Luftbefeuchter

07.11.10 00:38 #1
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Luftbefeuchter

Ellen48 ist offline
Beiträge: 355
Seit: 02.07.08
Zitat von Spooky Beitrag anzeigen
Hallo,

wer von euch kann einen guten Luftbefeuchter für das Schlafzimmer empfehlen. Unere Luft ist so trocken, dass unser kleiner jetzt schon seit Wochen immer Nachts hsutet.

Daher suche ich einen guten Luftbefeuchter.

Danke für eure Tipps

Spooky

... seit mindestens 40 Jahren verfolgte mich das Problem welches durch zu trockene Raumluft entstehen kann. Nicht nur im Winter durch die Heizperiode, sondern auch bei Klimaanlagen, welchen meine Familie und ich besonders in Ländern mit Wüstenklima (Arizona) ausgesetzt waren. Allergien und Asthma waren unsere Begleiter.

Seit ca. 5 Jahren bin ich nun endlich Besitzerin eines Luftbefeuchters, der sämtliche meiner Kriterien erfüllt.

Die Krux an dem Thema > Luftbefeuchtung < ist der, dass ein gesundes Luftbefeuchtungssystem sehr teuer ist. Geradezu eine Anschaffung!

Obwohl sich sicherlich nur wenige den Luftbefeuchter kaufen werden, wollen oder können, möchte ich euch trotzdem berichten, was ich inzwischen über Luftbefeuchtung gelernt habe.


Befeuchtungsmethoden

Welche Möglichkeiten gibt es, um die Raumluft-Feuchtigkeit zu
erhöhen, und wo liegen die Probleme der einzelnen Maßnahmen?

Lüften
Keine geeignete Methode zur Feuchtigkeitskonfiguration!
Obwohl dies in einigen Foren immer wieder zu lesen ist ……
Im Gegenteil — gerade im Winter ist die Luft im Außenbereich sehr trocken. Wird diese beim Lüften in den Raum eingebracht, sinkt der Raumfeuchtewert noch weiter! Lüften ist wichtig — Zur Erhöhung der Luftfeuchtigkeit aber gänzlich ungeeignet!



Feuchte Tücher auf der Heizung
Äußerst geringe Effizienz, da eine Wäscheladung gerade einmal 1 bis 2 Liter Rest-Feuchtigkeit freisetzen kann. Viel zu wenig, um einen normalen Raum zu befeuchten. Außerdem müsste jeden Tag mehrmals Wäsche gewaschen werden, um die trockene Luft nicht nur zeitweilig, sondern konstant zu erhöhen!

Zudem besteht bei dieser unkontrollierten Feuchtigkeitsfreisetzung die Gefahr der kurzzeitigen Überbefeuchtung — Schimmelbildung in Fensterlaibungen
können die bedenkliche Folge sein!
Außerdem bleibt unbeachtet, dass durch das Abdecken der Heizkörper und Verlust der Strahlungswärme eine Erhöhung der Heizkosten zwangsläufig die Folge ist!



Wasserbehälter am Heizkörper
Geringe Wirkungsweise.
Zudem wir das Wasser auf Temperaturen erwärmt, die das Entstehen von Legionellen und Bakterien begünstigen!



Zimmerbrunnen
Hochgradig problematisch wegen Legionellenbildung und Keimabgabe. Zimmerbrunnen sind zwar durchaus attraktive Maßnahmen zur Feuchtigkeitsanreicherung — aber ein System mit äußerst bedenklichem Wirkungsgrad!



Ultraschallbefeuchter + Vernebler + Zerstäuber
Endotoxine im Wasserbehälter bzw. an den Sprühdüsen führen bei mangelnder Reinigung permanent zu einer Belastung.
An den feinen Sprühnebelpartikel können sich frei schwebende Staubpartikel, Bakterien und Luftverunreinigungen festsetzen.
Die Wassertröpfchen sind „lungengängig“ und werden beim Einatmen tief inhaliert.
Allergische Reaktionen können die Folge sein und das sogenannte Befeuchterfieber auslösen.



