Corona aktuell - und was nun tun?

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16.02.18
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Rene Gräber hat einen Blog, da gibts jede Kalenderwoche Neuigkeiten über die Impfung und ihr Verhängnis

 
wundermittel
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16.02.18
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Das steht nicht in der Studie.

Ich meine, ich habe das auch gelesen, wie @Locke 38 das beschrieb aus dem von ihr genannten Artikel:

Eine neue Studie zeigt, dass Menschen, die mehrere Covid-Impfungen erhielten, das Virus auch am längsten in sich tragen. Wird das Immunsystem dadurch so sehr geschwächt, dass es die Viren nicht mehr effektiv bekämpfen kann?

In Deutschland und vielen anderen Ländern gilt man ohne die sogenannte “Auffrischungsimpfung” mit den experimentellen mRNA-Genspritzen längst schon nicht mehr als “vollständig geimpft”. Und in Zeiten, in denen man diese höchst umstrittenen und völlig fragwürdigen Pseudo-Vakzine (eine wirkliche Impfung würde eine Infektion und die Verbreitung verhindern, was bei den Covid-Shots eindeutig nicht der Fall ist) sogar Kleinkindern und sogar Babies verabreichen will, ist es umso wichtiger, Fakten zu präsentieren.

Ein solches Faktum ist, wie eine neue Studie namens Duration of Shedding of Culturable Virus in SARS-CoV-2 Omicron (BA.1) Infection zeigt, dass Menschen mit solchen “Boostern” offensichtlich deutlich längere Zeit ansteckend sind als Ungeimpfte oder doppelt Geimpfte.
 
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Also man müsste das auch Mal aus einem anderen Blickwinkel betrachten - meine Bekannte ist ungeimpft und hatte bereits dreimal Corona wie auch eine Geimpfte in meiner Familie.

Und da habe ich mich gefragt, was die beiden vereint. Und da ist mir Folgendes aufgefallen. Beide verhalten sich gleich (locker) im Umgang mit Kontakten, nur aus verschiedenen Gründen.

Die eine denkt, sie ist durch die Impfung geschützt vor schweren Verläufen und hatte es eh schon Mal, die andere denkt, Corona ist ungefährlich für mich und nach der ersten Erkrankung, die nicht schwer verlief, hatte sie die Bestätigung. Beide stürzen sich mitten ins Getümmel, haben viele Kontakte, passen auch mit Hygiene (Hände waschen) wenig auf.

Dass das Krankenhaus-Personal öfters erkrankt, wundert mich auch nicht. Wenn, dann sind diese doch den höchsten Virenlasten quasi ausgeliefert.

Man müsste höchstens die Schwere der Erkrankungen vergleichen, in meinem Fall gab es bzgl. der beiden keine Unterschiede (beide hatten Fieber und waren für ein paar Tage arbeitsunfähig)

Ich kann nicht sagen, ob ich schon Corona hatte, passe aber als Ungeimpfte auch ziemlich auf (trage auch noch Maske beim Einkaufen oder im Bus).
 
regulat-pro-immune
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13.03.11
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Ich kann auch nicht wissen, ob oder ob nicht ich mir Corona eingefangen habe, seit ich den Test nicht mehr machen lassen kann, wenn er Geld kostet. Das habe ich nämlich nicht nur nicht über, sondern ist meist schon weit vor Ende des Monats futsch.
Aber ich fühle mich noch genauso fit wie zu Zeiten, wo ich die Tests jeweils vorweisen musste, als sie noch kostenlos waren, die sämtlich negativ waren.
Und jetzt lauf ich auch nicht mehr überall mit Maske rum.
 
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17.03.16
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Ich finde, wir sollten erstmal ganz gelassen bleiben. Die Sommerwelle wird meiner Ansicht nach überbetont. Mein Sohn, seine Ex-Frau und die beiden Kinder haben sich vor über einer Woche gegenseitig angesteckt und machten zeitlich versetzt Omikron durch, ich weiß nicht, welche Variante. Alle haben es verschieden schnell überwunden, am schnellsten mein Sohn, in 24 Stunden, da er CDL hochdosiert nahm. Das Worldometer zeigte in den letzten 7 Tagen deutschlandweit zwischen 87 und 178 Tote an oder mit Corona an. Ja nun, in Deutschland sterben täglich Leute, und diese Zahlen mag Lauterbach für schrecklich halten, ich halte sie für normal. Die Zahl sagt nichts darüber, wie alt diese Leute waren, ob sie jung und kräftig auf der Straße umfielen oder im Hospiz ihr Ende fanden, möglicherweise in Einverständnis mit dem Schicksal, das ein belastendes Leben beendete. Auch ich weiß nicht, ob ich nicht doch noch krank werde oder gar möglicherweise sterbe. Das kann passieren, wenn man übernächste Woche 84 wird. Aber soll ich deshalb die mir verbleibende Zeit in Panik verbringen? Niemals! Wenn es doch geschehen sollte, habe ich wenigstens bis dahin ein gutes Leben gehabt.

