{"id":2428,"date":"2013-12-23T00:10:33","date_gmt":"2013-12-22T23:10:33","guid":{"rendered":"http:\/\/www.symptome.ch\/blog\/?p=2428"},"modified":"2020-01-18T06:22:43","modified_gmt":"2020-01-18T05:22:43","slug":"schwermetalle-entgiften","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/schwermetalle-entgiften\/","title":{"rendered":"Entgiftung von Schwermetallen, einer Hauptursache f\u00fcr Krankheiten"},"content":{"rendered":"<p>Die bedrohlichsten Schadstoffe f\u00fcr die Menschheit werden von der U.S. Umweltbeh\u00f6rde in einer Rangliste bewertet. Dabei werden aus Millionen Giften die 250 wichtigsten in Bezug auf Verbreitung und Giftigkeit ausgew\u00e4hlt.<\/p>\n<p>Die Spitzenreiter dieser CERCLA-Liste (Comprehensive Environment Response, Compensation, and Liability Act) sind Metalle bzw Halbmetalle: 1. Arsen, 2. Blei, 3. Quecksilber, gefolgt von PVC, PCB, PAH. An 8. Stelle steht ein weiteres Metall Cadmium, gefolgt von Dioxin und an 12. Stelle steht DDT. Erst an 241 Stelle ist Aluminium und Formaldehyd gelistet.<\/p>\n<p>Hier kann aus Platzgr\u00fcnden nur auf die vier wichtigsten eingegangen werden. Doch ist es wichtig zu wissen, dass auch andere Metalle, wie Silber, Platin, Palladium, Gold (alles oft in Zahngold enthalten), Thallium, Eisen, Mangan, Molybd\u00e4n, Kupfer, Nickel, Beryllium, oder das radioaktive Uran eine bedeutende Rolle bei unz\u00e4hligen Krankheiten spielen. Denn bei einer schon vorhandenen Quecksilber- oder Bleibelastung des K\u00f6rpers, die fast jeder Erdenb\u00fcrger aufweist, verursachen beispielsweise zus\u00e4tzliche Belastungen mit Silber, Gold, Palladium, Platin, Aluminium, Cadmium, Eisen, Kupfer, Titan oder Nickel eine vervielfachte Giftigkeit.<\/p>\n<p>Deshalb zeigen sich in Studien negative gesundheitliche Wirkungen auch von kleinen Mengen an Aluminium (oft in Impfstoffen), Eisen, Kupfer, Uran, Nickel auf den Menschen. Die Uranbelastung, welches durch Trinkw\u00e4sser zunehmend aufgenommen wird, hat eine \u00e4hnliche Giftigkeit wie Blei. Denn durch die bis heute anhaltende Ausbringung von Phosphatd\u00fcngern in der Landwirtschaft sind schon etwa ein Drittel der deutschen Trinkwasserquellen bedenklich uranhaltig.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/symptome_wasserverschmutzung.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-2442\" src=\"https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/symptome_wasserverschmutzung.jpg\" alt=\"Wasserverschmutzung\" width=\"480\" height=\"314\" title=\"\" srcset=\"https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/symptome_wasserverschmutzung.jpg 480w, https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/symptome_wasserverschmutzung-200x130.jpg 200w\" sizes=\"auto, (max-width: 480px) 100vw, 480px\" \/><\/a><\/p>\n<p>In Zukunft wird dies noch rapide zunehmen, da die Altlasten immer tiefer ins Erdreich gelangen und zu Grundwasserbest\u00e4nden durchbrechen werden. Pro Jahr werden auch heute noch auf deutschen \u00c4ckern etwa soviel Uran ausgebracht, wie in dem Atomm\u00fclllager Asse liegen. Titan hat in den letzen Jahren eine zunehmende Bedeutung erlangt. Es ist ein Immungift und kann zu Allergien, aber auch vermehrten Entz\u00fcndungsvorg\u00e4ngen im K\u00f6rper f\u00fchren. Titan ist in fast allen Sonnenschutzmitteln, in fast allen Medikamenten &#8211; auch die von der Alternativmedizin (als Titandioxid) &#8211; und in Titanimplantaten (k\u00fcnstliche Zahnwurzeln, H\u00fcften, Knie) enthalten. Quecksilberbelastete vertragen auch meist keine Edelmetalle (z.B. Zahngold) oder die Palladium- und Platinaerosole der Autoabgase (Katalysator).<\/p>\n<p>Giftige Metalle sind eine Hauptursache von Krankheiten in Industriestaaten. Dies wird momentan von den zust\u00e4ndigen Beh\u00f6rden oder der etablierten Medizin noch nicht anerkannt.<br \/>\nDas positive ist, dass jeder selbst dazu beitragen kann, seine Metallbelastungen zu reduzieren. Weiterhin sind giftige oder \u00fcbersch\u00fcssige Metalle sehr effektiv mit wirksamen Medikamenten oder langsamer mit Natursubstanzen entgiftbar. Eine wirksame Entgiftung geh\u00f6rt zu den effektivsten Heilmassnahmen bei fast allen chronischen Krankheiten, zu denen alle Zivilisationskrankheiten, aber auch viele psychiatrische Krankheiten geh\u00f6ren.<br \/>\nZum Schlu\u00df des Artikels werden Entgiftungsmittel vorgestellt, die f\u00fcr alle beschriebenen Metalle funktionieren.<\/p>\n<h2>Geschichtlicher Abriss der Metalle<\/h2>\n<p>Metalle und deren Legierungen spielten und spielen in der Entwicklung der Menscheit eine \u00fcberragende Rolle. Einige Epochen der Menscheitsgeschichte wurden anhand der Metalle, die man damals nutzen konnte, benannt, wie Bronzezeit oder Eisenzeit. Die Menschen konnten damals durch die Nutzung von Metallen entscheidende \u00dcberlebensvorteile gewinnen. Leider galt wie heute, dass der St\u00e4rkste Macht hat und die bestimmt, wo es in der Geschichte langgeht. Insbesondere konnten dadurch besser funktionierende Werkzeuge und Waffen gebaut werden. Die R\u00f6mer konnten durch die Verwendung von Eisen als Waffen ein Weltreich aufbauen, w\u00e4hrend die Mongolen durch H\u00e4rtung der Eisenlegierungen eine noch gr\u00f6\u00dfere Schlagkraft erlangen konnten.<\/p>\n<p>Die besonders giftigen Schwermetalle sind normalerweise in den Tiefen der Erde abgelagert und gelangten nat\u00fcrlicherweise nur durch Vulkanausbr\u00fcche in die bewohnbare Biosp\u00e4re. Durch zunehmende Metallgewinnung aus Bergwerken, aber auch Verbrennung von fossilen Energietr\u00e4gern, nahm die Schwermetallbelastung der Erdoberfl\u00e4che, der Luft, der Meere, der Pflanzen und der Tiere und Menschen in den letzen Jahrzehnte rapide zu. Die einmal aus dem Erdinnern hervorgebrachten Schwermetalle k\u00f6nnen nicht mehr abgebaut werden oder verschwinden nicht einfach von selbst. Dadurch fand eine kontinuierliche Anreicherung statt. Gerade Schwermetalle, wie Quecksilber, Blei oder Uran gef\u00e4hrden mittlerweile einen Gro\u00dfteil der Menschheit.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/symptome_luftverschmutzung.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-2447\" src=\"https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/symptome_luftverschmutzung.jpg\" alt=\"Luftverschmutzung\" width=\"480\" height=\"308\" title=\"\" srcset=\"https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/symptome_luftverschmutzung.jpg 480w, https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/symptome_luftverschmutzung-200x128.jpg 200w\" sizes=\"auto, (max-width: 480px) 100vw, 480px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Studien der letzten Jahre zeigen: Unsere Knochen enthalten 20-1000-fach h\u00f6here Bleimengen als die Knochen unserer Urvorfahren. Der Quecksilbergehalt der Luft hat sich in den letzten 200 Jahren um das 25-fache erh\u00f6ht, wie Analysen der Eiskerne der Antarktis und jetztige Luftmessungen ergaben. Alleine durch die zunehmende Metallbelastung der Menschen k\u00f6nnen viele Krankheiten verschlimmert werden oder sogar erst entstehen (z.B. Krebs, Herzinfarkt, Schlaganf\u00e4lle, Alzheimer, Parkinson, chronische Schmerzen, Depressionen und Burn out, AD(H)S, Diabetes, Autoimmunerkrankungen).