{"id":2991,"date":"2015-10-13T12:27:30","date_gmt":"2015-10-13T10:27:30","guid":{"rendered":"http:\/\/www.symptome.ch\/blog\/?p=2991"},"modified":"2020-01-18T06:22:26","modified_gmt":"2020-01-18T05:22:26","slug":"schatalova-bewegung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/schatalova-bewegung\/","title":{"rendered":"Das Lebenswerk von Dr. Galina Schatalova: Teil 3 \u2013 Bewegung"},"content":{"rendered":"<h2><strong>Zwei Haupts\u00e4ulen nachhaltiger Gesundheit \u2013 Verkn\u00fcpfung rein pflanzlicher Ern\u00e4hrung mit Bewegung &amp; Sport<\/strong><\/h2>\n<p>Sie erinnern sich (vgl. <a href=\"https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/schatalova-ernaehrung\/\">Teil 2<\/a>)?<\/p>\n<p>Basis und Kern Schatalova\u2019s nachhaltigen Heilungsansatzes ist der Umstieg auf <em>rein<\/em> <em>pflanzliche<\/em> Nahrung verkn\u00fcpft mit <em>t\u00e4glicher<\/em> Bewegung (Schatalova\u2019s dynamisch-autogenes Training).<\/p>\n<p>Exakt dies sind auch die beiden <em>Haupts\u00e4ulen von Gesundheit<\/em>: Ern\u00e4hrung und Bewegung &amp; Sport, die ich anhand von vier Schatalova-Experimenten exemplarisch etwas n\u00e4her erl\u00e4utern m\u00f6chte \u2013 zwei davon sind noch \u00fcbrig.<\/p>\n<p>Wir schlie\u00dfen in Teil 3 die sportwissenschaftliche Betrachtung Galina Schatalova\u2019s Lebenswerk mit Haupts\u00e4ule 2 ab: T\u00e4glich k\u00f6rperliche Aktivit\u00e4t, Bewegung &amp; Sport.<\/p>\n<h2><strong>Haupts\u00e4ule: Bewegung &amp; Sport<\/strong><\/h2>\n<p>Warum Bewegung? \u2013 Keine Stunde die wir mit Bewegung &amp; Sport verbracht haben, war je umsonst, ganz im Gegenteil: Die vielf\u00e4ltigen positiven Auswirkungen von Bewegung &amp; Sport auf unser Wohlbefinden, unsere Gesundheit und Lebensqualit\u00e4t sind unbestritten und wissenschaftlich gut untersucht \u2013 einige Aspekte dazu werden nachfolgend angef\u00fchrt, ohne jedoch den Anspruch auf Vollst\u00e4ndigkeit zu erheben.<\/p>\n<p><strong><em>Mens sana in corpore sano \u2013 Gesunder Geist in gesundem K\u00f6rper.<\/em><\/strong> Immer mehr erschwindeln wir uns Gesundheit und Fitness nicht durch Aktivit\u00e4t, Bewegung &amp; Sport, sondern als Couchpotatoe mit dem bequemeren Griff zu Medikamenten, P\u00fclverchen und Pillen, Energydrinks uvm. Damit ist die Illusion von nachhaltiger Gesundheit und dauerhaftem Lebensgl\u00fcck nur vor\u00fcbergehend und von kurzer Dauer.<\/p>\n<p>Heute bet\u00e4ubt sich der Mensch auf verschiedenste Weise und hat verlernt, auf die Hilferufe seines K\u00f6rpers zu h\u00f6ren bzw. diese richtig einzusch\u00e4tzen. Von der Selbst-Wahrnehmung, was der K\u00f6rper <em>wirklich braucht<\/em>, sind wir weit entfernt.<\/p>\n<p>Demzufolge vernachl\u00e4ssigen wir str\u00e4flich unser nat\u00fcrliches Bewegungsbed\u00fcrfnis und sind in der heutigen von Maschinen gest\u00fctzten Unt\u00e4tigkeit der Gefahr von Bewegungsmangelerkrankungen ausgesetzt. Dabei wirken sich zu viel ebenso wie kein oder zu wenig Bewegung &amp; Sport negativ auf die Lebenserwartung aus. Um das richtige Ma\u00df an Aktivit\u00e4t zu finden, entwickelte der russische Physiker und Judolehrer Moshe Feldenkrais die nach ihm benannte Feldenkrais-Methode der k\u00f6rperlichen Bet\u00e4tigung und Entspannung: <strong><em>Leben ist Bewegung und ohne Bewegung findet Leben nicht statt <\/em><\/strong>\u2013 wie wahr.<\/p>\n<p>Nur in der Bewegung sp\u00fcrt man das Leben prall und unmittelbar, sp\u00fcrt die Grenzen seiner M\u00f6glichkeiten und damit seiner Existenz.<\/p>\n<p>Galina Schatalova schl\u00e4gt in dieselbe Kerbe: Leben <em>ist<\/em> Bewegung \u2013 wenn man sich bewegt, <em>muss<\/em> man f\u00fchlen, dass man lebt! Sie ist \u00fcberzeugt: Nur wer sich bewegt sp\u00fcrt, dass er\/sie noch am Leben ist.