{"id":1678,"date":"2013-03-06T20:38:20","date_gmt":"2013-03-06T19:38:20","guid":{"rendered":"http:\/\/www.symptome.ch\/blog\/?p=1678"},"modified":"2020-01-18T06:22:59","modified_gmt":"2020-01-18T05:22:59","slug":"machen-sie-sich-bitte-frei","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/machen-sie-sich-bitte-frei\/","title":{"rendered":"Machen Sie sich bitte frei!"},"content":{"rendered":"<p>Wir leben in einer spannenden Zeit. Wir sind Zeugen einer rasant verlaufenden technologischen Entwicklung, eines umfassenden Wandels unserer Gesellschaft in eine \u201eInformationsgesellschaft\u201c, einer Internationalisierung des Lebens, eines \u00dcberangebots an Weltanschauungsmodellen, einer radikalen Ver\u00e4nderung in der Wirtschafts- und Arbeitswelt. Doch damit kommen viele Menschen nicht zurecht. Deshalb fragen sie zum Beispiel: Wonach soll ich mich richten? Was macht Sinn? Welche Werte gelten? Was gilt \u00fcberhaupt? Diese Ver\u00e4nderungen haben \u2013 so sieht es jedenfalls der Neurobiologe Gerald H\u00fcther &#8211; zu einer \u201ebegeisterungslos gewordenen Gesellschaft\u201c gef\u00fchrt &#8211; d.h. zu einer Gesellschaft mit Menschen, denen die Lebensfreude und der Sinn zunehmend abhanden kommt.<\/p>\n<p>Was ist Sinn? Das vorrangige Motiv menschlichen Lebens. Das, was ihn prim\u00e4r in Bewegung bringt, ihm Kraft gibt, ihn durchhalten l\u00e4sst auch dann, wenn das Leben schwierig wird. Sinn ist das, was ein Mensch f\u00fcr Leib, Seele und Geist vor allem braucht. Sinn ist wertvolles Leben.<br \/>\nWas sind Werte? Spezifisch menschliche Werte sind Leitlinien zur Orientierung auf der Suche nach Sinn. Sie sind wie Bojen, die uns die Fahrrinnen unseres Lebens zeigen, damit wir nicht stranden.<\/p>\n<h2><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-1685\" alt=\"Motivation im Team\" src=\"https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/symptome_dreamstime_xs_27317422.jpg\" width=\"480\" height=\"320\" title=\"\" srcset=\"https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/symptome_dreamstime_xs_27317422.jpg 480w, https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/symptome_dreamstime_xs_27317422-200x133.jpg 200w\" sizes=\"auto, (max-width: 480px) 100vw, 480px\" \/>Die innere Leere<\/h2>\n<p>Mangel an Sinn und Werten ist Mangel an Motivation zum Leben. Mangel an Motivation zum Leben ist Mangel an Beziehung zu den spezifisch menschlichen Werten, zum Beispiel zur Freiheit, Verantwortung, Liebe, zum Vertrauen, Mut, zur Hoffnung. Mangel an Beziehung zu Sinn und Werten f\u00fchrt, so Viktor Frankl, zum Kardinalproblem unserer Zeit, zum existentiellen Vakuum, zur inneren Leere. Das bedeutet?<br \/>\nInnerlich leer sein, keine Orientierung mehr haben, keine Werte, keinen Sinn mehr f\u00fchlen, nicht mehr wissen, wozu man da ist, sich verloren haben. Ist aber die Seele leer, \u00f6ffnet sie sich zum Beispiel f\u00fcr Angst, Aggressivit\u00e4t, Depressivit\u00e4t, Stress, Lebensm\u00fcdigkeit, Sucht, psychosomatische St\u00f6rungen. Dann fehlt auch \u2013 wie sollte das anders sein &#8211; die Begeisterung f\u00fcr Leben.<\/p>\n<p>Welcher Wert w\u00e4re in dieser Zeit der wichtigste? Die Freiheit. Warum? Weil Freiheit weit mehr ist als ein interessantes Thema der Philosophie. Viel mehr auch als ein tr\u00e4umerisches Ziel weltfremder Menschen. Freiheit ist Erkenntnis, Durchblick, Kraft, ist ein starkes Gef\u00fchl, etwas besonders Menschliches.