<\/p>\n<h2>Verst\u00e4rkung der Metallsch\u00e4dlichkeit durch Funkstrahlung<\/h2>\n<p>Grunds\u00e4tzlich sind alle Metalle &#8211; auch die im K\u00f6rper &#8211; Antennen. Sie verst\u00e4rken Funkstrahlen, wie z.B. Mobilfunk um ein Vielfaches. Laut Studien einer finnischen Universit\u00e4t kann die Strahlung um bis zu 700-fach verst\u00e4rkt werden. Die nur wenige Zentimeter vom Mund und Kiefer gelegenen Nerven- und Gehirngewebe werden daher durch Zahn-und Kiefermetalle (auch Titanimplantate) st\u00e4rkeren Strahlungen ausgesetzt.<\/p>\n<p>Die Menschheit ist einer weiter massiv steigenden Strahlungsbelastung ausgesetzt. Da diese auch ohne Metallimplantate f\u00fcr sich alleine schon l\u00e4ngst Pegel erreicht haben, die Sch\u00e4den verursachen, sollte jedes Metall im K\u00f6rper vermieden werden. Viele Beschwerden, die zunehmend die Menschen plagen, wie Kopfschmerzen, Migr\u00e4ne, Schwindel, Ohrger\u00e4usche, Verspannungen, Schlafst\u00f6rungen, Blutdruckschwankungen, Depressionen, Burn out und Unterzuckerungszust\u00e4nde k\u00f6nnen von k\u00fcnstlichen Strahlungen herr\u00fchren, die durch Metallimplantate und Metallablagerungen im Gehirn verst\u00e4rkt werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/symptome_periodensystem.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-2443\" src=\"https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/symptome_periodensystem.jpg\" alt=\"Periodensystem\" width=\"480\" height=\"300\" title=\"\" srcset=\"https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/symptome_periodensystem.jpg 480w, https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/symptome_periodensystem-200x125.jpg 200w\" sizes=\"auto, (max-width: 480px) 100vw, 480px\" \/><\/a><\/p>\n<h2>Einordnung der Metalle<\/h2>\n<p>Zu den Metallen z\u00e4hlen die Elemente der ersten und zweiten Hauptgruppe des Periodensystems, z.B. Lithium bis Francium und Beryllium bis Radium, dazu Aluminium, Gallium, Indium, Thallium, Zinn und Blei und s\u00e4mtliche Elemente der Nebengruppen.<br \/>\nMit Ausnahme von Quecksiber sind alle Metalle bei Raumtemperatur Feststoffe.<\/p>\n<p>Grunds\u00e4tzliche Eigenschaften von Metallen sind ihre elektrische Leitf\u00e4higkeit, ihr starker Glanz, Verformbarkeit und W\u00e4rmeleitf\u00e4higkeit. Man unterscheidet unedle Metalle, Halbedelmetalle (z.B. Kupfer) und Edelmetalle. Nach ihrem spezifischen Gewicht unterscheidet man zwischen Leichtmetallen (leichter als 4,5 kg pro Liter) und Schwermetallen (gr\u00f6\u00dfer 4,5 kg pro Liter).<\/p>\n<p>Einige Metalle sind f\u00fcr unseren K\u00f6rper lebenswichtig, also \u201eessentiell\u201c. Dazu geh\u00f6ren Magnesium, Calcium, Kalium, Eisen, Zink, Mangan, Chrom, Molybd\u00e4n, Kupfer, Kobalt (als Bestandteil von Vitamin B12). Etwa 3% unseres K\u00f6rpergewichtes sind Metalle.<\/p>\n<p>Viele Metalle haben allerdings keine biologische Funktion und gelten als giftig. Die wichtigsten Giftmetalle sind Quecksilber, Blei und Kadmium und das Halbmetall Arsen. Von allen Metallen ist Quecksilber das Giftigste. An Nervenzellen wirkt es beispielsweise 10-fach giftiger als Blei und dreimal giftiger als Arsen oder Kadmium, weil es sich am st\u00e4rksten von allen an k\u00f6rpereigene Strukturen und Zellbestandteile, vor allen Dingen an Enzyme bindet und diese zerst\u00f6rt. Es kann, im Gegensatz zu den anderen Metallen, nicht durch nat\u00fcrliche S\u00e4uren wie Zitronens\u00e4ure oder Apfels\u00e4ure ausgeleitet werden. Allerdings haben Arsen und Blei eine weitere Verbreitung, weswegen sie auf der CERCLA-Liste \u00fcber Quecksilber stehen.<\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/symptome_quecksilber.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-2437\" src=\"https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/symptome_quecksilber.jpg\" alt=\"Quecksilber\" width=\"480\" height=\"319\" title=\"\" srcset=\"https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/symptome_quecksilber.jpg 480w, https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/symptome_quecksilber-200x132.jpg 200w\" sizes=\"auto, (max-width: 480px) 100vw, 480px\" \/><\/a><\/h2>\n<h2>Quecksilber<\/h2>\n<p>Die Hauptquelle von Quecksilber f\u00fcr den Menschen ist Amalgam (siehe <a href=\"https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/eine-hauptursache-vieler-krankheiten-und-beschwerden-amalgam\/\">Bericht von Dr. Mutter zu Amalgam<\/a>). Amalgam ist als h\u00f6chstgiftiger Sonderm\u00fcll eingestuft und muss an der einzigen Sonderm\u00fclldeponie in Deutschland aufbewahrt oder recycelt werden.<\/p>\n<p>Studien an Verstorbenen haben eindeutig ergeben, dass Amalgamtr\u00e4ger bis zu 12- fach h\u00f6here Quecksilberwerte in ihren K\u00f6rperorganen (auch Gehirn) haben, als amalgamfreie Personen. Dutzende Versuche an Tieren und lebenden Zellen ergaben, dass 2-1000-fach geringere Quecksilberkonzentrationen, wie sie in den K\u00f6rperorganen von Amalgamtr\u00e4gern gefunden werden, Sch\u00e4den verursachen.<\/p>\n<p>Auch amalgamfreie Kinder und S\u00e4uglinge sind betroffen. Denn Quecksilber aus m\u00fctterlichen Amalgamf\u00fcllungen gelangt m\u00fchelos \u00fcber die Plazenta und Muttermilch in den kindlichen K\u00f6rper. Das hat eine von DEGUSSA finanzierte Studie der Rechtsmedizin M\u00fcnchen an abgetriebenen Feten und verstorbenen S\u00e4uglingen (Pl\u00f6tzlicher Kindstod) festgestellt. DEGUSSA ist aufgrund dieser brisanten Ergebnisse sofort aus der Amalgamproduktion ausgestiegen.<\/p>\n<h3>Der Europarat warnt vor Quecksilber<\/h3>\n<p>Der Europarat, der neben den 27 EU Mitgliedsstaaten zus\u00e4tzlich die Schweiz, Russland, Ukraine, T\u00fcrkei, die L\u00e4nder des Balkans, Kaukasus und Skandinaviens umfasst (insgesamt 47 Mitgliedsstaaten), forderte im Mai 2011 ein Verbot von Amalgam.\u00a0 Er schreibt:<\/p>\n<blockquote><p>\u201eAmalgam ist die wichtigste Quelle der Quecksilberbelastung in den entwickelten L\u00e4ndern und sch\u00e4digt u.a. den Embryo, den F\u00f6tus (durch die Plazenta) und Kinder (beim Stillen). Die Belastung durch Quecksilber kann die Gesundheit von Patienten und zahn\u00e4rztlichem Personal gravierend beeintr\u00e4chtigen&#8230;[]&#8230;zwischen 60 und 90 Tonnen Quecksilber werden j\u00e4hrlich aus den Zahnarztpraxen freigesetzt und kontaminieren Europas Atmosph\u00e4re, Oberfl\u00e4chenwasser und Erdreich.\u201c<\/p><\/blockquote>\n<p>Quecksilber ist das einzige Metall, welches bei Raumtemperatur verdampft. Eingeatmeter Quecksilberdampf ist \u00fcberhaupt eine der giftigsten Quecksilberformen, die es gibt. Sie gelangen aber auch durch die Haut und Mundschleimh\u00e4ute in den K\u00f6rper. 0,3-2 g Quecksilberdampf sind t\u00f6dlich. Eine Amalgamf\u00fcllung enth\u00e4lt 0,5-1g Quecksilber. Rund 1.000 Tonnen reines Quecksilber befinden sich momentan in den Z\u00e4hnen lebender EU-B\u00fcrger und 1.000 Tonnen in den Z\u00e4hnen der US-Amerikaner. Pro kremierter Leiche gelangen in der EU (27) etwa 2-3g Quecksilberdampf in die Luft.