Nächste Woche kommt meine Tochter aus Amerika mit ihrer Familie, die ich seit 2 1/2 Jahren nur per Skype sehen und sprechen konnte. Nein, ich werde keine Maske aufsetzen und meine Enkel nicht nur mit dem Ellbogen begrüßen.
 
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16.02.18
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Also man müsste das auch Mal aus einem anderen Blickwinkel betrachten -
Was sagt dir dein Blickwinkel dazu Laurianna, dass Ärzte, die sich kritisch äußern mundtot gemacht werden, ähnlich wie der Krankenkassenchef Andreas Schöfbeck, der umgehend entlassen wurde, immer wieder bekommen welche Hausdurchsuchungen bzw. Praxisdurchsuchungen oder die Approbation wird ihnen entzogen.

Wenn alles mit rechten Dingen zuginge wäre das überflüssig meine ich und was meinst du bzw. die Leute hier, die der Impfung vertrauen?
 
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05.04.08
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was meinst du bzw. die Leute hier, die der Impfung vertrauen?
Du meinst also, ich vertraue der Impfung?

Wie kommst du zu dieser Schlussfolgerung? Oder besser gesagt, wie kommen Leute zu der Schlussfolgerung, wenn man nicht in deren Empörung oder das Mißtrauen gegen die Impfung einsteigt, dass man dieser dann vertraut?

Da wäre auch ein anderer Blickwinkel dringend angeraten!

Und zuerst müsste man mehr über die einzelnen Sachverhalte erfahren und seine Infos nicht nur an Schlagzeilen festmachen. Das ist mir zu oberflächlich.

Und ich dachte hier im Thread sollte es eigentlich um etwas anderes gehen?
 
regulat-pro-immune
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31.10.21
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Das steht nicht in der Studie. Was darin steht: Daß man bei Omicron länger infektiös bleibt als bei Delta. Aber da 35% der untersuchten Teilnehmer mit Delta-Infektion geboostert waren gegenüber nur 3% der Teilnehmer mit Delta-Infektion, erscheinen die Zahlen so, als ob die Boosterung schuld daran wäre.

die aussage in dem artikel bei report24 bezieht sich nicht auf diese stelle, da ist dir übrigens ein fehler in der übertragung unterlaufen, sondern auf den inhalt der grafik E, in dem es um die " zeit zur kulturumwandlung " geht.

an dieser von dir zitierten stelle geht es um das verhältnis zwischen delta- und omikron-infizierten, wieviele davon eine boosterspritze erhalten hatten. die regulären spritzen - "vollständigen schutz"-hatten wohl beide gruppen:
Die Merkmale der Teilnehmer waren in den beiden
Variantengruppen ähnlich, außer dass mehr Teilnehmer
mit Omicron-Infektion eine Auffrischimpfung erhalten
hatten als Teilnehmer mit Delta-Infektion (35 %
gegenüber 3 %) (Tabellen S1 und S2 im Anhang,
verfügbar mit dem vollständigen Text dieses Schreibens
auf NEJM.org). (mit Google übersetzt)

also, 35% der mit omikron infizierten hatten schon eine booster-spritze erhalten.
dagegen waren es bei den mit delta infizierten nur 3%, die eine boosterspritze erhalten hatten.
also nicht 35% der mit delta infizierten, wie du geschrieben hattest. das nur nebenei.

wie du darauf kommst, dass es "daran läge weil die zahlen so erscheinen" bleibt erstmal ein rätsel.
wie gesagt, die aussage in dem artikel bei report24 bezieht sich auf den inhalt der Grafik E, nach der die gespritzten und geboosterten
die viruslast länger in sich trugen als die ungespritzten.

