Antikörper

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20.01.06
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hi,

jetzt liegt der schildrüsenbefund vor mir und check ihn mal gar nicht.

diagnose: unauffällig große und homogen aufgebaute sd....


...ABER


nachzuweisen sind nun bereits mäßig erhöhte sd-antikörper.

soll nun statt jodthyrox 100 euthyrox 75 nehmen.

die frage, warum ich jetzt antikörper gegen meine sd produziere spar ich mir, aber was kann man dagegen tun oder kann ich zusehen wie sich meine sd schön langsam zersetzt?

hat da irgendwer erfahrung damit (homöopathie, schulmedizin, etc)?

greetz
human
 

u.s.

Hey, wir haben einander doch schonmal geschrieben. Hast du dich nun ans toxcenter gewendet? Wahrscheinlich nicht, sonst wüsstest du mittlerweile, welche Therapie die Antikörper wieder beseitigt. Antikörper sind eine Fehlreaktion des Immunsystems aufgrund von Überlastung durch Umweltgifte - welche das in deinem Fall sind musst du abklären lassen (Allergietest). Die Beseitigung dieser Allergene aus dem eigenen Umfeld und Kiefer ist die einzige Überlebenschance (Antikörper führen zum Krebs - man hat zudem immer mehrere Antikörper, also ist wahrscheinlich nicht nur die Schilddrüse betroffen). Genaueres kann man nur durch eine ausführliche Diagnostik sagen. Da du jetzt ja schon den Befund über die Antikörper hast, hast du ja schonmal den Anfang. Mach` was d´raus.

Alles Gute

-Ulf
 

Malve

Hallo human,

wurde Dir bezüglich SD-Antikörper Selen verordnet? Unter Einnahme von Selen können die Antikörper absinken, d.h. der Entzündungsprozess wird gehemmt.

Mehr zum Thema findest Du bei http://www.ht-mb.de/forum/

LG,

uma
 
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verordnet wurde es mir nicht, ich nehme aber im zuge meiner sm-ausleitung ein multivitaminpräparat ein wo 200mcg (wahrscheinlich mikrogramm) drinnen sind.

ist das zuwenig?

und mal ganz ehrlich, was heißt es antikörper gegen seine sd zu haben. folgt dann krebs, etc.....

irgendwelche betroffene im forum?

greetz
human
 

Malve

Hallo human,

wenn Du Dir den Link, den ich Dir angegeben habe, anschaust, dann wirst Du viele Informationen zur Schilddrüse und zu Antikörpern finden.

Bist Du bei einem Arzt, der sich zum Thema auskennt? Falls Du Zweifel hast, kannst Du in obigem Link auch eine Ärzteliste finden. Wie sehen denn Deine sonstigen SD-Werte aus?

Antikörper sind ein Zeichen dafür, dass Dein Immunsystem Deine Schilddrüse angreift - aus welchem Grund auch immer. Hat Dein Arzt Dir eine Diagnose gestellt (z.B. Hashimoto Thyreoditis = Autoimmunerkrankung)? Da Du SD-Hormone verordnet bekommen hast, sind vermutliche Deine freien Werte (fT3 und fT4) nicht in der Norm?

Mit Krebs hat das alles nichts zu tun, da musst Du Dir keine Gedanken machen.

200 mcg Selen sind ok. Ich hatte recht hohe Antikörper (Tg-AK - welche sind denn bei Dir erhöht?), mittlerweile sind sie drastisch heruntergegangen.

LG,

uma
 
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20.01.06
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ok,

stell ich mal meine werte hier rein:

aTG: *737U/ml (<100)
antiTPO: 0U/ml (<50)
TSH-basal: 1.200 (0.350-4.000)
FT4: 18 pmol/l (10-28)


diagnose:

unauffällig große und homogen aufgebaute sd mit euthyreoter stoffwechsellage unter laufender Schilddrüsenhormoneinnahme (jodthyrox)


aufgrund der antikörperproduktion umstellung von jodthyrox auf eutyhrox 75


also da steht nix von hashimoto udgl...
 

u.s.

