{"id":3300,"date":"2017-07-28T00:11:13","date_gmt":"2017-07-27T22:11:13","guid":{"rendered":"http:\/\/www.symptome.ch\/blog\/?p=3300"},"modified":"2020-01-18T06:22:15","modified_gmt":"2020-01-18T05:22:15","slug":"gesunder-darm-darmsymbiose","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/gesunder-darm-darmsymbiose\/","title":{"rendered":"Darmsymbiose erm\u00f6glicht Darmgesundheit"},"content":{"rendered":"<p><strong>Die Zusammensetzung der Darmbiota ist entscheidend f\u00fcr die Sicherstellung unserer Gesundheit. Eine Darmsymbiose erh\u00e4lt unsere Gesundheit, w\u00e4hrend eine Darmdysbiose diese angreift und letztlich zerst\u00f6rt. Eine individualisierte Darmtherapie beseitigt virulente Keime, Erreger und Parasiten und stellt eine gesunde Darmmikrobiota mit sch\u00fctzenden Symbionten wieder her. Damit sind wesentliche Voraussetzungen daf\u00fcr geschaffen, den Darm als entscheidendes Verdauungs- und Immunsystem des Menschen dauerhaft gesund zu halten.<\/strong><\/p>\n<p>Durch seine zahlreichen Zotten mit deren vielf\u00e4ltigen Ausst\u00fclpungen hat der Darm eine unvorstellbar gro\u00dfe Oberfl\u00e4che von 300 bis 600 Quadratmetern und ist damit gr\u00f6\u00dfer als ein Tennisplatz. Er bildet die Kontaktfl\u00e4che des K\u00f6rpers zur Au\u00dfenwelt und erm\u00f6glicht nicht nur die Verdauung und Aufnahme von N\u00e4hrstoffen, sondern auch die Ausscheidung und Ausleitung von Abfallstoffen sowie Giftstoffen durch eine einzigartige Austauscherg\u00e4nzung \u00fcber eine Umkehrosmose an den Ionengradienten seiner Oberfl\u00e4che. Um diese Oberfl\u00e4che vor sch\u00e4dlichen Einflu\u0308\u00dfen zu sch\u00fctzen, ist der Dickdarm von Billionen an symbiotischen Organismen besiedelt. Bisher wurden mehr als 1\u00b4500 unterschiedliche Arten entdeckt.<\/p>\n<h2>Darmsymbiose ist die Voraussetzung f\u00fcr Darmgesundheit<\/h2>\n<p>Die Gesamtheit dieser Symbionten, das Darmmikrobiom, ern\u00e4hrt, erh\u00e4lt und erneuert uns. Die Darmsymbiose ist an der Verdauung und Aufnahme von Nahrungsbestandteilen beteiligt, liefert N\u00e4hrstoffe wie Vitamine, kurzkettige Fetts\u00e4uren und Aminos\u00e4uren, f\u00f6rdert die Darmbewegung und -durchblutung, hilft der Darmschleimhaut sich zu regenerieren und sch\u00fctzt den Organismus vor der Ausbreitung von Krankheitskeimen und virulenten Erregern. Zus\u00e4tzlich ist der Darm mit Darmzellen, Immunzellen und einem komplexen Nervensystem mit ca. 200 Millionen Nervenzellen ausgestattet. Diese erm\u00f6glichen eine Reaktion auf unsere Umwelt und sichern die Erhaltung einer optimalen Verdauung unserer Nahrung.<\/p>\n<h2>Darmdysbiose beeintr\u00e4chtigt unsere Gesundheit<\/h2>\n<p>Altern, Belastung und Stress f\u00fchren zu einer St\u00f6rung der Darmphysiologie durch einen negativen Einfluss auf das Zusammenleben mit den f\u00fcr uns so wichtigen Symbionten. Dadurch kann langfristig aus der Darmsymbiose eine Darmdysbiose entstehen. Diese kann auch durch Nahrungsmittelunvertr\u00e4glichkeiten, Xenobiotika (k\u00f6rperfremde Substanzen) und Infektionen ausgel\u00f6st werden.