Corona - Deutschland (Maßnahmen, Zahlen...)

wundermittel

Ilira

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:devilish: :devilish:


Die Ständige Impfkommission hat für alle fünf- bis elfjährigen Kinder eine Corona-Impfung empfohlen. Den Kindern soll einmalig ein mRNA-Impfstoff verabreicht werden - vorzugsweise mit dem Vakzin von BioNTech.
In Deutschland dürfte nach Einschätzung der Ständigen Impfkommission (STIKO) inzwischen der überwiegende Teil der Kinder eine Corona-Infektion durchgemacht haben. Man empfehle deshalb nun allen Kindern im Alter von fünf bis elf Jahren zunächst nur eine Covid-19-Impfstoffdosis, teilte das beim Robert Koch-Institut ansässige Gremium mit.


Dazu Dr. Steffen Rabe von den Ärzten für individuelle Impfentscheidung:


Die Stiko hat fertig
"Die STIKO hat also wieder geliefert. Zu laut waren die Rufe geworden, die seinerzeit hochumstrittene Covid-Impfempfehlung für Kinder im Lichte neuer Erkenntnisse zu revidieren. Ist doch mittlerweile klar, dass die bei Kindern schon immer sehr, sehr seltenen schweren Krankheitsverläufe unter Omikron noch seltener, also mindestens sehr, sehr, sehr, sehr selten sind. Und dass das gefürchtete PIMS – eine schon immer sehr seltene Komplikation von Covid bei Kindern - unter Omikron zur Rarität verkümmerte. Und dass es – ebenfalls selten – auch durch die Covid-Impfung ausgelöst werden kann.
Und zu LongCovid ist die Datenlage bei Kindern im Jahr 3 der Coronoia zwar noch besch…ämender als bei Erwachenen – klar ist mittlerweile aber zumindest, dass LongCovid bei Kindern auf keinen Fall häufig und auf keinen Fall schwer ist; wenn es LongCovid bei Kindern überhaupt gibt – das ist unverändert wissenschaftlich völlig unklar. Und last not least: fast alle Kinder hatten mittlerweile Kontakt zu SARS-CoV2 und haben eine natürliche Immunität aufgebaut – meistens, ohne dass es irgendjemand gemerkt hat…
Genügend gute Gründe also, die schon in ihrer ersten Version weitgehend evidenzfreie Impfempfehlung endlich zu korrigieren, und: Die STIKO weiß all dies – sie weiß um die milden Verläufe von Covid bei Kindern sie weiß um den sehr, sehr hohen Anteil von Kindern mit natürlich erworbener Immunität gegen Covid.
Es wäre also eine gute Gelegenheit, ja, es wäre allerhöchste Zeit gewesen, dem Beispiel skandinavischer Impfkommissionen zu folgen und die Covid-Impfung für Kinder ausdrücklich nicht zu empfehlen. Die STIKO jedoch entscheidet sich erneut für einen argumentativen salto mortale und empfiehlt die Covid-Impfung jetzt für alle Kinder. Sie verrät damit nicht nur jeden Anspruch evidenzbasierter Medizin, sie verspielt mit solchen in sich widersprüchlichen Serviceleistungen an politische Narrative auch den letzten, ohnehin nur noch kleinen Rest an Glaubwürdigkeit; in der scientific community vor allem aber auch bei den Eltern. Den entstehenden Vertrauensverlust in Impfempfehlungen, ja in Impfungen insgesamt können wir Kinderärztinnen und Kinderärzte mittlerweile jeden Tag in unseren Praxen mit Händen greifen.
Mit dieser Empfehlung ist endgültig klar: die STIKO hat fertig. Denn Kinder brauchen keine Covid-Impfungen – gar keine!"
 