Uta schrieb:
u.s. bezieht sich wahrscheinlich auf diesen Text:
http://www.toxcenter.de/artikel/4831G2.php

Was aber, wenn längst alles Amalgam draußen ist, mit Schutzmaßnahmen, mit Sanierung und Offenlassen der Wunde etc.?

Gruss,
Uta
Hallo Uta,

dann verschwindet die Autoimmunkrankheit. Ob allerdings nicht noch Amalgam im Kieferknochen ist, muss ein vom Fachmann befundetes OPT beweisen.

Ihr solltet versuchen nicht nur im Internet nach Antworten zu suchen - die Seite vom ToxCenter enthält wichtige aber nur sehr knappe Informationen. Kauft euch das Buch "Amalgam" von Daunderer. Das ist vor allem eine Empfehlung an human, der scheinbar die Augen vor den Tatsachen verschließt. Dort steht, was Selen anrichtet. Es methyliert Quecksilber und vergiftet so das Gehirn. Wenn du nicht vergiftet wärst, hättest du keine Autoimmunkrankheit. Du hast definitiv noch viel Gift im Körper. Wer noch mehr zur eigenen Überzeugung wissen will, kann die beschrieben Tatsachen auch in den vielbändigen wissenschaftlichen "Wälzern" von Dr. Daunderer in den Bibliotheken nachlesen.

Meine Ratschlägefür human enden hier.

ciao

-Ulf
 
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hi u.s.,

thx für die ratschläge. bin erst im juli bei nem zahnarzt, welcher in richtung daunderer praktiziert. ist ja nicht so einfach so jemanden zu finden;)

bzw ist auch ne geldfrage....aber ich bin dabei...

die these, dass umweltgifte alleine für autoimmunkrankheiten verantwortlich sind, naja....

es gibt ebenso die these, dass autoimmunkrankheiten nichts anderes sind als infektionen, bei denen sich die verursacher als körpereigene zellen tarnen (borrelien, etc.) und der körper eben diese dann bekämpft....

aber danke u.s. uA für die hilfreichen tipps....
ohne dieses forum wär ich echt arm dran.

greetz
human
 
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20.01.06
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hi,

hab jetzt nach langem hin u her dieses wochenende mal die einnahme von euthyrox 75 eingestellt, da ich glaubte es nicht sehr zu vertragen (schlechte haut, schmerzen im bereich der schilddrüse).

aber wenn ich es jetzt richtig deute, helfen euthyrox 75 sowieso nicht bei der bekämpfung von antikörpern gegen die eigene sd, sowie bei mir, oder? (bin am sd-sektor ein totaler laie:schock: )

hab ich überhaupt ne alternative zum euthyrox?
hat ein anderer forumianer probleme mit hormonpräparaten für die sd?

hab echt ne abscheu gegen das zeugs.

greetz
human
 
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Hallo Human,

hast Du mal Dir den Link angeschaut von Uma?
Ich hab auch Hashimoto und nehme Hormone - woher dies nun gekommen ist, keine Ahnung. Wenn du Antikörper hast, hast Du diese Krankheit.
Fakt ist, mit den Hormonen ersetzt Du etwas, was Deinem Körper fehlt - das ist doch nichts schlimmes?
Bis die Hormone wirken, dauert es immer eine Weile und man sollte sie immer einschleichen.

Das Du sie nun von heute auf morgen nicht mehr nimmst, kann voll nach hinten losgehen.
Nun kenn ich aber nicht Deine Beschwerden oder warum denn nun Deine Schilddrüse untersucht wurde?
Kann Dir nur raten, Dir den Link anzusehen und Dich eingehend zu informieren - und erzähl doch mal ein wenig mehr.

Viele Grüße
 
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10.01.04
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och nö: antikörper

Ich stelle meinen Beitrag mal hier dazu, weil ich das Thema "Schilddrüse" gar nicht so recht finde.

Und zwar beziehe ich mich auf dieses Posting von heute:
Zu Immunkrankheiten allgemein und Hashimoto im Speziellen, habe ich mal folgende Liste zusammengestellt, die mir oft als Orientierung dient.