\u00a0 Der Verdauungstrakt wird so dauerhaft gesch\u00e4digt und es entstehen Entz\u00fcndungen. Diese beeintr\u00e4chtigen unsere Gesundheit und k\u00f6nnen zu Schmerzen und Beschwerden f\u00fchren. Dann entsteht die immer h\u00e4ufiger auftretende Reizdarmsymptomatik. Das durch Ausschlu\u00dfdiagnostik erfasste Reizdarmsymptom ist von gro\u00dfer Relevanz f\u00fcr viele Betroffene:<\/p>\n<ul>\n<li>20 bis 25 % der Bev\u00f6lkerung leiden dauerhaft unter einem behandlungsbed\u00fcrftigen Reizdarmsyndrom und von den \u00fcber 50-J\u00e4hrigen sind bereits mehr als 50 % betroffen<\/li>\n<li>80 bis 100 % davon zeigen eine starke Hypertrophie des Binde- und Muskelgewebes mit gleichzeitiger Degeneration des Darmnervensystems und Ausbildung einer verst\u00e4rkten extrazellul\u00e4ren Biomatrix mit einem pathogenen Biofilm<\/li>\n<li>Viele Studien haben diese behandlungsbed\u00fcrftigen Sch\u00e4den des Darms \u00fcbereinstimmend aufgezeigt und eindeutig nachweisen<\/li>\n<\/ul>\n<h2>Vielf\u00e4ltige Einfl\u00fcsse<\/h2>\n<p>Daraus folgt f\u00fcr alle Therapien, dass diese an der Quelle ansetzen m\u00fcssen und nur dann erfolgreich sein k\u00f6nnen. Dazu m\u00fcssen verschiedene Faktoren ber\u00fccksichtigt werden, die entscheidend f\u00fcr die Entwicklung der negativen Ver\u00e4nderungen des Darms sind: pathogene Keime mit virulenten Erregern und Parasiten, Nahrungsmittelunvertr\u00e4glichkeiten und Vergiftungen durch Xenobiotika, die die Darmmikrobiota nachwei\u00dflich negativ beeinflussen. Die vielf\u00e4ltigen Einfl\u00fcsse der Umwelt auf den Darm m\u00fcssen dabei ebenso ber\u00fccksichtigt werden, wie die ganz pers\u00f6nliche individuelle Disposition.<\/p>\n<h2>Darmdiagnostik und Darmtherapien<\/h2>\n<p>Eine gr\u00fcndliche Anamnese und eine gezielte Diagnostik wie z.B. der IABC ColonScan bilden die Grundlage f\u00fcr den Erfolg der Behandlung mit der Wiederherstellung der Darmgesundheit. Besteht eine Nahrungsmittelunvertr\u00e4glichkeit oder eine Histaminproblematik, muss diese ber\u00fccksichtigt werden und hat deshalb einen gro\u00dfen Einfluss auf die Therapie. Die einzigartige Stoffwechselsituation der Betroffenen muss immer spezifisch erfasst und behandelt werden. Nur dieser personalisierte Ansatz f\u00fchrt zu einer dauerhaften Heilung. Die Beeintr\u00e4chtigung der Darmgesundheit zeichnet sich vor allem durch folgende Faktoren aus:<\/p>\n<ul>\n<li>Der Darm macht dicht, das sog. \u201eClosed Gut-Syndrom\u201c entsteht und die Verdauung kann nicht mehr richtig arbeiten.<\/li>\n<li>Verdauung findet nicht mehr prim\u00e4r in den Darmzellen statt, sondern durch Fehlbesiedlung in den pathogenen Keimen des Darms.<\/li>\n<li>Eine Entgiftung und Ausleitung von Abfall- und Giftstoffen im und \u00fcber den Darm ist durch den Mucosablock ebenfalls nicht mehr gegeben<\/li>\n<\/ul>\n<h2>Stoffwechselst\u00f6rungen erfassen und behandeln<\/h2>\n<p>So werden Histamin und andere biogene Amine von Symbionten sehr effektiv entgiftet. Jede Dysbiose versch\u00e4rft daher aber die Histaminproblematik dramatisch. Die spezifischen Stoffwechselst\u00f6rungen der Betroffenen m\u00fcssen also erfasst