<\/p>\n<h3>Quecksilber aus Amalgam<\/h3>\n<p>Amalgam ist auch eine Hauptquelle der Quecksilberumweltbelastung geworden, zumal es seit 180 Jahren Milliardenfach in die Z\u00e4hne gestopft wird. So sind z.B. in den USA die Abw\u00e4sser von Zahnarztpraxen immer noch die gr\u00f6\u00dften Quecksilberquellen der Binnengew\u00e4sser. Die bei uns seit 1991 vorgeschriebenen Amalgamabscheider in Zahnarztpraxen filtern nur ein Teil der Amalgamr\u00fcckst\u00e4nde aus dem Sp\u00fclwasser. Auch Ausscheidungen (Schwei\u00df, Urin, Stuhl, Hautschuppen, Ausatemluft) und der Speichel von Amalgamtr\u00e4gern enthalten oft mehr Quecksilber, als die von den Umweltbeh\u00f6rden festgelegte Grenzwerte.<\/p>\n<p>Eine deutsche Studie mit \u00fcber 20.000 Teilnehmern (Universit\u00e4t T\u00fcbingen) fand beispielsweise bei der H\u00e4lfte der Teilnehmer so viel Quecksilber im Speichel, dass die geltenden Grenzwerte f\u00fcr Trinkwasser mehrfach \u00fcberschritten wurden. Sie d\u00fcrften ihren Speichel nicht schlucken. Eine finnische Studie wies bei 20% der Speichelproben von Amalgamtr\u00e4gern so hohe Quecksilbermengen nach, das sie sogar \u00fcber den geltenden Grenzwerten f\u00fcr Abwasser lagen. Sie d\u00fcrften ihren Speichel nicht mehr ausspucken. Das in die Umwelt gelangte Quecksilber verteilt sich, im Gegensatz zu anderen Umweltgiften, \u00fcber der ganzen Erde und wird in anderen L\u00e4ndern abgeregnet.<\/p>\n<p>Weitere Quellen f\u00fcr Quecksilber sind Fisch. Hierbei sind Zuchtfische, alte, gro\u00dfe und Raubfische besonders belastet. Quecksilber findet sich auch in Leuchtstoffr\u00f6hren und Energiesparlampen. Durch Zerbrechen k\u00f6nnen gesundheitssch\u00e4digende Quecksilbermengen freigesetzt werden. Es ist auch in manchen Flachbildschirmen, Augentropfen, in einigen traditionellen ostasiatischen Medikamenten, in niedrigpotenzierten Hom\u00f6opathika und noch in \u00fcber 70% aller weltweit eingesetzten Impfstoffe enthalten.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/symptome_schwermetalle-im-abwasser.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-2449\" src=\"https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/symptome_schwermetalle-im-abwasser.jpg\" alt=\"Schwermetalle im Abwasser\" width=\"480\" height=\"320\" title=\"\" srcset=\"https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/symptome_schwermetalle-im-abwasser.jpg 480w, https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/symptome_schwermetalle-im-abwasser-200x133.jpg 200w\" sizes=\"auto, (max-width: 480px) 100vw, 480px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Bis 2001 wurde es noch als \u201ehervorragendes\u201c Desinfektionsmittel bei Hautwunden eingesetzt (Mercurochrom). Dabei kam es nicht selten zur Aufnahme \u00fcber die Haut und Vergiftungen. \u00dcber 60 Jahre lang war Quecksilber Bestandteil von Zahnungspulver f\u00fcr S\u00e4uglinge. Millionen S\u00e4uglinge wurden vergiftet (Fehrsche Krankheit oder Acrodynie), einige starben. Quecksilber ist auch in manchen T\u00e4towierfarbstoffen enthalten oder in Bleichmittel f\u00fcr die Haut. Quecksilber wurde als Salbe in fr\u00fcheren Zeiten als Medizin, z.B. auch gegen Syphillis verwendet. Die Neurosyphillis wurde nicht der Infektion sondern der Vergiftung durch Quecksilber zugeschrieben.<\/p>\n<p>Der fr\u00fche Tod einiger Ber\u00fchmtheiten, wie Mozart oder Nietzsche wird auch der Quecksilberbehandlung zugeschrieben. Auch Hutmacher waren betroffen. Sie benutzten Quecksilber als Steifmittel. Das Quecksilber f\u00fchrte bei Ihnen zu schweren neurologischen und psychischen Krankheiten (\u201eVerr\u00fcckte Hutmacher-Syndrom\u201c). Eine zunehmende Quecksilberquelle ist aber die Luft. Denn Menschen, die in der N\u00e4he von Kohlekraftwerken, M\u00fcllverbrennungsanlagen oder Krematorien leben, sind besonders betroffen. Eine Quecksilbervergiftung l\u00e4sst sich beim Lebenden nur schwer nachweisen. Denn Quecksilber verschwindet relativ schnell aus Blut und Urin und wird in den K\u00f6rperorganen, besonders Niere, Leber, Hormondr\u00fcsen, Herz und Gehirn abgelagert. Trotz niedriger Messwerte in Blut, Urin, Speichel oder Haar kann zuviel in den K\u00f6rperorganen gespeichert sein. Deswegen kann laut WHO 1991 kein Grenzwert angegeben werden, unterhalb dessen Gesundheitssch\u00e4den ausgeschlossen sind. Die Halbwertzeit f\u00fcr Quecksilber im Gehirn betr\u00e4gt bis zu 30 Jahre.<\/p>\n<h3>Verst\u00e4rkung des Vergiftungs-Effekts durch andere Metalle<\/h3>\n<p>Die Giftigkeit von Quecksilber wird durch andere Metalle, wie z.b. Aluminium, Blei, Silber, Gold, Eisen, Titan, Palladium, Cadmium, Arsen, Nickel, Zinn, Kupfer, aber auch andere Umweltgifte, Fluor, Plastikweichmacher, Holzschutzmittel, Glutamat und R\u00fcckst\u00e4nde in Lebensmitteln um bis zu 100 fach verst\u00e4rkt.<\/p>\n<p>Das m\u00e4nnliche Hormon Testosteron verst\u00e4rkt die Quecksilbergiftigkeit um das Vielfache. Dies k\u00f6nnte ein Grund daf\u00fcr sein, warum das m\u00e4nnliche Geschlecht deutlich h\u00e4ufiger von ALS (Amyotrophe Lateralsklerose), AD(H)S oder Autismus betroffen sind.<\/p>\n<p>Die erh\u00f6hte Giftigkeit von im K\u00f6rper abgelagerten Quecksilber durch kleine Mengen Aluminium spielt bei Impfnebenwirkungen eine entscheidende Rolle. Quecksilber hat die Eigenschaft, die Entgiftung von Umweltschadstoffen zu blockieren. Andererseits wird durch die Ausleitung von Quecksilber automatisch die Entgiftung anderer Gifte gesteigert oder macht dies erst m\u00f6glich.<\/p>\n<h3>Viele Krankheiten durch Quecksilber ausgel\u00f6st<\/h3>\n<p>Da Quecksilber alle Zellfunktionen und auch Mitochondrien zerst\u00f6ren und behindern kann, ist es erkl\u00e4rbar, dass fast jede bekannte Beschwerde oder Krankheit durch Quecksilber ausgel\u00f6st werden kann. Auch die UNO hat inzwischen das Hg- Risiko erkannt (\u201eQuecksilber ist eines der t\u00f6dlichsten Gifte, die es gibt\u201c).