Energiesparlampen - Gefahr: Starke Elektromag. Felder u.a.

07.02.08 16:01 #1
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Energiesparlampen - Gefahr: Starke Elektromag. Felder u.a.

Eriophorum ist offline
Beiträge: 394
Seit: 20.07.07
Hallo,

mir kommt gerade der Gedanke, daß die Energiesparlampen nur dazu dienen könnten, das Quecksilber, das man inzwischen nicht mehr den kritischen Patienten beim Zahnarzt unterjubeln kann, nunmehr in den Lampen unterzubringen. Die Quecksilberproduktion wird offensichtlich nicht heruntergefahren, also wohin noch mit dem Zeugs? Gut, daß man jetzt die Lampen entdeckt hat und aller Welt glauben machen möchte, daß sie das Nonplusultra sind.

Das ist doch im Grunde so wie mit den giftigen Fluorverbindungen. Natriumfluorid, das vor allem bei der Aluminiumherstellung gebraucht wird und danach ja irgendwie entsorgt werden muß, setzt man der Zahncreme und dem Kochsalz zu und behauptet, es würde die Kariesbildung verhindern, indem es den Zahnschmelz härtet. So entsorgen wir Menschen neben dem giftigen Quecksilber auch noch das giftige Natriumfluorid (und sicher noch eine Menge anderer Gifte, die in Lebensmitteln zugelassen sind). Toll, was?
Natriumfluorid - Wikipedia

Ich frage mich, um noch einmal auf die Energiesparlampen zu kommen, ob der deutsche Umweltminister Sigmar Gabriel für seinen Posten geeignet ist, wenn er unreflektiert das australische Verbot herkömmlicher Glühbirnen übernehmen und uns statt dessen giftige Energiesparlampen aufbürden will, deren Einspareffekt längst nicht so groß ist, wie man uns glauben machen möchte.

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Rohi ist offline
Beiträge: 1.702
Seit: 13.03.05
Hu, da geht es ja ab.
Es gibt eine Lösung: in die Südsee ziehen. Da braucht man keine besondere künstliche Beleuchtung. Ansonsten ist alles ein Kompromiss.
Energiesparlampen gehören nicht in den Hausmüll, sondern zur Verwertung, das sollte jeder wissen.
Und pauschale Panik wegen Elektrosmog - wo sind die genauen Messwerte? Unklare Behauptungen kann jeder liefern, das ist wieder so der übliche Artikel: jetzt kommen hier mal die richtigen Experten, an die man glauben kann, und erzählen dem Dummerjahn auf der Straße, wo der Hase langläuft.
Eins stimmt: die gewöhnlichen Energiesparlampen sind das schlimmste, was es gibt, und ein Verbrechen an der Menschheit. Wenn, dann schon Vollspektrumenergiesparlampen mit UV-Anteil. Der Elektrosmog wird dadurch ausgeglichen, das man die Poppsche Lichtenergie zur Zellkommunikation wieder auflädt. Besser natürlich: Licht aus und rausgehen.

Im Wohn-/Arbeitsumfeld kann der Baubiologe hilfreich sein

Die hoch- und niederfrequenten Felder von Telefon, WLAN, Mobilfunk, Babyphone usw. aber auch die häusliche Elektroinstallation sowie Lichtsysteme können nicht nur bei sensiblen Menschen zu gesundheitlichen Problemen führen.

Besonders die Orte, an denen wir uns lange aufhalten, sollten möglichst frei von solchen Störungen sein. Das ist vor allem unser Schlafplatz, wo wir uns normalerweise einen Drittel des Tages aufhalten und zudem ungestört regenerieren und Energie tanken wollen, aber auch unser Arbeitsplatz.

Baubiologen können solche Störungen messen und Lösungen zur Beseitigung empfehlen.
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Nischka ist offline
Beiträge: 1.532
Seit: 02.01.11
Hier ein Beispiel von der Seite Elektrosmog.com IGEF:

"24. Energiesparlampen und die Gäste bleiben aus!

