BRCA 1 oder 2

14.09.09 17:21 #1
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Miss Marple
Evelyn Heeg leidet unter einem Gendefekt, mit hoher Wahrscheinlichkeit wäre sie an Brustkrebs erkrankt.
Mit 30 Jahren entschloss sie sich zu einem radikalen Schritt - und ließ sich beide Brüste entfernen.
... Radikaler Schnitt .... puuuh heftige Entscheidung , bei der ich mich frage, woher man die Sicherheit hat
a) daß der Krebs bei bester Ernährung und gesundester Lebensführung ebenfalls ausgebrochen wäre?
b) daß sich aus dem verbleibendem Restgewebe (1mm) nicht doch noch ein Krebs entwickeln könnte?

Gruss
Miss Marple

PS:
Die Kosten von rund 50.000 Euro trägt die Krankenkasse. Für die Versicherung ist es eine simple Kosten-Nutzen-Kalkulation: Eine Krebsbehandlung mit OP, Chemo, Bestrahlung und Aufenthalt in der Klinik wäre teurer als die sogenannte prophylaktische Mastektomie, die Entfernung und Aufarbeitung des Brustgewebes.

Geändert von Miss Marple (14.09.09 um 17:28 Uhr) Grund: PS


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