{"id":2296,"date":"2013-09-23T00:11:34","date_gmt":"2013-09-22T22:11:34","guid":{"rendered":"http:\/\/www.symptome.ch\/blog\/?p=2296"},"modified":"2020-01-18T06:22:48","modified_gmt":"2020-01-18T05:22:48","slug":"elektrosmog-die-schaedliche-strahlung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/elektrosmog-die-schaedliche-strahlung\/","title":{"rendered":"Elektrosmog &#8211; Lassen Sie sich nicht totstrahlen!"},"content":{"rendered":"<p>Wollen Sie ein Geheimnis erfahren, das ich nicht so gerne preisgebe, da mich sonst viele mitleidige Blicke mustern?<\/p>\n<p>Ich habe seit 2007 kein Handy mehr. Auch meine Frau und meine Kinder telefonieren weder mobil noch schnurlos. Das hat nichts damit zu tun, dass wir bei Spazierg\u00e4ngen, beim Einkaufen oder im Beisammensein mit Freunden nicht permanent gest\u00f6rt sein wollen.<\/p>\n<p>Es hat auch nichts damit zu tun, dass jeder Handynutzer geortet und \u00fcberwacht und die Positions- und Gespr\u00e4chsdaten auch noch f\u00fcr Monate gespeichert werden. Nein, denn auch ins Internet gehen wir nur mit Kabel. WLAN- und Bluetooth-Funktionen sind auf allen Computern deaktiviert.<\/p>\n<p>Der Grund f\u00fcr unsere Handyphobie ist auch nicht der Umstand, dass uns die ganze Strahlenorgie zu teuer w\u00e4re oder wir die Ausbeutung und Vergiftung von Natur und Menschen in den Abbaugebieten f\u00fcr Tantal (Bestandteil im Inneren des Handys) f\u00fcr unmenschlich halten.<\/p>\n<p>Der wirkliche Grund ist, dass ich in meiner wissenschaftlichen Karriere an der Universit\u00e4tsklinik Freiburg Einblick in die internationale Originalforschung zu diesem Thema hatte, f\u00fcnf gro\u00dfe DIN A4 Leitz-Ordner voll mit englischen Volltextstudien sammelte, und die Leidensgeschichte von hunderten Menschen kenne, die durch diese Strahlung glaubhaft krank geworden sind.<\/p>\n<blockquote><p>\u201eFr\u00fcher haben wir mit Mikrowellen Geburtenkontrolle gemacht. Heute telefonieren wir damit.\u201c<br \/>\n<strong>Prof. Chiang<\/strong>, WHO-Berater, China<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p><\/blockquote>\n<h2><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-2312\" alt=\"Sch\u00e4dlich wie rauchen\" src=\"https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/symptome_schadlich-wie-rauchen.jpg\" width=\"480\" height=\"320\" title=\"\" srcset=\"https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/symptome_schadlich-wie-rauchen.jpg 480w, https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/symptome_schadlich-wie-rauchen-200x133.jpg 200w\" sizes=\"auto, (max-width: 480px) 100vw, 480px\" \/>Sind Handys die Zigaretten von morgen?<\/h2>\n<p>Wir Handy- Abstinenzler sind nicht mehr alleine, geh\u00f6ren aber noch zu einer Minderheit. So gilt es selbst unter kleinen Kindern mittlerweile als ultraschick, ein oder mehrere Handys zu besitzen. So wie es fr\u00fcher schick und cool war, zu rauchen, damit man dazugeh\u00f6rte. Manche geh\u00f6rten dann sp\u00e4ter auch dazu &#8230; zum Heer der Krebskranken. Auch wenn Helmut Schmidt rauchend ins hohe Alter gekommen ist, ist das kein Beweis f\u00fcr die Unsch\u00e4dlichkeit des Rauchens.<\/p>\n<p>Ich habe keine Lust, wie beim Rauchen oder bei Asbest, fast 100 Jahre lang zu warten, bis die Kritiker nicht mehr ausgelacht oder bek\u00e4mpft werden, sondern nachtr\u00e4glich Recht bekommen.<br \/>\nSie, ich und unsere Kinder leben jetzt. Ich vertraue keinen gebetsm\u00fchlenartigen Entwarnungsmeldungen von Politik und Wirtschaft.<\/p>\n<blockquote><p>\u201eEltern sollten ihre Kinder m\u00f6glichst vor dieser Technologie fernhalten.\u201c<br \/>\n<strong>Prof. K\u00f6nig<\/strong>, Leiter des Bundesamtes f\u00fcr Strahlenschutz<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p><\/blockquote>\n<h2>Versicherungskonzerne sind aus dem Risiko ausgestiegen<\/h2>\n<p>Schon Anfang 2000 sind die Versicherungskonzerne aus den Vertr\u00e4gen mit der Mobilfunkindustrie ausgestiegen.