Gäste meiden Energiesparlampen

In einer oberbayerischen Gastwirtschaft gab es Klagen seitens der Stammgäste. Seitdem der Wirt Energiesparlampen statt der früher vorhandenen Glühbirnen in die Tischlampen eingeschraubt hatte, klagte der eine oder andere Stammgast regelmässig über Kopfschmerzen. Früher war das nicht so, wurde behauptet.

"Nicht, dass man nicht auch fürs Energiesparen wäre, aber Kopfschmerzen will man deshalb auch nicht haben", meinten die Gäste. Für den Wirt bringt die Stromersparnis schon was, wenn man bedenkt, dass an den Tischen ständig Licht brennen muss, obwohl nicht alle Tische besetzt sind.

Der Wirt, der schon die Halogen-Lampen über der Theke nicht vertragen hatte und wieder abbauen liess, wurde hellhörig und versprach seinen Stammgästen, untersuchen zu lassen, ob die Energiesparlampen irgendetwas ausstrahlen, was die Kopfschmerzen verursachen kann.

Die Messungen ergaben dann folgendes: Die Energiesparlampen verursachten zwar durch ihren geringeren Stromverbrauch nur sehr schwache Magnetfelder an der Stromzuleitung, dafür aber, wie die meisten Energiesparlampen auch, ein hochfrequentes elektro- magnetisches Umfeld. Dieses Hochfrequenz-Feld ist bei vielen Energiesparlampen noch in einem Abstand von 50 cm so stark, dass eine Einkopplung von Hochfrequenz- Energie in die Gehirnfunktionen erfolgt, die zwangsläufig eine Stress-Situation im Gehirn- und Nervensystem erzeugt.

Dass empfindliche Menschen dadurch Kopfschmerzen bekommen, ist durchaus möglich. Man sollte deshalb Energiesparlampen nur dort verwenden, wo ein Mindestabstand von 1 Meter zum Kopf gewährleistet ist.

Empfohlene Maßnahmen

Da der Wirt die tiefhängenden Lampen nicht höher hängen wollte, tauschte er zunächst nur an den Stammtischen die Energiesparlampen wieder gegen Glühlampen aus.

Was erreicht wurde

Das Ergebnis war längere Zeit Stammtisch-Gespräch, denn der Unterschied war beeindruckend: keiner der Stammgäste bekam wie vorher innerhalb kurzer Zeit Kopfschmerzen. Nachdem dem Wirt aber nach einiger Zeit aufgefallen war, dass von den fremden Gästen gelegentlich mal einer nachschaut, ob über dem von ihm ausgesuchten Tisch eine Energiesparlampe hängt, und sich dann, wenn dies der Fall ist, an einen Tisch mit einer Glühlampe hinsetzt, hat er nach und nach alle Energiesparlampen wieder gegen Glühlampen ausgetauscht."

Hier der Link zur Seite:
www.elektrosmog.com/de/fallbeispiele/24-energiesparlampen-und-die-g%C3%A4ste-bleiben-aus_dr3ayasg.html

Und hier der Link zu 63 Fallbeispielen, die mit Elektrosmog bzw. Mikrowellenstrahlung zu tun haben - lohnenswert, mal reinzulesen:

www.elektrosmog.com/de/fallbeispiele/?
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Mike ist offline
Beiträge: 1.855
Seit: 16.02.05
Warum so kompliziert wenn es auch einfach geht `?

