{"id":1632,"date":"2013-02-25T01:07:28","date_gmt":"2013-02-25T00:07:28","guid":{"rendered":"http:\/\/www.symptome.ch\/blog\/?p=1632"},"modified":"2020-01-18T06:22:59","modified_gmt":"2020-01-18T05:22:59","slug":"hashimoto-thyreoiditis-erkennen-behandeln-damit-leben","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/hashimoto-thyreoiditis-erkennen-behandeln-damit-leben\/","title":{"rendered":"Hashimoto-Thyreoiditis: erkennen, behandeln, damit leben"},"content":{"rendered":"<p>Was den Menschen fr\u00fcher ihr Kropf war, ist ihnen heute der Hashimoto.<\/p>\n<p>Bei der Hashimoto-Thyreoiditis handelt es sich um eine Autoimmunerkrankung. Aus zun\u00e4chst unerkl\u00e4rlichen Gr\u00fcnden richtet sich der Angriff des Immunsystems nicht gegen fremde Eindringlinge wie Bakterien oder Viren, sondern attackiert die k\u00f6rpereigenen Schilddr\u00fcsenzellen. Wie bei vielen anderen Autoimmunerkrankungen sind Frauen zehnmal h\u00e4ufiger betroffen als M\u00e4nner. Es gibt deutliche Zusammenh\u00e4nge mit den hormonellen Ver\u00e4nderungen w\u00e4hrend des Menstruationszyklus und der Schwangerschaft.<\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/02\/symptome_dreamstime_xs_20872698.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-1636\" alt=\"Hashimoto\" src=\"https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/02\/symptome_dreamstime_xs_20872698.jpg\" width=\"480\" height=\"320\" title=\"\" srcset=\"https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/02\/symptome_dreamstime_xs_20872698.jpg 480w, https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/02\/symptome_dreamstime_xs_20872698-200x133.jpg 200w\" sizes=\"auto, (max-width: 480px) 100vw, 480px\" \/><\/a>Was wird als Ursache angenommen?<\/h2>\n<p>Sicher spielt die Genetik eine Rolle, denn es gibt Familien, in denen diese Erkrankung geh\u00e4uft auftritt. Eine zu hohe Jodaufnahme kann den Schilddr\u00fcsenstoffwechsel ebenso durcheinander bringen, wie ein Mangel an wichtigen Mengen- und Spurenelementen, wie bspw. Eisen oder Selen, oder ein Vitamin D-Mangel.<\/p>\n<p>Infektionen der Schilddr\u00fcse durch Bakterien oder Viren k\u00f6nnen der Erkrankung ebenso vorausgehen wie chronische Entz\u00fcndungen irgendwo im K\u00f6rper. Kommen noch pathologischer Stress dazu oder Umweltgifte (Schwermetalle, Amalgam, Elektrosmog etc.) oder bestimmte Medikamente, dann spielt das Immunsystem verr\u00fcckt und die Schilddr\u00fcsenfunktion ger\u00e4t aus den Fugen.<\/p>\n<h2>Welche Symptome zeigen sich?<\/h2>\n<p>Man spricht bei der Hashimoto-Thyreoiditis auch vom Clown unter den Schilddr\u00fcsenerkrankungen, weil sowohl Symptome der \u00dcber- als auch der Unterfunktion auftreten k\u00f6nnen. Die \u00dcberg\u00e4nge von normal bis Unterfunktion oder normal bis \u00dcberfunktion sind so schleichend, dass auch Ihr Arzt oft nur bei ganz genauem Befragen und Hinsehen auf die Idee kommt, dass hinter Ihren Beschwerden ein Morbus Hashimoto stecken k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>H\u00e4ufige Symptome sind Depression, Burnout, Zyklusst\u00f6rungen, PMS, Gewichtsschwankungen, Schlafst\u00f6rungen, aber auch Gelenkbeschwerden, erh\u00f6hte Blutfette, Eisen- und Vitamin B12-Mangel.<\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/02\/symptome_dreamstime_xs_5604721.