{"id":1942,"date":"2013-05-24T09:59:09","date_gmt":"2013-05-24T07:59:09","guid":{"rendered":"http:\/\/www.symptome.ch\/blog\/?p=1942"},"modified":"2020-01-18T06:22:53","modified_gmt":"2020-01-18T05:22:53","slug":"ginseng-und-taiga-wurzel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/ginseng-und-taiga-wurzel\/","title":{"rendered":"Fitness f\u00fcr das Immunsystem. Leistungssteigerung durch pflanzliche Wirkstoffe."},"content":{"rendered":"<p>Das Immunsystem st\u00e4rken, k\u00f6rperliche und geistige F\u00e4higkeiten erh\u00f6hen &#8211; und das alles mit einem pflanzlichen Arzneimittel &#8211; ist das m\u00f6glich? Ohne Doping versteht sich!<br \/>\nIn der Tat gibt es zwei pflanzliche Wirkstoffe, die f\u00fcr die genannten Anwendungsbereiche eingesetzt werden k\u00f6nnen und zugelassen sind. Dabei handelt es sich um die Ginsengwurzel und um die Taigawurzel.<br \/>\nBeides sind pflanzliche Arzneimittel, die von medizinischen Institutionen wie vom europ\u00e4ischen Dachverband der nationalen Gesellschaften f\u00fcr Phytotherapie (ESCOP) und der Weltgesundheitsorganisation (WHO) um ihren Einsatz positiv bewertet wurden (1; 2; 3; 4).<\/p>\n<p>In der meisten Literatur zu Heilpflanzen werden die Effekte der Ginsengwurzel und Taigawurzel als \u201eadaptogen\u201c bezeichnet, was mit einer verbesserten Anpassung an Stresssituationen \u00fcbersetzt werden kann.<\/p>\n<h2>Was bedeutet das konkret?<\/h2>\n<p>Nach einer langen und vielleicht schweren Krankheit kommt es oft vor, dass die pers\u00f6nliche Leistungsf\u00e4higkeit vermindert ist, z. B. nach einem grippalen Infekt oder &#8211; schlimmer noch &#8211; nach einer Lungenembolie. Die erniedrigte Leistungsf\u00e4higkeit kann sowohl die k\u00f6rperlichen als auch die kognitiven F\u00e4higkeiten betreffen. Man f\u00fchlt sich schlapp, m\u00fcde und kann sich schlecht konzentrieren.<\/p>\n<p>Aber auch ein stressiger Alltag, sowohl im Beruf als auch privat, oder das gef\u00fcrchtete \u201e\u00dcbertraining\u201c ambitionierter Sportler k\u00f6nnen dazu f\u00fchren, dass die pers\u00f6nliche Leistungsf\u00e4higkeit tendenziell schlechter werden kann.<br \/>\nSowohl die Ginsengwurzel als auch die Taigawurzel sind keine \u201eZaubermittel\u201c, die die Leistungsf\u00e4higkeit auf physischer und psychischer Ebene positiv beeinflussen k\u00f6nnen. Sie greifen vielmehr regulierend in den Stoffwechsel ein und st\u00e4rken nachweislich das Immunsystem (5; 6). Dadurch wird im Grunde der \u201eNormalzustand\u201c der pers\u00f6nlichen Leistungsf\u00e4higkeit wiederhergestellt.<\/p>\n<p>Da wir jedoch st\u00e4ndig inneren und \u00e4u\u00dferen Einfl\u00fcssen ausgesetzt sind, die unseren Stoffwechsel und unser Immunsystem beeinflussen, kann das Optimum nur schwer erreicht werden. Die Ginsengwurzel und die Taigawurzel verhelfen also zu einem \u201eoptimierten Normalzustand\u201c, weswegen man sich durch die Einnahme der Wirkstoffe k\u00f6rperlich fitter und konzentrierter f\u00fchlt und auch die Reaktionsf\u00e4higkeit zunehmen kann.<br \/>\nGenerell wird davon abgeraten wahlweise die Ginsengwurzel und die Taigawurzel l\u00e4nger als 3 Monate anzuwenden, weil Langzeituntersuchungen fehlen. Es bietet sich also der kurm\u00e4\u00dfige Gebrauch an. Nach 3 Monaten k\u00f6nnte man den jeweiligen Wirkstoff wechseln.