<\/p>\n<p>Wissenschaftliche Arbeiten der neueren Zeit belegen, dass Quecksilber unz\u00e4hlige Krankheiten ausl\u00f6sen kann:<br \/>\nAlzheimer, Parkinson, Neuropathie (Erkrankungen der Nerven), Epilepsie, Autismus, AD(H)S, Entwicklungsst\u00f6rungen im Kindesalter, Restless-Leg- Syndrom (ist oft eine Vorstufe von Parkinson), Amyotrophe Lateralsklerose, Multiple Sklerose, Autoimmunerkrankungen (wie Rheuma, Sklerodermie, Hashimoto-Schilddr\u00fcsenentz\u00fcndung, Basedowsche Krankheit, Lupus erythematodes, Myositis, entz\u00fcndliche Darmerkrankungen), Fibromyalgie, Blutdruckentgleisungen, Herzschw\u00e4che, Schwerh\u00f6rigkeit, chronische M\u00fcdigkeit, MCS, Knorpel-und Knochenzerst\u00f6rung, ungewollte Unfruchtbarkeit bzw. h\u00e4ufige Fehlgeburten, Allergien, Neurodermitis, Schuppenflechte, Infektanf\u00e4lligkeit, chronische Nasennebenh\u00f6hlenentz\u00fcndungen, Herzrhythmusst\u00f6rungen, Asthma, Sarkoidose, Bauchspeicheldr\u00fcseninsuffizienz (exokrin), Leberentz\u00fcndung, Nierenschw\u00e4che, Nierenentz\u00fcndungen, Harnwegsentz\u00fcndungen, Blutbildungsst\u00f6rungen, Leukopenie, Selenmangel (Selen wird durch Quecksilber verbraucht), Syndrom der trockenen Augen, Bindehautentz\u00fcndung, Durchfall, Magenschleimhautentz\u00fcndung, Hefepilzbelastung des Darmes, Unvertr\u00e4glichkeit von Nahrungsmitteln und Alkohol, Hei\u00dfhungerattacken, Unterzuckerungszust\u00e4nde, chronische Infektionskrankheiten (Viren, Bakterien) Blepharospasmus, Herzschw\u00e4che, Krebserkrankungen (Quecksilber f\u00fchrt zu DNA-Sch\u00e4den), Neigung zu Suchterkrankungen (Rauchen, Drogen), Hormonst\u00f6rungen, Zystenbildung in Brust-, Schilddr\u00fcse-, Geb\u00e4rmutter und Eierst\u00f6cken, Menstruationsbeschwerden, Zyklusunregelm\u00e4ssigkeiten, Fehlgeburten, verfr\u00fchte Bindegewebsalterung (Quecksilber zerst\u00f6rt Kollagengewebe), Krampfadern, Zahnfleischentz\u00fcndungen, Zahnfleischr\u00fcckgang, Entz\u00fcndungen der Mundschleimhaut, Antibiotikaresistenz von Krankheitserregern.<\/p>\n<h3>Autoimmunkrankheiten durch Quecksilber<\/h3>\n<p>Am 7.8.1995 ver\u00f6ffentlichte das Bundesministerium f\u00fcr Bildung, Wissenschaft, Forschung und Technologie (BMBF) folgende Pressemitteilung im \u201eForschungsinfo\u201c Nr 24\/95 (Bonn):<\/p>\n<blockquote><p>\u201eForschungserfolg: Erstmals Hinweise \u00fcber Entstehung von Autoimmunkrankheiten. Der Entstehungsmechanismus von Autoimmunkrankheiten war bisher weitgehend unbekannt. Ein vom Bundesministerium f\u00fcr Bildung, Wissenschaft und Forschung und Technologie (BMBF) seit 1990 mit 13 Millionen DM gef\u00f6rderter Forschungsverbund von 10 Projekten brachte neue Aufschl\u00fcsse [\u2026] An Autoimmunerkrankungen leiden Sch\u00e4tzungen zufolge bis zu f\u00fcnf Prozent aller Erwachsenen in Europa und USA. Das Krankheitsbild: Eine St\u00f6rung des Immunsstems f\u00fchrt zu Entz\u00fcndungen in verschiedenen Organen des K\u00f6rpers\u201c\u2026 \u201eFehlgesteuerte T-Zellen (das sind Abwehrzellen des Immunsystems &#8211; Anm. des Autors) werden aktiv und greifen k\u00f6rpereigenes Gewebe an.\u201c<\/p>\n<p>\u201eWas diesen Angriff auf das \u201eSelbst\u201c ausl\u00f6st, ob \u00e4u\u00dfere Faktoren oder Prozesse im K\u00f6rper, konnte bei den meisten Autoimmunkrankheiten nur vermutet werden. Unklar war auch, welche k\u00f6rpereigenen Molek\u00fcle vom Immunsstem fehlgeleitet werden. Die Beobachtung, dass bestimmte Schwermetalle eine Autoimmunerkrankung ausl\u00f6sen k\u00f6nnen, ist deshalb ein Gl\u00fccksfall. Ernst Gleichmann und Mitarbeiter von der Universit\u00e4t D\u00fcsseldorf entdeckten, dass die Behandlung eines Antigens mit Gold- bzw.- Quecksilbersalzen in M\u00e4usen die Immunantwort gegen dieses Antigen ver\u00e4ndert. Antigene sind k\u00f6rperfremde Stoffe. W\u00e4hrend ohne Gabe von Schwermetallen der richtige Teil des Antigens von T-Zellen angegriffen wird, reagiert das Immunsystem nach einer Behandlung mit Gold oder Quecksilber verst\u00f6rt. Es greift auch Teile des Antigens an, die nicht bek\u00e4mpft werden sollten. Der Grund: Schwermetalle l\u00f6sen eine chemische Ver\u00e4nderung des Antigens aus. Die T-Zellen k\u00f6nnen das urspr\u00fcngliche Antigen nicht mehr erkennen. Es wird vermutet, dass dieser Mechanismus auch f\u00fcr das Entstehen von Autoimmunkrankheiten verantwortlich ist&#8230;\u201c<\/p><\/blockquote>\n<h2><a href=\"https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/symptome_bleibenzin.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-2439\" src=\"https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/symptome_bleibenzin.jpg\" alt=\"Bleibenzin\" width=\"480\" height=\"320\" title=\"\" srcset=\"https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/symptome_bleibenzin.jpg 480w, https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/symptome_bleibenzin-200x133.jpg 200w\" sizes=\"auto, (max-width: 480px) 100vw, 480px\" \/><\/a><\/h2>\n<h2>Blei (Pb)<\/h2>\n<p>Unsere Knochen enthalten etwa 10- 1000-mal mehr Blei als die unserer Vorfahren. Denn die Bleiumweltbelastung hat sich besonders seit dem Mittelalter stark erh\u00f6ht. Gr\u00f6\u00dfte Bedeutung hat dabei Tetraethylblei im Benzin (noch in armen L\u00e4ndern teilweise verwendet) als Antiklopfmittel. Alleine in Europa sind durchschnittlich 7500 Tonnen Blei pro Jahr freigesetzt worden. Die B\u00f6den von Gro\u00dfst\u00e4dten und in N\u00e4he von viel befahrenen Strassen sind dadurch enorm mit Blei belastet.<\/p>\n<p>Bleivergiftungen f\u00fchrten zum Untergang von Weltkulturen (Rom, durch Verwendung von Bleirohren und Bleizucker (Pb(CH3COO)3) im Wein) oder verursachten den tragischen Ausgang der Franklin-Expedition 1845-1848. Die Konservendosen wurden mit Bleilot verschlossen und vergifteten alle Mitglieder, die in den Folgejahren alle verstarben. Bleirohre sind auch in Deutschland noch in manchen Altbauten installiert, es wird als Schie\u00dfblei weltweit verwendet (die Haupttodesursache von Greifv\u00f6gel in Deutschland sind Bleivergiftungen durch Verzehr von Bleikugelhaltigem Wild), ist in manchen Kosmetika enthalten, aber auch in Plastikspielzeug aus China, manchen Nahrungsmitteln aus China, in Bleiglasuren von Keramikt\u00f6pfen oder Bleikristallglas. Blei findet sich in Akkumulatoren, in Abgasen oder in der Umgebung von Recyclinganlagen.<\/p>\n<p>Fr\u00fcher war man in der Arbeitsmedizin lange der Ansicht, dass eine Bleivergiftung zwangsl\u00e4ufig zum Tod f\u00fchrt. \u00dcberlebende, die schwere Krankheiten entwickelten, wurden nicht als bleivergiftet anerkannt. Die vielen Vergifteten, die psychiatrische Bleisymptome entwickelten, wurden als psychisch krank abqualifiziert. Ein Ph\u00e4nomen der Beh\u00f6rden und Mediziner, das wir auch heute noch bei chronisch Vergifteten oder bei Mobilfunkgesch\u00e4digten beobachten k\u00f6nnen.<br \/>\nViele Kinder weltweit haben hohe Bleiwerte im Blut. \u00dcber eine Million Vorschulkinder der USA haben hohe Blutbleiwerte. Aber mittlerweite ist bekannt, dass auch Blutbleiwerte weit unterhalb der Grenwerte zu Intelligenzverminderung, Verhaltensauff\u00e4lligkeiten, krimineller Neigung, Konzentrationsschw\u00e4che, Epilepsie, Schizophrenie, Entwicklungsst\u00f6rungen und vieles mehr f\u00fchrt. Schon bei Blutbleiwerten, die nur 20% des aktuellen Grenzwertes entsprechen, verursachen ein erh\u00f6htes Sterberisiko f\u00fcr Herzinfarkt und Schlaganf\u00e4lle. Etwa 38% der US-Amerikaner haben solch erh\u00f6hte Bleiwerte im Blut.<\/p>\n<p>Blei ist auch ein Speichergift. Im Laufe des Lebens (vom 20. LJ-60 LJ.) nimmt der Bleigehalt der Knochen um etwa das 100-fache zu. 90% aller Bleibest\u00e4nde sind im Knochen abgelagert. Oftmals kommt es durch Knochenabbau (Osteoporose, Inaktivit\u00e4t, Osteomalazie) wieder zu einer Freisetzung von Blei ins Blut mit den Folgen von akuten oder meist fehldiagnostizierten chronischen Bleivergiftungssymptomen. Wie Quecksilber, kann auch Blei f\u00fcr unz\u00e4hlige Krankheiten und Beschwerden urs\u00e4chlich sein. Auch f\u00fcr Knochenabbau, Krebs, Bluthochdruck, psychische und psychiatrische Krankheiten, Demenz, Nervensch\u00e4den, Diabetes, Haarausfall, M\u00fcdigkeit, Verstopfung, Leber-, Nieren- und Herzkrankheiten, Pankreasinsuffizienz, Suizidgedanken und vieles mehr. Blei f\u00fchrt zu AD(H)S, besonders in Verbindung mit Funkstrahlungen.