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Herr Rotwein-Lauterbach, der laute (aber auch lautere ?) Mann in einer der höchsten Verantwortungspositionen und der über unser Leben bestimmen darf.. 🤪 🥴

18 Sekunden ...

 
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Herr Rotwein-Lauterbach, der laute (aber auch lautere ?) Mann in einer der höchsten Verantwortungspositionen und der über unser Leben bestimmen darf.. 🤪 🥴

18 Sekunden ...
Bevor Jemand das Video anklicken möchte, sollte ihm gewiss sein das er diesen Menschen ⬇ dabei unterstützt ,

den Lauterbach Ausschnitt (ala Roboter) gibt es zu Hauf anderswo zu finden



Propaganda aus der SchweizWIE IGNAZ BEARTH ZUM ANHEIZER FÜR DEUTSCHE QUERDENKER WURDE​

„Teilen, teilen, teilen“ schreit Ignaz Bearth regelmäßig in die Kamera während seiner Livestreams, ein hyperaktiver Zusammenschnitt aus fragwürdigen Quellen, Fake News und Propaganda. In einem improvisierten Studio blendet Bearth Videos, Beiträge oder Interviews ein, während er meist mit Sonnenbrille und ausgestattete von „Peripetie“, einem neurechten Modelabel, im Vordergrund sitzt. Nach Stationen in rechtsextremen Parteien und Skandalen ist der Schweizer mittlerweile angekommen: Mit seinem Telegramkanal ist er zum gefragten Gesprächspartner und Multiplikator für die rechtsoffene deutsche Verschwörungsszene geworden......................................................................
Mehrere Punkte die sich in seiner Biographie angedeutet haben, sind heute noch viel sichtbarer geworden: internationale Vernetzung, der Hang zur Selbstdarstellung in den sozialen Medien und eine merkwürdige Obsession mit deutscher Politik. Aktiv ist Bearth aktuell vor allem auf den alternativen Plattformen, aber auch auf YouTube betreibt er weiterhin einen Kanal mit über 60.000 Abonnent:innen. Auf Telegram folgen ihm fast 35.000 Subscriber:innen. Dazu ist der Schweizer auf der russischen Facebook-Alternative VK und anderen kleineren Netzwerken zu finden. Sein Account auf Dlive, einem Streaming-Anbieter, wurde offenbar kürzlich gelöscht. Abrufbar sind in der Regel nur kurze Videos, die er auf anderen Kanälen geteilt hat. Mit der Wahrheit nimmt es Bearth dabei nicht so genau. Immer wieder teilt er aus dem Zusammenhang gerissene Videos. Kürzlich etwa eines auf dem französische Polizist:innen zu sehen sind, die sich angeblich mit Protesten gegen die Impfpflicht solidarisieren. Nur ein Klick reicht aus, um zu erkennen, dass es sich dabei um alte Aufnahmen handelt, die nichts mit den aktuellen Demonstrationen zu tun hat. Seine Fans interessiert das allerdings nicht...........

 
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Bevor Jemand das Video anklicken möchte, sollte ihm gewiss sein das er diesen Menschen ⬇ dabei unterstützt ,

den Lauterbach Ausschnitt (ala Roboter) gibt es zu Hauf anderswo zu finden
Hallo Sweep,

die von dir benannte Seite "belltower news" ist der Obrigkeit dienlich und bezeichnet alles was anderer Meinung ist, als die Regierung das vorgibt als Nazi, Rechts, Querdenker, rechtsextremer Propagande usw. über Linksextremismus schreiben sie nichts Negatives, diese Gewalt wir anscheinend gerne gesehen - ich finde das nicht in Ordnung. Rechts ist noch lange nicht rechtsradikal, Nazis gabs im zweiten Weltkrieg und alles was anderer Meinung ist zu verteufeln ist ebenso ungut, wie über Lauterbacher gemein herzuziehen, das ist klar.

Dieser Mann hat so viel Schaden angerichtet, dass einem einfach manchmal der Gaul durchgeht.

Viele sind verzweifelt, da sie Angst davor haben wie das noch alles weiter geht, was der Herbst uns Ungeimpften wieder bringen mag, wie es weiter geht mit der einrichtungsbezogenen Impfpflicht, ob ein Familienmitglied evtl. gekündigt wird und sich einen neuen Beruf suchen muss, obwohl sie mit viel Freude Krankenschwester ist.