1657117462968.png

im anschluss daran stellst du fest, dass in dem papier/studie ausdrücklich stünde:
Es gab keine nennenswerten Unterschiede zwischen den Gruppen [...] je nach Impfstatus, obwohl die Stichprobengröße recht klein war, was zu Ungenauigkeiten bei den Schätzungen führte.

und daraus die schlussfolgerung gezogen:

Die "Auswertung" der Studie bei report24 stellt also die Aussage der Studie einfach auf den Kopf und dreht den Studienautoren das Wort im Mund herum.

sorry aber das stimmt SO nicht.
mal abgesehen davon, dass sich die aussage bei report 24 wie gesagt
auf den inhalt der grafik E bezieht, worüber in dem papier/studie so gut wie nichts beschrieben wird..

braucht man nur die darauf folgenden sätze zur kenntnis zu nehmen:
Es gab keine
nennenswerten Unterschiede zwischen den Gruppen
in der Zeit bis zur PCR-Umwandlung oder
Kulturumwandlung je nach Impfstatus, obwohl die
Stichprobengröße ziemlich klein war, was zu
Ungenauigkeiten bei den Schätzungen führte (Abb. 1D
und 1 E)
nämlich diese:
In dieser Längsschnittkohorte von Teilnehmern, von
denen die meisten eine symptomatische, nicht schwere
Covid-19-Infektion hatten, war die Kinetik des
Virusabbaus bei Omicron-Infektion und Delta-Infektion
ähnlich. Obwohl gezeigt wurde, dass die Impfung die
Inzidenz von Infektionen und die Schwere der
Erkrankung verringert, fanden wir keine großen
Unterschiede in der medianen Dauer der
Virusausscheidung zwischen ungeimpften, geimpften,
aber nicht geboosterten und geimpften Teilnehmern
und aufgestockt.
https://www.nejm.org/doi/full/10.1056/NEJMc2202092

also haben die spritzen erstmal im beschönigenden sinne der studienersteller milde gesagt nichts gebracht.
tatsächlich hielt die viruslast bei den gespritzen und geboosterten länger an.
 
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31.10.21
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schon die tatsache, dass es nach "vollständiger immuniserung"
durch zwei gen-spritzen es nach wenigen monaten einer " auffrischung" bedürfen soll..
und längst auch schon von einer zweiten und dritten " auffrischung " die rede ist..
zeigt wie wenig die spritzerei hilft.
mal abgesehen von den schäden, die durch die spritzerei bei vielen gesunden menschen verursacht worden sind:

2.169.239

 
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31.10.21
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während es in der europäischen datenbank 2 169 239gemeldeten fälle gibt,
sind es bei vigiacces- das ist die datenbank der WHO, die von der universität in uppsala betrieben wird-


schon über 4 millionen gemeldeten fälle.
man muss dazu zuerst 1657346788620.png die FAQ bestätigen
und "covid19 vaccine" in das suchfeld eingeben.
dann erscheinen alle gemeldeten fälle nach gruppen sortiert
 
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22.11.14
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82 Prozent der Covid-Intensivpatienten vollständig geimpft. Insgesamt mehr als zwei Millionen Fälle von Impfversagen. Nein, diese Zahlen stammen nicht von den „üblichen Verdächtigen“ – sie stehen in den aktuellen Berichten des Robert Koch-Instituts:

Was machen wir hier in Deutschland, Österreich usw. bitte falsch?
 
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regulat-pro-immune
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10.01.04
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Hallo monkey,

zu den Zahlen, die reitschuster laut Deinem Beitrag 192 nennt:
Mir sind solche Spielereien mit Zahlen immer schon unheimlich , und ich bin mir absolut unsicher, was davon zu halten ist.

Wer mag, kann sich ja diese Zahlen ansehen:

Grüsse,
Oregano
 
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05.04.08
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Apropos Zahlen:

Hohe Dunkelziffer: Die Corona-Pandemie hat mehr als dreimal so viele Todesopfer gefordert als es die offiziellen Statistiken angeben. Das enthüllt eine globale Erhebung der Übersterblichkeit – der über das normale Maß hinaus reichenden Todesfälle. Demnach sind von Anfang 2020 bis Ende 2021 weltweit mindestens 18,3 Millionen Menschen als Folge der Pandemie gestorben. In Deutschland lag die Übersterblichkeit rund doppelt so hoch wie die offiziell gemeldeten Covid-19-Todesfälle.
Wie viele Todesfälle die Corona-Pandemie jedoch insgesamt gefordert hat – und wie hoch dabei die Dunkelziffer ist, blieb bislang unklar. Das hat nun ein internationales Team um Haidong Wang vom Institute for Health Metrics and Evaluation in den USA erstmals im Detail untersucht. Das Team wertete dafür mehr als zwölf Jahre an Mortalitätsdaten für 191 Länder und 252 Bundesstaaten oder Provinzen aus. Quellen dafür waren nationale und globale Datenbanken, Regierungen und nationale Behörden.

