{"id":1667,"date":"2013-03-18T00:05:46","date_gmt":"2013-03-17T23:05:46","guid":{"rendered":"http:\/\/www.symptome.ch\/blog\/?p=1667"},"modified":"2020-01-18T06:22:58","modified_gmt":"2020-01-18T05:22:58","slug":"homoeopathie-ist-kostenguenstig-und-sicher-und-deshalb-unter-beschuss","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/homoeopathie-ist-kostenguenstig-und-sicher-und-deshalb-unter-beschuss\/","title":{"rendered":"Hom\u00f6opathie ist kosteng\u00fcnstig und sicher \u2013 und deshalb unter Beschuss?"},"content":{"rendered":"<h2>Falschdarstellung zur Sicherheit der Hom\u00f6opathie<\/h2>\n<p>Manchmal erkl\u00e4ren sich seltsame Ereignisse erst aus der Retrospektive. Ich habe mich n\u00e4mlich gefragt, warum die Hom\u00f6opathie \u2013 schon immer wegen ihrer mangelnden wissenschaftlichen Plausibilit\u00e4t und der kontroversen Daten zu ihrer Wirksamkeit gegen\u00fcber Placebo unter Beschuss \u2013 pl\u00f6tzlich mit der allerunplausibelsten Argumentation angegriffen wurde, die man sich denken kann:<\/p>\n<ul>\n<li>wegen ihrer angeblichen mangelnden Sicherheit [1]<\/li>\n<li>und aus vermeintlich ethischen Gr\u00fcnden [2]<\/li>\n<\/ul>\n<p>Die Arbeit von Prof. Edzard Ernst (Weitere Details <a title=\"siehe auch\" href=\"http:\/\/www.cam-media-watch.de\/?p=5604\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">siehe auch<\/a>) und Kollegen [1] ist so schwach, so durchsichtig falsch und so billig gestrickt, dass man ernsthaft am Funktionieren des Peer-Review Systems zweifelt, dass es ein solches Anf\u00e4ngerst\u00fcck in die wissenschaftliche Literatur geschafft hat.<\/p>\n<p>Wir haben nur relativ oberfl\u00e4chlich gebohrt und dem Text an einer einzigen Stelle auf den Zahn gef\u00fchlt und festgestellt, dass er auf entweder wissentlicher Falschdarstellung aufbaut oder dass die Autoren die Literatur, die sie verarbeitet haben nicht verstanden haben. Beides ist schlimm genug.<\/p>\n<h2><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-1673\" alt=\"Ist Hom\u00f6opathie nicht sicher?\" src=\"https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/02\/symptome_dreamstime_xs_26380869.jpg\" width=\"480\" height=\"320\" title=\"\" srcset=\"https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/02\/symptome_dreamstime_xs_26380869.jpg 480w, https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/02\/symptome_dreamstime_xs_26380869-200x133.jpg 200w\" sizes=\"auto, (max-width: 480px) 100vw, 480px\" \/>Keinem Gutachter ist das aufgefallen<\/h2>\n<p>Noch schlimmer ist es, dass dies keinem Gutachter aufgefallen ist. Wir haben nur eine Literaturstelle analysiert, die Ernst und Kollegen als Beweis f\u00fcr die angebliche Gef\u00e4hrlichkeit der Hom\u00f6opathie angef\u00fchrt haben [3].<\/p>\n<p>In K\u00fcrze (ausf\u00fchrlicher <a title=\"siehe auch\" href=\"http:\/\/harald-walach.de\/2012\/12\/18\/mausetot-durch-homoeopathie-edzard-ernst-und-der-grosse-killer-nix\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">siehe auch<\/a>): unsere analysierte Studie bezieht sich auf einen Fall, den der belgische hom\u00f6opathische Arzt Geukens als einen sog. Video-Teaching-Case in einem Seminar\u00a0 berichtete [4].<\/p>\n<p>Dabei wird ein Video abgespielt (das in dem Text als Dialog transkribiert wird) und\u00a0 kommentiert. Die ganze Falldarstellung ist zugegebener Massen etwas verwinkelt, aber wer auch nur minimale Sachkenntnis hat, sieht sofort worum es hier geht. In dem Fall wird \u00fcber einen ehemaligen Bergwerksarbeiter berichtet, der hom\u00f6opathisch gesehen ein merkw\u00fcrdiges Symptom hatte: eine weit fortgeschrittene koronare Herzkrankheit, die zu einem Infarkt zu entgleisen drohte, bei dem der Patient aber immer dann Besserung versp\u00fcrte, wenn er sich k\u00f6rperlich aktiv bet\u00e4tigte.<\/p>\n<p>Dies ist untypisch f\u00fcr koronare Herzkrankheit, aber sehr typisch f\u00fcr das hom\u00f6opathische Arzneimittel Rhus toxicodendron. Geukens verwendet die erste H\u00e4lfte der Falldarstellung daf\u00fcr zu beschreiben, wie er auf diese Arznei mit Hilfe dieses Symptoms kam und wie die Verabreichung der Arznei dazu f\u00fchrte, dass sich die Herzsymptomatik praktisch komplett verlor und \u00fcberdies auch noch eine langj\u00e4hrig n\u00f6tige Medikation wegen einer Epilepsie, die auf einen Arbeitsunfall zur\u00fcckzuf\u00fchren war, abgesetzt werden konnte.