{"id":2618,"date":"2014-06-10T00:10:24","date_gmt":"2014-06-09T22:10:24","guid":{"rendered":"http:\/\/www.symptome.ch\/blog\/?p=2618"},"modified":"2020-01-18T06:22:37","modified_gmt":"2020-01-18T05:22:37","slug":"fluoridvergiftung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/fluoridvergiftung\/","title":{"rendered":"Fluoridvergiftung: Mindestens jedes 10. Kind ist betroffen"},"content":{"rendered":"<p>Das klingt ja dramatisch \u2013 vielleicht sogar \u00fcberzogen, denken Sie? Ganz ehrlich: Das dachte ich zu Anfang der Recherchen zu meinem Buch \u201eGiftcocktail K\u00f6rperpflege\u201c auch. Alle Zahn\u00e4rzte (damit meine ich die normalen Zahn\u00e4rzte der Schulmedizin \u2013 nicht die alternativ t\u00e4tigen) versicherten mir leidenschaftlich, dass eine Fluoridvergiftung \u00e4u\u00dferst selten vorkomme und ein Kind schon mindestens eine halbe Tube fluoridhaltiger Zahnpasta verschlucken m\u00fcsse, um daran zu sterben. Damit haben diese Zahn\u00e4rzte sogar Recht, aber hier es geht nicht um die seltenen \u201eakuten\u201c, sondern um die h\u00e4ufigen \u201echronischen\u201c Fluoridvergiftungen.<\/p>\n<p>Eine chronische Fluoridvergiftung? Woran erkennt man sie? Wie kann so etwas passieren? Welche Gesundheitsgefahren sind damit verbunden? Und leidet wirklich jedes zehnte Kind in Deutschland darunter?<\/p>\n<h2>Das erste sichtbare Zeichen einer Fluoridvergiftung<\/h2>\n<p>Bestimmt sind Ihnen auch schon einmal Kinder oder Erwachsene aufgefallen, deren Z\u00e4hne (meist sind es die Schneidez\u00e4hne) wei\u00dfliche oder gelbliche, stumpf aussehende Flecken aufweisen. In den meisten F\u00e4llen handelt es sich dabei um eine sogenannte Dentalfluorose, ein sichtbares Zeichen f\u00fcr eine Fluoridvergiftung.<\/p>\n<p>Die Dentalfluorose entsteht in der Phase, in welcher der Zahnschmelz der bleibenden Z\u00e4hne gebildet wird: vom 6. Lebensmonat bis zum 8. Lebensjahr. \u00dcberm\u00e4\u00dfiges Fluorid st\u00f6rt diesen Prozess. Das Fluorid verwandelt das nat\u00fcrliche Kalziumapatit im Zahn in Fluorapatit. Dadurch werden die Zellen, die den Zahnschmelz bilden sollen, gesch\u00e4digt. Die Folge: Es kommt zu einer ungleichm\u00e4\u00dfigen Verkalkung der Zellen, die den Zahnschmelz aufbauen. Der Zahn ist dann nicht glatt, gl\u00e4nzend und wei\u00dflich schimmernd, sondern stumpf, kalkig und fleckig, bei einer mittleren oder schweren Form auch gelblich bis br\u00e4unlich.<br \/>\nDie Z\u00e4hne sind der <strong>sichtbare<\/strong> Bereich des Skeletts. Das bedeutet, dass sich das Fluorid auf jeden Fall auch bereits in den Knochen und vermutlich auch in den Organen abgelagert hat!<\/p>\n<h2>Keine Dentalfluorose = keine Fluoridvergiftung?<\/h2>\n<p>Leider nein. Selbst wenn Sie oder Ihre Kinder keine gefleckten Z\u00e4hne haben, bedeutet das nicht, dass Ihnen das Fluorid nichts anhaben kann. Fluoride k\u00f6nnen zahlreiche schwere Krankheiten verursachen, doch da \u00c4rzte auf chronische Fluoridvergiftungen nicht geschult sind, wird Fluorid praktisch nie als Ausl\u00f6ser f\u00fcr eine Erkrankung in Betracht gezogen. So kommt es in vielen F\u00e4llen zu Aussagen wie \u201eSkeletterkrankung unbekannten Ursprungs\u201c oder schlicht und ergreifend zu einer Fehldiagnose, was nat\u00fcrlich dazu f\u00fchrt, dass die Erkrankung nicht erfolgreich behandelt werden kann, weil die Ursache nicht erkannt wurde.