<\/p>\n<p>Sie empfiehlt nicht nur t\u00e4glich Bewegung &amp; Sport zu betreiben, dar\u00fcber hinaus r\u00e4t Schatalova sp\u00e4testens um 5 Uhr morgens (d. h. immer vor Sonnenaufgang) aufzustehen, um den Tag zu begr\u00fc\u00dfen und nicht von der Sonne geweckt zu werden. In Verbindung mit t\u00e4glicher Bewegung, bevorzugt durch Schatalova\u2019s dynamisch-autogenem Training und das vor allem w\u00e4hrend dem Laufen, r\u00e4t sie zum ganzj\u00e4hrigen Baden in offenen Gew\u00e4ssern wie z. B. Fl\u00fcssen und Seen (nach abgeschlossener Gew\u00f6hnungsphase durch Abh\u00e4rtung).<\/p>\n<p>Schatalova h\u00e4lt das Laufen f\u00fcr die beste Art sich zu bewegen. Dieser Einsch\u00e4tzung kann ich selbst als begeisterte Ausdauersportlerin, leidenschaftliche L\u00e4uferin seit \u00fcber 30 Jahren und <strong>Studienleiterin von <\/strong><a href=\"http:\/\/www.nurmi-study.com\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><strong>Europas gr\u00f6\u00dfter Laufstudie<\/strong><\/a>, aus verschiedenen Gr\u00fcnden voll zustimmen:<\/p>\n<ul>\n<li>Laufen ist einfach \u2013 grunds\u00e4tzlich kann jede\/r laufen \u2013 und bedeutet keinen bzw. kaum Ger\u00e4teaufwand (nur Laufschuhe und los geht&#8217;s!).<\/li>\n<li>Laufen ist unkompliziert, sprich man startet einfach von zu Hause aus direkt los.<\/li>\n<li>Laufen ist \u00fcberall m\u00f6glich \u2013 also gleichg\u00fcltig wo Sie gerade sind \u2013 laufen Sie durch die Stadt, im urbanen Umfeld oder durch Wald, Wiesen oder \u00fcber Land usw.<\/li>\n<li>Beim Laufen kann man sein Tempo stufenlos anpassen, egal ob eben, bergauf oder bergab.<\/li>\n<li>Das Beste am Laufen aber ist das Naturerlebnis, d. h. die Naturgewalten direkt und unmittelbar zu erfahren (Regen, K\u00e4lte, Wind, Hitze, Schnee und Eis, Ger\u00e4usche), und das \u2026<\/li>\n<li>zu jeder Tages- und Nachtzeit (vor Sonnenauf- und\/oder Sonnenuntergang) bzw. zu jeder Jahreszeit, sprich im Wechsel der Jahreszeiten den Reiz der Ver\u00e4nderung als Quelle von Erholung und Inspiration zu erleben.<\/li>\n<\/ul>\n<p>All diese und Aspekte und viele andere mehr machen das Laufen einerseits so attraktiv und andererseits so effektiv. Erg\u00e4nzend k\u00f6nnte man bei l\u00e4nger andauerndem Lauftraining \u00fcber Monate und Jahre neue Aspekte dazu nehmen, um langfristig f\u00fcr mehr Abwechslung zu sorgen und immer neue Spannung und Freude zu garantieren, wie das beispielsweise beim Le Parcours bzw. Free-Running (turnerisch-akrobatische Elemente) oder beim Trail-Running (koordinativ-kraftorientierte Elemente) optimal der Fall ist. Durch diese zus\u00e4tzlichen Elemente (vgl. auch das dynamisch-autogene Training nach Schatalova) werden K\u00f6rper und Geist in allen sportmotorisch-kognitiven F\u00e4higkeiten (Kraft, Schnelligkeit, Ausdauer, Reaktion, Geschicklichkeit, Gleichgewicht, Koordination, Aufmerksamkeit, Konzentration, situative Probleml\u00f6sung uvm.) permanent und stets in neuen Situationen geschult.<\/p>\n<p>Eine aktuelle d\u00e4nische Langzeitstudie, die Copenhagen City Heart Study (Schnohr et. al. 2015), untersuchte \u00fcber 14 Jahre den Einfluss der Belastungsintensit\u00e4t bei regelm\u00e4\u00dfigem Lauftraining auf die Sterblichkeit. Es zeigte sich, dass sich leichtes und moderates Lauftraining (leichtes bis mittleres Tempo) bei einer Trainingszeit von gesamt 1 \u2013 2,4 h\/Woche bei bis zu 3 Laufeinheiten\/Woche optimal auf die Lebensdauer auswirken (geringste Mortalit\u00e4t). Nicht-Sportler und leistungsorientierte L\u00e4ufer mit intensivem Lauftraining weisen hingegen eine erh\u00f6hte Sterblichkeit auf.<\/p>\n<p>The NURMI-Study (Nutrition and Running high Mileage) ist aktuell Europas gr\u00f6\u00dfte Laufstudie und wurde als Follow-Up von bikee<em>Xtreme<\/em> (Pilotstudie zum Mountainbikesport, Wirnitzer 2009; Fallstudie von Wirnitzer &amp; Kornexl 2014) durch die Studienleiterin (mich selbst) initiiert. Diese vergleichende Laufstudie zielt darauf ab, den Zusammenhang von Gesundheit, Laufleistung und Ern\u00e4hrungsform (Mischkost, vegetarisch, vegan) zu untersuchen.