Ausleiten mit Nosoden

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Hallo,

im Zusammenhang mit meiner Borreliose wurde von verschiedenen Heilpraktikern eine Schwermetallbelastung diagnostiziert. Deshalb habe ich meine Amalgamplomben schrittweise unter Sicherheitsvorkehrungen entfernen lassen, die letzten vor 10 Wochen. Seit ca. 8 Monaten leite ich mit Chlorella aus, seitdem die Plomben draussen sind auch mit Bärlauch. Die Versuche mit Koriander habe ich erstmal aufgegeben,weil die Reaktionen zu heftig waren. Leider haben sich meine Muskel- und Nervenschmerzen in der linken Brustwirbelsäule und Schulter und der Kopfdruck und zeitweilige Schwindel sowie Tinnitus noch nicht gebessert. Ausserdemi ist mein Lymphsystem ständig überlastet. Gibt es noch andere bzw. zusätzliche Methoden, um die Ausleitung in verträglicher Form zu beschleunigen oder sollte ich mit dem Koriander trotzdem dranbleiben, dh. kann es erst mit Koriander allmählich besser werden?
Eine Heilpraktikerin hat mir jetzt Quecksilber-Nosoden empfohlen, weil die das Quecksilber schneller ausleiten würden und es mit der Klinghardt-Methode ewig dauern würde. Ich habe aber gelesen, dass man bei Schwermetallbelastung vorsichtig mit Homöopathie sein sollte, weil es das Quecksilber möglicherweise aus dem Bindegewebe in die Zellen und ins Gehirn verschiebt. Was ist davon zu halten? Wie sind Eure Erfahrungen? Wie viel Zeit muss man bei einer Quecksilberausleitung ansetzen? Mein Problem ist, dass mir bis jetzt keiner sagen konnte, ob die Schmerzen und Beschwerden vom Amalgam oder von der Borreliose kommen und damit auch nicht klar ist, ob die Borreliose weiter behandelt werden muß.
Danke für Eure Antworten.
Viele Grüße
Ascona
 
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10.01.04
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Meiner Meinung nach sind auch in Nosoden noch Bestandteile von Quecksilber drin, und ich würde die Finger davon lassen.
Lieber mit Geduld und über lange Zeit mit Chlorella & Co. ausleiten als mir einen Schaden von Nosoden holen.
Die Hps sagen dann zwar immer, daß sie schon viele Patienten ausgeleitet haben. Aber gerade, wenn es sowieso ziemlcih schwierig läuft, würde ich keine Risiken eingehen.

NImmst Du Lymphtropfen? Vorsicht: es gibt welche, da ist mercurius drin. Aber es gibt auch welche ohne.

Gruss,
Uta
 

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Hallo Ascona,

was Deine HP vorschlägt, ist absolut gefährlich!!!

Potenzierte Quecksilbersalze mobilisieren Quecksilber, je nach Potenz mehr oder weniger. Wenn Du sehr stark belastet bist, kann u.U. sehr viel mehr
mobilisiert werden, als Dein Körper verkraftet.

Schau mal über Google im Internet nach Du findest dort sehr viel über
auf diesem Wege schief gelaufene Ausleitungen.

Ich habe Dir unten mal ein paar Fundstellen angehängt.

Gruß Gunter


http://f11.parsimony.net/cgi-bin/topic-indent.cgi?Nummer=16512&ThreadNummer=49529

