Artikel zu Amalgam und Tinnitus

Themenstarter
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23.01.06
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hi,

den artikel hier hab ich grad gefunden:

http://www.toxcenter.de/artikel/SFPCCU.php

Ohrensausen = Tinnitus=stets heilbar

Ca. 4 Mio. Deutsche sollen an Tinnitus leiden.

Eigenartiger Weise verheimlichen viel Ärzte und die gesamte Presse dass ausnahmslos jeder Fall amalgambedingt und rasch heilbar ist, wenn die Metall-Ursachen restlos ausgeschaltet sind:

1) Metalle reichern sich beiderseits unter den oberen Zähnen (8er, 7er) am Innenohr an – auch wenn sie ohne Salbenstreifen entfernt wurden.

2) Ungleiche Zahnhöhe durch Eingriffe des Zahnarztes verschieben die Kiefergelenke.

3) Hochfrequenz (DECT – Telefone, Handys und Sendemasten) führen zum Mitschwingen der Metallherde bei 1).

Erkannt werden die Ursachen durch:

1) Zysten oder Tumore über den (ehemaligen) Zahnwurzeln der oberen Weisheitszähne (18, 28, 17, 27),

2) Metallherde (weißer Fleck) im Innenohr beiderseits.

Beseitigt wird der Tinnitus durch :

1) Zysten oder Tumore unter den (ehemaligen) Weisheitszähnen vom erfahrenen Kieferchirurgen eröffnen und Tetracyclin-Salbenstreifen zum Entgiften ca. 6 Wochen lang einlegen. Abstand zwischen beiden Operationen (18 bzw. 28) 6 Wochen. Beginn an der Tinnitus-Seite.

2) Zusatz-Antibiotikum in den Salbenstreifen gemäß der antibiotischen Austestung während der Operation.

3) Zusatz-DMPS, wenn im ersten Salbenstreifen Quecksilber oder Palladium über 30µg/kg lag (TOX-Labor Tel: 0421-20720).

4) Tologische Gebisshöhe reguliert: hohe Zähne abgeschliffen, Prothesen unterfüttert, Kiefergelenke müssen gleich hoch sein.

5) Kein Handy benutzen, kein DECT-Telefon im Haus.

Firlefanz wäre:

- Durchblutungs-Infusionen

- Pentoxifyllin,

(dies verwenden nur Ärzte, die nicht mit Kieferchirurgen zusammenarbeiten

- Ginkgo

- Springbrunnen im Wohnzimmer

Ausnahmslos alle unsere tausende beratenen Patienten, die sich entschlossen hatten, zu einem erfahrenen Kieferchirurgen zu gehen, wurden binnen kurzem total geheilt.

Brummen ist Körperschall (s.dort)

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ich hab auch tinnitus, hab mal ein jahr lang das volle chlorella und co programm durchgezogen, hab keine amalgam blomben (vielleicht in milchzähnen?? keine ahnung ob sowas gemacht wurde) und hab mal einen dmps test/ausleitung gemacht wo rauskam dass ich sowas nicht hab.

jetzt sagt hier jemand sehr verabsolutierend, jeder tinnitus ist amalgam-geschichte-...

ist da was dran, gibts hier erfahrungen

würd mich freuen/interessieren

gruß
 

oli

amalgam und tinnitus

Ich kann mir schon vorstellen, dass Amalgam ein wichtiger Auslöser ist.

Auch Zahnherde könnten vielleicht schuld sein (Toxine und Bakterien wandern in den Hals-Nasen-Ohren-Gängen ? Ich habe jedenfalls das Gefühl, dass meine Ohrenschmerzen und -pochen vom Kiefer kommt...).

Ein TCM-Heiler meinte mal zu mir, wenn man fiepen im Ohr hat, dass das mit einer Form der "Hitze" zu tun hat. Genauer hat er das nicht konkretisiert, Hitze kann alles sein: Säuren, Allergie, Bakterien ...
Will damit sagen, dass ich denke, es können noch viele andere Ursachen schuld sein.

Was hast Du denn im Mund ? Füllungen oder Kronen, Brücken, wurzelbehandelte Zähne usw ?
 

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Malve

amalgam und tinnitus

Mit dem Thema Tinnitus habe ich mich intensiv beschäftigt und glaube definitiv nicht, dass man eine einzige Ursache dafür verantwortlich machen kann. Ich glaube auch nicht, dass jeder Tinnitus heilbar ist - ein chronisch gewordenes Ohrgeräusch ist in den seltensten Fällen auf Dauer auszuschalten.

Bei Tinnitus handelt es sich nicht nur um ein "Brummen als Körperschall", sondern in den meisten Fällen ist es ein Hochtongeräusch wie z.B. Pfeifen oder Ähnliches.