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-1654\" alt=\"Antik\u00f6rper messen\" src=\"https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/02\/symptome_dreamstime_xs_5604721.jpg\" width=\"480\" height=\"360\" title=\"\" srcset=\"https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/02\/symptome_dreamstime_xs_5604721.jpg 480w, https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/02\/symptome_dreamstime_xs_5604721-200x150.jpg 200w\" sizes=\"auto, (max-width: 480px) 100vw, 480px\" \/><\/a>Wie kann die Diagnose gestellt werden?<\/h2>\n<p>Neben der ausf\u00fchrlichen Anamnese geh\u00f6rt dazu immer ein Ultraschall der Schilddr\u00fcse und eine Laboruntersuchung. Im Blut werden die freien Schilddr\u00fcsenhormone fT3 und fT4 bestimmt, sowie das Hirnanhangsdr\u00fcsenhormon TSH, das die Schilddr\u00fcse zur Bildung von Thyroxin anregt.<\/p>\n<p>Au\u00dferdem m\u00fcssen die Schilddr\u00fcsenantik\u00f6rper gegen TPO und TG gemessen werden. Bestehen Zeichen einer Schilddr\u00fcsen\u00fcberfunktion, so wird auch der TRAK (TSH-Rezeptor-AK) bestimmt.<\/p>\n<p>Aus den Gesamtbefunden kann Ihr Arzt dann beurteilen, ob eine Schilddr\u00fcsenst\u00f6rung vorliegt, wie ausgepr\u00e4gt sie ist und wie man sie am besten behandelt.<\/p>\n<h2>Die konventionelle Therapie<\/h2>\n<p>Am Beginn jeder Therapie steht die Substitution mit Schilddr\u00fcsenhormon, das nicht mehr in ausreichender Menge gebildet werden kann. Dazu werden am h\u00e4ufigsten Monopr\u00e4parate verordnet, die nur das L-Thyroxin, T4, enthalten.<\/p>\n<p>Wichtig ist, dass am Anfang die Schilddr\u00fcsenwerte regelm\u00e4\u00dfig kontrolliert werden, bis die richtige individuelle Dosis gefunden worden ist. Aber auch diese richtige Dosis kann sich unter Umst\u00e4nden \u00e4ndern, bspw. bei Krankheiten, Stress, Reisen, Medikamenteneinnahme, so dass bei einem Neuauftreten der Symptomatik immer wieder an die Schilddr\u00fcse gedacht werden muss.<\/p>\n<p>Wenn man Gl\u00fcck hat und die Entz\u00fcndung zum Abklingen gebracht werden kann, bevor s\u00e4mtliche hormonbildenden Schilddr\u00fcsenzellen \u201everbrannt\u201c sind, ist es durchaus m\u00f6glich, dass die Hormonbehandlung unter engmaschiger Kontrolle der Blutwerte ausgeschlichen werden kann.<\/p>\n<p>Au\u00dferdem gibt es Kombinationspr\u00e4parate, die bei manchen Patienten besser und schneller wirken. Und schlie\u00dflich gibt es noch die sogen. \u201enat\u00fcrlichen\u201c Schilddr\u00fcsenhormone, bei denen es sich um Extrakte aus Schweineschilddr\u00fcsen handelt. Ausf\u00fchrliche Informationen zu diesen herk\u00f6mmlichen Therapien finden Sie im <a href=\"http:\/\/www.netzwerk-frauengesundheit.com\/hashimoto-thyreoiditis-%E2%80%93-clown-der-schilddrusenerkrankungen\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Netzwerk Frauengesundheit<\/a><\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/02\/symptome_dreamstime_xs_25108792.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-1653\" alt=\"Sonnenhormon Vitamin D\" src=\"https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/02\/symptome_dreamstime_xs_25108792.jpg\" width=\"480\" height=\"355\" title=\"\" srcset=\"https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/02\/symptome_dreamstime_xs_25108792.jpg 480w, https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/02\/symptome_dreamstime_xs_25108792-200x147.jpg 200w\" sizes=\"auto, (max-width: 480px) 100vw, 480px\" \/><\/a>Komplement\u00e4re Therapie<\/h2>\n<p>Hier gibt es verschiedene Ansatzpunkte, die erg\u00e4nzend eingesetzt werden k\u00f6nnen und in der Regel dazu f\u00fchren, dass sich die entz\u00fcndete Schilddr\u00fcse beruhigt und die Dosis der Schilddr\u00fcsenhormone reduziert werden kann. Dabei kommt es nat\u00fcrlich darauf an, in welchem Stadium sich die Erkrankung befindet und ob noch funktionst\u00fcchtiges eigenes Schilddr\u00fcsengewebe vorhanden ist.