"Homöopathische Ausleitung mit potenzierten Quecksilbersalzen
Die Ausleitung mit potenzierten Quecksilbersalzen ist absolut kontraindiziert. Verlassen Sie fluchtartig eine Praxis, wenn man Ihnen zur Ausleitung Ihrer Quecksilberdepots u.a. homöopathisch potenzierte Quecksilbersalze als Einzelmittel, oder enthalten in einem Komplexmittel, verordnet. Selbsthilfegruppen berichten über schwerste Nebenwirkungen von Betroffenen. Infomaterial dazu können Sie z.B. von der Selbsthilfegruppe in Nordhorn bei Herrn Klewers anfordern.
Zitate aus der Literatur:
Walter Abriel: (a.a.O., Seite 39) „Nach den bisher vorliegenden sehr umfangreichen Erfahrungen (Toxikologen, Selbsthilfegruppen) ist von der Einnahme von Präparaten wie MERCURIS (z.B. in Medikamenten der Firma Phönix), Silberamalgam oder Nosoden abzuraten."
Max Daunderer: (a.a.O., Seite 30) „In den homöopathischen Medikamenten können riesige Quecksilbermengen enthalten sein." Mit Homöopathie kann die Speicherung der Gifte in Organen nicht vermindert werden. Wahnsinn wäre es, nach der Amalgamsanierung ...Quecksilber zusätzlich [in Form von homöopathisch potenzierten Quecksilbersalzen, der Verf.] in den Körper zu geben. Dies führt immer zu einer wesentlichen Verschlimmerung der Vergiftung."
Patientenberichte (Auswahl):
(aus: Zahnpatienten. Amalgam bedroht unsere Gesundheit. Eine Mitgliederinformation der Patienteninitiative Amalgamgeschädigter, Nordhorn)
Patientin aus Düsseldorf: „Vom Arzt MERCURIS verordnet. Nebenwirkungen: Körperlicher Zusammenbruch, verstärktes Auftreten aller vorherigen Symptome, Einweisung in die Klinik. Anhalten der starken Symptome: Schwindel, Schmerzen und Kreislaufbeschwerden über mehrere Wochen, dann über Monate langsame Besserung nach DMPS intravenös."
Patientin in Ostfriesland: „ Amalgamtropfen ärztlich verordnet. Nebenwirkungen: Verstärkung aller vorherigen Symptome mit körperlichem Zusammenbruch. Kreislaufkollaps mit Angstzuständen, starken Schmerzen und Migräne. Nach DMPS-Mobilisation intravenös langsame Besserung und Abklingen der Symptome über mehrere Monate."
Patient in Emden: „Amalgamtropfen ärztlich verordnet. Nebenwirkungen: Verstärkung aller Symptome mit schwerer Erkrankung des ganzen Körpers. Arbeitsunfähig krank. Nach DMPS-Mobilisation intravenös, langsame Besserung und Abklingen der Symptome."
Da kann man nur den Kopf schütteln. Was die Menschen doch alles für Unsinn machen!"


http://www.marcmuret.ch/amalgam.htm

b) Homöopathie: als Facharzt der Klassischen Homöopathie denke ich, dass die Möglichkeiten der Homöopathie hier sehr gering sind. Erst wenn das absolut exakte Mittel gefunden wird, darf man hoffen, dass das Quecksilber ausgeleitet wird. Die systematische Gabe von homöopathischem Quecksilber (Mercurius solubilis) in Hochpotenzen (C30 bis C10.000), wie man es die letzten 50 Jahre zu oft gemacht hat, ist eine schlechte Methode. Vielleicht sogar gefährlich


http://www.amalgam.homepage.t-online.de/diag_ther.htm#m436

Daunderer und Klinghardt lehnen jede Therapie ab, die Quecksilber verwendet.


http://www.gwup.org/themen/texte/homoeopathie/
Risiken der Homöopathie



http://www.naturheilkunde-strelau.de/Amalgamausleitung/hauptteil_amalgamausleitung.html

Oft wird den Homöopathen der Vorwurf gemacht, dass sie versuchen mit potenzierten Arzneien eine Schwermetallentgiftung vorzunehmen, damit aber nur die Schwermetalle aus den Depots holen und im Organismus verschieben. Dies passiert, wenn man dem Patienten potenziertes Quecksilber oder potenziertes Amalgam verabreicht


http://www.symptome.ch/vbboard/archive/index.php/t-602.html

Was aber auf keinen Fall gemacht werden darf- mit homöopathischen Mercurius (Quecksilber) ausleiten! Da- bei Schwermetallen- funktioniert gleiches mit gleichem nicht- ja, es gibt eine Katastrophe!!
 
