Leuchtröhren: gutes oder schlechtes Vollspektrum?

25.03.09 02:24 #1
Neues Thema erstellen
Leuchtröhren: gutes oder schlechtes Vollspektrum?

o0Pascal0o ist offline
Beiträge: 182
Seit: 17.05.09
Zitat von Postbote Beitrag anzeigen
Halogen führte zu vorzeitiger Ermüdung, getoppt von Xenon und in der Spitze waren die Bio-Birnen dabei.
Halogenlampen sind doch auch Glühbirnen. Was ist Xenon? Mit Bio-Birnen meinst du besondere Glühbirnen?

Zitat von Postbote Beitrag anzeigen
Bei 900 MHz könnte man bei Nokia nachfragen, ob man dort auch Leuchtmittel zum Telefonieren benutzen kann.
Bei Nokia anfragen? Gibts denn 900Mhz Birnen? Also bei 500Mhz würde der Nachteil ja fast aufgehoben sein.


Zitat von Postbote Beitrag anzeigen
Weder haben diese Bio-Lampen ernstzunehmende Leuchtkraft, noch sind sie nah genug an der Natur. Gut sind sie für jene, die sie verkaufen.
Was würdest du bevorzungen - 6x 25 Watt-Halogenlampe oder 2 helle gute Bio-"Vollspektrum"-Leuchtstoffröhren?

Geändert von o0Pascal0o (04.08.09 um 18:28 Uhr)

Leuchtröhren: gutes oder schlechtes Vollspektrum?

Postbote ist offline
Beiträge: 1.158
Seit: 29.07.09
Weißt Du, ich sehe das ganz simpel...

Von allen Leuchtmittelumsetzungen stärkt die gute alte Glühfadenlampe noch am gesündesten meine Aura, statt sie im Glanzbild einer Illusion dauerhaft zu schädigen. Ich glaube nicht, daß man mir meine Würde an dieser Stelle absprechen möchte. Nicht hier, nicht sonstwo.

An mir haben sich ausnahmslos bislang alle die Zähne ausgebissen. Das wird sich erst dann ändern, wenn es nicht mehr nötig ist. Ich bin immer ich, ganz gleich, welche Herausforderung mir bevorsteht. Und soweit ist das eine gegenwärtig besonders gefragte Fähigkeit... Sei Dir sicher, ich weiß genau, wer mit welcher Karte spielt, lang bevor sie gezogen wurde.


liebe Grüße
der Postbote

Im Wohn-/Arbeitsumfeld kann der Baubiologe hilfreich sein

Die hoch- und niederfrequenten Felder von Telefon, WLAN, Mobilfunk, Babyphone usw. aber auch die häusliche Elektroinstallation sowie Lichtsysteme können nicht nur bei sensiblen Menschen zu gesundheitlichen Problemen führen.

Besonders die Orte, an denen wir uns lange aufhalten, sollten möglichst frei von solchen Störungen sein. Das ist vor allem unser Schlafplatz, wo wir uns normalerweise einen Drittel des Tages aufhalten und zudem ungestört regenerieren und Energie tanken wollen, aber auch unser Arbeitsplatz.

Baubiologen können solche Störungen messen und Lösungen zur Beseitigung empfehlen.
mehr
Leuchtröhren: gutes oder schlechtes Vollspektrum?

nireves ist offline
Beiträge: 25
Seit: 21.05.08
Zitat von Postbote Beitrag anzeigen
So wie dort verkauft ist das nicht möglich.

Man kann technisch zwar die Frequenz vervielfältigen, doch bleibt dieses ein Konstrukt auf Wechselspannung basierend. Erhöht man die Frequenz von 50-60 Hz auf 100 Hz, so halbiert sich der Wahrgenommene Flimmerfaktor um 50%. Geht man auf 200 Hz, entsprechend 25%. Bei 900 MHz könnte man bei Nokia nachfragen, ob man dort auch Leuchtmittel zum Telefonieren benutzen kann.
Halbwissen & keine Ahnung in Elektrotechnik.


Die EVG haben einen Kondensator verbaut, der die Nullphasen des 50 Hz Netzstromes ausgleichen soll.
Und da die Elektronik, die aus dem Strom einen hochfrequenten Wechselstrom macht, selbst Gleichstrom benötigt, ist ein Gleichstromrichter dem Kondensator vorgeschaltet.
Im Prinzip erhält man einen mehr oder weniger geraden Gleichstrom und aus diesem wird dann der hochfrequente Wechselstrom jenseits 15 KHz gemacht.
Daß eine sehr lineare Ausführung des Gleichstroms möglich ist, zeigt dein Computernetzteil, die Frage ist nur, ob dies auch für Lampen verwendet wird, weil so etwas auch recht teuer sein kann.


Wer auf Nummer sicher gehen will, der kauft sich Leuchtstoffröhren und Lampen, bei denen die EVG in den Lampen sind und hochwertig gebaut sind.


Optionen Suchen


Themenübersicht