Mögliche Ursachen der Erkrankung:

- Vitalstoffmangel (Mineralien, Spurenelemente, Vitamine, Fettsäuren, Enzyme)
- Erreger (Viren, Bakterien, Pilze, Blutparasiten)
- Schwermetallbelastung
- Gifte im Gewebe und Toxine, auch aus dem Darm
- Strahlung (radioaktive Vorschädigung, z.B. in der Kindheit, UV-Strahlung)
- Alter
- Veranlagung (genetisch, Stoffwechselstörungen, Enzymdefekte)

Mögliche Therapie nach folgendem Fahrplan:

I. Erster Ausgleich ernährungsbedingter Defizite an Vitalstoffen, Ernährungsumstellung (Ziel: Stopp der Neubildung von zusätzlichen Immunkomplexen, Vorbeugung einer Verschlimmerung)

II. Entsäuerung, Schwermetallausleitung, Entgiftung

III. Herdsanierung, Anti-Parasiten-Intensivkur

IV. Entgiftung

V. Erweiterte Aufbaudiät mit zusätzlichen Nahrungsmitteln und Nahrungsergänzungen

VI. Entgiftung

VII. Immunmodulation (Fortführung bis zur Symptomfreiheit und bis die messbaren Antikörper verschwunden sind),

VIII. Rückfällen vorbeugen, Beibehalten gesunder Lebensweise
Hallo , Jo 70 :wave: ...

Diese Aufstellung finde ich sehr nützlich. Trotzdem: wenn schon ein Hashimoto da ist, muss das beachtet werden und entsprechende Medikamente eingenommen werden.
Um eine SD-Diagnostik mit Blutwerten einschl. sämtlicher Antikörper, Szintigramm und Ultraschall wird man nicht herumkommen, damit nicht noch mehr Schaden entsteht.

Gruss,
Uta
 
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08.10.06
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och nö: antikörper

Hallo Uta, danke. Hallo human, wenn Deine TG-AK bei 737 liegen, ist es schon sehr wahrscheinlich ein Hashimoto. Vermutlich erst im Anfangsstadium. Daher noch kein auffälliges Szintigramm (SD-Struktur und Größe noch normal).

Hashimoto ist eine chronische Schilddrüsenentzündung. Hier greift das Immunsystem über T-Lymphozyten die Schilddrüse an. Dabei werden die Follikel zerstört und die Schilddrüse verkleinert sich langsam. In Folge kann es zur Unterversorgung an SD-Hormonen mit all den Symptomen Müdigkeit, Gesichtsblässe, Wassereinlagerungen, Gewichtszunahme, Infektanfälligkeit kommen. Eine Unterfunktion der Schilddrüse stellt sich ein.

Die Auslöser hat Uta zitiert.

Wobei noch zu erwähnen ist, daß Autoimmunkrankheiten etwas mehr Frauen als Männer betreffen. Warum, weiß man nicht genau. Vermutlich sind die Geschlechtshormone mit dafür verantwortlich. Testosteron unterdrückt etwas mehr das Immunsystem. Östrogen etc. hingegen hat andere Effekte auf das Immunsystem, und das ist bei Frauen erhöht. Auch die Einnahme der Pille erhöht das Risiko (siehe Lupus-Forum). Trotzdem sind die Hormone nicht der Auslöser sondern erhöhen nur das Risiko, daß durch die echten Auslöser eine chronische Autoimmunkrankheit entsteht.

Um einen Angriff auf die Schilddrüse zu riskieren, reicht schon, wenn Chemikalien SD-Zellen beschädigen oder Parasiten sich einnisten und sie von innen heraus schädigen oder Schwermetalle die Zellen verstopfen, so daß sie vom Immunsystem abgebaut werden müssen. Dies ist ein ganz normaler Prozess und an sich noch keine Autoimmunkrankheit.