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10.02.06
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Hallo Uta,

Uta schrieb:
Meiner Meinung nach sind auch in Nosoden noch Bestandteile von Quecksilber drin, und ich würde die Finger davon lassen.
Erstens glaube ich nicht, dass es eine Frage 'der Meinung' ist. Es ist drin oder
nicht. Nosoden sind homöopathisch aufbereitete Krankheitserreger. Von
Quecksilber-Nosoden höre ich hier im Forum zum ersten Mal!
Ob in homöopathischen Mitteln noch physikalischen Substanzen vorhanden
sind, hängt von der Potenz ab. Da Nosoden generell hochpotenziert werden,
kann man sicher sein, dass es keine materielle Substanz des potenzierten
Stoffes mehr gibt.

Bei einer Ausleitung sollte grundsätzlich die Entgiftungsorgane unterstützt
werden, denn sonst verschiebt man das Problem nur von A nach B und
belastet gleichzeitig den Körper.

Ich kenne nur ein Mittel von Pflüger 'Derivatio H' und das hat mir sehr gut
geholfen. Es ist allgemein zur Ausleitung gedacht.

Ob ein Mittel für einen zur Ausleitung geeignet ist, sollte immer mit
energetischen Testverfahren (Pendel,Tensor, Bioresonanz, Armmuskeltest,
usw.) getestet werden. Einfach ein Mittel geben und gut isses halte ich für
sehr unverantwortlich. Auch sollte regelmäßig (mindestens 1x pro Woche!)
geprüft werden, wie der Mensch damit zurechtkommt. Ich habe damals die
Dosierung 2x pro Woche ändern müssen...

Das Verschreiben eines homöopathischen Einzelmittels zur Ausleitung geht
völlig an das Prinzip der Homöopathie vorbei. Homöopathische Mittel werden
nach Similum bzw. Wesen der Krankheit ausgewählt und nicht nach dem
Motto: ich leite Quecksilber mit potenziertem Quecksilber aus! Das dies zu
Problemen führt ist ja klar. Es gibt aber genügend Heilpraktiker die so
undifferenziert Mittelchen verschreiben und deswegen war es für Gunter auch
einfach tonnenweise Seiten anzugeben mit Fällen wo sowas nicht funktioniert
hat.

Grundsätzlich ist gegen Mercurius als homöopathisches Mittel nichts
einzuwenden solange es dem Wesen/Konstitution eines Menschen entspricht.
In dem Falle kann es sogar eine wunderbare Heilung volbringen... solange
der Heiler weiß!! was er macht.

@ascona
Wenn du solche körperliche Symptome bei der Ausleitung entwickelst, ist die
Unterstützung der ausleitenden Organe einfach nicht ausreichend. Die Sache
ist jetzt nicht die Ausleitung zu beschleunigen, sondern zu bremsen und die
Lympfe, Nieren und den Leber zu unterstützen.
Dies solltest du aber bei einem anderen HP machen, denn dein HP scheint
nicht besonders fachkundig zu sein. Eher würde ich dir eine
Konstitutionsbehandlung bei einem klassischen Homöopathen empfehlen.

Liebe Grüße,
Jeroen
 
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31.03.06
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Hallo,

vielen Dank für Eure Antworten und die interessanten Links. Das hat mich bestärkt, meine Finger von den Quecksilber-Nosoden zu lassen. Wäre eine Unterstützung der Ausleitung mit DMPS evtl. noch eine Möglichkeit?
Zur Unterstützung der ausleitenden Organe bekomme ich zweimal wöchentlich Infusionen für Leber, Niere, Lymphe, Darm. Zusätzlich nehme ich noch Lymphomyosot (da ist kein Mercurius drin). Das hilft manchmal für ein paar Stunden oder einen Tag, dann ist alles wieder beim alten. Wahrscheinlich ist die Lymphe bei mir total überlastet, weil ich neben der Schwermetallbelastung noch eine Borreliose habe, über deren Aktivität sich nichts sagen lässt, weil die Symptome sowohl auf die Borreliose wie auch zu den Schwermetallen passen und die Labortests nichts aussagen. Testungen mit Bioresonanz, Kinesiologie und Etascan brachten unterschiedliche Ergebnisse bezüglich der Borreliose und ihrer Behandlungsbedürftigkeit.
Ich habe allerdings letztes Jahr im Zusammenhang mit der Borreliose (da war von der Schwermetallbelastung noch nichts bekannt) über mehrere Wochen die Phönix-Ausleitungstherapie verordnet bekommen, die auch Quecksilber enthält sowie ein Selenpräparat. Über Selen hört man im Zusammenhang mit Quecksilberausleitung auch die verschiedensten Meinungen. Könnte es sein, dass ich damit die Sache mit den Schwermetallen verschlimmert habe?
Viele Grüße und nochmal vielen Dank für Eure Hilfe.
Ascona
 