<\/p>\n<p>Die Dentalfluorose ist aber ein sicheres Zeichen f\u00fcr eine chronische Fluoridvergiftung, das auch Sie erkennen k\u00f6nnen!<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-2621\" src=\"https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/symptome_dentalfluorose1.jpg\" alt=\"Dentalfluorose\" width=\"448\" height=\"336\" title=\"\" srcset=\"https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/symptome_dentalfluorose1.jpg 560w, https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/symptome_dentalfluorose1-200x150.jpg 200w\" sizes=\"auto, (max-width: 448px) 100vw, 448px\" \/><\/p>\n<p>Ausgepr\u00e4gte Dentalfluorose bei einem Grundschuldkind (Abb.: Dr. Dieter Heese, Fachzahnarzt f\u00fcr \u00d6ffentliches Gesundheitswesen, Sachgebietsleiter Jugendzahn\u00e4rztlicher Dienst, Fachdienst Gesundheit, Landkreis B\u00f6rde)<\/p>\n<h2>Dentalfluorose ist weiter verbreitet, als man glaubt<\/h2>\n<p>Mein Zahnarzt \u2013 und Ihrer wahrscheinlich auch \u2013 ist der \u00dcberzeugung, dass es in Deutschland \u201epraktisch keine\u201c Dentalfluorose gibt. Mein Zahnarzt ist wirklich nett und leistet technisch hervorragende Arbeit, aber ich denke, hier ist er \u2013 wie viele andere auch \u2013 wieder einmal einer Fehlinformation aufgesessen.<\/p>\n<p>Die gefleckten Z\u00e4hne sind n\u00e4mlich recht weit verbreitet: Sechs deutsche Studien, die zwischen 1989 und 2006 durchgef\u00fchrt wurden, stellten bei Kindern und Jugendlichen eine H\u00e4ufigkeit zwischen 7,4 % und 40 % fest. Ich finde, dass man selbst den niedrigsten erhobenen Wert von 7,4 % kaum als \u201epraktisch keine\u201c bezeichnen kann \u2013 das ist immerhin jedes 13. Kind! Laut Bundesverband der Zahn\u00e4rzte des \u00f6ffentlichen Gesundheitsdienstes e.V. schwankt die H\u00e4ufigkeit der leichten Dentalfluorose immerhin zwischen 5 % und 10 %, bei der mittleren Form betr\u00e4gt sie 0,5 %.<\/p>\n<p>\u00c4hnliche Zahlen gibt es aus vielen anderen L\u00e4ndern, zum Beispiel aus Norwegen. In Norwegen wird das Wasser, wie in Deutschland, nicht zus\u00e4tzlich fluoridiert, doch die Verwendung von fluoridhaltiger Zahnpasta ist \u2013 ebenfalls wie in Deutschland \u2013 sehr weit verbreitet. Eine Studie, die bei 551 achtj\u00e4hrigen Kindern durchgef\u00fchrt wurde, zeigte Folgendes: Kinder, die regelm\u00e4\u00dfig Fluorid verwendeten, zeigten in 45 % aller F\u00e4lle Dentalfluorose; wenn Fluorid selten verwendet wurde, sank die Dentalfluorose auf 10 %; und Kinder, die keinerlei Fluoride verwendeten, hatten \u00fcberhaupt keine Dentalfluorose.<\/p>\n<p>In einer Beilage der Zeitschrift \u201eProphylaxis Today\u201c aus dem Jahr 2011 wird Dentalfluorose als ein \u201erasant wachsendes Problem\u201c bezeichnet. In der schwedischen Region Halmstad wiesen sage und schreibe 49 % der Kleinkinder, die sich die Z\u00e4hne mit einer fluoridhaltigen Zahnpasta putzten, Dentalfluorose auf; 4 % der Kinder hatten sogar eine schwere Form der Fluorose.<\/p>\n<p>Interessant ist auch dieser <a title=\"Mineralmangel\" href=\"http:\/\/www.t-online.de\/eltern\/id_69081284\/mineralmangel-laesst-viele-kinder-an-poroesen-zaehnen-leiden.