Neonröhren und ältere TV-Geräte arbeiten mit der angebotenen Frequenz vom Stromliferanten. Die beträgt in D-Land 50 Hertz. D.h. es wird auf einer von drei Phasen abgezapft die als solches eine ganze "Energiewelle" ergeben und die 50mal die Sekunde "erneuert" wird. So kann man z.B. berechnen wie schnell der Generator im Kraftwert läuft. Aber das war ein anderes Thema. Diese 50Hz (Hertz) konnten schon immer von sog. empfindlichen Personen mit Kopfschmerzen quittiert werden und so wurden dann auch 100Hz Fernsehgeräte auf den Markt gebracht. Bei den "wegwerf" Stromspaar-Glühbirnen wäre eine Frequenzverdopplung mit erheblichem Aufwand verbunden und würde die eh schon hohen Herstellungskosten noch weiter nach oben treiben so das der Anreiz verloren gehen würde. Somit ist man bei 50Hz geblieben, die das Auge als solches nicht wahrnehmen kann aber im Kopf verarbeitet wird.

Der einfache Nachweis (den eigentlich jeder bringen könnte) wäre das Filmen mit der Handy-Cam oder einer "teuren" Digitalkamera die mit z.B. 24Hz filmt. Da würde man dann unter fluoreszierendem Licht (Neonröhren, Spaarlampen) das "flackern" als stetiges auf- und abschwellen der Helligkeit wahrnehmen.

Eine "normale" Glühbirne mit Glimmdraht hat den Vorteil das durch elektronen-schub und zug sog. Reibung erzeugt wird und dadurch ein glimmen im Licht und Wärmespektrum verursacht wird und es dadurch zu keinerlei Flackern kommt.

Der ganze "Spuk" mit den Kopfschmerzen kommt also vermutlich weniger durch sog. Elektrosmog, der gleich schon auf der äusseren Haut resorbiert wird und nicht wirklich zum Stammhirn vordringen wird (wäre furchtbar !) sondern durch penetration der Rezeptoren im Auge. Hätte man den Elektrosmog-Empfänger in eine Kopfgrosse Schweineschwarte gesteckt und 50cm vom Emmiter positioniert wäre das Ergebnis der E-Smog-Belastung Null gewesen.

Auch hier sollte der Feldversuch mit sog. empfindlichen Personen im Vordergrund stehen wo diese Personengruppe mal mit verschlossenen oder verbundenen Augen diesen Ersatz-Leuchtmitteln ausgesetzt wird. Hier würde sich die Spreu vom Weizen trennen aber so kann man noch lange spekulieren und wildeste Thesen über Elektrosmog im Hirn verbreiten.

Warum wurden doch gleich die 100Hz Fernseher erfunden ? Achja, wegen dem Elektrosmog der zu Kopfschmerzen führte... nicht wahr ?

Solange eine gewisser Personenkreis vom Elektrosmog-Hype profitiert wird man aber vermutlich weder Namen noch nachvollziehbare Messmethoden oder logische Ableitungen lesen können, was dieses Thema betrifft.

Nachtrag:

In der Geschichte über den "oberbairischen Wirt" wurde weder der Name des Wirtes, der Kneipe, der messenden Personen oder Institution noch die verwendete Gerätschaft genannt. Für mich eine erfundene Geschichte die aber so oder ähnlich in jeder Kneipe die Runde gemacht haben könnte !

P.P.S.

wodurch wird denn das angeblich gemessene "hochfrequente" elektro-magneische Umfeld erzeugt ? Woher kommt die hohe Frequenz ? Im Akkustikbereich weis man schon lange (seit den Hitchkock Filmen) das niederfrequente Signale Angst und Unwohlsein stimulieren. Vermutlich ein überbleibel der Evolution das uns vor Tsunamis und Erdbeben gewarnt hätte und heute durch Dauerbelästigung (akkustisch und visuell) zu Kopfschmerzen führt.

