Alternative Borreliosetherapie

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Rezept zur Borreliosetherapie nach Dr. Gerhard Orth

3 x 5 Tabletten Multiplasan H 33 täglich } beide einzunehmen mit Leber-Galle-Tee (Fa. Salus) im Wechsel mit Goldrutentee
3 x 5 Tabletten Multiplasan H GL 17 täglich }

1 x 10 Tropfen Mucokehl D 5 Tropfen täglich

Bei Fieber sollte zusätzlich Utilin N (zum Einreiben, 5 ml, Fa. Sanum-Kehlbeck, in jeder Apotheke, jeden 2. Tag etwas in die Armbeugen einreiben).

Dazu das H-14 Öl dreimal täglich in die Armbeugen einreiben.

Dazu 0,5 g Propolis-Pulver täglich in etwas Apfelbrei einreiben und essen.

Mit dieser Methode können die Borrelien abgetötet und die Krankheit eliminiert werden.

Quelle: http://www.bdi.de/bdi/content/100_ZE/0_IMIZE000S/1998/12/15.jsp
 

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hallo lynx,
glaubst du, das funktioniert?
gruss, shelley :wave:
 
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Hi Shelley,

es könnte funktionieren.
Mit Aromaölen bin ich gerade am ausprobieren, das funktioniert gut. Ich nehme sie ein.
Das H-14 öl habe ich mir bestellt. Es macht Sinn, die Aromaöle in die Haut einzureiben, die werden dann sehr schnell aufgenommen und im Körper verteilt. Ich hab die Rezeptur mit Hilfe des Buches "Aromatherapie" von Dr. Jean Valnet überprüft: klingt schlüssig.
Multiplasan regt die Ausscheidungsorgane stark an.

Multiplasan MH 33
MH 33 ist ein Präparat mit doppelseitiger Wirkung. Durch seinen Gehalt an äth. Ölen, Bitterstoffen und anderen wertvollen Pflanzeninhaltsstoffen dient es als diuresesteigerndes und harntreibendes Mittel zur Ausschwemmung unerwünschter Stoffe der Reinigung des Organismus, im Zusammenwirken mit seinen entwässernd und abführend wirkenden Mineralsalzen. Durch seine carminativ wirkenden, insbesondere die äth. Öle enthaltenden Drogenstoffe, dient MH 33 der Anregung des Appetits und der Förderung der Verdauung. Als Stoffwechselhilfe mit blähungstreibender Begleitwirkung im Magen-Darmbereich.

Indikation :
Entwässerung, Ausschwemmung, Entschlackung bei Rheuma und Gicht, Leber/Galle-Erkrankungen, Arterienverkalkung, Wassersucht, venösen Stauungen, gewissen Dermatosen, Drüsen- und Stoffwechselstörungen.

1 Tablette enthält :

Wacholderbeeren
Hauhechelwurzel
Brennesselkraut
Pfefferminzblätter
Kalmuswurzel
Anisfrüchte
Kümmel
Fenchel
Natriumsulfat
Natriumbicarbonat
Magnesiumcarbonat
Natriumchlorid

Dose mit 350 Tabletten = € 9,78

Multiplasan GL 17 A

Wirkungsweise
Die in MGL 17 A enthaltenen pflanzl. Drogenbestandteile wirken fördernd auf die Funktion des Pankreas, bewirken dadurch eine Steigerung der Gallensekretion und tragen damit zur Genesung der Leber bei. MGL 17 A reguliert gleichzeitig die Darmentleerung auf natürliche Weise, löst und beruhigt Verkrampfungen im Darm- und Galle-Bereich. Im gegebenen Fall kann MGL 17 A zum leichteren Abgang vorhandener Steinbildungen fördernd wirken.

Indikation :
Fördert die Funktion des Pankreas, bewirkt eine Steigerung der Gallensekretion und trägt zur Gesundung der Leber bei.

Gegenanzeigen :
Nicht anwenden bei Illeus (Darmverschluß)

1 Tablette enthält :

Löwenzahnwurzel+Kraut
Odermennigkraut
Mariendistel
Kardobenediktenkraut
Engelwurz
Artischockenblätter
Pfefferminzblätter
Schafgarbenkraut
Schöllkraut
Fenchel
Bitterkleeblätter
Kamillenblüten
Enzianwurzel
Kalmuswurzel
Baldrianwurzel
Traubenzucker

Dose mit 350 Tabletten = 13,50 €

Quelle: http://www.plantatrakt.de/Praparate/Die_Praparate/MH_33/mh_33.html

wenn man das noch mit Karde kombiniert, wie es Storl (s.u.) beschreibt, dann könnte das gut hinhauen.

Kardenwurzel-Kuren

Für den Fall der Borreliose empfiehlt sich eine Kur mit der Karden-Wurzel. Zum Beispiel als „Rosskur“: Während einer Fastenwoche (eventuell mit Rohkost) wird der Tee (1 TL/Tasse/bis zu 3xtgl.) schluckweise getrunken. Er ist allerdings äußerst bitter und darf nicht gesüßt werden. Nach einer Woche darf der Patient wieder beginnen, feste Nahrung zu sich zu nehmen. Den Tee der Karden-Wurzel sollte er aber noch weitere zwei Wochen trinken. Es sei auch angezeigt, jeden Monat mit einer ein- bis dreitägigen Kur nachzubehandeln, wobei dann das Fasten nicht mehr unbedingt notwenig sei.

