Chemotherapie und Bestrahlungen - schlagen Krebszellen zurück?

Themenstarter
Beitritt
02.04.08
Beiträge
18
Chemotherapie und Bestrahlungen –
schlagen Krebszellen zurück ?
Sollte die Schulmedizin endlich mit der Biophysik zusammen arbeiten ?



Abschrift einer Presseerklärung und Kommentar : Keine Angstmache, ich bin kein Arzt !
Krebszellen schlagen zurück

Heidelberger Forscher zeigen, warum Chemotherapie ihre Wirkung verlieren kann / Bisher unbekannter enzymatischer Rückkopplungsmechanismus führt zu Resistenz gegen Zellgifte und Bestrahlung

Behandlung mit Bumerang-Effekt: Vier bis sechs Wochen lang tötet ein Chemotherapie-Wirkstoff bestimmte Blutkrebszellen effektiv ab. Doch dann schlagen die Krebszellen zurück, wie Forscher am Institut für Immunologie, Abteilung Transplantationsimmunologie des Universitätsklinikums Heidelberg festgestellt haben. Im Laborversuch vermehrten sich die überlebenden Krebszellen explosionsartig. Weder hochwirksame Zellgifte noch eine Bestrahlung konnten ihnen noch etwas anhaben.
Die Biologen Dominik Fuchs und Carsten Berges aus der Arbeitsgruppe von Dr. Cord Naujokat entdeckten, dass ein bisher unbekannter enzymatischer Rückkopplungsmechanismus die Krebszellen aggressiver macht, als das bislang von anderen Resistenzmechanismen gegen Krebswirkstoffe bekannt ist. Dieses Phänomen könnte die Ursache für Rückfälle nach zunächst erfolgreicher Krebstherapie sein.
Der untersuchte Chemotherapie-Wirkstoff Bortezomib wird bisher für die Behandlung der seltenen Blutkrebsart Multiples Myelom eingesetzt und in klinischen Studien für weitere Anwendungsgebiete untersucht. Die Heidelberger Forschungsergebnisse, die bereits in zwei renommierten internationalen Fachzeitschriften publiziert wurden, könnten wichtige Hinweise für die zukünftige Anwendung sowie Studien mit Bortezomib liefern.
Mini-Evolution im Reagenzglas
Zunächst lief in den Zellkulturen der Wissenschaftler alles nach Plan: Bortezomib tötete wirkungsvoll Blutkrebszellen ab, indem es ein Enzym-System der Zellen, das so genannte Proteasom, blockierte. Doch nach vier bis sechs Wochen sind die wenigen überlebenden Krebszellen "geradezu explodiert", so Arbeitsgruppenleiter Cord Naujokat. "Wir konnten eine Mini-Evolution im Labor beobachten. Einige Zellen setzten sich aufgrund besonderer Fähigkeiten durch und wurden praktisch unsterblich. Die veränderten Zellen sind so bösartig, dass weder starke Zellgifte noch eine Bestrahlung sie abtöten können."
Ursache ist ein bislang unbekannter Rückkopplungs-Mechanismus des Proteasom-Systems. Dieser in den Zellen der meisten Lebewesen vorkommende Eiweißkomplex schneidet Proteine - und sorgt dabei wie ein intelligenter Schneider dafür, dass im Stoffwechsel der Zelle zum richtigen Zeitpunkt die notwendigen Eiweiße in ihrer korrekten Zusammensetzung vorliegen. Über einen noch unbekannten zellulären Sensor reagieren einige Krebszellen anscheinend auf die Blockade des Proteasom-Systems durch Bortezomib. Als Folge geht ein Signal an das Erbgut, was dazu führt, dass in den veränderten Krebszellen massenhaft "Schneiderwerkstätten" (Proteasome) entstehen - und in diesen wesentlich effektiver gearbeitet (Eiweiße geschnitten) wird.
Konsequenzen für die Therapie