Wie die Einschränkungen werden auf Arbeit wieder, wovon momentan mal nichts zu spüren ist, die tägliche Testerei, ein Grauen aus meiner Sicht, ich bin sehr traurig, dass die Welt so schlecht und verkommen mittlerweile ist.

Oder lies den Beitrag von Ilira #2.622, ich finde das grausam.
Die Stiko, das Robertkochinstitut arbeiten mit unserer Obrigkeit (auch Lauterbach) eng zusammen.

Am 1. Januar 2009 übergab die Zeit die Trägerschaft der Amadeu Antonio Stiftung, unterstützte das Portal aber weiterhin, vor allem in technischen Fragen. Inhaltlich verantwortlich zeichnete aber seitdem ausschließlich die Stiftung.[5] Die Unterstützung durch das Zweite Deutsche Fernsehen als TV-Partner endete am 30. Juni 2009.[6]

Die Zeit wird von Bill Gates gesponsert

Am 3. April 2017 nannte die Amadeu-Antonio-Stiftung die Seite in Belltower.News – Netz für digitale Zivilgesellschaft um, unter dem Logo einer Bulldogge. Als Grund wurde angegeben, dass die Seite jetzt nicht nur mehr den Rechtsextremismus im Blick habe, sondern sich zusätzlich mit „den Facetten gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit, Strategien und Argumentationsmustern (...), aber auch intensiver mit digitaler Gewalt und Kommunikationskultur“ beschäftigen wolle. Mit der Namensänderung endete auch die Kooperation mit der Zeit sowie mit allen weiteren Partnern.[7][8]

Gefördert werden die redaktionellen Bereiche „Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit aktuell“ sowie „Gender“ durch das Bundesprogramm „Demokratie leben“ des Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ). Als weiterer Förderer tritt die Freudenberg Stiftung auf.[9]

 

Kate

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Ich erinnere noch einmal daran, dass bei Videos kurze Inhaltsangaben sinnvoll sind und viel hilfreicher als emotionale "Anmoderationen" - die Gründe kennst Du, denke ich, wir haben das Thema ja nicht zum ersten Mal. Hier ist das Video zwar kurz und Du schreibst es dazu, aber wenn jemand (aktuell oder immer, aus technischen oder finanziellen Gründen) gar keine Videos anschauen kann, hilft das nicht.

Gruß
Kate
 
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Dies ist bereits im Falle des Impfexperten Prof. Dr. Stefan Höckertz geschehen – auch bei ihm gab es eine Hausdurchsuchung im Morgengrauen, später die Beschlagnahme seines Vermögens. Auch ich persönlich geriet bereits ins Visier der Polizei (siehe meinen Text “ Wie bei Kafka: Im Visier von Polizei und Banken – Nervenkrieg gegen kritische Stimmen“ hier).

wieder ist es passiert,

ein Arzt, der sich kritisch geäußert hat über die Coronamaßnahmen wurde morgens von der Polizei aufgesucht und sein Haus durchsucht und er wurde bloß gestellt und ihm Handschellen angelegt, Dr. Paul Brandenburg im Visier der Justiz

23. Mai 2022
In eigener Sache
Heute am frühen Morgen brach ein
Spezialkommando der Berliner Polizei
meine Tür auf, legte mir Handschellen an
und durchsuchte meine Wohnung. Hierbei
wurden u.a. meine Telefone beschlagnahmt.
Auf anwaltlichen Rat werde ich mich
vorerst nicht zu Einzelheiten äussern.
Hierfür bitte ich um Euer Verständnis.
Aktuell arbeite ich an der Wieder-
herstellung meiner Sendefähigkeit. Ab
morgen früh sollte ich wieder online sein!

