{"id":2800,"date":"2015-01-27T00:11:56","date_gmt":"2015-01-26T23:11:56","guid":{"rendered":"http:\/\/www.symptome.ch\/blog\/?p=2800"},"modified":"2020-01-18T06:22:31","modified_gmt":"2020-01-18T05:22:31","slug":"implantate-probleme","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/implantate-probleme\/","title":{"rendered":"Immunologisch relevante Belastungen aus zahn\u00e4rztlichen Werkstoffen und deren Wirkungen"},"content":{"rendered":"<h2>Umwelt-Zahnmedizin als neues Fachgebiet in der Zahnheilkunde<\/h2>\n<p>Umwelt-zahnmedizinische Belastungen sind immunologisch relevante Belastungen von dentalen Werk- bzw. Zusatzstoffen wie Fluoride, Kunststoffe, Aldehyde, Metalle und Belastungen aus wurzelbehandelten Z\u00e4hnen. Die Wirkungsrichtung ist dabei nicht nur allergener, sondern stets auch toxischer Art. Additiv werden mutagene und hormonelle Wirkungen beschrieben. Sie stellen damit generell Problemfelder immunologischer Art dar. Die Umwelt-Zahnmedizin besteht somit vornehmlich in der Diagnostik und Therapie von Schadstoffbelastungen aus zahn\u00e4rztlichen Werkstoffen.<\/p>\n<p>Umwelt- und umwelt-zahnmedizinische Belastungen steigen be\u00e4ngstigend. Immer mehr Patienten erkranken und brauchen therapeutische Hilfe. Das Problem ist aber: Es gibt kein singul\u00e4res Symptom f\u00fcr eine Umwelt-Erkrankung sondern nur h\u00f6chst verschiedenartige Symtomenkomplexe. Aufgrund der gro\u00dfen Vielfalt in der Symptomatik werden deshalb meist verschiedenste Fach\u00e4rzte aufgesucht, die aber durch die symptom-orientierte Diagnostik in der Regel den Hintergrund der Erkrankung oft nicht erkennen.<\/p>\n<p>Die meisten Therapeuten suchen bei umwelt-zahnmedizinischen Belastungen ausschlie\u00dflich nach <strong>Allergien<\/strong> auf diese Werkstoffe. Der Nachweis eines Nichtvorhandenseins einer Allergie ist f\u00fcr diese dann gleichbedeutend mit einer Vertr\u00e4glichkeit dieses Werkstoffes. Dieser Umkehrschluss ist jedoch nicht zul\u00e4ssig, denn die \u00fcberwiegende Wirkung der dentalen Werkstoffe ist im toxischen Bereich zu suchen \u2013 und daf\u00fcr gibt es in der Regel (noch) keinen Labortest. Gerade die Auswirkungen einer <strong>chronischen Toxizit\u00e4t<\/strong>, einer langzeitigen Gifteinwirkung in Minimaldosen, ist jedoch f\u00fcr den Organismus verheerend, denn<\/p>\n<ul>\n<li>er erkennt diese giftigen (Mini-)Belastungen als solche nicht<\/li>\n<li>er ergreift deshalb keine Abwehrma\u00dfnahmen<\/li>\n<li>die Toxine k\u00f6nnen somit ungehindert in den Organismus gelangen<\/li>\n<li>durch die langzeitigen Gifteinwirkung bricht die Selbststeuerung des Organismus fr\u00fcher oder sp\u00e4ter zusammen<\/li>\n<li>chronische Gesundheitsst\u00f6rungen nehmen schlie\u00dflich ihren Lauf.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Da ein uninformierter Arzt mit herk\u00f6mmlicher Diagnostik nicht in der Lage ist, umwelt-medizinische Belastungsfaktoren zu finden, werden die Umwelt-Patienten h\u00e4ufig aber zu Unrecht als \u201eeingebildete Kranke\u201c in die Psychologie \u00fcberwiesen.