<br \/>\nSie \u00fcbernehmen nun nicht mehr Gesundheitssch\u00e4den durch Mobilfunk. Wenn Versicherungskonzerne, die mit Versicherungen ihr Geld verdienen, das Risiko f\u00fcr Mobilfunk \u00e4hnlich demjenigen von Asbest als zu hoch einstufen, dann werde ich hellh\u00f6rig. Und aufgrund der jetzt vorhandenen Datenlage ist Mobilfunk sogar mindestens genauso sch\u00e4dlich wie Rauchen.<\/p>\n<p>Trotzdem, das Gesch\u00e4ft boomt: In Deutschland gibt es \u00fcber 100 Millionen Handyvertr\u00e4ge. \u00dcber 5 Milliarden Handys sind weltweit in Betrieb. Und nicht nur das: auch andere Strahlenquellen, wie Schnurlostelefone und WLAN werden milliardenfach und flei\u00dfig genutzt.<\/p>\n<h2><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-2311\" alt=\"Mobilfunkantennen\" src=\"https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/symptome_mobilfunkantennen.jpg\" width=\"480\" height=\"319\" title=\"\" srcset=\"https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/symptome_mobilfunkantennen.jpg 480w, https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/symptome_mobilfunkantennen-200x132.jpg 200w\" sizes=\"auto, (max-width: 480px) 100vw, 480px\" \/>Unterschiedlichste Strahlungsquellen<\/h2>\n<p>Zu den \u00fcber 5 Milliarden Handys gesellen sich hunderte Millionen Sendemasten dazu, die permanent strahlen. \u00c4hnliche Strahlungen wie von Mobilfunk (GSM), UMTS (3. Generation Mobilfunk) und LTE (Long Term Evolution= 4.Generation Mobilfunk) werden auch von Schnurlostelefonen (DECT), Funkinternet (WLAN= Wireless Local Area Network), Funk-Babyphones, modernen elektronischen Heizungsmessz\u00e4hlern, intelligenten Stromz\u00e4hlern (Smart Meter), Funk-DSL-Anlagen und in Zukunft auch Autos und Wasserz\u00e4hlern ausgesendet.<\/p>\n<p>Auch schnurlose Telespiele geh\u00f6ren zu den Mikrowellenstrahlern. Innerhalb von nur 20 Jahren ist diese Welt, in der wir leben, ein Ort geworden, der durch und durch mit tausenden an k\u00fcnstlichen technischen Frequenzen durchdrungen ist. Dabei sind die technischen Strahlungen von den 20.000 Satelliten im Weltall und dem terrestrischen Funk wie Radio, Fernsehen, Radar und privaten Sendeanlagen noch gar nicht mitgez\u00e4hlt.<\/p>\n<p>Allen ist gemeinsam, dass sie k\u00fcnstliche, hochfrequente, elektromagnetische Felder (HF-EMF) aussenden. Die Mobilfunk- und Internetstrahlung ist dabei im Mikrowellenbereich gelegen. Nat\u00fcrlich strahlen auch die Millionen Mikrowellenherde. Sie haben eine so hohe Leistung, dass sie die Nahrung erhitzen und &#8211; laut Aussagen des Lausanner Wissenschaftlers Dr. Blanc &#8211; die Nahrung besonders negativ beeinflussen.<\/p>\n<blockquote><p>&#8222;Wir haben H\u00fchnereier in einem Brutschrank mit Mikrowellen der St\u00e4rke unterhalb unserer aktuellen deutschen Grenzwerte bestrahlt und damit ausnahmslos jedes Embryo get\u00f6tet! Kein einziges K\u00fcken ist geschl\u00fcpft, keines hat die Strahlen \u00fcberlebt. Aus der Kontrollgruppe, die nicht bestrahlt wurde, schl\u00fcpften ausnahmslos gesunde Tiere.\u201c<br \/>\n<strong>Prof. Dr. Dr. A. Varga<\/strong>, Hygiene-Institut der Universit\u00e4t Heidelberg<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p><\/blockquote>\n<h2><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-2313\" alt=\"Passiver Elektrosmog\" src=\"https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/symptome_passiver-elektrosmog.jpg\" width=\"480\" height=\"319\" title=\"\" srcset=\"https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/symptome_passiver-elektrosmog.jpg 480w, https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/symptome_passiver-elektrosmog-200x132.jpg 200w\" sizes=\"auto, (max-width: 480px) 100vw, 480px\" \/>Allt\u00e4gliche passive Bestrahlung<\/h2>\n<p>Fahre ich im Zug oder Bus, sitzen Dutzende bis hunderte telefonierende, SMS- schreibende oder Internetsurfende Menschen um mich herum. Selbst wenn sie ihre Handys nur ungenutzt in der Tasche tragen, strahlt ihr Handy permanent hochfrequente Ab- und Anmeldeimpulse an die drau\u00dfen vorbeirauschenden und wechselnden Mobilfunkmasten. In Tunnels, wenn die Verbindungen manchmal abreisen, wird das ganz schlimm. Weiterhin sind in den Zugabteilen mehrere Handysender (Repeater) angebracht und die Bahn sowie die Fluggesellschaften werben sogar mit \u201eHot-Spots\u201c f\u00fcr schnurlosen Internetzugang w\u00e4hrend der Fahrt oder Flug.