<\/p>\n<h3>Mikron\u00e4hrstoffe<\/h3>\n<p>Von herausragender Bedeutung f\u00fcr die Schilddr\u00fcse ist Selen. Ohne Selen k\u00f6nnen verschiedene Enzyme, die f\u00fcr den SD-Stoffwechsel n\u00f6tig sind, nicht richtig arbeiten. Aber kaufen Sie bitte nicht irgendein Selenpr\u00e4parat im Supermarkt ein, denn Selen muss wie ein richtiges Medikament in der richtigen Form und Menge eingenommen werden, sonst ist es im g\u00fcnstigsten Fall wirkungslos und im ung\u00fcnstigen Fall gef\u00e4hrlich.<\/p>\n<p>Neben Selen sollte auch Vitamin D3 im Blut gemessen und erg\u00e4nzt werden. Die meisten Frauen mit Hashimoto-Thyreoiditis haben zu niedrige Vitamin D-Spiegel, das hei\u00dft Werte unter 70ng\/ml. Sie sollten um 100ng\/ml haben, dann kann Vitamin D3 seine antientz\u00fcndliche, immunst\u00e4rkende und hormonregulierende Wirkung entfalten. <a href=\"http:\/\/www.netzwerk-frauengesundheit.com\/sonnen-hormon-vitamin-d-wie-versorge-ich-mich-richtig\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">(siehe auch)<\/a><\/p>\n<h3>Gelbk\u00f6rperhormontherapie<\/h3>\n<p>In einem viel beachteten <a href=\"http:\/\/www.netzwerk-frauengesundheit.com\/hashimoto-thyreoiditis-ganzheitliche-therapie\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Interview<\/a> mit Prof. Dr. Schulte-\u00dcbbing wies er auf seine Erfahrungen mit Hashimoto-Patientinnen hin, die h\u00e4ufig unter den Auswirkungen von zu viel \u00d6strogen und zu wenig Gelbk\u00f6rperhormon leiden. Er spricht von \u00d6strogendominanz und Progesteronmangel.<\/p>\n<p>Der Zusammenhang der Schilddr\u00fcsenfunktion mit den Eierstockhormonen ist schon lange bekannt, so dass bspw. bei Frauen mit PMS oder unerf\u00fclltem Kinderwunsch immer die Schilddr\u00fcse abgekl\u00e4rt wird. Bei Hashimoto stellte er fest, dass unter einer Gelbk\u00f6rperhormontherapie die Schilddr\u00fcsenantik\u00f6rper absanken und sich der k\u00f6rperliche und psychische Zustand der Patientinnen besserte.<\/p>\n<h3>Heilpflanzen<\/h3>\n<p>Man kann sich Teemischungen herstellen lassen aus Pflanzen mit einer Gestagenwirkung, z. B M\u00f6nchspfeffer, Frauenmantel, Weinraute usw.<\/p>\n<p>Das Wolfstrappkraut (bspw. in thyreo-loges Tropfen) ist bei leichten Formen der Schilddr\u00fcsen\u00fcberfunktion hilfreich.<\/p>\n<h3>Weitere ganzheitliche Therapien<\/h3>\n<p>Unterst\u00fctzend k\u00f6nnen die Neuraltherapie eingesetzt werden, die Akupunktur oder die Hom\u00f6opathie. H\u00e4ufig gew\u00e4hlte Arzneien sind Calcium silicata, Magnesium fluoratum, Silicea und Tuberculinum. Viele resistente Nebenbeschwerden k\u00f6nnen damit gebessert werden.<\/p>\n<p>Wie ich k\u00fcrzlich von einer Kollegin erfuhr, beobachtet sie in ihrer Praxis immer wieder junge Frauen, die nach einer HPV-Impfung eine Schilddr\u00fcsenunterfunktion mit SD-AK entwickeln. Dann kann u.U. Thuja das richtige Mittel sein.<\/p>\n<h2>Was k\u00f6nnen Sie selber tun?<\/h2>\n<p><a href=\"https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/02\/symptome_dreamstime_xs_18708579.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-1634\" alt=\"Umweltgifte - Pestizide\" src=\"https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/02\/symptome_dreamstime_xs_18708579.jpg\" width=\"480\" height=\"320\" title=\"\" srcset=\"https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/02\/symptome_dreamstime_xs_18708579.jpg 480w, https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/02\/symptome_dreamstime_xs_18708579-200x133.jpg 200w\" sizes=\"auto, (max-width: 480px) 100vw, 480px\" \/><\/a>Umweltbelastungen sind bei solch einer massiven Hormon- und Immunst\u00f6rung immer beteiligt. Dazu geh\u00f6ren Pestizide, Schwermetalle, hormon\u00e4hnliche Umweltgifte. Suchen Sie sich einen Therapeuten, der Ihnen hilft, Ihre Umwelt sauberer und damit sicherer zu gestalten. Dazu geh\u00f6rt auch die Ausschaltung von Elektrosmog.