Eine Ursache unter vielen dürfte Lärm sein - dafür gibt es genügend "Beweise".

Malve
 
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07.05.04
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amalgam und tinnitus

Ich habe seit Jahren Tinnitus im linken Ohr - ein hohes Pfeifen und ein tiefes Brummen. Drei Jahre Entgiftung mit Chlorella und Co. brachten keinen Durchbruch. Ich habe allerdings auf dieser Seite noch eine Goldkrone. Vielleicht löst die das aus?
In dem Ohr mit dem Tinnitus habe ich aber auch Druckausgleichsprobleme. Ein Arzt sagte mal, daß auch Druckprobleme den Tinnitus auslösen können.
Liebe Grüße:wave:
 
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15.08.06
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amalgam und tinnitus

Hallo !

Ich hatte selbst nie einen chronischen Tinnitus. Während meiner Ausleitung habe ich mit Ohrensausen jedoch ziemlich deutliche Erfahrungen gemacht, die für mich Quecksilber damit in Zusammenhang bringen (zusätzlich zu all den wissenschaftlichen Meinungen, die das ohnehin behaupten):

innerhalb der ersten 2 Monate der Ausleitung hatte sich bei mir ein extrem starker, hochfrequenter Pfeifton bemerkbar gemacht. So etwas hatte ich über einen längeren Zeitraum bislang nie im Leben gehabt. Das Pfeifen war vor Allem im linken Ohr zu hören, manchmal etwas schwächer auch im rechten.
Zu Beginn habe ich den Ton nur wahrgenommen, als die Umgebung absolut still war. Nach einigen Wochen ist es so extrem geworden, dass ich es immer hörte und nachts deswegen teilweise kaum schlafen konnte.
Am Ende war ich damit dann doch beim Ohrenarzt, welcher behauptete, es würde wohl vorübergehen und wäre wohl kein Tinnitus.
Dr. Mutter meinte bei einem telefonischen Beratungsgespräch, dies wäre ganz normal wärend der Ausleitung und würde wohl in dieser Stärke bald vorübergehen. Während der Ausleitungszeit würde es mich jedoch noch ein paar mal begleiten.
In der Tat: in der Stärke ist das Geräusch bis heute nicht wieder aufgetreten. Hin und wieder zeigt es sich aber noch. Meistens in Kombination mit weiteren (Kopf-)Symptomen als deutliches Zeichen dafür, dass Quecksilber aus dem Gehirn freigesetzt wird. Allerdings bis auf das eine mal so schwach, dass es mich im Alltag absolut nicht stört. Eher als Signalton für "Ausleitung in Betrieb" ;) ... jetzt grade ist's wieder am Pfeifen (seit ca. 2 Tagen)

Der Erfahrung nach kann ich mir sehr gut vorstellen, dass Quecksilber bei einem chronischen Tinnitus eine wichtige Rolle spielen kann !

Grüße,
Mathias
 
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23.01.06
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amalgam und tinnitus

hi
der typ hier meint ja, dass sich das zeug im kiefer festsetzt und es rausgefräst werden muss. hat mit sowas jemand erfahrung?

ich hab 2 oder 3 füllungen, aber erst seit ein paar monaten.

allerdings halte ich von dieser chlorella und koriander geschichte immer weniger...
daunderer meinte ja wohl dass das totaler quatsch ist und das einzige womit man wirklich ausleiten kann, soll dmps sein. alles andere ist wohl nur gefährlich. aber wie gesagt, wenn das zeug im kiefer sitzt ists wohl egal ob man ausleitet oder nicht...

gruß
 
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13.07.06
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amalgam und tinnitus

hi
der typ hier meint ja, dass sich das zeug im kiefer festsetzt und es rausgefräst werden muss. hat mit sowas jemand erfahrung?

ich hab 2 oder 3 füllungen, aber erst seit ein paar monaten.

allerdings halte ich von dieser chlorella und koriander geschichte immer weniger...
daunderer meinte ja wohl dass das totaler quatsch ist und das einzige womit man wirklich ausleiten kann, soll dmps sein. alles andere ist wohl nur gefährlich. aber wie gesagt, wenn das zeug im kiefer sitzt ists wohl egal ob man ausleitet oder nicht...

gruß
Hallo laotse,

auch ein Daunderer weiß nicht alles. Es gibt hier im Forum genügend Leute, die erfolgreich mit der Klinghardt Therapie, also Chlorella, Bärlauch und Koriander ausleiten. Entsprechende Erfahrungsberichte findest Du reichlich hier im Forum.

Grüße
Christian
 
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25.01.05
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amalgam und tinnitus

Und was wäre, wenn der ganze E-Smog nicht wäre? Gäbe es dann Reaktionen mit den Metallen?