<\/p>\n<h2>Neue Warnungen vor Mobilfunk<\/h2>\n<p>Mai 2011: Die als konservativ geltende Internationale Krebsforschungsagentur der WHO stuft Mobilfunk als \u201em\u00f6glicherweise krebserregend\u201c (Stufe 2B) ein. Damit steht Mobilfunk auf der gleichen Stufe wie Pestizide, DDT, Chloroform, Pilzgifte, Autoabgase, Schwermetalle (Blei), Bakterien und z.B. auch das Humane Papilloma Virus (HPV).<\/p>\n<p>Die russische Strahlenschutzkommission (RNCNIRP) schl\u00e4gt im April 2011 Handyalarm: Besorgniserregend sei die immense Zunahme von Erkrankungen der letzten 10 Jahre besonders bei Kindern und Jugendlichen. Erkrankungen des Zentralnervensystems von Jugendlichen seien um 85% gestiegen, Immunsystemst\u00f6rungen um 85%. Bei Kindern unter 14 Jahren seien verschiedene Krankheiten um \u00fcber 60% gestiegen. Der Leiter der russischen Strahlenschutzkommission, Prof. Jury Grigoriev sagte: \u201e In den Vier-Jahres-Kontrollen von 196 Kindern im Alter von 7-12 Jahren, welche alle Benutzer von mobilen Kommunikationsger\u00e4ten waren, wurde im Vergleich zu der Kontrollgruppe ein stetiger R\u00fcckgang der kognitiven Funktionen festgestellt\u201c.<\/p>\n<h2>Dumme Kinder<\/h2>\n<p>\u00dcbersetzt hei\u00dft das: Kinder mit Handys sind d\u00fcmmer. Dr. Rau, Leiter der Paracelsus Klinik in St. Gallen sagte: &#8222;Wenn wir Kinder weiter diesen Strahlungen aussetzen, werden wir mit dummen Kindern enden\u201c.<br \/>\nTats\u00e4chlich berichtete 2010 die Epidemiologin Prof. Kheifets von der Universit\u00e4t f\u00fcr \u00f6ffentliche Gesundheit in Los Angeles gegen\u00fcber MedlinePlus, dem Informationsdienst des US-amerikanischen Instituts f\u00fcr Gesundheit: \u201eSiebenj\u00e4hrige Kinder, die im Mutterleib und nach der Geburt Mobiltelefonen ausgesetzt waren, haben ein h\u00f6heres Risiko f\u00fcr Verhaltensprobleme&#8230;\u201c.<\/p>\n<p>Zuvor konnte die gleiche Forschungsgruppe 2008 nachweisen, dass Kinder h\u00e4ufiger hyperaktiv oder Verhaltensst\u00f6rungen zeigen, wenn ihre M\u00fctter w\u00e4hrend der Schwangerschaft schnurlos telefonierten. Wenn diese Kinder noch vor dem 7. Lebensjahr auch noch selbst mit dem Handy telefonieren, dann haben 25% seelische Probleme, 34% haben Schwierigkeiten mit Altersgenossen, 35% zeigen Hyperaktivit\u00e4t, 49% ein auff\u00e4lliges Verhalten. Frankreich hat die Handynutzung f\u00fcr Kinder verboten und franz\u00f6sische Gewerkschaften lehnen WLAN-Installationen an der Nationalbibliothek ab.<\/p>\n<h2><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-2314\" alt=\"Tod durch Funkstrahlung\" src=\"https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/symptome_tod-durch-funkstrahlung.jpg\" width=\"480\" height=\"319\" title=\"\" srcset=\"https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/symptome_tod-durch-funkstrahlung.jpg 480w, https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/symptome_tod-durch-funkstrahlung-200x132.jpg 200w\" sizes=\"auto, (max-width: 480px) 100vw, 480px\" \/>Wenn Du am Handymasten lebst, musst Du fr\u00fcher sterben<\/h2>\n<p>Unglaublich, aber die mir verf\u00fcgbaren Untersuchungen zum Gesundheitszustand von Anwohnern von Mobilfunkanlagen sagen genau das:<br \/>\nMenschen, die l\u00e4nger als 5 Jahre in der N\u00e4he von Mobilfunkt\u00fcrmen wohnen, sterben bis zu dreifach h\u00e4ufiger und fr\u00fcher an Krebs. Dr. Eger konnte dies schon 2004 in der deutschen Stadt Naila nachweisen. Mittlerweile gibt es dar\u00fcber noch mehr wissenschaftliche Untersuchungen, die diese Ergebnisse best\u00e4tigen. Forscher der Universit\u00e4t Blo Horizonte (Brasilien) haben 219873 Einwohner untersucht. Je n\u00e4her diese an Mobilfunkanlagen leben, desto h\u00e4ufiger sterben sie an Krebs.