<\/p>\n<p>Als die haupts\u00e4chlichsten Werkstoffbelastungen aus der Zahnmedizin gelten die Fluoride, die Kunststoffe, die Aldehyde, die Metalle und die wurzelbehandelten Z\u00e4hne. Die Wirkungsrichtung der Belastungen auf den Organismus ist dabei sehr verschiedenartig und kann sich in sechs verschiedenen Formen zeigen: Es kann eine Allergie (Sofort- oder Sp\u00e4treaktion) vorliegen, es kann zu einer prim\u00e4r symptomlosen, unterschwelligen (chronischen) Vergiftung kommen, lokale und\/oder systemische Entz\u00fcndungen verschiedenster Art sind m\u00f6glich, es k\u00f6nnen Stoffwechselst\u00f6rungen durch Enzymblockaden entstehen und im schlimmsten Fall werden sogar Autoimmunerkrankungen beschrieben.<\/p>\n<figure id=\"attachment_2801\" aria-describedby=\"caption-attachment-2801\" style=\"width: 721px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-2801 \" alt=\"Unvertr\u00e4glichkeitsreaktionen\" src=\"https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/symptome_unvertraglichkeitsreaktionen.png\" width=\"721\" height=\"540\" title=\"\" srcset=\"https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/symptome_unvertraglichkeitsreaktionen.png 721w, https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/symptome_unvertraglichkeitsreaktionen-200x149.png 200w\" sizes=\"auto, (max-width: 721px) 100vw, 721px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-2801\" class=\"wp-caption-text\">Bild 1: Unvertr\u00e4glichkeitsreaktionen (Quelle: Graf: St\u00f6rfeld Zahn; Elsevier Verlag M\u00fcnchen)<\/figcaption><\/figure>\n<p>Bei umwelt-zahnmedizinische Belastungen ist in der Regel immer auch das Nervensystem mit betroffen. Einfl\u00fcsse von dentalen Werkstoffen auf das Neuro-Endokrinium sind:<\/p>\n<ul>\n<li>unmittelbare Neurotoxizitat mit Ausfallserscheinungen,<\/li>\n<li>gest\u00f6rte Neuroregulation (\u00fcberschie\u00dfende Reaktion auf unterschwellige Reize wie z.B. Fibromyalgie, Elektrosensibilitat, Verhaltensst\u00f6rungen, Migrane, Appetitlosigkeit)<\/li>\n<li>Hemmung von Enzymen der Neurotransmittersynthese (z.B. Depression, Schlafst\u00f6rungen, atypische Schmerzempfindungen, Wortfindungs- und Konzentrationsst\u00f6rungen, Burnout-Syndrom)<\/li>\n<\/ul>\n<h2>Symptome<\/h2>\n<p>Es gibt leider kein spezifisches Symptom einer umwelt-zahnmedizinischen Erkrankung, sondern nur Symptomenkomplexe verschiedenster Art, je nach individueller biologischer Schw\u00e4che des Individuums. Geh\u00e4uft zeigen sich aber Symptome von Abgeschlagenheit, eingeschr\u00e4nkter Leistungsf\u00e4higkeit, hohe Anf\u00e4lligkeit auf Infektionen aller Art, chronische M\u00fcdigkeit, Haut- und\/oder Gelenksprobleme und neurologische Probleme.<\/p>\n<h2>Diagnostik<\/h2>\n<p>Beim Vorliegen einer <strong>Allergie<\/strong> auf zahn\u00e4rztliche Werkstoffe kann heute eine eindeutige Diagnostik dazu in Form eines Bluttests (LTT oder BDT) erfolgen.<\/p>\n<p>Die <strong>chronisch-toxischen Belastunge<\/strong>n aus der Zahnmedizin resultieren in der Regel aus Zahnersatz, aus der F\u00fcllungstherapie, aus kieferorthop\u00e4dischen Behandlungen, aus wurzelbehandelten Z\u00e4hnen und aus der Implantologie. Die diesbez\u00fcgliche Diagnostik ist wesentlich schwieriger. Es handelt sich hierbei um subtoxische Wirkungen durch eine permanente Abgabe der verwendeten Werkstoffe, im wesentlichen Metalle und\/oder Kunststoffe, in den Organismus. Das erfolgt in Minidosen, die, im Einzelnen betrachtet (Grenzwerte), unerheblich zu sein scheinen, in der Summation aller Belastungen aber durchaus ein hohes, vor allem toxisches Potential haben