Newsfeeder - Meldungen zu diversen Suchtthemen

11.12.08 13:17 #1
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Sine ist offline
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Seit: 15.10.06
www.symptome.ch/vbboard/presse-news/41284-haschraucher-riskieren-hodenkrebs-focus-online.html
Männer, die häufig und über längere Zeit Marihuana konsumieren, verdoppeln ihr Risiko, Hodenkrebs zu bekommen. Auch Gelegenheitskiffer sind in Gefahr. Wissenschaftler vom Fred-Hutchinson-Krebszentrum in Seattle haben erstmals den Zusammenhang zwischen ...

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Sine ist offline
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Seit: 15.10.06
www.symptome.ch/vbboard/presse-news/41350-kiffer-muessen-keine-angst-um-hoden-haben-netzeitung.html
Eine Studie wie gemacht für Schlagzeilen: Kiffer haben ein höheres Risiko, an Hodenkrebs zu erkranken. Allerdings ist das Erkrankungsrisiko insgesamt recht gering. Der Genuss von Cannabis ist nicht ungefährlich - keine Frage. ...

Bei Drogensucht kann Hypnosetherapie hilfreich sein

Wenn man wirklich aufhören möchte, Drogen zu konsumieren, dann ist die aufdeckende Hypnosetherapie eines der effektivsten Instrument, diesen Wunsch Realität werden zu lassen. Sie wirkt da, wo die Sucht entstanden ist, nämlich im Unterbewusstsein.

Wenn erst einmal die emotionale Ursache für das Suchtverhalten aufgefunden und neutralisiert wurde, kann der Mensch wieder suchtfrei leben. Aber wie erwähnt muss der Wunsch nach Veränderung vorhanden sein. Niemand kann mit Hypnose dazu gezwungen werden, etwas zu tun, was er selber nicht wirklich möchte.
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Sine ist offline
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Seit: 15.10.06
Arzneimittelsucht: Wenn der Hausarzt zum Dealer wird - Nachrichten Wissenschaft - Medizin - WELT ONLINE
Schlaftabletten, Beruhigungsmittel, Psychopharmaka: Millionen Deutsche sind tablettenabhängig. Die Sucht beginnt meist in einer Praxis. Immer mehr Ärzte schreiben Pillenrezepte auf Privatrechnung an geltenden Krankenkassendaten vorbei. Die Hemmschwelle ist niedrig – oft sind die Ärzte selbst betroffen.

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Sine ist offline
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Seit: 15.10.06
www.symptome.ch/vbboard/presse-news/42888-immer-mehr-menschen-suechtig-schlaftabletten-spiegel-online.html
In Deutschland steigt der Konsum von Schlafmitteln dramatisch an. Einer Studie zufolge schlucken heute mehr als zwei Millionen Menschen regelmäßig solche Pillen - in fünf Jahren sollen es doppelt so viele sein. Eine der Ursachen ist demnach die ...

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Sine ist offline
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Seit: 15.10.06
www.symptome.ch/vbboard/presse-news/47832-studie-aerzte-foerdern-tabletten-sucht-rp-online.html
Die Zahl der Tablettensüchtigen, die abhängig von Schlaf- und Beruhigungsmitteln aus der Medikamentengruppe der Benzodiazepine sind, ist nach einer Studie des Hamburger Instituts für interdisziplinäre Sucht- und Drogenforschung auch wegen der ...

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Sine ist offline
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Seit: 15.10.06
Droge gegen Droge? - Cannabis hilft gegen Heroinsucht - n-tv.de
THC ist der Hauptwirkstoff der Hanfpflanze. Wird dieser Ratten injiziert, die seit der Geburt von ihren Müttern getrennt sind, verlieren diese Jungtiere ihre Abhängigkeit von Opiaten wie Morphin und Heroin; das ist das Ergebnis einer Studie französischer Wissenschaftler.

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Difi ist offline
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Seit: 28.04.09
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Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt! -- Einstein --

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Difi ist offline
Beiträge: 4.051
Seit: 28.04.09
Bald kein Stoff mehr für deutsche Kiffer in den Niederlanden? EU-Rechtsgutachten: Maastrichter Coffee-Shop-Verkaufsverbot für Ausländer ist gültig


Luxemburg (apn) Deutsche Kiffer könnten in niederländischen Coffee Shops bald keinen Stoff mehr bekommen. Der Generalanwalt des Europäischen Gerichtshofes (EuGH) hält das Verbot des Maastrichter Bürgermeisters, Joints und andere leichte Drogen an Ausländer zu verkaufen, für rechtens. Die Maßnahme sei «erforderlich, um die öffentliche Ordnung vor Störungen durch den Drogentourismus zu schützen», heißt es in seinem Rechtsgutachten vom Donnerstag.

In der Regel folgt der EuGH in seinem Urteil der Meinung der Generalanwaltschaft. Tut er es auch diesmal, könnten bald auch Kifferparadiese wie Amsterdam oder Den Haag für EU-Bürger ohne Wohnsitz in den Niederlanden trockengelegt werden. Das Verbot aus Maastricht trage «zur Bekämpfung des illegalen Handels mit Suchtstoffen in der EU bei», meint die Generalanwaltschaft.

In der niederländischen Stadt nahe der deutschen Grenze sind Coffee Shops für Ausländer seit fünf Jahren tabu. Weil er sich nicht an das Verbot hielt, musste der Chef des «Easy Going» seinen Laden für drei Monate schließen. Er legte Berufung ein, und der EuGH muss nun entscheiden, ob das selektive Verkaufsverbot nicht gegen den freien Waren- und Dienstleistungsverkehr und das Diskriminierungsverbot in der EU verstößt. Zudem muss er darüber urteilen, ob die vom Bürgermeister verhängte Maßnahme geeignet und verhältnismäßig ist, um Belästigungen durch den Drogentourismus zu stoppen. Der Gerichtsspruch wird in einigen Monaten erwartet.

Generalanwalt Yves Bot wies in seinem Gutachten darauf hin, dass es sich bei Marihuana und Cannabis nicht um «irgendeine Ware» handelt und dass ihr Verkauf nicht unter die vom Unionsrecht garantierten Verkehrsfreiheiten falle.

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O man...wie lange existieren schon die Coffee Shops ...bin mal gespannt wie das geschluckt wird.

LG, Difi
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suusi ist offline
Beiträge: 2
Seit: 25.10.10
hallo miteinander.
ich bin stinkwütend.
Meine Schwester hat sich endlich entschlossen eine Langzeittherapie zu machen, und nun sagt das Sozialamt, dass sie nicht darf. und aus welchen grund? es ist zu teuer.

...aber; meine schwester hat die billigste variante ausgesucht, nur 800.- im Monat. und das Sozialamt meint immer noch, dass sie sich etwas anderes suchen soll, dass billiger ist. was denken die bloss diese ******

..unter aller sau. jetzt will niemand dafür bezahlen und sie steht ab montag auf der strasse und kommt eh wider an's Heroin.

....so, meine frage, hat jemand ne Lösung?


(sörry für mein deutsch, bin schweizer )


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