<\/p>\n<p>Aber nicht nur das Krebsrisiko ist erh\u00f6ht. Studien aus Spanien, Frankreich, Deutschland und \u00d6sterreich belegen: Anwohner von Mobilfunkanlagen klagen h\u00e4ufiger \u00fcber Schlafst\u00f6rungen, Depressionen, Gelenkbeschwerden, Infektanf\u00e4lligkeit, Hautver\u00e4nderungen, Sehst\u00f6rungen. Bauchbeschwerden, Kribbeln der F\u00fc\u00dfe, Tinnitus, Schwindel, Kopfschmerzen, Tagesm\u00fcdigkeit, Blutdruckschwankungen, Ged\u00e4chtnisst\u00f6rungen, um nur die h\u00e4ufigsten Symptome zu nennen.<\/p>\n<p>Es konnten auch ver\u00e4nderte Hormonwerte gefunden werden. Die Stresshormone sind erh\u00f6ht und die gl\u00fccklich- und zufrieden- machenden Nervenbotenstoffe sind bei Anwohnern von Handymasten erniedrigt. Das f\u00f6rdert Burn-out und Depressionen.<\/p>\n<p>Was gibt es noch im Umkreis von Mobilfunkanlagen zu beobachten? Es gibt nicht nur sch\u00e4digende Effekte an Menschen, sondern auch an Pflanzen und Tieren. Bienen spielen durch die Strahlung verr\u00fcckt, die R\u00fcckflugrate ist verringert, die Bienenpopulationen sind krankheitsanf\u00e4lliger. M\u00f6glicherweise f\u00fchren die Strahlungen auch zu Stressreaktionen von Schimmelpilzen. Sie k\u00f6nnten mit einer vermehrten Aussch\u00fcttung von MVOC, das sind giftige Gase, reagieren. Auch Bakterien k\u00f6nnten in Stress versetzt werden. Naturheil\u00e4rzte meinen, dass Personen, die an chronischer Borreliose leiden, unter Strahlung mehr Krankheitssymptome aufweisen.<\/p>\n<p>Einige Experten gehen davon aus, dass elektromagnetische Strahlungen die Hauptursache f\u00fcr das Aussterben der Bienenv\u00f6lker ist. Auch der Orientierungssinn von einigen V\u00f6geln wird gest\u00f6rt. Kaulquappen, die in einem 150 Meter von einem Mobilfunkmasten entfernten Teich lebten, waren geh\u00e4uft missgebildet oder schl\u00fcpften nicht aus dem Froschleich. Die Kaulquappen, die von der Strahlung abgeschirmt waren, entwickelten sich normal zu Fr\u00f6schen. Und Pflanzen, besonders B\u00e4ume, werden gesch\u00e4digt. Sie verlieren fr\u00fcher das Laub, bekommen Fluchttriebe und sterben zu fr\u00fch ab.<\/p>\n<h2><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-2310\" alt=\"versteckte Mobilfunkantenne\" src=\"https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/symptome_versteckte-mobilfunkantenne.jpg\" width=\"480\" height=\"321\" title=\"\" srcset=\"https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/symptome_versteckte-mobilfunkantenne.jpg 480w, https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/symptome_versteckte-mobilfunkantenne-200x133.jpg 200w\" sizes=\"auto, (max-width: 480px) 100vw, 480px\" \/>Versteckte Antennen<\/h2>\n<p>Davon berichten die Massenmedien normalerweise nicht. Erstaunlicherweise sickern manchmal aber doch kritische Meldungen \u00fcber Mobilfunk in die von den Anzeigenschaltungen der Konzerne abh\u00e4ngigen Medien. Die Bev\u00f6lkerung ist vielleicht deswegen ein bisschen besorgt. Von allen B\u00fcrgerbewegungen und Selbsthilfegruppen in Deutschland sind diejenigen am zahlreichsten, die sich gegen den Bau von Mobilfunkmasten wehren. Vielleicht ist das ein Grund, warum mancherorts die Masten als Kamine oder hinter Mauern, in Kreuzen oder Kircht\u00fcrmen oder sogar in k\u00fcnstlichen B\u00e4umen versteckt werden. Das hei\u00dft, Sie wissen gar nicht, ob ein Mobilfunksender in Ihrer N\u00e4he ist oder nicht. Und die Sendestandorte f\u00fcr den Beh\u00f6rdenfunk (TETRA) werden noch geheim gehalten.<\/p>\n<h2>6 Millionen Elektrosensible?<\/h2>\n<p>Im Gegenzug zu der vom Menschen verstrahlten Umwelt ist die Fauna und Flora in den letzten verbliebenen und seltenen Funkl\u00f6chern, also dort, wo noch kein Fernseh-, Radio-, oder Mobilfunkempfang m\u00f6glich ist, \u00fcppiger und ges\u00fcnder. Mittlerweile tummeln sich dort auch unz\u00e4hlige Menschen, die elektrosensibel geworden sind. Sie haben Haus, Arbeit oder Familie verlassen m\u00fcssen, denn nur in Funkl\u00f6chern sind sie gesund. Sch\u00e4tzungen zufolge sind etwa 8 % der Bev\u00f6lkerung wissentlich elektrosensibel. Das sind immerhin \u00fcber 6 Millionen Menschen alleine in Deutschland,\u00a0 Tendenz steigend.