k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Gerade aus der Umwelt-Toxikologie kennen wir die Ph\u00e4nomene der sogenannten Potenzierungswirkung von Schadstoffen. Das bedeutet, dass beim Vorliegen von mehreren Schadstoffen nebeneinander in der Regel nicht eine summierende, sondern eher eine potenzierende Wirkung auf den Organismus eintritt. Das hei\u00dft also, dass die Wirkung bei mehreren Umwelttoxinen nicht 1 + 1 = 2 + 1 = 3 usw. sondern in Form von 1 + 1 = 25 + 1 = 286 usw. eintritt. Staatlich fixierte Grenzwerte bezogen auf Einzelstoffe haben deshalb wegen der potenzierenden Wirkung mehrerer Schadstoffe nebeneinander keinen Aussagewert.<br \/>\nEine rein labormedizinische Diagnostik zur chronischen Toxizit\u00e4t ist meist nicht m\u00f6glich.<\/p>\n<h2>Therapie<\/h2>\n<p>Die Therapie besteht in der Regel aus einer Eliminierung oder Minimierung der individuellen Belastungen und einer gleichzeitige Wiederherstellung der Selbstheilungskr\u00e4fte. Das \u201eFass der Belastungen\u201c (Bild 2) kann dabei \u00fcber verschiedene Wege geleert werden.<\/p>\n<figure id=\"attachment_2802\" aria-describedby=\"caption-attachment-2802\" style=\"width: 722px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-2802 \" alt=\"Belastungen\" src=\"https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/symptome_belastungen.png\" width=\"722\" height=\"541\" title=\"\" srcset=\"https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/symptome_belastungen.png 722w, https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/symptome_belastungen-200x149.png 200w\" sizes=\"auto, (max-width: 722px) 100vw, 722px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-2802\" class=\"wp-caption-text\">Bild 2: Das Fass der Belastungen (Quelle: Graf: St\u00f6rfeld Zahn; Elsevier-Verlag M\u00fcnchen)<\/figcaption><\/figure>\n<h2>Schlussbetrachtung zur Werkstoffproblematik<\/h2>\n<p>Eine Toxizit\u00e4t auf zahn\u00e4rztliche und andere Werkstoffe ist immer ein multifaktorielles Geschehen. Eine Reduktion der toxischen Problematik auf existierend<\/p>\n<p>e Grenzwerte von Einzelstoffen wie z.B. dem MAK-Wert (Maximale Arbeitsplatzkonzentration), ADI-Wert (Allowed Daily Intake) oder den WHO-Grenzwerten wird der individuellen Problematik eines belasteten Patienten aufgrund der Summations- und Potenzierungseffekte verschiedenster Schadstoffe einerseits und der konstitutionellen Schw\u00e4chen des Einzelnen andererseits somit niemals gerecht!<\/p>\n<h2>Literatur<\/h2>\n<p>GRAF, K. (2010): St\u00f6rfeld Zahn \u2013 der Einfluss von Z\u00e4hnen und zahn\u00e4rztlichen Werkstoffen auf die Gesundheit, Elsevier\/Urban &amp; Fischer, M\u00fcnchen<br \/>\nGRAF, K. (2004): Zahn\u00e4rztliche Werkstoffe unter umweltmedizinischen Aspekten. Kunststoffe und Haftvermittler (Teil 1), Co\u00b4Med 08\/2004. 94-96<br \/>\nGRAF, K. (2004): Zahn\u00e4rztliche Werkstoffe unter umweltmedizinischen Aspekten. Metallische Werkstoffe (Teil 2), Co\u00b4Med 09\/2004. 98-101.<br \/>\nGRAF, K. (2004): Zahn\u00e4rztliche Werkstoffe unter umweltmedizinischen Aspekten. Fluoride (Teil 3), Co\u00b4Med 12\/2004. 100-103<br \/>\nGRAF, K. (2008): Umweltzahnmedizin, KIM Komplement. Integr. Med. 05\/2008. 46-52<\/p>\n<p>Janda, R.: Toxikologie der polymerisierbaren F\u00fcllungsmaterialien. DFZ 10\/2007<br \/>\nJENNRICH, P. (2009): Die medizinische Bedeutung chronischer Metallbelastungen \u2013 ein \u00dcberblick, Umwelt-medizin-gesellschaft 22(3): 256-259.