<\/p>\n<p>Um fundierte Aussagen treffen zu k\u00f6nnen, ist eine gro\u00dfe Zahl an Probanden n\u00f6tig. Daher laden wir <em>alle<\/em> L\u00e4ufer (jede Distanz und jedes Leistungsniveau) herzlich ein, an der wohl bedeutendsten Studie f\u00fcr die Laufsport-Bewegung teilzunehmen, um gemeinsam etwas Gro\u00dfes zu vollbringen.<\/p>\n<p><strong>Wichtig: Alle Phasen (STEP 1 bis STEP 3) laufen bis 31. Dezember 2015<\/strong> und k\u00f6nnen bis einschlie\u00dflich 31. 12. 2015 \u201enachgeholt\u201c werden, z. B. wenn man erst im Sommer davon erf\u00e4hrt oder verletzungsbedingt erst wieder ab Herbst an L\u00e4ufen teilnehmen kann.<\/p>\n<p>Sie sind in guter Gesellschaft: Mehr als 3.400 L\u00e4ufer aus ganz Europa nehmen bereits teil, darunter auch die 3-fache Weltrekordlerin Fiona Oakes. Also machen Sie mit und seien Sie dabei: <a href=\"http:\/\/www.nurmi-study.com\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">www.nurmi-study.com<\/a><\/p>\n<h2><strong>Zur <em>Haupts\u00e4ule Bewegung &amp; Sport<\/em> betrachten wir folgende zwei Schatalova-Experimente<\/strong><\/h2>\n<h3><strong>Psychologische Untersuchungen beim Supermarathon 1983<\/strong><\/h3>\n<p>Schatalova nennt als wichtigen Aspekt f\u00fcr den Erfolg ihres Systems den festen Willen. Die Untersuchungen durch Psychologen w\u00e4hrend des Supermarathon 1983 ergaben, dass die Langstreckenl\u00e4ufer nach Schatalova\u2019s System im Vergleich zur Kontrollgruppe durch folgende vier Eigenschaften gekennzeichnet waren:<\/p>\n<ul>\n<li>Emotionale und psychische Stabilit\u00e4t in ihren Beziehungen zur Umwelt,<\/li>\n<li>gr\u00f6\u00dferes Wohlwollen und<\/li>\n<li>gr\u00f6\u00dfere Hilfsbereitschaft, sowie<\/li>\n<li>mehr Ruhe.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Das ist nicht weiter erstaunlich oder \u00fcberraschend, da die vielf\u00e4ltigen positiven Auswirkungen von regelm\u00e4\u00dfiger k\u00f6rperlicher Aktivit\u00e4t durch Bewegung &amp; Sport (vor allem in der Natur) auf Lebensqualit\u00e4t und Wohlbefinden mehrfach und wiederholt belegt sind.<\/p>\n<p>\u00c4hnlich wie der K\u00fcnstler im Kreativprozess mit seinem Tun und Schaffen verschmilzt oder der Yogi bzw. Buddhist im Satori universelle Erkenntnis erlebt, kennt vor allem der Ausdauersportler das sog. Flow-Erlebnis, auch bekannt als Runners- oder Swimmers-High. Dieses Vertieftsein, das Sich-Verlieren und Aufgehen in der Bewegung sowie das Verschmelzen mit Umgebung und Natur durch die harmonische Bewegung, ist das Ergebnis einer (oft jahrelangen) Vorbereitung (k\u00f6rperlich-geistiges Training), das neben Konsequenz und Disziplin auch mentale St\u00e4rke und Willenskraft erfordert.<\/p>\n<p>Diese vier Eigenschaften durch Bewegung &amp; Sport zu entwickeln f\u00fchrt letztlich zu mehr Lebensfreude und Wohlbefinden: Abbau von muskul\u00e4ren Dysbalancen, Vorbeugung von Bewegungsmangel, gesundheitlichen, sozialen und psychosomatischen Problemen, Druck und psychischem Stress, Ausgleich zum Alltag, verbesserte Schlafqualit\u00e4t (tiefer und ruhiger Schlaf), stabiles Ess- und Trinkverhalten, stabiler Tagesrhythmus, verbesserte soziale sowie kognitiv-intellektuelle F\u00e4higkeiten (Probleml\u00f6sung), Verletzungs- und Unfallprophylaxe durch verbesserte motorische Grundeigenschaften (Kraft, Ausdauer, Schnelligkeit, Reaktion, Beweglichkeit, Gleichgewicht, usw.), Bewegungskoordination zur motorischen Probleml\u00f6sung allt\u00e4glicher Situationen, vielf\u00e4ltige und breite Bewegungserfahrung und damit gro\u00dfes Repertoire an Bewegungsfertigkeiten und Bewegungshandlungen. Insgesamt beeinflusst ein verbessertes Bewegungsbild positiv unser Selbstbild (\u201eIch zeige mich gerne!