<\/p>\n<p>Manche Wissenschaftler gehen von einer viel h\u00f6heren Dunkelziffer aus. Denn die meisten Menschen wissen nicht, dass Strahlungen ihre Beschwerden ausl\u00f6sen k\u00f6nnen. Und die Mobilfunkstrahlung hat auf alle Lebewesen einen ung\u00fcnstigen Einfluss.<\/p>\n<p>Zu Elektrosensibilit\u00e4t k\u00f6nnte ich Ihnen viele Patientenberichte aufz\u00e4hlen. Die h\u00e4ufigsten Symptome, die Elektrosensible bekommen, wenn sie Strahlung ausgesetzt sind (auch mit einer Latenz von Stunden und Tagen) sind:<\/p>\n<ul>\n<li>Ersch\u00f6pfung<\/li>\n<li>Kopfschmerzen<\/li>\n<li>M\u00fcdigkeit<\/li>\n<li>Schlafst\u00f6rungen<\/li>\n<li>Reizbarkeit<\/li>\n<li>Nervosit\u00e4t<\/li>\n<li>Depressionen<\/li>\n<li>Ged\u00e4chtnisst\u00f6rungen<\/li>\n<li>Konzentrationsschw\u00e4che<\/li>\n<li>Schwindel<\/li>\n<li>Ohrger\u00e4usche<\/li>\n<li>Herz-Kreislaufst\u00f6rungen<\/li>\n<li>H\u00f6r-und Sehst\u00f6rungen<\/li>\n<li>Hautbrennen<\/li>\n<li>Nasenbluten<\/li>\n<li>Verwirrtheit<\/li>\n<li>Gesichtsfeldeinengung<\/li>\n<li>Blutzuckerabfall bis hin zur Bewusstlosigkeit<\/li>\n<\/ul>\n<p>1932 wurden von PD. Dr. Schliephacke (Universit\u00e4t Jena-Gie\u00dfen) in der medizinischen Wochenschrift erstmals die Krankheitszeichen, welche bei Bestrahlung durch Kurzwellen bei Menschen aufgetreten sind, als \u201eMikrowellensyndrom\u201c bezeichnet.<\/p>\n<h2><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-2316\" alt=\"Pulsierende Strahlung\" src=\"https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/symptome_pulsierende-strahlung.jpg\" width=\"480\" height=\"304\" title=\"\" srcset=\"https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/symptome_pulsierende-strahlung.jpg 480w, https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/symptome_pulsierende-strahlung-200x126.jpg 200w\" sizes=\"auto, (max-width: 480px) 100vw, 480px\" \/>Gepulste Strahlung bringt Herz und Hirn aus dem Takt<\/h2>\n<p>Die modernen schnurlosen Kommunikationssysteme benutzen digital gepulste Strahlungen. Die Funkwellen werden nicht analog &#8211; so wie die Lichtstrahlen der Sonne &#8211; abgestrahlt, sondern sie werden portionsweise, in Pakete geschn\u00fcrt, salvenartig abgefeuert. Im Vergleich zu Licht entspr\u00e4che dies einem Stroboskop, das die Lichtstrahlung nur kurz, aber heftig in Form von Lichtblitzen aussendet.<\/p>\n<p>Sie ahnen schon, so ein pulsartig abgestrahltes Licht hat eine ganz andere biologische Wirkung, als gleichm\u00e4\u00dfig ausgestrahltes Licht. Die Spitzenenergiewerte der Funkpakete sind um ein Vielfaches h\u00f6her, als die Mittelwerte, nach denen sich die Grenzwerte richten. Schon lange ist bekannt, dass diese Strahlung die menschlichen Gehirnwellen, das man mittels Elektroenzephalogramm messen kann (EEG), durcheinander bringt. Neue Studienergebnisse von Prof. Havas von der Universit\u00e4t Toronto zeigen auch, dass der Herzschlag und die Herzfunktion durcheinander gebracht werden k\u00f6nnen. Und die Ver\u00e4nderung findet sich auch noch 40 Minuten nach dem Handygespr\u00e4ch. WLAN-Strahlung hatte zuvor im gleichen Test \u00e4hnlich abgeschnitten.<\/p>\n<h2>Aktuelle Rechtssprechung<\/h2>\n<p>Alle verf\u00fcgbaren Studien ergaben, dass Langzeit-Mobilfunk-Telefonierer h\u00e4ufiger Hirnkrebs, Augenkrebs und Mundspeicheldr\u00fcsenkrebs bekommen. Vieltelefonierer haben auch gesch\u00e4digte Spermien (Samenzellen). Schon das Tragen eines Handys in der Hosentasche reduzierte die Spermienqualit\u00e4t. Auch die Flie\u00dfeigenschaften des Blutes ver\u00e4ndern sich durch Mobilfunkstrahlung. Der Energiestoffwechsel des Gehirns, also die Glukoseaufnahme, reduziert sich. Bei Alzheimer kann man das auch beobachten. Auch WLAN-Strahlung zerst\u00f6rt die Erbsubstanz und reduziert die Spermien. Das Jugend- und Schlafhormon Melatonin wird gehemmt.