 
regulat-pro-immune
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Allmählich reicht es. Muss man einem renommierten Arzt die Wohnung aufbrechen und ihn fesseln? Hätten da nicht höfliches Klingeln und die Vorlage einer richterlichen Anweisung genügt, damit Herr kooperativ seine Daten zur Verfügung stellte? Ich nehme an, dass es um Lauterbach-Beleidigung ging, denn in dem Interview am Ende des Artikels ging Brandenburg nicht gerade zimperlich mit diesem Panik-Minister um. Und das ist natürlich ein Offizialdelikt, gegen den der Staat zwingend in aller Härte vorgehen muss.
Oder lag womöglich gar keine richterliche Anweisung vor, die bei so einem Überfall doch sicher nötig wäre. Denn Handschellen sehen doch sehr nach Verhaftung aus. Natürlich könnte es sein, dass B. nicht kooperativ war und die Vorlage einer richterlichen Anordnung verlangte. Und dann musste er natürlich gefesselt werden.
Müssen jetzt Deutsche wie zu unseligen Zeiten zittern, wenn es in den frühen Morgenstunden klingelt?
Professor Stefan Hockertz, der auch heute noch nicht auf seine deutschen Konten und Besitzungen zurückgreifen kann, wurde wohl auf Dauer aus Deutschland vertrieben, ein Emigrant. Wie viele werden folgen?
In dem Video wird deutlich, wie dieser arme Mann auch heute noch traumatisiert ist, nur weil er damals sagte, was sich heute immer mehr als Wahrheit erweist.
 
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Dazu auch die Erlebnisse von Wisniewsky, dem Autor der Jahrbuchreihe „Verheimlicht, vertuscht, vergessen“.
Ihm wurde in Abwesenheit die Wohnung aufgebrochen, weil er angeblich auf Telegram Söder beleidigt hätte, ein unglaubliches Delikt, gegen das der Staat mit aller Härte durchgreifen muss, oder nicht? Er interpretierte diese Vorgänge als Zeichen der bedenklichen Aufweichung des Rechtsstaates.
Es ist wirklich an der Zeit aufzuwachen!
 

James

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Da es hier überhaupt nicht um Corona als viraler Infekt sondern nur noch um Unzufriedenheit gegenüber politischer Entscheidungen geht, schließe ich diesen Thread, da es weder Sinn noch Zweck unseres Gesundheitsforum erfüllt. Um seine politischen Meinungen zu verbreiten gibt es andere Stellen und Mittel! Hier ist dafür nicht der richtige Platz auch wenn wir diesen Thread schon ganz nach hinten in die Rubrik "Nachdenken" verschoben haben und etliche "Beiträge" aus genannten Gründen löschten.
 

Ilira

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Der Thread "Corona - Deutschland, Maßnahmen, Zahlen, alles rund um Corona" wurde geschlossen.

[Anm. der Moderation: ... und von Ilira während der Schließung ein fast gleich-betitelter mit diesem Beitrag eröffnet, was unsere Maßnahmen sabotiert und nach den Boardregeln nicht zulässig ist. Beide Threads wurden nach Wiederöffnung des ursprünglichen Threads zusammen gelegt. Bitte zukünftig solche Aktionen unterlassen.]

Derzeit tauchen aber Berichte auf, aus denen ersichtlich wird, wie sehr die von der Politik verhängten "Coronamaßnahmen" jungen Menschen und Kindern körperlich, seelisch und psychisch geschadet haben.
In einem Gesundheitsforum hat so etwas natürlich einen wichtigen Platz und deswegen eröffne ich diesen Thread.
In diesem Thread soll zudem alles Platz haben, was in togis vorherigem Thread auch Platz hatte.
Die Maßnahmen sind schließlich derzeit nur etwas gelockert und zurückgefahren.
In der Politik beginnen bereits die Überlegungen für erneute Maßnahmen.

Ich starte mit dem aktuellen Kinder - und Jugendreport der DAK:


Pandemie: Depressionen und Essstörungen bei Jugendlichen steigen weiter an
Hamburg, 27. Mai 2022.
Die Pandemie hat massive Folgen für die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland. Im Jahr 2021 stiegen Depressionen und Essstörungen bei Jugendlichen im Alter zwischen 15 und 17 Jahren weiter an. Mädchen wurden mit psychischen Erkrankungen deutlich häufiger stationär behandelt als Jungen. Im Grundschulalter zeigte sich eine spürbare Steigerung von Störungen sozialer Funktionen und eine Zunahme von Entwicklungsstörungen. Das ist das Ergebnis der Analyse aktueller Krankenhausdaten der DAK-Gesundheit für den Kinder- und Jugendreport 2022.