<\/p>\n<h2>Die Suche nach Freiheit<\/h2>\n<p>Freiheit ist die in jedem Menschen vorhandene M\u00f6glichkeit, sich innerhalb der Grenzen seines Daseins frei verhalten zu k\u00f6nnen. Freiheit ist &#8211; wie alle spezifisch menschlichen Gef\u00fchle und Gef\u00fchlskr\u00e4fte &#8211; ein Existenzial, ein zu jedem Menschen geh\u00f6rendes Gef\u00fchl. Wir k\u00f6nnen sie vernachl\u00e4ssigen, verleugnen, verdr\u00e4ngen. Wir k\u00f6nnen sie \u00fcbersehen, missachten und aufh\u00f6ren, sie zu suchen. Wir k\u00f6nnen sie mit der Sch\u00e4rfe unserer Gedanken als Illusion beschreiben und str\u00e4flich \u00fcbersehen, dass uns der Mangel an Freiheit immer mehr in die Selbstentfremdung treibt. Doch die M\u00f6glichkeit, sie zu finden, wiederzufinden, zu entdecken, sie zu leben, bleibt uns, solange wir leben. Freiheit ist kein Trieb. Sie stellt sich nicht von selbst ein. Deshalb muss ich sie suchen und ergreifen, mich f\u00fcr sie \u00f6ffnen, mich nach ihr ausstrecken, wenn sie sich mir anbietet.<\/p>\n<p>Nein, nicht die Gene, nicht die Erziehung, nicht die sozialen Umst\u00e4nde, auch nicht die Zeit, in der wir leben, sind prim\u00e4r f\u00fcr die Lebensqualit\u00e4t bestimmend, sondern dies: ob ich von der Freiheit, der neben der Liebe wichtigsten Eigenschaft, Gebrauch mache oder nicht.<br \/>\nWas also ist Freiheit ? Das Zentrum kraftvollen Erkennens und Handelns. Sie schafft den Raum, den wir brauchen, um uns so entfalten zu k\u00f6nnen, wie es uns pers\u00f6nlich und unserer Verantwortung entspricht. Denn Freiheit ohne Verantwortung, also Freiheit ohne Antwort auf die Fragen , die mir \u201edas Leben\u201c stellt, gleicht einem Boot, das auf seiner Fahrt durchs Leben von Wind und Wellen hin und her geschleudert wird.<\/p>\n<p>Wie gewinne ich Freiheit? Aus der F\u00fclle m\u00f6glicher Wege greife ich vier heraus:<\/p>\n<h2><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-1686\" alt=\"Orientierung - wo stehe ich?\" src=\"https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/symptome_dreamstime_xs_18017919.jpg\" width=\"480\" height=\"360\" title=\"\" srcset=\"https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/symptome_dreamstime_xs_18017919.jpg 480w, https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/symptome_dreamstime_xs_18017919-200x150.jpg 200w\" sizes=\"auto, (max-width: 480px) 100vw, 480px\" \/>1. Wo stehe ich heute?<\/h2>\n<p>Wenn mir daran liegt, freier zu werden, muss ich Bilanz ziehen und mir Fragen stellen wie zum Beispiel diese:<\/p>\n<ul>\n<li>Ist mir bewusst, ob ich frei bin oder nicht? Ob ich mich sicher oder unsicher, \u00e4ngstlich oder selbstbewusst durch meine Tage gehen lasse?<\/li>\n<li>Kann es sein, dass ich mich immer wieder auf Dinge einlasse, die ich gar nicht will? Welche sind das?<\/li>\n<li>Kann es sein, dass mein Hunger nach einem starken, lebendigen Leben gr\u00f6\u00dfer sein k\u00f6nnte, dass ich viel zu viel Stress zulasse?<\/li>\n<li>Welche Lebenstr\u00e4ume, die durchaus nicht utopisch waren, habe ich inzwischen aufgegeben?<\/li>\n<li>Kann es sein, dass ich meinen Verstand zu stark in Schranken halte, der ja so wenig davon wei\u00df, wonach meine Seele d\u00fcrstet?