<\/p>\n<p>Fangen Sie aber nicht auf eigene Faust an, \u201esich zu entgiften\u201c, durch Fasten oder Abf\u00fchren oder \u00e4hnlichem. Das kann Ihnen mehr schaden als nutzen. Unter kompetenter fachlicher Begleitung mit den richtigen Nahrungserg\u00e4nzungen oder sogar Infusionen kann das aber durchaus ein Schritt zu besserer Gesundheit sein.<\/p>\n<p>Am wichtigsten ist aber erst mal die gesunde Ern\u00e4hrung. Biokost ist angesagt und viel Gem\u00fcse, Salat, m\u00e4\u00dfig Vollkorngetreide (Vorsicht, viele Patientinnen mit Autoimmunerkrankungen haben auch eine \u00dcberempfindlichkeit gegen Gluten) und wenig Fleisch und Fisch.<\/p>\n<p>Verzichten Sie auf Nikotin, Alkohol und Kaffee. Trinken Sie regelm\u00e4\u00dfig reines Wasser, dem eventuell etwas Apfelessig zugesetzt ist. Verzichten Sie auf s\u00fc\u00dfe S\u00e4fte, S\u00fc\u00dfigkeiten und Fastfood.<\/p>\n<p>Bewegen Sie sich regelm\u00e4\u00dfig, mindestens einmal am Tag sollten Sie richtig schwitzen (\u201eausgepowert sein\u201c).<\/p>\n<p>Aber ber\u00fccksichtigen Sie auch seelische und psychische Faktoren, nehmen sie sich Auszeiten, lernen Sie Entspannungstechniken und, falls erforderlich, suchen Sie sich ruhig psychologischen Beistand.<\/p>\n<p>Die Hashimoto-Thyreoiditis ist so ein komplexes Krankheitsbild, dass Ihnen nur eine Vielzahl unterschiedlicher Behandlungsans\u00e4tze dabei helfen kann, wieder ein normales Leben mit Ihrer Schilddr\u00fcse zu f\u00fchren.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Was sind m\u00f6gliche Ursachen einer Hashimoto-Thyreoiditis, welche Symptome zeigen sich und welche M\u00f6glichkeiten der konventionellen oder komplement\u00e4ren Behandlung bestehen?<\/p>\n","protected":false},"author":23,"featured_media":1635,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[1,39,68,5,15,58,37,50,64,38],"tags":[425,424,355,426,303,429,428,427],"class_list":["post-1632","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemein","category-amalgam","category-bakterielle-fehlbesiedlung","category-ernaehrung","category-gesundheit-frauen","category-homoeopathie","category-impfungen","category-neuraltherapie","category-schilddruese-hormonsystem","category-zahnmedizin","tag-hashimoto","tag-hashimoto-thyreoiditis","tag-immunsystem","tag-jod","tag-schilddruese","tag-thyroxin","tag-ueberfunktion","tag-unterfunktion"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1632","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/23"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1632"}],"version-history":[{"count":27,"href":"https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1632\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":4013,"href":"https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1632\/revisions\/4013"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1635"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1632"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1632"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.symptome.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1632"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}