<\/p>\n<h2>Inhaltsstoffe<\/h2>\n<p>Verantwortlich f\u00fcr die Wirkungen beider Heilpflanzen sind ihre Inhaltsstoffe.<br \/>\nIn der Ginsengwurzel sollen es sogenannte Triterpensaponine sein, auch Ginsenoside genannt, die sich aus vielen verschiedenen Einzelverbindungen zusammensetzen und in ihrer Gesamtheit die erw\u00fcnschten Wirkungen ausl\u00f6sen k\u00f6nnen (7; 8).<br \/>\n\u00c4hnlich ist es auch bei der Taigawurzel. Der Inhaltsstoff-Cocktail wird zusammenfassend als Eleutheroside bezeichnet und setzt sich aus Lignanen, Kaffees\u00e4ureabk\u00f6mmlingen und Polysacchariden zusammen(9).<\/p>\n<h2>Wirkungen<\/h2>\n<p>Sowohl in der Ginsengwurzel als in der Taigawurzel w\u00fcrde eine einzelne Komponente, also ein isolierter Inhaltsstoff, vermutlich keinen Effekt ausl\u00f6sen. In ihrem Zusammenspiel verringern die Inhaltsstoffe beider Wirkstoffe jedoch nachweislich die geistige Erm\u00fcdung (zentral aktivierende Wirkung).<br \/>\nGleichzeitig erh\u00f6hen sie die Aufmerksamkeit, die Reaktionszeit sowie die Koordinationsf\u00e4higkeit(10). Zu guter Letzt verbessern die Inhaltsstoff-Mischungen die Stressresistenz und simulieren das Immunsystem, sodass die Anf\u00e4lligkeit gegen\u00fcber Infekten, wie z. B. einer Erk\u00e4ltung, vermindert werden k\u00f6nnen(11).<\/p>\n<p>Begr\u00fcndet werden diese Effekte (zumindest teilweise) durch die Wirkungen auf das Immunsystem, denn beide Wirkstoffe st\u00e4rken die erworbenen Abwehrkr\u00e4fte (spezifische Abwehr) (11; 12). Besonders beeindruckend sind hierbei die Wirkungen auf zwei Gruppen von wei\u00dfen Blutk\u00f6rperchen: die B- und T-Lymphozyten. Die Hauptaufgaben dieser Blutbestandteile bestehen darin, bekannte Krankheitserreger abzuwehren und \u201eabnormale\u201c Zellen zu zerst\u00f6ren, etwa Krebszellen (13).<\/p>\n<p>Au\u00dferdem f\u00f6rdern die Wirkstoffe den ersten Schutzschild gegen\u00fcber eindringenden Krankheitserregern (unspezifische Immunabwehr)(9). Diese Eigenschaft ist bei der Ginsengwurzel und der Taigawurzel jedoch zweitrangig, weswegen bei akuten Infekten Wirkstoffe wie das Purpursonnenhutkraut oder die blassfarbige Sonnenhutwurzel besser geeignet sind.<br \/>\nNeben den Effekten auf das Immunsystem verf\u00fcgen die Ginsengwurzel und die Taigawurzel au\u00dferdem \u00fcber bemerkenswerte Eigenschaft auf das Gehirn. Beide Heilpflanzen k\u00f6nnen eine gesteigerte Produktion verschiedener Botenstoffe bewirken, die auch als Neurotransmitter bezeichnet werden(7; 6).<\/p>\n<p>Besonders spannend ist in diesem Zusammenhang die Eigenschaft des Dopamins. Der Neurotransmitter entfaltet seine Wirkung auf das Belohnungssystem im Gehirn. Wird es ausgesch\u00fcttet, f\u00fchlen wir uns gl\u00fccklicher und k\u00f6nnen dadurch leistungsf\u00e4higer werden.<\/p>\n<h2>Ginsengwurzel f\u00fcr Ausdauersportler \u2013 Taigawurzel f\u00fcr starke Abwehrkr\u00e4fte<\/h2>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-1959\" alt=\"Leistung im Leistungssport erh\u00f6hen\" src=\"https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/symptome_dreamstime_xs_23871060.jpg\" width=\"480\" height=\"384\" title=\"\" srcset=\"https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/symptome_dreamstime_xs_23871060.jpg 480w, https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/symptome_dreamstime_xs_23871060-200x160.jpg 200w\" sizes=\"auto, (max-width: 480px) 100vw, 480px\" \/>Auf Pr\u00e4paraten mit Ginsengwurzel und Taigawurzel ist h\u00e4ufig zu lesen, dass die Produkte zur allgemeinen St\u00e4rkung oder bei nachlassender Leistungsf\u00e4higkeit eingesetzt werden k\u00f6nnen.