und dann ganz gezielt behandelt werden. Grundlage jeder erfolgreichen Therapie ist eine gelungene Entgiftung. Dann erfolgt eine Eradikation der pathogenen Keime und Parasiten. Am Ende steht immer die Regeneration des Darmtrakts mit der Wiederherstellung der gesundheitsf\u00f6rdernden Darmsymbiose. Damit m\u00fcssen erfolgreiche Therapien anders als bisher alle pathogenen Faktoren ber\u00fccksichtigen. Die Komplexit\u00e4t, Diversit\u00e4t und Dynamik der Darmphysiologie ist dabei eine gro\u00dfe Herausforderung und nur eine bedarfsgerechte Behandlung kann zielf\u00fchrend sein. Daher werden alle Befindlichkeitsst\u00f6rungen und die relevanten biochemischen Parameter l\u00fcckenlos erfasst. Alles muss perfekt ineinander greifen und von Anfang an ganz gezielt abgestimmt sein. Dies wiederum bedeutet f\u00fcr die erfolgreiche Behandlung einer St\u00f6rung der Darmgesundheit:<\/p>\n<ul>\n<li>Sie sollte an diesen Ursachen ansetzen und muss daher nat\u00fcrlich, dauerhaft und ganzheitlich ausgerichtet sein<\/li>\n<li>Nur eine gezielte, mehrphasige und bedarfsgerechte Behandlung mit einer Wiederherstellung der Darmsymbiose kann zielf\u00fchrend sein<\/li>\n<li>Rein symptomatische und einseitig auf die Symptome fixierte Therapien greifen zu kurz und helfen den Betroffenen nur kurzfristig<\/li>\n<\/ul>\n<h2>Neue Ans\u00e4tze und Konzepte<\/h2>\n<p>Eine erfolgreiche Darmtherapie darf sich nicht nur an den Symptomen orientieren und diese behandeln, sondern sie sollte an die Quelle gehen und die Ursachen f\u00fcr die Stoffwechselst\u00f6rungen abstellen: Die Darmdysbiose. Auch andere Konzepte orientieren sich zunehmend an den Ursachen und nicht mehr nur an den Symptomen. Der Mensch muss dabei im Mittelpunkt stehen. Eine erfolgreiche Behandlung braucht Zeit. Der Gesamtzusammenhang sollte gesehen werden und es braucht immer eine zielgerichtete und individuelle Therapie.<\/p>\n<p>Die malignen Erkrankungen m\u00fcssen unbedingt ausgeschlossen werden und eine Koloskopie erscheint daf\u00fcr zwingend notwendig. Auch Medikamente, wie Abf\u00fchrmittel oder Antibiotika sch\u00e4digen die Darmflora, wodurch die Anf\u00e4lligkeit f\u00fcr Infekte deutlich ansteigt. Au\u00dferdem beeinflussen Infektionen, Allergien, Unvertr\u00e4glichkeiten, Parasiten oder Medikamente wie Antibiotika und Umweltgifte die Darmt\u00e4tigkeit. Verschiedene Schwermetalle, wie zum Beispiel das Quecksilber in den Amalgamf\u00fcllungen, k\u00f6nnen ebenfalls Darmproblemen verursachen.<\/p>\n<h2>Gr\u00fcndliche Anamnese und Diagnostik<\/h2>\n<p>Viele bestehende Therapien versprechen schnelle L\u00f6sungen und wirken dann nur rein symptomatisch f\u00fcr kurze Zeit. Dies kann den Betroffenen nicht wirklich helfen und geht nicht an die Quelle der Probleme, die Darmdysbiose. Ein solches Vorgehen erscheint auch deshalb unverantwortlich, da die Ursachen vieler Erkrankungen, die Dysbiose, Fettleber und Entz\u00fcndung nicht wirklich abgestellt werden kann. Dazu bedarf es einer mehrphasigen und langfristigen Behandlung nach gr\u00fcndlicher Anamnese und Diagnostik. Nur diese kann eine erfolgreiche Beseitigung der bestehenden Stoffwechselst\u00f6rungen herstellen. Dazu bedarf es einer mindestens 6-monatigen Behandlung und damit viel Disziplin und Geduld von Seiten der Betroffenen. Nur ein solcher ganzheitlicher Ansatz kann die vielf\u00e4ltigen Probleme der Betroffenen gezielt angehen.