CDL (Chlordioxidlösung) - Erfahrungsaustausch

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18.03.16
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Mir ist sowas noch nicht aufgefallen - kein Wunder, ich besitze gar kein Pulsoximeter. Merkwürdig ist das schon, denn im klinischen Test haben sich alle Covid-Patienten sehr schnell von ihrem Sauerstoffmangel erholt.

Wenn es das erste Mal ist, dass du CDL verwendest, könnte es sein, dass das eine Begleiterscheinung der Entgiftung ist. Erfahrungsgemäß passiert da eine ganze Menge im Körper, auch wenn du sonst keine offensichtlichen Symptome hast. Bei 10% der Angehörigen von Covid-Patienten, die prophylaktisch ebenfalls mit CDL behandelt wurden, traten solche Effekte am Anfang der Kur für 1 - 3 Tage auf.

Auf jeden Fall ein Effekt, den bisher noch niemand bemerkt hat. Falls du mit CDL weiter machen willst, berichte mal, wie sich deine Sauerstoffsättigung weiter entwickelt.
 
wundermittel
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12.05.11
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könnte es sein, dass das eine Begleiterscheinung der Entgiftung ist.
Gibt es irgendeinen Anhaltspunkt, daß Entgiftung tatsächlich mit niedrigerer Sauerstoffsättigung verbunden sein könnte? Oder eine Idee, warum sie es sein sollte?

Ich halte das für ein gefährliches Wegerklären des Symptoms. Sinkende Sauerstoffsättigung bei Covid ist nichts, was man als 'eigentlich positiv', 'Zeichen, daß die Behandlung anpackt', sehen sollte, sondern als Warnsignal einer Verschlechterung.
 
regulat-pro-immune
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18.03.16
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Gibt es irgendeinen Anhaltspunkt, daß Entgiftung tatsächlich mit niedrigerer Sauerstoffsättigung verbunden sein könnte?

Es ist nur eine Vermutung meinerseits. Das Lymphsystem läuft auf Hochtouren und das Immunsystem fährt ebenfalls hoch, was zu einem erhöhten Sauerstoffverbrauch führen könnte.

Ich halte das für ein gefährliches Wegerklären des Symptoms.

Eine Sättigung von 92% ist ein leicht erniedrigter Wert und erst einmal nicht beunruhigend (normal: 94 - 98%).
 
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18.03.16
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Vielleicht hat sich Maler auch bei seiner Mutter angesteckt und das ist der eigentliche Grund für die erniedrigte Sauerstoffsättigung.
 
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12.05.11
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Ups, da habe ich mesi und Maler verwechselt - sorry!

92% bei akuter Covid-Erkrankung ist m. E. ein super Wert und überhaupt nicht beunruhigend.
 
regulat-pro-immune
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12.05.11
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92% bei akuter Covid-Erkrankung ist m. E. ein super Wert und überhaupt nicht beunruhigend.
Akut ist das nicht mehr, wenn es vor 14 Tagen losgegangen ist. Nach 14 Tagen sind auch keine Viren mehr da, die man mit CDL bekämpfen könnte. Achten muß man aber darauf, daß nicht die zweite Phase (ausrastende Entzündung) beginnt, die man eben an fallender Atmungsleistung erkennen könnte.

Wichtiger scheint die Atemfrequenz zu sein:
[...] rät Geiseler, eher die Atemfrequenz an sich im Blick zu behalten: „Sie ist für uns der viel empfindlichere und bessere Parameter in solchen Fällen.“

