noch, dass Ärzte Respektpersonen sind, die es ja eigentlich besser wissen müssen ................. da traut man sich nicht zu widersprechen. In Zukunft werde ich das aber tun oder aber zumindest um mehr Bedenkzeit bitten ..... denn in 99,9% der Fälle kann die Untersuchung auch noch warten .....
 
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07.05.09
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Hallo,

es ist richtig, nicht beim Arzt oder vor einer Untersuchung gleich zu denken, Augen zu und durch. Man hat auch Rechte, z.B dass man etwas verweigern kann und dass man vorher über mögliche Gefahren informiert werden sollte.

Ich war wegen Schmerzen in den letzten Jahren mindestens einmal pro Jahr im MRT (ohne Konstrastmittel). Mindestens einmal hatte ich das Gefühl, dass (aus Kostengründen) nicht ein Arzt, sondern eine Röntgen-Assistentin mich durch die gesamte MRT-Untersuchung führte und dass das Ergebnis auch anschliessend von der Röntgen-Assistentin bewertet wurde. Ein Arzt wurde am Ende nur hinzugezogen, um die Auswertung der MRA abzuhaken.

Die Röntgenassistentin wollte mir zu Beginn auch Kontrastmittel spritzen. Hab ich gleich im Vorfeld abgelehnt, worauf sie antwortete, dass es auch ohne ginge. Ich fühlte mich dabei nicht sehr aufgehoben. Im nachhinein denke ich, dass alle diese bei mir gemachten MRTs immer das gleiche Ergebnis mit dem gleichen Vokabular in der Auswertung hatten und für mich selbst sinnlos waren. Darauf hätte ich (auch ohne Kontrastmittel) grundsätzlich verzichten können.

Auf der anderen Seite sind MRTs manchmal auch wichtig. So hatte ich schon ca. 2013, wenn ich mit dem Rad gefahren war, so ein seltsames Gefühl in den Beinen. Ich wette, dass ich damals schon einen Wirbelbruch hatte.

Aber meine Gehirnlogik war: Was soll ich dem Arzt von einem komischen Gefühl in den Beinen nach dem Radfahren berichten? Ich ging nicht zum Arzt, obwohl damals ein MRT bestimmt sinnvoll gewesen wäre. Oft sind es die kleinen, stillen Probleme, die einem sagen, das da was nicht stimmt. Darauf sollte man dann mehr hören und darauf bestehen, ernst genommen zu werden.

viele Grüsse
 
regulat-pro-immune

nicht der papa

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Ich kann nur feststellen, sie hat nachgefragt, es wurde ihr geantwortet, es wurde nochmal nachgefragt und sie hat nicht mehr geantwortet. Sie hat die Monate davor je einen Beitrag geschrieben und dieser Beitrag war ihr letzter. Bedeuten kann es alles mögliche. Aber ich denke eher das margie richtig liegt.
 
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