Tinitus hatte ich hin und wieder während der Fasnacht, als Trommler mit der Guggenmusik unterwegs... und ab einem einschneidenden Ereigniss ist er chronisch.

Wenn, dann sind es mit grosser Wahrscheinlichkeit mehrere Ursachen die "passen" müssen, damit sich dieser Entwickelt. So ist ganz allgemein "Unter Druck Stehen" auch ein Grund dafür.

Andererseits ist ja immer wieder zu beobachten, dass die unterschiedlichsten Ursachen zum verwechseln ähnliche Symptome erzeugen, wovon die Fehldiagnosen der Ärzte- und Heilerzunft beredtes Zeugnis gibt.

herzlichst - Phil
 
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12.09.04
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Tinnitus und Ernährung

Hallo Leute,

auch ich hatte bereits ca. 3 Jahre chronischen einseitigen Tinnitus. Mir wurde seinerzeit als (mögliche) Ursache / Auslöser Stress und Überlastung diagnostiziert.

Im Rahmen meiner radikalen Ernährungsumstellung auf naturbelassene Lebensmittel Anfang 2004 reduzierten sich die Symptome auf ca. 5-10%, die Geräusche sind seither für mich nur noch wahrnehmbar, wenn es wirklich total stille ist und ich mich darauf konzerntriere. Parallel dazu hatte ich nach Beendigung der gröbsten Entigftungsphase nach ca. einem halben Jahr auch keinerlei Ablagerungen im Ohr bzw Ohrenschmalzbildung mehr, so dass ich meine Lauscherchen eigentlich nicht mehr reinigen muss.

Interessanterweise traten nach sogenannten "Ausnahmen" also Phasen, in denen ich zwischenzeitlich auch denaturierte Produkte verzehrte, wieder Ohrenschmalzbildung und leichte aber kaum störende Tinnitusgeräusche auf.

Vor ca. zwei Wochen nun, testete ich die in diesem Forum von "Gerold" propagierte Rinzinusausleitung an mir aus.
Ergebnis:
Neben anderen klassischen Entgiftungssymptomen (z.B. schmieriger Stuhl, Kopfweh, Blähungen), die sich im Anschluß auf Rz-öl-einnahme einstellten, hatte ich plötzlich wieder das bekannte Summen im Ohr . Ca. 2-3 Tage nach der "Rosskur" hatte sich dann auch wieder dieser eklige gelbe, klebrige Ohrenschmalz gebildet. Daraufhin hab ich bereits fünf Tage im Anschlu0 an die erste eine erneute Ausleitung durchgeführt.
Resultat diesmal:
Nach dieser zweiten Ausleitung normalisterte sich mein Stuhlgang wieder, meine Öhrchen sind wieder blitzeblank und Tinnitus ist wieder ein Fremdwort für mich

Gruß,
Harry
(amalgamfrei aber Träger von Goldinlays)
 

Duggy

amalgam und tinnitus

Tinitus ist ein viel umschriebenses thema. auch ich habe schon so einiges ausprobiert. doch geholfen hat bisher nocht nicht viel. ich denke, dass die ursachenforschung im bereich tinnitus sehr kompliziert ist.

das ein tinitus entsteht ist ja im endeffekt immer eine "gute" sache. d.h. der körper macht sich bemerkbar, dass ihm etwas nicht passt. zu viel stress, amalgam usw. aber nach beseitigung darf er gerne wieder verschwinden. :)

nun auch ich bin amalgamträger und sehr gespannt, ob die ausleitung auch meine ohrgeräuche verfliegen lässt.
 
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30.06.05
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amalgam und tinnitus

Hallo Ihr Lieben!

Mit Tinnitus in Zusammenhang steht eine chronische Übersäuerung, die ja mit durch Amalgam begünstigt wird. Durch das zuviel an Säure, werden die Erythrozyten in der Blutbahn starrer und unbeweglicher und können so eher in den feinen Kapillargefässen zum Beispiel im Innenohr "hängen" bleiben. Durch Infusionen mit Kochsalzlösung versuchen die Ärzte das Blut dann wieder fliessfähiger zu machen, und so mancher Tinnitus hat auf eine sofortige Infusionstherapie auch positiv angesprochen. Bringt allerdings nicht mehr so viel, wenn der Tinnitus schon mehrere Tage andauert.

Ich hatte vor meiner Entsäuerung auch regelmässig das Pfeifen im Ohr, bis sich das ganze dann nach einem Jahr äusserst basischer Ernährung und Basenpulver letztendlich in Luft aufgelöst hat.
In mancher Literatur über den Säure-Basenhaushalt wird auch ausdrücklich auf diesen Zusammenhang hingewiesen. (zum Beispiel indem Buch der Fischer-Reska: die Entsäuerungsrevolution).

Lieber Gruss
Karin
 
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