Tilidin Sucht (Schmerzmittel)

30.01.07 22:13 #1
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Tilidin Sucht (Schmerzmittel)
Orth
Moin!
Es gibt mehr als 350 schwere, definierte Kopfschmerzsyndrome von Migräne über Clusterkopfschmerz bis ...etc.

Manch einer hat ja schön gehört oder gelesen, dass man z.B. mit so einfachen Mitteln wie sauberem Wasser selbst schwere Schmerzen auswaschen kann.
Ihnen allen frohe, friedliche Ostern!

Geändert von Malve (17.04.17 um 16:45 Uhr) Grund: Werbung

Tilidin Sucht (Schmerzmittel)
Orth
Wer eventuell Schmerzlöschungen bei sich oder anderen erleben möchte, könnte am kommenden Wochenende in Baden-Baden den Heilpraktikerkongress besuchen.

Programm Übersicht - Kongress Baden-Baden


Ihnen noch einen schönen, schmerzarmen Ostermontag!

Geändert von Malve (17.04.17 um 22:34 Uhr) Grund: Werbung

Bei Drogensucht kann Hypnosetherapie hilfreich sein

Wenn man wirklich aufhören möchte, Drogen zu konsumieren, dann ist die aufdeckende Hypnosetherapie eines der effektivsten Instrument, diesen Wunsch Realität werden zu lassen. Sie wirkt da, wo die Sucht entstanden ist, nämlich im Unterbewusstsein.

Wenn erst einmal die emotionale Ursache für das Suchtverhalten aufgefunden und neutralisiert wurde, kann der Mensch wieder suchtfrei leben. Aber wie erwähnt muss der Wunsch nach Veränderung vorhanden sein. Niemand kann mit Hypnose dazu gezwungen werden, etwas zu tun, was er selber nicht wirklich möchte.
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Tilidin Sucht (Schmerzmittel)
Orth
Moin!
Sicher interessieren auch deutsche Besucher staatliche, wissenschaftliche Bewertungen der aktuellen Medizinphilosophien wie z.B. der in Deutschland so verteufelten Homöopathie:

Ab Mai 2017: Schweizer Regierung erkennt Homöopathie offiziell als legitime Heilmethode an

Tilidin Sucht (Schmerzmittel)

Kayen ist offline
Beiträge: 5.067
Seit: 14.03.07
Zitat von Orth Beitrag anzeigen
Moin!
Sicher interessieren auch deutsche Besucher staatliche, wissenschaftliche Bewertungen der aktuellen Medizinphilosophien wie z.B. der in Deutschland so verteufelten Homöopathie:

Ab Mai 2017: Schweizer Regierung erkennt Homöopathie offiziell als legitime Heilmethode an
Auch Moin,

herzlichen Dank für diesen Link, ich werde diese frohe Botschaft zwecks Hinweis für viele Schweizer in die Homöopathie kopieren.
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Tilidin Sucht (Schmerzmittel)

Ulrixx ist offline
Beiträge: 1
Seit: 26.06.17
Hallo, ich suche eine alternative für Tilidin und bin während dem durchstöbern des Internets auf dieses Forum gestoßen und hoffe sehr ob ihr mir helfen könnt.
Damit ihr euch ein kleines Bild von mir machen könnt, bisschen etwas zu meiner Person bzw. den Eckdaten warum ich dieses Medikament einnehme.

Ich bin 24 Jahre alt und seit ca. 4 Jahren in medizinischer Betreuung, aufgrund einer bisher unbekannten Erkrankung.
Seit einem Jahr äußert sich das ganze nun auch "Schubförmig" (2x je 4 Wochen, 1x 8 Wochen und dann immer wieder mal kleiner Schübe für ein paar Tage innerhalb des Jahres) mit starken Muskeldruckschmerzen am linken Oberschenkel, oder dem linken Oberarm, dass in der Zeit des Schubes 24/7 konstant anhält und nur Abends noch etwas stärker wird.

Um irgendwie Schmerzfrei durch den Tag zu kommen, bekomme ich während eines Schubes 400-500mg Tilidin als Retardtablette.
Aufgeteilt ist die Dosis in 2x 100mg am Morgen und 2-3x 100mg am Abend. Das funktioniert an sich sehr gut und da ich Allgemein sehr Schmerz tolerant bin stört mich der "Restschmerz" nicht all zu sehr.

Jetzt eher zum Problem:
Gerade in der 8 Wochen Phase habe ich und musste ich tägl. diese Dosis zu mir nehmen und habe gemerkt, dass ich nicht wirklich am Gesellschaftlichen Leben teilnehmen konnte, da sich die Nebenwirkungen des Produkts bei mir eher mit durchgehendem Schlaf und geistigen Time-Out präsentieren (also ich antworte sehr verzögert und brauche mal etwas länger um jemanden zu antworten oder zu beachten).
Ganz zu schweigen, dass ich über kurz oder Lang so mein Studium hinschmeißen muss, da ich mir vorkomme als hätte ich nur Matsch im Hirn und jegliche Informationen einfach durchsickern. Auch das absetzen des Medikaments war mit Kopfschmerzen und größeren Konzentrationsprobleme verbunden, weshalb ich ca. 2 Wochen nach dem Schub nicht wirklich lernen konnte für Klausuren. Insgesamt liege ich dadurch 10 Wochen flach (ein Semester dauert gerade mal ca. 14 Wochen). Klare Entzugserscheinungen hatte ich nicht (bzw. nicht wirklich schlimm/stark), jedoch habe ich Angst, dass sich sowas eines Tage ändert, gerade wenn ein Schub mal wieder länger Anhält. Medikamente der WHO I habe ich bereits größenteils vergeblich verschrieben bekommen, auch Sachen wie Lyrika und Novalin haben nicht geholfen. Es sollte auch ein Medikament sein, dass nicht zu sehr auf Leber und Magen geht, da diese blöde Erkrankung mir bereits die Leber verfettet hat und der Magen etwas angegriffen ist.

Gibt es überhaupt noch alternativen? Mein Neurologe hat mich damals leider nur abgewürgt und gemeint ich könne froh sein mit Tilidin voran zu kommen und endlich etwas gefunden zu haben, was den Schmerz etwas hemmt. Ich denke mir jedoch eher zu welchem Preis das Ganze.

Ich hoffe ihr könnt mich ein wenig verstehen und entschuldigt diesen langen Post

Geändert von Ulrixx (26.06.17 um 19:58 Uhr) Grund: Rechtschreibfehler


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