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-2317\" alt=\"Richterspr\u00fcche zu Mobilfunk\" src=\"https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/symptome_richterspruche-zu-mobilfunk.jpg\" width=\"480\" height=\"320\" title=\"\" srcset=\"https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/symptome_richterspruche-zu-mobilfunk.jpg 480w, https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/symptome_richterspruche-zu-mobilfunk-200x133.jpg 200w\" sizes=\"auto, (max-width: 480px) 100vw, 480px\" \/>Ein italienisches Arbeitsgericht hat in letzter Instanz den Hirnkrebs und schwere neurologische Sch\u00e4den eines Arbeitnehmers daraufhin zur\u00fcckgef\u00fchrt, dass dieser beruflich viel schnurlos telefonieren musste. Der gesundheitliche Schaden wurde als Berufskrankheit anerkannt und der Betroffene bzw. seine Angeh\u00f6rigen d\u00fcrfen sich \u00fcber eine Rente der Berufsgenossenschaft freuen.<\/p>\n<p>Ein Arbeitsgericht in Madrid (Spanien) best\u00e4tigte einem Hochschulprofessor dauerhafte Invalidit\u00e4t wegen umweltbezogener und elektromagnetischer Hypersensitivit\u00e4t.<\/p>\n<p>Eine US-amerikanische Studie konnte zeigen, dass Kinder, die sich einige Zeit in einer funkarmen Umgebung aufhielten, vermehrt Quecksilber entgiften konnten und dabei klinische Verbesserungen zeigten.<\/p>\n<p>Eine finnische Arbeitsgruppe weist nach, dass im Umfeld von Metallen im K\u00f6rper die Strahlenst\u00e4rken um bis zu 700fach verst\u00e4rkt werden. Das bedeutet, es lebt sich wohl besser ohne Zahnmetalle, Piercing, Metallschmuck, Metallbrillen.<\/p>\n<h2>Zellsch\u00e4den in Experimenten<\/h2>\n<p>Hier ist die Studienlage hundertfach und mehr als eindeutig: Mobilfunk, UMTS, WLAN unterhalb der geltenden Grenzwerte dringen tief in den K\u00f6rper ein und &#8230;<\/p>\n<ul>\n<li>ver\u00e4ndern das Erbgut (eine Vorbedingung f\u00fcr Krebs und Erbkrankheiten)<\/li>\n<li>erh\u00f6hen die Belastung mit sch\u00e4dlichen freien Radikalen<\/li>\n<li>\u00f6ffnen die Blut-Hirn-Schranke<\/li>\n<li>lassen sch\u00e4dliche Eiwei\u00dfe ins Gehirn kommen und dort ablagern<\/li>\n<li>reduzieren die Ged\u00e4chtnisleistung<\/li>\n<li>schw\u00e4chen das Immunsystem<\/li>\n<li>verst\u00e4rken die Wirkung von MMP8 (Metallomatrixproteinase), die das Bindegewebe aufl\u00f6st und fr\u00fcher altern l\u00e4sst<\/li>\n<li>sch\u00e4digen die Samenzellen (Spermien)<\/li>\n<li>erh\u00f6hen das Krebsrisiko<\/li>\n<li>lassen Ratten fr\u00fcher sterben<\/li>\n<li>t\u00f6ten H\u00fchnerembryos<\/li>\n<li>k\u00f6nnen das Auge sch\u00e4digen<\/li>\n<li>sch\u00e4digen die Nachkommen<\/li>\n<li>vermindern bei m\u00e4nnlichen Tieren die Testosteronwerte (m\u00e4nnliches Hormon)<\/li>\n<li>f\u00fchren zu Unfruchtbarkeit<\/li>\n<li>ver\u00e4ndern die Gehirnfunktion<\/li>\n<li>t\u00f6ten Nervenzellen<\/li>\n<li>ver\u00e4ndern die Schilddr\u00fcsent\u00e4tigkeit<\/li>\n<li>&#8230;<\/li>\n<\/ul>\n<blockquote><p>&#8222;Wir setzen Millionen Menschen diesen Strahlen aus. Wir wissen auch, dass viele daran erkrankt sind, vielleicht sogar auch gestorben sind, und es w\u00e4re h\u00f6chste Zeit einen hohen Schutz f\u00fcr die B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger in der Europ\u00e4ischen Union einzuf\u00fchren, wir brauchen eine europaweite Regelung.&#8220;<br \/>\n<strong>Jo Leinen, <\/strong>Vorsitzender des Ausschusses f\u00fcr Umweltfragen, Volksgesundheit und Lebensmittelsicherheit im europ\u00e4ischen Parlament am 28.10.2009 im Fernsehbericht aus Br\u00fcssel zu Mobilfunk (WDR)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p><\/blockquote>\n<h2>Nun amtlich: Grenzwerte sind zu hoch<\/h2>\n<p>Die Grenzwerte f\u00fcr Mobilfunkstrahlung wurden vor \u00fcber 10 Jahren von einem privaten und in M\u00fcnchen eingetragenen Verein, der Internationalen Kommission zum Schutz vor nichtionisierenden Strahlen (ICNIRP) festgelegt und von einigen Staaten, auch Deutschland, unkritisch \u00fcbernommen. Die Grenzwerte sch\u00fctzen nur kurzzeitig vor Verbrennungen. Langzeitauswirkungen und biologische Wirkungen, wie z.B. Krebs, wurden nicht ber\u00fccksichtigt.