Gesundes Wohnumfeld gesucht

19.02.14 10:31 #1
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Gesundes Wohnumfeld gesucht

Karde ist offline
Themenstarter Beiträge: 5.057
Seit: 23.05.12
Alles war sehr belastend, aber ich habe zum Glück 2 meiner Katzen gestreichelt und 2 kamen zum Zaun. Ich warf ihnen gutes Futter zu.
Sie dürfen seit dem Montag als ich weg war, nicht mehr ins Haus und werden draussen gefüttert - ich durfte auch keine zusätzlichen Hundehüttli aufstellen.

Es war sehr aufwühlend der Besuch und das Räumen, aber ich bin sehr sehr dankbar dass es mir ermöglicht wurde mit dem Mann meiner Freundin da hin zu gehen.
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Gesundes Wohnumfeld gesucht

flower4O ist offline
Beiträge: 3.930
Seit: 18.09.07
Die Dankbarkeit verwandelt schöne Erinnerungen in eine stille
Freude, diese trägt man wie ein kostbares Geschenk in sich
und wird es nicht vergessen.

Wünsch Dir ein liebevolles und ruhiges Wochenende liebe Beatrice.

alles Liebe
flower4O

Im Wohn-/Arbeitsumfeld kann der Baubiologe hilfreich sein

Die hoch- und niederfrequenten Felder von Telefon, WLAN, Mobilfunk, Babyphone usw. aber auch die häusliche Elektroinstallation sowie Lichtsysteme können nicht nur bei sensiblen Menschen zu gesundheitlichen Problemen führen.

Besonders die Orte, an denen wir uns lange aufhalten, sollten möglichst frei von solchen Störungen sein. Das ist vor allem unser Schlafplatz, wo wir uns normalerweise einen Drittel des Tages aufhalten und zudem ungestört regenerieren und Energie tanken wollen, aber auch unser Arbeitsplatz.

Baubiologen können solche Störungen messen und Lösungen zur Beseitigung empfehlen.
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Karde ist offline
Themenstarter Beiträge: 5.057
Seit: 23.05.12
Danke liebe Flower - ich übe mich in Demut und Dankbarkeit
Herzensgrüsse
Béatrice

Nach verschiedenen Mails letzte Woche, bekam ich endlich Antwort und
heute bekam ich auch endlich das Geld von der Fürsorge für den Monat Oktober und November. Die Miete von Fr. 1500 wurde dem Vermiete bezahlt und mir werden Fr. 400 am monatlichen Lebensunterhalt abgezogen. Ebenso wurde ihm die Kaution von Fr.3000 überwiesen, auch dafür wird mir nun Fr. 150.-- pro Monat am Lebensunterhalt abgezogen. Ferner werde ich aufgefordert, mir sofort eine günstigere Wohnung zu suchen.
Nun verlangte ich die neuen Formulare, die mir eigentlich mit dem Entscheit hätten zugestellt werden sollen und werde die dann ausgefüllt der neuen Sozialarbeiterin von der aktuellen Gemeinde bringen, damit ich dann im Dezember das Geld evtl. früher bekomme.

Ich werde wohl auf Lichtnahrung umsteigen, sonst reicht mir das Geld von der Fürsorge nicht zum Leben

Liebe Grüsse an alle - und wenn jemand eine günstige Wohnmöglichkeit für mich weiss, bitte teilt es mir mit. Danke
Béatrice
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Felis ist offline
Beiträge: 5.382
Seit: 14.08.10
Liebe Béatrice,
ich weiss ja nicht, wie es bei euch in der Schweiz ist.
Aber im Grunde bräuchtest du einen Arzt, der dir attestiert, dass es unzumutbar ist, jetzt schon wieder um zu ziehen.
Bei uns machen so etwas unter anderem halt Psychiater.(wird leichter anerkannt)
Und ich würde eine Stelle der Sozialberatung aufsuchen, die sich deine
finanziellen Sachen hier genauer anschauen kann.Gibt es sowas bei dir?
Mir kommt das spanisch vor, was dir da abgefordert wird.
Ich würde mit jemandem zusammen Widerspruch einlegen an deiner Stelle.
Wenn du abzahlen musst, müssen die Raten kleiner werden.
Die Sozialarbeiterin müsste dir da definitiv helfen auf dem Weg.
Du musst essen können, das geht doch so nicht!