Verdampfungsbefeuchter
Bei diesem Verfahren muss das Wasser erhitzt werden, bis
es verdampft. Der Stromverbrauch ist enorm (je nach Leistungsklasse 300 bis 500 Watt pro Stunde!). Bei einem
durchschnittlichen Befeuchtungsbedarf von 8 Stunden pro
Tag ergeben sich daraus sehr schnell Stromkosten von 150 Euro und mehr pro Heizsaison!
Abgesehen davon besteht bei diesem Verfahren die Problematik, dass sich Staubpartikel in der Luft an den Wasserdampf-Partikel anlegen — und ähnliche Probleme wie bei den Ultraschallverneblern entstehen!
Großer Wartungsaufwand da eine oftmalige Reinigung und der Ersatz von Entkalkerbpatronen erforderlich ist.



Luftbefeuchter mit Verdunster-Filterblock
Diese Befeuchter sind zumeist für die Befeuchtung größerer Räume konzipiert.
Ein Ventilator saugt trockene Luft in das Gerät. In einem Wasserbehälter befinden sich hygroskopische Filterblöcke, die das Wasser durch die Kapillarwirkung vom Wasserbad nach oben „ziehen“. Die trockene Luft wird über diese
Filterblöcke befördert.
Nachteil: Die im Wasserbehälter stehende Fläche der Filter ist für die Befeuchtung naturgemäß „verloren“. Somit wird die höchste Leistung erst dann erreicht, wenn der Wasserbehälter möglichst wenig Wasserstand aufweist.

Weitere Problematik ist die Filterreinigung:

* Filterblöcke verkalken relativ rasch und müssen getauscht werden.

* Im Filter lagern sich Hautschuppen, Haare, Staubpartikel ab — ausgesprochen „unappetitlich“ und keinesfalls hygienisch.

* Zur Entkeimung können nur Chemikalien, Hygienemittel oder Silberstifte eingesetzt werden.



Luftwäscher
Ein Ventilator saugt die Luft durch rotierende Scheiben. Mit der Drehbewegung der Scheiben gelangt Wasser in den Trockenluftstrom und verdunstet. Da diese Verdunstungsräder aus Kunststoff bestehen, und Kunststoff naturgemäß kein Wasser anzieht, muss ein Zusatzstoff verwendet werden, um die Wasser- Oberflächenspannung zu verändern.
Diese Additive verursachen laufende Wartungskosten. Die Zusatzstoffe können flüchtige Konservierungsstoffe enthalten, die an die Luft abgegeben werden (z. B. Benzalkoniumchlorid)!


Zur Entkeimung können aber wie bei den Geräten mit Verdunster-Filterblock nur Chemikalien, Hygienemittel oder Silberstifte eingesetzt werden.

Eine aktuelle Studie irischer Wissenschaftler hat 2009 die Erkenntnis gebracht, dass Desinfektionsmittel bei Bakterien zu einer Resistenz führen können. Somit sind bislang eingesetzte Hygienemittel in Befeuchtungsgeräten mit entsprechender Skepsis zu betrachten!



Von Experten empfohlene Systeme:
Kaltwasserverdunster mit aktivem Verdunstungssystem
Es gibt zwei Varianten:


Kaltwasserverdunster mit Rieselblock
Das Wasser wird mittels Pumpe im Befeuchter nach oben befördert. Entlang eines Rieselfilters laufen die Wassertröpfchen wieder zurück in den Behälter. Ein Ventilator bläst die trockene Luft durch diesen „Wasservorhang“ — die Luft wird optimal befeuchtet und Staub absorbiert.



Rotorbefeuchter
Beim zweiten aktiven Verdunstungsverfahren wird ein Trommellaufrad (vergleichbar einem „Mühlrad“) mit einem vollflächigen Verdunstungsmedium ausgestattet. Durch einen Antriebsmotor wird diese Trommeleinheit permanent und gleichmäßig in einem Wasserbad gedreht — die trockene Luft wird in dieses Drehelement befördert, optimal befeuchtet und von Staub befreit.
Wie auf Grund der Verkeimungsrelevanz mehrmals erwähnt, wird von Experten auf die Notwendigkeit der UVC-Entkeimung eindringlich hingewiesen.