Bortezomib ist der erste auf dem Markt zugelassene "Proteasom-Inhibitor", also ein Wirkstoff, der das Proteasom hemmt, wodurch der Stoffwechsel in den Krebszellen zum Erliegen kommt. Der Wirkstoff wird gegen das Multiple Myelom eingesetzt, eine seltene Form von Blutkrebs. Auch gesunde Zellen sind von der Therapie betroffen. Offensichtlich sind die schnell wachsenden und sich vermehrenden Krebszellen aber besonders auf die Funktion der Proteasomen angewiesen und reagieren daher empfindlicher auf deren Hemmung als normale Zellen.
In der Regel dauert eine Bortezomib-Behandlung mindestens sechs bis acht Wochen. "In unseren Laborversuchen war dies eine gefährliche Zeitspanne", so Cord Naujokat. Im nächsten Schritt wollen die Wissenschaftler nun gemeinsam mit Onkologen Patienten untersuchen, die nach einer Bortezomib-Therapie einen Rückfall erlitten haben. Sollte sich zeigen, dass in den Krebszellen dieser Patienten das Proteasom-System überaktiv ist, wäre das eine zusätzliche Bestätigung der Ergebnisse aus Cord Naujokats Labor. "Das könnte dann bedeuten, dass Bortezomib in Kombination mit anderen Wirkstoffen gegeben werden sollte."
Auch auf weitere klinische Studien könnten die Heidelberger Forschungen eine Auswirkung haben. Zur Zeit wird untersucht, ob Bortezomib gegen anderen Blutkrebsformen und gegen Tumoren eingesetzt werden kann.
Feedback-Mechanismus bei einem Enzym-System
Auch für die zellbiologische Grundlagenforschung sind die aggressiven Krebszellen interessant: Bisher war bekannt, dass Enzym-Systeme, die eine entscheidende Rolle bei der Umwandlung von Stoffen spielen, bei einer Hemmung langsamer oder gar nicht mehr arbeiten. Um ein Enzym-System zu verstärken, ist in der Regel ein Überangebot des umzusetzenden Stoffes erforderlich. Die Heidelberger Forscher konnten erstmalig beschreiben, dass sich ein Enzym-System (in diesem Falle das Proteasom) gegen seine Hemmung zur Wehr setzt - und in der Folge um so aktiver wird.
Literatur:
[1] Dominik Fuchs, Carsten Berges, Gerhard Opelz, Volker Daniel, Cord Naujokat, Increased Expression and Altered Subunit Composition of Proteasomes Induced by Continuous Proteasome Inhibition Establish Apoptosis Resistance and Hyperproliferation of Burkitt Lymphoma Cells, Journal of Cellular Biochemistry 2007, www3.interscience.wiley.com/cgi-bin/fulltext/114265830/HTMLSTART
[2] Cord Naujokat, Dominik Fuchs, Carsten Berges, Adaptive Modification and Flexibility of the Proteasome System in Response to Proteasome inhibition, Biochim. Biophys. Acta 2007, doi: 10.1016/j.bbamcr.2007.05.007
(Die Originalartikel können bei der Pressestelle des Universitätsklinikums Heidelberg unter [email protected] angefordert werden.)
Ansprechpartner:
Dr. Cord Naujokat
Institut für Immunologie
Abt. Transplantationsimmunologie
Universitätsklinikum Heidelberg
Tel.: 06221/564017
Email: [email protected]
Bei Rückfragen von Journalisten:
Dr. Annette Tuffs
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Universitätsklinikums Heidelberg
und der Medizinischen Fakultät der Universität Heidelberg
Im Neuenheimer Feld 672
69120 Heidelberg
Tel.: 06221 / 56 45 36
Fax: 06221 / 56 45 44
E-Mail: annette.tuffs(at)med.uni-heidelberg.de
Diese Pressemitteilung ist auch online verfügbar unter
UniversitätsKlinikum Heidelberg: Aktuelles