Liebe Grüße von Felis
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Was man liebt, das möchte man bewahren.

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Karde ist offline
Themenstarter Beiträge: 5.057
Seit: 23.05.12
Liebe Felis
ja, so wie Du das beschreibst sehe ich das auch - und mache die nötigen Vorbereitungen für die Einsprache.
Es ist unzumutbar und ich lasse mich nicht erneut einschüchtern, denn ich habe schon zu viel gelitten, infolge Unverständnis seitens der Sozialarbeiter - die immer wieder wechseln und in meinem Dossier wohl die Mitteilungen über meinen Gesundheitszustand nicht an die Nachfolger übergeben.

Ganz herzlichen Dank für Deine Worte - alles Liebe für Dich

Herzliche Grüsse
Béatrice
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Felis ist offline
Beiträge: 5.382
Seit: 14.08.10
Liebe Béatrice,
vielleicht wäre es günstig, möglichst authentisch und dennoch mit der größtmöglichen
"Ruhe" einem der zuständigen Sachbearbeiter offen zu sagen, auf was du dadurch
gesundheitlich zulaufen wirst, was das für Folgen für dich haben würde.
Und parallel oder besser bereits vorher dazu unbedingt einen Arzt suchen, der dir ein Attest ausstellen kann. Hättest du da einen?

Ab dem Moment da du jemanden, der sich ansonsten hinter seinem Schreibtisch gerne verschanzt, emotional erreichst, wird es nämlich schwieriger für ihn paragraphenreiterisch Dinge durchzudrücken, die absolut existenzgefährdend sind.

Auch die haben ein Gewissen, das muss man manchmal erst erreichen. Nicht indem man
ihnen ein schlechtes macht, sondern "einfach" von Angesicht zu Angesicht sagt, was seine
Entscheidung bedeutet.
Umzugsaufforderung jetzt und in deiner Situation, viel zu hohe Ratenrückzahlungen...)
Und nichts fände ich wichtiger als einen Arzt, der um deine Situation weiß und dir
etwas schreibt.
Das kann ein guter Hausarzt sein oder eben ein Psychiater. (aber nur, wenn du wirklich bei einem solchen ein gutes Gefühl hättest.)
Denn vor einem Amt ist es wichtig, im Hintergrund einen "Offiziellen" zu haben.
Und das beiläufig einfliessen lassen.

Dann laufen nämlich manchmal Einzelfallentscheidungen, Ratenzahlungen können abgesenkt, sogar ausgesetzt werden etc.
Von einer Fürsorge lassen sich keine Kautionen abzahlen und nicht in einer Höhe, die
das Existenzminimum noch mehr untergräbt.
Eine Zwangsräumung an sich war in deiner gesundheitlichen Situation schon ein Unding.
Eine erneute Aufforderung zu einem Umzug, Strick um den Hals legen durch Ratenforderungen und Abzüge -jetzt - sind unmenschlich und absolut existenzbedrohend.
Oft ist es den Entscheidenden nicht mehr bewusst, was sie entscheiden, was sie ausstellen.
Aber ab dem Moment, da sie dich von Angesicht zu Angesicht vor Augen haben
und sehen, wem und was sie da entscheiden,da sie aus deinem Mund hören, was das für dich für Folgen hat, wird es schwieriger kalt zu bleiben.
Und das zunächst nicht anklagend vorbringen, sondern detaillierter.
"Das bedeutet für mich dann....(Hunger, Krankheit..was auch immer du da für Worte hast).Und danach dann anfügen "Das wissen Sie?"
Damit nimmst du sie dann persönlich in die Pflicht.Du sprichst sie als Mensch an.....
Kannst du persönlich vorsprechen?

Und wenn das zu nichts führt, Widerspruch einlegen! Und ganz eindeutig werden.
(und: einen ARZT suchen, der
das attestiert.Ganz wichtig)..
Oh Mann....