\u201c) und erleichtert so den Transfer vom sportlich-aktiven Tun in die allt\u00e4gliche Lebensrealit\u00e4t.<\/p>\n<p>Zusammengefasst erm\u00f6glicht all das in Summe das Erlebnis und die genaue Kenntnis der eigenen Grenzen, St\u00e4rken und Schw\u00e4chen und damit den Gewinn von Selbstvertrauen, Selbstsicherheit und besserer Lebensqualit\u00e4t.<\/p>\n<p>Dar\u00fcber hinaus er\u00f6ffnen Bewegung &amp; Sport als Element zur F\u00f6rderung sozialer Aspekte, wie z. B. Erlebnis der Gruppe als soziale Gemeinschaft, Erleben gemeinsamer Freude, Entspannung und Wohlbefinden, zusammen leisten und wetteifern bzw. wettk\u00e4mpfen vielf\u00e4ltige M\u00f6glichkeiten zur Pers\u00f6nlichkeitsentwicklung und -Entfaltung.<\/p>\n<h3><strong>Gesundungslager 1991<\/strong><\/h3>\n<p>Dazu sei auch Schatalova\u2019s Gesundungslager 1991 erw\u00e4hnt, das sie f\u00fcr 800 Personen \u00fcber zwei Monate organisierte, um das System der nat\u00fcrlichen Gesundung mit folgenden Inhalten zu erlernen und zu erleben: Einerseits die Natur sehen-h\u00f6ren-f\u00fchlen und <em>in sich<\/em> sp\u00fcren (<em>Eins<\/em> werden). Und andererseits: Leben <em>ist<\/em> Bewegung.<\/p>\n<p>Schatalova erforschte in diesem abgelegenen Berglager die Fragestellung, wie sich ihr System bei maximaler Ann\u00e4herung an die Natur auf die geistige Gesundheit auswirkt.<\/p>\n<p>F\u00fcr Aktive und Sportler, die sich regelm\u00e4\u00dfig mit sich selbst, der Natur oder auch Konkurrenten im Wettkampf messen ist es unabdingbar, sich selbst (k\u00f6rperlich und mental) und seine Reaktionen in Belastungssituationen zu kennen (hohe Intensit\u00e4t, lange Dauer, Trockenheit, Regen, Hitze, K\u00e4lte, H\u00f6he, Dunkelheit, M\u00fcdigkeit uvm.). Diese F\u00e4higkeiten dann auch erfolgreich in den Alltag integrieren zu k\u00f6nnen f\u00fchrt zu besserer Lebensbew\u00e4ltigung und h\u00f6herem Wohlbefinden.<\/p>\n<p>Durch regelm\u00e4\u00dfiges und langfristiges Training erf\u00e4hrt der aktive Sportler das bereits erw\u00e4hnte Flow-Erlebnis \u2013 aber auch die eigenen Grenzen \u2013 h\u00e4ufiger. Dieses regelm\u00e4\u00dfige Selbst-Erleben durch Bewegung &amp; Sport ist ein bedeutender Aspekt auf dem Weg zu lebenslanger Gesundheit.<\/p>\n<p>Eine simple Weisheit f\u00fcr den Erfolg von F\u00fchrungspers\u00f6nlichkeiten als kleine Randnotiz: Nur wer seine eigenen Grenzen erfahren hat und kennt, kann andere f\u00fchren.<\/p>\n<p>Mit dem Slogan <strong><em>Bewegung macht schlau, faul sein macht dumm<\/em><\/strong> k\u00f6nnte man die vielen Studien zur Auswirkung von motorischen Bewegungshandlungen auf die intellektuelle Entwicklung ab dem S\u00e4uglings-, Kindes- und Jugendalter, bis hin zur geistig-kognitiven Leistungsf\u00e4higkeit im Erwachsenenalter zusammenfassen.<\/p>\n<p><strong><em>Zu unserer Natur geh\u00f6rt die Bewegung,<\/em><\/strong> so Blaise Pascal \u2013 das kann ich als Sportdozentin und Ausbildnerin einer neuen Generation von Sportlehrern nur mit Nachdruck unterstreichen: Gerade im S\u00e4uglings-, Kleinkind- und Kindesalter sichert der Bewegungsdrang den biologischen Reifungsprozess aller physiologischen Systeme bei gleichzeitig nat\u00fcrlicher Entwicklung der kindlichen Pers\u00f6nlichkeit. Durch das ausgepr\u00e4gte Bewegungsbed\u00fcrfnis von Kindern und Jugendlichen soll ein ungest\u00f6rter Entwicklungsprozess auf allen Ebenen garantiert werden, was deren Auspr\u00e4gung in den sog. sensiblen Phasen durch besondere F\u00f6rderung oder Vernachl\u00e4ssigung verst\u00e4rkt bzw. verschlechtert werden kann. Gemeint ist damit die Ausbildung von z. B. koordinativen F\u00e4higkeiten, einem breiten Bewegungsrepertoire, oder sprachlicher und k\u00fcnstlerisch-kreativer