Mithilfe dieser Daten ermittelten die Forschenden die Übersterblichkeit – sie prüften, ob und wie stark sich die Mortalität in den Pandemiejahren 2020 und 2021 gegenüber dem Durchschnitt der Vorjahre verändert hat. Dabei wurden Todesfälle während Hitzewellen und anderen Naturkatastrophen gezielt herausgerechnet, um Verfälschungen durch andere Auslöser von Übersterblichkeit zu vermeiden.
In Deutschland gab es nach Schätzungen des Teams 203.000 Pandemie-Tote – offiziell gemeldet waren bis Ende 2021 nur 122.000 Covid-19-Todesfälle.„Die wahren Auswirkungen der Pandemie waren demnach weit größer als es die offiziell berichteten Covid-19-Todesfälle nahelegen“, erklären die Forschenden. Je nach Land und Region sei die Dunkelziffer teilweise erheblich. Besonders hoch ist die Diskrepanz zu den offiziellen Zahlen in Südasien, wo 9,5-mal mehr Menschen im Zusammenhang mit der Pandemie starben als gemeldet. In Afrika südlich der Sahara war die Mortalität sogar 14,2-mal höher als die offiziellen Meldedaten.
Nach Schätzungen des Teams geht ein Großteil der Übersterblichkeit während der Pandemie direkt auf Covid-19 zurück. Aber auch indirekte Folgen wie vermehrte Selbstmorde, Drogennutzung oder mangelnder Zugang zu medizinischer Versorgung durch Überlastung von Kliniken seien enthalten. „Daten aus Ländern wie Schweden und den Niederlanden sprechen dafür, dass Covid-19 in den meisten Fällen die direkte Todesursache war, aber für viele andere Orte fehlen uns zuverlässige Daten“, sagt Wang.

Bezogen auf die Bevölkerungszahl lag die Übersterblichkeit durch die Corona-Pandemie im Schnitt bei 120 zusätzlichen Toten pro 100.000 Einwohnern. Dabei gibt es jedoch große regionale Unterschiede. So erreichten einige Andenstaaten in Südamerika eine Übersterblichkeit von 512 Todesfällen pro 100.000 Menschen, in Mitteleuropa lag sie bei 316 zusätzlichen Toten pro 100.000. Ebenfalls über dem globalen Durchschnitt lag die Übersterblichkeit in Russland mit 375, Brasilien mit 187 und den USA mit 179 Todesfällen pro 100.000 Menschen.

Besonders gering waren die Todesraten hingegen in einigen Ländern, die weniger stark von der Pandemie betroffen wurden oder diese effektiv bekämpfen konnten. Wegen verschärfter Hygiene-Maßnahmen und teilweise auch strikter Lockdowns starben dort sogar weniger Menschen als normalerweise. In Island lag die Sterblichkeit dadurch um 48 Todesfälle pro 100.000 niedriger als normal, in Australien waren es 38 weniger und in Singapur starben währen der Pandemie 16 Menschen pro 100.000 Einwohnern weniger als sonst.

In Deutschland war die Übersterblichkeit bezogen auf die Einwohnerzahl in Schleswig-Holstein mit 77,7 zusätzlichen Todesfällen pro 100.000 Menschen am niedrigsten. Am höchsten war sie in Sachsen mit 202 Toten pro 100.000 Einwohnern und Sachsen-Anhalt mit 140,3 Todesfällen pro 100.000.

 
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31.10.21
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mit den zahlen wird ja viel rumgespielt, keine frage.

wenn es aber heisst:" trotzdem schützt die gen-spritze vor schwerem verlauf"
dann ist es einfach eine lüge und bauernfängerei.

woher will man so genau wissen dass die gen-spritze vor schwerem verlauf schützt?
welche zahlen sollen das denn belegen?

mit welcher studie will man so etwas heraus bekommen?
wenn jemand schon gespritzt ist kann man nicht mehr wissen
wie der verlauf gewesen wäre, wenn er nicht gespritzt gewesen wäre.

daher muss es auch als "kontrollgruppe" sozusagen eine gewisse anzahl geben, die sich nicht spritzen lassen.

ich selbst bin über 60- ungespritzt- und hatte im vergangenen märz corona.
2 tage erhöhte temperatur, gliederschmerzen, müdigkeit usw.
nach sieben tagen war ich schon wieder negativ und nach drei wochen wieder normal belastbar.