<\/p>\n<p>Die Reizdarmsymptomatik kann die Symptome aller m\u00f6glichen Darmerkrankungen nachahmen und daher gilt immer das Prinzip der Ausschlussdiagnostik. Das Reizdarmsyndrom ist ein anerkanntes Ph\u00e4nomen und wird nach ICD klassifiziert. Es gilt unbedingt das Gebot der sorgf\u00e4ltigen Anamnese mit spezifischer Ausschlussdiagnostik. Die Symptomatik an sich ist immer eine behandlungsbed\u00fcrftigen St\u00f6rung, da die dieser Symptomatik zugrundeliegende Darmdysbiose zu gef\u00e4hrlichen Stoffwechselst\u00f6rungen und Entz\u00fcndungen f\u00fchren kann.<\/p>\n<h2>Darmsymbiose wiederherstellen<\/h2>\n<p>Die Adh\u00e4renz virulenter Pathogene und Parasiten bedeutet Anheftung und bildet damit die Grundlage f\u00fcr die Persistenz und somit die dauerhafte Besiedlung des Darms durch unerw\u00fcnschte Keime und gef\u00e4hrliche Erreger. Die Invasion dieser Pathogene bedeutet das Eindringen in die Zellen, das Gewebe und den K\u00f6rper. Die so entstehenden intrazellul\u00e4ren Infektionen stellen heute eine der gr\u00f6\u00dften Herausforderungen f\u00fcr die Biomedizin dar. Deren Bek\u00e4mpfung ist langwierig und bedarf einer gezielten Behandlung. Bestimmte reaktive Naturwirkstoffe k\u00f6nnen diese Erreger bek\u00e4mpfen und haben daher ein gro\u00dfes Anwendungsgebiet in allen neuen Konzepten zur Darmtherapie. Eine Infektion bedeutet tats\u00e4chlich immer eine ernstzunehmende Erkrankung und es bedarf der Eradikation, also der Eliminierung mit Entfernung der Pathogene. Die Eradikationsphase ist entscheidend f\u00fcr den Therapieerfolg. Eine bestehende Darmdysbiose muss zun\u00e4chst aufgehoben werden, um eine Darmsymbiose wiederherstellen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<h2>An die Quelle gehen und die Ursachen f\u00fcr Darmprobleme ber\u00fccksichtigen<\/h2>\n<p>Ursachen f\u00fcr viele Darmprobleme sind<\/p>\n<ul>\n<li>Reisen<\/li>\n<li>Globalisierung und<\/li>\n<li>die erh\u00f6hte Mobilit\u00e4t<\/li>\n<\/ul>\n<p>Dadurch kommt es zu einer Verschiebung von residenten zu transienten und zunehmend eben auch virulenten Keimen. Diese verursachen eine Fehlbesiedlung. Das verursacht einen bioenergetischen Zusammenbruch, oxidativen Stress und chronische Entz\u00fcndungen. Noch schlimmer ist aber die Tatsache, dass die Virulenz dieser Keime immer st\u00e4rker ausgepr\u00e4gt ist. Es kommt daher zu:<\/p>\n<ul>\n<li>Adh\u00e4renz<\/li>\n<li>Invasion und<\/li>\n<li>Infektion, teilweise mit intrazellul\u00e4ren Infektionen<\/li>\n<\/ul>\n<p>Entscheidend sind daher Entgiftung mit Ausleitung der Toxine, Eradikation der pathogenen Organismen wie Keime und Parasiten und eine Wiederherstellung der Darmsymbiose. Daher bedarf es einer mehrstufigen Behandlung mit den drei aufeinanderfolgenden Phasen Entgiftung, Mikrobiom und Symbiose.