Geändert von Mike (03.08.11 um 16:00 Uhr)

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Nischka ist offline
Beiträge: 1.532
Seit: 02.01.11
Hallo Mike,
elektrosmogallergische Menschen reagieren sehr eindeutig auf die Frequenzen. Das ist natürlich anderen, die nicht so reagieren, manchmal schwierig darzulegen.
Es gibt Menschen, die Energiesparlampen auf zig Meter wahrnehmen. Ich kenne einen, der auf 20-30 Meter mit Krämpfen reagiert, wenn mehrere E-lampen vorhanden sind. Sobald er das Areal verläßt, verschwindet der Spuk.
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Nischka ist offline
Beiträge: 1.532
Seit: 02.01.11
Jou, hier wird's lustig zum Film "Bulb fiction"

Text vom
bund der energieverbraucher

energieverbraucher.de | Licht und Gesundheit

Ausschnitt:

Glühende Gruselpropaganda
Ist die Einführung der Energiesparlampe eine Verschwörung zu Lasten von Umwelt und Verbrauchern? So stellt es der Film „Bulb Fiction“ dar. Journalisten fielen reihenweise auf die fadenscheinige Argumentation des Films hinein. Die Energiedepesche durchleuchtet zwei zentrale Aspekte des Films.

(29. August 2012) Wie gefährlich sind Energiesparlampen wirklich? Hat eine mafiöse Struktur in Brüssel die politische Entscheidung zugunsten der Sparleuchten wirklich massiv beeinflusst? Die 50-minütige Dokumentation „Bulb Fiction“ lebt von solchen Argumenten und verbreitet unter ahnungslosen Verbrauchern unbegründet Angst und Schrecken.
Einst Heilmittel – heute Angstauslöser

Seit 2012 dürfen Energiesparlampen bis zu drei Milligramm Quecksilber enthalten. Geht eine solche Leuchte zu Bruch, verdampft ein Teil davon. Der Film präsentiert einen Fall aus Oberbayern, in dem ein Junge angeblich durch eine einzige im Betrieb zerbrochene Energiesparlampe schwer erkrankte. Außerdem sei das ganze Haus unbewohnbar geworden.

Weiterlesen, siehe Link oben

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Juppy ist offline
in memoriam
Beiträge: 1.494
Seit: 07.11.09
Auch hier wieder diese Übertreibungen:
Es gibt Menschen, die Energiesparlampen auf zig Meter wahrnehmen. Ich kenne einen, der auf 20-30 Meter mit Krämpfen reagiert, wenn mehrere E-lampen vorhanden sind.
Jeder kann mit seinem Kofferradio die Reichweite des HF-Feldes der Sparlampe überprüfen.
Nach 5-8m Meter ist sogut wie kein Feld mehr feststellbar.

Warum immer diese Übertreibungen, bei so einem ernsten Thema.

Und magnetische Felder geben die Lampen überhaupt nicht ab die irgend eine gesundheitliche Bedeutung haben.

Man sollte sich mehr auf Messungen berufen als auf wilde Spekulationen.

Und das diese Lampen und auch Leuchtstofflampen der neuen Generation mit Schaltnetzteilen (Drossel) das Lichtnetz HF-Mässig verseuchen ist auch ein ernst zu nehmendes Problem.

Gruss
Juppy

Geändert von Juppy (10.09.12 um 07:32 Uhr)

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Mike ist offline
Beiträge: 1.855
Seit: 16.02.05
Es gibt Menschen, die Energiesparlampen auf zig Meter wahrnehmen. Ich kenne einen, der auf 20-30 Meter mit Krämpfen reagiert, wenn mehrere E-lampen vorhanden sind.
Es kann ja sein das derjenige nicht auf die HF-Felder sondern bei multiplen Quellen auf die ausgestrahlten Lichtsignale (ursprungsgedanke bei diesen Leuchtmitteln) reagiert. Da sind 20-30 Meter ohne weiteres möglich.