Eine andere Möglichkeit der Verabreichung der Karde ist die Tinktur. Das Herstellungsverfahren beschreibt Matthew Wood sehr einfach: Im Herbst, Winter oder Frühling wird die Wurzel der zweijährigen Pflanze geerntet. Sie wird gesäubert, sorgfältig zerkleinert, in ein Schraubglas gefüllt und mit Korn oder Wodka übergossen. Nun muß der Auszug für drei Wochen an einem warmen Ort mazerieren und schon ist er fertig. Bei der Dosierung beginne man mit drei Tropfen, drei mal am Tag, wobei man die Dosis auch steigern könne auf bis zu einem Teelöffel drei mal täglich.
Als Dauer der Kur empfiehlt Wood 3-4 Wochen. Günstig sei auch eine weiter Einnahme der Tinktur in den folgenden 12 Monaten, allerdings nur einmal im Monat für die Dauer von drei Tagen, was einem möglichen Vermehrungsschub der Borrelien vorbeugen soll.

Strol dosiert höher, etwa 3 Esslöffel, 3 mal am Tag, vor den Mahlzeiten. Am besten sei es, wann der Patient seine Tinktur selber herstellt oder eine sichere Bezugsquelle habe. Berichten zufolge seien die in manchen Apotheken hergestellten Tinkturen einfach zu schwach, sie enthielten zu wenig Wurzel und zu viel Alkohol. Auch solle die Kur mit gesunder Ernährung, vernünftigen Lebenswandel und dem Einreiben mit ätherischen Ölen in Olivenöl unterstützt werden. Vor allem aber solle eine Überhitzungstherapie (Sauna, Schwitzhütte, heiße Moorbäder, Schlenzbäder und ähnliche Maßnahmen, die die Körpertemperatur vorübergehend auf 42° C erhöhen) die Kur begleiten. Diese künstliche Hyperthermie wirke scheißtreibend und immunmodulierend. Das Schwitzen könne durch Trinken eines Lindenblüten- oder Holunderblütentees unterstützt werden.

Heilungserfolge

Wood beschreibt Parallelen der Reaktion seiner Patienten auf die Einnahme der Kardentinktur: zunächst trete eine Symptomverschlechterung ein, begleitet von einem Hautausschlag, als wenn der Infektionsherd nach außen trete, woraufhin die vollständige Heilung erfolgte.

http://www.contra-borreliose.de/
http://www.bdi.de/bdi/content/100_ZE...1998/12/15.jsp

http://www.likamundi.de/likanews/likanews48.htm#1

Gruß, L.
 
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was ? aromaöle gegen borrelien :klatschen haben borrelien etwas gegen angenehmen duft ? erklärt mir mal bitte einer wie das gehen soll wenn nicht einmal starkes antibiotikum gegen die die borrelien was anrichten kann ?
 
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Ätherische Öle wirken antibiotisch und haben ein günstiges Nebenwirkungsprofil.
 

Ringelblume

Hallo tito,

eine Antibiotikatherapie ist aus meiner Sicht bei einer chronischen Borreliose ein Kunstfehler. Die Borrelien sind Bakterien, verhalten sich aber wie Viren und verstecken sich innerhalb der Zellen. Antibiotika bleiben ausserhalb der Zellen. Mir ist kein Antibiotikum bekannt, dass in die Zellen hineingeht.

Grüsse von Ringelblume
 
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hallo ringelblume,
sicher gehen antibiotika in die zellen. man muss nur zellgängige nehmen (zum beispiel gewisse makrolide) und sie genug hoch dosieren und nicht zu kurz nehmen.
aber ich denke nicht, dass ätherische öle, welche man sich in die armbeuge giesst zum beispiel auch in das gewebe im knie gehen.
und borrelien verhalten sich nicht wie viren. sonst könnte man gegen borrelien impfen.
gegen die ruheformen der borrelien muss man einfach etwas nehmen, was eben diese formen knackt.
viele grüsse von shelley :wave:
 
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@ringelblume, das es solche AB's gibt kann man zum Beispiel in den einzelnen Therapiekonzepten nachlesen. Zum Beispiel das Gasser-Therapieschem wo man 5 Wochen Roxithromicin und TMP (Infectotrimet) gibt welches zellgängig ist.

Ein guter HP weiß immer wo seine Grenzen sind. Ich war bei zweien denen ich vertraue und beide haben gesagt das bei der Borreliose ersteinmal ne Antibiose sinnvoll ist, weil es das kleinere Übel ist den Darm anschließend wieder aufzubauen als die Gefahr das man in Jahren in eine Neuroborreliose rutscht.
 

Ringelblume

Hallo Shelley,

genau das ist der Punkt. Da Borrelien eben keine Viren sind, sondern Bakterien, sich leider wie Viren verhalten, sind sie so problematisch. Man kann sie eben nicht wie Viren behandeln.