Universitätsklinikum Heidelberg
(idw)

Ich will keine Angst oder was auch immer verbreiten. Es gibt so viele Patienten, denen es nach allem Schulmedizinischen wieder gut geht. Allerdings müssen Ärzte auch handeln.
Die Physik hat heute hundert Jahre Vorsprung und die Schulmedizin verkauft Pillen und
Arbeitet mit immer teureren Geräten – ohne die Biophysik mit zu betrachten...
Jeder Arzt, der nicht das in Bewegung setzt, was schulmedizinisch Fakt und an der Tagesordnung ist, steht mit einem Bein im Gefängnis! Das ist nämlich das schwere Los unserer Ärzte...!

Ich sehe vieles biophysikalisch. In einer Sekunde laufen in unserm System 100 000 Reaktionen ab. Die Zellen informieren sich und müssen gesteuert werden. Am klarsten macht das der deutsche Professor F.A. Popp aus Neuss bei Düsseldorf ! Hier treffen sich viele Krebspatienten, um sich biophysikalisch mit seiner Regulationsdiagnostik messen zu lassen. Meist Austherapierte. Er macht Hoffnung, was ja auch die Universität in Philadelphia erkannt hat, die seine Regulationsdiagnostik als Zukunftswerk in der Medizin (!!!) auszeichnete. Im Abschnitt Schilmedizin und Komplementärmedizin beschreibt ein/e CK auch meine Auffassung. Auf die Balance bzw. die Regulation kommt es an. Popp hat überraschende Wege gefunden. Meine Meinung aber auch: Zum positiven Regulieren helfen neben Meditation, homöopathischen Mitteln, Liebe, geliebt werden, geliebt sein vor allem die Umstellung auf gute Lebensmittel. Aber scheinbar lässt nur REWE , so ein Sprecher von REWE, die Lebensmittel messen. Ob das auch bei Popp geschieht, der das wohl kann, weiß ich nicht. Nur Popp sagt den fragenden Krebsprobanden angeblich, was negentropisch oder entropisch (Lebensmittel) ist und was man essen soll. Mit seiner Regulationsdiagnostik kann er Verbesserungen der Balance wohl nachweisen.
Zitat:
Solange wir noch nicht tot sind, sind wir noch zumindest ein wenig gesund. Auch unser persönliches Leben ist ein permanenter Kampf gegen die Entropie, in dem wir immer wieder Energie investieren müssen. Gesundheit muss also negentropisch immer wieder aufgebaut werden. ( Ein Bericht zu Bioinformationen im Internet )

Nur die Schulmedizin hält nichts davon! Warum? Man braucht evtl. keine Biochemie mehr zu schlucken. Wo bleibt da der Verdienst...? Allerdings Naturheilkundemediziner und Homöopathen scheinen begeistert – so sie die Methode kennen. Wie mein Dok !
Also, liebe Kranke, es gibt viel Hoffnung ! Allerdings, wenn es einem dreckig geht, vertraut er sich doch lieber der Schulmedizin an. Auch wenn Popp in einem Seminar einen Krebspatienten vorstellte, der schon fünfzehn Jahre austherapiert war und tot sein sollte. Er lebt noch heute ! Angeblich nur mit einem homöopathischen Mittel. Anfangs nahm ich das keinem ab. Wäre da nicht einmal mein zweijähriger Sohn gewesen, den man mit Antibiotika vollstopfen wollte. Die Kügelchen helfen ihm noch heute !

Liebe Krebserkrankte, ich mache keine Werbung für F.A. Popp, aber wer von der Politik nicht unterstütz wird, meint es wohl ehrlich. Deshalb sollte der Mann auch einmal erwähnt werden. Manch Krebskranker ist dort, so mein Dok, wieder zufrieden und hoffnungsvoll messen gegangen.

Also, Kopf hoch ! Das Thema von mir galt einem Reagenzglastest. Schütten sie mal Cola über Gewebe im Glas oder trinken sie Cola so . Ich denke, da verfärbt sich das alles nicht so... Also, vertraut Gott ! Ein Reagenzglastest ersetzt keinen Gott. Dennoch, wie die Erkenntnis in Heidelberg weiter verfolgt wird, wäre interessant gewesen...Nur das wollte ich hören...keine Angst verbreiten !

Allen, die pessimistisch geworden sind, Kopf hoch ! Es ist nie zu spät! Alles Gute und setzt alleine auf Euch!
Horst
 
Beitritt
25.09.05
Beiträge
56
Hallo Horst,

die Krebszellen schlagen zurück.Bei meiner Mutter wurde damals ein kliner Tumor gefunden, der in der Mammografie nicht mal sichtbar war.
OP, Chemo, Bestrahlung, danach Rezidiv.
Hochrote, entzündete Brust durch Bestrahlung

Dann bei dem Rezidiv bricht alle Hoffnung zusammen, man nimmt dann auch

alle Hilfe der Naturheilkunde in Anspruch, ( auch Vitamin C-Infusionen u.a.) weil man leider zu spät merkt , dass es mit jeder schulmedizinischen Therapie schlimmer wird.Darauf bekommt man von keinem Arzt eine Antwort.

Die verdienen ja an den Foltermethoden!