Vielfalt. Werden diese besonderen Auspr\u00e4gungsphasen nicht ber\u00fccksichtigt, kann das jeweils Vers\u00e4umte sp\u00e4ter nie in seinem urspr\u00fcnglichen Potential voll gesch\u00f6pft werden, z. B. kann das Skifahren zwar auch sp\u00e4ter noch erlernt, aber niemals mehr das h\u00f6chste Auspr\u00e4gungs- und K\u00f6nnensniveau erreicht werden. Dar\u00fcber hinaus zeigen verschiedene Untersuchungen bessere schulische Leistungen, Konzentration und Aufmerksamkeit bei Sch\u00fclern mit regelm\u00e4\u00dfigem und gr\u00f6\u00dferem w\u00f6chentlichem Bewegungsausma\u00df, verglichen mit Sch\u00fclern geringerer Aktivit\u00e4t.<\/p>\n<p>Neben diesen Vorteilen in der intellektuell-motorischen Entwicklung durch Bewegung &amp; Sport sind Aktive gl\u00fccklicher als sog. Couchpotatoes und zeigen verschiedene andere physiologisch-anatomische Vorteile in allen Lebensphasen, wie z. B. bessere Kapillarisierung, bessere Durchblutung und dadurch kein bzw. kaum fr\u00f6steln, bessere Sauerstoffversorgung des Gehirns, gr\u00f6\u00dfere Knochendichte und Elastizit\u00e4t im Gef\u00e4\u00dfsystem uvm.<\/p>\n<p>Aber: Sport alleine reicht nicht aus. Fitnessikone Jack LaLanne, Galina Schatalova und ich selbst sind derselben Meinung: Nur in Kombination von <em>beidem<\/em>, gesunder vollwertiger Pflanzenkost mit Bewegung &amp; Sport, ist Gesundheit zu erlangen (vgl. Jacob 2013, gleichnamiges Kapitel 12.7.3).<\/p>\n<p>Und damit schlie\u00dft sich der Kreis. Nachhaltige und lebenslange Gesundheit ist nur durch die untrennbare Verkn\u00fcpfung <em>beider<\/em> Haupts\u00e4ulen von Gesundheit zu erlangen: Ern\u00e4hrung <em>und<\/em> Bewegung &amp; Sport.<\/p>\n<h2>Zusammenfassung: Teil 1 \u2013 3<\/h2>\n<p>Die Verkn\u00fcpfung beider Haupts\u00e4ulen der Gesundheit, Ern\u00e4hrung und Bewegung &amp; Sport, k\u00f6nnen mit einem Zitat von Paracelsus treffend charakterisiert werden: <strong><em>Der Mensch ist, was er isst.<\/em><\/strong> Gesund und fit, oder (tod-)krank? Leider zeichnet sich eher letzteres wie ein \u00fcber der Menschheit schwebendes Damoklesschwert ab. Zus\u00e4tzlich verst\u00e4rkt sich dieser unheilvolle Schatten durch den immer st\u00e4rker verbreiteten Bewegungsmangel.<\/p>\n<p>Ein Gedankenexperiment zum Abschluss: Wir vergleichen den (Sportler-)Stoffwechsel mit dem Motor eines (Sport-)Autos. Grunds\u00e4tzlich k\u00f6nnen Sie Ihren Sportwagen mit 90-Oktan-Benzin tanken, aber dieser Motor wird bald Probleme machen. Ihr (Sport-)Wagen wird nie sein volles Leistungspotential entfalten k\u00f6nnen. Unser K\u00f6rper muss wie ein Auto \u201earbeiten\u201c, das permanent im \u201eRoten Bereich\u201c gefahren wird.<\/p>\n<p>Wenn Sie also Ihrem K\u00f6rper den falschen Treibstoff (zus\u00e4tzlich in viel zu gro\u00dfer Menge) zuf\u00fchren, wirkt sich das nachteilig auf Ihre Gesundheit und Leistungsf\u00e4higkeit aus. Der \u201eTreibstoff\u201c wird zwar verarbeitet, aber die R\u00fcckst\u00e4nde und Nebenwirkungen sind durch ung\u00fcnstige Verwertungsprozesse mittel- und langfristig verheerend: Der Motorschaden beim Auto entspricht dem Totalschaden am K\u00f6rper (vgl. die F\u00fclle an Zivilisationskrankheiten sowie deren explosionsartige Zunahme).<\/p>\n<p>Und genau das \u2013 seinen (Hochleistungs-)Motor zu sch\u00e4digen und so langfristig zu zerst\u00f6ren \u2013 kann sich kein Mensch, vor allem kein Sportler, leisten (Wirnitzer 2013).<\/p>\n<p>Da es die lebensrettende Notfallpille um \u20ac 1 Million nie geben wird, ist es f\u00fcr die meisten dann bereits zu sp\u00e4t, aufzuwachen und Verantwortung zu \u00fcbernehmen. Galina Schatalova bietet mit ihrem beeindruckend simplen wie unkonventionellen Ansatz, der eben nicht im Mainstream liegt, eine nachhaltige Gesamtl\u00f6sung an, vorausgesetzt man(n)\/frau will lebenslange Gesundheit wirklich erreichen.