Hallo sportler,

Deine beiden HP haben recht bei einer akuten Borreliose. Ich habe in meinem Posting jedoch von einer chronischen Borreliose gesprochen.


Grüsse von Ringelblume
 
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hallo ringelblume,
borrelien verhalten sich NICHT!! wie viren! (wer sagt dir sowas?)
wenn schon, dann verhalten sich borrelien wie genmanipulierte erreger. doch darüber rede ich nicht an der öffentlichkeit.
viele grüsse von shelley :lolli:
 

Ringelblume

Hallo Shelley,

ich weiss es von Lehrgängen, an denen ich teilgenommen habe.

Ich zitiere aus der Fachzeitschrift für Psychokinesiologie nach Dr.Klinghardt,2.Jahrgang Heft 2/2000:

"Borrelien verstecken sich auf verschiedene Art und sind dann labortechnisch nicht mehr nachweisbar:
a) Innerhalb von Makrophagen, Lymphozyten, Endothelzellen, Nervenzellen, Fibroblasten und Astrozyten, innerhalb von Sehnen oder dem Synovium von Gelenken.
b) Sie scheiden ein Glycoprotein ab, das eine für Antibiotika undurchdringliche Kapsel bildet um den Erreger (S-Layer).
c) Es gibt eine noch wenig untersuchte zystische Form, die für Antibiotika nicht zu durchdringen ist und aus der jederzeit wieder lebende Keime ausschlüpfen können.
d) Durch die Schädigung des Immunsystems kommt es oft im Spätstadium zu Seronegativität (keine nachweisbaren Antikörper)."

Grüsse von Ringelblume
 
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hallo ringelblume,
eben. auch wenn ich schrieb, dass ich in der öffentlichkeit nicht darüber rede: genau ds ist doch das verhalten von genmanipulierten erregern. aber nicht von viren.
viele liebe grüsse von shelley :lolli:
 
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Ozonid-Rezepturen bei Borreliose

Hier wird beschrieben, wie mitoOzonisiertem Öl bzw. Infusionen damit die Borreliose bekämpft wird. Diese Beschreibung kommt aus der Ecke der Dunkelfeldmikroskopie, wobei die Ozonide damit direkt nichts zu tun haben.

Die weiter unten genannten Sanum-Präparate gehören allerdings zur Dunkelfeldmikroskopie.

Hat jemand Erfahrungen damit?

www.systemische-borreliosetherapie.de/texte/dr_steidl.html

Gruss,
Uta
 
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hallo,
sanum-präparate können eine chronische persistierende borreliose nicht weg machen.
sie (oder einfach ein paar davon) können höchstens gewisse symptome lindern.
gruss, shelley :wave:
 
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Da magst Du Recht haben, Shelley :eek:) .
Auf der anderen Seite hilft ja auch die Antibiose offensichtlich nicht immer. Insofern wären zusätzliche Therapie-Ansätze vielleicht hilfreich.
Hast Du denn persönliche ERfahrungen mit Ozoniden bzw. Sanum?

Gruss,
Uta
 
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hallo uta,

exmykehl war eine zeitlang gut für meinen bauch. peyer'sche plaques überzeugt mich wegen der theorie, die dahinter steckt, okoubasan war gut gegen akute magen-darm-unordnung, alkala t ist gut gegen magenübersäuerung, einige andere mittel halfen teilweise auch so ein ganz wenig symptomatisch, damit nicht so viel chemie nötig ist.
usneabasan war nix.
die borreliosetherapien, es gibt ja verschiedene, helfen nix.

ozonide kenne ich nicht, aber ozoninfusionstherapie ist gut, wenn man es so richtig zu hoch dosiert. tiefe dosierung bringt nix.

viele grüsse von shelley :lolli:
 
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10.01.04
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Hallo Shelley,

Ozonide sind ozonisierte Öle, meistens Olivenöl.
www.tc1.uni-erlangen.de/htdocs/mitarbeiter/steidl_wissenschaftlicheinformationen.htm
Mit Ozoninfusionen hat das nicht viel zu tun.
Exmykel ist von Sanum. Die anderen Mittel sind nicht von Sanum.
Was meinst Du damit peyer'sche plaques überzeugt mich wegen der theorie,
?

Grüsse,
Uta
 
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28.09.05
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die anderen mittel sind auch von sanum. sonst hätten sie ja kein -san am ende. geh mal im katalog schauen. peyer'sche plaques werden auch rebas genannt. im katalog kannst du auch die theorie von rebas lesen. ich mag nicht alles dazu schreiben. das habe ich vor ein paar jahren, wo ich noch mehr kraft hatte, schon gemacht.
 
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10.01.04
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Hallo Shelley,
Du hast ja so Recht, nur wußte ich wirklich nicht, daß z.B. alkala auch von Sanum-Kehlbeck ist...

Über Rebas habe ich mich jetzt auch noch informiert. Danke für den Hinweis :) .
www.semmelweis.com/sanumpost/10/rebas.pdf

Uta
 
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