Wenn genug verdient wurde, wird der Patient zum Sterben nach Hause geschickt.
Ich bin dabei gewesen, als meine Mutter, von der Schulmedizin kaputt gemacht , bei uns zu Hause verstorben ist.
Nie habe ich in meinem Leben so etwas furchtbares erlebt!
Das Ergebnis war, dass sich der Krebs wie wild ausgebreitet hat. Angeblich würde ales besser werden,wenn die Brust ab wäre.
Das hat Frau Dr. Huke aus Dessau meiner Mutter weiß machen wollen. Sie hat meine Mutter fix und alle gemacht, damit sie sich endlich dieser OP unterzieht. ( Einer Bekannten das gleiche widerfahren, die Ärztin hat den gleichen rüden Ton an den Tag gelegt, bei ihr.)

Anschließend verheilte die Wunde, wo mal eine Brust war.
Dann nach 4 Wochen öffnete sich diese Wunde und der Krebs breitete sich aus von der Brustnarbe bis auf die andere Brust, zur Schulder hoch und zur Taille runter aus.
Die Wunde ging nicht wieder zu.

Ins Hospiz oder zu uns, das war die Frage. Meine Mutter wurde mit dem Krankenwagen liegend zu uns gebracht, ich habe ihr die Vitamin-C-Infusionen verabreicht und sie Sonntag-Morgen aus dem blutigen Bett geholt.
Wurde der Verband von der Schwester versorgt, war alles nach 2 Stunden wieder durch geblutet.
Die Schwester, die zum Verbandwechsel kam, war sichtlich geschockt, die Wunde so groß, dass einer alleine das gar nicht verbinden konnte.

Die Schulmedizin hat geschafft, dass aus einem kleinen 1 cm großen Krebs eine Krebs mit Durchmesser von über 25 cm wurde, der durch die Haut brach, blutete und stank. ( Wer den Gesundheitskonz zu Hause hat, da sind entsprechende Fotos drin.)
Der Bestatter sagte mir, so was Schlimmes hätte er erst 2 x in seinem Leben gesehen.
Der Naturheilkundearzt, ein feiner Mensch sagte mir, dass meine Mutter die letzten 5 Monate nur noch gelebt hat, weil wir so viel selber gemacht hätten.
Zum Schluss habe ich gesagt, sie müsse gehen, damit der Schmerz ein Ende hätte.

Kann sich jemand vorstellen,wie das ist, wenn die ein Krebskranker vor Schmerzen die blutigen Verbände abreißt und man ist da alleine mit im Haus und der Arzt will nicht kommen??

Sind das die HEILmethodender Schulmedizin??? Ich war in erster Ehe mit einem Chirurgen verheiratet und verstehe heute, warum er gesoffen hat, wenn es nur ging. Wenn man das alles einmal erlebt hat, weiß man, dass die Schulmedizin ein maffiöser Verein ist dem der Profit in der Regel wichtiger ist, las der Patient!!

Nie und nimmer würde ich noch mal zulassen, dass jemand Bestrahlung und Chemo in der Familie macht und Op nur nach reiflicher Überlegung.
Die naturheilkundlichen Therpaien haben circa 15.000 euro gekostet, aber, sonst wäre das Leid noch größer geworden.
Würde ich erkranken, ich würde mich sofort!!! zu dem Naturheilkundearzt begeben.
KLINIK ProLeben | Biologische Krebstherapie, Naturheilverfahren, Homopathie, Schmerztherapie, ... - da findet man gute Ärzte.

Ohne ihn wäre ich in der Zeit durchgedreht. Die Schulmedziner ziehen sich schnell zurück, nachdem die Kasse geklingelt hat, der Patient interessiert nicht die Bohne.

An der Krebsbehandlung ( Folter würde besser passen) zeigt sich die ganze Verlogenheit der Systems.
Man verhindert wirksame Therapien jede Art von Naturheilkunde, stellt sie gerne als Scharlatanerie hin und ist selber der größte Scharlatan!
Hier noch eine Buchempfehlung:
Dr. Ernst van Aaken " Ist das Krebsproblem nicht schon längst gelösst?"

Warum wohl hatte Dr. Ernst van Aken eine "Unfall" bei dem er beide Beine verlor??
Ehrliche Beratung bekommt man hier:

Heilung ohne Stahl, Strahl und Chemo möglich

Der Krebskompass wird von Oehlrich-Pharmavertreter organisiert. . Es geht schon lange nicht mehr um den ´Menschen!!!

