E320, Aspartam & Formaldehyd

29.03.04 07:20 #1
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Mandy ist offline
Beiträge: 45
Seit: 02.01.04
Meine Hautprobleme bessern sich aber ich habe immer noch ab und zu tief eingerissene Mundwinkel und eine Art Pilz im Mundwinkel- Augen- und Halsbereich, den ich als Candida Albicans identifiziert habe. Bin ja auch gerade am Ausleiten.
Da habe ich nun aber gemerkt, dass die Hautprobleme unabhängig von der Ausleitung zu gewissen Zeitpunkten ganz schnell und extrem zunehmen, wenn ich gewisses esse. So habe ich z.B. eine Packung dieser süss-sauren Apfelscheiben gegessen und gleich Probleme gehabt. Hab dann nachgesehen: E320 ist drin und wird gemäss Web für Hautprobleme verantwortlich gemacht. Dann habe ich auch schon bei Packungen von Bünderfleisch angeschlagen. Dort hat es diverse "E"s drin, v.a. Konservierungsmittel. Ich weiss auch, dass meine Hautprobleme in einer Zeit anfingen, als ich dies regelmässig ass. Kann es sein, dass mein Körper da eine Überdosis gekriegt hat?
Und last but not least bin ich regelmässiger Kaugummiesser. Das hätte ich eigentlich auch schon mit Mundwinkelproblemen in Zusammenhang bringen können. Da hat es z.B. Aspartam drin. Und darüber habe ich auch schon schlechtes gehört. Dann wurde hier im Forum schon geschrieben, dass Aspartam-Abbau wiederum Formaldehyd produziert etc.
Und manchmal zieht es mich auch magisch zu Light-Getränken, die ja auch so gesüsst sind. Und der Körper zieht ja oft genau das an, das er am wenigsten verträgt.

Wer kann mir auf grund dieser langen Auflistung zum einen oder anderen Punkt was sagen?
Vielen Dank!

Mandy

E320, Aspartam & Formaldehyd

vreni ist offline
Beiträge: 184
Seit: 06.01.04
hallo mandy

zu aspartam kann ich nur das sagen: da ich ms habe hat mir mein behandelnder arzt gesagt, dass ich nichts essen dürfe was aspartam enthält. ich denke, das sagt genug.

die anderen süss-, farb- und zusatzstoffe sind ja auch nicht das, was man zu sich nehmen sollte. ich sollte möglichst auch auf diese stoffe verzichten, was manchmal recht schwierig ist.

gruss vreni

E320, Aspartam & Formaldehyd
Philipp
Hallo Mandy

Zu Aspartam: Auf Produkten, welche diesen Zusatzstoff enthalten, muss jeweils "enthält eine Phenylalanin-Quelle" vermerkt werden. Macht mich persönlich doppelt skeptisch. Habe auch sonst im Web nix gutes über Aspartam gelesen.
Dann weiss ich noch die Story der Schweizer Pendlerzeitung, wo es hiess, dass die Firma, die Aspartam herstellt, bereits Rückstellungen für kommende Krebs-Rechtsfälle macht. Auch nicht gerade vertrauenswürdig.

Philipp

E320, Aspartam & Formaldehyd

aqua ist offline
Beiträge: 465
Seit: 27.01.04
Hi Mandy!

Ich kann dir nur raten, dich möglichst vollwertig zu ernähren (z.B. nach bruker + Eiweiß (wegen Entgiftung)).
Die ganzen Zusatzstoffe und Aromen sind reines Gift! (habe ich z.B. gemerkt, als ich während der DA-Zeit (nach meiner Ernährungsumstellung) Fertigpizzen gegessen habe.. in meinem bauch hat es gerumpelt und ich habe sofort pickel bekommen.. ein zeichen, dass mein körper aufgrund der ernährungsumstellung besser auf die gifte im essen reagieren kann).
Am besten alles selber machen.. keine Fertigprodukte! und nicht diese Limonaden trinken, sondern Wasser und (Kräuter)tees. Das ist für Entgiftende doppelt wichtig. sonst vergiftet man sich übers essen mehr als dass man wieder entgiftet ;)

aqua

E320, Aspartam & Formaldehyd

vreni ist offline
Beiträge: 184
Seit: 06.01.04
hallo

ich hatte anfangs nach der ernährungsumstellung echt probleme beim einkaufen von lebensmitteln. in allen fettreduzierten milchprodukten ist aspartam enthalten. ich habe die 3 grosshersteller in der schweiz angerufen und danach gefragt, ob man zum süssen nicht etwas anderes verwenden könne. zur antwort gab man mir, es gehe nicht anders, das aspartam brauche es.
an einem ort wurde mir sogar gesagt, dass ich auch mit ms aspartam zu mir nehmen dürfe. so eine frechheit.