<\/p>\n<p>Dann wird der selbe Mann sieben Jahre sp\u00e4ter vorgestellt. Diesmal kommt er mit einem Blasenkarzinom. Und Geukens zeigt, dass dieses Mal die bew\u00e4hrte Arznei Rhus tox. nicht wirkt. Weswegen er ihn sofort zu einem guten Kollegen schickt, einem Urologen, der ihn behandelt, worauf der Krebs verschwindet. Geukens argumentiert, dass der hom\u00f6opathische Mythos offenbar falsch sei, dass ein korrekt hom\u00f6opathisch behandelter Patient keinen Krebs bekommen k\u00f6nne \u2013 Selbstkritik in Richtung der Kollegen also. Schlie\u00dflich beendet er den Fall damit, dass zeigt, wie er aufgrund einer ungew\u00f6hnlichen Restsymptomatik auf ein \u00e4u\u00dfert seltenes Arzneimittel gekommen ist. Das ganze ist ein Lehrst\u00fcck f\u00fcr die hom\u00f6opathische Erfahrung, die Hahnemann in Paragraph 153 seines Organon aufgenommen hatte, dass vor allem die ungew\u00f6hnlichen, seltsamen und kontraintuitiven Symptome n\u00fctzlich f\u00fcr die Arzneimittelfindung sind.<\/p>\n<h2>Gelogen? Geschlampt? Inkompetent? &#8230;<\/h2>\n<p>Was machen nun Ernst und Kollegen daraus? Angeblich handelt es sich dabei um einen Fall, bei dem aufgrund der hom\u00f6opathischen Behandlung eine Herzkrankheit entstanden ist, bei der f\u00e4lschlicherweise die konventionelle Arznei weggelassen wurde, und dass die hom\u00f6opathische Behandlung einen Krebs mit Sicherheit verursacht hat, der von der konventionellen Behandlung kuriert wurde. Das einzig Richtige ist die letzte Aussage, dass nach der Bestrahlung der Krebs verschwunden ist. Alles andere ist nicht nur missverstanden, sondern widerspricht den berichteten Tatsachen diametral. Absichtliche L\u00fcge? Schlamperei? Inkompetenz? Eine Mischung daraus? Schwer zu sagen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-1724\" alt=\"Gef\u00e4hrliche Medizin?\" src=\"https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/symptome_dreamstime_xs_16961015.jpg\" width=\"480\" height=\"427\" title=\"\" srcset=\"https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/symptome_dreamstime_xs_16961015.jpg 480w, https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/symptome_dreamstime_xs_16961015-200x177.jpg 200w\" sizes=\"auto, (max-width: 480px) 100vw, 480px\" \/>Einige Kollegen [5] haben die Arbeit von Ernst und anderen noch ausf\u00fchrlicher analysiert als wir und festgestellt, dass noch eine ganze Reihe anderer Fehler darin enthalten sind: eine zitierte Arbeit hat gar nichts mit Hom\u00f6opathie zu tun sondern mit Phytotherapie und das Wort \u201eHom\u00f6opathie\u201c kommt nur im Abstract bzw. in den Stichworten vor. Das legt nahe, dass niemand genau hingesehen hat, und so weiter.<\/p>\n<p>Wir haben also klar mit einem Fall zu tun, bei dem eine Autorengruppe schlampig gearbeitet hat aber aufgrund der allgemeinen Stimmung und einer damit verbundenen Blindheit bei den Gutachtern einen offenkundig unbrauchbaren Artikel in die wissenschaftliche Literatur transportiert hat.<\/p>\n<p>Der naive Leser findet jetzt: Hom\u00f6opathie ist gef\u00e4hrlich. Und zwar nicht nur \u2013 was ja noch eine nachvollziehbare, wenngleich auch nicht belegbare Argumentation w\u00e4re -, weil die Menschen dadurch von einer anderen Behandlung abgehalten werden, sondern weil die Hom\u00f6opathie selbst gef\u00e4hrlich ist. Und dies, nachdem jahrelang wiederholt wurde, sie k\u00f6nne gar nichts bewirken, weil ja nichts drin ist.<\/p>\n<h2>Hom\u00f6opathie ist sicher \u2013 das hat ein schwedisches Gericht best\u00e4tigt<\/h2>\n<p>Warum ausgerechnet jetzt? Interessant an diesem Zusammentreffen ist, dass irgendwann im letzten Jahr ein schwedisches Gericht einen hom\u00f6opathisch arbeitenden Arzt vom Vorwurf der Quacksalberei, dessentwegen er angeklagt war, freigesprochen hat und zwar mit dem Argument, dass Hom\u00f6opathie, wenn schon nicht wirksam, so doch wenigstens sicher ist. Das habe ich unl\u00e4ngst von einer Kollegin erfahren, die in Schweden lehrt. Offenkundig wollen also Kritiker der Hom\u00f6opathie jetzt genau dort eine Achillesferse der Hom\u00f6opathie finden, wo sie an sich grosse St\u00e4rken hat, und dies mit fadenscheinigen, falschen Argumenten.