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer nofollow\">Artikel<\/a>, der am 23. April 2014 ver\u00f6ffentlich wurde. Mediziner stellen immer h\u00e4ufiger Verf\u00e4rbungen an den hinteren Z\u00e4hnen fest, die sie als Molar Incisor Hypomineralization (MIH) bezeichnen. Es handele sich um eine St\u00f6rung der Schmelzbildung, und der Kalziumgehalt sei niedriger als bei gesunden Z\u00e4hnen. Den Grund dieser St\u00f6rung kenne man nicht. Nun, ich w\u00fcrde einmal ein Zuviel an Fluorid in Betracht ziehen, denn Fluorid ist bekanntlich ein \u201eKalziumfresser\u201c \u2026<\/p>\n<h2>Schlechtere Z\u00e4hne dank Fluorid<\/h2>\n<p>Schlecht ist, dass sich die Dentalfluorose nicht zur\u00fcckbildet, auch dann nicht, wenn der K\u00f6rper kein Fluorid mehr erh\u00e4lt. Es gibt zwar verschiedene Verfahren (mehr oder weniger wirksam), mit denen die Flecken kosmetisch behandelt werden k\u00f6nnen, aber die Sch\u00e4den am Zahnschmelz bleiben.<\/p>\n<p>Die meisten Wissenschaftler und Mediziner bezeichnen die Dentalfluorose leider immer noch als rein kosmetisches Problem. Doch die Dentalfluorose ist bei weitem nicht nur ein kosmetisches Problem: Die Z\u00e4hne werden zwar h\u00e4rter, aber auch spr\u00f6de und por\u00f6s. Und nun wird es so richtig paradox: Je spr\u00f6der der Zahn, umso br\u00fcchiger wird er! Und je por\u00f6ser der Zahn, umso anf\u00e4lliger wird er f\u00fcr Karies \u2013 genau das, wovor Fluorid angeblich sch\u00fctzen soll.<\/p>\n<p>Dazu passt auch folgende Meldung: Mit dem Auftreten von Dentalfluorose steigt offenbar auch die H\u00e4ufigkeit von Karies. Im Journal of Evidence Based Dental Practice aus dem Jahr 2005 wird von einer Studie berichtet, in der Karies umso geh\u00e4ufter auftrat, je st\u00e4rker die Dentalfluorose ausgepr\u00e4gt war.<\/p>\n<p>Die Fluorose beschr\u00e4nkt sich jedoch nicht nur auf den Zahnschmelz. Unter dem Mikroskop sind die L\u00e4sionen auch am Zahnbein zu erkennen. Weil sich Fluorid vorzugsweise in Knochen und Z\u00e4hnen anreichert, speichert es auch Knochen- oder knochen\u00e4hnliches Material au\u00dfen an der Zahnwurzel und innen im Hohlraum des Zahns. Das verkalkte Material verengt diesen Hohlraum und st\u00f6rt so die Versorgung des Zahns mit N\u00e4hrstoffen.<\/p>\n<h2>Fluorid macht Kinderknochen br\u00fcchig<\/h2>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-2625\" src=\"https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/symptome_beinschmerzen.jpg\" alt=\"Beinschmerzen\" width=\"480\" height=\"322\" title=\"\" srcset=\"https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/symptome_beinschmerzen.jpg 480w, https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/symptome_beinschmerzen-200x134.jpg 200w\" sizes=\"auto, (max-width: 480px) 100vw, 480px\" \/><\/p>\n<p>Bekannt ist, dass eine jahrzehntelange Aufnahme von \u00fcberh\u00f6hten Fluoriddosen zu schweren Skeletterkrankungen bei Erwachsenen f\u00fchren kann. Doch seit einigen Jahren schlagen auch Kinderorthop\u00e4den aufgrund einer wachsenden Anzahl von Spannungsbr\u00fcchen Alarm. Es gibt inzwischen zahlreiche Experten, die bef\u00fcrchten, dass Fluorid mit daf\u00fcr verantwortlich sein k\u00f6nnte. Der Grund: Fluor besitzt eine sehr starke Affinit\u00e4t zu Kalzium \u2013 es ist ein regelrechter \u201eKalziumfresser\u201c \u2013 und verbindet sich mit Kalzium zu Kalziumfluorid. Damit wird das Kalzium \u201eent-ionisiert\u201c und so an seinen Aufgaben im K\u00f6rper gehindert.<\/p>\n<h2>Fluorid in der Schwangerschaft kann Down-Syndrom ausl\u00f6sen<\/h2>\n<p>Dem Endokrinologen Dr. Ionel Rapaport waren die zahlreichen F\u00e4lle von Grauem Star und Dentalfluorosen bei Kindern mit Down Syndrom aufgefallen. In seinen Untersuchungen fand er ein statistisch signifikant h\u00e4ufigeres Auftreten von Mongoloidgeburten in Gemeinden mit 1 ppm oder mehr Fluorid im Trinkwasser.