<\/p>\n<h2>Arsen (As)<\/h2>\n<p>Arsen ist ein Halbmetall. Die Arsenbelastung der Umwelt hat in den letzen Jahrhunderten zugenommen. Mittlerweile sind in allen Meeresfr\u00fcchten, besonders Raubfischen, aber auch Krustentieren, erhebliche Arsenmengen zu finden. Deshalb gelten sie als Hauptarsenquelle. Lange Jahre wurde und wird Arsen als Fungizid und Insektizid gro\u00dffl\u00e4chig verspritzt, fr\u00fcher auch im deutschen Weinbau. Deswegen waren Weinbauern \u00fcberduchschnittlich von Hautkrankheiten und Krebs betroffen oder starben nach Genu\u00df gro\u00dfer Mengen Wein (\u201eHaustrunk\u201c bei Mosel und Kaiserstuhlwinzern).<\/p>\n<p>Arsenorganische Verbindungen hat Paul Ehrlich als Parasitenmittel eingef\u00fchrt (Salvarsan und Neosalvarsan). Arsentrioxid wurde bei Schuppenflechte eingesetzt und ist als klassisches Mordgift \u00fcber Jahrhunderte verwendet worden. Aber auch heute noch enth\u00e4lt eine Antibiotikaklasse Arsen (Ampicillin). Manche Mineralw\u00e4sser enthalten viel Arsen und l\u00f6sten fr\u00fcher Massenvergiftungen aus (Reichenstein\/Schlesien und Cordoba\/Argentinien). Auch Holz kann mit Arsenverbindungen impr\u00e4gniert sein.<\/p>\n<p>Es gibt unterschiedliche Arsenformen. W\u00e4hrend organische Arsenverbindungen weniger giftig sind, sind anorganische Formen hochgiftig. Sie verursachen Sch\u00e4den an Blutgef\u00e4\u00dfen, Nerven und Gehirn. Weiterhin ist oft die Leber und die Haut betroffen. Arsen kann daher zu Haarausfall, Nagelwachstumsst\u00f6rungen, Nervensch\u00e4digungen, Entz\u00fcndungen der Schleimh\u00e4ute, Schw\u00e4che, Leberentz\u00fcndung, Schnupfen, Durchfall und zu Krebs f\u00fchren.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/symptome_batterien.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-2440\" src=\"https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/symptome_batterien.jpg\" alt=\"Batterien\" width=\"480\" height=\"319\" title=\"\" srcset=\"https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/symptome_batterien.jpg 480w, https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/symptome_batterien-200x132.jpg 200w\" sizes=\"auto, (max-width: 480px) 100vw, 480px\" \/><\/a><\/p>\n<h2>Kadmium (Cd)<\/h2>\n<p>Kadmium findet sich in vielen technischen Anwendung und im M\u00fcll (Batterien). Kl\u00e4rschlamm enth\u00e4lt gro\u00dfe Mengen an Kadmium, aber auch Phosphatd\u00fcnger und Stickstoffd\u00fcnger. Dieser Kunstd\u00fcnger wird in der konventionellen Landwirtschaft eingesetzt. Daher findet sich Kadmium in erheblichen Mengen in Samen und Mehlkern von Getreide. Auszugsmehle und Auszugsmehlbrot enthalten hohe Kadmiummengen.<\/p>\n<p>Laut Bundesamt f\u00fcr Risikobewertung sollte Leinsamen nur als ganzes verzehrt werden und nicht vermahlen. Denn im vermahlenen Zustand wird das Kadmium aufgenommen. Abgase und besonders Zigarettenrauch spielen f\u00fcr die Kadmiumbelastung eine gro\u00dfe Rolle. Kadmium ist auch in Nickel-Kadmium-Batterien und in manchen Kunststoffen enthalten. Es ist auch in manchen Zahnwurzelf\u00fcllungen beigemischt.<\/p>\n<p>Wie Quecksilber, Blei und Arsen wird auch Kadmium im K\u00f6rper fest abgelagert und reichert sich an.<br \/>\nEs sch\u00e4digt die Nieren, Nerven, H\u00e4ute und Schleimh\u00e4ute, die Nerven der Sinnesorgane und Keimzellen. Es f\u00fchrt zu Osteoporose sowie zu Krebs. Vergleichbar mit vielen anderen Schadstoffbelastungen ist der Kadmiumgehalt der Niere im Anfangsstadium der Nierensch\u00e4digung erh\u00f6ht. Wenn die Niere aber komplett zerst\u00f6rt ist, werden niedrige Kadmiumwerte gemessen. Weiterhin werden Bluthochdruck und Intelligenzverminderungen mit einer Kadmiumbelastung in Verbindung gebracht. Chronische Schmerzen und Geschmacks-und Riechverlust k\u00f6nnen weitere Symptome sein.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/symptome_aluminium.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-2441\" src=\"https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/symptome_aluminium.jpg\" alt=\"Aluminium\" width=\"480\" height=\"320\" title=\"\" srcset=\"https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/symptome_aluminium.jpg 480w, https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/symptome_aluminium-200x133.jpg 200w\" sizes=\"auto, (max-width: 480px) 100vw, 480px\" \/><\/a><\/p>\n<h2>Aluminium<\/h2>\n<p>Aluminium ist ein Leichtmetall und zwar ein h\u00e4ufiger Bestandteil unserer Erdkruste, spielt aber bei Krankheiten eine zunehmende Rolle. Es ist zwar selbst relativ ungiftig, aber es verst\u00e4rkt die Giftigkeit von im K\u00f6rper vorhandenen Quecksilber um das Vielfache. Da heutzutage fast jeder Organismus &#8211; auch die in Experimenten eingesetzten Versuchstiere &#8211; eine hohe Quecksilberbelastung aufweist, ist auf eine Reduzierung der Aluminiumaufnahme zu achten.<\/p>\n<p>Aluminium wird mit neurologischen Erkrankungen, mit chronischen Schmerzerkrankungen, mit dem Golfkriegssyndrom, mit Entwicklungsst\u00f6rungen im Kindesalter wie Autismus\/AD(H)S, mit Blutbildungsst\u00f6rungen und Knochenerweichung in Zusammenhang gebracht. Manche Impfnebenwirkungen sind auf das darin enthaltene Nano-Aluminium zur\u00fcckzuf\u00fchren. Gerade bei Autismus oder AD(H)S ist dies zu erw\u00e4hnen.<\/p>\n<p>Aluminium kann in gechlorten Trinkw\u00e4ssern (hier wird es zum Entfernen der Schlierenbildung eingesetzt), Tafelsalz (als Streuhilfe), in manchen Medikamenten (Magens\u00e4uremittel), in Aluminiumgeschirr und Folie (deswegen darin keine Speisen aufbewahren), in Deo u.a. vorkommen. Auch in Heilerden kann Aluminium enthalten sein (als oxid). Es gibt Hinweise, dass die Zufuhr von Zitronens\u00e4ure die Aufnahme von Aluminium in den K\u00f6rper und Gehirn f\u00f6rdert. Deswegen sollte Heilerde nicht zusammen mit zitronens\u00e4urehaltigen Produkten (Limo, Fr\u00fcchte, Zitronensaft) eingenommen werden. Aluminium kann durch das Ausleitungsmittel Desferral entgiftet werden. Auch Korianderkraut und Zitronens\u00e4ure bzw. auch Apfels\u00e4ure (Malons\u00e4ure) sollen hier helfen. Bei neurologischen Krankheiten sollte immer auch Aluminium ausgeleitet werden.<\/p>\n<h2>Diagnose von Metallbelastungen<\/h2>\n<p>Wie oben erw\u00e4hnt ist dies bei lebenden Personen schwierig bis unm\u00f6glich. Dies trifft auch f\u00fcr viele andere Gifte zu, mit Ausnahme von Dioxin (hier korreliert der Blutgehalt direkt mit dem Gesamtk\u00f6rpergehalt) oder Arsen (hier Haarmineralanalyse).