<\/p>\n<p>Ich selbst stehe der ausgewogenen Ern\u00e4hrung (Mischkost) kritisch gegen\u00fcber (vgl. Forschung und Ver\u00f6ffentlichungen seit \u00fcber 10 Jahren im Bereich Sport und pflanzlicher Ern\u00e4hrung). Kalorientheorie und ausgewogene Ern\u00e4hrung reduzieren den Menschen \u2013 basierend auf einem mechanistischen Modellansatz \u2013 auf ein maschinenartiges Konstrukt (Bio-Dampfmaschine, Bio-Roboter), was sich in der modernen Schulmedizin als hochtechnologische Reparatur-Medizin zeigt, die au\u00dfer ihrem gebrochenen Versprechen, Zivilisationserkrankungen wie z. B. Krebs zu heilen, weder pr\u00e4ventive Ans\u00e4tze noch nachhaltige L\u00f6sungen nach \u00fcber 160 Jahren Tierversuchen hervorgebracht hat.<\/p>\n<p>Auch wenn es uns unglaublich erscheint, so m\u00fcssen wir uns doch eingestehen, dass wir vieles in der Welt noch nicht begreifen und verstehen k\u00f6nnen. Unter anderem vielleicht deshalb, weil uns (noch) die n\u00f6tigen Werkzeuge und Methoden dazu fehlen, wir am falschen Platz suchen und forschen, oder eine falsche Herangehensweise an die Problematik w\u00e4hlen (z. B. unser Verst\u00e4ndnis f\u00fcr das Bewusstsein, den Verstand, die Sprache und Kommunikation von Tieren).<\/p>\n<p>F\u00fcr Regeneration, nachhaltige Gesundheit und lebenslanges Wohlbefinden greift der Ansatz, alleine die Zufuhr der verbrauchten <em>Menge<\/em> an Energie w\u00fcrde ausreichen, bei weitem zu kurz. W\u00e4re Nahrung tats\u00e4chlich die einzige Energiequelle des Menschen, so w\u00fcrde es die seltenen F\u00e4lle der faktisch aber doch existenten Menschen nicht geben, die von sog. \u201eLichtnahrung\u201c leben.<\/p>\n<p>Vielmehr ist die <em>Qualit\u00e4t<\/em> der Nahrungsmittel, charakterisiert durch die Kombination ihrer nat\u00fcrlichen biologischen Eigenschaften und in ihrer Gesamtheit mehr als die Summe ihrer Einzelkomponenten, entscheidend f\u00fcr lebenslange Gesundheit und langfristigen Leistungsaufbau durch Sporttraining.<\/p>\n<p>Schlussendlich m\u00f6chte ich eine Beantwortung der drei Fragen versuchen, welche sich durch diese Lekt\u00fcre ergeben haben:<\/p>\n<p><strong>Frage 1:<\/strong> <strong>Was (also) l\u00e4uft falsch?<\/strong><\/p>\n<p><strong>Frage 2:<\/strong> <strong>Wo ist unser zweites Leben abgeblieben?<\/strong><\/p>\n<p>Will man also eine Antwort auf beide Fragen 1 und 2 versuchen, so k\u00f6nnte man sich einem Gedanken aus der 3-Groschen Oper von Berthold Brecht bedienen:<strong> <em>Erst das Fressen, dann die Moral? <\/em><\/strong>oder doch folgende Frage in den Fokus r\u00fccken (vgl. den Fakt der \u00f6kologischen Folgen unserer Ern\u00e4hrung f\u00fcr den Planeten als \u201eErbe\u201c kommender Generationen): Verhungern oder doch g<em>elebte<\/em> Ethik?<\/p>\n<p>Der Mensch denkt mit dem Magen, d. h. wir benutzen nicht oder nur kaum unseren Verstand. Wir richten diese gef\u00e4hrlichste aller Waffen gegen uns selbst, indem wir den eigenen Verstand nicht benutzen und uns manipulieren lassen. Es ist bequemer, in der Komfortzone zu bleiben \u2013 vorerst jedenfalls. Sp\u00e4ter, sprich die Zukunft mit Krankheit, Leiden und Tod, ist noch weit entfernt. Damit geben wir die Verantwortung \u00fcber unser Leben an finanzkr\u00e4ftige Konzerne und ihrer zielsicheren Marketingstrategien, unterst\u00fctzt von einer l\u00fcckenlos global vernetzten Medienlandschaft ab und k\u00f6nnen \u2013 nein wollen \u2013 uns scheinbar nicht erkl\u00e4ren, warum wir so fr\u00fch so krank sind: Hier ist also der zweite und fehlende Lebensabschnitt zwischen dem etwa 80. und m\u00f6glichen 140. Lebensjahr bei voller Gesundheit zu suchen.