<\/p>\n<h2>Ein kurativer Ansatz tut not<\/h2>\n<p>Die Wiederherstellung der Darmsymbiose ist der entscheidende Faktor f\u00fcr die Darmgesundheit. Dies erkl\u00e4rt das Scheitern aller bestehenden konventionellen Ans\u00e4tze und Konzepte. Selbst wenn mit Pro- und Pr\u00e4biotika gearbeitet wird, kann man eine echte Symbiose nur in einem vollst\u00e4ndig entgifteten Darm wieder herstellen. Damit erscheinen viele konventionelle Therapien obsolet und sollten durch eine ganzheitlich durchgef\u00fchrte Behandlung ersetzt werden, die kurativ die Reizdarmproblematik angeht. Dieser neue Ansatz ist nachhaltig und bedient sich einer Vielzahl von N\u00e4hrstoffen und Naturwirkstoffen. Diese werden gezielt eingesetzt, um der bestehenden spezifischen Belastung ganz individuell zu begegnen. Nat\u00fcrlich, dauerhaft, ganzheitlich und somit einfach anders, besser und sicher, das ist das Geheimnis von neuen Konzepten wie dem IABC ColonConcept und diese erm\u00f6glichen somit erstmals einen kurativen Einsatz durch:<\/p>\n<ul>\n<li>Detoxifikation<\/li>\n<li>Regulation und<\/li>\n<li>Regeneration mit Wiederherstellung der Darmsymbiose<\/li>\n<\/ul>\n<p>Damit werden dann auch die gef\u00e4hrlichen, entz\u00fcndlichen Prozesse abgestellt, die zu einem \u201eClosed Gut\u201c oder \u201eLeaky Gut\u201c mit Entz\u00fcndungen und sogar Darmkrebs f\u00fchren k\u00f6nnen. Kurative Therapien er\u00f6ffnen auch neue Perspektiven f\u00fcr die Pr\u00e4vention. Sie gehen an die Quelle und bek\u00e4mpfen die Ursachen der Darmprobleme. Damit wirken sie nicht nur rein symptomatisch und kurzfristig, sondern sind auf dauerhaften Erfolg ausgerichtet.<br \/>\nAllerdings kann die ColonScan genannte Methode, die dem ColonConcept als zielf\u00fchrende Diagnostik vorausgeht, keine Koloskopie ersetzen. Diese oder eine ebenso gut validierte Methode zur Darmkrebspr\u00e4vention ist weiterhin ebenso absolut notwendig. Betroffene k\u00f6nnen nun aber eine bedarfsgerechte und personalisierte Behandlung erhalten, die deren Beschwerden gezielt angeht.<\/p>\n<p>Die wiederhergestellte Darmgesundheit ist entscheidend f\u00fcr unsere Lebensqualit\u00e4t und unser Wohlbefinden. Gesundheit kann so wiederhergestellt und langfristig aufrechterhalten werden. Damit er\u00f6ffnen sich f\u00fcr viele ganz neue Perspektiven f\u00fcr ein gesundes Leben ohne Schmerzen und Beschwerden. Die Gesundheit beginnt mit einer echten Darmsymbiose. Viele Beschwerden wie die Fettleber, rekurrente Harnwegsinfektionen, kardiovaskul\u00e4re Erkrankungen, psychische Probleme, Hautver\u00e4nderungen und Arthrose haben ihre Ursache in einer Darmdysbiose und der daraus hervorgehenden systemischen Entz\u00fcndung. Diese Probleme k\u00f6nnen alle mit einer erfolgreichen Darmtherapie angegangen und so positiv beeinflusst werden. Damit wird die Grundlage f\u00fcr eine gute Gesundheit geschaffen und allen Betroffenen wirksam geholfen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Anamnese und Diagnostik wie der IABC-ColonScan bilden die Grundlage f\u00fcr die Wiederherstellung der Darmgesundheit. 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