<\/p>\n<p>Die existierenden Grenzwerte der Metalle in Biomonitoren, wie Blut, Urin, Stuhl, Haar oder Speichel, sind generell als zu hoch zu werten. Das bedeutet, wenn bei Ihnen im Blut oder Urin normale Quecksilberwerte gemessen wurden, kann es trotzdem sein, dass in Ihrem Gehirn oder in der Leber viel Quecksilber vorhanden ist. Bei Schwerkranken ist dies sogar die Regel: Studien haben z.B. ergeben, dass autistische Kinder in ihrem ersten Haarschnitt etwa 10 mal weniger Quecksilber enthalten haben, als gesunde Kinder. Und dies, obwohl ihre M\u00fctter w\u00e4hrend der Schwangerschaft viele oder mehr Amalgamf\u00fcllungen trugen.<\/p>\n<p>Auch bei Alzheimer-Kranken oder ALS-Patienten findet sich dieses Ph\u00e4nomen. Das liegt oft an deren verminderten F\u00e4higkeit, Metalle (und andere Gifte) aus den K\u00f6rperzellen in das Blut, Urin oder Haar abzugeben. Meist liegen genetisch bedingte Verminderung der Entgiftungsenzyme oder aber auch Vitalstoffm\u00e4ngel vor. Eine etwas bessere Korrelation kann durch Mobilisationstests erreicht werden. Hierbei wird ein Gegengift verabreicht, meist ein Chelatbildner wie z.B. DMPS oder DMSA, und danach analysiert man nach einer bestimmten Zeit den Urin auf Metalle. Oftmals zeigen sich h\u00f6here oder erh\u00f6hte Werte.<\/p>\n<p>Aber auch hier gilt, dass gerade Schwerkranke bei den ersten Gaben eines Ausleitungsmittels nicht selten \u201enormale\u201c Ausscheidungswerte erzielen. Unkundige Therapeuten ziehen daraus falsche Schlu\u00dffolgerungen. Doch meist bricht nach fortgesetzten Ausleitungversuchen (8-20 mal) der \u201eDamm\u201c und es sind erh\u00f6hte Werte zu messen. Bei dem sogenannten \u201eDMPS-Test\u201c m\u00fcssen auch noch andere Faktoren ebr\u00fccksichtigt werden. Bei den ersten Gaben werden bevorzugt Arsen, Kupfer, Zink und Nickel ausgeschieden. Wennn diese Metalle sich im Mobilisationstest verringern, dann zeigt sich erst Quecksilber und bei Verringerung desselben dann Blei, Zinn, Palladium, Silber, Gold oder Zinn. Deshalb ist es \u00fcberaus sinnvoll, bei Test eine Multielementanalyse anzufordern, damit eine Gesamtbeurteilung der Ausscheidungswerte von allen Metallen m\u00f6glich ist.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/symptome_entgiftung.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-2444\" src=\"https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/symptome_entgiftung.jpg\" alt=\"Entgiftung\" width=\"480\" height=\"343\" title=\"\" srcset=\"https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/symptome_entgiftung.jpg 480w, https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/symptome_entgiftung-200x142.jpg 200w\" sizes=\"auto, (max-width: 480px) 100vw, 480px\" \/><\/a><\/p>\n<h2>Metallentgiftung<\/h2>\n<p>Aufgrund dem oben beschriebenen ist generell f\u00fcr fast jeden Menschen eine regelm\u00e4ssige Entgiftungskur anzuraten. Besonders aber bei bestehenden Krankheiten oder Beschwerden. Die Aufz\u00e4hlung aller Einzelheiten w\u00fcrde den Rahmen des Artikels sprengen und sind in meinen B\u00fcchern dargelegt.<\/p>\n<p>Es gibt vier wichtige Voraussetzungen, damit eine Entgiftung wirksam und ohne Nebenwirkungen oder sogar Verschlimmerungen stattfinden kann:<\/p>\n<ol>\n<li><strong>Der Schadstoff und andere Schadstoffe sollte nicht weiter zugef\u00fchrt werden oder zumindest minimiert werden.<\/strong><br \/>\nBeispielsweise muss auf aluminiumhaltige Magens\u00e4urebinder, Deos, raffiniertes Tafelsalz (Aluminium oft als Rieselhilfe), gechlortes Wasser (Aluminium als F\u00e4llungsmittel), Fluor (f\u00f6rdert Aluminiumaufnahme und ist selbst giftig) oder Aluminiumgeschirr, Alufolie bei der Essenszubereitung verzichtet werden.<br \/>\nEs sollte eine funkarme Wohn- und Schlafumgebung geschaffen werden (eigene Quellen entfernen, ggf. abschirmen oder umziehen). K\u00fcnstliche elektromagnetische Felder k\u00f6nnen die Entgiftung behindern. Ein Verzicht auf k\u00fcnstliche Nahrungszus\u00e4tze, Glutamat oder den S\u00fc\u00dfstoffen Aspartam, Neotam und Sucralose ist sinnvoll. Metallvergiftete vertragen oft auch kein glutenhaltiges Getreide und Produkte daraus, Milcheiwei\u00df (Kasein), Sojaprodukte, Fruchtzucker (in Fertigprodukten, und vielen Fr\u00fcchten) und Hefe. Metalle, besonders Quecksilber, kann eine Candidabelastung des Darmes induzieren.<\/li>\n<li><strong>Das Metall darf nicht mehr mit dem Auge oder R\u00f6ntgenger\u00e4t sichtbar im K\u00f6rper vorhanden sein.<\/strong><br \/>\nBeispielsweise sollten quecksilber, cadmium oder bleihaltige T\u00e4towierungen entfernt werden (chirurgisch). Eine Entgiftung bei noch vorhandenen Amalgamf\u00fcllungen (auch unter Kronen oder an Wurzelspitzen) ist kontraproduktiv. Oftmals sind bei unheibaren oder schweren Erkrankungen Amalgamsplitter im Kieferknochen vorhanden, die man mit herk\u00f6mmlichen Methoden nicht sieht. Sie sind am Besten durch ein DVT des Kiefers (Digitale Volumentomograpie) aufsp\u00fcrbar. Gut eignet sich z.B. das Galileos-DVT-System. Es muss also vor Entgiftungsmassnahmen jeder Art zuerst Amalgam aus Z\u00e4hnen, Zahnfleisch (Amalgamt\u00e4towierungen) und Kieferknochen (Splitter und Verplombungen von retrograden Wurzelspitzenresektionen) mit h\u00f6chsten Schutzmassnahmen entfernt werden. Beim Entfernen von Amalgamresten werden erh\u00f6hte Mengen an Quecksilberdampf und Feinpartikel frei, die ohne Schutzmassnahmen zu einer Verschlimmerung oder Erstauftreten von Krankheiten f\u00fchrt. Bei schweren Erkrankungen empfiehlt sich, den Mund und Kiefer von allen Metallen, auch Titan oder Goldlegierungen, zu befreien.<\/li>\n<li><strong>Es d\u00fcrfen keine Eiterherde im Kieferknochen sein.<\/strong><br \/>\nNicht selten finden sich Entz\u00fcndungsherde im Kieferknochen, die sich als Eiterherde oder auch nur als sich bakteriell zersetzenden Knochenmarksgewebe herausstellen. Auch Wurzelspitzenent\u00fcndungen oder Granulome, bzw. Kieferzysten geh\u00f6ren hierzu. Diese sollten mittels DVT aufgesp\u00fcrt und entfernt werden.<\/li>\n<li><strong>Es d\u00fcrfen keine Vitalstoffdefizite vorliegen.<\/strong><br \/>\nVitalstoffe sind Vitamine, Spurenelemenete, Mineralien, Vitaminoide, Enzyme, Pflanzenwirkstoffe. Der K\u00f6rper muss vorher, meist \u00fcber Wochen, mit allen Vitalstoffen aufgef\u00fcllt werden. Vitalstoffe k\u00f6nnen einmal \u00fcber eine sinnvolle Ern\u00e4hrungsweise und auch durch Nahrungserg\u00e4nzungsmittel zugef\u00fchrt werden. Zum einen ist ein von Vitalstoffen strotzender K\u00f6rper basischer, weshalb die Entgiftung besser funktioniert. Zum anderen entfernt fast jedes Entgiftungsmittel auch Vitalstoffe, besonders Zink, Eisen, Mangan, Chrom, Molybd\u00e4n. Diese m\u00fcssen in den Entgiftungspausen wieder zugef\u00fchrt werden.<\/li>\n<\/ol>\n<p>Mit Massnahmen 1-4 werden Nebenwirkungen durch die Entgiftung minimiert und es k\u00f6nnen sogar schon erste gesundheitliche Erfolge erzielt werden. Beispielsweise k\u00f6nnen die Nahrungserg\u00e4nzungsmittel, wie anorganisches Selen, Vitamin B1 oder Acetyl-Cystein Schwermetalle binden. Eine gesunde, vegetarisch orientierte, vollwertige Ern\u00e4hrung f\u00f6rdert den Stuhlgang und damit die Entgiftung. Die Ballaststoffe der Nahrung k\u00f6nnen manche Metalle binden. Organische S\u00e4uren aus Frischkost binden Metalle au\u00dfer Quecksilber.