<\/li>\n<li>Wie s\u00e4he die Bilanz meines Lebens heute aus: Habe ich genug gesucht, genug gewagt, geliebt, gelebt?<\/li>\n<\/ul>\n<p>Wer nicht danach fragt, worin er unfrei ist, setzt sich nicht in Bewegung. Wer sich nicht bewegt, sp\u00fcrt seine Ketten nicht. Wer nicht seine Ketten sp\u00fcrt, wird sich nicht von ihnen befreien.<\/p>\n<h2>2. Sich Menschen \u00f6ffnen<\/h2>\n<p>Wenn ich mit einem Menschen spreche, kann ich im stillen daran denken, ob ich ihm gefalle, ob er mich f\u00fcr intelligent genug h\u00e4lt, ob er meine Unwissenheit bemerkt, ob er meine Angst sp\u00fcrt, ob er \u00fcberhaupt mit mir zu tun haben will, ob er froh ist, wenn er sich endlich von mir verabschieden kann. Wenn ich mit einem Menschen spreche, kann ich um all das kreisen, was ich nicht kann und worin ich unfrei bin.<\/p>\n<p>Wenn ich mit einem Menschen spreche, kann ich ihm auch zuh\u00f6ren, ihn anschauen, ihn erleben, seine Andersartigkeit erfahren, mich f\u00fcr ihn interessieren, die Hoffnung zulassen, dass er auch von mir etwas h\u00f6ren m\u00f6chte, mir gegen\u00fcber offen ist, mir gut ist, sich nicht gleich ein Urteil bildet.<br \/>\nWenn ich mit einem Menschen spreche, kann ich auch einmal zu glauben wagen, dass er mich nicht gleich auf dem Hintergrund meiner schwierigen Vergangenheit ansieht und beurteilt, kann ich ihn im Blick haben und von ihm erfahren, was ich gern von ihm wissen m\u00f6chte.<\/p>\n<p>Es gibt kein besseres \u201eMittel\u201c, einem Menschen frei begegnen zu k\u00f6nnen als dieses: ihn sehen und verstehen zu wollen.<\/p>\n<h2><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-1687\" alt=\"Verg\u00e4nglichkeit und Ver\u00e4nderungen\" src=\"https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/symptome_dreamstime_xs_24427168.jpg\" width=\"480\" height=\"357\" title=\"\" srcset=\"https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/symptome_dreamstime_xs_24427168.jpg 480w, https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/symptome_dreamstime_xs_24427168-200x148.jpg 200w\" sizes=\"auto, (max-width: 480px) 100vw, 480px\" \/>3. Nicht vorschnell deuten<\/h2>\n<p>Vieles, was wir haben und behalten m\u00f6chten, geht wieder verloren: Geld und Geltung, Jugend und Liebe, Partner und Freunde, Gesundheit und Sch\u00f6nheit und vieles andere mehr. Vieles um uns herum ver\u00e4ndert sich. Das jedoch, was uns gewiss bleiben k\u00f6nnte, ist die jedem Menschen gegebene Freiheit, sich den Wandlungen und Ver\u00e4nderungen gegen\u00fcber offen zu verhalten. Warum ist das wichtig?<br \/>\nWeil wir in der Zeit leben und nicht \u00fcber den Rand des Hier und Jetzt hinaus unser Leben verstehen k\u00f6nnen, weil nicht nur wir selbst unser Leben bestimmen, sondern auch unsere Mit-Welt darauf Einfluss nimmt, wie es uns geht und was aus uns wird &#8211; und das keineswegs immer nur im Schlechten, auch im Guten.