ich bin dann ausgewichen nach österreich. da wir in der nähe der grenze wohnen ist das ab und zu möglich. - und stellt euch vor, in österreich kann man fettreduzierte milchprodukte ohne aspartam herstellen.

gruss vreni

E320, Aspartam & Formaldehyd

Oregano ist gerade online
Beiträge: 62.219
Seit: 10.01.04
Gerade habe ich diesen Text in einem anderen Forum gefunden:

"Die Aspartam Krankheit
Bei einer internationalen Umweltkonferenz wurde berichtet, dass Krankheiten wie Multiple Sklerose und Lupus sich epidemiartig ausbreiten. Einige Spezialisten waren aufgrund ihrer Forschungsergebnisse der Ansicht, dass der stetig steigende Gebrauch des Süsstoffes Aspartam daran Schuld sei.

Wird Aspartam über 28,5 Grad erwärmt, wandelt sich der Alkohol in Aspartam zu Formaldehyd und Ameisensäure um. Dies verursacht eine Übersäuerung im Stoffwechsel (Azidose). Die Methanolvergiftung imitiert die Symptome einer Multiplen Sklerose. Hierdurch wurden viele Patienten fälschlicherweise als Multiple Sklerose diagnostiziert, obwohl es sich um Symptome einer Methanolvergiftung handelt. Multiple Sklerose ist eine chronisch verlaufende Erkrankung. Methanolbelastung führt zu rasch auftretenden Vergiftungserscheinungen, die zur Erblindung und zum Tod führen kann.

Die Krankheit Lupus erythematodes breitet sich vor allem unter Cola- und Pepsi light Trinkern aus. Diese Menschen trinken häufig 3 bis 4 Dosen pro Tag und leiden somit unter einer Methanolvergiftung, welche die Krankheit Lupus auslösen kann. Die wenigsten wissen, dass die Inhaltsstoffe ihres Getränkes letztlich die Ursache der Krankheit ist und setzten daher ahnungslos die Zufuhr der Giftstoffe fort. Dies kann unter Umständen zu lebensgefährlichen Situationen führen. Stoppen die Lupuskranken die Zufuhr von Aspartam, verschwinden die Symptome meistens, aber die Krankheitsfolgen sind nicht umkehrbar.

Die falsch diagnostizierten Multiple Sklerose Kranken wurden symptomfrei als die Zufuhr von Aspartam gestoppt wurde. Einige erhielten danach wieder ihre Sehfunktion und das Hörvermögen zurück.

Folgende Symptome können Anzeichen einer erhöhten Aspartambelastung sein: Muskelschmerzen (Fibromyalgie), Krämpfe, einschiessende Schmerzen, Gefühllosigkeit in Armen und Beinen, Schwindel, Kopfschmerzen, Ohrensausen, Gelenkschmerzen, Depressionen, Panikattacken, verwaschene Sprache, unscharfes Sehen, Gedächtnisschwund.

Der Botschafter von Uganda bemerkte, dass in seinem Land die Zuckerindustrie nun auch Aspartam herstelle und einer der Söhne des Fabrikbesitzers nicht mehr laufen könne. Eine Krankenschwester stellte fest, dass bei 6 ihrer Kolleginnen – alle regelmäßige Konsumentinnen von Cola light – plötzlich die Diagnose Multiple Sklerose gestellt wurde. Das kann kein Zufall sein!

Bei der Markteinführung von Aspartam, gab es Anhörungen vor dem amerikanischen Kongress. Damals war Aspartam in ca. 100 Produkten zu finden. Auch nach zwei weiteren Anhörungen, wurden keine Konsequenzen gezogen. Mittlerweile verwendet man Aspartam in über 5 000 Produkten und der Patentschutz ist abgelaufen. D. h. jeder kann nun Aspartam herstellen und verkaufen. Die Taschen der Industrielobby sind sehr tief! Mittlerweile erblinden Menschen, weil Aspartam in der Augennetzhaut (Retina) zu Formaldehyd umgewandelt wird. Die Giftigkeit von Formaldehyd entspricht der gleichen wie Zyanid und Arsen. Beides sind tödliche Gifte.