<\/p>\n<h2>Fluorid st\u00f6rt die geistige Entwicklung des Kindes<\/h2>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-2624\" src=\"https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/symptome_lernschwierigkeiten.jpg\" alt=\"Lernschwierigkeiten\" width=\"480\" height=\"320\" title=\"\" srcset=\"https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/symptome_lernschwierigkeiten.jpg 480w, https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/symptome_lernschwierigkeiten-200x133.jpg 200w\" sizes=\"auto, (max-width: 480px) 100vw, 480px\" \/><\/p>\n<p>Wissenschaftler der Harvard School of Public Health und der China Medical University in Shenyang haben 27 Studien untersucht und deutliche Hinweise darauf gefunden, dass Fluorid die geistige Entwicklung negativ beeinflusst. Die Wissenschaftler analysierten die Daten von \u00fcber 8.000 Schulkindern und entdeckten, dass Kinder, die h\u00f6heren Fluoriddosen ausgesetzt waren, einen signifikant niedrigeren Intelligenzquotienten aufwiesen als Kinder, die weniger Fluorid ausgesetzt waren. Auch niedrige Dosen hatten diesen Effekt im Gegensatz zu Kindern, die kein fluoridiertes Wasser tranken. Der Grund: Fluorid \u00fcberwindet leicht die Blut-Hirn-Schranke. Die Fluoridbelastung kann also beim kindlichen Gehirn, das noch nicht entwickelt und daher wesentlich anf\u00e4lliger f\u00fcr Gifte ist, zu einer dauerhaften Sch\u00e4digung f\u00fchren.<\/p>\n<p>\u00dcber 40 Tierstudien zeigen, dass eine langanhaltende Fluoridaufnahme mit unterschiedlich hohen Konzentrationen das Gehirn der Versuchstiere sch\u00e4digt. 36 Humanstudien zeigen einen Zusammenhang von m\u00e4\u00dfiger Fluoridaufnahme und verminderter Intelligenz auf. 16 Tierstudien zeigen, dass M\u00e4use oder Ratten, die Fluorid aufnehmen, eine verminderte Lern- und Erinnerungsfunktion haben. 7 Human- und 5 Tierstudien zeigen einen Zusammenhang von Fluorid und neurologischen Verhaltensst\u00f6rungen auf. 3 Humanstudien zeigen einen Zusammenhang von Fluorid und einer Fehlentwicklung des embryonalen Gehirns auf. Wir k\u00f6nnen also getrost schlussfolgern: Fluorid wirkt sich negativ auf das zentrale Nervensystem und das Immunsystem aus und kann vor allem bei Kindern unter anderem zu chronischer M\u00fcdigkeit, einem niedrigeren Intelligenzquotienten, Lernschwierigkeiten, Lethargie und Depressionen f\u00fchren.<\/p>\n<h2>Anf\u00e4lliges Immunsystem durch Fluorid<\/h2>\n<p>Fluorid kann das Immunsystem dazu veranlassen, das eigene K\u00f6rpergewebe anzugreifen. In Untersuchungen fand man zum Beispiel heraus, dass Fluorid die Formen der k\u00f6rpereigenen Proteine ver\u00e4ndert. Die Folge: Egal, ob Sie alt oder jung sind \u2013 der K\u00f6rper erkennt seine eigenen Proteine nicht mehr und greift sie an, um sie zu zerst\u00f6ren!<\/p>\n<h2>Deutlich erh\u00f6htes Risiko f\u00fcr Knochenkrebs<\/h2>\n<p>Im Jahr 2001 untersuchte die Doktorandin Elise Bassin von der Harvard School eine amerikanische Studie. Nachdem sie die Studie nach Altersgesichtspunkten gepr\u00fcft hatte, konnte sie zeigen, dass Jungen, die im Alter von sechs bis acht Jahren Fluorid ausgesetzt waren, ein statistisch signifikant erh\u00f6htes Risiko hatten, im Teenageralter an Knochenkrebs zu erkranken! (Derzeit gibt es noch keine Erkl\u00e4rung, warum Jungen betroffen sind und M\u00e4dchen nicht.)