Generelle Anmerkung zu den am Markt verfügbaren Befeuchtungsgeräten:
Ein Hinweis zu Geräten, die über keine Feuchtigkeitsregelung verfügen:
Da die Feuchtigkeitsabgabe nicht begrenzt werden kann (diese Geräte haben zumeist nur einen Ein/Aus-Schalter), besteht vor allem in kleinen Räumen die Gefahr einer Überbefeuchtung!
Die Folgen sind Kondenswasserbildung an Fenstern und Schimmelbildung, sowie Entstehung von Hausstaubmilben und Staubläusen.
Deswegen sollte unbedingt darauf geachtet werden, dass Befeuchter mit einem sogenannten „Hygrostat“ (=Feuchtigkeitsregler) ausgestattet sind!

Quelle: Wissen Sie, worauf Sie bei der Auswahl eines Luftbefeuchters achten sollten?


Ellen

***

Luftbefeuchter

Ellen48 ist offline
Beiträge: 355
Seit: 02.07.08
***

Ein Nachtrag:

Um vor "bösen" Überraschungen gesundheitlicher Natur -oder auch nur Schimmel in der Wohnung-, gefeit zu sein, sollte man sich einiges Grundwissen über Luftfeuchtigkeit aneignen.

Da dieses Thema (was ist Luftfeuchtigkeit?) sehr umfangreich ist und von wenigen Nichtfachleuten verstanden wird, hier meine Zusammenfassung auf das Wesentliche - wie ich hoffe.

In der Physik spricht man von einer

* a) maximalen Luftfeuchtigkeit, übliche Einheit: g/m3

* b) absoluten Luftfeuchtigkeit, übliche Einheit: g/m3 und der

* c) relativen Luftfeuchtigkeit, übliche Einheit: %

Bei den Wetternachrichten und der Feuchtigkeit in unseren Wohnungen sprechen wir ausschließlich von der >relativen Luftfeuchtigkeit<

Darunter versteht man das Verhältnis der tatsächlich enthaltenen zur maximalen möglichen Masse (Menge) des Wasserdampfes in der Luft.

Weil höhere Lufttemperaturen eine höhere Wasserdampfkonzentration in der Luft ermöglichen, ist es bei der Festlegung eines angenehmen Raumklimas unsinnig, sich alleine nach einer prozentualen Luftfeuchtigkeit (z.B. 60%) zu richten und diese mittels Hygrometer zu kontrollieren.

Die relative Luftfeuchtigkeit ist nämlich - wie das Wort "relativ" schon sagt -
immer auch abhängig von der Raumtemperatur.


Wenn ich ohne Angabe der Temperatur sagen würde: "bei 60% Luftfeuchtigkeit fühle ich mich am wohlsten", dann ist diese Aussage bedeutungslos, da sich der Mensch allgemein bei 20°C und 60% Feuchtigkeit sehr gut fühlt, jedoch viele andere (Asthmatiker und Herzkranke) bei 35°C und 60% Feuchtigkeit schon Beschwerden und Luftnot haben.

Da man die relative Luftfeuchtigkeit nur schwer schätzen kann, sollte man sich einen oder zwei Hygrometer anschaffen.
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Gesundheit

In Wohnräumen wird eine relative Luftfeuchtigkeit von 45–55 % empfohlen.