TS
 
Beitritt
14.05.05
Beiträge
634
Hallo
Zu diesem Thema habe ich gerade 2 interessante Bücher gelesen.
Das eine ist von Dr.med.Thomas Kroiss, "Heilungschancen bei Krebs, Wegweiser im Krankheitsfall".
Darin findet man sehr viele hilfreiche Hinweise auf Schul- wie auch alternative Medizin.
Es macht auch im Falle eines Falles Mut.
Z.B. beschreibt er eine Möglichkeit die Chemotherapie abzuschwächen, wenn man nicht um sie herum kommt. Die Patienten kämen nüchtern zur Behandlung, dann wird ihnen Insulin gespritzt, um den Blutzucker abzusenken, die Krebszellen würden wegen ihrer 6mal höheren Anzahl von Rezeptoren für Insulin danach das Chemomedikament verstärkt aufnehmen, wodurch man dieses wiederum viel schwächer dosieren kann, womit man wiederum die Nebenwirkungen mildern kann.
Außerdem schreibt er, dass es einen Test für die Wirksamkeit der Chemo gibt, damit man vorher feststellen kann, auf welche man anspricht. Ansonsten wird scheinbar mit der angefangen, die bei den meisten wirkt, die Chance, dass sie wirkt, liegt dann aber bei etwa 40 Prozent. Wirkt sie nicht, versucht man die nächste und so weiter. Dann haben sich die Krebszellen aber schon auf die Behandlung eingestellt und reagieren nicht mehr.

Das zweite Buch ist von Prof.Dr.med.Richard Béliveau und Dr.med.Denis Gingras: "Krebszellen mögen keine Himbeeren, Nahrungsmittel gegen Krebs".
Dr.Béliveau zählt zu den führenden Medizinern im Bereich der Krebsforschung und ist Prof. für Biochemie und Inhaber des Lehrstuhls für Krebsprävention und -behandlung in Montreal.
Es stehen viele schon bekannte Sachen im Buch, aber einiges war mir neu, zB. dass die Einnahme von Kurkuma in Begleitung von Pfeffer die Wirkung von Bestrahlung enorm erhöht und auch welche bestimmten Lebensmittel zB. auf die Angiogenese (Gefäßbildung) oder Apoptose (Zellselbstmord) wirken können.

In einem dritten Buch von David Servan-Schreiber "Das Antikrebsbuch" habe ich gerade gestern eine Beilage gefunden, die sich auf Dr.Béliveau beruft, in der die Lebensmittel in Tabellen aufgeführt sind, je nach Wirkung auf die verschiedensten Krebsarten.
Gelesen habe ich es allerdings noch nicht, aber diese Tabellen, die es leider nur in diesem Buch gibt, sind sehr nützlich.

Mir hat die Lektüre der ersten 2 Bücher sehr gefallen, kann ich nur empfehlen.

Liebe Grüße
Gaby
 
Beitritt
08.10.06
Beiträge
939
Ein anderer Weg die Dosis einer Chemo zu reduzieren soll sein, es mit einer lokalen Hyperthermie zu kombinieren. Also den Tumor zu erwärmen, damit dort mehr Stoffwechsel stattfindet und Chemo besser aufgenommen wird. Gleichzeitig kann sie niedriger dosiert werden und schont den Rest.

Ein weiterer Weg, eine unnötig hohe Dosis an Chemo zu verhindern, sollen ferro-magnetische Chemo-Wirkstoffe sein, die durch ein Magnetfeld an den gewünschten Ort konzentriert werden - oder so ähnlich. Weiß nicht mehr genau...


@Tuscanysuperb

Ein Bericht, der betroffen macht. Es ist schon traurig, das man in der Schulmedizin relativ wenig anzubieten hat, gleichzeitig aber dazu neigt, relativ arrogant auf alles Alternativmedizinische harabzuschauen. Wobei es auch da die Abzocke oder sogar gefährliche Scharlatanerie gibt.

Die Einseitigkeit und Hilflosigkeit der gängigen Behandlungsmethoden ist nicht mehr zu übersehen. Natürlich haben schwere Krankheiten das so an sich, daß sich der Mensch oftmals hilflos ausgeliefert fühlt.