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31.03.09
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zzz nicht aufgepasst?
Mercurius ist keine Nosode!
Nosoden sind etwas anderes!

Aber was für ein Glück wir doch haben das wir für das was wir nicht wissen andere haben- Homöopathen!

Den link zur GWUP, zu diesen inkompetenten Lobbiisten hätte man sich da oben wirklich sparen sollen!!
Absolut nicht mehr ernst zu nehmen nach der oFFENBARUNG DIESES LINKS:::

Bloss das die GWUP auch gegen Amalgam ist, ist kein Wunder- Die sind gegen alles...besonders wenn etwas kein Geld bringt
zumindest
 
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02.06.05
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NImmst Du Lymphtropfen? Vorsicht: es gibt welche, da ist mercurius drin. Aber es gibt auch welche ohne.

Gruss,
Uta
Hat jemand evtl. einen Tipp für ein konkretes HG-freies Mittel?
Ich befinde mich momentan auch in einer Behandlung mit Nosoden (900) gegen Borrelien. M.E. schlägt das ganz gut an, seitdem habe ich aber deutliche Lymphprobleme in beiden Oberschenkeln (vor allem im linken Knie).

Der HP hat mir nur xxPOD 501 verschrieben welches eine HK-Komponente enthält und meint, die Lymphmobilisierung/-abführung würde nur mit dieser HG-Komponente funktionieren.
 
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12.05.13
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Hallo wusel,

das Mittel Lymphomyosot könnte Dir dabei behilflich sein, natürlich umso mehr wenn Deine Ernährung und auch keine weiteren Medikamente zusätzliche "Knüppel zwischen die Beine werfen..." ;)

Ach ja, für all diejenigen, die keine Ahnung von der Homöopathie haben, aber immer meinen etwas negatives dazu sagen zu müssen:

Ab einer Potenz D 23 ist kein organischer Ausgangsstoff mehr in einem Homöopathischen Präparat mehr nachzuweisen.

Und ja, es gibt auch die Nosode für Quecksilberamalgam, genau so wie für "fip"(feline infektiöse peritonitis) oder den Calicivirus.

Liebe Grüße Tarajal :)
 
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31.10.15
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Hallo
Ja, Nosoden sind potenzierte Informationen von Krankheitserregern und mercurius D.xy ist keine Nosode sondern die potenzierte Information von Hg auf den Trägerstoff.
Ich enthalte mich ausnahmsweise einer persöhnlichen Wertung und zitiere sehr frei nach Klinghardt: Homöop. Hg öffnet die Zellmembran für Hg, meist Richtung intrazellulär dem Zellgradienten entlang. Dann wird das Hg vom Bindegewebe ( Schuttabladeplatz) in Richtung Zelle, bei Hg bevorzugt in die Nervenzelle geschoben. Der Patient fühlt sich erst einmal super ( da die unangenehmen Erscheinungen von mobilisiertem Hg im Bindegewebe weg sind) und bekommt nach ein paar Jahren neurologische Krankheiten und geht ein an den Folgeerscheinungen des Hgs in Nervenzellen.
Vortrag 1 Dr. Klinghardt
Steht ziemlich weit unten in lila"Jetzt ganz kurz ein paar Warnungen: Bioresonanz und Homöopathie"
-Mir hat das sofort eingeleuchtet. Ich nehme kein homöopathisches Hg, egal in welcher Potenz.
Ausbaden muss es der Anwender, nicht der Ratgeber, wenn die Entscheidung falsch war. Bei Hg sollte man sich keine falschen Entscheidungen erlauben.
Grüße, Bizzi
PS: Ich habe auch Borelliennosoden genommen. Sie wurden immer höher potenziert. Viele Behandler wissen das nicht: Vorsicht bei Hochpotenzen( ca. ab D 200 ) Die sollte man nicht häufig nehmen. Man rutscht sonst in die Symptome rein. Nix 3x/Tag je 10 Tr. !!!!!! Das normale Einnahmeschema für so hochpotenziertes ist einmal/ zwei-vier Wochen je nach Austestung auch einmal/ Woche.
 