Ursachen und gesundheitliche Risiken bei zu geringer Luftfeuchtigkeit:Vor allem in geschlossenen, stark belüfteten und gut beheizten Räumen wird dieser Wert jedoch oft unterschritten, was zu einer verminderten Atemleistung und einer Beeinträchtigung der Haut bzw. Schleimhaut führen kann. Dies ist besonders im Winter der Fall, da die kalte Außenluft dann nur eine geringe absolute Luftfeuchtigkeit besitzt und durch das Erwärmen auf Zimmertemperatur die relative Luftfeuchtigkeit sehr stark absinkt. Bei zu stark sinkender Luftfeuchtigkeit kann durch eine Reduzierung von Undichtigkeiten der ungewollte Luftaustausch verringert werden. Die Luftfeuchtigkeit sollte jedoch auch im Bereich der kältesten Stellen des Raumes (Außenwände hinter Möbeln) nicht über 80% ansteigen, da bei höheren Werten Schimmelwachstum nicht auszuschließen ist. Je nach Nutzung und Wärmedämmung der Räume ergeben sich zur Vermeidung von Schimmelwachstum oft Werte der Luftfeuchtigkeit, die deutlich unter den medizinisch empfohlenen liegen.

In sehr kalten Gebieten oder auch kalten Jahreszeiten bzw. in der Nacht zeigt sich oft ein erhöhter Flüssigkeitsverbrauch des menschlichen Organismus, obwohl aufgrund des fehlenden Flüssigkeitsverlustes durch Schwitzen eher das Gegenteil angenommen werden müsste. Begründet liegt dies in der Befeuchtung der trockenen Einatemluft und dem damit verbundenen Wasserverlust. Wird die kalte Außenluft beim Einatmen erwärmt, so steigt deren Wasserdampfkapazität und senkt damit auch die relative Luftfeuchtigkeit. Im Gegensatz hierzu steigt das Sättigungsdefizit an und die Neigung des flüssigen Lungengewebswassers, in den gasförmigen Aggregatzustand überzugehen, nimmt zu. Im Sommer bzw. bei warmer Umgebungsluft wird die Einatemluft kaum noch zusätzlich erwärmt und behält daher ihre meist hohe relative Luftfeuchtigkeit. Sind die zusätzlichen Wasserverluste durch Schwitzen hier nicht allzu groß, ist der Wasserbedarf des Körpers daher bei kalten Umgebungsbedingungen höher.

Eine zu niedrige Luftfeuchtigkeit ist für die Atmung nicht förderlich, da der Sauerstoff über die Alveolen dann schlechter in die Blutbahn gelangt. Die Haut benötigt eine hohe Luftfeuchtigkeit, um nicht auszutrocknen, da diese eng mit der Hautfeuchtigkeit gekoppelt ist. Besonders Schleimhäute sind für Austrocknen anfällig, da sie nur über einen geringen Verdunstungsschutz verfügen und auf ihre hohe Feuchtigkeit zur Erhaltung ihrer Funktionen angewiesen sind. So kann eine geringe Feuchtigkeit der Nasenschleimhaut ein erhöhtes Auftreten von Nasenbluten zur Folge haben. Generell wird dabei auch die Immunabwehr der Haut geschwächt (erhöhtes Erkältungsrisiko) und deren Fähigkeit zum Stoffaustausch herabgesetzt, wovon besonders die Mundschleimhaut betroffen ist. Auch die Anfälligkeit für Hautreizungen bzw. -rötungen oder gar Hautentzündungen wird durch eine geringe Luftfeuchtigkeit erhöht.

Bei der Durchführung von Inhalationsnarkosen ist die Anfeuchtung des inhalierten Gasgemisches sehr wichtig, da die zur Anwendung kommenden medizinischen Gase wasserfrei gelagert werden und andernfalls die auftretenden Verdunstungseffekte in der Lunge des Patienten Auskühlungserscheinungen (Verdunstungskälte) und eine gewisse Austrocknung bewirken würden.

Gesundheitliche Risiken bei zu hoher Luftfeuchtigkeit:Eine hohe relative Luftfeuchtigkeit behindert hingegen die Regulation der Körpertemperatur durch das Schwitzen und wird daher schnell als schwül empfunden. Trotz relativ gesehen höherer Temperaturen können daher sehr heiße Wüsten oft wesentlich leichter durch den Organismus verkraftet werden (vorausgesetzt er leidet nicht unter Austrocknung) als Regenwälder mit einer hohen Luftfeuchtigkeit und vergleichsweise gemäßigten Temperaturen. Dieser Effekt, den Luftfeuchtigkeit auf die gefühlte Temperatur besitzt, wird durch den Humidex beschrieben, wobei der grundsätzliche Zusammenhang zwischen einer steigenden Luftfeuchtigkeit und einer steigenden gefühlten Temperatur auch für niedrige Werte der Luftfeuchtigkeit gilt und somit beispielsweise zur Reduzierung der Zimmertemperatur und damit des Heizaufwandes herangezogen werden kann.