„Die Corona-Pandemie und ganz besonders die von der Politik verhängten Maßnahmen zur Pandemiebekämpfung haben Kindern in allen Altersstufen erheblichen gesundheitlichen Schaden zugefügt. Neben eher organischen Krankheiten wie Adipositas betreffen die feststellbaren Gesundheitsschäden vorwiegend den psychosozioemotionalen Bereich“, sagt Dr. Thomas Fischbach, Präsident des Berufsverbands der Kinder- und Jugendärzte.
„Kinder und Jugendliche stellen eine ebenso vulnerable Gruppe innerhalb der Bevölkerung dar wie alte beziehungsweise vorerkrankte Bürgerinnen und Bürger während der Corona-Pandemie. Während letzteren natürlich auch zu Recht Aufmerksamkeit und Fürsorge gewidmet wurden, haben die politisch Verantwortlichen über zwei Jahre lang die ebenso existentiell wichtigen Bedürfnisse und Bedarfe der jungen Generation schlichtweg ignoriert. Der dadurch bedingte Schaden ist erheblich, wie der vorliegende DAK-Report zeigt. Wie viele Dauerschäden entstanden sind, ist heute noch schwer zu erfassen....."


Auch die Ärztezeitung hat darüber berichtet:
 
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James

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Ilira

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Corona - Deutschland, Maßnahmen, Zahlen...und
... persönliche Erlebnisse. Einfach alles rund um Corona in D.

Analog zum "Ö" Thread, scheint es ein großes Bedürfnis zu geben auch über die Situation in D zu diskutieren.
Wo wäre das passender, als in einem "D-Thread"?
War das Thema. Nun haben aber die Maßnahmen auch Schäden hervorgerufen.
Unter anderem steht im DAK Bericht folgendes zu lesen von Dr Thomas Fischbach, Präsident des Berufsverbandes Kinder - und Jugendärzte:
„Die Corona-Pandemie und ganz besonders die von der Politik verhängten Maßnahmen zur Pandemiebekämpfung haben Kindern in allen Altersstufen erheblichen gesundheitlichen Schaden zugefügt. Neben eher organischen Krankheiten wie Adipositas betreffen die feststellbaren Gesundheitsschäden vorwiegend den psychosozioemotionalen Bereich“, sagt Dr. Thomas Fischbach, Präsident des Berufsverbands der Kinder- und Jugendärzte.

Bitte ausschließlich beim Thema bleiben sonst wird dauerhaft geschlossen!
Das "ausschliesslich beim Thema bleiben" beinhaltet somit, so ich kein emotionsloser Roboter bin, ab und an auch das Äussern von Kritik an denen, die die Massnahmen erlassen haben, welche Menschen, in dem Fall junge Menschen, krank gemacht haben.
Auch wenn Massnahmenkritiker polizeilichen Massnahmen ausgesetzt sind, ist das ein Teil gewisser Maßnahmen.
Die Kritiker, wie z.B. Dr. Brandenburg, den Mara erwähnt hat und Professor Hockertz, den Locke erwähnt hat, sind kritische Ärzte und Professoren, die sich über die Gefährdung von Menschen durch Pandemie-Massnahmen schon weit vor 2022 geäussert haben.

Einige Kritiker haben genau diese Dinge, die nun im DAK Bericht offiziell nachlesbar sind, auch als Thema gehabt.