Zur Autoimmunkrankheit kommt es, wenn das Immunsystem in Folge solche Abbauprozesse gegen körpereigenes Gewebe oder Substanzen die Selbstkontrolle verliert. Das heißt, die Antikörper des Immunsystems werden nach Erledigung ihrer Aufgabe nicht abgebaut. Im Gegenteil, sie vermehren sich auch noch. Ein Wert von 737 ist deutlich über der Norm (100) und das spricht schon für einen autoimmunen Prozess, weil in der Regel so viele Antikörper nicht auftreten, wenn berechtigte Gründe bestehen, gegen SD-Zellen vorzugehen. Erst wenn das Immunsystem von sich aus übertreibt, werden solche Extreme erreicht. Weil solche Immunzellen fortbestehen, beginnen diese nun auch gesunde Zellen anzugreifen. Besonders, wenn die T-Zelldifferenzierung durch Zinkmangel gestört ist und sich so unpräzise Antikörper ausbilden, die zu Kreuzreaktionen neigen.

Nun zu den eigentlichen Ursachen:

Also zum einen könnte der Auslöser auch die Ursache sein, wie u.s. es bei der Schwermetallbelastung schon angedeutet hat.

Eine Heilung ist also nur möglich, wenn die Auslöser beseitigt werden. Leider weiß man nicht genau, was denn nun der Auslöser war. Oftmals treten aber mehrere gleichzeitig auf. Beispiel: Zunächst wird die SD vergiftet. Durch Mileauveränderung und durchlässige Follikel wandern Parasiten aus dem Blut ein, die zusätzlich Schaden anrichten. Im Rahmen einer Immunreaktion werden die Vitalstoffe aufgebraucht, was zusätzlich zur Verschlimmerung führen kann.

So benötigt die Schilddrüse z.B. Selen zum Schutz vor dem in den Follikeln elementar gespeicherten Jods. Das Selen war womöglich schon vor Ausbruch von Hashimoto ein Mangelkandidat. Nun ist durch das Vorhandensein vieler Schwermetalle der Selenbedarf erhöht, dadurch sinkt gleichzeitig der Selenschutz in der Schilddrüse. Bricht die Selenversorgung zusammen leidet auch das Immunsystem. Das gleiche gilt für Zink. Auch Eisen, indirekt auch Kupfer, ist gleichzeitig wichtig für Schilddrüse und Immunsystem. Magnesium ist ebenfalls für so vieles wichtig, ähnlich wie Zink. Alles Mangelkandidaten.

Damit sind wir schon bei einem wichtigen Auslöser aus der Giftegruppe. Das Jod. Durch die zunehmende Jodierung von Lebensmitteln und Kochsalz oder durch das Überangebot an Jod in Meeresnähe (Hashimoto wurde zuerst in Japan beschrieben = Insel) wird die Schilddrüse teilweise mit Jod überfrachtet. Gleichzeitig wird aber der Mangel an Selen nicht behoben. Zusammen mit dem erhöhten Bedarf in unseren modernen Zeiten und dem Jodüberschuß, können die SD-Speicherzellen Schaden nehmen. Ein chronischer Prozess tritt in Gang. Auch deshalb sollte man jegliches Jod bei bestehender SD-Entzündung meiden.

Doch von Hashimoto weiß man, daß es auch dann fortbesteht, wenn man genügend Selen zuführt (Antikörper sinken zwar etwas) und das Jod, sowie jodierte Lebensmittel, meidet. Man sagt sogar, daß Hashimoto unheilbar sei.

Warum das denn nun, wenn doch der oder die Auslöser beseitigt wurden?

Hier liegt der Grund vermutlich darin, das neben den Auslösern für diese langwierigen Prozesse auch eine eigenständige Autoimmunität hinzukommt, wie es alle echten Autoimmunkrankheiten gemeinsam haben.

Das, was eine Autoimmunkrankheit erst möglich macht und deren Therapieresistenz, wird meiner Meinung nach durch die Schwächung des Immunsystems hervorgerufen, die mit dem Altern einhergeht. Der Körper verliert zunehmend seine Immunkompetenz. D.h. die ausreichende Selbstkontrolle.

Wichtigstes Immunorgan hierbei ist der Thymus. Er ist eigentlich maßgeblich dafür verantwortlich, daß autoagressive Immunprozesse wieder eingedämmt werden, wenn sie nicht mehr gebraucht werden.