Aber das Bedauerliche ist, daß man an das Thema und in der Schulmedizin allgemein selten ganzheitlich therapiert. Das ist einseitig, anstatt objektiv. Auch bei Krebs wird isolierte Organbehandlung betrieben oder gar nur Symptombehandlung, wie bei anderen Krankheitn auch.

Ein interessantes Zitat und vielleicht wichtige Erkenntnis aus den von Dir angegebenen Links ist meiner Meinung folgendes:

"[...] daß die offizielle Krebsmedizin derzeit nur erkrankte Zellen, nicht jedoch den krankmachenden Erreger bekämpft. Der mit Abermilliarden finanzierte Kampf gegen den Krebs findet gar nicht statt, man bekämpft das Opfer statt den Täter – mit jedermann aus den Statistiken ablesbaren Ergebnissen."

Das ist wohl die Theorie über die pathogenen Keime des Blutes, auch "Blutparasiten" genannt. Diese scheint sich immer mehr zu erhärten. Neuerdings muß auch die Schulmedizin zu ihrer Beschämung eingestehen, daß offensichtlich viel häufiger virenartige Erreger an der Krebsentstehung beteiligt sind, als angenommen.

Jeder weiß aus den Medien, daß nun die Impfung von jungen Mädchen gegen Viren des Gebärmutterhalskrebses empfohlen wird. Ob diese Methode Nebenwirkungsfrei ist und langfristig zum gewünschten Schutz führt, ist noch nicht erwiesen.

Auf alle Fälle zeigt sich hieran, wie spät man die Erregertheorie ernst nimmt. Und wie eine (teilweise) arrogante, dogmatische Akademiker-Loge sich selbst im Erkenntnisgewinn über Jahrzehnte behindert. Vermutlich spielen hier eine Art Gruppenzwang unter Gleichrangigen, Profitstreben und Ablehnung gegenüber Außenseiter, die gewisse Theorien zum ersten mal aufbrachten, eine große Rolle.

So wird die Theorie über Blutparasiten auch deswegen bekämpft, weil Prof. Enderlein und Co., sich wohl geoutet haben. Und wie so oft, wird der Wert einer Erkenntnis zu sehr damit in Verbindung gebracht, wer sie ins Feld führt. Alles nur Kompetenzgehabe und Arroganz, wie in der Politik auch.

Die behandelnden Ärzte machen in Etwa nur das, was anerkannt ist. Also entscheiden einige Hundertschaften an maßgebenden Akademikern über Leben und Tod von Millionen Patienten. Diese Akademiker sind aber auch nur Menschen. Und leider irren sie deshalb auch von Zeit zu Zeit. Am folgenschwersten sind jedoch Irrtümer, die sich einschleichen. D.h. möglicherweise richtige, revolutionäre Erkenntnisse erfahren über Jahrzehnte hinweg eine Abwertung, aus welchen Gründen auch immer, und bleiben so ungenutzt.

Den Rest besorgt das träge, unterfinanzierte bzw. falsch-finanzierte Gesundheitssystem.
 
Zuletzt bearbeitet:
Beitritt
25.09.05
Beiträge
56
Hallo Gaby und Joh70,

mit Dr. Kroiss hatte ich auch Kontakt.
Ich habe ihn mal gefragt, wie man auf einer Krebsstation aushaltenkann zu arbeiten. " Gar nicht." war seine Antwort.

Ich bin ja selber Therapeut, hatte abeer von Krebs anfangs keine Ahnung.

Und wir hatten noch Glück, da mein Exmann ( Chirurg ) auch geholfen hat und ich Ärzte privat kenne.
Meinen Mutter war auch in der Biokrebsklinik proo Leben in Greiz:

KLINIK ProLeben | Biologische Krebstherapie, Naturheilverfahren, Homopathie, Schmerztherapie, ... Dort sind ganz feine Ärzte. Die Frau des einen ist in derZeit wo meine Mutter da war auch an Brustkrebs verstorben.
Die haben alles versucht, was möglich ist.
Dort wendet man auch IPT an, das haben sie bei Dr. Kroiss gelernt und auch Hyperthermie und Fieberhterapie wird dort gemacht.

Die Dunkelfeldmikroskopbilder zeigen einen eindeutigen Befall.
Man hat ja Krebs früher auch Malaria nostra= unsere malaria genannt.
Malaria ist eine Erregerkrankheit - keine wild gewordenen Zellen.