<br \/>\nInsbesondere sollen von den Effekten der Wirkstoffe Personen profitieren, die nach einer Krankheit schneller zu ihrer vorangegangen Leistungsf\u00e4higkeit zur\u00fcckkehren wollen, z. B. nach einer langwierigen Erk\u00e4ltung. Die Wirkstoffe sind aber auch f\u00fcr alle Menschen geeignet, die einen sehr stressigen (Arbeits-)Alltag haben und ein hohes Ma\u00df an Konzentrationsverm\u00f6gen mitbringen m\u00fcssen, wie z. B. \u00c4rzte und Pflegepersonal(14; 15).<\/p>\n<p>So sehr sich die Eigenschaften der Ginsengwurzel und der Taigawurzel \u00e4hneln; im Detail gibt es einige Unterschiede. Personen, die regelm\u00e4\u00dfig und ambitioniert Ausdauersport betreiben, sollen von der Ginsengwurzel besonders profitieren k\u00f6nnen. Untersuchungen mit L\u00e4ufern die regelm\u00e4\u00dfig Ginsengwurzelextrakte eingenommen hatten ergaben, dass die Muskulatur der Sportler l\u00e4nger mit Sauerstoff versorgt wurde. Sie konnten l\u00e4nger auf ihre Energiereserven zur\u00fcckgreifen und der Herzschlag wurde unter Belastung verlangsamt. Au\u00dferdem konnte eine Verringerung der Milchs\u00e4urewerte im Blut (Blutlaktat) festgestellt werden(16; 17).<\/p>\n<p>Zwar k\u00f6nnen Sportler ebenfalls von den Wirkungen der Taigawurzel profitieren. Die Effekte des Wirkstoffes scheinen jedoch weniger ausgepr\u00e4gt zu sein, als bei der Ginsengwurzel(18). Hier liegt der Nutzen vor allem auf der Verbesserung der k\u00f6rpereigenen Abwehrkr\u00e4fte, was zu einer besseren Widerstandsf\u00e4higkeit gegen\u00fcber physischen und psychischen Stress f\u00fchren kann, aber auch eine sinnvolle Vorbeugung gegen\u00fcber viralen Infektionen darstellen k\u00f6nnte(19; 7).<\/p>\n<h2>Vorsicht<\/h2>\n<p>Insgesamt sind sowohl die Ginsengwurzel als auch die Taigawurzel arm an unerw\u00fcnschten Wirkungen.<br \/>\nBei beiden Wirkstoffen sollte die Anwendungsdauer nicht l\u00e4nger als 3 Monate betragen, was bei der Ginsengwurzel durch nicht auszuschlie\u00dfende hormonartige Wirkungen begr\u00fcndet ist. (Ginsengwurzelextrakte k\u00f6nnen die k\u00f6rpereigene Kortisonbildung verst\u00e4rken)(20; 3).<\/p>\n<p>Zu der Taigawurzel liegen noch keine Langzeitstudien vor.<br \/>\nAls weitere Probleme wurden bei der Einnahme der Ginsengwurzel m\u00f6gliche Blutdrucksteigerungen, Unruhezust\u00e4nde, Schlaflosigkeit und Libidosteigerung berichtet(21).<br \/>\nAls Nebenwirkungen k\u00f6nnen Magenschmerzen, \u00dcbelkeit und Durchfall auftreten.<\/p>\n<p>Personen die an Bluthochdruck leiden, sollten vor der Einnahme der Taigawurzel besser einen Arzt konsultieren(22).<\/p>\n<h2>Wichtig: die Dosierung!<\/h2>\n<p>Die Wirkungen der Ginsengwurzel sind eng an die Dosierung und die Qualit\u00e4t des Wirkstoffes gekn\u00fcpft. Sie sollten pro Einnahmedosis, z. B. Kapsel, mindestens 100 mg ethanolisch-w\u00e4ssrigen Trockenextrakt oder 250 mg Ginsengwurzelpulver enthalten(7; 23).