<\/p>\n<h2>\u201eZivilisationskrankheit\u201c Schilddr\u00fcsenunterfunktion?<\/h2>\n<p>Noch bis in die 1970er-Jahre geh\u00f6rten Fluoride zur Standardrezeptur von Medikamenten gegen Schilddr\u00fcsen\u00fcberfunktionen. Die Vermutung liegt deshalb nahe, dass die heute weit verbreitete Schilddr\u00fcsenunterfunktion auch das Ergebnis einer \u00fcberm\u00e4\u00dfigen Aufnahme von Fluorid sein k\u00f6nnte.<\/p>\n<h2>Schleichende Vergiftung<\/h2>\n<p>Der Pharmakologe und Toxikologe Prof. Steynaus aus S\u00fcdafrika sagt, dass Fluoride die st\u00e4rksten bekannten Breitspektrum-Enzymgifte sind. Sie hemmen unter anderem auch das Enzym Lipase, das f\u00fcr die Fettverdauung unverzichtbar ist, und zwar bereits ab einer Konzentration von 1:15 Millionen. Und weil durch das Fluorid tausende von Stoffwechselvorg\u00e4ngen im Organismus nicht mehr ordnungsgem\u00e4\u00df ablaufen, kann es zu Symptomen kommen, die dann mit Zivilisationskrankheiten verwechselt werden. In Wirklichkeit findet jedoch eine schleichende Vergiftung statt.<\/p>\n<h2>Fluoride stecken nicht nur in der Zahnpasta<\/h2>\n<p>Das extrem giftige Element Fluor kommt in der Natur nicht elementar, sondern praktisch immer nur gebunden vor, und zwar in Form verschiedenster Fluorverbindungen, die meisten davon als (anorganische) Fluoride (Salze der Fluorwasserstoffs\u00e4ure). Einige Fluorverbindungen, zum Beispiel Natriumfluorid, Kaliumfluorid, Aluminiumfluorid oder Aminfluorid, begegnen uns t\u00e4glich. Man kommt heute so gut wie gar nicht mehr um Fluoride herum:<\/p>\n<p>Fluoride stecken nicht nur in den meisten Zahncremes, sondern inzwischen auch in den meisten Speisesalzen. Als nat\u00fcrlicher Bestandteil sind sie in vielen <a title=\"Fluorid-Gehalt\" href=\"http:\/\/www.rohkostwiki.de\/wiki\/Fluorid-Gehalt_von_Lebensmitteln\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer nofollow\">Lebensmitteln<\/a> sowie in schwarzem und gr\u00fcnem Tee, im Mineralwasser und im Leitungswasser enthalten. Aber auch in Nahrungserg\u00e4nzungsmitteln, Psychopharmaka, Beruhigungsmitteln und Antibiotika (z. B. Ciprofloxazin) sowie in manchen Cortison-Abk\u00f6mmlingen findet sich Fluor (an Kohlenstoff gebunden). Nicht zu vergessen die Fluoridtabletten f\u00fcr Kinder oder Fluoridzahnversiegelungen beim Zahnarzt!<\/p>\n<p>Das Problem ist also offensichtlich: Wir haben die \u201eDosierung\u201c \u00fcberhaupt nicht im Griff!<\/p>\n<h2>Fluoride sind hochgiftig<\/h2>\n<p>Es wird zwar nur von wenigen F\u00e4llen berichtet, bei denen Kinder durch das Verschlucken von Zahnpasta oder Fluoridtabletten starben, doch diese F\u00e4lle machen eines deutlich: Fluoride sind hochgiftig. Zugegeben \u2013 auch an einer \u00dcberdosis Speisesalz kann man sterben, doch kein Kind w\u00fcrde das versuchen, weil Salz einfach nicht schmeckt. Eine Zahnpasta mit Erdbeergeschmack kann allerdings durchaus verlockend sein!<\/p>\n<p>Zum Vergleich: Ein Tropfen Elmex Gelee in einem 500-Liter-Aquarium t\u00f6tet alle Fische\u2026<\/p>\n<h2>Sch\u00fctzen Sie Ihr Kind \u2013 und sich selbst<\/h2>\n<p>Fakt ist, dass die Dentalfluorose das sichtbare Zeichen einer chronischen Fluoridvergiftung ist \u2013 genauso, wie ein blau-schwarzer Streifen am Zahnfleisch eine chronische Bleivergiftung signalisiert. Und Zeichen sollte man nicht ignorieren.