Liebe Grüße von Felis
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Geändert von Felis (11.11.14 um 05:53 Uhr)

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Felis ist offline
Beiträge: 5.382
Seit: 14.08.10
..und Béatrice, gibt es soziale Beratungsstellen, das kann auch eine kirchliche sein,
die du ansteuern kannst?
Jemand, der dich begleitet oder nötigenfalls zu dir kommt.
Direkt ansprechen, sagen, dass du du sehr geschwächt bist.
Manchmal kommen die dann nach "Hause".

Es kann da engagierte Menschen geben.
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Geändert von Felis (11.11.14 um 06:10 Uhr)

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Karde ist offline
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Seit: 23.05.12
Zitat von Felis Beitrag anzeigen
Aber im Grunde bräuchtest du einen Arzt, der dir attestiert, dass es unzumutbar ist, jetzt schon wieder um zu ziehen.
Bei uns machen so etwas unter anderem halt Psychiater.(wird leichter anerkannt)
Und ich würde eine Stelle der Sozialberatung aufsuchen, die sich deine
finanziellen Sachen hier genauer anschauen kann.Gibt es sowas bei dir?
Mir kommt das spanisch vor, was dir da abgefordert wird.
Ich würde mit jemandem zusammen Widerspruch einlegen an deiner Stelle.
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Liebe Felis
ich bekam eine Kostengutsprache von Fr. 500.-- und habe mit Hilfe eines Anwaltes Rekurs für Okt.u.Dez. gemacht, da mir die Sozialarbeiterin dabei nicht half, sie fand die gesetzlichen Bestimmungen seinen so, sie fand sogar ich soll darauf verzichten, es sei verpuffte Energie Einsprache zu machen.

Nun bekam ich auch für Dezember nur Fr. 460.-- ausbezahlt, es wurden die gleichen Abzügen gemacht, Fr. 400.- für zu teuere Wohnung und Fr. 150. für die Rückzahlung dern Kaution, auch dafür mache ich nun den gleichen Brief, den mir der Anwalt aufsetzte.

Am Mittwoch gehe ich zum Arzt, dann schaue ich inwieweit er mich mit Bestätigungen unterstützen kann.

Ich will weiterhin gesunde LEBENSMITTEL und nicht Billigware essen, ebenso möchte ich so gut es geht meine Therapie im Garten machen; mein eigenes Gemüse ziehen, pflanzen und essen

In wie weit ich das evtl. hier machen kann, werde ich diesen Monat noch sehen wenn ich mit dem Vermieter gesprochen habe, ob wir den Vertrag ab März mit tieferer Miete verlängern können oder ob das Haus nun abgerissen wird.
Allenfalls sollte er auch für die letzten 3 Monate etwas reduzieren, da ja so einiges nicht ok. war am Haus

Schöne Adventszeit und liebe Grüsse
Béatrice
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Karde ist offline
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Seit: 23.05.12
Ich habe mittlerweilen Rekurs für Okt, Nov u.Dez, Jan, Feb u. März machen müssen - das zehrte echt an meinen Kräften. Der Anwalt hat nun die Vollmacht und wir werden sehen wann die Fürsorge entscheidet, ob mir die Fr. 400.-- monatlich nachgezahlt werden. Mit den Fr. 523.- komme ich überhaupt nicht durch um alles zu zahlen.

Das Haus dass ich bewohne muss ich wieder verlassen, der Zeitpunkt ist unklar, da sich der Vermieter nicht an den unterzeichneten Vertrag halten will bezüglich der abgemachten Kündigungsfrist.

Somit bin ich am Suchen und hoffe dass mich Menschen dabei unterstützen, denn ich habe genug am Hals mit meinen Zähnen etc.
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Karde ist offline
Themenstarter Beiträge: 5.057
Seit: 23.05.12
Der 1. Entscheid der Rechtsabeilung von der Fürsorge kam nun endlich- machte diesen Link dazu:
http://www.symptome.ch/vbboard/sozia...ml#post1058899
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