Mottenplage

07.03.09 17:03 #1
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Mottenplage

Suresi ist offline
Themenstarter Beiträge: 81
Seit: 29.01.09
@KatrinB
Willkommen im Club
Habe zwar schon eine ganze Weile keine Motte mehr im Haus gesichtet, aber mir ist aufgefallen das draussen zur Zeit sehr viele rumfliegen, zum Glück haben wir eine Moskitonetz-Tür
Bin mir ziemlich sicher das sie bei dir von Draussen kamen, aber nun gilt es, sie ja nirgends nisten zu lassen resp. sie zu vernichten. Wie, ist ja schon beschrieben worden. Viel Glück bei der Motten-Jagd oder man könnte auch sagen Weidmannsheil

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KatrinB ist offline
Beiträge: 299
Seit: 14.02.09
Hallo Suresi,

ja, also ich hoffe, Du hast recht. Heute habe ich auch noch keine gesichtet.
Ich hoffe, die haben sich hier bei uns nicht eingenistet .... widerlich!!!

Liebe Grüße, Katrin

Ps: Wir haben im Schlafzimmer ein Fliegengitter an dem Fenster, das dürfte eigentlich das ganze Zeugs abhalten. Aber in den anderen Räumen haben wir nichts.

Im Wohn-/Arbeitsumfeld kann der Baubiologe hilfreich sein

Die hoch- und niederfrequenten Felder von Telefon, WLAN, Mobilfunk, Babyphone usw. aber auch die häusliche Elektroinstallation sowie Lichtsysteme können nicht nur bei sensiblen Menschen zu gesundheitlichen Problemen führen.

Besonders die Orte, an denen wir uns lange aufhalten, sollten möglichst frei von solchen Störungen sein. Das ist vor allem unser Schlafplatz, wo wir uns normalerweise einen Drittel des Tages aufhalten und zudem ungestört regenerieren und Energie tanken wollen, aber auch unser Arbeitsplatz.

Baubiologen können solche Störungen messen und Lösungen zur Beseitigung empfehlen.
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Manno ist offline
Beiträge: 1.141
Seit: 09.09.08
Ich mochte nun kein neues Thema aufmachen, doch mir gehts nun um die Frage wie man Mottenschäden erkennt. Letzte Woche habe ich einen Wollpullover im Schrank gefunden, der sich ziemlich verstaubt anfühlte. D.h. nicht mehr weich und flauschig, sondern eher hart und wie mit Kleister getränkt.

Daraufhin habe ich ihn mit anderen Wollpullovern in der Maschine gewaschen und holte ihn danach mit mindestens zwanzig fingergroßen Löchern aus der Maschine. Alle anderen Pullover wiesen jedoch keine Löcher aus. Kann es sein, daß das ein Mottenschaden war ? Vor der Wäsche konnte ich nämlich noch nichts erkennen.

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mezzadiva ist offline
in memoriam
Beiträge: 955
Seit: 06.04.06
Hallo Manno,

das hört sich ziemlich nach Motten an. Charakteristisch sind die rund ausgefressenen Löcher, keine Laufmaschen. Dass nur ein Pullover befallen war, deutet darauf hin, dass die anderen mit Mottenschutzmitteln behandelt sind (die meisten Wollpullis sind das), dieser eine aber wohl nicht.
Ich würde alle WOllsachen aus dem Schrank holen und gut durchsehen, den Schrank mit Essigwasser auswaschen und gründlich lüften und Kleidermottenfallen (Pheromon-Klebefallen) im Schrank aufstellen.
Gut helfen auch Lavendelöl oder Zedernholzstücke mit Zedernöl getränkt. Das mögen sie nicht. Regelmäßig erneuern!

Gruß
mezzadiva

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Manno ist offline
Beiträge: 1.141
Seit: 09.09.08
Zitat von mezzadiva Beitrag anzeigen
Hallo Manno,

das hört sich ziemlich nach Motten an. Charakteristisch sind die rund ausgefressenen Löcher, keine Laufmaschen. Dass nur ein Pullover befallen war, deutet ... Gut helfen auch Lavendelöl oder Zedernholzstücke mit Zedernöl getränkt. Das mögen sie nicht. Regelmäßig erneuern!
Danke für die Info -ich werde mich mal nach dem Zederöl umschauen, denn Lavendel wird mittlerweile mit Mottenkugeln gleichgesetzt. Ach ja - das es nur ein Pullover war lag wohl daran, daß ich den sowieso nie gemocht / angezogen habe und somit seit Jahren verstauben lies. Aber was heißt: keine Laufmaschen ? Ich habe mir schon eingebildet, daß die Motten einzelne Fäden durchgefressen haben, sodaß die Maschen in der Waschmaschine aufgegangen sind. Nunja, ich beschaffe mir nun doch mal das Öl.

Gruß Manno

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Oregano ist offline
Beiträge: 63.690
Seit: 10.01.04
Noch ein Artikel zur Mottenfrage:
Wenn die Kleidermotten nagen - taz.de

die ökologisch unbedenkliche Alternative. Die Rettung kommt von Cornel Adler, dem stellvertretenden Leiter des Instituts für Vorratsschutz der Biologischen Bundesanstalt in Berlin. Der weist auf die Möglichkeit hin, Kieselgur auszustreuen.
Dieser Stoff sieht aus wie feiner, weißer Sand, ist völlig ungiftig und dient unter anderem zur Herstellung von Zahnpasta. Er besteht aus den Skeletten mikroskopisch kleiner Kieselalgen aus der Nacheiszeit. Wenn sich Mottenlarven mit Kieselgur einmehlen, wird ihre äußere Wachsschicht beschädigt, die sie vor Austrocknen schützt. Das Ende folgt auf dem Fuße.
Grüsse,
Oregano


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