<\/p>\n<p>Wo etwas werden soll, entstehen Wirbel. Das ist in der Natur so, das ist im menschlichen Leben so. Wachstum ist Bewegung. Und wenn es in uns selbst und um uns herum wirbelt, sind vielleicht jene Kr\u00e4fte am Werk, die unsere eigentliche Pers\u00f6nlichkeit herausbilden wollen. Sollten Sie deshalb neigen, angstvoll in die Zukunft zu sehen und sich damit die Sicht f\u00fcr m\u00f6gliches Gl\u00fcck zu verstellen, dann gebe ich Ihnen gern den Satz eines alten Mannes weiter, der f\u00fcr mich ganz kostbar geworden ist. Er stammt aus einer alten chinesischen Geschichte:<\/p>\n<blockquote><p>&#8222;Ob etwas, was uns begegnet &#8211;<br \/>\nein Ungl\u00fcck ist oder ein Segen, wei\u00df ich nicht,<br \/>\nweil ich nicht wei\u00df, was folgen wird.<br \/>\nDas Leben kommt in Augenblicken,<br \/>\nund mehr bekommen wir nie zu sehen.&#8220;<\/p><\/blockquote>\n<p>Offen bleiben wof\u00fcr?<\/p>\n<ul>\n<li>Offen bleiben f\u00fcr das, was aus den Kindern wird, auch dann, wenn sie gegenw\u00e4rtig nur im Strom der Zeit schwimmen. Denn niemand von uns wei\u00df, welche Erfahrungen sie brauchen, wenn sie einmal erwachsen sind.<\/li>\n<li>Offen bleiben, wenn die Krise der mittleren Jahre all das hinwegzusp\u00fclen scheint, was wir uns vom Leben erdacht oder ertr\u00e4umt haben. Denn niemand von uns wei\u00df, ob die Krise sich zur Gef\u00e4hrdung oder zur Chance entwickeln wird, so dass wir tiefer noch als bisher mit dem Leben verbunden werden.<\/li>\n<li>Offen bleiben auch mit Blick auf die sp\u00e4teren Jahre, wenn die Zeit abnimmt und die graue Sorge zunimmt. Denn niemand von uns wei\u00df, ob die Tage, die uns dann verbleiben, Tage der Leere oder der F\u00fclle sein werden.<\/li>\n<\/ul>\n<h2><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-1688\" alt=\"Verzeihen - loslassen\" src=\"https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/symptome_dreamstime_xs_9791458.jpg\" width=\"480\" height=\"319\" title=\"\" srcset=\"https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/symptome_dreamstime_xs_9791458.jpg 480w, https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/symptome_dreamstime_xs_9791458-200x132.jpg 200w\" sizes=\"auto, (max-width: 480px) 100vw, 480px\" \/>\u00d6ffnen heisst auch loslassen<\/h2>\n<p>Sich den Wandlungen und Ver\u00e4nderungen gegen\u00fcber offen zu verhalten, das hei\u00dft auch, loszulassen, z.B.: den Hader, den Groll, die Wut, die Bitterkeit angesichts der Verletzungen aus alter Zeit -, denn solange ich dies alles nicht loslasse, wird die m\u00f6gliche Lust am gegenw\u00e4rtigen Leben durch die Last des vergangenen niedergehalten. Loslassen auch<\/p>\n<ul>\n<li>bestimmte Vorstellungen, wie mein Leben h\u00e4tte verlaufen sollen, oder lang gehegte Tr\u00e4ume, auch die, die &#8211; vielleicht &#8211; erf\u00fcllbar gewesen w\u00e4ren, denn solange ich sie nicht loslasse, \u00fcbersehe ich das Gl\u00fcck, das sich hier und heute zeigen m\u00f6chte -,<\/li>\n<li>die Anspr\u00fcche und Forderungen, es solle gerecht zugehen in der Welt &#8211; denn solange ich diese Anspr\u00fcche und Forderungen nicht loslasse, verlange ich eine Weltordnung, die es nun mal nicht gibt -,<\/li>\n<li>schlie\u00dflich auch den tiefsten aller W\u00fcnsche, nicht sterben zu m\u00fcssen. Denn wenn ich diesen Wunsch nicht loslasse, vers\u00e4ume ich es, das Gold in der mir geschenkten Zeit zu finden.<\/li>\n<li>Offen bleiben auch f\u00fcr die Entwicklung des Landes und der Welt, in dem und in der wir leben. Denn Leben ist Geschichte, und niemand weiss &#8211; das zeigt auch die Geschichte der Vorhersagen ach so kluger Leute -, wie sie in Wirklichkeit verlaufen wird. Und &#8211; vielleicht &#8211; gibt es ja auch einen, der die Welt von einem h\u00f6heren Standort aus lenkt.