Licht am Morgen bringt Kummer und Sorgen

23.06.06 11:51 #1
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Licht am Morgen bringt Kummer und Sorgen

Beat ist offline
Beiträge: 9.174
Seit: 14.01.04
Hallo Mike

Aber erstmal muss es mehr amtliche Zöllis geben damit das ganze ins Rollen kommt.
Die zöllis sind ja das kleinere Problem, da noch weniger davon gibt und einigermassen dieses Problem bekannt ist.

Stimme Dir im wesentlichen zu, aber es geht etwas. Seid weniger als einem Jahr kann man in dem zweitgrössten grossverteiler in der CH aus einer doch recht grossen glutenfreie Auswahl auswählen, der grösset grossverteiler hat auch solche Produkte, wenn auch noch in kleinerer Auswahl.

Alles geht langsam, aber bin da zuversichtlich.
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Liebe Grüsse
Beat

Wenn die Seele krank ist, auch am Körper arbeiten, umgekehrt gilt ebenso

Licht am Morgen bringt Kummer und Sorgen

Iris ist offline
Beiträge: 295
Seit: 24.08.05
Da hier schon ADHS angesprochen wurde, sollte aber auch der uferlose Konsum von raffiniertem Zucker und Phosphate nicht vergessen werden. (Die wachsenden Diabeteszahlen bei Kindern sprechen zudem auch für sich.)
Jedes Kind reagiert zwar völlig verschieden auf bestimmte Stoffe, aber ich kenne zumindest zwei Fälle (ADHS), wo eine starke Reduktion von Cola & co. erstaunlichen Erfolg brachte.

Was die Dunkelheit bzw. Winterdepression betrifft, würde ich statt an Gluten als erstes doch eher an typische Aufputschmittel denken.
Neben Kaffee und Amphetaminen ist das Antidepressiva des Mannes meist der Alkohol und bei den Frauen gibt es mehr Schokoholics.
Bei aufregendem Arbeitsstress und allgemeiner Ruhelosigkeit, Hyperaktivität, würde die Wirkung des Glutens für mich etwas mehr Sinn ergeben, als wenn jemand sowieso schon durch Lichtentzug down ist.

Im Winter reg ich meinen eigenen Serotoninspiegel auch öfter mal durch das Aztekengebräu (Kakao, Wasser, etwas Honig und Cayennepfeffer) an, aber bin dabei noch nicht Kakaosüchtig geworden.
Kohlenhydrate hab ich dann instinktiv sowieso stärker gemieden, weil sie mir bei der Verdauung mehr Energie entziehen als geben, also die Müdigkeit/Schwäche verstärken, aber nicht aufputschen.



Gruß
Iris

Im Wohn-/Arbeitsumfeld kann der Baubiologe hilfreich sein

Die hoch- und niederfrequenten Felder von Telefon, WLAN, Mobilfunk, Babyphone usw. aber auch die häusliche Elektroinstallation sowie Lichtsysteme können nicht nur bei sensiblen Menschen zu gesundheitlichen Problemen führen.

Besonders die Orte, an denen wir uns lange aufhalten, sollten möglichst frei von solchen Störungen sein. Das ist vor allem unser Schlafplatz, wo wir uns normalerweise einen Drittel des Tages aufhalten und zudem ungestört regenerieren und Energie tanken wollen, aber auch unser Arbeitsplatz.

Baubiologen können solche Störungen messen und Lösungen zur Beseitigung empfehlen.
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Beat ist offline
Beiträge: 9.174
Seit: 14.01.04
Hallo Iris

Da hier schon ADHS angesprochen wurde, sollte aber auch der uferlose Konsum von raffiniertem Zucker und Phosphate nicht vergessen werden. (Die wachsenden Diabeteszahlen bei Kindern sprechen zudem auch für sich.)
Jedes Kind reagiert zwar völlig verschieden auf bestimmte Stoffe, aber ich kenne zumindest zwei Fälle (ADHS), wo eine starke Reduktion von Cola & co. erstaunlichen Erfolg brachte.

Völlig zustimme. Zusammen mit der Milchdiät oft das wichtigste

Gluten verträgt vieleicht ein Viertel der ADS Kinder nicht. Weizen ca die Hälfte schätze ich
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Liebe Grüsse
Beat

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