<\/p>\n<p>Daher haben Organisationen und Regierungen die ICNIRP- Grenzwerte als falsch, zu hoch und als gesundheitssch\u00e4dlich eingestuft. Zu nennen sind:<\/p>\n<ul>\n<li>Neuseeland (Prof. Neil Cherry 2000)<\/li>\n<li>die russische Strahlenschutzkommission 2009 und 2011<\/li>\n<li>die europ\u00e4ische Umweltagentur 2008, 2009, 2010<\/li>\n<li>der Europarat 2011 (Mobilfunk wird mit Asbest, Rauchen und Bleibenzin verglichen)<\/li>\n<li>die Bundes\u00e4rztekammer 2002<\/li>\n<li>die \u00c4rztekammer (\u00d6sterreich) mehrmals, zuletzt 2011<\/li>\n<li>die medizinische Universit\u00e4tsklinik Wien 2003 (ver\u00f6ffentlicht im Bundesgesundheitsblatt 2003: Hutter et al.)<\/li>\n<li>die Internationale Kommission f\u00fcr Elektromagnetische Sicherheit (ICEMS) im Oktober 2010 (der mehr als 40 weltweit f\u00fchrende Wissenschaftler angeh\u00f6ren)<\/li>\n<li>der Bund f\u00fcr Umwelt und Naturschutz Deutschland 2008<\/li>\n<li>und viele mehr.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Das EU-Parlament (Beschluss 2008\/2211(INI) vom 2. April 2009) fordert die Regierungen zur Grenzwertsenkung auf. Der Europarat fordert im Mai 2011 eine Grenzwertsenkung und ein WLAN Verbot in Schulen.<\/p>\n<blockquote><p>\u201eEs gibt wichtige Hinweise f\u00fcr Sch\u00e4den durch Mobilfunkstrahlung. Ich halte es f\u00fcr sorglos, wenn man an den bestehenden Grenzwerten festh\u00e4lt. Die Beh\u00f6rden werden von uns dringend aufgefordert, sich mit den wissenschaftlichen Ergebnissen, und es handelt sich um seri\u00f6se Forschungen, das sei hier betont, auseinanderzusetzen.\u201c<br \/>\n<strong>Prof. Dr. Eckel<\/strong>, ehemaliger Vorsitzender des Ausschusses f\u00fcr Gesundheit und Umwelt in der deutschen Bundes\u00e4rztekammer<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p><\/blockquote>\n<h2>Was tun, wenn Sie selbst eine Mobilfunk-Antenne haben aufstellen lassen?<\/h2>\n<p>Sie schaden sich und Ihren Nachbarn. Die Nebenkeulen strahlen auch mit h\u00f6chster Leistung in Ihre eigene Wohnung.<br \/>\nJuristisch haften Sie (!) f\u00fcr Sch\u00e4den, die durch den Sender auf Ihrem Dach auftreten und nicht etwa der Betreiber!<br \/>\nMit Sch\u00e4den sind gesundheitliche Sch\u00e4den, aber auch massive Wertminderung von Immobilien gemeint und das kann enorm teuer werden.<\/p>\n<p>Da die meisten Mobilfunksender nicht mit allen Genehmigungen, die es braucht, errichtet worden sind und Langzeitvertr\u00e4ge von 20 Jahren nicht rechtens sind, haben Sie eine reelle Chance, aus dem Vertrag aussteigen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-2318\" alt=\"Was kann man tun?\" src=\"https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/symptome_was-kann-man-tun.jpg\" width=\"480\" height=\"320\" title=\"\" srcset=\"https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/symptome_was-kann-man-tun.jpg 480w, https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/symptome_was-kann-man-tun-200x133.jpg 200w\" sizes=\"auto, (max-width: 480px) 100vw, 480px\" \/>Was tun als Einzelner?<\/h2>\n<p>Halten wir uns an die offiziellen Verlautbarungen des Bundesamtes f\u00fcr Strahlenschutz:<\/p>\n<ul>\n<li>Wenn m\u00f6glich, auf schnurgebundene Kommunikationssysteme ausweichen<\/li>\n<li>Die Dauer des Handytelefonates begrenzen<\/li>\n<li>WLAN nicht nutzen, wenn es Alternativen gibt<\/li>\n<\/ul>\n<p>Ich erg\u00e4nze:<\/p>\n<ul>\n<li>Als erstes sollten Sie auf Ihre eigene Strahlenquellen im Haus verzichten, die auch ohne Benutzung st\u00e4ndig funken: Schnurlostelefone (auch Eco-DECT), WLAN (strahlen auch wenn sie nicht benutzt werden), Intelligene Stromz\u00e4hler, Funktelespiele, Funkalarmanlagen, elektronische Heizungsmessz\u00e4hler, Babyphone und nat\u00fcrlich Handy.