Es wird sich nicht vermeiden lassen, ab und an "Unzufriedenheit", auch ab und an Empörung zu äussern, wenn diese Menschen verfolgt werden.
Denn es steht die Frage im Raum: Warum verfolgt man Menschen, die es wagen öffentlich anzusprechen, dass Massnahmen schaden können. Immerhin hätten deren Bedenken die Kinder vor dem geschützt, was jetzt Einzug gehalten hat, siehe DAK Bericht.
Die Fragen sind Teil des Ganzen.
Emotionen oder das Bedürfnis, etwas wie Locke im Fall von Professor Hockertz, als Frage in den Raum zu werfen, sind in dieser oft emotionslosen empathiereduzierten Zeit ebenfalls ein Teil des Ganzen.
Es ist auch Teil des Ganzen da nachzufragen, wo Massnahmenbefürworter geschwiegen und weggeschaut haben.
Man muss es ja dann nicht zu sehr ausweiten hier.
 
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Es wäre zu einfach zu sagen, die Maßnahmen wären pauschal schuld an diesem Dilemma, als ob es dieses nicht schon vorher gegeben hätte Wer sich mit dem Thema ernsthaft befasst, der sollte sich auch mit den Hintergründen/Ursachen auseinandersetzen, die weit vor den Maßnahmen begonnen hatten.

Dazu gehören vor allem die Rollen der sozialen Medien, durch die seit 2009 zum Beispiel Esstörungen in manchen Altersstufen um über 70% gestiegen sind. Hier Stand 2016:

In den letzten fünf Jahren ist die Zahl der Menschen in Schleswig-Holstein, die an einer Essstörung leiden, um fast 30 Prozent gestiegen – so lautet zumindest das Ergebnis einer internen Studie der Barmer GEK. Noch dramatischer ist die Lage bei den 13- bis 18-Jährigen. Hier hat sich die Zahl seit 2009 sogar um 76 Prozent erhöht, von 133 auf 234 Fälle pro Jahr. Zu den Essstörungen gehören Magersucht (Anorexie), Ess-Brecht-Sucht (Bulimie) und Fresssucht (Binge-Eating).

Natürlich spielen die Maßnahmen der Pandemie bei der Verschärfung dieser Situation eine wesentliche Rolle, da sie wie ein Brennglas wirkten. Aber zu glauben, dass es diese Probleme ohne Maßnahmen nicht gegeben hätte, nicht angestiegen oder gar gelöst wären, ist ein Trugschluss und lenkt von den eigentlichen Ursachen ab.
 

Ilira

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Es wäre zu einfach zu sagen, die Maßnahmen wären pauschal schuld an diesem Dilemma,
Nicht verdrehen, Laurianna. Denn von pauschal Schuld hat keiner geredet.
Es geht um den Anstieg in einem gewissen Zeitraum:
Essstörungen: Starker Anstieg seit Pandemie-Beginn
Insgesamt nahmen die Behandlungszahlen 2021 von Jugendlichen mit Depressionen und Essstörungen im Vergleich zum Vorjahr merklich zu. So kamen 28 Prozent mehr 15- bis 17-Jährige mit Depressionen und 17 Prozent mehr ältere Teenager mit Essstörungen in die Kliniken. In Relation zu 2019 stiegen die Krankenhausaufenthalte 2021 bei Essstörungen sogar um 40 Prozent. Auch bei emotionalen Störungen war ein Plus der Behandlungen zu verzeichnen: 2021 wurden 42 Prozent mehr 15- bis 17-Jährige aufgrund von emotionalen Störungen stationär versorgt.

Natürlich spielen die Maßnahmen der Pandemie bei der Verschärfung dieser Situation eine wesentliche Rolle, da sie wie ein Brennglas wirkten. Aber zu glauben, dass es diese Probleme ohne Maßnahmen nicht gegeben hätte, nicht angestiegen oder gar gelöst wären, ist ein Trugschluss und lenkt von den eigentlichen Ursachen ab.
Wer hat etwas davon gesagt, dass es "diese Probleme", Du meinst also Essstörungen und Depressionen (?) ohne Massnahmen nicht gegeben hätte?
Von welchen Ursachen lenkt man denn ab, wenn man feststellt, dass die Zahlen während der Massnahmen in die Höhe geschnellt sind, wenn sie während der Massnahmen so angestiegen sind?