Für mich entstand der Eindruck, dass die Schulmedizin alles immer schlimmer gemacht hat und dann den Patienten im Regen stehen ließ.
Nie wieder möchte ich so was noch mal mit ansehen müssen. Mein Lebtag werde ich nie wieder Vertrauen zu schulmed. Ärzten haben.

Dadurch, dass die riesige Wunde offen war, konnte man sehen, dass das eine Erregerkrankheit war. Ich habe selber immer Handschuhe getragen.

Wir haben am Ende auch den POWER TUBE ( FRISCHKNECHT-Zapper) gekauft, aber, wenn dié Schulmedizin die Abwehrkräfte zerstört hat, hilft gar nichts mehr.

Einen tag vorm Tode hatten wir noch mal einen Heiler ( der Freund meines Sohnes) da und ich habe nachts noch die Vitamin C- Infusionen abgemacht, aber der Blutdruck fiel immer mehr ab, die Lunge war voll Flüssigkeit.

Ohne die vielen Naturheilkundlichen Therapien wäre das noch schlimmer gewesen. Aus Erzählungen guter Freunde weiß ich dass die Mutter auf Intensiv unter Schmerzen schreiend durch Knochenmetastasen, nichts hat geholfen ,nach 1 Jahr Todeskampf gestorben ist. Danch hatte sie Darmkrebs.


Am Montag rier mich eine ältere Bekannte an, sie hätte die Diagnose Brustkrebs bekommen, ob ich ihr helfen könnte.

Die ahnen nicht, was ihnen bevorsteht! Es kommt natürlich immer daruf an, wie aggressiv der krebs ist. Meine Mutter hatte G3 = sehr aggressiver Krebs und hat damit 4 Jahre gelebt.
Normal ist man da sehr schnell verstorben.

Diese psychische Belastung für die , die das mittragen ist auch unermeßliches Leid. So einen unmenschlichen Tod, hat keiner verdient.

Und von Ärzten kommt oft nur " Ach, das wird schon wieder." Es wird nichts außer Chemo, OP unternommen oder gemacht.
Meine Mutter bekam dann schon im KH Vitamin ´C Infusionen, es hat aber bei ihr nichts gebracht.

Das Leid spielt sich ja auch hinter verschlossenen Türen ab, da redet kein Arzt und kein Therapeut drüber.
An einer HP-Schule in Bremen sagte die unterrichtende HP, Krebs.- und Schlaganfallpatienten schiebt sie gleich ab. Ich habe dabei gesessen und meine Mutter war schon krank.

Ein Bekannter von mir schreibt ein Buch über Krebs, ich unterstütze ihn dabei, denn es muss sich was ändern. Wir haben Bücher von Gerlach, der Krebs durch Impfung auf Hühnen Embrionen übertragen hat etc..

Erreger spielen auf jeden Fall eine Rolle.
Wusstet Ihr, dass man Impfstoffe zum Teil auf Krebszellen züchtet?
Man kann sich vorstellen, was dabei herauskommt, man erkrankt ev. nicht sofort, aber.........

TS
 
Beitritt
25.09.05
Beiträge
56
Gaby,

Kurkuma haben wir auch genommen. Ich habe im letzten Frühjar auf einem Theraepeutenkongress in Bremen Dr. Kremer aus Spanien ( Buch " Die stille Aids-und Krebsrevolution") persönlich kontaktiert und den Fall meiner Mutter besprochen.

Er empfiehlt u.a. Glutation zur Entgiftung und Kurkuma.
In Holland gibt es die Kapseln sehr preiswert mit Pfefferextrakt bei " DE TUINEN"- eine Art Reformhaus.
Es sagte auf dem Kongress auch, dass Antibiotika mit ein Krebsauslöser ist.

Chemo und Antibiotika, da besteht kein großer Unterschied, beides zerstört Mitochondrien und Zellatmung, was Krebs zur Folge hat. Dr. Kuklinski in Rostock vertritt denselben Standpunkt.

Ich nehme selber Kurkuma-Kapseln zur Vorbeugung, es regt auch die Leberentgiftung an und ist preiswert.

Kurkuma in Tomatensaft lässt erhöhte PSA-Werte bei Männern wieder sinken.

Gruss

TS
 
Oben