war in dieser zeit nicht einmal beim arzt.

auch hat mich das gesundheitsamt nicht einmal angeschrieben,
obwohl das labor vom pcr-test das angekündigt hatte. .

mir war trotzdem nicht danach raus unter die leute zu gehen.

beim arzt war ich dann, um mir die genesenenbescheinigung zu holen
und mir blut für einen t-zellen-test abnehmen und einschicken zu lassen.
eigentlich wollte ich auch die b-zellen wegen der antikörper gemessen haben..
aber der arzt hatte das missverstanden und ich habe nur den t-zellen-test bekommen.

trotzdem fiel dieser für einen immunschutz ausreichend aus.

wäre ich gesprizt gewesen, dann hätte es garantiert geheissen es liegt an den spritzen,
dass ich keinen schweren verlauf hatte.

etwas anderes als die behauptung ist schon rein technisch nämlich gar nicht möglich.

oder habe ich etwas verpasst?
 
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31.10.21
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Hohe Dunkelziffer: Die Corona-Pandemie hat mehr als dreimal so viele Todesopfer gefordert als es die offiziellen Statistiken angeben. Das enthüllt eine globale Erhebung der Übersterblichkeit – der über das normale Maß hinaus reichenden Todesfälle. Demnach sind von Anfang 2020 bis Ende 2021 weltweit mindestens 18,3 Millionen Menschen als Folge der Pandemie gestorben. In Deutschland lag die Übersterblichkeit rund doppelt so hoch wie die offiziell gemeldeten Covid-19-Todesfälle

ok, das heisst also, es gibt auch IN-OFFIZIELLE STASTISTIKEN.

oder woher haben sie die zahlen für ihre "globale erhebung"?

aus dem kaffesatz vlt?:cool:
 
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16.02.18
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Ich denke mir,

wenn die Impfung gar so toll wäre, hätte es von Anfang an handfeste Erhebungen gegeben, über alle Patienten, die Corona hatten, nach geimpft bzw. nicht geimpft.

Was wäre so schwierig daran gewesen, die Gesundheitsämter haben die Daten, die Krankenkassen haben sie auch, da sie den Impfstand kennen von ihren Mitgliedern und die Krankenhäuser hätten es festhalten können, wer aufgenommen wird, nach Geimpft oder Nichtgeimpft und die Intensivstationen auch.

Das lässt mich nach wie vor vermuten, dass die Impfung zu einem ganz anderen Zweck dient.
 
regulat-pro-immune
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22.11.14
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Hallo Oregano,

mich interessiert diese ganze Zahlenakrobatik, ehrlich gesagt, auch nicht sonderlich, denn schon die Datengrundlage, also der PCR-Test, ist ja äußerst fragwürdig.

Mich interessiert viel mehr, warum wir hier in Deutschland und Österreich usw. immer noch "Corona" haben und sogar über eine Pflichtimpfung diskutiert wird und warum es in Ländern wie bspw. auch Vietnam, kein Problem mehr damit gibt? Warum sind die Menschen dort gesünder? Haben Sie weniger Stress, wird dort weniger Glyphosat usw. eingesetzt?

Welche Faktoren spielen überhaupt eine Rolle, warum das Immunsystem der Menschen hier anscheinend in den letzten Jahren so geschwächt ist? Sind es die Pestizide, 4G, 5G, Aluminium, Schwefeldioxid, Quecksilber und andere Gifte, wovon ja letztere besonders auch in der Luft vorkommen sollen (lt. Klinghardt et al)?

Offensichtlich soll mit Corona von all dem nur weiter abgelenkt werden und es war ja wohl schon immer der Traum der Pharmaindustrie einen Blockbuster zu haben, der am besten bei jeder Krankheit eingesetzt werden kann...
 
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16.02.18
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Welche Faktoren spielen überhaupt eine Rolle, warum das Immunsystem der Menschen hier anscheinend in den letzten Jahren so geschwächt ist? Sind es die Pestizide, 4G, 5G, Aluminium, Schwefeldioxid, Quecksilber und andere Gifte, wovon ja letztere besonders auch in der Luft vorkommen sollen (lt. Klinghardt et al)?
Das sind alles Machenschaften, die uns krank machen und gut und gerne von oben toleriert werden, sogar noch gefördert werden :(.
Nahrung, die uns krank macht, Luft, die uns krank macht, digitales Netz, das uns krank macht.

Wieso sollte die Coronaimpfung unserer Gesundheit förderlich sein, kommt ja schließlich auch von oben.
 
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