<br \/>\nM\u00fcller, K.E.: Immuntoxikologie der Metalle. Umwelt-medizin-gesellschaft 17, 4\/2004<br \/>\nM\u00fcller, K.E.: Krankheitsinduktion durch Zahnmetalle. 1998 ZfU 6(3-4): 166-167<br \/>\nM\u00dcLLER, K. E. (2004): Krankheitsinduktion durch Zahnmetalle. ZfU 1998;6(3-4): 166-167<br \/>\nMutter J.: Amalgam \u2013 Risiko f\u00fcr die Menschheit. 3. \u00dcberarbeitete und erweiterte Auflage; Verlag fit f\u00fcrs Leben ISBN 978-3-89881-522-2 (2008)<br \/>\nREICHL, F.-X. (2003): Toxikologie zahn\u00e4rztlicher Restaurationsmaterialien, ZM 93(7): 74- 80.<br \/>\nReichl FX: Metabolische Wirkungen der Kunststoffe auf den Organismus. Vortrag auf dem Netzwerkkongress der GZM am 31.05.2008 (Mitschrift)<br \/>\nReichl FX: Toxikologie zahn\u00e4rztlicher Restaurationsmaterialien. ZM 2003;93(7): 834<br \/>\nSch\u00e4fer E.: Bewertung aktuelle Wurzelkanalf\u00fcllmaterialien, ZM 2003;93, Nr. 1, S. 24 \u2013 28<br \/>\nSCHMALZ, G. &amp; ARENHOLT-BINDSLEV, D. (2005): Biokompatibilit\u00e4t zahn\u00e4rztlicher Werkstoffe, Elsevier\/Urban&amp;Fischer, M\u00fcnchen.<br \/>\nSCHMALZ, G., GEURTSEN, W. &amp; D. ARENHOLT-BINDSLEV (2006): Die Biokompatibilit\u00e4t von Komposit-Kunststoffen, ZM 96(3): 34-42.<br \/>\nSCHMALZ G, GEURTSEN W, ARENHOLT-BINDSLEV D: Gesundheitsrisiken bei F\u00fcllungswerkstoffen. Quintessenz 2006;57: 555-65<br \/>\nStejskal J., Stejskal V., M\u00fcller K.E.: Die Bedeutung der Metalle f\u00fcr die Entwicklung von Autoimmunit\u00e4t und ihre Verbindung zum neuroendokrinen System, ZfU, 2001, 3:160-172<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Da ein uninformierter Arzt mit herk\u00f6mmlicher Diagnostik nicht in der Lage ist, umwelt-medizinische Belastungsfaktoren zu finden, werden Patienten h\u00e4ufig zu Unrecht in die Psychologie \u00fcberwiesen.<\/p>\n","protected":false},"author":103,"featured_media":2805,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[67,1,39,70,72,26,282,78,28,79,29,65,86,514,38],"tags":[781,776,728,665,727,483,775],"class_list":["post-2800","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-allergie","category-allgemein","category-amalgam","category-cfids-cfs-me","category-depression-angst","category-elektrosmog","category-entgiftung","category-fibromyalgie","category-gifte","category-kopfschmerzen","category-koerperpflege-kosmetik","category-krankheitsbilder-allgemein","category-mcs","category-medizinische-behandlungsfehler","category-zahnmedizin","tag-allergie","tag-amalgam","tag-belastungsfaktoren","tag-fluor","tag-implantate","tag-zahnersatz","tag-zahnmedizin"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2800","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/103"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2800"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2800\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3961,"href":"https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2800\/revisions\/3961"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media\/2805"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2800"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2800"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2800"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}