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Dies und vieles andere mehr loszulassen bedeutet: ins Leben einzuwilligen, wie es nun einmal ist, und offen f\u00fcr das zu sein, was das Leben an sinnstiftenden Neuerungen f\u00fcr uns bereith\u00e4lt.<\/p>\n<h2>4. Ziele zu Magneten werden lassen<\/h2>\n<p>Wenn ich frei werden will, muss ich wissen, wovon oder wof\u00fcr ich frei sein m\u00f6chte. Um Beispiel frei sein gegen\u00fcber den Kollegen, die meinen, etwas Besseres zu sein -, frei sein in der Gegenwart fremder Menschen -, frei sein gegen\u00fcber \u201egro\u00dfen Leuten\u201c -, frei sein von Lebensangst -, frei sein von der ganz geheimen Sucht.<\/p>\n<p>Wenn ich in meinem Leben freier werden will, dann muss ich mich eindenken, einf\u00fchlen, einleben in das, wovon, wof\u00fcr oder worin ich freier sein m\u00f6chte, dann muss ich das, was ich mir w\u00fcnsche, zum Magneten werden lassen. Und: Alle Dinge sind m\u00f6glich dem, der glaubt.<\/p>\n<p>Das, was ich m\u00f6chte, zum Magneten werden lassen&#8230;<br \/>\nWas geschieht dabei? Dieses:<\/p>\n<ul>\n<li>dass ich meine versammelten Kr\u00e4fte nur auf das Eine richte, das ich will &#8211;<\/li>\n<li>dass ich meine Energien b\u00fcndele und sie in diese eine Richtung bewege, in der mein Ziel liegt,<\/li>\n<li>dass ich die Idee, auf die hin ich lebe, in mir so stark werden lasse, dass sie irgendwann als klare Gestalt zu leuchten beginnt.<\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wie f\u00fclle ich meine innere Leere? Wie finde den Sinn in meinem Leben? Wie gewinne ich Freiheiten? Und wie komme ich meinen Zielen n\u00e4her? Diese Fragen behandelt der vorliegende Artikel.<\/p>\n","protected":false},"author":53,"featured_media":1691,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[32,1,99,72,24,22,46,94,23,95,20,25,21,19],"tags":[435,434,205,436,437,433,438],"class_list":["post-1678","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-alkohol","category-allgemein","category-alltagstipps","category-depression-angst","category-familie-und-erziehung","category-gefuehlswelt","category-meditation","category-nachdenken","category-partnerschaft-und-sexualitaet","category-philosophie","category-psyche-und-gesundheit","category-soziales-umfeld","category-staerkung-fur-psyche-geist-und-seele","category-umgang-mit-stress","tag-freiheit","tag-innere-leere","tag-lebensfreude","tag-lebensqualitaet","tag-loslassen","tag-sinn","tag-ziele"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1678","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/53"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1678"}],"version-history":[{"count":21,"href":"https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1678\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":4012,"href":"https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1678\/revisions\/4012"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1691"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1678"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1678"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1678"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}