<br \/>\nIn billigen Ginseng-Zubereitungen sind die Ginsenoside h\u00e4ufig unterdosiert. Bei Unterdosierungen bleibt die Einnahme der Wurzel daher wirkungslos(7).<br \/>\nGleiches gilt f\u00fcr Taigawurzelextrakte. Die t\u00e4gliche Einnahmedosis des Trockenextraktes der Taigawurzel sollte zwischen 65 und 195 mg betragen(1).<\/p>\n<p>Weitere Informationen zu diesen und anderen Heilpflanzen, die einen f\u00f6rderenden Einfluss auf das Immunsystem sowie auf die mentale und k\u00f6rperliche Leistungsf\u00e4higkeit haben finden Sie in den folgenden Ratgebern (eBook):<\/p>\n<p>Die besten Heilpflanzen zur Leistungssteigerung von Nadine Berling-Aumann.<br \/>\nErschienen im Ungeh\u00f6rt Verlag 2013, Berlin, Preis: 3,99 Euro<br \/>\nISBN: 13-97839422217<\/p>\n<p>Die besten Heilpflanzen f\u00fcr L\u00e4ufer von Nadine Berling-Aumann.<br \/>\nErschienen im Ungeh\u00f6rt Verlag 2013, Berlin, Preis: 4,49 Euro<br \/>\nISBN: 13-9783942402224<\/p>\n<p>Die besten Heilpflanzen f\u00fcr das Immunsystem von Nadine Berling-Aumann.<br \/>\nDerzeit exklusiv bei Amazon.de erh\u00e4ltlich, Preis: 2,98 Euro<\/p>\n<p>Hinweis zu diesem Text: Bitte beachten Sie, dass dieser Artikel niemals einen fachlichen Rat \u2013 beispielsweise durch einen Arzt ersetzen kann.<\/p>\n<h2>Literaturverzeichnis<\/h2>\n<p>1. ESCOP. The Scientific Foundation for Herbal Medicinal Products. 2nd edition, Supplement. Stuttgart, New York : s.n., 2009.<br \/>\n2. WHO. WHO Monographs on Selected Medicinal Plants &#8211; Volume 2. Geneva : WHO, 2004.<br \/>\n3. \u2014. WHO monographs on selected medicinal plants. Vol. 1. Geneva : World Health Organization, 1999.<br \/>\n4. ESCOP. ESCOP Monographs: The Scientific Foundation for Herbal Medicinal Products. 2003 : Thieme Verlag, Stuttgart.<br \/>\n5. Wagner, H, Norr, H and Winterhoff, H. Plant adaptogens. Phytomedicine. (1):63-76, 1994.<br \/>\n6. Betti, G. Taigawurzel (Eleutherococcus senticosus) &#8211; das pflanzliche Adaptogen zur Steigerung der psychomatorischen, mentalen und physischen Leistungsf\u00e4higkeit. Journal of Pharmacology and Experimental Therapeutics. 6(11):167-178, 2002.<br \/>\n7. Schilcher, H, Kammerer, S and Wegener, T. Leitfaden Phytotherapie, 4. Auflage. M\u00fcnchen : Elsevier GmbH, 2010.<br \/>\n8. Adrapharm. Pharmacop\u00e9e fran\u00e7aise. Paris : s.n., 1996.<br \/>\n9. Wagner, H et al. Immunstimulierend wirkende Polysaccaride (Heteroglykan) aus h\u00f6heren Pflanzen. Arzneimittel-Forschung. (345):659-661, 1984.<br \/>\n10. Sch\u00f6nfelder, I and Sch\u00f6nfelder, P. Das neue Handbuch der Arzneipflanzen. Stuttgart : Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft, 2004.<br \/>\n11. BGA\/BfArM (Kommission E). Ginseng radix (Ginsengwurzel). Heilpflanzen-Welt. [Online] 1991. [Cited: September 7, 2012.] http:\/\/www.heilpflanzen-welt.de\/1991-01-Ginseng-radix-Ginsengwurzel\/.<br \/>\n12. Minkova, M and Topalova, S, Tenchova, V. Peripheral blood changes in Eleutherococcus-pretreated mice exposed to acute gamma radiation. Radiobiology-Radiotherapy. (23):675-678, 1982.<br \/>\n13. Reuter, P. Springer Lexikon Medizin. Berlin * Heidelberg * New York : Springer Verlag, 2004.