Das ist eine sehr wichtige Angelegenheit. Das Immunsystem ist sehr stark und kann einen Menschen umbringen, wenn es sich gegen den Körper richtet. Die vielen Autoimmunkrankheiten mit ihren Beschwerdebildern zeigen deutlich, daß der Körper sich selbst auffressen kann, wenn nichts diesem Prozess Einhalt gebietet.

Der Thymus und das Rückenmark sowie Supressorzellen verhindern beim jungen Gesunden, daß sich das Immunsystem gegen den Körper richtet.

Im Laufe einer chronischen Krankheit und besonders ab einem Alter von 30 bis 40 kann dieses Zusammenspiel dieser zentralen Immunorgane so geschwächt sein, daß ein beliebiger Auslöser genügt, um das Immunsystem entgleisen zu lassen.

Ist eine autoimmune Störung erst einmal chronisch geworden, besteht wenig Aussicht auf Selbstheilung des Körpers. Die Schulmedizin betreibt weitgehend Symptombehandlung (Stilllegung des betroffenen Organs, Kortison).

Das eigentliche Ziel: Abbau der Autoantikörper wird nur sehr selten in Angriff genommen. Einzig Interferone scheinen etwas tiefer in das Immungeschehen einzugreifen. Ihre Nebenwirkungen sind erheblich, ihr Nutzen gering.

Ziel muß es sein, möglichst viele Immunkomplexe zu spalten. Sind alle Lymphozyten (T-Zellen, B-Zellen) sowie die daraus resultierenden Antikörper abgebaut und ist die Vorraussetzung für die Entstehung der Krankheit weitgehend beseitigt, müsste die Krankheit geheilt sein.

Alternativer Therapievorschlag (Immunmodulation):

1. Gute Versorgung an Vitalstoffen (Mineralien, Spurenelemente, Vitamine, Aminosäuren, essentielle Fettsäuren, Enzyme). Insbesondere Selen, Zink, Magnesium, Eisen (bei Ferritin-Mangel), Kupfer sind von Bedeutung. Vitamin-D, B-Komplex, E. Fettsäuren Omega-3. Aber auch seltene, relativ unbekannte Spurenelemente könnten eine Bedeutung bei der Entstehung als auch Therapie der Krankheit haben, z.B. Bor, Gallium, Schwefel, Silizium, Vanadium, Chrom, Molybdän, Mangan, Silber, Zinn

2. Stimulation der Thymusfunktion durch Wirkstoffe der Katzenkralle (Tropengewächs). Hochkonzentrierter Tee, Essenzen, Pulver.

3. Thymusextrakte von Schaf und Rind. Thymuspeptide sind auch in Kapselform erhältlich. Auch (teure) Injektionen sind verfügbar.

4. Organisches Germanium. Diese Molekülverbindung mit Spurenelement Germanium als zentralen Bestandteil hat ebenfalls ausgeprägte immunmodulierende Eigenschaften. Vermutlich durch Sauerstoffzufuhr, energetisierende Effekte, starke antioxidative und entgiftende Wirkung.
 
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08.10.06
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och nö: antikörper

Übrigens ist ein solcher Verlust an Immunkompetenz auch mitverantwortlich für die Entstehung von Krebs. Deshalb hat sich die Mistel als Heilpflanze in der alternativen Krebstherapie etabliert, weil sie auch u.a. die Thymusfunktion zu stimulieren vermag. Es bedeutet auch, daß obiger Fahrplan und Vorschläge zur Immunmodulation 1. - 4. alle auch bei Krebs und dessen Vorbeugung von großem Nutzen sind.
 
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28.03.05
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@ Joh70
@ Uta

Danke für eure übersichtliche Zusammenstellung aller wichtigen Punkte zu Hashimoto.

Bei mir von vor 3 Jahren Hashimoto diagnostiziert.
Nach der Amalgamsanierung wurden bei den letzten 2 Untersuchungen keine Antikörper mehr gefunden.
Für mich schon der Beweis, dass Amalgam der Übeltäter war.

Liebe Grüße
Anne S.
 
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