<\/p>\n<p>Die L\u00f6sung ist einfach und gleichzeitig durch Schatalova, Wirnitzer und den aktuellen Forschungstand gut belegt: Artgerechte, rein pflanzliche Ern\u00e4hrung garantiert bedarfsgerechte N\u00e4hrstoffversorgung, nachhaltige Gesundheit und erm\u00f6glicht sportliche H\u00f6chstleistung \u2013 all das ohne Reue und Verzicht.<\/p>\n<p><strong>Frage 3:<\/strong> <strong>Wieviel Energie und Protein sind genug?<\/strong><\/p>\n<p>Die \u00dcberlegungen zur Energie- und Proteinzufuhr beider Mediziner Schatalova und Lamballe ergeben Folgendes: Bei langfristiger Energiereduktion nach Schatalova (250 \u2013 400 kcal f\u00fcr Ruhetage, 1.100 \u2013 1.200 kcal f\u00fcr aktive Tage) sowie bei Reduktion lt. Lamballe auf ein Drittel der t\u00e4glichen Energiezufuhr (700 \u2013 800 kcal) ist f\u00fcr eine minimale Bedarfsdeckung aus Protein (Bedarf lt. EFSA 2012: 0,66 g\/kg*Tag) eine Energiezufuhr von mindestens 800 kcal\/Tag n\u00f6tig.<\/p>\n<p>Die Proteinzufuhr aus Schatalova\u2019s geringer Energieaufnahme ergeben eine kalkulierte Zufuhr von jeweils maximal 20 g Protein f\u00fcr Ruhetage bzw. 60 g Protein f\u00fcr aktive Tage. Das ist die H\u00e4lfte von Lamballe\u00b4s empfohlenem bzw. daraus berechnetem Wert f\u00fcr Ruhe und etwa nur 50 \u2013 75 % der lt. ADA (2009a) empfohlenen Zufuhr beim Sport. D. h. langfristig gesehen reichen die 400 kcal bzw. 1.200 kcal f\u00fcr nachhaltige Gesundheit nicht aus und sollten etwa verdoppelt werden. Lamballe hingegen trifft mit seinem Rat von einem Drittel der Energiezufuhr fast punktgenau ins Schwarze.<\/p>\n<h2><strong>Fazit<\/strong><\/h2>\n<p>In kritischer Auseinandersetzung mit Schatalova\u2019s praktischem Werk und unter Ber\u00fccksichtigung aktueller sportwissenschaftlicher Aspekte \u2013 welche keinen Anspruch auf Vollst\u00e4ndigkeit erhebt \u2013, wird die Forschungsarbeit der mutigen Vision\u00e4rin und eigenwilligen Querdenkerin beleuchtet. Vergleicht man die Forschungsarbeit der Medizinerin und mir selbst als Sportwissenschaftlerin, ergeben sich Gemeinsamkeiten wie auch Gegenpositionen. Trotz verschiedener Ausgangssituationen und Zielsetzungen empfehlen wir beide umfassende Gesundheit basierend auf einer pflanzlichen Ern\u00e4hrung, verkn\u00fcpft mit t\u00e4glicher Bewegung als Fundament und oberstes Ziel f\u00fcr ein erf\u00fclltes und aktives Leben. Beide setzen wir auf Fakten und Logik und gaben bzw. geben unser Wissen in Vortr\u00e4gen und Publikationen weiter.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend aber Galina Schatalova sich ganz allgemein f\u00fcr Energiereduktion als wichtigen Beitrag zu lebenslanger Gesundheit ausspricht, differenziere ich klar zwischen der Nahrungszufuhr im Alltag und w\u00e4hrend der Belastung im (Wettkampf-)Sport. Ziel der Alltagsnahrung muss exzellente und lebenslange Gesundheit sein, denn exakt das ist der Grundstein, auf dem sportliches Training aufgesetzt werden kann. D. h. etwa 90 \u2013 95 % der Ern\u00e4hrung im Leben bzw. 100 % im Alltag muss bzw. soll auf Maximierung und dann Optimierung von Gesundheit abzielen, um alles andere zu erm\u00f6glichen oder auszuhalten (vgl. Analogon Automotor und K\u00f6rper). Hingegen hat die sog. Funktionsnahrung im Wettkampf einen v\u00f6llig anderen Fokus, der nur vom gesunden K\u00f6rper eines gesunden Athleten kompensiert und toleriert werden kann: Abrufen der aktuell maximal m\u00f6glichen k\u00f6rperlichen und geistigen Leistung. Hier ist nicht Erhalt von Gesundheit oberste Priorit\u00e4t, sondern alleine Zufuhr und Nachschub von Energie und Hauptbrennstoff Kohlenhydrat, um das vorher im Training m\u00fchevoll aufgebaute Potential abrufen und voll sch\u00f6pfen zu k\u00f6nnen. Dieses \u00dcberdrehen des K\u00f6rpers im \u201eRoten Bereich\u201c ist nur dann m\u00f6glich und zu kompensieren, wenn eine solche H\u00f6chstleistung (etwa 5 \u2013 10 % des Lebensalltags) gut eingebettet und durch den Rahmen v\u00f6lliger und nachhaltiger Gesundheit gest\u00fctzt ist.