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21.05.11
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Dr. Mutter warnt auch vor Homöopathie zum Ausleiten von Quecksilber....

Alles Gute.
Claudia.
 
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02.06.05
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... danke schon mal für den Tipp mit dem Lymphomyosot. Ansonsten wurde ja hier in anderen Threads auch Lymphdiaral erwähnt. Das soll in der Tropfen-Variante Hg-frei sein. Werde mal mit dem Lymphomyosot anfangen und schauen, ob es mir damit besser geht.

... und mercurius D.xy ist keine Nosode sondern die potenzierte Information von Hg auf den Trägerstoff.
Ich habe nirgendwo behauptet, dass xxPOD 501 eine Nosode sei.

Aber ansonsten vielen Dank für die Hinweise - die Vorträge/Artikel von Klinghardt und Joachim Mutter zu dem Thema kenne ich.
 
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02.06.05
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Hier noch eine Rückmeldung für Leute in ähnlicher Situation:

Lympfmittel habe ich noch keines genommen, da in Onlineapo bestellt und noch nicht da.

Ich habe allerdings mal wieder DMSA in höherer Dosis eingenommen (2x400mg /Tag) - mit m.E. deutlichem, positiven Effekt auf das Knie.

Nach allem, was ich in den vergangenen Jahren so gelesen habe (Berichte, Studien, Bücher ...), pass das dann m.E. schon irgendwie "ins Bild":

Ich würde vermuten, dass im Knie momentan eine Infektion tobt (Borrelien und/oder Coinfektion), die Hg aufwirbelt und/oder methyliert. Dass diese mutmaßliche Infektion für mein Empfinden eher "dahinschwelt" dürfte dann daran liegen, dass das mobilisierte Hg dort antibiotisch wirkt.

Ich bin nicht der Typ, der auspendelt (ich kann es einfach nicht), ich habe nur in der Vergangenheit m.E. viel Erfahrung bzgl. der Wirkung an mir selbst mit vielen Substanzen in unterschiedlicher Dosis gemacht.
Nach vielen kg Chlorella/Koriander, hunderten von DMSA-Kapseln und vielem mehr, teste ich häufig auch einfach mal, was evtl. wirkt.

Eine solch krasse Lymphansammlung hatte ich bisher allerdings noch nicht - war also neu für mich.

Aber nochmal der Hinweis: Eine Dosis von 2x400 mg DMSA ist schon eher hoch (hier im Forum steht ja irgendwo bis max. 3x700mg). Da sollte man sich m.E. schon sicher sein, dass man Hg in sich hat und sich zuvor an solch eine Dosis langsam herangetastet haben.

Was ich rückblickend auch bestätigen würde ist die pos. Wirkung einer Gelenkspülung bei Hg-Belastung:
vor ca. 25 Jahren hatte ich eine Meniskus-OP rechts und eine Kiefergelenkspülung rechts.
Der Tinnitus 10 Jahre später ist links aufgetreten und die Knieprobleme habe ich nun auch nur links. Bei mir wurde seinerzeit nicht auf Hg untersucht, aber (wenn ich mich recht erinnere Klinghardt und/oder Daunderer) haben davon mal berichtet.
 
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