Normalerweise atmen Gesunde 12 bis 16 Mal pro Minute. „Die Patienten, die in der Frühphase einer solchen Lungenentzündung zu uns kommen, haben häufig eine Atemfrequenz von 22 bis 24 Zügen pro Minute, aber keine Luftnot.“ Geiseler rät Menschen, die sich mit Corona infiziert haben, auf jeden Fall wachsam zu bleiben – gerade, wenn die ersten Symptome nach einigen Tagen abgeklungen sind. Die Entzündungen in der Lunge beginnen nach bisherigem Kenntnisstand oft erst am 6. bis 7. Tag. „Wenn es dann wieder losgeht mit schnellerer Atmung, würde ich das abklären lassen. Ich würde aber nicht dazu aufrufen, dass jeder sich als Kontrollgerät ein Pulsoxymeter zulegt“, bilanziert Geiseler.
„Allerdings kann man kaum abstreiten, dass – ungeachtet weiterer Einflussfaktoren – ein Abfall der Sättigung stets die Luftnot befördert, das gilt für Kranke wie Gesunde.“ Von daher sei es plausibel, unter definierten Bedingungen den Verlauf der Sättigung zu beobachten und absolute Untergrenzen nur mit Blick auf den individuellen Patienten festzulegen.

Dies könne so aussehen, erläutert Rabe am Beispiel: Ein COVID-19- Patient, der zu Beginn der Quarantäne mit 93 % Sättigung gemessen wird, sollte bei einem wiederholt messbaren Abfall um 5 % den Arzt kontaktieren. Als Untergrenze würde Rabe bei Patienten ohne Vorerkrankungen 90 % Sättigung ansehen, bei älteren Patienten oder solchen mit einer pulmonalen Vorerkrankung wie der chronisch obstruktiver Lungenerkrankung (COPD), die schon an niedrigere Werte gewöhnt sind, dürften es auch 88 % sein.
 
regulat-pro-immune
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28.01.20
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Ich dachte, du willst von mir etwas über die CDL-Dosierung hören.
Ich verstehe nicht, dass Du immer gleich (ich weiss nicht was) wirst, wenn man nicht mir Dir konform geht.
Ob nun CDL ja oder nein...
Ob Impfen ja oder nein...
Ist doch alles individuell oder?
Warum nicht produktiv mithelfen und miteinander?
Warum nicht freundlicher miteinander umgehen?

Sorry, ich versteh Dich nicht.
 
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12.05.11
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Ist doch alles individuell oder?
Genau da sind wir nicht derselben Meinung. Ich finde nicht, daß alles nur Meinungen sind.

Abweichende Meinungen kann und muß man tolerieren. Ich denke, das tue ich auch (gibt es ein Leben nach dem Tod, hilft CDL oder hilft es nicht, soll man sich impfen lassen oder nicht). Ich glaube nicht, daß ich in solchen Anschauungsfragen jemandem widerspreche. Wenn ich widerspreche, dann geht es aber nicht um Meinungen, sondern um objektiv falsche Tatsachenbehauptungen.

Glaubst du nicht, daß es einen Unterschied gibt zwischen Meinungen und Behauptungen, dies und jenes sei so und so?
 
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17.03.16
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Ich empfehle gar nichts. Niemand hier sollte bei akuten Krankheiten irgendwelche Therapien empfehlen.
Richtig! Wir sollten davon absehen, unsere Erfahrungsberichte als Therapie-Empfehlung zu formulieren. Auch ich sollte darauf achten. Ich kann berichten, was ich selbst in ähnlichem Fall erlebt habe, oder was ich aus aus den Büchern zum Thema übernommen habe, mit Quellenangabe. Die Entscheidung muss dann jeder selbst treffen.

Danke für den Hinweis! Ich werde nun mehr darauf achten meine Texte zum Thema in Zukunft so zu formulieren, dass sie nicht als Therapieempfehlung verstanden werden können.
 
regulat-pro-immune
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18.03.16
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Schon klar, Malvegil. :rolleyes: Gegen eine offizielle Medikamentenzulassung mit Doppelblindtests und allem Pipapo hat wirklich niemand etwas einzuwenden. Im Gegenteil ist das schon lange überfällig, und es könnte viele Menschenleben retten. Aber hierzulande macht man eben lieber dicke Geschäfte mit Versagerimpfungen, die bekanntlich auch nicht den normalen Zulassungsweg gegangen sind.

Und wie schon mehrfach gesagt, ist das hier nicht der passende Thread für deine Zankereien. Du hast nämlich keine Erfahrung mit dem Thema und obendrein eine destruktive Grundeinstellung dazu.
 
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