<\/p>\n<p>Dr. John Colquhoun hatte v\u00f6llig recht, als er sagte: \u201eDer gesunde Menschenverstand sollte uns sagen, dass ein Gift im K\u00f6rper eines Kindes, das die zahnbildenden Zellen sch\u00e4digt, vermutlich auch andere Sch\u00e4den anrichtet.\u201c<\/p>\n<p>Fluorid ist nachweislich kein essentieller N\u00e4hrstoff, sondern ein recht unbedeutendes Spurenelement. Der K\u00f6rper ben\u00f6tigt kein einziges Fluor-Atom! Und die kariessch\u00fctzende Wirkung von Fluoriden ist bis heute nicht nachgewiesen \u2013 ganz gleich, was Ihnen Ihr Zahnarzt erz\u00e4hlt, denn dann ist er leider nicht auf dem aktuellen wissenschaftlichen Stand. Dass Fluorid vor Karies sch\u00fctzt, basiert auf einer gezielten T\u00e4uschungskampagne mit manipulierten Studien, die Anfang des 20. Jahrhunderts in den USA begann. Die gesamte Geschichte zu diesem ungeheuren Betrug k\u00f6nnen Sie in meinem Buch nachlesen.<\/p>\n<p>Verzichten Sie bitte auf fluoridierte Zahnpasta, auf fluoridiertes Speisesalz, auf Fluoridversiegelungen und Fluoridtabletten. Achten Sie auf den Fluoridgehalt Ihres Mineralwassers und auf eine gesunde, m\u00f6glichst zuckerarme Ern\u00e4hrung. Nutzen Sie beim Z\u00e4hneputzen einfach die Sch\u00e4tze der Natur. Zum Beispiel Heil- oder Lavaerde, der man noch eine Prise Natron hinzuf\u00fcgen kann. Oder Zahncremes mit Xylitol, ein nat\u00fcrlicher Zuckerersatzstoff, dessen kariesprotektive Wirkung gut belegt ist.<\/p>\n<p>Lesen Sie auch den Folgeartikel\u00a0<a href=\"https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/fluorid-in-zahnpasta\/\">&#8222;Fluroid ist harmlos und beugt Karies vor &#8230; und die Erde ist eine Scheibe&#8220;<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die schleichende, t\u00e4gliche Vergiftung mit Fluorid aus Zahnpasta uvm. f\u00fchrt zu zahlreichen Krankheiten. Das erste sichtbare Zeichen f\u00fcr eine Fluoridvergiftung ist die &#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":89,"featured_media":2622,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[1,70,72,5,24,17,28,65,80,86,8,64,38],"tags":[686,665,664,687,688,684,685,689],"class_list":["post-2618","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemein","category-cfids-cfs-me","category-depression-angst","category-ernaehrung","category-familie-und-erziehung","category-gesundheit-babys-und-kinder","category-gifte","category-krankheitsbilder-allgemein","category-krebs","category-mcs","category-nahrungsergaenzung","category-schilddruese-hormonsystem","category-zahnmedizin","tag-dentalfluorose","tag-fluor","tag-fluorid","tag-gefleckte-zaehne","tag-verfaerbungen","tag-vergiftung","tag-zaehne","tag-zahnpasta"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2618","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/89"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2618"}],"version-history":[{"count":13,"href":"https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2618\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3969,"href":"https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2618\/revisions\/3969"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media\/2622"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2618"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2618"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2618"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}