<\/p>\n<p>Interessant ist auch, dass Prof. Ernst, als er vor kurzem einen Kurs am Grazer Interuniversit\u00e4ren Kolleg gegeben hat, auf die Frage eines Studierenden, ob er denn von Pharmafirmen Geld erhalten habe, geantwortet habe, dass das eine Frage sei, die nicht in den Kurs geh\u00f6re, h\u00f6rte ich von einem Teilnehmer.<\/p>\n<p>Klar ist, dass die englische Skeptikerorganisation \u201eSense about Science\u201c, der Ernst nahe steht (weitere Details <a title=\"siehe auch\" href=\"http:\/\/www.cam-media-watch.de\/?p=5604\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">siehe auch<\/a> ) einen Teil ihrer finanziellen Unterst\u00fctzung von der Industrie erh\u00e4lt, wie man der \u00f6ffentlichen Datenbank \u00fcber die Finanzierung von Stiftungen entnehmen kann (<a href=\"http:\/\/www.companieshouse.gov.uk\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">siehe auch<\/a>). Es sieht mir schon lange danach aus, dass die Kampagne gegen die Komplement\u00e4rmedizin, und vor allem gegen die Hom\u00f6opathie, befeuert wird durch industrielle Interessen derer, die ihre Felle davonschwimmen sehen [6]. \u201eSkeptiker\u201c sind in diesem Kampf willige und blinde Waffen.<\/p>\n<h2>Die Hom\u00f6opathie ist wirtschaftlich<\/h2>\n<p>Aber warum einen solchen Trubel veranstalten? Warum nicht einfach warten, bis sich die Wahrheit durchsetzt, wenn doch ohnedies so klar ist, dass die Hom\u00f6opathie unbrauchbar, unwirksam und \u00fcberhaupt un-&#8230;. ist? Die Antwort darauf finden wir \u2013 vielleicht \u2013 in einem eben publizierten \u00dcberblicksartikel \u00fcber die Wirtschaftlichkeit der Hom\u00f6opathie [7].<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-1725\" alt=\"medizinische Studien\" src=\"https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/symptome_dreamstime_xs_7399170.jpg\" width=\"480\" height=\"320\" title=\"\" srcset=\"https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/symptome_dreamstime_xs_7399170.jpg 480w, https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/symptome_dreamstime_xs_7399170-200x133.jpg 200w\" sizes=\"auto, (max-width: 480px) 100vw, 480px\" \/>Der Review stellt alle Studien zusammen, die sich mit der \u00f6konomischen Evaluation der Hom\u00f6opathie besch\u00e4ftigen. Dies sind derzeit 14 Studien, von denen 8 zeigen, dass hom\u00f6opathisch behandelte Patienten einen besseren Gesundheitszustand bei geringeren Kosten haben, 4 einen vergleichbaren Gesundheitszustand bei gleichen Kosten und zwei einen vergleichbaren Gesundheitszustand bei h\u00f6heren Kosten.<\/p>\n<p>Die Studien sind nicht ohne Probleme, wie die Autoren freim\u00fctig einr\u00e4umen, denn 10 von diesen Studien sind nicht randomisiert, d.h. die Patienten konnten sich ihre Behandlung aussuchen, wie dies h\u00e4ufig bei realistischen, \u00f6konomischen Evaluationsstudien der Fall ist. Das hat den Vorteil, dass die Situation in der Wirklichkeit abgebildet wird, wie es sich eben bei echten Patienten in der Realit\u00e4t verh\u00e4lt, die mit ihren Krankheiten, die \u00fcbrigens meistens schwerer sind als bei den konventionell behandelten Patienten, sich ihre Behandlung aussuchen.<\/p>\n<p>Der Nachteil ist, dass die Patientengruppen selten richtig vergleichbar sind. Dies ist indes eher akademischer Natur, denn in der Wirklichkeit werden Patienten ja auch nicht per Zufall auf Behandlungen verteilt sondern suchen sich ihre Behandlung aus. Und solche realistischen Evaluationen dokumentieren, was dann passiert. Das Ergebnis ist interessant: in der Mehrheit der F\u00e4lle erzielt hom\u00f6opathische Behandlung mindestens ebenso so gute Ergebnisse wie konventionelle, ist aber billiger. Das kann nat\u00fcrlich daran liegen, dass keine der Behandlungen wirklich irgendwelche Effekte hat, sondern nur\u00a0\u00a0 den nat\u00fcrlichen Genesungsverlauf mehr oder weniger behindert,\u00a0 im Falle der Hom\u00f6opathie weniger und daher billiger (das w\u00e4re eine sehr b\u00f6sartige Lesart der Daten). Aber f\u00fcr den Endeffekt im Versorgungssystem ist dies egal.