<\/p>\n<p>Entgiftung mit schulmedizinischen Gegengiften, den sogenannten Chelatbildnern, ist die wirksamste und schnellste Form der Metallentgiftung. Es gibt auch naturheilkundliche Entgiftungsmethoden, wie Fasten, Teilfasten, Basendi\u00e4ten, Basenb\u00e4der, Sauna, Schwefelwasserb\u00e4der, Schwitzen, Entgiftungstees, die Einnahme von Chlorella-Algen, B\u00e4rlauch oder andere Laucharten, Koriander, Zeolithe oder Heilerden, Kr\u00e4uter, \u00d6le und vieles mehr. Diese funktionieren aber nicht bei allen Personen und eben auch langsamer. Bei schweren, unheilbaren oder t\u00f6dlichen Krankheiten muss die Entgiftung aber schneller ablaufen, so dass man um die schulmedizinischen Mittel nicht herum kommt. Wie schon erw\u00e4hnt: Die Entgiftung von Quecksilber und Blei nimmt in der Praxis eine wichtige Stellung ein, da sie bei vielen Krankheiten miturs\u00e4chlich sind und sich oft dahinter verbergen.<\/p>\n<h2>Die schnelle Entgiftung<\/h2>\n<p>Zu den am h\u00e4ufigsten benutzten Chelatbildnern geh\u00f6ren als wirksamstes das DMPS (Dimercapto-propan-sulfons\u00e4ure). Weitere h\u00e4ufig eingesetzte Chelatoren sind DMSA, EDTA und Tiopronin. DMPS und DMSA k\u00f6nnen neben Blei und anderen Schwermetallen auch Quecksilber ausleiten. EDTA eignet sich f\u00fcr die Quecksilberausleitung nicht. DMPS ist f\u00fcr Quecksilber etwa 4-10 mal wirksamer als DMSA. Beide Mittel k\u00f6nnen geschluckt werden (n\u00fcchtern), dabei wird DMPS zu 50% aufgenommen, DMSA zu max. 20%. Noch besser ist die Verabreichung unter die Haut (machen die Patienten meist selbst), in den Muskel oder in die Vene. Falls die Mittel intraven\u00f6s gegeben werden, dann sollten sie am Besten in einer Infusion, zusammen mit Magnesium, Kalium, Taurin, Glutathion und L-Carnitin langsam (etwa 30 min.) gegeben werden. Dies ist schonender und m\u00f6gliche Nebenwirkungen treten seltener auf.<\/p>\n<p>Bei Autoimmunerkrankungen sollte vor der DMPS-Gabe jeweils etwa 500-1000 microgramm Natriumselenit gespritzt oder eingenommen werden. Dieses anorganische Selen hat die F\u00e4higkeit, freigewordene Quecksilberionen fest zu binden und so unsch\u00e4dlich zu machen. Denn gerade anfangs kann DMPS(DMSA) viel Quecksilber aus K\u00f6rperdepots hervorholen. Zwar bindet DMPS\/DMSA dieses Quecksilber, aber bei der Wanderung durch den K\u00f6rper in die Niere kann es, besonders bei \u00dcbers\u00e4uerung, dazu kommen, dass Quecksilber wieder frei wird und an Ort und Stelle K\u00f6rperstrukturen behindert oder zerst\u00f6rt. Dies wird durch Selen verh\u00fctet.<\/p>\n<p>Bei Autoimmunerkrankungen wie MS oder Arthritis sollte vor den ersten 4-8 DMPS\/DMSA-Gaben sogar vorher Cortison gegeben werden und mind. 1000 microgramm Selen, da es sonst zu einem Schub kommen kann. Denn Quecksilber , welches nun im Blut-, Lymphsystem und Nieren anflutet, kommt vermert in Kontakt mit Immunzellen und diese reagieren nun verst\u00e4rkt. Der Hintergrund ist, dass Quecksilber wohl eine der Hauptursachen f\u00fcr Autoimmunerkrankungen darstellt und ein Anfluten von Quecksilber im Blut zu entsprechenden Autoimmunreaktionen f\u00fchrt. Bei fortgesetzter Ausleitung verschwindet aber diese Krankheit und eine Heilung kann eintreten. Umgekehrt kann eine Verschlimmerung von Krankheitssymptomen bei Entgiftung durch die Gabe von Selen innerhalb von Minuten beseitigt werden.<\/p>\n<p>DMPS und DMSA entgiften gut Arsen, Kupfer, Zink, Quecksilber, Blei, Uran, Palladium, Platin, Nickel, Gold, Silber, weniger gut Kadmium und Eisen.<\/p>\n<p>EDTA kann oral nicht gut aufgenommen werden. Es muss entweder in die Vene gespritzt gegeben, oder in liposomaler Form eingenommen werden. EDTA entgiftet Eisen, Nickel, Kupfer, Blei und Mangan gut.<\/p>\n<p>Tiopronin gibt es nur als Tabletten. Es entgiftet Quecksilber und manche radioaktive Stoffe gut.<br \/>\nEs ist auch m\u00f6glich, Entgiftungsmittel zu kombinieren, wie z.B. DMPS plus EDTA (nicht zusammen mixen).<br \/>\nJe nach Schwere der Kranheit k\u00f6nnen 10 bis 100 Entgiftungsgaben notwendig sein. Bei ALS, Alzheimer, Parkinson, M. Pick, Autismus, Neuropathie oder Krebs sind 50-100 Gaben die Regel.<\/p>\n<h2>Naturheilkundliche Entgiftung<\/h2>\n<p>Auch hier gelten die Vorausetzungen 1-3. Manchmal werden von Therapeuten auch reduziertes Glutathion und alpha-Lipons\u00e4ure, zwei schwefelhaltige Stoffe, gegeben. Beide sind nat\u00fcrlicherweise im K\u00f6rper vorhanden und geh\u00f6ren zu den st\u00e4rksten k\u00f6rpereigenen Radikalf\u00e4ngern. Sie erf\u00fcllen lebenswichtige Funktionen im Zellstoffwechsel. Auch Korianderkraut(extrakt) oder sehr niedrig dosierte Chlorellaalgen werden vereinzelt eingesetzt.<\/p>\n<p>Alle diese Substanzen k\u00f6nnen Quecksilber nur aus K\u00f6rperdepots mobilisieren, aber nicht ausleiten. Es kann daher in einigen F\u00e4llen zu deutlichen Verschlimmerungen f\u00fchren. Beispielsweise wurde einer \u00c4rztin, die als Patientin wegen Konzentrationsst\u00f6rungen einen Heilpraktiker aufsuchte, nach kinesiologischem Test die Einnahme von 2 Tabletten Chlorella empfohlen. Nach der Einnahme traten sofort Panikattacken, Selbstmordabsichten, Unruhe, Kribbeln, Zittern, Herzrhythmusst\u00f6rungen, Taubheit und der erste Schub einer Multiplen Sklerose auf. Ein Jahr war sie arbeitsunf\u00e4hig, bis sie sich in der Praxis vorstellte, und nach 10 Gaben von DMPS ist sie vollst\u00e4ndig genesen. Eine Patientin, die von Ihrer Haus\u00e4rztin 300 mg Glutathion als Infusion bekam, entwickelte danach schwerste Beschwerden, die erstmals vor Jahren nach dem ungesch\u00fctzen Entfernen von Amalgamf\u00fcllungen aufgetreten sind.<\/p>\n<p>Ein Professor erlitt nach Einnahme von 4 Tabletten Chlorella eine maligne Hypertonie mit Blutdruckwerten \u00fcber 220 mmHg. Nach 4 Monaten wiederholte er die Chlorellaeinnahme, nahm aber daf\u00fcr 200 Tabletten auf einmal. Es kam zu einer deutlichen Verbeserung seiner urspr\u00fcnglichen Beschwerden.<\/p>\n<p>Hier sehen Sie schon ein erstes Prinzip: Ein Ausleitungsmittel in zu niedriger Dosierug eingenommen kann bei Vergifteten zu neuen Vergiftungssymptomen (hier Quecksilber) f\u00fchren. In h\u00f6herer Dosierung kann es das Gegenteil bewirken: eine Verbesserung. Denn bei hoher Dosierung sind mehr Bindungstellen f\u00fcr Quecksilber und andere Schwermetalle vorhanden, so dass alle mobilisierten Schwermetalle auch abgebunden und ausgeleitet werden.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/symptome_vergiftung-des-korpers.