Autoimmunerkrankungen und Covid-19 (- Impfungen)

Beitritt
02.10.10
Beiträge
4.599
Hallo Laurianna,

für was so ein Nachweis relevant wäre, wäre für weiter kostenlose Tests und für Lohnfortzahlung bei Quarantäne (und wer weiß, was noch kommt). Und den Ärger würde der Arzt vermutlich auch nicht wegen der Tests bekommen, sondern bei der Lohnfortzahlung (außer wenn es viele solcher Bestätigungen gibt und dann die Politik draufschaut, ähnlich wie bei den Maskenattesten). Von daher ist es nicht ganz so relevant, wie ausgebildet die Kontrolleure sind.

Und doch: Natürlich sind Tests relevant, er herrscht bei vielem ja 3G. Heimbesuche, Restaurants, sämtliche Veranstaltungen, Vereine, Unis,... 2G gibts ja auch viel, da wäre so eine Bescheinigung auch relevant, sonst kommt man gar nicht rein.

Viele Grüße
 
wundermittel
Beitritt
09.09.08
Beiträge
12.808
Wuhu,
... Und den Ärger würde der Arzt vermutlich auch nicht wegen der Tests bekommen, sondern bei der Lohnfortzahlung (außer wenn es viele solcher Bestätigungen gibt und dann die Politik draufschaut, ähnlich wie bei den Maskenattesten). ...
ja, wenn man bedenkt, was einem (Ö bzw niederösterreichischem) Arzt betr Masken- und im folgenden Zitat festgehalten (in dem Fall allerdings umgekehrt) Risikopatienten-Attest blüht, wenn er in seinem Ermessen "zu vielen" seiner Kundinnen ein Attest ausstellt und das jemandem nicht so in den Kram passt (weil vermeintlich der Meinung, es würde sich um "Gefälligkeiten" handeln), kann sich wohl schnell zusammenreimen, wie es dann bei Non-Impf-Attesten aussähe: arztnoe.at/fuer-aerzte/news-details/warnung-vor-gefaelligkeitsgutachten
Warnung vor Gefälligkeitsgutachten
Bei der Einstufung von Risikopatienten, bei der Ausstellung von Maskenbefreiungsattesten oder Arbeitsunfähigkeitsmeldungen handelt es sich um Gutachten nach dem Ärztegesetz. Die Ausstellung eines Gefälligkeitsgutachtens hat für den Arzt bzw. die Ärztin schwerwiegende berufs-, zivil- und strafrechtliche Konsequenzen. So bringt die Einstufung als Risikopatient/in nicht nur einen möglicherweise früheren Impftermin für den Patienten, sondern hat auch arbeitsrechtliche Konsequenzen, die zu Kosten bzw. Nachteilen für den Arbeitgeber führen können. Wird das Gutachten erfolgreich beeinsprucht, kann dies Schadenersatzansprüche nach sich ziehen.
Artikel erstellt am 10.03.2021
 
regulat-pro-immune
Oben