Aspartam verändert den Stoffwechsel der Hirnnervenzellen. Dies führt zu epilepsieähnlichen Erscheinungen. Parkinson Kranke haben einen verminderten Dopamingehalt, der durch Aspartam zusätzlich gesenkt wird. Aspartam wurde ursprünglich als Mastmittel entwickelt, weil es das Sättigungszentrum im Gehirn außer Funktion setzt. Aspartan ist kein Diätprodukt, sondern es fördert die Fettablagerung. Das Formaldehyd wird in den Fettzellen gespeichert. Als mehrer Patienten den Rat ihres Arztes befolgten, das Aspartam zu meiden, verloren diese neun kg Fett.

Aspartam kann für Diabetiker sogar gefährlich werden. Diabetiker mit einem kranken Augenhintergrund (Retinopathie), sollte man nach ihrem Aspartamkonsum fragen. Häufig ist es nicht der Diabetes, sondern das Aspartam, dass den Augenhintergrund schädigt. Aspartam lässt den Blutzucker verrückt spielen, was zur Unterzuckerung und auch zu diabetischem Koma führen kann. Gedächtnisstörrungen rühren daher, dass Aspartinsäure und Phenylalanin Nervengiftstoffe sind. Sie passieren die Blut-Hirnschranke und zerstören die Gehirnzellen. Aspartam führt so auch zu einer epidemieartigen Zunahme der Alzheimer Krankheit. Mittlerweile werden schon 30-jährige mit der Diagnose Alzheimer ins Pflegeheim überwiesen!

Der Hersteller von Aspartam (Firma Monsanto) finanziert die Amerikanische Diabetesgesellschaft, die American Dietetic Gesellschaft und die Konferenz des American College of Physicians. Die New York Times legte in einem Artikel von 1996 offen, wie die American Dietetic Gesellschaft Geld von der Lebensmittelindustrie entgegennimmt und dafür deren Produkte fördert.

Es gibt 92 gut dokumentierte Symptome infolge einer Aspartamvergiftung – vom Koma bis zum Tod. Die meisten davon sind neurologischer Art, da Aspartam das Nervensystem zerstört. Aspartam steckt z. T. auch hinter der mysteriösen Krankheit nach dem Irakkrieg „Desert Storm“. Tausende von Paletten mit Light Getränken wurden dorthin verschifft (man bedenke, wie Hitze Aspartam noch gefährlicher macht). Diese Paletten lagerten über Wochen unter der heissen arabischen Sonne und mehrmals am Tag tranken die Soldaten von den Getränken.

Aspartam kann neurologische Geburtsschäden verursachen. In Tierstudien fand man, dass Tiere Gehirnkrebs entwickelten, wenn man sie mit Aspartam fütterte. Menschliche Gehirntumore enthalten große Mengen an Aspartam. Das Phenylalanin verändert sich zu DXP, welches Gehirnkrebs verursacht.

Das Süssungsmittel Stevia wird aus Pflanzen gewonnen und kann ideal zum kalorienfreien Süssen verwendet werden. Viele Jahre hat die amerikanische Gesundheitsbehörde FDA den Gebrauch und den Verkauf von Stevia verhindert um die Firma Monsanto, welche gerade das Aspartam vermarktete, finanziell zu schützen.

Die Verbreitung dieser Information kann Leben retten – tragen Sie auch dazu bei, indem Sie Freunde, Verwandte und Bekannte warnen, Lighprodukte mit Aspartam zu konsumieren!

Artikel verfasst von Nancy Markle (11/20/97).