Desweiteren musste ich den Begriff "Lichtnetz" erstmal in der Wikipedia nachlesen. Mann lernt nie aus... was die Sache mit den durch das frequenzeingeschränkte Radio als universelles HF-Messgerät ebenfalls betrifft. Schlimm genug das diese gefalteten Neon-Röhren (Energiespaarlampen genannt) überhaupt einen Einfluss auf den Radioempfang haben. Ich frage mich ob das überhaupt zugelassen ist !? Letzthin kann ich also mit einem flächigen Netz aus Spaarlampen auf Neon-Technologie den Radioempfang meiner Nachbarn ohne Gefahr auf Verfolgung stören oder einschränken, wenn ich das richtig verstehe...

geile neue Spaar-Welt !

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Juppy ist offline
in memoriam
Beiträge: 1.494
Seit: 07.11.09
Letzthin kann ich also mit einem flächigen Netz aus Spaarlampen auf Neon-Technologie den Radioempfang meiner Nachbarn ohne Gefahr auf Verfolgung stören oder einschränken, wenn ich das richtig verstehe...
Richtig, wobei nicht nur Sparlampen sondern auch Schaltnetzteile, oder Netzeile für Handys und auch die, die für andere Geräte ,erhebliche Störfelder produzieren.
Das heist fast alle Steckernetzteile verursachen den E-Smog.

Wobei das bei vielen kaum auffällt da die Meisten ja UKW hören und so hoch gehen die Störfrequenzen nicht.

Die 1,5m lange Leuchtstofflampen die früher ein Vorschaltgerät hatten, die eine Drossel (Trafo) hatten, sind heute alle durch Schaltnetzteile ersetzt worden.
Die alten machten keinen E-Smog und waren soweit ok, bis auf die Röhre selber die ja auch Quecksilber enthält wie heute ja auch noch.

Der E-Smog reicht fast bis 5-8m weit, aber keine 30m.
Man kann sich auch in so ein Thema reinsteigern, ohne aber die Schädlichkeit
herunter zu spielen.

Ist noch ein Plasmafernseher beim Nachbar an, ist ein Störnebel auf den Bändern der LW, MW und Kurzwelle zu hören.

Geht man mit einem Kofferradio durch die Wohnung kann man das sehr gut feststellen.
Amateurfunker kennen das Problem und montieren ihre Antenne sehr weit weg von den Häusern im Garten um aus diesem Störnebel heraus zukommen.

Die keinen Garten haben sind in dem Funkbereich sehr eingeschränkt.

Das interessiert die Lobby wenig, ob der Empfang gestört ist, zumal die Bänder für die Rundfunkanstalten keine Bedeutung mehr haben.
Sie setzen jetzt auf DAB+ und Internet oder SAT.
In 10 Jahren werden wir auf diesen Bändern keine Europäische Stationen mehr zu hören sein.

Geht man mit dem KR an die Lichtleitungen, ist ebenfalls festzustellen wie verseucht das ganze mit HF-Strahlung schon ist.

Mir geht es nicht um das ganze herunterzuspielen, sondern so wie es heute messbar oder feststellbar ist weiterzugeben.

Eine Panik machen, dass die , die schon Probleme beim ansehen eines Handys haben nicht noch mehr in Panik versetzt werden.
Viele Steigern sich auch ins Thema hinein.

Gruss
Juppy

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Eva ist offline
Weiblich Eva
Beiträge: 192
Seit: 17.04.04
Meine TV-Fernbedienung scheint auch elektrosensibel zu sein. Hat eine Weile gedauert, bis ich drauf gekommen bin:

Wenn meine E-Sparlampe angeschaltet ist (steht neben dem Sofa), funktioniert die TV-Fernbedienung nicht.

Ich dachte, ich spinne, als ich merkte was da los war. Sobald die Lampe aus ist, funzt die Fernbedienung wieder. Dutzendmale ausprobiert, immer wieder derselbe Effekt. Die FB funktioniert bei eingeschalteter Lampe erst ab ca. 1,5 m Abstand.

Ich weiß, was demnächst entsorgt wird...... (NICHT die Fernbedienung :-)

Viele Grüsse
Eva


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