<\/p>\n<p>Die artgerechte vegane Ern\u00e4hrung ist gesund und erm\u00f6glicht bei bedarfsgerechter Anpassung an das jeweilige Aktivit\u00e4tsniveau eindrucksvoll sportliche H\u00f6chstleistungen (vgl. Schatalova-Experimente, meine Forschung und aktuelle Studienlage), bedeutet aber gleichzeitig keinen Verzicht: K\u00f6stlich Schlemmen und Feiern ohne Reue und Verzicht ist nicht nur m\u00f6glich, sondern beschert Ihnen auch den Hauptgewinn Gesundheit \u2013 ein Leben lang.<\/p>\n<h2><strong>Quellen<\/strong><\/h2>\n<p>European Food Safety Authority (EFSA, 2012). EFSA Panel on Dietetic Products, Nutrition and Allergies (NDA); Scientific Opinion on Dietary Reference Values for Protein. <a href=\"www.efsa.europa.eu\/en\/publications\/efsajournal.htm\">EFSA Journal<\/a>; 10(2): 2557 (66pp.)\u00a0(30. Juli 2015)<\/p>\n<p>Jacob LM (2013). Dr. Jacobs Weg des genussvollen Verzichts. Nutricamedia Verlag: 2. Auflage<\/p>\n<p>Schatalova G (2002). Wir fressen uns zu Tode. 16. Auflage. Goldmann (russische Erstauflage 1996)<\/p>\n<p>Schatalova G (2006). Heilkr\u00e4ftige Ern\u00e4hrung. 8. Auflage. Goldmann (russische Erstauflage 2003)<\/p>\n<p>Schatalova G (2009). Philosophie der Gesundheit. 4. Auflage. Goldmann (russische Erstauflage 1997)<\/p>\n<p>The NURMI-Study \u2013 Nutrition and Running high Mileage: <a href=\"http:\/\/www.nurmi-study.com\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">www.nurmi-study.com<\/a> (30. Juli 2015)<\/p>\n<p>Wirnitzer KC (2009). bikee<em>Xtreme<\/em>. Performance determining factors and vegan nutrition pattern to successfully complete the Transalp Challenge. ISBN: 978-3-8381-0912-1. Saarbr\u00fccken, Germany: SVH \u2013 S\u00fcdwestdeutscher Verlag f\u00fcr Hochschulschriften.<\/p>\n<p>Wirnitzer KC (2013). Rein pflanzliche Ern\u00e4hrung im Leistungssport. In: Dr. med. Ludwig M. Jacob (2013). Dr. Jacobs Weg des genussvollen Verzichts. Kapitel 11.5: 344-354. Nutricamedia Verlag: 2. Auflage<\/p>\n<p>Wirnitzer KC &amp; Kornexl E (2014). <a href=\"http:\/\/www.ncbi.nlm.nih.gov\/pmc\/articles\/PMC3862134\/pdf\/bumc0027-0042.pdf\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Energy and macronutrient intakte of a female vegan cyclist during an 8-day mountain bike stage race.<\/a> Proc (Bayl Univ Med Cent); 27(1):42-45<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Machen Sie mit bei der NURMI-Studie, der gr\u00f6ssten Laufstudie Europas mit bisher \u00fcber 3&#8217;400 L\u00e4ufern. Erweitern Sie Ihr Wissen anhand der Experimente von Dr. G. Schatalova.<\/p>\n","protected":false},"author":287,"featured_media":2994,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[1,99,7,5,24,17,61,65,46,25,19],"tags":[],"class_list":["post-2991","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemein","category-alltagstipps","category-bewegung","category-ernaehrung","category-familie-und-erziehung","category-gesundheit-babys-und-kinder","category-herz-kreislauf","category-krankheitsbilder-allgemein","category-meditation","category-soziales-umfeld","category-umgang-mit-stress"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2991","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/287"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2991"}],"version-history":[{"count":10,"href":"https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2991\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3953,"href":"https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2991\/revisions\/3953"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media\/2994"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2991"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2991"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2991"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}