<\/p>\n<p>Dieser Befund stimmt gut mit der \u00f6konomischen Evaluation des Schweizer Programms Evaluation Komplement\u00e4rmedizin \u00fcberein. Dieses zeigt, dass vor allem die Hom\u00f6opathie g\u00fcnstiger abschneidet als konventionelle Behandlung [8]. Offensichtlich steckt nicht nur das Potenzial einer erfolgreichen Behandlung in der Hom\u00f6opathie. Ob das wegen einer Maximierung des Placeboeffektes so ist, weil sie tats\u00e4chlich wirksam ist, oder weil sie andere sch\u00e4dliche Interventionen vermeidet sei jetzt mal dahingestellt. Sondern Hom\u00f6opathie scheint auch g\u00fcnstiger zu sein, ein Befund der auch in anderen Bereichen der Komplement\u00e4rmedizin k\u00fcrzlich dokumentiert wurde [9].<\/p>\n<p>Dass das Widerstand erzeugt, liegt auf der Hand. Dass sich dieser Widerstand so offensichtlich st\u00fcmperhaft zu Wort meldet wie im Falle von Posadzki, Alotabi und Ernst zeigt meiner Meinung nach, wie verzweifelt die selbsternannten Anw\u00e4lte der evidenzbasierten Medizin in Wirklichkeit sind.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>[1] Posadzki, P., Alotaibi, A., &amp; Ernst, E. (2012). Adverse effets of homeopathy: a systematic review of published case reports and case series. The International Journal of Clinical Practice, 66, 1178-1188.<\/p>\n<p>[2] Shaw, D. M. (2012). The Swiss report on homeopathy: A case study of research misconduct. Swiss Medical Weekly, 142(w13594).<\/p>\n<p>[3] Walach, H., Lewith, G., &amp; Jonas, W. (2013). Can you kill your enemy by giving homoeopathy? Lack of rigour and lack of logid in the systematic review by Edzard Ernst and colleagues on adverse effects of homeopathy (Letter). International Journal of Clinical Practice, in print.<\/p>\n<p>[4] Geukens, A. (2001). Two more case histories. Journal of the American Institute of Homeopathy, 94, 93-105.<\/p>\n<p>[5] Tournier, A., Roberts, E. R., &amp; Viskveen, P. (2013). Comment on Posadzki et al. Letter to the Editor. submitted<\/p>\n<p>[6] Walach, H. (2009). The campaign against CAM and the notion of &#8222;evidence-based&#8220;. Journal of Alternative &amp; Complementary Medicine, 10, 1139-1142.<\/p>\n<p>[7] Viksveen, P., Dymitr, Z., &amp; Simoens, S. (2013). Economic evaluations of homeopathy: a review. European Journal of Health Economics, DOI 10.1007\/s10198-013-0462-7.<\/p>\n<p>[8] Studer, H.-P., &amp; Busato, A. (2011). Development of costs for complementary medicine after provisional inclusion into the Swiss basic health insurance. Forschende Komplement\u00e4rmedizin, 18, 15-23.<\/p>\n<p>[9] Herman, P. M., Poindexter, B. L., Witt, C. M., &amp; Eisenberg, D. M. (2012). Are complementary therapies and integrative care cost-effective? A systematic review of economic evaluations. BMJ Open, 2, e001046.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wie die Analyse von Hom\u00f6opathie-kritischer Literatur Schwachstellen offenbart, welche das negative Licht abwenden, in welches es gedr\u00fcckt werden soll<\/p>\n","protected":false},"author":37,"featured_media":1670,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[1,17,56,58,65,25],"tags":[430,780,450,431,451,432],"class_list":["post-1667","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemein","category-gesundheit-babys-und-kinder","category-grossmutters-hausmittel","category-homoeopathie","category-krankheitsbilder-allgemein","category-soziales-umfeld","tag-gefaehrlich","tag-homoeopathie","tag-schaden","tag-sicher","tag-sinnvoll","tag-studien"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1667","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/37"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1667"}],"version-history":[{"count":17,"href":"https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1667\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":4010,"href":"https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1667\/revisions\/4010"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1670"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1667"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1667"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1667"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}