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-2445\" src=\"https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/symptome_vergiftung-des-korpers.jpg\" alt=\"Vergiftung des K\u00f6rpers\" width=\"480\" height=\"324\" title=\"\" srcset=\"https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/symptome_vergiftung-des-korpers.jpg 480w, https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/symptome_vergiftung-des-korpers-200x135.jpg 200w\" sizes=\"auto, (max-width: 480px) 100vw, 480px\" \/><\/a><\/p>\n<h2>Hilfe zur Selbsthilfe<\/h2>\n<p>Wie gehen Sie nun vor? Grunds\u00e4tzlich geh\u00f6rt die Behandlung von Krankheiten in therapeutische H\u00e4nde. Bei leichten Beschwerden kann aber durchaus selbst geholfen werden. Neben einer gesunden Ern\u00e4hrung und die Einnahme von sinnvollen und ausreichend dosierten Nahrungserg\u00e4nzungsmittel sollte nat\u00fcrlich vom Zahnarzt der Mundraum\/Kiefer von Schwermetallen befreit werden.<\/p>\n<p>Bei hoher Metallbelastung kann das Fasten, intensiver Sport, hei\u00dfe B\u00e4der oder Massagen oder eine Gewichtsabnahme zu einer Freisetzung und Anflutung ins Blut f\u00fchren. Dadurch kann es zu Entgiftungskrisen kommen.<br \/>\nDiese lassen sich durch die Einnahme von anorganischem Selen (100-300 microgramm) und die separate Gabe von Basenpulver (in organischer Form, natriumfrei und kaliumreich) abgemildert werden oder noch besser durch DMPS\/DMSA.<br \/>\nGrunds\u00e4tzlich sollte Punkt 4 eingehalten werden (Basische, frischkostreiche Ern\u00e4hrung sowie Nahrungserg\u00e4nzungsmittel, evtl. auch Zink und Omega-3-\u00d6le).<\/p>\n<p>Am h\u00e4ufigsten werden zur \u201eh\u00e4uslichen\u201c Entgiftung die Pflanzen B\u00e4rlauch oder Knoblauch, Chlorellaalgen und Korianderkraut eingesetzt. Alle Laucharten enthalten Schwefel (Thiole), die Metalle binden und ausleiten k\u00f6nnen. Chlorella enth\u00e4lt in ihrer Zellwand einige Molek\u00fcle, die Gifte binden k\u00f6nnen. Es erh\u00f6ht die Ausscheidung \u00fcber den Darm und unterbricht den enterohepatischen Kreislauf. Denn die meisten Gifte werden \u00fcber die Leber und Galle in den Darm ausgeschieden. Und gerade Schwermetalle, aber auch fettl\u00f6sliche Gifte werden im Darm wieder zur\u00fcckresorbiert. Daher ist es wichtig, im Darm Substanzen zu haben, die Gifte fest an sich binden k\u00f6nnen und die Ausleitung mit Stuhlgang f\u00f6rdern. Hierzu z\u00e4hlen Chlorellaalgen, aber auch medizinische Kohle, Zeolith, Propolis und manche Zitruspektine.<\/p>\n<p>Alle genannten Mittel (au\u00dfer Koriander) k\u00f6nenn auch schon gegeben werden, wenn die giftigen Metalle sich noch im K\u00f6rper befinden (z.B. T\u00e4towierungen, Amalgamf\u00fcllungen, Prothesen). Bei liegenden Amalgamf\u00fcllungen sollten sie aber nicht in Kontakt zu den F\u00fcllungen geraten und sind deswegen am Besten als Kapsel mit viel Fl\u00fcssigkeit einzunehmen.<br \/>\nIn der Regel werden 4- 50g Chlorella pro Tag mit viel Wasser nach den Mahlzeiten eingenommen (die Hochdosis ist meist besser vertr\u00e4glich, man kann sie aber auch nur 1 oder zwei Tage pro Woche einsetzen). Da Chlorella viel Eisen enth\u00e4lt, sollte sie nicht bei Eisenvergiftung und Eisenspeicherkrankheit (H\u00e4machromatose) genommen werden. Statt Chlorella kann auch Zeolith zusammen mit medizinischer Kohle und Rizinus\u00f6l genommen werden (2-8 g pro Tag vor den Mahlzeiten, ohne S\u00e4ure). Gleichzeit wird B\u00e4rlauch (auch als Pesto) oder B\u00e4rlauchextrakt, oder auch Knoblauch gegeben. Dosierung: Man sollte es riechen. Man kann die Ausleitungsorgane Leber, Niere, Darm und Haut mit entsprechenden Kr\u00e4utern unterst\u00fctzen.<\/p>\n<p>Nach einige Wochen und Monaten (je nach Belastungszustand) ist die vorsichtige Gabe von Korianderkraut m\u00f6glich. Etwa ein Tropfen pro Tag und bei Vertr\u00e4glichkeit auf drei mal drei Tropfen steigern. Wenn frisches Koriander genommen wird, dann sollte die t\u00e4gliche Enddosis etwa eine Hand voll sein. Korianderkraut sollten laut Dr. Klinghardt und Dr. Omura etwa auf 80\u00b0C erhitzt werden, weil dann die Wirkstoffe besser wirken, bzw. wirksame Hitzeschockproteine gebildet werden. Am Besten benutzt man Miso (glutenfreie Misos bevorzugen): Man nimmt einen Teel\u00f6ffel Miso mit kochendem Wasser, r\u00fchrt um und gibt das frische Korianderkraut dazu. Nach Abk\u00fchlung kann die Misosuppe warm verzehrt werden. Achtung. In der Schwangerschaft sollte Korianderkraut nicht eingesetzt werden, da es zu Geb\u00e4rmutterkontraktionen f\u00fchren kann.<\/p>\n<p>Die Zeitdauer der Entgiftung ist sehr individuell. Meistens wird es bis zum Verschwinden der Beschwerden durchgef\u00fchrt. Eine Besserung sollte aber schon nach 2-4 Monaten bemerkbar sein. Ansonsten sollte \u00fcberpr\u00fcft werden, ob \u00fcberhaupt eine Vergiftung vorliegt (was nicht einfach ist) oder nachgeforscht werden, ob doch noch Amalgamreste im Kieferknochen vorhanden sind oder andere Belastungsfaktoren vorliegen.<br \/>\nGesunde k\u00f6nnen die Entgiftungskur ein oder zweimal j\u00e4hrlich regelm\u00e4ssig f\u00fcr 2-4 Wochen als Pr\u00e4ventionsmassnahme machen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dies sind die bedrohlichsten Schadstoffe f\u00fcr Menschen und die Methoden zur Entgiftung der wichtigsten davon (Schwermetalle Quecksilber, Blei, Arsen, Kadmium, Aluminium)<\/p>\n","protected":false},"author":22,"featured_media":2454,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[66,67,1,39,90,70,71,73,26,5,17,15,16,28,704,61,37,79,29,65,80,86,87,8,88,823,515,702,38],"tags":[612,776,237,616,619,621,622,623,791,615,620,617,614,618,624,279,613,625],"class_list":["post-2428","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-ads-adhs-autismus","category-allergie","category-allgemein","category-amalgam","category-candida","category-cfids-cfs-me","category-demenz-alzheimer","category-diabetes","category-elektrosmog","category-ernaehrung","category-gesundheit-babys-und-kinder","category-gesundheit-frauen","category-gesundheit-maenner","category-gifte","category-haarausfall","category-herz-kreislauf","category-impfungen","category-kopfschmerzen","category-koerperpflege-kosmetik","category-krankheitsbilder-allgemein","category-krebs","category-mcs","category-multiple-sklerose","category-nahrungsergaenzung","category-neurodermitis","category-osteoporose","category-pflanzenheilkunde","category-schizophrenie","category-zahnmedizin","tag-aluminium","tag-amalgam","tag-autoimmunkrankheiten","tag-bleivergiftung","tag-chlorella","tag-dmps","tag-dmsa","tag-edta","tag-entgiftung","tag-impfstoff","tag-koriander","tag-metallbelastung","tag-metalle","tag-metallentgiftung","tag-propolis","tag-quecksilber","tag-schwermetall","tag-zeolith"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2428","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/22"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2428"}],"version-history":[{"count":19,"href":"https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2428\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3978,"href":"https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2428\/revisions\/3978"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media\/2454"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2428"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2428"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2428"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}