<br \/>\n14. Hallstrom, C, Fulder, S and Carruthers, M. Effect of ginseng on the performance of nurses on night duty. Comparative medicine East and West. (6):277-282, 1982.<br \/>\n15. Brekhman, II and Dardymov, JV. Pharmacological investigation of glycosides from ginseng and Eleutherococcus. Lloydia. (31):46-51, 1969.<br \/>\n16. Forgo, I and Kirchdorfer, AM. On the question of influencing the performance of top sportsmen by means of biologically active substances. \u00c4rztliche Praxis. (33):1784-1786, 1981.<br \/>\n17. \u2014. The effect of different ginsenoside concentrations on physical work capacity. Notabene medicine. (12):721-727, 1982.<br \/>\n18. MCNaughton, L et al. A comparison of Chinese and Russian ginseng as ergogenic aids to improve various facets of physical fitness. International Clinical Nutrition Reviews. (9):32-35, 1989.<br \/>\n19. Klumpner, U. Effektive Immunmodulation mit antiviraler und adaptogener Wirkung. Eleutherococcus senticosus. Journal of Pharmacology and Experimental Therapeutics. 10(5):168-169, 2001.<br \/>\n20. ESCOP. ESCOP Monographs: The Scientific Foundation for Herbal Medicinal Products. Stuttgart : Thieme Verlag, 2003.<br \/>\n21. Schulz, V and H\u00e4nsel, R. Rationale Phytotherapie. 5. Auflage. Berlin : Springer Verlag, 2004.<br \/>\n22. Aicher, B, Gund, HJ and Schutz, L&amp;A. Eleutherococcus senticosis: Therapie bei aktuen grippalen Infekten. Pharmazeutsche Zeitung online. [Online] 2001. [Cited: September 3, 2012.] http:\/\/www.pharmazeutische-zeitung.de\/index.php?id=titel_41_2001.<br \/>\n23. Scaglione F et al. Immunomodulatory effects of two extracts of Panax ginseng C.A. Meyer. Drugs, experimental and clinical research. (6):33-35, 1990.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Immunsystem st\u00e4rken, k\u00f6rperliche und geistige F\u00e4higkeiten erh\u00f6hen &#8211; und das alles mit einem pflanzlichen Arzneimittel &#8211; ist das m\u00f6glich? <\/p>\n","protected":false},"author":60,"featured_media":1958,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[1,99,68,36,70,5,56,8,19],"tags":[497,147,492,355,496,495,494,443,493],"class_list":["post-1942","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemein","category-alltagstipps","category-bakterielle-fehlbesiedlung","category-bakterien-resistente-staemme","category-cfids-cfs-me","category-ernaehrung","category-grossmutters-hausmittel","category-nahrungsergaenzung","category-umgang-mit-stress","tag-ausdauer","tag-erkaltung","tag-ginseng","tag-immunsystem","tag-konzentration","tag-leistungsfaehigkeit","tag-pflanzliche-arzneimittel","tag-stress","tag-taigawurzel"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1942","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/60"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1942"}],"version-history":[{"count":26,"href":"https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1942\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3998,"href":"https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1942\/revisions\/3998"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1958"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1942"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1942"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1942"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}