Die Daten zeigen, dass vor allem Mädchen im späten Teenageralter massiv unter den Auswirkungen der Pandemie leiden. So wurden Mädchen im Alter zwischen 15 und 17 Jahren über 32-mal so häufig wegen Essstörungen stationär behandelt wie Jungen, ein Trend, welcher sich während der Pandemie verschärft hat. Der Anteil junger Patientinnen mit Essstörungen stieg 2021 um 25 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Zudem kamen sie fünfmal öfter wegen Depressionen, dreimal häufiger wegen Angststörungen und 2,5-mal öfter aufgrund von emotionalen Störungen in deutsche Kliniken.



 

Ilira

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Frage an dich: du möchtest also damit sagen, Essstörungen seien vorher ein Problem gewesen, was ja stimmt, was auch keiner bezweifelt, was hier auch jeder weiss - soziale Medien und Auswirkungen sind ein Teil der Verstärker an sich - was auch jeder hier weiss, aber du möchtest sagen, der Anstieg im beschriebenen Zeitraum habe nichts mit den Massnahmen zu tun?
Und, wem möchtest du denn mangelnde Ernsthaftigkeit vorwerfen in Sachen Essstörungen/Anstieg seit Pandemiemassnahmen. Mir? Oder Dr. Fischbach? Oder den Massnahmenkritikern, die das vorab befürchtet haben (seelische Gesundheit gefährden durch Massnahmen)?
Wer sich mit dem Thema ernsthaft befasst, der sollte sich auch mit den Hintergründen/Ursachen auseinandersetzen, die weit vor den Maßnahmen begonnen hatten.
 
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05.04.08
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der Anstieg im beschriebenen Zeitraum habe nichts mit den Massnahmen zu tun?
Habe ich das gesagt, wenn ich schrieb, die Maßnahmen wirkten als Verschärfung - also auch als Verstärker der Situation?

Es klingt für mich bei dir, als ob du die Maßnahmen als alleinigen Auslöser dafür siehst:

dass Massnahmen schaden können. Immerhin hätten deren Bedenken die Kinder vor dem geschützt, was jetzt Einzug gehalten hat,

Das hat nicht erst seit jetzt Einzug gehalten, und auch ohne Maßnahmen hätten diese Probleme zugenommen. (Denn wieso gab es dzbgl eine prozentuale höhere Steigerung schon vor 2016 als jetzt?)

Wenn du zustimmst, dass das

seien vorher ein Problem gewesen, was ja stimmt, was auch keiner bezweifelt, was hier auch jeder weiss - soziale Medien und Auswirkungen sind ein Teil der Verstärker an sich
(Wobei soziale Medien nicht nur Verstärker, sondern zum großen Teil Auslöser sind und waren.)

..dann wundere ich mich schon etwas, dass du für diese Meldung die Moderation sabotiertest und nicht einfach etwas Geduld aufbringen konntest, bis der Thread wieder geöffnet wird?
 
regulat-pro-immune
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26.07.09
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... Esstörungen ... zu glauben, dass es diese Probleme ohne Maßnahmen nicht gegeben hätte, nicht angestiegen oder gar gelöst wären, ist ein Trugschluss und lenkt von den eigentlichen Ursachen ab.

Hier in diesem Forum ist an der Stelle 1 Nachweis / Beleg angebracht, von 1 Person oder auch 1 Institution, die 1 dieser 3 Behauptungen, sagen wir in den letzten 1 1/2 Jahren, so behauptet hat. Also dass jemand angeblich glaubt, dass es Esstörungen ohne Maßnahmen
- nicht gegeben hätte
oder dass Esstörungen ohne Maßnahmen
- gar gelöst worden wären.

Also 1 Nachweis / Beleg für 1 dieser Behauptungen / Aussagen.

Im Anschluss daran könnte man dann über Trugschlüsse und Ablenkung von den eigentlichen Ursachen sprechen.
 
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05.04.08
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Wie schönn Gleerndil, dass du dich doch immer wieder selbst bestätigst - im Übrigen hättest du genauer gelesen, dann glaubt sehr wohl jemand, dass diese Probleme erst mit den Maßnahmen "Einzug gehalten hätten"
 
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