<\/li>\n<li>Falls Sie in einem Mehrfamilienhaus leben, werden Sie wahrscheinlich von Nachbarn bestrahlt. Sie k\u00f6nnen versuchen, diese von der Sch\u00e4dlichkeit zu \u00fcberzeugen, damit diese die Ger\u00e4te (vor allem \u00fcber Nacht) ausser Betrieb setzen. Wundern Sie sich jedoch nicht, falls Sie ausgelacht werden, wie dies vor 40 Jahren bei den Rauchern der Fall war.<\/li>\n<li>Wenn Sie abschirmen: Es gibt Wandfarben, Abschirmfliese, Abschirmmatten u.a.<br \/>\nBesonders wichtig ist der funkarme\u00a0 Schlafplatz. Er sollte nach BUND-Empfehlungen unter 1 \u00b5W\/m2 Strahlendichte aufweisen. Nach baubiologischen Standards w\u00e4ren aber unter 0,1 besser. Handys funktionieren \u00fcbrigens auch noch bei 0,0001 tadellos. Der Grenzwert f\u00fcr UMTS liegt aber bei 10 Millionen \u00b5W\/m2.<\/li>\n<li>Weitere Schutzmassnahmen und Erkl\u00e4rungen zur Messtechnik werden im unten abgebildeten Buch &#8222;Gesund statt chronisch krank&#8220; dargestellt.<\/li>\n<li>Falls die Strahlung so hoch ist, dass sich abschirmen nicht lohnt, w\u00fcrde ich umziehen. Dazu ist es hilfreich, selbst ein Messger\u00e4t zu besitzen. Die gibt es in allen Preis- und Leistungsklassen. Am besten sind aber Breitbandempf\u00e4nger, welche die wirkliche Strahlenbelastung als Summe am Besten messen. Diese sind zum Gl\u00fcck auch am einfachsten zu bedienen und am billigsten (z.B. &#8222;Esmog-Spion&#8220;).<br \/>\nOder mit einem Ger\u00e4t von Gigaherz. Allerdings erfordert dies eine UBB-Antenne, wodurch das Ger\u00e4t vierfach teurer wird.<\/li>\n<li>Gemeinden, welche sich als mobilfunkfreie Zone ausweisen, verzeichnen steigende Einwohnerzahlen und mehr Tourismus, vor allem mit gesundheitsbewu\u00dften Familien mit Kindern. Somit lohnt sich der Widerstand gegen den Bau von Sendert\u00fcrmen nicht nur gesundheitlich sondern auch wirtschaftlich f\u00fcr Gemeinden und St\u00e4dten.<br \/>\nZiehen Sie doch auch an einen solchen Ort.<\/li>\n<li>Meiden Sie \u00f6ffentliche Einrichtungen, wie z.B. Krankenh\u00e4user, welche ihre Personensuchanlage auf schnurlose DECT-Telefone umgestellt haben oder sogar WLAN im Zimmer anbieten. Insbesondere Krankenh\u00e4user, die sogar Mobilfunksender und UMTS- Anlagen installiert haben, damit Patienten schnurlos im Internet surfen k\u00f6nnen sind aus oben genannten Gr\u00fcnden zu meiden. Schreiben Sie auch Protestbriefe an \u00f6ffentliche Gesundheits\u00e4mter und Gemeinden wegen Mobilfunksender. Die haben zwar schon tausende Briefe bekommen, aber vielleicht werden diese nicht\u00a0 mehr im Abfalleimer landen<\/li>\n<li>Falls in Ihrer N\u00e4he ein Mobilfunkmast steht oder geplant ist, versuchen Sie \u00fcber Unterschriftenaktionen und Gr\u00fcndung einer B\u00fcrgerinitiative dagegen vorzugehen. Es gibt immer mehr erfolgreiche Rechtsanw\u00e4lte gegen Mobilfunk sowie \u00fcber 15.000 B\u00fcrgerinitiativen allein in Deutschland. Informationen finden Sie z.B. bei Diagnose-Funk.de, Kompetenzinitiative.org, \u00c4rzte-und-Mobilfunk.org.<\/li>\n<li>Es gibt nat\u00fcrlich auch Strahlenschutzkleidung. Wichtig ist auch das komplette Abschirmen des Kopfes. Interessant ist, dass manche Migr\u00e4neattacken verschwinden, wenn einfach ein Abschirmtuch mit mindestens 50 dB Abschirmleistung \u00fcber den Kopf gest\u00fclpt wird. Und ein Abschirmstrumpf ist sogar patentiert zur wirksamen Reduktion von Phantomschmerzen bei amputierten Personen, da Funk Schmerznerven aktivieren kann.<\/li>\n<li>Sprechen Sie mit ihrem Arzt \u00fcber dieses Thema und kl\u00e4ren ihn gegebenenfalls soweit m\u00f6glich auf.<\/li>\n<li>Unterzeichnen Sie den <b>Internationalen \u00c4rzteappell <\/b><a href=\"http:\/\/www.freiburger-appell-2012.info\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">www.freiburger-appell-2012.info<\/a> und weisen Sie Ihren Arzt darauf hin.<\/li>\n<li>Teilen Sie diesen Artikel per Facebook, Twitter, Google+ oder anderen sozialen Plattformen.<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Was sagen neue Studien und Gerichtsurteile weltweit zur Gef\u00e4hrlichkeit von Mobilfunk? Warum sind die Grenzwerte irrelevant? 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