Quelle:
Luftfeuchtigkeit


Ellen

***

Im Wohn-/Arbeitsumfeld kann der Baubiologe hilfreich sein

Die hoch- und niederfrequenten Felder von Telefon, WLAN, Mobilfunk, Babyphone usw. aber auch die häusliche Elektroinstallation sowie Lichtsysteme können nicht nur bei sensiblen Menschen zu gesundheitlichen Problemen führen.

Besonders die Orte, an denen wir uns lange aufhalten, sollten möglichst frei von solchen Störungen sein. Das ist vor allem unser Schlafplatz, wo wir uns normalerweise einen Drittel des Tages aufhalten und zudem ungestört regenerieren und Energie tanken wollen, aber auch unser Arbeitsplatz.

Baubiologen können solche Störungen messen und Lösungen zur Beseitigung empfehlen.
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Luftbefeuchter

Logolada ist offline
Beiträge: 19
Seit: 14.10.10
Zitat von Ellen48 Beitrag anzeigen
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Weil höhere Lufttemperaturen eine höhere Wasserdampfkonzentration in der Luft ermöglichen, ist es bei der Festlegung eines angenehmen Raumklimas unsinnig, sich alleine nach einer prozentualen Luftfeuchtigkeit (z.B. 60%) zu richten und diese mittels Hygrometer zu kontrollieren.

Wenn ich ohne Angabe der Temperatur sagen würde: "bei 60% Luftfeuchtigkeit fühle ich mich am wohlsten", dann ist diese Aussage bedeutungslos, da sich der Mensch allgemein bei 20°C und 60% Feuchtigkeit sehr gut fühlt, jedoch viele andere (Asthmatiker und Herzkranke) bei 35°C und 60% Feuchtigkeit schon Beschwerden und Luftnot haben.
Ich frage diese Spezialisten für die Luftbefeuchtung und habe bis jetzt gut Erfahrungen mit Ihnen gemacht... Hat jemand au bereits erfahrungen mit der Subag?

Das stimmt so nicht. Es geht nur um die relative Luftfeuchtigkeit. Schimmelpilz, Bakterien, Milben und was es sonst noch gibt...Diese beginnen sich ab einer relativen Luftfeuchtigkeit zu bilden. Dies meist nicht im Zusammenhang mit der Temperatur. Bei 35° hat der Körper vorallem ein Problem mit der Temperatur, da er überhitzt. Ist die Luftfeuchtigkeit hoch, kann der Körper weniger Schweiss verdunsten (Verdunstungskälte) und so weniger kühlen. Wie gesagt ist dies aber ein Problem der Temperatur!

Zitat von Ellen48 Beitrag anzeigen
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Da man die relative Luftfeuchtigkeit nur schwer schätzen kann, sollte man sich einen oder zwei Hygrometer anschaffen.
Den Haarhygrometer finde ich am besten. >>>
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[B]In Wohnräumen wird eine relative Luftfeuchtigkeit von 45–55 % empfohlen.


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Der Haarhygrometer ist sehr exakt. Diesen muss man aber alle 1-2 Monate kalibrieren, ansonsten kann dieser 10-20% Abweichung haben. Aus diesem Grund sollten Privatpersonen besser einen elektrischen verwenden.

Habe ich ein Problem mit der Luftfeuchtigkeit, dann frage ich lieber die Spezialisten. Die beschäftigen sich jeden Tag damit und ich habe sicherlich besseres zu tun, als mich einem Studium über Luftbefeuchtung zu widmen

Geändert von Logolada (26.11.10 um 13:29 Uhr) Grund: Spezialisten vergessen...


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