Von hier: http://www.das-gibts-doch-nicht.de/seite1383.php

:( :) Uta

E320, Aspartam & Formaldehyd

Sasa ist offline
Beiträge: 391
Seit: 26.02.04
Hallo Mandy,

abgesehen von dem giftigen Aspartam enthalten die von dir konsumierten "Lebensmittel", treffender als Müllmampf zu bezeichnen, auch zuckerähnliche Stoffe oder auch Zucker (z.B. Büttnerfleisch) Pilze lieben Zucker!!! Wenn du bestimmte Stoffe zu dir nimmst, fütterst du damit deine Pilze und die freuen sich dann! Also wie schon von aqua gesagt wurde, lieber vollwertig ernähren mit viel Rohkost und Vollkorn... Kaugummies habe ich mir auch abgewöhnt, seitdem ich von dem Gift Aspartam weiss! :) ;)

E320, Aspartam & Formaldehyd

Mandy ist offline
Themenstarter Beiträge: 45
Seit: 02.01.04
Also wenn ich weiss, dass ich einen Pilz im Mundbereich habe .... unabhängig von Aspartam ... was sollte ich nicht essen, um den Pilz dadurch zu nähren? Sind da Kaugummis selbst auch schlecht (wie gesagt unabhängig von Aspartam)?

Mandy

E320, Aspartam & Formaldehyd

aqua ist offline
Beiträge: 465
Seit: 27.01.04
@ vreni

zu den fettreduzierten milchprodukten.. ich sag mal, was bruker (und auch andere in der richtung) meinen (ich finde es logisch).
also, vollwertig ernähren, d.h. nahrung so natürlich wie möglich (was jetzt keinesfalls dünsten oder milchsaure nahrung oder so ausschließt, aber eben auch viel rohkost).
keine fertigprodukte und quasi "chemisch" veränderten produkte wie eben fettreduzierte milchprodukte (da wurde ja auch einiges mit denen gemacht..). der mensch benötigt fett. gut sind vor allem kaltgepresste öle.
milchprodukte sind laut bruker (und anderen) ohnehin zu meiden, besonders die milch an sich. für die meisten menschen ist sie nicht gut (kann man per muskeltest oder per pendel austesten). butter, sahne und crème fraiche gelten hierbei als fett.
ich finde für mich das bruker-system logisch und mir tut es gut. pendel mir auch manchmal meine ernährung aus.. obwohl ich derzeit so gut wie keine milchprodukte (außer den fetthaltigen) esse, habe ich keinerlei bedarf. als ich eine woche im urlaub war bei verwandten (in der schweiz, ich grüße euch ;) ), gab es da weniger fetthaltige nahrung als ich sie esse, aber schon mit "normalem" fett, also nicht fettreduziert (esse schon recht fetthaltig, um auch auf die kalorien zu kommen, auch viele nüsse und samen), kam dann nach dem urlaub beim pendeln sofort raus, dass ich mehr fett benötige.. hatte auch einen richtigen heißhunger auf einen großen salat mit viel fett.
also, muss jetzt nicht allen so gehen wie mir, aber ich denke, die grundsätzlichen ernährungsbedürfnisse dürften doch etwa gleich sein..
wer mehr infos will: http://www.wave77.de/ernaehrung/mischkost/bruker.htm
und die ganzen bücher von dr. bruker (z.B. der murks mit der milch).

[geändert von aqua am 03-30-04 at 10:33 AM]

E320, Aspartam & Formaldehyd

Sasa ist offline
Beiträge: 391
Seit: 26.02.04
@Mandy,

ja Kaugummies (es gibt doch nicht nur die Kaumasse ohne süßmittel, oder?) und Süßigkeiten sind auf jeden Fall nicht gut, lieber mal ne Möhre knabbern :D , du solltest auch auf süßes Obst verzichten (Banane), ein Apfel am Tag ist o.k., am Besten ne saure Sorte, viel Gemüse und ca. 50% Rohkost, Vollkornprodukte....rohes Sauerkraut ist gut wenn du es verträgst, putzt den Darm und ist gut für die Darmflora. Viele vertragen es nicht, abends Rohkost zu essen, also lieber morgens und mittags Rohkost und abends Gekochtes. Wenn du mit der Ausleitung durch bist, wird sich dein Immunstatus wahrscheinlich von selbst bessern, du kannst aber dann auch nochmal eine Pilzkur und Darmsanierung durchführen, wäre gut! Es gibt ein Verfahren, das Pilze und anderen Erregern den Garaus machen soll -> Blutelektrifizierung mit einem Beck-Zapper...erst nach der Ausleitung! Siehe unter www.buchmesse.ch/SelbsthilfeInfo/

Gruß

Sasa

;)


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